Gemeinscbaftsblatt für Ressen. Erschein ^wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Pest vierteljährlich. Oerlag der Buchhandlung der Pilgermission Liehen. Redakteur: Stadtmiisionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer S'.rauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Rachs., G. m. b. H., Cassel. Nr. 25. Sonntag, den 20. Juni 1915. 8. Jahrg. Mor dem Angriff. Bald kommen sie ins Feuer! Ganz nahe war der Geschützdonner zu hören, als vor der Höhe „Marsch, marsch!" kommandiert wurde und sie im Laufschritt die Anhöhe nahmen. Jetzt liegt das Schlachtfeld in der Ferne vor ihnen, in der weiten Ebene. Vor sich sehen sie die eigenen, vorwärtsstürmenden Truppen, weit hinten den in Übermacht 'heranrückenden Feind. Jetzt „auf die Knie" — abwarten! Das ist eine Pein. Viel lieber mit „Hurra" vorwärtsstürmen, viel lieber ein lebhaftes Feuer abgcben, als hier stillzuliegen und abzuwarten. Aber unsere Tapferen verstehen nicht nur das mutige Vorwärtsstürmen, sie verstehen auch das abwartende Gehorchen, und darin gerade liegt ihre Kraft. Wie lange wird's dauern, dann erschallt der langersehnte Befehl: „Vorwärts marsch!" Dann kommen sie ins Schlachten- gewühl; dann fliegen die Geschosse, schlagen ein, bringen Tod und Verderben. Manch einer, den wir hier auf unserem Bilde sehen, wie er ungedn big nach dem Feinde ausschaut, manch einer von denen liegt am Abend still und starr auf dem Schlacht-^ selb Wohl jedem, der bereit war, vor seinen Gott zu treten; wohl jedem, der sich durch Jesus begnadigt und versöhnt weiß vor Gott! O, ihr Lieben alle, ob Krieger im Felde, ob wir zu Hause, jedem von uns gilt es: nur wer durch den Glauben Frieden hat mit Gott, nur der ist recht bereitet für sein Ende. „Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren HErrn Jesum Christum." Hast du schon diesen Frieden? Da gibt's als Antwort nur ein Ja oder Nein. An wem liegt es, wenn du diesen Frieden mit Gott noch nicht hast? Gib dir Antwort auf diese Frage! I. v. Hindenburg. D» Gott ruft. Dieser gewaltige Weltkrieg, in welchem wir stehen, ist die große erschütternde Predigt Gottes ar. den Erdkreis und vor allem an unser geliebtes deutsches Volk. Gott ruft zur Buße, Gott ruft jcbcn einzelnen unseres Volkes in das Licht Seiner Wahrheit und Gnade. Niemals sind wir so . gewaltig davon überführt worden, daß wir in einer Welt der Lüge leben wie in diesem Kriege. Schamlos, listig, raffiniert wird gelogen von den uns feindlichen Fürstenthronen und Ministersesseln, in den Parlamenten, in den Zeitungen, in Proklamationen und Telegrammen bis hin zu jenen erbarmungslosen Betrügern, die unsere treuen Soldaten mit Scheinfreundlichkeit in ihre Häuser ausnahmen, um dann den arglos Schlafenden die Gurgel durchzuschneiden oder auf ein gegebenes Signal die harmlos Vertrauenden niederzuschießen Vielen gehen die Augen darüber auf, wessen der Mensch fähig ist — und diese Verbrecher und schamlosen Lügner, Mörder und Betrüger nennen sich Christen. Vielleicht ist dies die frechste Lüge unter allen Lügen der Menschen. Aber nun richtet Gott an unser geliebtes deutsches Volk die Frage: Seid ihr Christen? Kennt ihr wirklich den gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes als euren Erretter und Versöhner? Habt ihr euer Leben in Seinem Licht beschaut, habt ihr eure Sünden unter das Kreuz von Golgatha ge- bracht? Habt ihr glaubend in die Todeswunden des Sohnes Gottes geschaut? Hat wirklich das Blut und Opfer des Sohnes Gottes den Fluch von eurem Leben weggenommen und habt ihr gefunden Frieden mit Gott, die Gewißheit der Gnade, die Gotteskindschaft und das ewige Leben? Erst wenn mau dies gefunden hat, ist man ein Christ. Erst dann wird der große Lug und Trug des Schein- und Namenchristcntums durchbrochen, und der begnadigte Sünder tritt in das Licht der Wahrheit. Welch köstliches Vorrecht, Jesum zu erkennen, die Wahrheit und Wirklichkeit Seiner heiligen Gegenwart, Seines untrüglichen Wortes und die Wahrheit der glückseligen Hoffnung ewiger Herrlichkeit im Vaterhause droben! Dazu ruft Gott unser deutsches Volk. Sein Ruf ist deutlich. Gott schenke, daß ihn viele verstehen! v. V. Gott redet. Wie furchtbar ernst redet Gott in diesem Kriege zu den Menschenkindern I Es sind nicht mehr Tausende und Zehntausende, nein, es sind Millionen von Kriegern, die in den verschiedenen Völkern Europas verwundet, vermißt und gefallen sind. Ja, welch ernste Sprache redet Gott! Die Welt hat sie vielleicht noch nie in diesem Ernst vernommen. Und es sind gewiß auch schon Tausende, die als Krüppel und Gefangene von Herzen zu Jesu Christo, dem Heilande, geeilt sind, um nun durch Ihn ins ewige Leben einzugehen. Und wie viele mögen auch unter den Gefallenen noch von Herzen, im Bewußtsein ihrer Schuld und Verderbtheit, zu Jesu Christi, dem Erlöser, sterbend ihren Glaubensblick erhoben haben und so zu Ihm ins ewige Leben eingegangen sein! Gott weiß es. Aber niemand warte bis zur elften Stunde mit seiner Bekehrung, denn wenn auch der Schächer am Kreuze noch Gnade fand und so noch gerettet wurde, so zeigt uns doch Gott in dem anderen Schächer, daß nicht jeder noch in der elften oder letzten Stunde Gnade findet und selig stirbt. Ach, wir fürchten, daß viele Krieger, die an- gesickts des Todes ihr früheres Leben verurteilten und sich nun endlich bekehren wollten, schon wieder vergessen haben, was sie im Lichte Gottes und am Rande der Ewigkeit erkannt und gelobt haben. Viele Krieger, auch Verwundete in den Lazaretten beweisen uns dies. Ach, was wird ihr Ende sein? Sie erinnern uns an Pharao. Wenn eine Plage von Gott über ihn kam, so schrie er um Hilfe. Und nahm Gott die Plage weg, so war er wieder der alte Pharao. So verhärtete sich sein Herz. Und zuletzt raffte ihn Gott weg in seinen Sünden. Wie ernst aber, daß geschrieben steht: „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!" (Ebr. 10, 31.) Der Krieg mag furchtbar sein, und er ist es wahrlich, aber er ist noch nicht die Hölle, obwohl mancher Kämpfer, der im mörderischen Feuer stundenlang aushalten mußte, ihn damit verglichen und ihn selbst so genannt hat. Nein, die Hölle ist der Krieg noch nicht. Er ist vielmehr für viele der Eingang in den Himmel geworden, indem sie hier den Heiland von Herzen suchten und fanden; und das wird von der Hölle nie gesagt werden können. Wie manche auch sind dort gefallen, die schon, ehe sie zum Krieg gerufen wurden, dem HErrn Jesu, dem Heiland, angehörten. O teurer Leser, wie steht's um dich? Ob du im Felde bist oder daheim, ob Krieger oder nicht, du mußt Jesum Christum als deinen Erlöser und HErrn im Glauben ergriffen haben und besitzen, sonst hast du kein Teil bei Gott und in Seiner ewigen Herrlichkeit. Was immer du auch verloren haben magst an Blut und Gut oder teuren Angehörigen, laß es dir zum Segen, zum bleibenden Segen gereichen. Höre und bedenke, was Jesus Christus, der Sohn Gottes, von jedem Leiden sagt: „Es ist dir besser ... als hinabzufahren in die Hölle." Wisse, wer du auch seist, teurer Leser, liebes Menschenkind, Gott hat Gedanken des Friedens über dich; Er ist es, der so die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns alle in Not und Tod dahingegcben hat zu unserem Heil, auf daß jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. G. B. d. F. Hiob. (Hiob 33, 23. 24 ) Die Armut und die Leiden Hiobs sind sehr bekannt. Aber was Hiob durch seine Trübsalswege lernen sollte und gelernt hat, verstehen nur die, welche sich ernstlich mit Gott und Gottes Wort beschäftigen. Die Heilige Schrift sagt uns klar, daß unser Herz böse ist von Jugend auf, und daß wir alle abgewichen sind und alle gesündigt haben. Ja, weil unser Inneres sündhaft ist, weil der Stamm, unsere Natur, durch die innewohnende Sünde verderbt ist, deshalb ist auch unser äußeres Leben, sind unsere Worte und unsere Werke nicht rein vor Gott Dieses zu erkennen, wurde dem Hiob schwer, und das ist auch heute keine leichte Lektion. Doch die innewohnende Sünde soll uns jetzt nicht beschäftigen, sondern wir wollen uns daran erinnern, daß Gott allen Menschen zeigen will, daß wir durch unser Tun und Lassen vor Ihm Sünder und Schuldner sind. Um die Menschenkinder davon zu überzeugen, führt Gott oft ernste Leidenswege, denn der HErr Jesus sagt doch selbst: „Es ist besser, als ein Krüppel oder lahm oder einäugig in das Leben entgehen, als mit zwei Händen oder Füßen oder Augen in die Hölle geworfen zu werden." Aber wenn Gott in Seiner ewigen Liebe Trübsal und Leiden sendet, wie oft geschieht es dann, daß das Herz des Menschen erbittert wird gegen Gott, anstatt sich zu beugen! Und dann jucht Gott Boten, Gesandte, wie die oben angeführte Schriftftelle im Buche Hiob sagt. Gott sendet solche Boten, die selbst aus der Finsternis in das Licht gekommen sind, die selbst ihre Sünden erkannten und die Gnade und Liebe Gottes verstehen, die solchen Gebeugten die Gedanken des Heils verkündigen, die ihnen die Botschaft von Jesu dem Gekreuzigten bringen. Bist du, teurer Leser, einer von den Leidenden? Hast du selbst durch den gewaltigen Krieg schwere oder leichte Verwundungen erlitten? Oder ist dein teurer Gatte, dein Vater, dein Sohn oder dein Bruder auf dem Schlachtfelde gefallen? Dieses Blatt will dir ein göttlicher Bote sein und dir Zurufen: „Latz dich versöhnen mit Gott!" Es will dich erinnern an die Nichtigkeit des Lebens, das so schnell vorüberzieht, und an die endlose Ewigkeit, der wir alle cntgegeneilen. Ja, Sein Wort sagt: „Schicke dich an, deinem Gott zu begegnen!" Und wenn du denkst: „Wie kann ich mich dazu schicken und zubereiten, Gott zu begegnen?" so wisse, daß Gott über uns Sein Erbarmen groß gemacht und eine Sühnung gegeben hat. Am Kreuze litt Jesus, der vielgeliebte Sohn Gottes, als der Gerechte für die Ungerechten. Dort hat der Sohn Gottes für uns Sein Blut vergossen, das rein macht von aller Sünde. Und damit hat Er eine vollkommene Sühnung zu- wege gebracht und eine ewige Erlösung er- funden (Ebr. 9, 12) für alle, die vor Ihm in aufrichtiger Reue ihr Tun und Lassen beklagen und bekennen und in Jesu offene Arme eilen, zu Ihm vertrauensvoll ihre Zuflucht nehmen. Von ihnen sagt das Wort Gottes: „Ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeiten will Ich nicht mehr gedenken." (Ebr. 10, 17.) Gott sei gepriesen für Seine unergründliche, ewige Liebe, daß die Versöhnung durch Jesu Opfertvd nicht für einige, sondern für alle Menschen vollbracht ist. Nun lege dieses Blatt nicht schnell weg, sondern denke ernstlich darüber nach, ob du schon durch Sündenerkenntnis und Vertrauen auf Jesu Blut zum Frieden mit Gott gekommen bist. O. D. Wirkung von Siegen. „Allo half der HErr Israel an dem Tage von der Ägypter Hand, lind sie sahen die Ägypter tot am Ufer des Meeres, und die große Hand, die der HErr an den Ägyptern erzeigt hatte. Und das Volt fürchtete den HErrn und glaubten Ihm und Seinem Knecht Moses. Da sang Moses und die Kinder Israel dies Lied dem HErrn und sprachen: Ich will dem HErrn singen, denn Er hat eine herrliche Tat getan." 2 Mose 14, 30-15, 1. Welch eine erhebende Stunde war es doch in Israel, als sie die Heeresmacht Pharaos tot am Ufer des Roten Meeres liegen sahen! Moses beschreibt den Untergang jener Armee mit den Worten: „Der Feind gedachte: Ich will nachjagen und erhaschen und den Raub austeilen und meinen Mut an ihnen kühlen; ich will mein Schwert ausziehen, und meine Hand soll sie verderben. Da ließest Du Deinen Wind blasen, und das Meer bedeckte sie, und sie sanken unter wie Blei im mächtigen Wasser." (2 Mose 15, 9. 10.) Aus diesen Worten sehen wir, daß Gedanken der Habgier, des Übermutes und der Grausamkeit die Ägypter erfüllten, als sie Israel zum Roten Meere nachjagten. Sie hatten Israel gründlich berauben, recht übermütig behandeln und aufs grausamste niederwerfen wollen. Statt dessen lag nun die stolze Armee mit ihrem König tot am Meeresnfer. Welch ein Anblick! Welche Wirkung hat nun dieser ohne Schwert- streich durch Gottes Hilfe erlangte Sieg gehabt? Wir können von einer doppelten Wirkung reden: Zuerst von einer niederschmetternden auf alle Feinde Israels. Diese beschreibt Moses mit den Worten: „Da das die Völker hörten, erbebten sie; Angst' kam die Philister an; da erschraken die Fürsten Edoms; Zittern tam die Gewaltigen Moabs an; alle Einwohner Kanaans wurden feig. Es fällt auf sie Erschrecken und Furcht durch Deinen großen Arm, daß sie erstarren wie die Steine, bis Dein Volk, HErr, hindurchkomme, bis das Volk hindurch komme, das Du erworben hast." (2 Mose 15,14 — 16.) Hier sehen wir die Wirkung, welche die Vernichtung von Pharaos Heer auf die Feinde Israels aus- übte: Ein weitgehender, gründlicher und anhaltender Schrecken fiel auf dieselben. Weitgehend war er, denn er erstreckte sich auf alle Völker Kanaans, gründlich war er, denn er ließ die feindlichen Völker „erstarren wie die Steine", d. h. er beraubte sie jedes Mutes zur Gegenwehr, er machte- sie ganz betäubt, anhaltend war er, denn er beherrschte die Feinde so lange, bis Gott Seinen ganzen Plan ausgeführt und Israel in das Land der Verheißung gebracht hatte. Wie furchtbar kann doch die Wirkung eines einzigen gewaltigen Sieges auf viele Feinde sein! In dem obengenannten Text wird uns eine dreifache Wirkung genannt, die sich nach der Vernichtung des ägyptischen Heeres in Israel geltend machte: Die erste war: „Das Volk fürchte den HErrn." Bei dem Anblick der zertrümmerten Macht Pharaos stand das Volk offenbar unter dem tiefen Eindruck: das hat Gott getan. Eine zweite Wirkung war die, daß sie dem HErrn und Seinem Knechte Moses glaubten. Nicht immer hatten die Kinder Israel dies getan. Mit wieviel Mißtrauen und Unglauben waren sie doch dem Moses begegnet, als dieser, aus Midian zurückkehrend, ihnen die Botschaft brachte, Gott wolle sie jetzt aus der Hand Pharaos erretten! Lange Zeit wollten sie Gott und Seinem Knecht Moses nicht glauben. Jetzt aber, wo die Ägypter tot am Ufer lagen, fingen sie an, wirklich zu glauben, daß Gottes Wort, das durch Moses gebracht worden war, volle Wahrheit sei. Jetzt hörte Unglaube und Zweifel auf. Eine dritte Wirkung jener Errettung zeigt sieb in dem herrlichen Dankeslied, welches Moses und Israel nun sang Früher hatte man in Israel fast nur den Ton der Klage vernommen. Statt dessen hörte man nun ein Loblied durch alle Volksschichten hindurchklingen. Der HErr gebe, daß die Wirkung, die sich nach Pharaos Untergang in Israel zeigte, auch in unserem Volke eintrete! „Frohe Botschaft " Ich möchte heim! Ich möchte heim ins Vaterhaus Mit seinem süßen Frieden. Wie köstlich ruht sich's droben aus Nach heißem Kampf hienieden l In des getreusten Vaters Schob Erwartet mich das schönste Los Wenn ich im Glauben scheide Ich mochte heim zu meinem HErrn Der hier fuc mich gestorben Und einst, als ich Ihm fremd und fern, So ernst um mich geworben. Wie groß ist Seine Herrlichkeit. Die dort ich schaue allezeit l Wie wird Er mich erquicken! Ich möchte heim zur großen Schar Der Gläubigen und Frommen. Die aller Trübsal und Gefahr Aus ewig schon entnommen. In weißen Kleidern macht' ich seh'n Der heil'gen Heer am Throne stehn Mit Palmen in den Händen Ich mochte zu den Lieben hin, Die mir vorausgegangen Und nun für ihren himmelssinn Den ew'gen Lohn empfangen, Zu Eltern, Kind und Kindeskinv. Die in dem HErrn entschlafen sino: HErr, laß mich heim gelangenl Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstr. 14 . Sonntag, den 20. Juni: Nordeck und Wißmar; abends 8 Uhr: Grünberg; 22.: Altenbuseck; 23.: Kleinlinden, Frauenstunde. Bezirk Bellnhausen. Sonntag, den 20. Juni, Sonntag, den 27. Juni, Sonntag, den 4. Juli, jedesmal nachmittags 2 Uhr: Versammlung in Bellnhausen. Sonntag, den 11. Juli, nachmittags 27* Uhr: Versammlung im Freien in Airchocrs. Bezirk Niederweisel. In Niederweisel jeden Sonntag, nachmittags 3 Uhr Sonntagsschule; abends 8 Uhr Versammlung; jeden Donnerstagabend Bibelstunde. In Kirchgöns jeden Sonntagnachmittng 7*4 Uhr Versammlung. In Butzbach jeden Montagabend 9 Uhr Bibelstunde. In Fauerbach 22. Juni abends, 27. Juni nachmittags 3 Uhr, 6. Juli abends Versammlung. In Gambach 27 . Juni, nachmittags 3 Uhr, Gcmeinfchaftsfest. 29. Juni, 13. Ju!> abends Versammlung. In Münzenberg 20. Juni und 11. Jul: 3*/« Uhr nachmittags Versammlung. Anzeigen für hie Nummern 29—32 bis zum 4. Juli -s. Js. erbeten.