♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ — . .... - r ♦ ♦ ♦ r : 6emein$cbaftsblatt für dessen. ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ▼ l ! wwwwwwvwwvwwv ▼▼▼ ▼▼▼ ▼▼▼ ▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼ Aufwärts! Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pllgerml$sl«n Liehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann.Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Rachs., G. m. b. H., Cassel. Nr. 30. Sonntag, den 25. Juli 1015. 8. Jahrg. Ale jKuner wartet. „Jetzt mutz bald der Briefbote den schmalen Weg am Strand entlang kommen, ob er mir was von meinem Jungen bringen wird?" so denkt die Mutter, und scharf schaut sie aus, und immer wieder und wieder, zwischenaller Arbeit, tritt sie ans Fenster und blickt hinaus und wartet — wartet. Weißt du, lieber Leser, daß auch auf dich—gerade auf dich — jemand wartet? Daß auch nach dir jemand aus- blickt, ob du nicht kommst? Weißt du, daß Einer für dich da ist, der dich noch mehr liebt als eine Mutter, Einer, der uns allen zuruft: „Ich will euch trösten, wie Einen seine Mutter tröstet"? Dieser „Eine' ist unser Heiland Jesus Christus. Er ruft dich, Er sucht dich. Er wartet nun schon so lange auf dich. Laß Ihn nun nicht noch länger warten. Gib Ihm dein Herz und Leben; laß Sein Werk und Wille, laß die Bibel fortan deine Richtschnur sein. Nimm an, was Jesus längst für dich bereit hält: Seine Gnade, Seine Liebe, volle Erlösung, Freiheit von den Fesseln der Sünde. Oder willst du Ihn noch länger warten lassen? I. v. Hindenburg. Pier Wörtlein. Bier kurze Wörtchen haben mir in meinem Leben mehr Gutes gelan als sonst irgend etwas, sagte der im Jahre 1887 Heimgegangene Pastor Ninck in Hamburg. Es waren die Wörtchen, die meine Mul,er mich lehrte: „Du, Gott, fiehest mich." Dafür werde ich ihr noch in Ewigkeit danken. Ich sehe sie noch vor Augen, als wenn's heute wäre, die gute, selige Mutter, wie sie an jedem Morgen, wenn sie mich angekleidet und mit mir gebetet hatte, mir die Hand auf mein kleines Haupt legte und gar feierlich zu mir sagte: „Nun vergiß es den ganzen Tag nicht, mein liebes Kind: Du, Gott, fiehest mich!" Leider habe ich's doch oft bei den Spielen unter den Kameraden im Laufe des Tages vergessen und habe namentlich, wenn mich das Auge der Mutter nicht sah, vielmals ihr Gebot übertreten. Wie beschämt sah ich dann unter mich, wenn sie mich nach dem Abendgebet auf ihre Knie nahm und mich bis ins Herz hinunter fragte: „Hast du auch heute immer daran gedacht: Du, Gott, fiehest mich? Auch wenn kein Menschenauge auf dich achtet, wenn du ganz allein im Garten oder im dunkeln Keller bist, Gottes Auge ist überall und sieht alles, was du tust. Darum hüte dich, daß du in keine Sünde willigst, noch irgend etwas tust wider Sein heiliges Gebot!" Das ging mir tief zu Herzen und hat mich durchs aanze Leben begleitet, ja, ich kann in Wahrheit sagen: Kein Eindruck ist mir von der Kindheit Tagen so lebendig geblieben und so ununterbrochen nachgegangen als der, den meiner Mutter vier kleine, aber stets wiederholte und auch vorgelebten Worte auf mich machten: „Du, Gott, fiehest mich!" >. Eine ungläubige Mutter. Ich stand in einer Stadt in meinem Sprech- zinimer an der Tür und sah eine Frau, ivelche bitter, lich weinte. Ich redete sie an, aber eine andere Frau ergriff sie bei der Hand und zog sie von mir weg. Ich sagte: „Was ist Ihr Wunsch?" „Dies," sagte sie, „ist meine Tochter, und ich will nicht, daß sie etwas mit Frommen zu schaffen hat. Ich hasse die Frommen." Ich versuchte ein vernünftiges Wort mit der Mutter zu reden, aber sie riß ihre Tochter weg. Die Tochter weinte und bat ihre Mutter, sie möchte sie hier lassen. Liest dieses Blatt eine solche Mutter? Gott möge Sich ihrer erbarmen I Es ist tausendmal besser für eure Töchter und eure Kinder überhaupt, mit Frommen Gemeinschaft zu haben, als dem Tode zu verfallen und in alle Ewigkeit in der Gemeinschaft des Teufels und seiner Engel zu sein. Alle, welche die Ungerechtigkeit tun, werden in das feurige Meer geworfen, die aber, deren Namen im Buch des Lebens geschrieben sind, werden Macht haben an dem Holz des Lebens und wandeln auf den kristallenen Straßen des Himmels. Der Herr mache euch jetzt, in dieser Stunde, weise, daß ihr von den alten Ge- nossen und Gesellschaften flieht und nach dem ewigen Leben trachtet! Treibe nicht dein Spiel mit einer so wichtigen Sache! Sei weise und nimm das Heil deines Gottes an! Moody. Stehst du im Klauben? Die Mehrheit der Menschen verachtet Gottes Güte, sie weisen Seine Gnade ab und spotten über Sein Wort. Gleich Pharao sagen sie: Wer ist der Herr, des Stimme ich hören müsse? (2 Mose 5, 2.) Öder wenn sie das Dasein Gottes anerkennen, dann betrachten sie Ihn als einen harten Herrn, der mehr von uns fordert, als wir leisten können. Aber diese Menschen haben keine Ruhe für ihre Seele, sie fürchten die Zukunft und zittern vor dem Tode. Schon in den frühesten Tagen vergaßen die Menschen Gott so völlig, daß sie sich Götzen machten und sie anbeteten. Später verachteten sie nicht nur das Gesetz Mosis und das Zeugnis der Propheten, sondern sie verwarfen den HErrn der Herrlichkeit, Gottes eingeborenen Sohn. Auch das Evangelium, von den Aposteln bezeugt, wurde von der Menge verachtet. Und im Blick auf die Zeugnisse der Schrift, die von dem Kommen des HErrn sagen, lesen wir: „In den letzten Tagen werden Spötter kommen, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sacen: Wo ist die Verheißung Seiner Zukunft? Nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist." (2 Petri 3, 3. 4.) Der Unglaube verioirft Gottes Wort; der Glaube ruht auf ihm. Die Lehre von der Wiederkunft oder Ankunft Christi und der Verwandlung und Entrückung der Gläubigen ist für die wartenden Kinder Gottes überaus kostbar. Die Verwandlung wird in einem Augenblick geschehen. Nachdem die Toten, die in Jesu entschlafen sind, auferstehen unverweslich, werden die noch lebenden Gläubigen überkleidet, verwandelt und daun mit den in Christo Entschlafenen entrückt werden, dem Herrn entgegen in der Luft. (1 Thess. 4, 16 17.) Bei Seiner ersten Wiederkunft erscheint Christus nur den Scinigen, und sie werden Ihm entgegengerückt werden, um für alle Zeit bei Ihm zu sein. Das ist eine gesegnete Hoffnung — eine Hoffnung, bie auf alle, welche sie kennen und in ihrem Herzen bewahren, eine heiligende und reinigende Wirkung ausübt. Gott sagt uns das in Seinem Worte, und Sein Wort ist untrüglich. Er hat uns diese Hoffnung auch zu unserem Trost gegeben, und der Geist erhält sie lebendig in unseren Herzen. „Der Geist und die Braut sagen: Komm!" Mit allerlei Mitteln kämpft der Unglaube gegen diese Wahrheit. Doch der HEcr sagt einmal zu den Sadduzäern, den Veruunftsgläubigen jener Tage: „Ihr irrt, indem ihr die Schriften nicht kennt, noch die Kraft Gottes." Der Unglaube vergißt, daß Gott allmächtig ist; er kennt die Kraft Gottes nicht und will sie nicht kennen. Er will nicht glauben, daß Christus selbst als der auferstandene Mensch gen Himmel gefahren ist; daß Seine Jünger Ihn höher und hoher steigen sahen, bis eine Wolke Ihn vor ihren Blicken hinwegnahm. Er will es auch nicht annehmen, daß Stephanus Ihn später stehen sah zur Rechten Gottes, und daß Saulus durch den Anblick des verherrlichten Jesus zu Boden gestreckt wurde und drei Tage laug blind war. Andere huldigen nicht gerade diesem nackten Unglauben, lassen aber ihre Vernunft reden, anstatt dem einfachen Worte Gottes zu glauben. Sie sagen: Es ist nickt wahrscheinlich, daß Christus wiederkommeu und Sein Volk von der Erde entrücken werde. Es bleibt alles so, wie es von Anfang an gewesen ist. Doch die Sckrift bezeugt: „Durch den Glauben war Henoch entrückt, damit er den Tod nicht sehen sollte, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor der Entrückung hat er das Zeugnis g habt, daß er Gott Wohlgefallen habe." sEbr. l l, 5.) Wir ersehen daraus, daß die Spötter und Verächter in Heuochs Zeiten nicht glauben wollten, daß „Gott ihn entrückt hatte". Aber nach- dem Gott lange mit ihnen Geduld gehabt und sie viele Jahre in großer Langmut getragen hatte, kam Sein Gericht über sie. „Die Flut kam und bracht? jj sie alle um." Elias wurde ebenfalls entrückt, und er ivußte, || daß er weggenommen werden würde. Fünfzig Pro- phetensöhne sahen ihn trockenen Fußes den Jordan durchschreiten und mit ihm Elisa; und gleich darauf lesen wir: „Und es geschah, während sie gingen und redeten, siehe da, ein Wogen von Feuer und Rosse von Feuer, welche sie beide trennten; und Elias fuhr auf im Sturmwinde gen Himmel." (2 Kön. 2, 11.) Elisa sah ihn hinauffahren. Aber die Menschen ! jener Tage wollten auck nicht glauben, daß er enl- rückt worden sei. Fünfzig rüstige Männer zogen drei Tage lang durch das Land, um ihn zu suchen. Zie meinten, vielleicht „habe der Geist Jehovahs ihn weggelragen und ihn auf einen der Berge oder in eines der Täler geworfen". (V. 16.) Der Gedanke war ihnen unfaßlich, daß Gott ihn wirklich entrückt haben könne. Sie konnten und wollten es nicht glauben; „und sie suchten drei Tage lang, aber sie fanden ihn nicht". Suchen und nicht finden; hören und sehen und doch nicht glauben, das ist sehr traurig. Wer sich aber vertrauensvoll an Gottes Wort hält, Sein Wort als wahr annimmt, wird nie zu- ; schänden und nie enttäuscht. O. D. Ä. Iriedensgedttnken Kottes. (3er. 29, 11.) „Denn Ich weiß wohl, was Ich für Gedanken über euch habe — Gedanken des Friedens." Gott ist Sich Seiner Gedanken bewußt. Er denkt. Besteht nicht die Welt aus zweierlei: Denker und Ge- danken? Gott sieht voraus. Er ist Sich Seiner Gedanken bewußt und auch Seiner Pläne. Er weiß wohl, wo alles hinaus will. „Der Mensch sieht, was vor Augen ist," Gott sieht weiter, „Gott sieht das Herz an." Wenn wir das Ende einer Sache nicht sehen können, sollen wir die Sache ignorieren oder gar abstreiten? Nein! Die gegenwärtigen Verhältnisse mögen herb und die Trübsale schwer und die Aus- sichten auf Besserung ungünstig und schlecht sein. Man mag keine Absicht in den Leiden und Heimsuchungen erkennen. Die Wege mögen dunkel, der Plan unverständlich sein. So sahen es die falschen Propheten zu Jeremias Zeit an. Sie erkannten keine Friedensgedanken und Absichten Gottes in der langen Gefangenschaft. Sie weissagten desha b eine schnelle Wendung, eine Rückkehr der Leute nach zwei Jahren Sie predigten „Friede, Friede — und es war kein Friede". Und wie nun ihre Pläne scheiterten und ihre Hoffnungen zerflossen, da fingen sie an, wider Jeremia zu murren, ihm nachzustellen und ihn zu verfolgen. Jeremia aber hatte die Gedanken und Absichten Gottes besser erkannt als sie, er hatte gesagt, es werden siebzig Jahre vergehen müssen. Und ob die Zeit auch lange erscheint, Gott versichert ihm, daß Er Friedensgedanken und Heilsgedanken hegt. Er ist sich dieser Heilsgedanken be- mußt inmitten aller Unbill und Leiden, welche über sein Volk ergehen müssen. O, ist die Zeit der Trübsal nicht oft nötig? Geht nicht aus dem Leide die Freude hervor? Kommt nicht nach dem Regen der Sonnenschein, nach dem Sturm die Stille und nach der Trübsal die Wonne? Weshalb wollen wir denn zweifeln an Gottes Friedensgedanken? Seine Pläne sind uns zu langsam. Wir möchten unseren Gott zur Eile bewegen. Wir möchten das Ende oft sehen vor dem Anfang. Jairus lief in seinem größten Herzeleid zu Jesu und meinte, der Meister müßte eilen, um seine sterbende Tochter zu heilen. Aber Jesus sprach: „Ich will kommen." Unterwegs aber läßt Er Sich aufhalten, um ein armes blutflüssiges Weib von einer langen Krankheit zu befreien. Aber Er hilft dem Jairus doch, wenn auch inzwischen seine Tochter gestorben war. Er ist Herr über Leben und Tod und weckt die Tochter von den Toten auf. So hatte Er Gedanken des Friedens und nicht des Leides für Jairus. Und Er hat sie auch für dich. Er ist Sich nicht nur Seiner Gedanken bewußt und sieht genau voraus; Seine Gedanken sind auch zuverlässig, weil sie im Einklang sind mit Seinem Wesen. Es sind göttliche Gedanken, Liebes- gedanken, Heilsgedanken, Friedensgedanken. Gott ist gut. K Aotles Wege. Im Deutsch-Französischen Kriege 1870 waren verwundete und gefangene deutsche Offiziere und Soldaten in dem Schlosse einer französischen Dame untergebracht worden. Die Besitzerin des Schlosses, eine bejahrte Witwe, ließ ihren Gästen nicht nur durch ihre Untergebenen die liebevollste Pflege angedeihen, sondern überzeugte sich häufig in eigener Person von dem genauen Vollzug ihrer Anordnungen, reichte ihnen selbst Speise, Trank und andere Gaben, tröstete sie bei ihren Besuchen, die der französischen Sprache Mächtigen durch beruhigende Worte, die Spracheunkundigen durch freundliche Blicke und Gebärden und unterzog sich auch selbst mancher beschwerlichen Verrichtung am Krankenlager. Die Gefangenen verehrten sie wie eine zweite Mutter. Manch heißes Gebet für das Wohlergehen dieser seltenen Menschen» freundin stieg gen Himmel empor. Ein junger Offizier, der ein eigenes Zimmer hatte, fragte sie, nachdem sie einen neuen Verband an seine Wunde gelegt hatte, mit unverkennbarer Rührung: „Warum, gnädige Frau, überhäufen Sie gerade die Feinde Ihres Vaterlandes mit soviel Güte und Wohltaten?" Die Gefragte antwortete wehmütig: „Mein Sohn ist französischer Offizier, ward leicht ver» wundet und geriet in Kriegsgefangenschaft. Da erbarmte sich seiner eine deutsche Mutter. Den Verwundeten pflegte sie mit Aufopferung, den Ge» fangenen nahm sie unter ihr gastliches Dach auf, nicht nur für kurze Zeit, sondern für die Dauer seiner Gefangenschaft. Durch die zarteste Schonung, durch die aufmerksamste Behandlung milderte sich sein hartes Los, fern von der Mutter leben zu müssen. Ich handle nur nach dem Vorbilde dieser braven deutschen Mutter." Tränen glänzten in den Augen der Sprechenden. Der Offizier schwieg: seine Gedanken entführten ihn in die traute Heimat, zu seiner Mutter, für die er im fremden Lande liebevollen Ersatz gesunden hatte. Da trat ein Diener ein und überreichte der Dame einen Brief. Diese schaute flüchtig auf die Adresse und löste hastig das Siegel. „Gottlob I" rief sie freudig erregt, „meine und meines Sohnes Wohltäterin hat meine Bitte erfüllt und mir ihre Photographie gesandt." Der Offizier hatte kaum einen Blick auf das Bild geworfen, als er in die Worte ausbrach: „Das Bild meiner Mutter!" „Ihrer Mutter?" wiederholte die Dame mit zittern» der Stimme. Dann sank sie auf die Knie und betete: „Gott, Du hast mir den Sohn meiner Wohltäterin an vertraut — ich danke Dir aus tiefster Seele!" 'S» Montag, den 26. Juli. 28, 7—10'. Freundlichkeit. (Aus dem Themabüchlein des Jugendbundes.) Gegenseitige Freundlichkeit. Achg. Dienstag, den 27. Juli. Gute Regeln. Mittwochs den 28. Juli. Eine heilsame Zunge. 1—4. 1 Petri 3, 8-13. Spr. 15, Donnerstag, den 29. Juli. Unser Vorbild. Joh. 13,1—17. Freitag, den 30. Juli. Geringe Dienste. Matth. 10, 40 bis 42. Sonnabend, den 31. Juli. 8-16. Einer Witwe Lohn. 1 Kön. 17, Sonntag, den 1. August. Tägliche kleine Freundlichkeiten. Eph. 4, 25—32. (Weihestunde.) „Venn das Reich öottcs ist nicht essen und trinken, sondern Serechtigkeit und friede und freude in dem heiligen Seist, wer darinnen (hristo dient, der ist Sott gefällig und den Menschen wert." Röm. 14 , 17. 18 .