♦♦ ♦♦ ♦ ♦♦♦ ♦ ♦♦♦ ♦ ♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ _ ♦ ! I ! Aufwärts! 4 Gemeinscbaftsblatt für kessen. l l l Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pilgermission Sichen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Caffel. Nr. 16. Sonntag, den 18. April IVI5. 8. Jahrg. Schwieriges Terrain. Voran reitet der Batteriechef, an der Seite der Adjutant, hinterher die Bedienungsmannschaften und die Geschütze. Es geht nur langsam vorwärts über Hohen und Stoppelfelder, durch Gräben, Buschwerk oder tiefen Sand — schwieriges Terrain für die schweren Geschütze. Aber alles wird mutig überwunden. Die Pflicht als Richtschnur, das Ziel fest im Auge, ausdauernd, unermüdlich geht es iveiter — dem noch unsichtbaren Feind entgegen. Da kommt in rasendem Ritt ein Ordonnanzoffizier herangesprengt, er bringt wich, tige Befehle — rascher geht's Zun vorwärts. Die Pferde werden angefeuert, Roß und Reiter müssen ibr möglichstes tun Es gilt, die Infanterie zu decken, die schon im Kampfe steht, die tapfere Infanterie, es eilt; vorwärts als Verstärkung, rasch ans Zftll Was wird da noch gefragt, ob es „schwieriges Terrain" ist! Im rasche- sten Tempo geht's weiter. Reiter und Pferde werden nicht geschont. Es gilt ja, unserer Infanterie Schutz und Verstärkung zu bringen Bald ist die Artillerie am Ziel. Bald werden die Kanonen abgeprotzt; die Bedienungsmannschaft zur Stelle, das Feuer beginnt. Ordnungsmäßig, kaltblütig und zielbewußt wird geschossen, weit über die eigene Infanterie hin- weg, auf die Reihen des heranstürmenden übermäch- tigen Feindes. Ein heißes, langes Ringen, aber am Ende doch ein Sieg. Ja, das „schwierige Terrain" war kein Hinderungsgrund, vorwärts dem Ziel zu! Auch für uns daheim gibt's jetzt manches „schwie- rige Terrain". Wird es uns hindern, dem Ziel mutig entgegenzugehen? Nein, unsere Braven sollen Artillerie aus Ichwierigem Terrain. uns ein Vorbild sein: mutig, ausdauernd, aufopfernd, pflichttreu und zielbewußt vorwärts — auch bei „schwierigem Terrain". I. v. Hindenburg. K «llnck lo jemanck auch kämpft, wirä er ckoch nicht gekrönt, er kämpft ckenn recht ' z tim. z, s. Der Jets der Ewigkeit. Unser ganzes Volk und Vaterland geht in diesen Tagen des großen Krieges durch schwere Stürme, gewaltige Erschütterungen. Große Gefahren, Verluste an Gesundheit, Geld und Gut, Familienglück usw. sind vor unseren Augen. Wir sind überzeugt und gewiß trotz aller Verluste: Wir werden obsiegen! Aber dabei wird doch für den Einzelnen die Frage gewaltig ernst: Bist du gegründet auf den Fels der Ewigkeit? Bist du in Sicherheit geborgen am Herzen Jesu, unter dem Schild Seiner Macht und Gnade und getragen von Seinen allmächtigen Armen? Viele in unserem Volk sind zu dem Bewußtsein gekommen — und ihre Zahl mehrt sich von Tag zu Tag —, daß sie diesen Felsen Jesus Christus bedürfen, daß sie einen Glauben bedürfen, in dessen Kraft sie wirklich singen können: „Wenn alles bricht, Gott verläßt uns nicht. Größer als der Helfer ist die Not ja nicht!" Wie aber kommt man zu dieser glückseligen Glaubensgewißheit? Wie kommt man aus Sturm und Wogen dieser Zeit auf den Fels des Friedens, der nicht wankt? Laß es dir sagen. Der Sohn Gottes, Jesus Christus, sah dich von Ewigkeit her auf deinem Wege. Er sah dich mit Schuld beladen, deine Sünde trennte dich von der Gnade Gottes. Kein menschliches Bemühen, keine Tapferkeit konnte aus deinem Leben das weguehmen, was zwischen dem heiligen Gott und dir stand: die Sündenschuld. Kam es dir nicht schon in stillen Stunden zum Be- wußtsein, daß da etwas ist, was dich trennt von dem heiligen Gott und Seiner Gnade? Wenn du in die Ewigkeit blickst, erscheint sie dir wie ein graues Meer, oder wie ein drohendes Dunkel, oder wie ein großes Rätsel. Was ist denn das, was da zwischen Gott und dir steht? Dies ist es: Dein Gewissen überführt dich, daß eine Abrechnung kommen muß über die Sünde deines Le- bens — und ach, wie waren deiner Sünden, Versäumnisse, Befleckungen so viele, so schwere! Du hattest wohl gehört von Gnade, Friede und Seligwerden, von Gottes Vaterherzen, vom ewigen Leben; aber das waren alles nur Worte, welche für dich keine Wirklichkeit waren, um daraus Kraft und Hoffnung zu gewinnen. Dies unerkannte Etwas, welches zwischen Gott und dir stand, versuchtest du wohl wegzuschaffen. Wieviel gute Vorsätze und neue Anläufe hat's gegeben, dennoch kamst du nicht zum Frieden, zur Gewißheit, du kamst nicht auf den Fels der Errettung. Nun aber blicke auf zum rettenden Heiland, zum Kreuz von Golgatha! Lege glaubend die Sündenlast, das ganze Gebirge deiner Sündenschuld auf Sein schuldloses Haupt und verstehe, daß Er auf dem Kreuze das gerechte Gericht Gottes an deiner Statt erduldet hat. Das Urteil ist vollzogen an deinem großen Bürgen. Für jeden, der sein Leben und sein arges Herz unter dies Blut der ewigen Versöhnung stellt, nimmt die Gnade die Last der Schuld weg und wirft ste in den Abgrund der Barmherzigkeit Gottes. Die Gnade öffnet dem glaubenden Sünder das Tor der Errettung, saßt ihn bei der Hand, führt ihn auf jenen Fels des Friedens, der nimmer wankt. Dann gibt der Heilige Geist Gottes in sein Herz die glückselige Gewißheit: geborgen für Zeit und Ewigkeit! Jetzt beginnt ein neues Leben. Der begnadigte Mensch kennt nun Gott als seinen Vater, er ist ein Kind Gottes geworden, er hat das ewige Leben empfangen. Das Wort Gottes sagt von solchen Christen: „Glückselig ein Volk, das den Jubelschall kennt! Jehovah, im Licht Deines Angesichts wandeln sie." (Ps. 89, 15.) Dieser Friede, dieser Fels wankt und bricht nicht, weder unter den Schrecken einer zusammenstürzenden Festung, noch eines untergehenden Schiffes, noch eines brennenden Hauses, noch einer verlorenen Gesundheit, noch eines vernichteten Wohlstandes. Von solchem Leben kann man dann in Wahrheit sagen: Dies Haus war auf einen Fels gebaut, darum fiel es nicht, als die Stürme wehten und die Wasser an das Haus stießen. v V U Kein Hl. „Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen verlöschen." Matth. 25, 8 . Eine der Wirkungen des Krieges in der Heimat ist die, daß das Petroleum so sehr knapp geworden ist. Manche Geschäfte verkaufen ihren Kunden nur ein halbes Liter alle vierzehn Tage. Und manche verkaufen überhaupt nichts mehr, weil sie kein Pe- troleum mehr haben. Da sitzen viele Leute wieder bei der Kerze und bei der Öllampe früherer Zeiten. Oder man kommt - zu gemeinsamen Hand- arbeiten des Abends zusammen, um Petroleum zu sparen. Dieser Mangel an Petroleum war eine sehr unangenehme Sache an den langen Winterabenden. Aber schließlich, wenn unsere Großväter bei Kerze und Öllampe saßen und arbeiteten, wenn Goethe und Schiller ihre unsterblichen Werke schrieben beim trüben Schein der Öllampe, so werden wir wohl auch bei der alten Öllampe sitzen können. Der Mangel an Ol, von dem unser Textwort redet, ist schlimmer, und ich fürchte, daß es auch diesen Mangel gibt in diesem Kriege. Die Gläubigen der letzten Zeit werden unter dem Bilde von zehn Jungfrauen dargestellt, die auf den Bräutigam warten. Ihre Lampen brannten in der dunkeln Nacht. Aber es war ein Unterschied zwischen ihnen. Die einen hatten nur an den Augenblick gedacht und ihre Lampen mit Öl gefüllt. Die anderen hatten gebacht: es kann vielleicht länger währen, und hatten sich Öl mitgenommen, um nach- füllen zu können. Es kam, wie sie gedacht hatten. Es dauerte lange, so lange, daß sie alle einschliefen. Da plötzlich, um Mitternacht, gab's ein Geschrei: „Siehe, der Bräutigam kommt!" Die Lampen waren herabgebrannt, sie drohten zu erlöschen. Da füllten die klugen Jungfrauen ihre Lampen neu, und sie brannten wieder hell und klar in der dunkeln Nacht. Aber die anderen Jungfrauen, die so töricht gewesen waren, keinen Vorrat mitzunehmen, kamen in Verlegenheit. Ihre Lampen erloschen. Ihre Dochte glühten und glimmten nur noch, aber sie brannten und leuchteten nicht mehr. Da wandten sie sich an die anderen: „Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen verlöschen!" Sie baten umsonst. Sie bekamen die Antwort: „Nicht also, auf daß nicht uns und euch ge- breche I" Es blieb ihnen nichts anderes übrig, als zu den Krämern zu laufen, sie herauszuklopfen in der mitternächtlichen Stunde und neues Öl zu kaufen. Aber als sie wiederkamen, da war der Bräuti- gam gekommen und mit den anderen zur Hochzeit gegangen. Nun war die Tür verschlossen. . Wie sie auch riefen und baten — sie wurden nicht eingelassen. Sie standen draußen in Nacht und Finsternis. Kein Öl! O, wie folgenschwer ist das, wenn man kein Ol hat! Hast du Öl, genug Öl für deine Lampe, liebe Seele? Brennt deine Lampe hell und klar in der Dunkelheit dieser Zeit? Ach, wieviel Lampen verlöschen I Anstatt bren- nender und scheinender Lampen — soviel glimmende und qualmende Dochtei Das Ol ist in der Bibel oft ein Bild des Heiligen Geistes. Die klugen Jungfrauen, das sind Leute, die für immer neue Zuflüsse des Geistes sorgen, die unter fortwährendem Zufluß des Geistes Gottes stehen, unter Seiner Zucht und Leitung. Die törichten Jungfrauen haben auch einmal etwas erlebt, haben auch einmal religiöse Erfahrungen gemacht. Aber — sie sind nicht unter den Zuflüssen des Hei- ligen Geistes geblieben. Das Ol ist herabgebrannt. Nun erlischt ihre Lampe. Glimmende Dochte statt brennender Lampen, wie traurig ist das! Wehe, wenn unsere Lampen verlöschen — und der Bräutigam kommt! Wehe, wenn wir draußen stehen müßten und hörten: „Ich kenne euch nicht!" O laßt uns flehen um neues Öl für unsere Lampen! Fünf waren töricht, fünf waren klug! Nicht wahr, wir wollen doch nicht zu den fünf törichten Jungfrauen gehören? Nun denn, so wollen wir unsere Lampen darbringen, daß sie neugefüllt werden mit dem Öl des Heiligen Geistes, wollen unter den for,währenden Zuflüssen des Heiligen Geistes stehen und bleiben, damit es nicht einmal heißen müsse: Kein Ol I Kein Öl I , E. M. K Wie kann ich es wissen? Wie kann ich es wissen, daß Gott mir meine Sünden vergeben hat? Muß ich warten, bis ich es fühle, daß sie mir vergeben sind, ehe ich Trost darüber haben kann? Oder muß ich warten, bis es mir gewesen ist, als ob ein Stein von meinem Herzen gewälzt würde; oder bis es mir ist, als hörte ich gleichsam eine Stimme vom Himmel mir zurufen: Gehe hin in Frieden, deine Sünden sind dir ver- geben ? Diese Frage kann nur allein durch das Wort Gottes beantwortet werden. Wir haben nicht zu warten, bis wir es fühlen, daß uns unsere Sünden vergeben sind. Der Schreiber ist nun schon seit mehr als sechsundfünfzig Jahren ein Gläubiger, und seit mehr als dreiundfünfzig Jahren hat er sich ununter- brochen der Vergebung seiner Sünden erfreut und hat nie^einen einzigen Augenblick an der Vergebung seiner Sünden zweifeln dürfen; und doch erinnert er sich kaum der Zeit, da er es gefühlt hätte, daß ihm seine Sünden vergeben sind. Daß wir es wissen, daß uns die Sünden vergeben sind, und daß wir es fühlen, sind zwei verschiedene Dinge. — Die rechte Weise, zur Erkenntnis der Vergebung unserer Sünden zu gelangen, ist, daß wir es durch das Wort Gottes allein auszumachen suchen. Apg. 10, 43 heißt es von dem HErrn Jesu: „Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch Seinen Namen alle, die an Ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen." Alle Propheten, die unter der unmittelbaren Eingebung des Heiligen Geistes sprachen, legten das Zeugnis ab, daß durch den Gehorsam und die Leiden des HErrn Jesu, wodurch Er unser Heiland oder Erretter wurde, alle, die an Ihn glauben, auf Ihn vertrauen, was ihre Seligkeit betrifft, die sollen Vergebung ihrer Sünden empfangen. Die Fragen, die wir deshalb an uns selbst zu richten haben, sind diese: Wandle ich dahin in Sorglosigkeit über meine Seele? Vertraue ich auf meine eigenen Kräfte, um selig zu werden? Vertraue ich darauf, daß ich in der Folge ein besseres Leben führen will? Oder vertraue ich vielmehr darauf, daß Jesus von Nazareth am Kreuze starb, um Sünder selig zu machen, und daß Er das Gesetz Buttes erfüllte, um uns vor Gott gerecht zu machen? So das letztere der Fall ist, so sind meine Sünden vergeben, ob ich es fühle oder nicht. Ich habe schon setzt die Vergebung meiner Sünden. Ich soll nicht erst Vergebung meiner Sünden erhalten, wenn ich sterbe oder wenn der HErr Jesus wiederkommen wird; sondern ich habe schon jetzt Vergebung und zwar für alle meine Sünden. Ich muß nicht warten, um es zu fühlen, daß mir meine Sünden vergeben sind, damit ich Frieden erhalten möge und so freudig sei in dem HErru; sondern ich muß das Wort Gottes annehmen, ich muß glauben, daß es wahr sei, was Er sagt; und Er sagt: Jeder, der an den HErrn Jesum glaubt, soll Vergebung seiner Sünden empfangen. Wenn ich das glaube, was Gott sagt, so habe ich Frieden und Freude in dem HErrn. Ferner heißt es Apg. l5, 8. 9: „Und Gott, der Herzenskündiger, zeugte über sie und gab ihnen den Heiligen Geist, gleichwie auch uns, und machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, und reinigte ihre Herzen durch den Glauben." Hier sehen wir, wie die Schuld von den Herzen hinweggenommen werden kann, wie wir die Vergebung unserer Sünden erlangen können, nämlich durch den Glauben an den HErrn Jesum. Wenn >vir auf die Leiden des HErrn Jesu, die Er an der Stelle armer Sünder erduldete, und auf Seinen Gehorsam in der Erfüllung des Gesetzes Gottes vertrauen, so betrachtet Gott Seine Leiden, als ob wir sie selbst erduldet hätten, und Seinen Gehorsam, als wären wir selbst so gehorsam gewesen wie Sein lieber Sohn; denn so wir an den HErrn Jesum glauben, werden wir betrachtet, als hätten wir in Ihm am Kreuze gehangen und wären wirklich selbst bestraft worden für unsere Sünden, weshalb uns Gott, obgleich Er vollkommen heilig und gerecht ist, unsere Sünden um Christi willen vergeben kann, ufie Er auch uns, die wir an den HErrn Jesum glauben, als Gerechte betrachten oder rechnen kann. Georg Müller. Angetreten! Gelegentlich des großen Krieges zwischen den nördlichen und den südlichen Staaten von Nord- amerika warf sich nach einer verlorenen Schlacht ein Oberst mit dem geringen Rest seines Regiments in eine kleine Grenzfestung. Bald war er von allen Seiten eingeschlossen. Die Aufforderung, sich zu ergeben, erwiderte er mit einem „Niemals!". Und tapfer hielten sie aus. Doch die Reihen lichteten sich immer mehr. Dazu schlich das Gespenst des Hungers herein. Wieder kam die Aufforderung zur Übergabe der Festung, die schon fast nur noch ein Hausen Trümmer war. Weiterer Widerstand war nutzlos. Da versammelte der tapfere Offizier seine kleine Schar samt den Verwundeten. Sie sollten selber entscheiden. Er tritt vor die Front, zieht seinen Degen und macht mit ihm zwischen sich und seinen Leuten einen tiefen Strich in dem Sand; und dann sagt er: „Kameraden, wer lieber sterben als sich ergeben will, der trete zu mir über die Linie!" Und sie traten alle festen Schrittes an ihres Obersten Seite, selbst die Verwundeten, die nicht mehr gehen konnten, ließen sich von ihren Kameraden hinübertragen. Nur einer blieb jenseits der Linie — ein erbärmlicher Feigling Er rettete sein Leben, während die anderen alle der Schande den Tod vorzogen; aber seines Lebens froh ist er nicht geworden. Wo er ging und stand, da verfolgte ihn das Bild seiner Kameraden wie ein schwarzer Schatten, bis er, des elenden Lebens überdrüssig, sich eines Tages in Verzweistung erhängte. — Es ist etwas Großes um den Entschluß des Heldenmutes, der lieber,.sterben als in Schande leben will. Aber heiliger noch ist jener Mut, der sich entschließt, frei und offen, ganz und gar über jene Linie zu treten, welche der heilige Gott mit dem Kreuze von Golgatha gezogen hat — frei und offen, ganz und gar auf die-Seite des dornengekrönten Königs der Welt sich zu stellen. Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Cöberstr. 14 . Jeden Sonntag l‘/a Uhr: Sonntagätcfiule; 4 Ut)r: Jungsrauen- ncrem; 8>/< Uhr:Versammlung 4 Vs Uhr: Christlicher Verein junger Männer Jeden Mittwoch, abends 8■/• Uhr: Bibelstunde, Jeden Freitag 8'/- Uhr: Gebetsstunde, Sonntag, 18. April: Nordeck und Wißmar; abends 8 Uhr: Grünbera 20 : Altenbuseck Bezirk Cid?. Siet), VereinShaus: Jeden Sonntag 12'/, Uhr: 4 Uhr: Jungsrauenverein: 8 Uhr abends: Versammlung, und Freitag: Kriegsgebetsstunde S April, Ostermontag, nachmittags 8 Uhr: Gemeinschasts- tonserenz ,n Sich; «> April: Villingen; 7 Wohnbach: 8 : Watzenborn- 18.: Dorjgill: IS : Langsdors. 20 .: Ettingshausen. 21 .: Oberbessinaen - Burkhardsfelden: 27 : Villingen: 28.: Wohnbach: 29.: Watzenborn Sonntagsschule; Jeden Dienstag 22 . Versammlung. In Fauerbach: 30. März, 4. April <1. Ostertag) nachmittags. IS. und 18. April, nachmittags. In Münster: 31. März und 14. April In Münzenberg: 7. und 21. April. In Gönnbach: 5. April (Ostermontag) nachmittags und 20. April. Bezirk Schotten. Schotten : Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abend? l /t 9 Uhr Versammlung 28 Mürz, nachmittag? 3 Uhr Versammlung in Betzenrod in Ntdda 30 März, abend? 8 Uhr 2 April (Karfreitag), nachm 3 Uhr Versammlung in Betzenrod, »n Schotten abend? 9 Uhr. 4 April (Oster sonnlag), nachm. 3 Uhr: Versammlung in Ranstadt. 5. April (Ostermontag) nachm 3 Uhr: Versammlung in Lißberg. in Nidda abend? 8 Uhr. 7 April Ranstadt, 8.: Lißberg 11 April, abend? 8 Uhr: Versammlung in Nidda: in Ranstadt um 3 Uhr. 13.: Nidda, 16. Betzenrod 18. April, nachm 3 Uhr Ver sammlung in Lißberg und Betzenrod 20 : Nidda; 21.: Ranstadt; 22.: Lißberg Bezirk Sellnrod. Sellnrod, jeden Sonntag. 12 Uhr: Sonntagsfchule: abend? 8 Uhr Versammlung, jeden Abend Gebetsstunde Sonntag, 18 April, 2 l /t Uhr Köddingen, Wohnfeld, Klein-Eichen und Ruppertenrod; abend? 8 Uhr: Unter-Seibertenrod. Anzeigen für die Nummern 17—20 bis zum II. April ds. Js. erbeten. Bezirk Niederrveisel. In Niederweisel jeden Sonntag 8 Uhr: SonnlagSschnle, 8 Uhr Versammlung, jeden Donnerstagabend: Bibelstunbe. In Kirchgbns leben Sonntagabend: Versammlung. In Butzbach jeden Montagabend