Aufwärts! Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag örr kuchhanälung Oer Pilgcrmlssion Sießen. O o ♦ ♦ ♦ ♦ r Gcmcinsdiaftsblatt für Bessen. « Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken yiachf., G. m. b. H., Cassel. Nr. 43. Sonntag, den 24. Lktvber 1915. 8. Jahrg. Pie Pyramiden. Tie berühmten zwei- bis viertausend Jahre alten Pyramiden der Ägypter sind bic Grabstätten mächtiger Könige. Es gibt Pyramiden, welche bei 137 Meter Höhe eine quadratische Grundfläche von 227 Meter Sei- tenlänge haben. Dieser Koloß von Stein war außen mit einem heil glanzenden, glatt polierten Mörtel überdeckt; innen führ- ten lange und hohe Gänge, tief hinabsteigende Treppen zur Totenkammcr, in welcher der. cinbalsamierte Leichnam des Königs, mit wertvollen Kleinodien geschmückt, mit kostbaren Tüchern umwickelt, in einem engen Holzsarge lag; dieser wiederum war in einem steinernen Sarkophage geborgen. An den polierten Steinwänden der Grab- kammer und in den Gängen wurde in Bildern und Bilderschrift die Regierungsgeschichte des Königs dar- gestellt. Da man diese Schrift jetzt lesen kann, so bilden die Pyramiden und die einbalsamicrten Leichen (Mumien) der Ägypter eine Fundgrube genauer Nachrichten über das Leben und die Geschichte Ägyptens. Die Bibel erzählt: „Da kam ein neuer König auf in Ägypten, der wußte nichts von Joseph." (2 Mose 8.) Dies war der mächtige König Seti I. Er befahl, Israel durch harten Frondienst zu beugen und die in Israel grboreren Söhne zu töten. Sein Sohn war Ramses 11., welcher zuerst 30 Jahre mit seinem Bater und nach dessen Tode noch 37 Jahre regierte, der siegreichste König, der je über Ägypten geherrscht hat. Dies ist der Pharao der Bedrückung; er muß ein Lebensalter von ungefähr 100 Jahren erreicht haben. Daß er sehr alt geworden ist, kann man auch aus seinen zum Teil noch erhaltenen Standbildern sehen. Seine Schwester, welche den jungen Mojes aus den Fluten des' Üiit» retten ließ und an ihrem Hofe aufzog, war die Prinzessin Ther- muthis Nepherai. 40 Jahre wurde Moses am Königshofe in aller Weisheit der Ägypter unterwiesen^ dann erschlug er einen Ägypter, mußte fliehen und kam für 40 Jahre in die Schule Gottes jenseits der Wüste, am Berge Horeb, damit er fähig würde, Israels Führer zu werden. Innerhalb dieser 80 Jahre starb Ramses II. Derjenige Pharao, vor welchen Moses trat mit dem Befehle Gottes: „Laß Mein Volk ziehen I" hieß Ramses III. Pharao heißt: Sohn der Sonne; dies war der Titel des Königs, welcher mit göttlichen Ehren verehrt wurde. Kein Wunder, daß dieser Herrscher, welcher beanspruchte, selbst Gott zu sein, dem Moses antwortete: „Wer ist der HErr, dessen Stimme ich hören müßte und Israel ziehen lassen? Ich weiß nichts von dem HErrn, will auch Israel nicht ziehen lassen!" (2 Mose 5, 2.) Aber was ist ein Mensch, der wider Gott streiten will? Nichts! Gottes Ratschlüsse müssen erfüllt werden. Israel wurde wunderbar befreit, Gott bahnte Seinem Volke einen Weg durchs Rote Meer. Der Pharao mit seinem stolzen Heere, mit seinen prächtigen Kriegswagen, mit seinen stolzen Reitergeschwadern wurde von denselben Fluten bedeckt, welche für Israels Durchzug zur Rechten und Linken wie Mauern gestanden hatten. Vergeblich hat man den Leichnam des Königs Ramses III. unter den Mumien der ägyptischen Herrscher gesucht; er hatte im Roten Meere sein Grab gefunden. Aber den Leichnam seines Vaters, Ramses II., fand man auf sehr merkwürdige Weise. Jui Jahre 188 l entdeckte nämlich ein Alter- tumsforscher durch Bestechung eines Arabers, daß in der Gegend von Theben, verborgen in der Wüste, vierzig Fuß unter der Erde ein großes Gewölbe war. Dies Gewölbe führte zu einer Totenkammer, in der man die einst gestohlenen Mumien von mehr als 40 Königen und Königinnen fand Die einzelnen Königsleichen sind dadurch mit Sicherheit zu erkennen, daß Namen und Titel in den Grabgewändern und aus den Holzsärgen vielmals verzeichnet sind. Unter diesen wurde auch der Leichnam des Königs Ramses II. gefunden, und zwar so wohl erhalten, daß er noch das Haupthaar trägt. Der außergewöhnlich große Mann liegt mit lang ausgestreckten Beinen, die Hände über der Brust gekreuzt, in seinem Sarge. Die Augen sind geschlossen, aber die kühne Adlernase und der Charakter seines Gesichtes reden noch heute von der Kraft und Klugheit des Mannes, der vor 3400 Jahren Israel so hart bedrückte. Seine Photographie wurde vor etwa 30 Jahren in vielen Blättern veröffentlicht. Sein Leichnam redet nicht mehr stolze Worte der Macht und Bedrückung, wohl aber bezeugt er, was Gott sagt: „Alles Fleisch ist wie Gras, und alle Herrlichkeit der Menschen wie des Grases Blume Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des HErrn Wort bleibt in Ewigkeit. Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist!" (t Petri 1, 24. 25.) Von den grausamen Geboten dieses Königs, von den Tränen, die Gottes Volk um seinetwillen weinen mußte, sagt Gott: „Ich habe gesehen das Elend Meines Volkes in Ägypten, .und habe ihr Geschrei gehört über die, so sie drängen; Ich habe ihr Leid erkannt!" (2 Mose 3, 7.) Die alten Ägypter hatten keinen Zweifel dar- über, daß der Mensch unsterblich ist. Das Ein- balsamieren ihrer Leichen geschah, damit die Seele, wenn sie in der Ewigkeit mit dem Leibe wieder vereinigt würde, diesen unzerstört fände. Deshalb wandte man große Schätze und viele Mühe daran, man wollte für die Ewigkeit nichts versäumen. Uns allen ist der Weg des ewigen Lebens durch Zesum geöffnet — sind wir ebenso bemüht, für die Ewig- fett zu sorgen? Der Glaube an den Sohn Gottes gibt jedem Sünder ewiges Leben. (Joh. 3, 36.) Der sterbliche Leib gläubiger Christen mag verwesen, er bedarf keiner Einbalsamierung. Jesus, der Fürst des Lebens, gibt den Seinigen einen niiverweslichen Leib, gleichgestaltet dem Leibe Seiner Herrlichkeit. jPhil. 3, 21.) Aber es nützt die nichts, daß dies in der Bibel steht, wenn du es nicht in Wahrheit besitzest. Laß dich doch bitten zu deinem Heile, sei nicht so gleichgültig im Blick auf die Ewigkeit! Das Blut des Passahlammes bewahrte Gottes Volk vor dem Gericht, welches über Ägypten kam Dann bahnte Jehovah für Israel den wunderbaren Weg durch das Rote Meer. Gottes Volk zog durch die Wüste in das Land der Verheißung. Was lernst du daraus? Ägypten ist ein SIbbilb der von Gott gelösten Welt, wo es viel Macht, Pracht, Kunst und Vergnügen gibt, aber kein ewiges Leben, keine Hoffnung jenseits des Todes. Pharao ist ein Abbild Satans, des Fürsten dieser Welt. Das Rote Meer ein' Abbild des Todes. Derselbe Gott, welcher Israel rettete und führte, will dich, mein Freund, Seinem Volke zuzählen, dich erretten und führen. Du sollst durch das Blut Jesu, des Lammes Gones, vor dem Gericht bewahrt bleiben, das über diese verlorene Welt kommen wird. Obwohl du in Ägypten geboren bist, sollst du wiedergeboren werden durch Buße und Glauben; du sollst in Jesu ewiges Leben sinden. Dann wird für dich in den Wasser» des Todes kein Verderben sein. Gottes Volk geht unbeschädigt durch den Tod zu dem Ufer der ewigen Errettung. Der Tod hat keine Macht mehr über sie, er trägt sie dahin, wo ihre Hoffnung ist. Der Glaube an Jesum bahnt ihnen einen sicheren Weg, welcher für unbekehrte Menschen nicht vorhanden ist. Als Israel das Rote Meer durchschritten hatte, stand es errettet am User und sah die Ägypter tot. So werden alle, welche durch Glauben au Jesum dem Volke Gottes zugezählt sind, ans Ziel der Herrlichkeit kommen, aber das Ende der Kinder der Welt ist der zweite, der ewige Tod. v. V. 2 ». Das alte Evangelium. Nicht nur die Pyramiden der Ägypter sind alt, sondern das Evangelium von der rettenden Gnade Gottes ist noch älter. Nach dem Sllndensall im Paradies wurde dieses Evangelium schon verkündigt. Diese Botschaft bezeugten alle Propheten. Die Gläubigen des alten Bundes warteten auf den Trost Israels, sie glaubten der göttlichen Botschaft von dem verheißenen Messias. Doch was vor 2000 und vor 3000 Jahren nur Verheißung war, ist jetzt erfüllt. Als die Sonne ihren Schein verlor, als der Sohn Gottes am Kreuze rief: „Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen!", als Er, mit unserer Sündenschuld beladen, Sein Blut gab und Sein Leben aushauchte, da wurde die Versöhnung vollbracht, die uns im Evangelium bezeugt wird. Jesus Christus starb nicht nur den Tod eines Märtyrers, Er starb, „als der Gerechte für die Ungerechten, auf daß Er uns zu Gott führe". (1 Petri 3, 18.) Durch die ganze Heilige Schrift zog sich seit Jahrtausenden das kostbare Verheißungs- wort, daß Gott uns einen Retter senden werde. Seinen Sohn, der sterbend der Schlange den Kopf zertreten und unsere Schuld sühnen sollte. Teurer Leser, warst du je ernstlich um das Heil deiner Seele bekümmert? Hast du je im Geist vor dem Kreuze Christi gestanden im Gefühl deiner Schuld? Suchst du Versöhnung und Frieden mit Gott, Vergebung deiner Sünden, ewiges Heil und Leben? O, so schaue hinauf nach Golgatha! Dort hat Jesus Christus nach Gottes herrlichem Ratschluß Sein teures Leben als Lösegeld für dich hinqeqeben. (Mark. 10, 45.) Wenn du dich wirklich um Vergebung und Rettung von Herzen zu Jesu gewandt hast, so ist das ewige Heil und Herrlichkeit droben dein gewisses Teil. Du kannst dann auf den Schrei des HErrn Jesu: „Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du Blich verlassen!" voll Lob und Dank antivorten: „HErr Jesu, um meinetwillen hast Du gelitten. Dein kostbares Blut floß für mich. Du hast mich mit Gott versöhnt." Ja, dieses kostbare Teil will Gott dir durch Jesum schenken, wenn es noch nicht geschehen ist. Gott liebt dich und will die Not der Zeit dir zum ewigen Heil gereichen lassen. Vertraue Ihm und blicke im Glauben hin nach Golgatha, wie Er Seinen eingeborenen und geliebten Sohn für dich dahingegeben. Ihn an deiner Stelle verlassen hat, damit du Sein teures Eigentum werden möchtest. O. D. Es ist Kriegsgeschrei im blande und großer Jammer. (Jer. 50, 22.) Ja, großen Jammer und namenloses Elend hat der gegenwärtige Krieg schon gebracht. Wieviel Opfer sind schon gefordert und wieviel Tränen sind schon geflossen um die Verlorenen I Aber Gott, der da reich ist an Gnade und Barmherzigkeit, sieht all den Jammer und das Elend und ist nahe mit Seinen herrlichen Erquickungen. Hast du schon etwas von diesen Erquickungen und Tröstungen in Stunden bitterster Not erfahren? Oder ist dein Herz kalt geworden gegen alle darreichende Liebe, mit der dir dein Heiland leise nahetrat, indem du rangst um Trost und Kraft und Licht für diese schweren Stunden? Da will ich dir von einer Mutter erzählen, die auch ihre Söhne ins Feld ziehen lassen mußte. Als die Nachricht kam, daß einer von ihnen gefallen ist, da wollte ihr im ersten Augenblick fast das Herz brechen. Aber bald hat sie sich mit ihrem Schmerz zu den Füßen ihres Meisters geworfen, und sic hat etwas erfahren dürfen von diesen herrlichen Tröstungen in Stunden der Trübsal, in Stunden der Angst und Verlassenheit. Gesegnetes Mutterherz, das gelernt hat, auch das schwerste Los aus der Hand seines Gottes zu nehmen. Wo mag wohl in dieser Zeit ein Menschenkind sein, das nicht ein Opfer bringen mußte! — Trösten wir uns darum mit diesen vielen Unzäbligen, die vielleicht größeres Leid und Weh betroffen hat als dich und mich. Diese Stunden sollen ja für die, die einen Heiland, einen Erlöser haben, zu den köstlichsten ihres Lebens werden. Ec ist dein Fels, der nie wankt, und du erfährst den ganzen Reichtum Seiner Gnade gerade am meisten in den tiefsten Leidensstuuden. Bald wird auch dir, trauerndes und betrübtes Menschenkind, Seine Sonne von neuem scheinen, und du wirst dann erkennen, daß alles nur dazu dienen mußte, um deinen Glauben zu vertiefen, deine Seele zu läutern, du wirst dann freudig und getrost in die dir vielleicht noch verhüllte Zukunft, trotz deines äußeren zerbrochenen Lebens, blicken. So wird gewiß manche Seele auf den Trümmern ihres irdischen Glückes ihr Heil gründen. Nehmen wir Sein teures Wort zur Hand, da werden wir bald wissen, wozu uns diese Stunden dienen sollen. Sie sollen die Wegweiser zur ewigen Heimat sein, wo kein Leid und kein Geschrei mehr sein wird. Cl. W. „Kommt, seht." „Kommt, seht einen Menschen, der mir gesagt hat alles, was ich getan habe, ob er nicht Christus sei!" (Joh. 4, 29.) Das ist die Botschaft, welche die Samariterin in Sichar ausrichtete, mit der Jesus am Jakobsbrunnen zusammengetroffen war. So ein Wort hatte man noch nie aus ihrem Munde ver- nominell. „All s, was ich getan habe," darin lag da-? Bekenntnis ihret Tchuld. So stadtbekannt ihre Lch> ld auch war, so hatte sie dieselbe doch gewiß noch nie zugegeben und eingestanden. Darum machte dies Bekenntnis aus ihrem Munde solchen Eindruck, daß die Leute aus der Stadt herauskamen, um Jesum zu sehen, diesen Mann, der eine solche Ver- änderung mit diesem Weibe hervorgerufen hatte. „Alles, was ich getan habe." Mit einem Worte hatte Er ihr gezeigt, daß Er ihr ganzes Leben kannte, d .ß es osten vor Seinen Augen dalag. Sie sieht: Er weiß alles. Liebes Herz, dich kennt Er auch. Alles, was L>u getan hast, das weiß Er. Von deiner Jugend nn bis ans diesen Tag, Er weiß alles. Vor mehreren Jahren ist eine wunderbare Entdeckung gemacht worden. Mit den sogenannten ch'öntgenstrahlen kann man einen Gegenstand durchleuchten und ihn durch und durch photographieren. Wenn einer durch den Krieg eine Kugel im Arm hat, welche die Arzte nicht sinden konnten, so läßt er jetzt den Arm einfach mit Röntgenstrahlen durchleuchten, und dann sieht man auf dem Bilde ganz deutlich, wo die Kugel sitzt. Was meinst du, wenn es möglich wäre, das Herz in der Brust mit all seinen Gedanken, die dasselbe bewegen, zu photographieren — ob die Photographen die das könnten, wohl großen Zulauf hätten? Ob du so ein Bild von deinem Herzen wohl gern verschenken wiiidest, daß jeder sehen könnte, was du gedacht hast in dlincm Leben? Ich glaube nicht. Ich glaube, du würdest dich schämen und keinem Menschen dies Bild zstgen. Es wäre dir schrecklich, wenn einer dich so durch und durch kennte! Aber siehe, so durch und durch kennt dich der HErr. Dein ganzes Leben ist offen vor Seinen Augen. Er weiß alles, was du getan hast, ja, Er weiß auch alles, was du gedacht und gesagt hast in d.inem Leben. Er kennt deine ganze Schuld. Bist du schon mit deiner ganzen Schuld unter dos Blut gekommen, daß es dich gereinigt hat? Weißt du gewiß, daß die Schuld deines Lebens dir vergeben ist? — Sonst eile und komm zum Kreuz mit deinen Lasten! E. M. Es ist noch Kaum. Er ist nach Raum, es ist noch Zeit. Kommt, kehret euch zum Herrn l O tut es gleich und tut es heut', Bleibt doch nicht länger fern! Tie Tür ist offen, geht hinein. Tos Mäht ist schon bereit! Seht. Gottes Liebe ladet ein; O kommt, noch ist es Zeit I Ihr wißt vom nächsten Tage nicht, Ob er euch noch gehört! Heut' aber scheint das Gnadenlicht, Das noch der Herr gewährt. O reißt euch losl Es geht die Welt Entgegen dem Gericht, llnd wer es nicht mit Jesu hält, Entgeht dem Zorne nicht. O kommt, heut' isl's noch nicht zu fpät, Heut' nimmt Gott Sünder an I O kommt und hört, kommt her und seht. Was Er für euch getan: Er gab den Sohn sür eure Schuld Ans Kreuz zum Opfer bin! Heut' ist noch Raum, heut' ist noch Zeit. Kommt, ändert euren Sinn! H. v. R. 'S», Versammlungs-Anzeigen. . — o.jf. in c”n e 4 4' '.. . fV*f.«N-i r» I f u Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen. Löberstr. 14. -r.'ben Sonittaq Vit Uhr: Sonntoüäldjule; 4 Uhr: Jim-grauen- Dpvfju\ Vt Hin «eiiammlum, 4'/, Uhr: Christliche- 'Betern um?« 'iVyu.ec. O.-KU Mittwoch 8'-.Uhr «Idelstunde Jeden Kretta» Uhr ndr. J Soimtaq. den 24 Oktober, '.ladunitiaqi 3 Uhr: Jahresse,4 m ©u'Beif; 31 Oktober in Attenbujecl uno Benern ^iauensluiloen; abend-, b Ut)t: Versanimlnng tit Grimberg- >/»S Uhr: Wleieck- 4. November: Beuern Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag, nachiiiittags 2 Uhr: Versammlung im Vereinshaus. Bezirk Alsfeld. Sonntag den 47. Oktober, nachmittag» Maar »nd Lauterbach, abends Alsield: 18 : E.ia: 19.: Schwarz - 20 : Lmgelbach- 21.: SlUtelö; 4L.: Kirtors, durch Ar Loiz-Kle>iiu»den —. Sotmtan, den 3t. Oktober, nachmittags Oberbreitenbach und Storn- dorl, abends Alsfeld: 1. November: Elsa: 2: Schwarz- 3.: Lmgetbach; 4 Alsseld- ö. Kiclors durch Br Krcutzkamp-Grobenlinden Bezirk Lich. Lich, Vereinshaus: Jeden Sonntag 12'/« Uhr: Sonntagsschule- 4 Uhr: Jungsrauenvereu, - 8'/, Uhr abends: Versammlung. Jeden Dien-tag -d Freitag: Kriegsgebetsstunde Lich 10 Oktober- Erntedankfest Nidda. 17. Oktober: Gemeinschast?- konserenz Text: J.h lä, 1-8 Schotten, 31. Oktober: Erntedankfest Billinaen 12 Otto»-. und 2. November. Wohnbach: 13. Oktober und 3 November. Wanendorn: 14. Oltober und 4. November. Torsgib 19.' Oktober Langsdors: 24. Oktober. Ettingshausen: 26. Oktober Oberbessiiigen: 27. Oktober. Burkhardssetden: 28. Oktober. Bezirk Niederweisel. In Niederweisel jeden Sonntagnachmittag Sonntagsschule, 8_ Uhr abends'Versammlnng. Jeden Do„„er»tag Bibelstunde. In KirchgSnS ,eden Sonntacinaäimltlag 5i>eiiamnilun ; i In Butzbach jeden Montagabend er- samininng I» Fauerbach i 2 Oktober abends, 17 Oktober nachmittags. 26. Oktober Versammlung In Guinbach 49. Oktober, 2. November Ler- sammlung. In Mimzenberg >3 Oktober. 3.-November B-rsamminng Sonntag, den 31. Oktober, nachmittags Erniedanlrfe.t in Ultederweiset. Versammlungen siir .Hranen u"d Jungfrauen, geleitet durch Schwester Anna. Im Bezirk Alsseid o°», 3 bis u Oktober 'Niederweijel am 17 Oktober, nachmittags 3 Uhr. abends 8 Uhr Fauerbach, am >8 Butzbach lg. »»rchgönS. 21-Ganibach, 22. Ntiinzenberg Bezirk Lich vom 31 Oktober bis 7. November kriegSgedetsstnnde. > - „(.„i.,.»* zeigen für die Nummern 45-48 bis zum 23. Oktober 0s. J-. erbeten.