♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ - ♦ 1 ! r Aufwärts! 4 6emeinscbaft$blatt für Ressen. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ! ! I Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. verlsg ie Auferstehung. „Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern find, werden Seine Stimme hören; und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übels getan haben, zur Auferstehung des Gerichts." Joh, 5, 28. 29. Du wir st st erben und auferstehen! Dein Leben wird wie ein Traum verfliegen, du wirst mit deinem sterblichen Leibe zur Verwesung in das Grab sinken, dann aber wirst du auferstehen, entweder um ewig zu leben oder um ewig zu sterben! Der leibliche Tod, welcher den Menschen von dem Schauplatz der Vergänglichkeit abruft, löst alles Irdische auf. Er löst auf die Liebesbande der Familie, den Treubund zwischen Mann und Weib, die segnende Liebe der Muttertreue über den Kindern, des Vaters schaffende Sorge über seinem Haus. Der Tod löst auf das Ringen und Erwerben, das Bauen und Erfinden emsig schaffender Geschlechter. Vor ihm sanken die Feldzeichen aller siegreichen Völker, und vor ihm sanken die stolzen Städte blühender menschlicher Kultur in Trümmer. Der Tod löst auf die Macht der Sünde und des Goldes, welche hochmütig daherschreitet auf den Straßen dieses Lebens; Lüstlinge und Betrüger, Lästerer und Zecher, der Tod löst auf ihr Prahlen und Prangen, die Lust ihrer Sünde und ihren Genuß. Der Tod löst auf, was du erworben an vergänglichem Gut, auch deine Menschenehre, deine Freundschaft; ja, er löst das geheimnisvolle Band, welches deine unsterbliche Seele mit deinem sterblichen Leibe verbindet. Der Tod streift die so fest mit deinem Ich verwobene Leibeshülle ab, er trägt dich in deiner wahren Gestalt in die Ewigkeit. Der Tod löst alles auf, was Schein heißt, was Betrug, was Heuchelei heißt, er trägt jeden Menschen, er mag wollen oder nicht, ins Land der Wirklichkeit und Wahrheit. Die Wahrheit der Auferstehung, der Ewigkeit, des kommenden Gerichts wird bestätigt durch dreier Zeugen Mund: durch dein Gewissen, durch die Schöpfung, durch das Wort Gottes. Dein Gewissen, welches dich erröten ließ- vor deiner Mutter, vor deinem Lehrer im Bewußtsein deiner Schuld, redet in stillen Stunden, auch wenn du grau geworden bist; es erinnert dich an Personen, Taten, Sünden, Worte, die du glaubtest vergessen zu haben. Kaum verweilen deine Gedanken in längst vergangenen Jahren, so wirst du überführt, daß wohl Zeit, Menschen und Umstände vergangen sind, aber deine Sünde ist geblieben! Deine Sünde wird dich in die Ewigkeit begleiten, wenn du nicht einen Retter findest, der alle Schuld von deinem Leben wegnimmt. Viele Menschen haben die Stimme ihres Ge- Wissens ertötet, aber Gott umgab ihr ganzes Leben mit Zeugnissen davon, daß auf den Tod die Aus- erstehung folgt. Wenn das grünende Leben Blüte und Frucht gebracht, sinkt die Natur in den Todesschlaf des Winters. Aber zu neuem Leben weckt des Frühlings Sonne alles auf, ein Bild der Auf- erstehung! Das Samenkorn wird in die Erde gesät und stirbt ab. Aus seiner Hülle wächst, die Scholle der Erde durchbrechend, das neue Leben hervor zur Ähre und Frucht. Aber mächtiger als Gewissen und Natur spricht Gottes Wort, und du hörst Seine Stimme: „Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht!" „Denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden Seine Stimme hören, und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Übels getan haben, zur Auferstehung des Gerichts!" (Joh. 5, 28. 29.) Jesus, der Sohn Gottes, bezeugt allen Menschen, wie sie zur Auferstehung des Lebens gelangen können, Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch Mich!" (Joh. 14, 6.) Wer in den Todeswunden Jesu Leben und ewige Errettung fand, dessen Name ist eingeschrieben ins Buch des Lebens; sein Name und seine Schuld ist mit dem Blut von Golgatha ausgestrichen im Buche des Gerichts; er ist gerechtfertigt vor Gott, sein Platz ist für ewig bei Jesu, dem Auferstandenen. v. V. & „Der Ktzrr ist wirklich auferstanden." (Luk. 24, 34.) So jubelte die Jüngerschar des HErrn den beiden Männern entgegen, welche noch spät am Abend von Emmaus nach Jerusalem zurückgeeilt waren, um selbst die herrliche Nachricht von Jesu Auferstehung dorthinzubringen. Und so flog die freudige Kunde von Jesu Sieg über Tod und Grab unter den Jüngern von Mund zu Mund. Welch wunderbare Wendung führte auch die Auferstehung des HErrn in den Gefühlen, Hoff- nungen und in der ganzen Stellung der Jünger herbei! Er, der tot war, lebte; Er erwies Sich ja durch Seine Auferstehung von den Toten, wie nie zuvor, als der dem Hause David verheißene Messias und Gottes Sohin (Apg. 2, 25—32 und Röm. 1, 3. 4.) Die Hoffnung für Israel, die mit dem Tode Jesu für immer dahin zu sein schien, war durch Seine Auferweckung wieder lebendig geworden und hatte eine ganz andere Bedeutung gewonnen (1 Petri 1, 3.) Aber der Jünger persönliches Teil und Heil (obwohl sie dies gleich noch nicht ganz verstanden haben werden) hing von der Auferstehung Jesu ab. Wo waren ihre Sünden, wenn Jesus, der für dieselben am Kreuz die Strafe trug und dafür Sein Blut vergoß (Jes. 53, 5), von Gott aus dem Tode auferweckt worden war? Sie waren dann offenbar gesühnt und getragen, getilgt und vergeben. Sein Opfer war, wie Seine Auferstehung deutlich bewies, vollgültig und vollkommen; Gottes Gerechtig. keit war befriedigt und verherrlicht. Wäre aber Christus nicht auferstanden, ach, dann wären die Jünger noch in ihren Sünden geblieben, und dann wären auch heute alle Gläubigen noch in ihren Sünden. (1 Kor. 15, 17.) Die Auferweckung Jesu aber ist der schönste Beweis und die beste Bürgschaft von seiten Gottes, daß alle, die von Herzen auf Jesu Opfertod ihre Erlösung gründen," vor Gott gereinigt und gerechtfertigt find. Darum lesen wir auch: „Er wurde dahingegeben unserer Übertretung wegen und unserer Rechtfertigung wegen auf erweckt. Da wir nun gerechtfertigt sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch un- seren HErrn Jesum Christum." (Röm. 4, 25; 5, 1.) Also der Friede des Gläubigen mit Gott gründet sich nicht nur auf den Tod des HErrn Jesu, sondern auch auf Seine Auferstehung. Das erste Wort des HErrn bei Seiner Auferstehung war denn auch: „Friede euch!" Teurer Leser, hast du Gewißheit der Vergebung deiner Sünden und darum Frieden mit Gott? Wenn noch nicht, so wende dich doch heute noch mit deine» Sünden zu Jesu, der für dich am Kreuz gestorben und auferstanden ist. Und wenn du im Gefühl deiner großen Schuld vertrauensvoll aus Jesu Blut und Kreuzestod dein Heil gründest, so darfst du auch von Herzen sagen und singen: ..Jesus lebt^ Er hat gesiegt! Wer kann Seinen Ruhm verkünden? Meine Sünd' im Grabe liegt. Keine Schuld ist mehr zu finden. Ja. Er lebt — ich sterbe nicht. Denn Sein Tod war mein Gericht." Also die Sünden und das Gericht waren, wie die Auferstehung des HErrn zeigte, für die Jünger getragen, und sie sind für alle Gläubigen getragen. Auch der Tod war und ist durch die Auferstehung Jesu besiegt. Jesus hat durch Seine Auferstehung „alle befreit, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unter- ivorfen waren". (Ebr. 2, 15.) Sie rufen nun mit dem Apostel aus: „O Tod, ivo ist dein Stachel, o Tod, wo ist dein Sieg?" (1 Kor. 15, 55.) Wie die Kinder Israel trockenen Fußes hinter der Bundeslade her durch den Jordan ins gelobte Land einzogen, so sind, seitdem der HErr Jesus ge- slorben und auferstanden ist, „die Wehen des Todes aufgelöst" und „Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht". (Apg. 2, 24 und 2 Tim. 1, 10.) • „Jesus lebt, mit Ihm auch ich; Tod, wo sind nun deine Schrecken?" Aber mehr nochl Über Satan selbst, den Fürsten der Finsternis, hat Jesus in Seiner Auferstehung einen Sieg gefeiert und einen Triumph gehalten, hat ihn, als überwunden, öffentlich zur Schau gestellt. (Ebr. 2, 14; Kol. 2, 15.) In Jesu Christi Werk und Siege ruhend, kann der Gläubige Gott preisen und zum Preise der Gnade Gottes jubeln: r ' ' ' . . ' > , . „Mich schreckt kein Zorn, kein Fluch der Sünden, Kein Tod mehr, keine sinst're Macht; Er hat in Seinem Überwinden Durch alles mich hindurchgebracht." Und wie steht's mit dir, mein lieber Leser? O, ich bitte dich, sei nicht zufrieden mit einer Lampe ohne Ol, mit einem Rainen ohne Leben, mit einem Christentum ohne Christus! Für diese Zeit mag's gehen, obwohl's auch hier schon eine arme Sache ist, nur Christ zu beißen und nicht zu sein; bald aber wird jeder bloße Namenchrist ewig fern von Christo sein und von Gottes Herrlichkeit. Bedenke: „Es sei denn, daß jemand von neueni geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!" Und: „Wer Christi Geist nicht hat, der ist nicht Sein." (Joh. 3, 3; Röm. 8, 9 > Sollte mein Leser aber schon durch Gottes Wort und Heiligen Geist wiedergeboren sein, so ermahnt ihn Gottes Wort, wie alle wahren Gläubigen: „Wenn ihr nun mit Christo auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist!" Und: „Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder!" (Kol. 3, 1; Eph. 5, 1.) E. D. Christus ist auferstanden. Warum freuen sich viele nicht mit, wenn die Botschaft laut wird in der Welt: Er ist auferstanden? Warum reden sie vom Auferstehen der Natur und vom Erwachen des Lenzes? Warum wollen sie von der Auferstehung,Jesu nichts wissen und nichts hören? Weil Er dazu gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden ist, daß Er über Tote und Lebendige Herr sei. Das wollen sie nicht. Sie wollen Ihn nicht als Herrn über sich anerkennen, sie wollen Ihm nicht als ihrem Herrn huldigen. Warum nicht? Einem Herrn muß man ge- horchen. Wer Jesum als seinen Herrn anerkennt, der verpflichtet sich damit. Ihm untertan zu sein, sein Leben unter die Leitung Jesu zu stellen, nicht mehr nach seinem eigenen Belieben zu handeln und zu wandeln, sondern in allem zu fragen: „HErr, was willst Du, daß ich tun soll?" Hast du, liebe Seele, Ihn schon als deinen Herrn anerkannt? Siehe, ob wir Ihn anerkennen oder nicht — Er ist der Herr geworden durch Seine Auferstehung, Er ist Herr über alle, über Tote und über Lebendige. Ist es da nicht viel besser, sich Ihm freiwillig zu ergeben, als darauf zu warten, bis alle Seine Feinde zum Schemel Seiner Füße gelegt werden? Es wird ja einmal die Stunde kommen, wo alle Zungen bekennen werden, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes des Vaters. Auch die hier über Ihn gespottet und gelästert haben, sie werden Ihm einmal die Ehre geben und Ihn als Herrn anerkennen müssen, aber mit Heulen und Wehklagen, im Angesichte der Hölle! Welche Torheit, die Huldigung aufzuschieben, bis man zu spät kommt! Nein, nein, wir wollen Ihm hier unsere Knie beugen; wir wollen Ihm hier die Herrschaft über unser Leben übergeben, daß Er über uns Herr sei. Fürchte dich nicht vor diesem Herrn und vor der Abhängigkeit von Ihm! Von Ihm abhängig sein, das ist Glück, das ist Freiheit, das ist Friede, das ist Freude. Ihm leben und Ihm diene», das ist Seligkeit! Das ist Freude, daß Er dazu auferstanden und wieder lebendig geworden ist, daß Er über Tote und Lebendige Herr sei. Wir wollen keinen anderen Herrn als nur Ihn! Wir sprechen mit Petrus: „HErr, wohin sollen wir gehen, Du hast Worte des ewigen Lebens!" Und wir bitten Ihn mit den Emmausjüngern: „HErr, bleibe bei uns!" Und wir beten an mit Thomas: „Mein HErr und mein Gott!" E M. & Kntschloffcn. Der 25 jährige Krieger G. B., welcher am 2. Weihnachtstag bei Phillot in den Argonnen gefallen ist, schrieb 4'/, Jahre früher, damals 20 Jahre alt, an seinen Vater u. a.: „Es tut mir leid, daß ich sonst sowenig in der Bibel gelesen habe. Aber jetzt merke ich so deutlich, welcher Geist dieses ganze Buch durchzieht und was für köstliche Wahrheiten darin stehen. Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr Verständnis bekomme ich auch für diese Dinge. Ich möchte gern meinen HErrn zu jeder Zeit verherrlichen und Ihm Freude machen, wenn es auch oft schwer fällt Meine freie Zeit und mein Reden und all mein Denken, alles soll auf Ihn gerichtet sein Dazu habe ich unbedingt Seine göttliche Kraft nötig, denn aus mir selbst kann ich das nicht. Der Ernst des menschlichen Lebens ist mir so klar geworden und wird mir immer klarer, je mehr ich mich in Gott versende. Entweder ganz dem HErrn oder gar nicht. Gott will nur ganze Leute " Dieser Jüngling hat durch Gottes Gnade das ausgelebt, was er sich vorgenommen. Als Soldat in Lothringen und als Streiter im Kriege war er ein Zeugnis von dem, was Gott an seiner Seele getan hatte. O. D. Vers aininlungs-Anzeigen. Bezirk Gieß«n. Stadtmissiou Gießen, Löberstr. 14 . Jeden Sonntag l l h Uhr: Sonntagsschule: 4 Uhr: Jungfrauenverein . 8'/« Uhr Versammlung 4 1 /* Uhr Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8'/» Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 8 l /a Uhr: Gebetsstunde. Erster Ostertag Beuern und Altenbuseck; abends 8 Uhr: Grünberg. Zweiter Ostertag: Nordeck und Wißmar. Bezirk Lich. Lich, Vereinshaus: Jeden Sonntag 12 s /< Uhr: Sonntagsschule: 4 Uhr Jungfrauenverein: 8 Uhr abends: Versammlung Jeden Dienstag und Freitag Kriegsgebetsstunde. 5 April, Ostermontag, nachmittags 3 Uhr: Gemeinschaftskonferenz i n L i ch . o April: Villingen. 7 Wohnbach: 8 Watzenborn: 13.: Dorfgill: 15.: Langsdorf. 20. Ettingshausen. 21.: Oberbessingen - 22.: Burkhardsfelden: 27 . Villingen: 28 : Wohnbach: 29.: Watzenborn. Bezirk Niederweisel. In Niederweisel jeden Sonntag 3 Uhr: Sonntagsschule. 8 Uhr- Versammlung. jeden Donnerstagabend- Bibelstunde In Kirchgöns jeden Sonntagabend: Versammlung. In Butzbach jeden Montagabend Versammlung. In Fauerbach: 30. März, 4. April (1. Ostertag) nach. Anzeigen für die Nummern 17—20 mittags. 13 und 18. April, nachmittag? In Münster- »l. März und 14. April In Münzenberg- 7 und 21. April. In Gonnbach: h. April (Ostermontag) nachmittags und 20 April. Bezirk Schotten. Schotten: Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule, abends '/< 9 Uhr Versammlung 28. März, nachmittags 3 Uhr Versammlung in Betzenrod, in Nidda 30. März, abends 8 Uhr. 2 April (Karsreitag). nachm 3 Uhr Versammlung in Betzenrod, in Schotten abends '/,9Uhr 4 April (Ostersonntag). nachm 3 Uhr Versammlung in Ranstadt 5 April (Ostermontag), nachm 3 Uhr: Versammlung rn Lißberg. in Nidda abends 8 Uhr 7 April Ranstadt. 8 - Lißberg 11 April, abends 8 Uhr . Versammlung in Nidda , in Ranstadt um 3 Ubr. 13.. Nidda. 16. Betzenrod 18 April, nachm 3 Uhr Ver sammlung in Lißberg und Betzenrod 20.: Nidda; 21.: Ranstadt, 22 Lißberg Bezirk Sellnrod. Sellnrod, jeden Sonntag. 12 Uhr: Sonntagsschule: abends 8 Uhr Versammlung. jeden Abend Gebetsstunde 4 Avril (erster Ostertaq). 2'/v Utir: Sellnrod Olterk onferenz 6. April, 2‘/* Uhr: Köddingen. Klern-Eichen und Ruppertenrod: abends 8 Uhr: Unter-Seibertenrod und Wohnfeld 8. Groß-Eichen: 9 Wohnjeld. bis zum II. April ds. Is. erbeten.