♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ? Aufwärts! | ♦ Gemeinscbaftsblatt für Ressen. r ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pilgermijsion eichen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel. Nr. 12. Sonntag, den 21. März 1915. 8. Jahrg. Unsere Marinesotdaten. Unsere tapferen „blauen Jungen" — wie begeistert zogen auch sie in den Kampf, auf ihre Schiffe! Da steht nun eine Schar und wartet ungeduldig auf die Abfahrt. Bald bringt der Zug sie fort aus ihrer Heimat, zum Hafen, zum Schiff. Nur der eine blickt mißmutig vor sich hin — er steht gar nicht so „stramm" da wie die an- deren —, ihn scheint die Begeisterung noch nicht erfaßt zu haben. Ich denke mir, er war zu Hause der „Jüngste" und wurde von der Mutter gründlich verzogen. Eine Torte hat sie ihm ja auch noch mitgegeben, weil er gar so gern was „Süßes" ißt. Das wird nun bald aufhören, und das scheint ihm bedauerlich. Die bevorstehenden Strapazen und Entbehrungen scheinen ihm sehr bedenklich! Aber wir wollen zu seiner Ehre annehmen, daß der verwöhnte „Jüngste" bald anders denken wird, daß er bald ebenso stramm und aufopfernd seinen Dienst tun wird wie die anderen. Vielleicht wird er bald an die Mutter schreiben: „Mir geht es sehr gut, ich kann stramm meinen Dienst tun; Mutter, es war die höchste Zeit für mich, daß ich aus der Verweichlichung herauskam —" Ja, unsere tapferen „blauen Jungen", unsere Matrosen! Wie herrlich haben auch sie die Treue gehalten „bis in den Tod!" Wie wußten sie als Helden zu sterben auf jenem Schiff, das von allen Seiten umzingelt und beschossen wurde von viel größeren englischen Kriegsschiffen, so daß in diesem ungleichen Kampf ein Sieg völlig ausgeschlossen war! Jeder stand bis zuletzt auf seinem Posten: der Kommandeur auf der Kommandobrücke, die Mann- schäften an den Kanonen. Das Schiff wurde in Grund geschossen, es sank langsam tiefer und tiefer. Nun noch die letzten Salven, nun noch ein „Hurra!" auf unseren Kaiser — und das Schiff versank in den Fluten. Jeder auf seinem Posten bis zuletzt! Das sind unsere Kämpfer. Gott segne und schütze sie! Gott gebe, daß viele ihrem himmlischen König ebenso treu dienen wie ihrem irdischen Herrn! I. v. H. Im Sturm ein Mann! Das Neue Testament enthält keinen einzigen Schlachtbericht, abgesehen von dem allem Menschenmaß entrückten, wahrhaft erhabenen Gesicht, das den entscheidenden Sieg des Königs der Könige und HErrn der Herren im letzten Kampf um die Weltherrschaft schaut. (Offb. 19, 11—21.) Aber es kennt einen Sturmbericht ohnegleichen, von einem Augenzeugen niedergeschrieben, der die Not vom Anfang bis zum Ende miterlebt hat. (Apg. 27.) Ein Herbststurm im Mittelmeer, der gefürchtete „Nordnordost"! Ein alexandrinisches Segelschiff mit 276 Mann Besatzung: Die Schiffsleutc mit Steuermann und Schiffsherrn, kaiserliche Soldaten mit ihrem Führer Julius und eine Anzahl Gefangener, unter ihnen der kleinasiatische Jude Paulus, der sich dem Haß seiner jerusalemischen Stammes- genossen durch Berufung an den Kaiser in Rom entzogen hat, mit zwei Gefährten, dem Mazedonier Aristarch aus Thessalonich und dem antiochenischen Arzt Lukas. Der gefangene Paulus sieht die Gefahr voraus, für Ladung, Schiff und Menschen. Er warnt mit nüchternem Wort, man hört ihn auch an, sogar der Führer; aber die Fachleute wissen es besser, der kretische Hafen, in dem man ankert, eignet sich schlecht zum Überwintern, der Wind weht im Augenblick günstig, die Mehrheit ist für Weiterfahren bis zum nächsten Hafen. Paulus kann das Schiff nicht verlassen, dessen Untergang er ahnt. Als gebundener Mann muß er das Schicksal teilen, das die anderen herausbeschwören. Aber sein Herz sagt „ja" zu diesem Muß. Gewiß, er ist nicht schuld an dem Unglück, das kommen wird, aber er verlangt für sich keine Sonderbehand- lung; mit beiden Füßen stellt er sich auf den Boden des Gegebenen. Es kommt schlimmer, als er gefürchtet. Ein entsetzlicher Sturm bricht los. Tagelang weder Sonne noch Sterne, ein Teil der Ladung und das Schiffsgerät notgedrungen über Bord, die Stimmung ist auf dem Nullpunkt, der Appetit ist völlig ver- gangen. Auf dem Gipfel der Gefahr wendet sich Paulus wieder an die Schiffsleute. Seine Voraussage ist eingetroffen, dennoch sollten sie nicht verzagen. Denn er bringt ihnen statt eines nichts nützenden: ! „Da habt ihr's!" die Rettungsbotschaft. Sie klingt klar und bestimmt: Die Menschen kommen mit dem Leben davon, das Schiff geht unter! Die ruhige Gewißheit der Wahrheit leuchtet aus den Worten. Er erzählt das wunderbare Erlebnis der letzten Nacht. Ein Bote des Gottes, dem er gehört und dem er dient, ist zu ihm gekommen. Er wiederholt die Worte, die er vernahm: „Fürchte dich nicht, Paulus, du sollst vor den Kaiser treten, dir hat Gott auch das Leben aller deiner Mitreisenden geschenkt." Also der Mann hat einen Gott, der antwortet, deutlich antwortet, wenn man Ihn anruft. Und er hat Ihn angerufen, nicht allein für sich selber, für die Zukunft seines Lebenswcrkes, das nicht in der dunkeln Tiefe versinken darf, sondern für sie alle, die ihn doch „nichts angehen". Und die Antwort, die er bekommen hat, klingt so wirklich, so gar nicht phantastisch. Gott hat ihm ihre Rettung versprochen, darum noch einmal, sie sollen Mut be- halten. Und man spürt es seinen Worten ab, man sieht es seinem Gesicht an, der Mann hat Haltung. Und er verrät ihnen das Geheimnis seiner Festig- keit, ohne Getue und Redensarten. Die hätte der Sturm verweht wie Spreu. Er traut Gott einfach zu, daß Er Wort halten wird. Das ist alles. Er erwartet nichts Außergewöhnliches, verheißt kein Wunder. Wie etwas Selbstverständliches vermutet er, daß sie auf eine Insel verschlagen werden. Wie anders steht der gefangene Jude, den sie immer mit etwas verächtlichen Blicken gemessen haben, nun auf einmal vor ihnen! Ein Mann mitten im Sturm! Ein unwillkürliches Gefühl der Hochachtung regt sich in tiefster Seele. Trotz aller Bedenken, sein Wort hat Gewicht, seine Haltung Kraft. Es geht eine Ermutigung von ihm aus, der man sich nicht entziehen kann. Aber das Wetter wütet weiter. Schon ist die zweite Woche vergangen, noch immer rast der Sturm. Da wird um Mitternacht Land festgestellt. Als der Tag dämmert, planen die Matrosen eine heimliche Flucht auf dem Rettungsboot. Das muß den Untergang der im Stich Gelassenen besiegeln. Aber Paulus ist auf dem Posten. Ehe der Versuch gelingt, ertönt seine warnende Stimme. Er packt die aushorchenden Soldaten bei ihrem Lebenswillen. Das wirkt. Diesmal trauen sie seinem wachsamen Auge, das die Gefahr erspähte. Noch ist es Zeit zum Handeln. Unbemannt, mit zerhauenen Tauen stürzt das Rettungsboot in die Wellen. Paulus sieht zu mit dem guten Gewissen getaner Pflicht. Führer und Mannschaft beugen sich schweigend vor dem klaren Blick seiner Geistesgegenwart. Endlich ist es Morgen. Vierzehn Tage angst- vollen Harrens liegen bereits hinter ihnen. Kaum je ist ein Bissen Brot über ihre Lippen gekommen in der ganzen Zeit. Wieder ist es der gefangene Mann, der fühlt, so darf es nicht weitergehen. Darum redet er allen zu, etwas zu genießen — ein guter Rat zur rechten Zeit! Wie gut er war, sollte sich erst zeigen. Es»diente wirklich zu ihrer Rettung, wie Paulus betonte. Wunderbar, die Zuversicht des Mannes ist immer noch nicht gebrochen. Ja, er ist seiner Sache so gewiß, daß er versichert keinem von ihnen werde auch nur ein Haar vom Haupte verlorengehen. Welch ein Wort in dieser Stunde! Aber es bleibt nicht bei den Worten, er geht mit eigenem Beispiel voran. Alle Augen richten sich auf ihn, wie er ein Brot nimmt, mit lauter Stimme Gott dafür dankt — ein Lobpreis der Güte Gottes im Toben der Elemente! — das Brot bricht und zu essen beginnt. Diese Tat des Vertrauens wirkt auf der ganzen Linie, das Essen des einen steckt die anderen an; als alle satt sind, sinkt die Getreideladung ins Meer. Inzwischen ist es heller Tag geworden. Das Land wird sichtbar, und das Schiff scheint gerettet. Aber ehe man sich's versieht, sitzt das Vorderteil auf einer Sandbank fest. Ein gewaltiger Stoß, unter dem die Steuerseite in Stücke bricht. Rette sich, wer kann! Aber die Gefangenen? Die Soldaten wollen sie kurzerhand töten, damit sie nicht entfliehen. In dieser letzten Gefährdung greift der Führer ein, der — nach allem, was voranging, begreiflich genug — den Paulus retten will. Und wirklich, die Rettung gelingt. Alle 276, Mann für Mann, gewinnen das Ufer, schwimmend die einen, auf Brettern oder Schiffstrümmern die anderen. Genau so, wie Paulus es vorausgesagt, die Menschen alle gerettet, das Schiff verloren. Gott hat gehalten, was Er versprach, ihm aber ist geschehen nach seinem Glauben. Und die anderen, mit denen er Gefahr und Rettung teilte? Sie haben im Sturm einen Mann gesehen, der in der Kraft seines Gottes im Sturm ein Mann blieb. Mußten sie nicht einen tiefgehenden Eindruck bekommen von der Wirklichkeit dieses Gottes? Mußte nicht Julius vor allem sein Ohr willig öffnen der frohen Botschaft, von der das Herz dieses Mannes voll war, wenn sein Mund auch noch nicht von ihr überfloß? „Furche." K Siegen oder sterben. Daß es in Deutschlands großem Kriege für die Streiter zu Lande und zur See heißt: Siegen oder sterben! das wissen alle, die draußen und die daheim; wir alle glauben, daß wir durch Gottes Gnade siegen werden. Was hinter dem Siegen steht, wenn durch Gottes gnadenreichen Beistand unsere zahllosen Feinde niedergeworfen sein werden, darüber wird vieles geredet von denen, die da vergessen, daß man die Haut des Bären nicht teilen soll, ehe man ihn erlegt hat. Es ist gewiß anziehend, sich auszudenken, welche achtunggebietende Weltstellung nach dem Siege Deutschlands Teil sein wird; wie Englands Anmaßung und Tücke gebrochen sein wird; wie Frankreichs Macht, in Stücke geschlagen, keine Drohung mehr bilden darf für Deutschlands Frieden; wie Rußlands Grenze nach Osten verschoben wird; wie Deutschland zu neuer Blüte sich entfalten soll; wie unsere Flotte der englischen mächtig über den Kopf wachsen soll; wie wir eine beherrschende Stellung an der Küste des Kanals gewinnen; wie Belgien uns den Kongostaat abtreten muß usw. — das alles kann, wenn Gott will, hinter dem Siegen stehen. Aber was steht hinter dem Worte Sterben? Sicherlich, mancher bedenkt jetzt die Ewigkeit, der es zuvor nicht getan hat, mancher bereut seine Sünden, dem sie vorher gleichgültig waren. Aber wie viele sind derer, die mit einer klaren, unerschütterlichen Gewißheit und Hoffnung dem Sterben entgegengehen? Der Apostel Paulus schrieb unmittelbar vor seinem Sterben: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Laus vollendet, ich habe den Glauben bewahrt; hinfort liegt mir bereit die Krone der Ge- rechtigkeit, welche der HErr, der gerechte Richter, mir zur Vergeltung geben wird an jenem Tage." (2 Tim. 4, 7. 8.) Das wagen viele gläubige Christen nicht von sich zu sagen im Blick auf ihre mannigfaltige Untreue und Versäumnis. Aber es ist schon ein großes, großes Heil, wenn ein Mensch mit friedevollem Herzen im Blick auf sein Sterben sagen darf: Aus Gnaden errettet! Kannst du es, mein Freund? v. V. Stille im Sturm. . Ein Schiff wurde vom Sturm gegen die Küste getrieben. Seine Anker waren zerbrochen, und es gehorchte dem Steuer nicht mehr. Nur noch einige Minuten, und es würde scheitern. Inmitten der herrschenden allgemeinen Bestürzung blieb ein einzelner Mann ganz ruhig. Er hatte alles, was in der Macht des Menschen stand, getan, um für das Schlimmste vorbereitet zu sein, und nun, wo der Tod anscheinend ihnen allen nahe war, wartete er ruhig auf den entscheidenden Augenblick. Einer seiner Freunde fragte ihn um die Ursache seiner Ruhe in- mitten der schrecklichen Gefahr. „Weißt du nicht, daß der Anker verloren ist und wir den Klippen zu- treiben?" Seine Antwort war: „Gewiß weiß ich das, aber ich habe einen Anker für meine Seele." Wohl denen, die einen sicheren und festen Anker ihrer Seele haben, der auch hineingeht in das In- wendige des Vorhangs (Ebr. 6, 19), und die in der vor ihnen liegenden Hoffnung in Stille oder Sturm eine ewig sichere Zuflucht finden. „Der Kaiser rief." Ter Kaiser rief, da kamen wir alle Und nahmen die Waffen für ihn in die Hand, Zu schirmen, zu schützen vor feindlichem Frevel Der Heimat Gestade, sein Volk, unser Land. Da wurden wir Brüder im liebreichsten Sinne, Aus jeder Partei Haß und Feindschaft entschwand, Ein Ziel nur im Auge, ein Wunsch nur im Herzen, Den Feind zu besiegen, — das ward unser Band. Der eine steht dicht vor des Feindes Geschossen, Mit feurigen Sinnen, das Herz so voll Mut, Ein andrer steht wachend vor feindlichen Toren, Im Auge dieselbe geheiligte Glut. Und hier muß ein dritter das Schwerste vollbringen, Bezwingen im Herzen die gärende Wut, Muß fern von dem Ruhme, dem Schlachtengetöse Verwalten, behüten manch notwendig Gut. So wirken und schaffen sie alle, die vielen, Für Kaiser und Reich, verschieden im Rang, Verschieden an Bildung, doch gleich in der Treue Und gleich in dem einen pulsierenden Drang: Das Reich zu erhalten, dem Kaiser zu dienen, Wo immer auch hinführt ihr blutiger Gang. O Vater im Himmel, Du,wollest der Treue, Wo immer sie blüht, gewähren den Dankl Ch. F. Kin köstliches Erlebnis. Ein Student bekam nach gut bestandener Prüfung von seinen: Vater das Geld zu einer Schweizerreise. Nach seiner Rückkehr fragte der Vater: „Nun, Friedrich, sage uns, was war das Schönste, das du gesehen hast?" Friedrich antwortete: „Die Seen waren über- raschend schön; herrlich war das Alpenglühen, und unbeschreiblich war das Empfinden, das ich beim Anblick der ausgehenden Sonne hatte, als die Bergesspitzen wie in ein Feuermeer getaucht schienen. Doch war das nicht das Schönste, was ich in der Schweiz gesehen habe. Nicht weit von (Aindelwald — an einem sehr heißen Tage war es, da ich großen Durst empfand — ging ich in eine kleine Hütte und bat um einen Trunk Wasser. Das alte Mütterchen reichte mir das er- quickende Naß, und ich sagte: »Besseres Wasser habe ich nie getrunken.« Dazu bemerkte die alte Frau mit einem verklärten Gesicht: »Ich habe schon besseres Wasser getrunken und zwar das Wasser des Lebens, welches mir Jesus reichte und das mein Herz mit Freuden und Seligkeit erfüllte. Nicht wahr, Kaspar?« sagte sie, indem sie ihren im Bett liegenden kranken Mann anredete. »Ja,« antwortete dieser, »das Wasser des Lebens, das uns Jesus gab, stillt den Durst der Seele.« »Auch Sie haben einen Durst nach Glück, nach völliger Befriedigung,« fügte das Mütterchen zu mir gewandt hinzu. »Glauben Sie,« fragte ich, »daß es einen Menschen auf Erden gibt, der völlig glücklich ist?« »Ja,« erwiderte die Frau, »das sind wir. Wir hatten einen einzigen Sohn, er war einer der besten Führer in der Alpenwelt, und eines Tages, als er von einem Schneesturm überrascht wurde, fiel er in einen Abgrund und wurde nicht wieder gesehen. Das war ein furchtbarer Schlag für uns alte Leute. Aber wir bekamen doch Kraft, sagen zu können: ,Der HErr hat ihn gegeben, der HErr hat ihn ge- nommen/ und wenn auch mit gedämpfter Stimme, so sagten wir doch: ,Der Name des HErrn sei ge- priesen/ Trotz Armut und Krankheit sind wir glücklich, weil wir Jesum haben.« Vater, das war das Schönste, das ich in der Schweiz sah. Später, als ich durch die Straßen Berlins ging, erhielt ich eine Einladung zu einer Versammlung. Ich ging hin und hörte eine Ansprache über Jesum mit dem samaritischen Weibe, dem Er das lebendige Wasser, Sich selbst, anbot. Jetzt erkannte ich Christum; ich fühlte Seine Nähe, Seine Gnade, ich beugte mich und nahm Ihn an Das war die herrlichste Erfahrung, die ich aus meiner Reise und in meinem Leben gemacht habe." (Der Gärtner.) Vers ammlnngs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmisfion Gießen, Löberstratze 14. Jeden Sonntag l l /s Uhr: Sonntagsschule: 4 Uhr: Jungfrauen» verein; 8*/4 UhrVersammlung 4 l /a Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8'/, Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 8'/, Uhr: Gebetsstunde. Sonntag, den 28. Februar Nordeck und Wißmar, abends 8 Uhr: Grünberg: 2. März: Altenbuseck: 3 Kleinlinden: 7 : Beuern und Alten buseck: abends 8 Uhr: Grünberg: 9 - Wieseck. II : Beuern: 14 Nordeck und Wißmar: abends 8 Uhr: Grünberg: 16. - Altenbuseck: 17.: Klein- Süden, Frauenstunde: 21/ Beuern und Altenbuseck: abends 8 Uhr: Grün- berg; 28.: Wieseck, Frauenftunde; 25.: Beuern. Bezirk Lich. tich. Vereinshaus: Jeden Sonntag 12 3 /i Uhr: Sonntagsschule 4 TUft Jungfrauenverein; 8 Uhr abends: Versammlung. Jeden Dienstag und Freitag: Kriegsgebetsstunde. 2. März: Dorf gill; 4.: Langsdorf: 7.: Holzheim: 9.: Ettingshausen: 10 : Oberbessingen. 11.: Burkhardsfelden; 16 : Villingen: 17.. Wohnbach: 18 : Watzenborn. 23.: Dorfgill: 25.: Langsdorf: 30.: Ettingshausen, 31.: Oberbessingen: 1. April: Burkhardsfelden Bezirk Schotten. 28 Februar: Evangelisationsversammlungen in Schotten um 8 Uhr und abends Vs 9 Uhr Versammlungen in Lißberg um 3 Uhr, in Nidda abends 8 Uhr. 2 März: Nidda: 5.: Betzenrod. 7. März: Versammlungen in Schotten abends l /t9 Uhr, in Betzenrod um 8 Uhr 9. März: Nidda: 10. Ranstadt; 11.: Lißberg. 14. März: Versammlung in Schotten um V»4 Uhr, in Nidda abends 8 Uhr, in Ranstadt nachmittags 3 Uhr 16.: Nidda; 19. : Betzenrod 21. März: Versammlung in Schotten abends >/,9 Uhr.- in Lißberg nachmittags 3 Uhr. 23.: Nidda; 24.: Ranstadt; 25.: Lißberg. Anzeigen für die Nummern 13—16 bis zum 14. März ds. Js. erbeten.