I Aufwärts! | ! Semeinschaktsblatt für fusstn. t ♦ ♦ ♦ ♦ ♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦ ♦ ♦ ♦ ♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Erschein twöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pllgcrmisfion Stehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mtarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel. Nr. 39. Sonntag, den 26. September 1915. 8. Jahrg. Die Kniseröurg in Moskau. Die Kaiserburg in Moskau, in welcher große Reichtiimer aufgehäuft sind, ist mit einer turmgeschmückten Mauer umgeben. Die vielen Kirchen in der Burg sind alle nach orientalischem Stile gebaut. Eine hohe Hauptkuppel steht in der Mitte, unter der sich das Allerheiligste befindet, und sodann vier Kuppeln auf den Ecken und ein Glockenturm. Die bedeutungsvollste Kirche, die wir im Vordergrund auf dem Bilde erblicken, ist die Maria-Himmel- sahrtskirche, in der die Krönung der Zaren aller Reußen stattfindet. Alle Kuppeln der Kirchen sind vergoldet. Das Innere der Krönungskirche bietet eine derartige Fülle von Gold, Edelsteinen und Silber dar, daß das Auge fast geblendet wird. Die Kirchenbesucher knien vor den vielen Heiligenbildern und berühren fort und fort beim Beten mit der Stirn den Fußboden. Bänke gibt es in den russischen Kirche» nicht. Gepredigt wird auch nicht. Während die Menschen kommen und gehen, ihre Lichte an- zünden und vor den Bildern beten, sprechen die Priester ihre Gebete, und der Vorleser liest in der alten slawischen, dem Volke unverständlichen Sprache Abschnitte aus der Bibel vor. Das berühmteste von den fünf Toren, welche zur Burg führen, ist das sogenannte Erlösertor. Vor diesem Tor und Heiligenbild finden sich Tag für Tag eine große Anzahl Bettler und Krüppel ein, bif zu dem Bilde hinaufschauen, Hilfe und Linderung erwarten und ihre Hände nach Almosen denen enl- gegenstrecken, die durch das Tor ein und aus gehen. O, wenn diesen Armen das klare, wahre Evau- gelium vom HErrn Jesu gebracht werde» könnte! An Religion mangelt es nicht in dieser armen Welt. Aber wenige Menschen gibt es, die sich persönlich im Lichte Gottes als verlorene Sünder kennen gelernt haben und die dann ihre Zuflucht zu Jesu nahmen, der in die Welt gekommen ist, die Sünder zu erretten. Gott verlangt nichts mehr von dem Sünder, als haß er von seinem bösen Weg umkehre, von Herzen gläubig werde an Ihn, der Seinen eingeborenen Sohn in Tod und Gericht gab, und daß ' er dann mit seinem Munde Jesum als HErrn bekenne. Aber auch nichts weniger als das ist genügend; nichts anderes kann Gott befriedigen. Darum, mein Leser, willst du errettet werden, willst du nicht für ewig verlorengehen, so mußt du zu Jesu kommen. Er hat gesagt: „Niemand kommt zum Vater als nur durch mich." (Joh. 14, 6) Einen anderen Weg in den Himmel gibt es nicht. Was willst du nun tun? Stütze dich nicht länger auf religiöse Gebräuche, erkenne deine Sünden und vertraue auf Christi Blut, auf Sein teures Opfer. O. D. 'S», I>ie Tochter eines reichen AabriKaiilen schrieb von dem Institute aus, in dem sie zur Ausbildung weilte, an ihren Vater, daß sie an der reichen Tafel des Königs aller Könige gesessen habe und der scheinbar üppige Tisch der Welt ihrem armen Herzen keine Nahrung mehr bieten könne. Der Vater ist erregt. Er ist unglücklich. Doch »ach reiflicher Überlegung steht ihm fest: die sonderbaren Skrupeln sind aus dem Gehirne meiner sonst so lebenslustigen Tochter leicht zu verscheuchen; nur ein Tanzkränzchen im engen Freundeskreise wird den Lebensmut der jetzt Weinenden und Trübsinnigen zurückrufen. Alles ist aufs beste vorbereitet: Gar wohlschmeckend ist das Mahl; harmonisch klingen die Weisen. Es ist keine schrille Tanzmusik, das Streichorchester ist gut. Jetzt brechen die Herren und Damen auf zum Tanze. Nur eine läßt sich nicht in den Reigen führen. Es ist die früher so lebenslustige Tochter des reichen Fabrikanten. Peinlich ist dies der Gesellschaft, besonders dem Vater. Nicht so lange, wie beabsichtigt, drehen sich die Paare. Man bildet einen Kreis, patriotische Lieder werden gesungen, auch Weisen, die da reden von Liebe, von Heimweh und Entsagung. Die Tochter des Hauses ist zum Sologesang wiederholt aufgefordert worden. Sie versteht den strengen Blick des ratlosen Vaters. Die Tasten des Klaviers bewegen sich, und mit klangvoller Stimme schallt es durch den Saal: „Mir -st Erbarmung widerfahren, Äcbarmung, veren ich nicht wert; Das zähl' ich zu dem Wunderbaren, Mein stolzes Herz hat's nie begehrt. Nun weiß ich das und bin erfreut Und rühme die Barmherzigkeit. Dies laß ich kein Geschöpf mir rauben, Dies soll mein einzig Rühmen sein; Ans dies Erbarnien will ich glauben, Auf dieses bet' ich auch allein, Auf dieses duld' ich in der Rot, Aus dieses Hofs' ich noch im Tod." Sie hatte gesessen an dem reichgedeckten Tische ihres Gottes. 'S» OL Kins ist not! (Luk. 10, 42.) Freund, was dich bekümmert, Was die Brust dir schwellt, Was dir graut und schimmert — Alles ist der Welt; Alles ist vergänglich, Ist nur Staub und Kot, Nichtig, unzulänglich — Eins ist notl Hasche nicht nach Schatten, Folge nicht dein Schein, Greis nicht nach dem glatten Gold und Edelstein. Was heut' glänzt und glühet Goldln, rosigrot, Morgen ist's verblühet — Eins ist notl Tn bist ganz umnachtet, Und du fliehst das Licht, Deine Seele schmachtet. Und du nährst sie nicht, Freust dich deines Lebens lind bist geistlich tot, Ledig heil'gen Strebens — Eins ist notl Täglich, stündlich wallen Menschen hin zum Grab, Wie vom Baume fallen Blatt und Blülen ab. Ach, wer weiß, wie balde Reicht auch dir der Tod Seine Hand, die kalte — Eins ist not! Ach. das mnß zum Schaudern, Zum Entsetzen sein. Wenn der Mensch mit Zaudern Gehl zum Hades ein. Wenn durch schwarze Wogen Sein zerschelltes Boot Schweigsam wird gezogen — Eins ist not l Jesus nur kann geben Wahres Glück nnö Heil, Jesus sei dein Leben Und dein bestes Teil. Jelns, der das wilde, Finstre Meer bedroht,. Jesus mahnt so inilde: Eins ist not! Stirb der ifiel; und suche Teilten ero'flctt Schatz, Sonst im Lebensbuche Ist für dich kein Platz, Laß dich neu verklären Durch den Geist aus Gott, Tann wird Er dich lehren: Eins ist not! L, K, » Saat und Ernte. Wenn ich einem Menschen begegne, der lächelnd und tänzelnd bösen Samen sät, so zittere ich sür ihn. Es dauert nur kurze Zeit, bis er gezwungen ist, zu ernten, was er gesät hat. Da hat's dann ein Ende mit dem Scherzen, Tändeln und Spotten, Da ist's bitter, sehr bitter ernst, Wie mancher Mörder hat es verstanden, der Hand der irdischen Gerechtigkeit zu entrinnen; wie mancher Geizige versündigte sich an seinen Mitmenschen, ohne daß irgendein Richter ihn fassen konnte, und toic mancher Lüstling hat das Leben Unschuldiger vergiftet, ohne daß ihm der gerechte Lohn seiner Taten ausgezahlt worden iväre! Aber denkst du, daß schon das letzte Work über solche ungestrafte Sünden geredet worden sei? Weit gefehlt. Als Kain seinen Bruder Abel erschlug, gab es niemand, der ihn seiner Missetat hätte überführen können. Da gab es keinen Zeugen, keinen Ankläger und keinen Richter, Kein menschliches Auge hatte die böse Tat gesehen, aber Gott stellte den Mörder und richtete ihn. Ich bin überzeugt, daß Kain nun schon seit 6000 Jahren die Früchte seiner Tat geerntet hat. In der französischen Geschichte lesen wir von einem Könige/ der ein neues Züch- tigungsmittel für die Verbrecher in seinen Gefängnissen eingeführt wissen wollte. Einer seiner Höf- liuge schlug ihm vor, eine Zelle bauen zu lassen, die so kurz sei, daß der Verbrecher nicht gerade liegen, und so niedrig, daß er nicht gerade stehen könne. Sein Rat fand Anklang, und es wurde eine solche Zelle gebaut. Aber siehe, nicht lange nachher verlor er des Königs Gunst, und nun wurde er selbst in seine eigene Zelle geworfen und mußte vierzehn lange Jahre darinnen zubringen. In wenigen Minuten hatte er seinen gottlosen Plan vollendet, aber vierzehn Jahre lang mußte er nun selbst die Frucht desselben essen. An einem Sonntagabend predigte ich in Chikago, Am Schlüsse der Versammlung kam ein Mann zu mir mit dem Wunsche, mich allein zu sprechen. Wir gingen miteinander in ein Zimmer. Als ich die Tür verschlossen hatte, legte er den Kopf gegen meine Schulter, während er am ganzen Leib zitterte. Die Tränen flössen über seine Wangen, und er schluchzte wie ein Kind, Ich ließ ihn eine Zeitlang ruhig weinen und forschte dann so nach und nach nach der Ursache seines Kummers. Endlich erfuhr ich denn seine Geschichte, ein Stück nach dem anderen. Ach, und was für eine Geschichte! Er war ein höherer Staatsbeamter, der von Jugend auf in Üppigkeit und Überfluß gelebt hakte. Er hatte eine sehr schöne und gebildete Frau geheiratet, welche drei lieblichen Kindern das Leben schenkte. Da er das Sparen nicht gelernt hatte, überstiegen bald seine Ausgaben seine Einnahmen. Da betrat er den unsicheren Weg des Börsenspiels, Anfangs hatte er Glück und gewann größere Summen, Um sich in den Besitz größerer Mittel zu setzen, fälschte er sür 160000 Att, Schatzan- Weisungen und verkaufte dieselben in acht Teilen, hoffepd, sie gelegentlich zurückkaufen zu können. Es ivar die alte Geschichte, Er spekulierte weiter, halte Verlust über Virlust, und als er dann einsah, daß er sich nicht mehr zu halten vermochte, ergriff er die Flucht, „Vier Monate," so fuhr er fort, „habe ich mich nun hier verborgen gehalten, Meine Frau weiß nicht, wo ich mich aufhalte, und ich habe ihr noch nicht geschrieben aus Furcht, mich zu verraten. Der Gouverneur hat einen Preis auf meine Ge- fangennahme gesetzt. Es ist schrecklich, ein solches Leben zu führen, wie ich jetzt tue, und ich würde mich selbst schon lange freiwillig gestellt haben, wenn es nicht um meiner Frau und Kinder willen wäre. Es ist mir schrecklich, daß die Unschuldigen nun meine Schande tragen müssen," Wenn ein Mensch allein ernten müßte, was er gesät hat, so wäre das schon schwer, aber es ist schrecklich, daß Vater und Mutter, Weib und Kind, Bruder und Schwester mit hineingezogen werden in die Leiden, die der Sünde folgen. Müssen nicht die Angehörigen des Spielers die Früchte seiner Leidenschaft mit ihm teilen? Zieht nicht ein verlorener Sohn oder eine verlorene Tochter die Angehörigen mit hinein in Schmach und Schande? O, welch ein bitterer Feind ist doch die Sünde! Helfe Gott einem jeden von uns, der Sünde den Rücken zu kehren für immer! Der Mann wollte nun meinen Rat hören. Ich sagte ihm, ich würde die Angelegenheit dem HErrn im Gebet darlegen, und wenn er mich am folgenden Mittag um zwölf Uhr noch einmal besuchen wolle, würde ich ihm sagen können, was ich für recht er- kännte in seinem Falle. Als er am anderen Tage zu mir kam, sagte er, noch ehe ich ihni ein Wort sagen konnte: „Ich will Sie nicht länger mehr beniühen; die Sache ist mir klar, Ich kann nicht auf Gnade und Vergebung rechnen, wenn ich nicht hingehe, um die gerechte Strafe für meine Sünden zu empfangen, Mein Entschluß ist gefaßt, ich reise noch heute ab, um mich selbst anzuklagen." Ich betete noch mit ihm, während heiße Tränen seine Wangen feuchteten. Dann nahm er bewegt Abschied und ging gleich zum Zuge, um in seine Heimat znrückzukehren. Als er noch Hanse kam, schlich er sich bei Si.irtji in sein Haus, um seine Kinder noch einmal zu sehen. Er hielt sich noch einige Tage verborgen, bekannte seinem Weibe alle seine Sünden und kniete kurze Zeit an dem Bette seiner lieben Kinder. O, die Erntezeit war sür den armen Mann gekommen! In der letzten Nacht, die er zu Hause weilte, schrieb er mir den ergreifendsten Brief, den ich in meinem Leben gelesen hübe. Am anderen Morgen ging der Mann zum Gericht und klagte sich selbst seiner bösen Taten an. Er wurde wegen Betrug in acht Fällen zu neunzehn Jahren Zuchthaus verurteilt Nicht wahr, mein Freund, der Mann erntete viel mehr, als er gesät hatte?! Laß dich ivarnen. Wer Unkraut sät, der soll wissen, daß seiner eine furchtbare Ernte wartet. „Weh' aber denen, die Unkraut sä'n, Wenn vor dem Richter sie jämmerlich stehn! Mensch, was du säst, bringt die Ernte ein, Sei's ew'ges Leben, sei's ew'ge Pein." O mein Freund, laß dich durch diese Zeilen warnen! Sei nicht gleichgültig mit deiner Aussaat. Bedenke, daß jedes Wort, jede Tat eine Folge nach sich zieht. Wie behandelst du deinen alten Baker, deine schwache Mutter? Vielleicht hast du sie gut behandelt. Und wenn du dies nicht hast, dann wisse, daß dir eine Erntezeit bevorsteht, vielleicht schon in Kürze in diesem Leben, aber ganz gewiß in der Ewigkeit. Wie oft müssen Männer und Frauen von ihren eigenen Söhnen und Töchtern erleben, was sie an ihren eigenen Eltern verfehlt haben! Wie kehrt, o, so oft, die eigene Unart in verstärktem Maße an den Kindern wieder! „Gottes Mühlen mahlen langsam, Mahlen aber trefflich fein; Was durch Langmut er versäumet, Bringt durch Schärf' er wieder ein." . Jesus spricht: „Mit dem Maß, da ihr mit messet, wird man euch wieder messen." Und zwar wird es ein volles, überflüssiges Maß sein, das uns in den Schoß gemessen wird. Wenn du denkst, du könntest Unkraut säen und Weizen ernten, dann täuschest du dich sehr. Wenn du denkst, du könntest in deinen Lüsten leben, der Sünde dienen und zu. gleich das ewige Leben erwerben, dann bist du ein Selbstbetrüger. Denn Gott spricht: „Wer aus das F eisch sät, der wird vom Fleische Verderben ernten, wer aber ans den GM sät, der wird vom Geist das ewige Leben ernten." Aber vielleicht wird gemand fragen: „Wenn der Mensch ernten muß, was er sät, >vo bleibt dann die Lehre von der Gnade und der Vergebung der Sünden? Starb dann nicht Jesus sür die Sünden der Welt?" Freilich ist Christus für die Sünden der Welt gestorben, und wer an Ihn glaubt, der wird errettet werden von, ewigen Verderben. Aber das bebt doch die Wahrheit nicht auf, von der wir jetzt reden. Davids Sünden waren gewiß vergeben, und doch mußte er um dieser seiner Sünden willen Wege de- Leidens gehen. Gottes Gnade hebt seine Gerecht,g- keit nicht auf. Er handelt nicht mit uns nach unseren Sünden und vergilt uns nicht nach unserer Missetat, wenn wir bei Ihm Vergebung suchen, aber Er läßt uns sehr oft zu einem lebenslänglichen Angedenken etwas fühlen von dem, das unsere Sünde ausge- wirkt hat. Moody. „Kommet ljer zu Mir!" Es ist nur ein Schritt zu Jesus, Er ist nah, Er ist nicht weit. Warum willst du länger warten? Heute, heut' ist Gnadenzeit Horch! es klinget voll Erbarmen Seine Mahnung, Seine Bitt'; Eile hin zu Seinen Armen; Es ist nur ein Schritt. Es ist nur ein Schritt zu Jesus, Nur e i n Schritt ans dir heraus, Ernst heraus ans Well und Sünde. Aus des Eigenwillens Graus. Fliehe zu des Kreuzes Fuße, Wo dein Heiland für dich litt. Kniee hin in Ren' und Buße, E-s ist nur ein Schritt. Versammlungs-Anzeigen. ^^^etzen. SlaStmifslon Gießen, Löberstr. l4. , vchirk eich. tOTmi 1 /s Utir: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauen- ' ^^ Versammlung 47-Uhr: Christlicher Verein junger Männer Jeden Mittwoch, abends 87- Uhr: Bibelstunde Jeden Freitag 8'/- Uhr: Gebe«?,stunde. Jraiienü^i!!^' m'" t' Efto6et: Beuern und Altenbuseck, abends 8 Ufa- Frauenstunde in Grünberg, 7i9 Ufjr: Versammlung in Wieseck; 7.: Beuern. Bezirk -cllnrod. Sonntag, den 3. Oktober; Erntedankfest in Sellnrod. Bezirk Lellnhottsen Sonntag^dei^ io" Oktober "' Ern lrdanhfest ^n'Bellnhausen. ^Enhausen B.zirk lllsfeid. Sonntag, den 26. September; Lrnledanksest in Alsfeld. Anzeigen rin öic Hummern 4 1—44 bi , Sich, Vereinshaus: Jeden Sonntag 12'/. Uhr: SonnlagSschuie 4 Uhr: Jungfrauenverein: 87» Uhr abends: Versammlung. Jeden Dien?!!., und Freitag: Kriegsgebetsstunde. 5 September und 3. Oktober Holzheim. 7 und 28. September Dorsgill 9. und 80. September Langsdorf 14. September und b. Oktober Etting?, hanseii. 16. September und 7. Oktober Burkhardsfelden. 2. September 1 Ui tj 3en 22. September Wolmbach. 23. September Watzenborn. 19. Sep. tember Nidda: Gemeinschastskonferenz Versammlungen sür Frauen und Jungfrauen durch Schwester Anna. ei. . Sonntag, den lg. September, nachmittags Klein-Eichen. abends Groß.Eichen; Montag, den 20 : Sellnrod; Dienstag, den 21.: Wohnseld. Mittwoch, den 22 .: Höcker? es; Donnerstag, den 23.: Unterleibern,>rod Freitag, den 24. : Hetpkishain Vom 3. bis 10. Oktober wird Schwester Anna im Bezirk Al»Nt> dienen s zum 25. September bs. Js. erbeten.