♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ r Aufwärts! | öemeinscbaftsblaü für dessen. | ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pllgcrmission Liehe». Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel. Nr. 10. Sonntag, den 7. März 1915. 8. Jahrg. Alarm! Jeder Soldat Kat ein Vrot auf dem Tornister! Alarm! nun geht's rasch vorwärts, dem Feinde entgegen. Eifrig machen unsere braven Soldaten sich zurecht, nachdem ihnen eine kleine, so wohlverdiente Ruhepause gegönnt worden war. Einer hilft dem anderen; Tornister, Kochgeschirr, gerollter Mantel — aber vor allem: das Brot darf keiner vergessen! Dann werden die zusammen- gestellten Gewehre ausgenommen und vorwärts geht's, den Feind zu besiegen. Jeder hat ein Brot auf dem Tornister, damit er seinen Hunger stillen kann, damit die Kraft nicht ermattet im Streit, damit er nicht verschmachten muß auf dem Wege. Aber ob sie wohl auch „Brot" für ihre Seele bei sich haben, dieses kräftigende Brot des Wortes Gottes, ohne das die Seele bald matt wird und verschmachtet? Ja, wir wissen von Hunderten, daß sie ihr kleines Neues Testament in der Brusttasche oder im Tornister bei sich tragen. Wir wissen von Tausenden, daß sie jetzt bitten: „Schickt uns Testamente ins Feld, damit wir Gottes Wort lesen können, als Stärkung und Trost." Wir alle wollen das Unsrige dazutun, daß auch dieses „Brot" unseren lieben Soldaten nie mangelt, nicht wahr? Wir schicken täglich wohl Hunderte von Schriften hinaus ins Feld, und rührend sind die Worte des Dankes und der Freude, die uns daraufhin geschrieben werden. Fast alle bitten um „mehr". „Wir brauchen das Wort Gottes so nötig," schreibt einer, „es stärkt und macht uns das Schwere leichter." Ein anderer erzählt, wie er das „Blättchen" im Schützengraben unter starkem feindlichen Feuer gelesen habe und wie das Wort des Herrn sein Herz so getrost und freudig gemacht bat. Ja, das ist das Brot des Lebens, das ebenso unumgänglich notwendig ist für die Seelen unserer Soldaten, wie es ihr Brot auf dem Tornister für ihren Leib ist. Ohne dieses Brot leiden sie Schaden! Möchte auch jeder Leser dieser Zeilen sich selbst aus Gottes Wort klar sein, ob er persönlich das Lebensbrot kennt, ob er an der Quelle sitzt und von dem Lebenswasser, welches der Herr Jesus gibt, trinkt I I. v. H. & Aas Wort Gottes. Das Wort Gottes, die Bibel, ist eine große Gabe Gottes, wofür wir Gott viel Dank schuldig sind. In der Bibel ist ein unerschöpflicher Reichtum, und wer nicht eigenwillig seine Augen verschließen will, muß zugeben, daß eine unwiderstehliche Anziehungskraft in ihr enthalten ist. Trotzdem es das älteste Buch der Welt ist, ist es doch keineswegs veraltet. Nein, die Bibel altert nicht. Dieses Buch ist mit Erbitterung zerrissen, mit Wut verbrannt, ja, furchtbar angefochten worden. Aber die Völker redeten vergeblich wider das Wort Gottes. Die Könige der Erde lehnten sich auf, und die Herren ratschlagten miteinander, wie man Gottes Wort vernichten wollte; aber der im Himmel wohnt, lachte ihrer, und der HErr spottete ihrer. Er wird einst mit ihnen reden in Seinem Zorn, und in Seinem Grimm wird Er sie schrecken. Trotz aller Bemühungen der Menschen konnten sie den Siegeslauf des Wortes Gottes nicht aufhalten. Heutzutage druckt allein eine von den mehr als fünfzig Bibelgesellschaften, die es gibt, die ganze Bibel oder Teile derselben in über 440 Sprachen, und die Statistik beweist, daß sie täglich etwa 25000 Exemplare des heiligen Buches verbreitet. Man hat ausgerechnet, daß am Ende des neunzehnten Jahrhunderts schon 300 Millionen Exemplare des Wortes Gottes verbreitet waren, und seitdem wächst die Zahl der Exemplare, die die Presse verlassen, noch jährlich um ein Bedeutendes. Voltaire würde über diese Zahlen staunen. Hatte er doch gesagt: „In fünfzig Jahren wird die Bibel ein vergessenes Buch sein!" Die Bibel vergessen!? Im Gegenteil bleibt sie, was sie war, und wird es immer bleiben: die Quelle aller Fortschritte, die Hoffnung aller derer, die nach Gott fragen, die Grundlage aller wahren Freiheit, der Leuchtturm, dessen strahlendes Licht mehr und mehr die Dunkelheit der Unwissenheit und des Irrtums erhellt. Was ist es denn, was den Inhalt dieses Buches unterscheidet von dem der besten Bücher, die die Menschheit hervorgebracht hat? Nun, das, was die Bibel besonders von ihnen unterscheidet, ist, daß sie nicht nur Erklärungen und Verhaltungsmaßregeln gibt, sondern daß sie Gottes Buch, Gottes Brief an die Menschheit ist. Andere Bücher mögen , uns bilden und be- lehren •— die Bibel allein kann uns die Weisheit geben, die uns rettet. Andere Bücher mögen unser Wissen bereichern, aber in der Bibel allein fließt der mächtige Strom wahren geistlichen Lebens. Und die Erquickung, die die Bibel der dürstenden Seele bietet, der Frieden und die Ruhe, die sie geben kann, sind so köstlich, daß der, der sie einmal kostete, lieber alle Erzeugnisse der größten Geister preisgibt, ehe er auf den Reichtum verzichtet, den ihm das teuer gewordene Gotteswort bietet. Deshalb: „Laßt das Wort Christi reichlich unter euch wohnen." (Kol. 3, 16.) „Laß das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, auf daß du haltest und tust allerdinge nach dem, was drinnen geschrieben steht." (Jos. 1, 8.) „Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunkeln Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr für das erste wissen, daß keine Weissagung in der Schrift geschieht aus eigener Auslegung. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht, sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem Heiligen Geist." (2 Petri 1, 19—21.) „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn ein zweischneidig Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen Augen; von dem reden wir." (Ebr. 4, 12. 13.) O. D. Die Wibet. Ich ffnde immer, daß die Bibel mit ihrem Hinweis auf Gott und die Ewigkeit wirklich eine vernünftige, denkende Menschen wahrhaft befriedigende Weltanschauung bietet. Ja, wenn man tiefer eindringt in die Gedankenwelt der Bibel, dann findet man, daß es eine höchst beglückende, ja, beseligende Welt- und Lebensanschauung ist. Da wird einem auch gezeigt, und da allein, wozu man in der Welt ist. Weil man ein hohes Ziel bekommt, bekommt man auch eine große Aufgabe. Das Leben bekommt Ewigkeitswert. Wir sehen, daß unser Leben und darum auch all unser Tun sein eigentliches und letztes Ziel in der Ewigkeit hat. In der Bibel ist uns der Plan Gottes mit der Menschheit im ganzen und Sein Wille an jeden einzelnen dargelegt. Da kann ihn jeder studieren und dann unter Mitwirkung des göttlichen Geistes zur Klarheit kommen, was er in seinem kleinen Leben zur Verwirklichung der Gedanken Gottes beitragen kann und soll. Jeder hat da eine Aufgabe, eine größere oder eine kleinere. Mitwirken für das große Weltziel, das Reich Gottes, das kann jeder in jedem Beruf und ohne große Kunst. Von entscheidender Bedeutung ist es, ob wir die Gedanken Gottes kennen und ob wir willig sind, unser Leben in die Richtung dieser Gedanken Gottes einzustellen. Ich bitte dich, mein Leser, versäume und verträume dein Leben nicht. Du hast nur dies eine. Es gibt keine Rückkehr! Verliere es nicht in eitelm Genüsse. Verliere es auch nicht im Ringen nach bloß irdischen Zielen! Raffe dich auf zur Höhe! Lebe nicht dir selber! Lebe dein Leben Gott, deinem Schöpfer, nach Seinem Willen. Dann wird es für dich wirklich befriedigend und zum bleibenden Segen für viele um dich her. Seine Miöek. Es war in dem großen Kriege 1870 bis 1871 an einem Sonntage. Unsere Soldaten versammelten sich zu einem Gottesdienst auf dem Marktplatz eines französischen Dorfes. Mächtig brausten die Klänge des Lulherliedes, von der Regimentsmusik gespielt, über den weiten Raum. Da, als der Gesang der Männer einsetzt, kommt ein Bauer daher. Er trägt unter dem Arm ein dickes Buch. Ruhig stellt er sich zu den Kriegern und ffngt mit. Eisgrau ist sein Bart und sein Haar, altersschwach seine Stimme. Allein heilige Andacht verklärt sein Angesicht. Als die Feier zu Ende ist, fragen verwundert die Soldaten, warum er an einem deutschen Gottes- dienst teilnehme. Da erzählte der alte Mann, daß er zur Zeit der Befreiungskriege als ein halbwüchsiger Junge mit einem Marketender nach Frank- reich hineingefahren sei. In diesem Dorfe habe ihn eine schwere Krankheit ereilt. Gute Leute hätten ihn gesund gepflegt und danach an Kindesstatt angenommen. Denn er sei ein Waisenknabe und jene kinderlos gewesen. „So bin ich in der Fremde geblieben. Heute aber, nach 65 Jahren, höre ich zum ersten Male wieder meine Muttersprache, ein deutsches Lied und eine deutsche Predigt." „Wie aber kommt's," fragte ein Soldat, „daß du unsere Sprache nicht verlernt hast, du sprichst doch gut Deutsch." Da nahm der Bauersmann das Buch unter dem Arme hervor. „Diese Bibel nahm ich einst als meine einzige Habe mit in das ferne Land. Sie hat in der lieben Muttersprache zu mir geredet all die langen Jahre her. Sie war das Band zwischen mir und meiner Heimat. Sie hat mir den Glauben meiner Väter bewahrt. Ich bin heute ein reicher Mann. Allein alle meine Äcker und Wiesen wollte ich lieber hinfahren lassen als meine deutsche Bibel." Die Bibel redet zu uns in der Sprache aus dem Paradiese, in der Muttersprache unserer Seele. Millionen Bücher gibt's auf Erden, Tausende werden jedes Jahr gedruckt. Die einen sind für die Gelehrten, andere dienen den verschiedenen Berufen, andere bieten Unterhaltung. So hat jedes Buch nur einen beschränkten Leserkreis. Ein Buch nur gibt es für alle Menschen, hohe und niedere, junge und alte. Wir nennen dieses Buch einfach — die Bibel. I>as Wort ves Gebens. Wort des Lebens, lautre Quelle, Die vom Himmel sich ergießt, Lebenskräfte gibst du jedem, Der dir Geist und Herz erschließt; Der sich wie die welke Blume, Die der Sonnenbrand gebleicht. Dürstend von dem dürren Lande Zu der Quelle niederneigt. Ohne dich, was ist die Erde? Ein beschränktes, finstres Tal. Ohne dich, was ist der Himmel? Ein verschloss'ner Freudensaal. Ohne dich, was ist das Leben? Ein erneuter, finstrer Tod. Ohne dich, was ist das Sterben? Nachtgrau'n ohne Morgenrot. Wort des Lebens, du erleuchtest, Doch erwärmst du auch zugleich; Eine Hölle offenbarst du, Aber auch ein Himmelreich. Furchtbar schreckest du den Sünder Aus der dumpfen, trägen Ruh', Sein Verderben und daneben Seinen Heiland zeigst ihm du. Einen Richter lehrst du fürchten, Der mit rechter Wage wägt. Doch auch einen Vater lieben, Der mit Langmut alle trägt. Einen Gott, der den geliebten Ein'gen Sohn zum Opfer gibt, Der an Ihm die Sunde richtet Und in Ihm die Sünder liebt. Wort des Lebens, wer dich höret, Dem versprichst du ew'ges Heil, Doch nur dem, der dich bewahret, Wird das Kleinod einst zuteil. Run, so will ich dich bewahren, Schwert des Geistes, Gottes Wort, Hilf mir hier auf Erden streiten Und die Krön' ererben dort! Aie zerteilte Zjitiek. „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen." Jos. 24 , 15 . Ein junges Ehepaar hatte bei seiner Trauung eine schön gebunden- Bibel zum Geschenk erhalten. Aber weder dem Mann noch der Frau fiel es ein, darin zu lesen. Eine Zeitlang hielten sie beieinander aus, aber dann wurde der Mann mit frer Frau immer unzufriedener, und die Frau klagte je länger je mehr über den Mann. Zuletzt wurden sie eins, sich scheiden zu lassen. Man teilte, was man in die Ehe gebracht hatte. Da kam auch die schöne Bibel an die Reihe. Die Frau bat: „Laß mir die Bibel." „Nein," sprach der Mann, „die Bibel gehört mir so gut wie dir." Nach einigem Hin- und Herreden wurde man einig, die Bibel zu teilen. Der Mann nahm ein großes Messer und schnitt das Alte Testament glatt von dem Neuen ab; er behielt für sich den größeren Teil, das Alte Testament, und gab der Frau die kleinere Hälfte, das Neue Testament. So trennten sie sich. Und wie merkwürdig! Während die jungen Leute früher, als die Bibel ganz gewesen, nie darin gelesen, las jedes von ihnen in seiner halben Bibel, und das Wort Gottes ar- beitete an ihren Herzen. Nach etlichen Monaten kam die Frau zum Prediger, der ihnen die Bibel bei der Trauung geschenkt hatte, und erzählte ihm von der Trennung von ihrem Manne, von der Teilung der Bibel, und wie sie jetzt so unglücklich sei. Sie würde sich gern beugen, sagte sie, und ibren Mann um Vergebung bitten, wenn dieser nur zu ihr zurückkehren wolle. „Dann möchte ich aber auch," fuhr sie fort, „wieder gern eine ganze Bibel haben." Der Prediger folgte den Worten der Frau mit sichtlichem Interesse, und nun konnte er ihr erzählen, daß auch ihr SOiaim eine Umwandlung erfahren habe und sich mit ihr zu versöhnen wünsche. Das Wiedersehen zwischen Mann und Frau war ein ergreifendes. Sie verurteilten ihr vergangenes Leben, und beide empfingen nicht lange nacheinander Vergebung und Frieden durch Jesum Christum. Die getrennte Bibel wurde wieder zusammengebunden und fortan gemeinsam und mit Segen gelesen. Sonnenschein und Frieden wohnen jetzt unter ihrem Dach. SafVi. gilt wichtiges Biöelwort. „Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt Er Gnade." Das gilt im Leben des einzelnen Menschen wie auch im Leben der Völker. Weil wir arme Erdenpilger von Natur so sehr zum Hochmut, zur Hoffart und Selbstüberhebung neigen, darum muß Gott, um uns vor den Folgen unserer eigenen Neigungen, Schwächen und Sünden zu be- wahren, oft die Rute scharfer Zucht benutzen. Er plagt nicht von Herzen die Menschenkinder, sondern Er schlägt sie, um sie zu bessern, Er verwundet sie, um sie zu heilen, Er erniedrigt sie, um sie zu erhöhen, ja. Er tötet sie, um sie lebendig zu machen. Der tiefste Beweggrund ernster Zucht ist bei Ihm stets eine heilige, brennende, erbarmende Liebe. Auch Seine Gerichtsoffenbarungen an der Sünderwelt tragen in dieser Gnadenzeit den Kern herzlicher Barmherzigkeit in sich. Dies zeigte sich an Israel in vergangenen Tagen. Dies lehrt uns die Geschichte der Völker der alten und neuen Welt, dies mird auch das Gerichteswetter des tobenden Welt- I Sieges zeigen und lehren. Noch ist Gnadenzeit. Noch suchen Menschen in der Not den Gott, der helfen kann. Noch ist die Zeit nicht, wo sie ihre Zungen zerbeißen vor Schmerzen und lästern Gott ob der Plagen, die sie treffen. Noch steht eine betende Gemeinde in der Welt und trägt die Not auf vriesterlichem Herzen. Noch fragen Zehntausende: „Was muß ich tun, daß ich selig werde?" Noch freuen sich die Himmel über Sünder, die Buße tun, und noch hallen die Hütten der Gerechten wider von den Lobgesängen über die Siege, die ihnen in den Kämpfen mit dem Reiche der Finsternis be- schieden sind. Darum darf noch der gute Same des Evangeliums vom Herrn Jesu mit sichtbarem Erfolg ausgestreut werden. L Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmisston Gießen, Löberstratze 14. Jeden Sonntag l'l» Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungsrauen- »min; S'l, Uhr -Versammlung 4 '/» Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abend? S'l» Uhr: Bibelstnnde. Jeden Freitag S'l» Uhr: Gebetsstunde. Sonntag den 28. Februar Nordeck und Witzrnar. abend? 8 Uhr: «rünbcrg: 2. Mär»: Altenbuseck; 8.: Kleinlinden; 7 : Beuern und Alten- tu, eck; abends 8 Uhr: Grünberg; 9.- Wieseck. N: Beuern; 14.: Nordeck und Witzin ar; abends 8 Uhr: Grünberg; IS : Altenbuseck i 17.: Kleinlinden, Frauenstuude; 21: Beuern und Altenbuseck. abends 8 Uhr: Grün- terg; 28 : Wieseck. Frauenstunde; 25.: Beuern. Bezirk Lich. tid), Bereinshaus: Jeden Sonntag 12 3 /, Uhr- Sonnlagischule; 4 Uhr: Jungfrouenverein; 8 Uhr abends: Versammlung Anzeigen für die Nummern 13—16 Jeden Dienstag und Freitag: Kriegsgebetsfwnde. 2,Mar». Dors dH- 4^ Langsdors; 7.: Hol,heim; 9.: Ettingshausen; 10.: Oberbesstngen 11 •’ Burkhardsselden; 16 : Villingen; 17.: Wohnbach; 18.: SBogcnboni 28 : Dorsgill; 25.: Langsdors; 30.: Ettingshausen, 31 : Oberbesstngen 1. Apnl: Burkhardsselden. Bezirk Schotten. 28 Februar: Evangelisationsversammlungen in Schotten um 8 Uhr und abends '/»9 Uhr Vefiammlungen in Lttzberg um 3 Uhr. in Nidda abends 8 Uhr. 2. März: Nidda; 5.: Betzenrod. 7 Mär»: Versammlungen in Schotten abends >/»9 Uhr, in Betzenrod um 8 Uhr. 9. März: Nidda; 10.: Ranstadt; 11.: Lttzberg. 14. März: Versammlung in Schotten um'/» 4 Uhr, in Nidda abend« 8 Uhr. in Ranstadt nachmittags 3 Uhr. 16.: Nidda; 19.: Betzenrod 21. März: Versammlung in Schotten abends '/»9 Uhr; n> Litzberg nachmittags 8 Uhr. 28.: Nidda; 24.: Ranstadt; 25. : Lttzberg. bis zum 14. März ds. Js. erbeten.