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Er gedachte der Siege, die jetzt die Deutschen bereits errungen hätten, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß Gott unser Vaterland auch jetzt wie 1813 aus aller Feindesnot erretten werde. Doch wie Josua in seinem Kampf wider Amalek die drei Männer Moses, Aaron undHur auf des Berges Spitze im Gebet und Flehen zu Gott wußte, wiedamalsderSieg nicht durch Josuas Der Gedenkturm bet Grotzbeeren. Waffen, sondern durch Mosis inbrünstiges, anhaltendes Fehen zu Gott errungen wurde, so hat Johann Jänike die Schlacht bei Groß- beeren zur Entscheidung geführt. Es wird berichtet: Als die bekannte Schlacht bei Großbeeren 1813 bevorstand, war Berlin in großer Angst und Besorgnis. Man erzählte sich, die Franzosen hätten geschworen, daß, wenn sie Berlin einnehmen würden, sie alle streitbaren Männer mit sich führen und die Stadt an allen vier Enden anzünden wollten. Da vereinigte Johann Jänike aus seiner Gemeinde die Gebetsleute zu einem heiligen Korps, das immerdar um Gnade und Sieg zum HErrn der Heerscharen schreien sollte; denn er dachte an dasWort: „Rosse werden zum Streittag bereitet. aber der Sieg kommt vom HErrn." Und damit kein Schweigen wäre vor dem HErrn bei Tag und Nacht, so hatte er Gebetszettel geschrieben, worauf für jeden der Beter seine besondere Gebetsstunde verzeichnet stand, und zwar so, daß in jeder Stunde bei Tag und Nacht mehrere Streiter Christi zu gleicher Zeit vor dem HErrn, der „der rechte Kriegsmann" ist, auf den Knien lagen und um Errettung aus der Hand unserer Dränger und Feinde zu ihm schrien. Und siehe, die Siegesnachricht kam alsbald vom blutigen Schlachtfeld von Großbeeren zu allgemeinem Jubel nach Berlin. Auch der König freute sich innigst. Er gab den hohen Offizieren eines Tages ein Siegesmahl. Als man zu Tische saß und aller- lei Gespräche im Gang waren, kam die Rede auch auf den bekannten Prediger Jünike an der Bethlehemskirche. Man brachte alte Spottgeschichten auf die Bahn, viele erhoben ein schallendes Gelächter. Da ergriff ein General das Wort und sprach: „Wer hat die Schlacht von Großbeeren gewonnen?" Da fielen verschiedene Antworten. Wenn dieses und das nicht geschehen wäre, so hätte man alles verloren . . . „Meine Herren," erwiderte derselbe fragende General, „ich will Ihnen die Antwort geben. Wir haben nicht gewonnen, wir haben nur gekämpft, der Mann, von dem Sie vorhin soviel Lächerliches erzählten, der hat die Schlacht entschieden. Der hat mit seiner Gemeinde Tag und Nacht auf den Knien gelegen und den HErrn, unseren Gott, den Lenker der Schlachten, um den Sieg angerufen. Und nun frage ich Sie, meine Herren, ob dieser Mann es verdient hat, daß man seiner spotte. Ist er nicht um seiner Frömmigkeit und Treue willen gegen den König und das Vaterland aller Ehren wert? Ja, Gott erhalte uns noch lange diesen Seinen treuen Knecht, damit wir als die Frucht seines Gebets den völligen Sieg davontragen mögen!" Da schwiegen die Spötter und mußten sich schämen. Treue Beter tragen den Sieg über die Spötter davon. O. D. Wor 44 Zafiren und heute. Es gibt manchen wichtigen Unterschied zwischen der Deutschen Wehrmacht im Jahre 1870 und in den Jahren 1914/15. Nicht nur ist das Heer, welches jetzt ins Feld rückte, mehr als viermal so groß und die Flotte mehr als zehnmal so stark wie damals, wir haben auch eine ganz andere Ausbildung, eine in weit höherem Maße kriegsgemäße Schulung der Armee, wir haben weit vollkommenere Waffen. 1870 gab es weder Maschinengewehre noch 42 cm-Mörser. Wenn man ferner an unsere Unterseeboote denkt, an unsere Luftschiffer und Flieger, an die Schnelligkeit unserer Mobilmachung, welche in wenigen Tagen anderthalb Millionen ausgerüstete Krieger an die Grenzen brachte, so liegt auf der Hand, wie gewaltig Deutschlands Kriegsrüstuug gewachsen ist. Jedoch da ist noch ein Unterschied, von welchem die Welt nichts weiß, der schwer ins Gewicht fällt: die Zahl der betenden Kinder Gottes, der Bekenner Jesu Christi, ihres HErrn, ist in unserem Heere, unserer Flotte und unserem Volke erheblich gewachsen' In vielen Truppenteilen und auf fast allen Schiffen unserer Marine stehen Zeugen des Glaubens. Die Zahl der Glaubensgebete, die aus unserem Volke in Stadt und Land täglich zu Gott aussteigen um Sieg und Hilfe für unser Heer, Volk und Vaterland, um Segen, Bewahrung und Weisheit für unseren Kaiser, seine Heerführer und Ratgeber, mag wohl mehr als hundertmal so groß sein wie 1870 — Gott allein kennt und zählt die Gebete der Seinigen, deren Namen im Buche des ewigen Lebens stehen. Heute wissen und verstehen unzählige Menschen in Deutsch- laud, was ein bekehrter Christ ist. Vor vierzig Jahren wußten davon weitaus die meisten nichts. Jüngst geschah es in einem Biwak im Westen, daß frühmorgens vor dem Ausbruch zum Gefecht drei Gläubige, die sich in einem Bataillon als Brüder in Christo kannten, zusammen in einen nahegelegenen Busch gingen, um dort noch einmal gemeinsam zu beten und die Knie vor ihrem HErrn zu beugen, in dessen allmächtiger Hand sie sich geborgen wußten. Als sie das' kleine Gehölz betraten, fanden sie dort sieben Kameraden von anderen Bataillonen betend auf den Knien. So waren es denn zehn Bekenner Jesu, welche gesegnet und zum Segen ihr Flehen um Sieg und Hilfe zu Gott ewvorsandten, und Gott erhörte. Die betenden Christen sind nach Gottes Wort und Willen dazu auf ihren Platz gestellt, mitten hinein in das irdische Leben, damit sie ein leuchtendes Licht seien für die glaubenslosen, friedelosen, hoffuungs- losen Menschen, welche Gott und Sein Wort nicht kennen. Die Kinder der Welt wissen ja nicht, daß ihnen der rettende Heiland nahe ist, der für ihre Sünden am Kreuze starb. 8a, Er starb, damit sie zu Seinen Füßen Segen und Hilfe, Errettung und Frieden für Zeit und Ewigkeit finden sollten. Sie wissen nicht, daß, wenn sie mit den Lasten ihres Gewissens, mit der Schuld ihres Lebens aufrichtig den HErrn Jesum um Gnade anrufen, Er ihnen eine vollkommene Vergebung schenkt. Es soll den Menschen bezeugt werden von den Gläubigen: Das Tor der Gnade ist für alle weit geöffnet. Für jeden, der in Buße und Glauben die Gnade sucht, steht geschrieben: „Deine Sünden sind dir vergeben, dein Glaube hat dich errettet, gehe hin in Frieden." (Luk. 7, 50.) Es ist überaus wichtig in unserer Zeit, in welcher die Gottentfremdung und die Abstumpfung gegenüber der Sünde so viele Gewissen verhärtet hat, daß die gläubigen Christen durch ihren Wandel, ihr Zeugnis und durch den Einfluß ihrer Person mahnend und warnend der Sünde wehren und die heiligen Gebote Gottes ihren Umgebungen bezeugen. Freilich, so groß der Segen für unser Heer und Volk ist, de» die Gläubigen durch ihre Gebete und ihren Wandel bringen, es bleibt doch jedem einzelnen Menschen die Verantwortung, ob er sich mit seiner Schuld vor dem rettenden Heiland Jesus Cbristus beugt, ob er die Gnade aufrichtig sucht. Du magst vielleicht treue und gläubige Vorgesetzte und Kameraden haben, das würde dir doch nicht helfen, solange du nicht selbst die Gnade er- greifst. Aber dann, wenn du mit der Last deiner Sünden zu Jesu gekommen bist, wenn du deine Be- gnadigung und Lebenserneuerung erlebt hast, dann stehst du selbst zum Segen auf deinem Platze, dann bist du selbst berufen, Licht und Salz zu sein, und darfst aus Erfahrung sagen: Jetzt weiß ich, wer >5esus ist, Er ist mein HErr und Erretter, mein Hirt und mein Freund. v. V. K Samuel kannte den Herrn noch nicht. (1 Sam. 3, 7.) Samuel mochte viel aus dem Leben und der Geschichte Abrahams, Isaaks und Jakobs gewußt und erfahren haben. Auch mag Samuel vieles von dem gewußt haben, was Gott durch Moses zum Volk Israel geredet hatte; auch kannte er Israels Füh- rung durch die Wüste unter der Wolken- und Feuersäule und die Eroberung des Landes Kanaans unter Josua durch Gottes starke Handx und große Kraft. Weiter mag Samuel genau gewußt haben, daß ^ehovah, der Gott Israels, ein allmächtiger, allgegenwärtiger, ein heiliger und gerechter, aber auch ein gnädiger, barmherziger und liebevoller Gott und Vater sei. Auch empfing er in diesem Sinne wohl eine fromme Erziehung, und was man nicht vergessen darf, hatte er ganz gewiß zu diesem Gott Israels beten gelernt, denn er war der Sohn der frommen Beterin Hanna. Und doch lesen wir: Samuel kannte den Herrn noch nicht. In der damaligen Zeit, als Samuel den Dienst Gottes im Heiligtum des Tempels versah, war das Wort Gottes teuer geworden, d. h. man hörte wenig lebendiges Gotteswort; dagegen hatte ein böses, gottloses Treiben der Priestersöhne Elis Platz genommen. Es fehlten die treuen Gottesmänner in der damaligen Zeit, die dem Volke Israel den Willen Gottes hätten kundtun und entschieden Front machen sollen gegen alle Bosheit, die im Hause Elis und selbst unter Israel immer mehr um sich griff. Männer fehlten, die solch gottloses Verhalten mit scharfen Worten gestraft hätten, denn der Hohepriester Eli war leider machtlos geworden gegenüber seinen beiden Söhnen, die Israel verführten. Gott übersah bei Eli diese Schwäche nicht, weshalb Er ihm auch eine liebliche Gestalt in der Person Samuels gegenüber- 1 stellte, dessen Dienst Gott und den Menschen sehr angenehm war. Samuel halte sich gelegt, und der HErr rief Samuel. Wir wissen, daß der HErr den Samuel viermal gerufen hatte, bis er endlich verstehen konnte, woher dieser Ruf kam. Wie oft mag der HErr Jesus dich, lieber Leser, in deinem Leben schon gerufen haben durch Sein Wort oder auch durch irgendwelche Umstände und Verhällnisse sowie durch Seinen Heiligen Geist? Hast du dich zu Ihm hinziehen lassen durch Seine vielen Wohltaten, die Er dir täglich aufs neue bewiesen hat? Gott möge uns allen Gnade schenken, daß wir kräftig werden in dem heiligen Entschlüsse, unser ganzes Leben dem HErrn zu weihen und Ihm allein zu dienen nach Seinem Wohlgefallen. Samuel ging dreimal in nächtlicher Stunde zu Eli, weil er glaubte, Eli habe ihn gerufen. So geht Samuel dreimal falsche Wege, weil er den HErrn noch nicht kannte, d. h. nicht wußte, wie Gott im alten Bunde mit Seinen Knechten verkehrte. Er hatte noch nie eine Gottesoffenbarung empfangen. Samuel ging zu Eli. Wie oft sucht man da und dort Hilfe, Schutz und Rat bei den Menschen, die einem doch nicht helfen können! Wenn daher das Wort Gottes dich trifft, deine Sünden dich kränken, du nach Vergebung dich sehnst, o, dann gehe zu Jesu, Er ist dein Heiland, dein Erretter, gehe zu Ihm, sage alles Ihm allein, Er versteht dich am besten und gibt dir, was dir fehlt. In jener Nacht, wo der HErr den Samuel vier- mal rief, hat er viel gelernt, er lernte seinen Gott kennen, nicht mehr vom „Hörensagen" oder von dem, was andere erlebt und weiter erzählt hatten, sondern er lernte Gott persönlich kennen als einen treuen Vater, der sich um ihn kümmerte, sich ihm offenbarte, mit ihm redete, überhaupt in persönliche, lebendige Gemeinschaft mit ihm trat. Samuel kannte den HErrn schon vorher als den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs und wohl auch als de» Gott seiner Mutter, aber er kannte Ihn noch, nicht als seinen eigenen persönlich er- fahrcnen Gott, und somit stand Samuel noch in keinem rechten Verkehr mit seinem Gott. Denn nicht der kennt wahrhaftig den HErrn, der nur aus den Reden anderer von Ihm weiß, sondern der Jesum aus Erfahrung kennen gelernt hat. Samuel tat einen großen Schritt in jener Nacht; aus dem angelernten Glauben kam Samuel durch die Gnade Gottes hinein in das persönliche und vor allem in das selbständige Glaubensleben. Es war höchste Zeit für Samuel, daß er diesen Schritt tat, denn an seinem irdischen Herrn Eli hatte er wenig innerlichen Halt und Festigkeit, und wer weiß, ob Samuel nicht durch den bösen Geist, der damals in >L>ilo herrschte, in das Tun und Treiben der Priestersöhne Elis wäre hineingezogen worden. Muß nicht auch für einen jeden von uns, wenn wir wirklich zu einer lebendigen und selbständigen Glaubensstärke gelangen und festen Glaubensboden unter unseren Füßen haben wollen, ein Zeitpunkt eintreten, da wir gleich Samuel diesen Glaubens- schritt praktisch erleben? Was nützt alles, wenn wir viel von der biblischen Geschichte wissen, viele Sprüche und Liederverse im Kopf haben, und haben diesen ersten Schritt des Glaubenslebens mit Jesu nicht erfahren! Man fällt damit unter dieses Wort: Er kennt seinen Gott nicht. Gottes Wort verlangt von jedem Menschen, daß er seinen Gott und Heiland nicht nur erkennt als einen Gott, der den Eltern nahegetreten ist, in dessen Kraft sie geduldig leiden, ritterlich kämpfen' und selig überwinden konnten, sondern Ihn auch persönlich erfahren und erleben soll als den HErrn und Heiland, der Sich um jedes Einzelne bekümmert, mit ihm redet, Sich ihm offenbart und mit ihm in persönliche Lebensgemeinschaft tritt. Hast du, teurer Leser, diese Erfahrung gemacht? & Erlösung durch Iesum. Obwohl der ganze Begriff der Erlösung schon im Alten Testament enthalten ist, so finden wir doch die von allen Schatten befreite Darlegung derselben erst in den neutestamentlichen Schriften. Hier wird nicht sinnbildlich hingewiesen aus die Erlösung durch einen Stellvertreter, sondern der Stellvertreter selbst ist gegenwärtig. Das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde trägt und die Schuld tilgt, tritt selbst auf unter der zu erlösenden Menschheit. Man vernahm, wie der verheißene Gottessohn selbst sagte: „Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, daß Er Ihm dienen lasse, sondern daß Er diene und gebe Sein Leben zu einer Erlösung für viele." Hier wird uns gesagt, daß der eingeborene Sohn Gottes, „welcher ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erst- I geborene vor allen Kreaturen, indem Er Sein Leben ! I hingab als Lösegeld, den großen Preis brachte, der erforderlich war, die Schuld der Menschen zu bezahlen. Daß wir durch das Blut Jesu erlöst und erkauft sind, ist der leitende Ton in der frohen Botschaft von der Erlösung: „An welchem wir haben die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden." (Kol. 1, 14.) „Und wißt, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erkauft seid von eurem eiteln Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blute Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes." (1 Petri 1, 18. 19.) „Denn ihr seid teuer erkauft, darum so preist Gott an eurem Leibe und in eurem Geist, welche sind Gottes." (1 Kor. 6, 20.) „Der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung." (1 Tim. 2, 6.) „Und verleugneten den HErrn, der sie erkauft hat." (2 Petri 2, 1.) „Denn Du bist erwürgt und hast uns Gott erkauft mit Deinem Blut aus allerlei Geschlecht und Zungen und Völkern und Heiden." (Offb. 5, 9.) Obwohl die Erlösung durch Christum alle Menschen umfaßt und die Sündenschuld aller bezahlt ist, wie Paulus sagt in Rom. 5, 18: „Wie nun durch eines Sünde die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, also ist aud) burd) 1 @uie§ Gerechtigkeit die Rechtfertigung des Lebens über alle Menschen gekommen," und daher Gottes Gerechtigkeit befriedigt ist, so ist doch von menschlicher Seite notwendig, um der Erlösung teilhaftig zu werden, daß er sich verschuldet und erlösungsbedürftig erkennt, demütig und gläubig die Erlösung aus der Hand des Herrn nimmt und sick aneignet, sonst bleibt der Zorn Gottes auf ihm, nicht weil für ihn keine Erlösung ist, sondern um seines Unglaubens willen. Vers anrinlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag IV2 Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungsrauenverein , 81/4 Uhr-Versammlung 4 >/« Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8'/« Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 8V2 Uhr: Gebetsstunde. Sonntag, den 28 . Februar Nordeck und Wißmar, abends 8 Uhr: Grünberg; 2 . März: Altenbuseck, 8 Kleinlinden; 7 : Beuern und Altenbuseck ; abends 8 Uhr: Grünberg; 9 Wieseck, 11 : Beuern, 14 .: Nord eck und Wißmar; abends 8 Uhr.- Grünberg; 16 : Altenbuseck, 17.: Kleinlinden, Frauenstunde; 21 .: Beuern und Altenbuseck, abends 8 Uhr: Grünberg; 23.: Wieseck, Frauenstunde; 25.: Beuern. Bezirk Eich. kich. Vereinshaus: Jeden Sonntag 12 3 U Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8 Uhr abends: Versammlung. Anzeigen für die Nummern 13—16 Jeden Dienstag und Freitag: Kriegsgebetsstunde. 2. März: Dorf gill; 4. : Langsdorf; 7 : Holzheim; 9.: Ettingshausen: 10 : Oberbessingen. 11 : Burkhardsfelden. 16 : Villingen; 17 : Wohnbach; 18 : Watzenborn 23.: Dorfgill; 25.: Langsdorf: 30.: Ettingshausen; 31.: Oberbessingen; 1. April: Burkhardsfelden. Bezirk Schotten. 28 Februar: Evangelisationsversammlungen in Schotten um 3-Uhr und abends l h 9 Uhr Versammlungen in Lißberg um 3^Uhr, in.Nidda abends 8 Uhr. 2 März: Nidda; 5): Betzenrod., 7. März: Versammlungen in Schotten abends V*9 Uhr, in Betzen rod um 3 Uhr 9. März: Nidda; 10. Ranstadt; 11. Lißberg 14. März: Versammlung in Schotten um '/,4 Uhr, in Nidda, abends 8 Uhr, in Ranstadt nachmittags 3 Uhr 16.: Nidda; 19.: Betzenrod. 21. März: Versammlung in Schotten abends l /a9 Uhr; in Lißberg nachmittags 3 Uhr. 23.: Nidda; 24.: Ranstadt; 25.: Lißberg bis zum 14. März f»s. 3s. erbeten.