± »♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦+♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦» ♦ $♦♦♦♦♦« Jlufwärf Gemeinscbaltsblatt für dessen. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag Oer Buchhandlung der Pilgermission Liehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießeu. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Onckeu Nächst, G. m. b. H., Cassel. Nr. 41. Sonntag, den 10. Oktober 1015. 8. Jahrg. Ernlczcil. Erntezeit ist frohe Zeit Von öem Feld das wohl getragen, Knarr! der scliwere Erntewagen Heimwärts unter dem Geläut: Erntezeit ist frohe Zeit! Erntezeit ist heiße Zeit. Kerne reisen unter Gluren, Die durch stille Felder fluten. Perlt die Ltirue, Schuittersleut': Erntezeit ist heiße Zeitl Erntezeit ist Tankeszeit. Nach dem Schöpferwort: „Es werde!' Bringt uns Brot genug die Erde; Frisch steht Gottes Tisch bereit; Erntezeit ist Dankeszeitl Erntezeit ist Sterber.szcit. Wenn zum Takt von schnellen Schnittern Halm' und Graser leis erzittern, Singt die Sense weit und breit: Erntezeit ist Sterbenszeil l Erntezeit ist ernste Zeit. Denn wir ernten, was wir säen, Und des Todes Schnitter mähen Emsig für die Ewigkeit . . . Erntezeit ist ernste Zeit! Erntezeit ist heil'ge Zeit Seelen für das Lamm zu werben, Jesu leben, in Ihm sterben, Auferstehn und Seligkeit — Erntezeit ist heil'ge Zeitl n ~. « » » ! : » » » r i » ■ » » s r : liaiiiaM>iiiMiMiiaiiiia>iiMii* ,, r«v?:«eg » ii «a ■■■■■«■■■«•■• a»9i«B9? aazaaHOBaiaa Völlige Entscheidung. Das Kreuz auf Golgatha bedeutet die völlige Lösung und Beantwortung aller Fragen, die bis dahin ungelöst zwischen Gott und der Menschheit standen. Im Kreuz ist der Gegensatz zwischen Gott und der Sünderwelt aufgehoben. „Jesus hat Frieden gemacht durch das Blut an Seinem Kreuz." Es bleibt der heilssuchenden Seele nur übrig, durch den Glauben zu nehmen, was dort für sie geschah. Einzige Hc>lsbedi»gung nach der Schrift ist der Glaube. Der errettende Heilsglaube ist nicht etwa nur die kopfmäßige Zustimmung zu gewissen Glaubenssätzen, sondern eine innere Tat, vermöge deren der Glaubende mit der Sünde bricht und sich der Herrschaft Christi unterwirft. Hier ist nun eine Frage, die an den einzelnen Sünder sich persönlich richtet, eine Frage, welche die Entscheidung darüber bringt, ob das dir angebotene Heil nun auch wirklich dir zugute kommen soll: Bist du bereit, die volle Herrschaft deines Erretters in deinem Leben zu allen Zeiten, in allen Dingen und unter allen Umständen anzuerkennen? Jesus kann nur dann dein Retter sein, wenn du bereit bist, Ihn als deinen König und HErrn in dein Leben aufzunehmen. Er hat ein Recht an die unbedingte Herrschaft über dich. Du gehörst Ihm rechtmäßig an als einer, der durch Ihn geschaffen wurde. Du gehörst Ihm an als ein um den Preis Seines eigenen Blutes Losgekaufter. Bist du bereit, diese heiligen Anrechte, die Jesus an dich hat, fortan unbedingt anzuerkennen? Jesus stellt um der Rechte willen, die Er an dich hat, um Seiner Liebe willen zu dir, um Seines Retterwerkes willen, das Er an dir tun will, die Frage, ob du bereit bist, Seiner ewigen Macht und Majestät fortan dich aufs völligste zu unterwerfen. Er kann nicht weniger fordern als dies. Um der Tiefe deines Falles willen, um der Größe Seines Opfers willen, um der Herrlichkeit der Ziele willen, zu denen Er dich emporheben will, muß Er dich haben, 'dich selbst, deine ganze Persönlichkeit, dein Herz, deine Liebe, deinen Willen. Jesus kann dir nicht helfen. Er kann nicht dein Arzt und Heiland, dein Hirt und Führer sein, wenn du Ihn nicht als deinen HErrn anerkennst. Er muß mit innerer Notwendigkeit foidern, daß du allem absagst, um Ihm anzugehören. Ist dir nun das Wagnis einer so vollen Selbstaufgabe und einer so vollen Unterwerfung und Hingebung an deinen Erretter nicht zu groß? Bist du bereit, alle deine Wünsche und Zukunfts- Hoffnungen und Ideale ihm zu Fuße zu legen? Darf Ec fortan mit dir machen, was Er will? Kannst du es Ihm zutraue,i, daß Er all Seine Macht über dich nicht mißbrauchen wird, sondern daß Er sie gebrauchen wird, um dir zu helfen, um dich ^ zu segnen, um dich unter Seinem Zepter höchstem Besitz und Genuß eines neuen Lebens entgegenzuführen? — Die Forderung der Unterwerfung unter den Gehorsam Christi soll dir kein harter Zwang, kein gesetzliches, unvermeidliches Muß lein, sondern freuen sollst du dich, daß ein so Gewaltiger und Herrlicher da ist, der um dich wirbt, daß ein solcher „König an Liebe" mit mächtig werbender Liebe dich sucht, um Sich auf ewig mit dir zu vereinigen. Aus jenen Heilandsworten, die eine volle Hingebung an Ihn fordern, sollst du kein Gesetz heraushören, sondern du sollst darin das Brennen und Glühen Seiner großen Jesusliebe spüren, die in den Besitz ihres Gegenstandes sich mit nichts und niemand teilen will. Du sollst es alv eine große wunderbare Huld und Gnade preisen, daß die allmächtige Hand deines Erretters sich auf dich legen will, um dich aus deiner Zerrissenheit und aus deinen Wirren freundlich und sicher zum Licht und zum Frieden zu führen. Es soll dir ein Gegenstand höchster Freude und Dankbarkeit sein, l^esu dich mit deinem ganzen Herzen und Leben zum einzigen, ewigen und völligen Eigentum hin- geben, dich Ihm unterwerfen zu dürfen. Das schließt allerdings den völligen und tiefen Bruch mit dem Sündendienst ein. Scharf und völlig schließen der Dienst Christi und der Dienst der Sünde und Eitelkeit einander aus. Die Lust und Freude am HErrn kann da nicht einkehren, wo Augenlust und Fleischeslust ihre Stätte behalten sollen. Wo man mit Lieblingssündcn und veralteten Lebensgewohnheiten um Christi willen nicht brechen will, da ist die Er- kenntnis und Aneignung des Heiles in Christo eine Unmöglichkeit. Hier liegen geheime und offenbare Hindernisse, die Tausende von elenden ukid unglück- lichen Menschenkindern nicht zum Heil und Frieden in Christo kommen lassen. Aber es gibt hier nur ein Entweder — Oder. Entweder du bist bereit, in der Kraft der dir angebotenen Gnade mit der Sünde in jeder erkannten Form und Gestalt bis ins innerste Herz hinein zu brechen und dich lauter- lich dem Lichte und der Wahrheit in Christo zuzuwenden, oder es gibt keine Hoffnung auf Errettung für dich. Du kannst nicht deine Sünde behalten und gleichzeitig die Hoffnung auf Errettung. Gründ- liche- lauterliche Bereitwilligkeit, sich zu scheiden von Wollust, Weltlust und Weltfreundschaft, sich zu scheiden von dem Dürsten und Trachten nach dem, was auf Erden ist, ist Bedingung für den Besitz und Genuß des Heils in Christo. G. N. Zufall oder FZewaHrung? Ein Rittmeister, der als ein Bekenner seines Heilandes vor hoch und niedrig bekannt ist, war während der Kämpfe in Nordpolen — es war noch vor der zehntägigen Winterschlacht in Masuren — in der vordersten Linie am Feinde. Seine Eskadron wurde in ein Dorf vorgeschoben, welches, in einem tiefen Grunde gelegen, für einen Überfall des Feindes überaus einladend war. Der Befehl lautete, in diesem Orte für die Nacht zu bleiben. Der Rittmeister erreichte den Ort spät abends in der Dunkelheit. In klarer Erkenntnis der großen Gefahr — man stand einem weit überlegenen Feinde gegenüber — ordnete er alles an, was möglich war zur Sicherheit, und befahl seine Eskadron dem Schutze Seines allmächtigen HErrn. Er sollte am nächsten Morgen um acht Uhr dort aufbrechen. Jedoch er entschloß sich, schon um sieben Uhr abzumarschieren. Er hatre erst wenige Minuten das Dorf verlassen, als plötzlich drei feindliche Schwadronen von drei Seiten in das Dorf eindrangen. Sie kamen zu svät, das Nest war leer. War das Zufall oder war das göttliche Führung in der Erhörung der (Gebete des Glaubens? CS gibt keinen Zufall! Davon liefern täglich Hunderte von Feldpofibriefen aus der Front von Westen und Osten den deutlichen Beweis. Hier sitzt ein Soldat im Schützengraben, nach langer Zeit steht er endlich auf, um nach einer anderen Stelle zu gehen. Er hatte eigentlich dazu keinen Grund. Aber kaum hat ec seinen Platz verlassen, so schlägt eine Granate, Volltreffer, dahin, wo er eben noch saß, und belehrte ihn: Gott wollte dein Leben erhalten, was du nun noch lebst, sind in besonderem Sinne Tage der Gnade. Ein deutscher Offizier, jetzt im türkischen Dienst, empfängt bei den Kämpfen int Kaukasus einen Schuß in den Rücken. Die Wirbelsäule und damit das Leben war mit diesem Schuß verfallen. Aber die Kugel schlug auf einen Mantelknopf, den sie verbog, um dann kraftlos eine unbedeutende Verwundung zu hinterlassen, mit welcher der Getroffene — ein betender Christ, der seinen Heiland kennt — seinen Dienst weiter tun konnte. Ähnlich wie diesem Offizier ging es in Belgien am 18. August vorigen Jahres rm Gefecht von Tirlemont einem Musketier vom Infanterie-Regiment Nr. 85. Die Kugel traf das Koppelschloß und zwar das Wort „G o t t", von da glitt die Kugel seitwärts, verwundete den Mann im Leibe, jedoch nur leicht. In einem Unterstände im Schützengraben in Frankreich saßen einige Gardeschützen, sie lasen zusammen ein Zeugnis, „Die wunderbaren Wege der Gnade". Da schlug eine französische Granate ein in den kleinen Raum, 50 cm von den Lesenden lagen ihre Gewehre, von denen eins total zersplittert wurde, die Mannschaften blieben unversehrt. So gibt es der wunderbaren, herrlichen Be' Wahrungen viele, aber auch viele Fälle vom ernsten, erschütternden Eingreifen Gottes. Gott läßt es aus- rufen für unser ganzes Volk: „Sucht Jehvvah, während Er Sich finden läßt, ruft Ihn an, während Er nahe ist. Der Gesetzlose verlasse seinen Weg und der Mann des Frevels seine Gedanken; und er kehre um zu Jehovah, so wird Ec Sich seiner erbarmen, und zu unserem Gott, denn Er ist reich an Vergebung." (Jes. 55, 6. 7.) Inmitten von soviel Tod und Wunden erleben die meisten Menschen erstaunliche Bewahrungen und Errettungen. Höre irgendwo zu, wenn verwundete oder beurlaubte Soldaten ihre Kriegserlebnisse be' richten, du wirst vernehmen, daß fast jeder von de- sonderen Bewahrungen zu erzählen weiß. Hier gelang es einer Abteilung, die schon vom Feinde umringt war, wider alle Hoffnung den Ausweg zu finden. Dort wurde einer aus dem sicheren Ver- derben doch noch bewahrt, herausgeführt. Solche wunderbaren Ereignisse erlebt der Matrose auf See, der Flieger, die Kavallerie-Patrouille, der Infanterist, | der stundenlang in, Granatfeuer lag. Wenn du aber darauf achtest, so wirst du finden, daß die einen , „den glücklichen Zufall" rühmen, die anderen die eigene Kraft oder Klugheit. Die blinden Menschen sehen nicht die Hand Gottes, die zu ihrem Heile ein- gciff, und sie verstehen nicht die Sprache Gottes, die ! zu ihnen redete; von solchen steht geschrieben: „Aber auf das Tun Jehovahs schauen sie nicht, und das Werk Seiner Hände sehen sie nicht." (Jes. 5,12.) Größer als alle Wunder einer Lebensführung und Erhaltung war der eine große Liebesbeweis, den Gott gab, daß Er das Tor der Gnade öffnete, um den Sünder Vergebung seiner Schuld finden zu lassen. — Jesus Christus, der aus v e in Himmel kam, der Sich belud mit dem Fluche der Sünde, der rettende Heiland — Er hat das Gnadentor geöffnet für jeden, der Seinen Namen anruft. Jesus ist dir, lieber Leser, nahe, du darfst mit Ihm reden. Gib Ihm dein Herz, unterwirf Ihm deinen Willen, dann wird das Licht Gottes auf dein ganzes ver- gangenes Leben fallen, und du wirst all die wunder- bare suchende Liebe verstehen, die über deinem Leben geivaltet hat. Dann wirst du nicht mehr reden von glücklichem Zufall, sondern du wirst Gottes allmächtige Hand erkennen und wirst ver- stehen und rühmen:' Es war der HErr, der mich suchte, weil Er mich für ewig er- retten wollte. „Deiner Wunder von alters her will ich gedenken; und ich will Nachdenken über all Dein Tun, und über Deine Taten will ich sinnen. . Du bist der Gott, der Wunder tut!" v. V. >, Ketreu öis in den Tod. „Sei getreu bis in den Tod, io will Ich dir dik Krone des Lebens geben " Offb. 2, 10. Tausende und aber Tausende besiegeln in diesem furchtbaren Kriege ihre Treue gegen das Vater- land mit dem Tode, und Hunderttausende und aber Hunderttausende sind bereit, ihr Leben einzusetzen. Diesen Helden verdanken wir es, daß wir da' heim so ruhig leben können, als wenn wir mitten im Frieden wären. Unser Volk kann cs ihnen nicht genug danken. Ehrenvoll und groß ist der Tod für König und Vaterland, für Kaiser und Reich; aber man kann doch nicht ohne weiteres das Bibelwort: „Sei getreu bis in den Tod, so will Ich dir die Krone des Lebens geben" auf jeden anwenden, der auf dem Schlachtselde sein Leben läßt. Der Spruch gilt nur denen, die bis zum Tode dem Heiland getreu sind, dem sie sich ergeben haben. Die Jhin angehören, dürfen dieses Wort für sich in Anspruch nehmen und werden es erfahren, daß ! es Wahrheit ist. Da bleibt es sich gleich, ob sie auf dem Schlachlfcld oder daheim im Kreise ihrer Familie sterben. Das Eiserne Kreuz ist ein bobes militärisches Ehrenzeichen. Wer es hat, kann es bis an sein Lebensende mit Stolz tragen, aber in der Ewig- keit gilt es nicht mehr. Die Krone des Lebens aber wird für alle Ewigkeit getragen. Mögen alle Leser und Leserinnen dieses Blattes danach trachten, diese Krone zu erlangen! Sie ist nur in der Nachfolge Jesu zu finden. K Suchen und finden. „Wirst du Ihn suchen, so wirst du Ihn finden." 1 Ehron. 28 , 9. Wir haben unseren Gott nötig; wir können Ihn haben, wenn wir Ihn suchen, und Ec wird Sich keinem von uns verleugnen, wenn wir persönlich Dein Angesicht suchen. Es heißt nicht: wirst du Ihn verdienen oder Seine Gunst erkaufen, sondern nur: ,wirst du Ihn »suchen«'. Die, welche den HErrn -chon kennen, müssen fortfahren. Sein Angesicht'durch Gebet, durch fleißigen Dienst und durch heilige Lankbarkeit zu suchen: Solchen wird Er Seine Huld und Seine Gemeinschaft nicht verweigern. Oie, welche bis jetzt Ihn noch nicht so kennen, daß sie die Ruhe ihrer Seele darin gefunden, sollten sogleich das Suchen beginnen und nie aufhören, bis sie Ihn als ihrm Heiland, ihren Freund, ihre» Baker und ihren Gott finden. Was für eine starke Zusicherung gibt diese Verheißung dem Suchenden! „Wer da sucht, der wird finden/' Du, ja, du sollst deinen Gott finden, wenn du Ihn suchst. Wenn du Ihn findest, so hast du Leben, Vergebung, Heiligung, Bewahrung und Seligkeit gefunden. Willst du nicht suche» und weiter suchen, da du nicht vergeblich suchen sollst? ! L-.cb.-r Freund, suche den HErru sogleich. Hier ist der Ort, und jetzt ist d:e Zeit. Beuge jenes steife Knie; ja, beuge jenen steifen Nacken und schreie nach Gott, ^ nach dem lebendigen Gott. In dem Namen Jesu suche Reinigung und Rechtfertigung. Sie wird dir nicht perweigert werden. Hier ist Davids Zeugnis an seinen Sohn Salomo, und es ist dcS Verfassers persönliches Zeugnis vor dem Leser. Glaube es und handle danach, um Christi willen. & ,,Kr liebt mich." Unlängst fragte ein Prediger im Laufe einer Unterhaltung einen neunzigjährigen Greis, den er nicht näher kannte: „Nun, Großvater, lieben Sie auch Jesum, den Heiland?" Da erglänzte das Gesicht des Alten mit einer himmlischen Freude, die schon über siebenundsechzig Jahre der Schatz und die Kraft seines Lebens war: „Ja, Gott sei Dank, ich liebe Ihn; aber ich kann Ihnen etivas noch Herr- licheres sagen." „Nun, was wäre das?" fragte der Prediger. Der Alte sagte: „Er liebt mich!" Ja, dies zu glauben und zu wissen, daß Jesus mich liebt, das ist Leben und Seligkeit; das ist eine nie versiegende Quelle der Kraft und einiger Freude. Alle Herzen, die dies wissen, sagen mit dem Apostel: „Wir lieben Ihn, denn Er hat uns zuerst geliebt." (1 Joh. 4, 19.) Und sie jubeln Ihm zu: „Dem, der uns liebt und uns gewaschen hat von unseren Sünden in Seinem Blut. . . Ihm sei die Herrlich? it und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen." (Offb. 1, 6.) O mein Leser, möchte dein Herz glauben, was Gottes Wort dir bezeugt, daß Jesus Christus dich liebt, daß in Ihm Gottes Liebe zu uns kund geworden ist; möchtest du diese Liebe in dein Herz aufnehmen! ?. Versammlungs-Anzeigen Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen. Loberstr > 4 Jeden Sonntag 1‘/* Uhr Sonnragsichule, 4 Uhr Jungfrauen« verein. 8>/g Uhr Versammlung 4'/, Uhr Christlicher Verein junger Männer Jeden Mittwoch 8'/, Uhr- Bibelstunde Jeden Freitag 8^/, Uhr Gebetsltunde Sonntag, den 17 Oktober Beuern und Altenbuseck, obendS 8 Ubr; Grünberg, '/,9 Uhr in Wieieck Frauenftundi, 21 Beuern Lich. 10 Oktober Erntedankfest Nidda, 17 Oktober: Gemeinschaft-» lonserenz. Text Joh 15. 1—8 Schotten. 31 Oktober: Erntedankfest Villingen 12 Oktober und 2 November Wohnbach 13 Oktober und 3 November Watzenborn 14 Oktober und 4 November Dorfgill: 19 Oktober Langsdorf 21 Oktober Ettingshausen: 26 Oktober. Oberbessingen 27 Oktober Burkhardsfelden 28 Oktober Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag, nachmittags 2 Uhr: Versammlung im VereinShau- Bezirk Alsfeld. Sonntag, den 17 Oktober, nachmittag- Maar und Lauterbach, abend- AlSfeld: 18 : Eifa. 19 . Schwarz. 20 L'ngelbach. 21 AlSleld 22- Kirtorfs durch Br Lotz-Kleinl,nden Sonntag, den 31 Oktober, nachmittags Oberbreitenbach und Srorn- dorf, abend- Alsfeld, 1 November: Eifa 2 Schwarz, 8 Lingelbach 4 . M»feld; 6. Kirtorf durch Br Kreutzkamo-Grokenlrnden Bezirk Lich. . ... Lich, VereinShauS Jeden Sonntag 12'/. Uhr Sonntag»,chule. * v JlMHfrauenverein; 8 l /i Uhr abends Versammlung Jeden Dien-kag und Freitag: Kricgsgebetsstunde Anzeigen für die Nummern 45—48 Bezirk Nieoerwetjel. In Nieverweisel leben Sonnlagnachmitlag SonntagSschule, 8 Uhr abend- Versammlung Jeden Donnerstag Bibelstunde In Kirchgöns jeden Sonnlagnachmictag Versammlung In Butzbach jeden Montagabend Versammlung In Fauerbach 12 Oktober abends. 17 Oktober nachmittags, 26 Oktober Versammlung In Gambach 19. Oktober. 2. November Versammlung In MUnzenberg 13 Oktober, 8 November Versammlung. Sonntag, den 31 Oktober, nachmittag- Ernledankfest tn Ntederweisel. Versammlungen für Lrauen und Jungfrauen, geleitet durch Schwester Anna. Im Bezirk Alsfeld vom 3 bis 10 Oktober. Niederweisel am 17 Oktober, nachmittags 3 Uhr. abends 8 lihr Fauerbach, am 18 Butzbach. 19. KirchgönS, 21. Gambach, 22. Münzenberq Bezirk Lich vom 31 Oktober bi- 7. November. bis zum 23. Gktober ds. Is. erbeten.