r ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦❖♦♦<>♦♦❖♦♦❖♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ i Aufwärts! ! I öcmcinscbaftsblaf! für dessen. t »♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦«♦♦»»♦♦♦♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pllgermission Stehen. Nr. 5. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel. Sonntag, den 31. Januar 1915. 8. Jahrg. Der einzige Sohn ist vermißt. Da sitzen sie beide, Pater und Mutter^ beini matten Schein der Lampe. Ihr Einziger mußte auch mit hinaus ins Feld. Nein, ihm war es kein „Müssen", sondernein „Wollen und Dürfen". Wie glühten seine Augen in freudiger Begeisterung, als er mit seinem Regiment aus- rückte! Dann kamendieBriefe, von demselben freudigen Geist durchweht Manchmal freilich blieben die Nachrichten auch etwas länger aus. Da wollte schon bange Sorge in den Elternherzen aufsteigen. Doch da — der Briefträger kommt — es ist seine Schrift. Ein neuer Sieg ist errungen! Er hat mitgekämpft und mitgesiegt und. ist noch unver- letzt. Welche Freudei Diesmal geht es aber doch gar zu lange. Es werden zwei Wochen, ja, drei, vier. Jede Post ivird mit Sehnsucht erwartet, aber immer vergebens. Die Eltern schreiben an das Regiment. Wieder vergehen einige Tage; dann kommt die Nachricht, kurz, sehr kurz, aber iiihaltsschwer. Bald darauf steht es auch in der Zeitung: „N. N. vermißt." Ach, sagt die Mutter, wenn ec verioundet wäre, wollte ich es gern tragen. Ja, wenn ich die Nachricht hätte, daß er tot ist, würde ich inich hineinfinden, aber vermißt — das ist das Allcrschwer- sie. Dieses Wort ist ja nichts anderes als ein großes Frage- zeichen. Sollen sie ihn als tot betrauern? Ist er vielleicht gefangen? Ach, wenn doch die quälende Un- gewißheit vorbei wäre! Wenn nach der Tagesarbeit die Abendstunden herbeikommen und sie im trauten Stüb- chen beijammensttzen, da wandern ihre Gedanken hin zu ihm, dem Einzigen. Wo mag er sein? Wo?- Wer könnte nicht mitfühlen, was da liebende Eltern- herzen bewegt? Gibt es kein Licht für diese Dunkelheit? Gibr es keine Erlösung aus diesen Qualen? Gottlob, ja! Der Vater auf unserem Bilde hat zu der lange vernachlässigten Bibelgegriffen. Er liestPs 139,1—5: „HErr, Du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder steheauf, so weißtDu es; Du verstehest meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist Du um mich und siehe st alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das Du, HErr, nicht alles wissest. Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir." Hörst du, teures Mutterherz? Es ist einer da, der weiß, wo dein Sohn ist Schütte Ihm dein Herz aus und befehle Ihm dein Kind an, deinem Gott und Heiland. Ohne Seinen Willen fällt kein Haar von unserem Haupt. Ist das nicht Balsam für dein wundes Herz? O, es haben sich viele in dieser schweren Zeit an den Verheißungen Gottes aufgerichtet und im Vertrauen auf Ihn ihr Herz gestillt! Und du, lieber Leser, der du hinter dem Namen eines deiner Lieben vielleicht auch das furchtbare Wort „vermißt" hast lesen müssen, kennst du diese Trost- und Kraftquelle? Komm zu Jesu! „Er kennet dein Herz Von Ewigkeit her. Er wäget den Schmerz Und prüft nicht zu schwer. Den Seinen muß alles Zum Besten gescheh'n; Der Tilger des Falles, Der HErr, wird's verseh'n." Vermißt —. Es gibt noch ein schwereres Vermißtwerden als aus dem Schlachtfeld. Wird es einst in der Ewigkeit im himmlischen Vaterhause nicht auch manche vermißte Söhne und Töchter geben? Vielleicht schauen Vater oder Mutter droben schon nach dir aus und warten dein. Hast du schon das Bürgerrecht im Himmel? Wer dort einst fehlt, trägt selbst die Schuld. Jesus spricht: „In Meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. ... Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten " (Joh. 14, 2.) Die Stätte ist bereitet; der Weg ist gebahnt. Vermißt —. Bei allem Schweren liegt doch auch noch Hoffnung in diesem Worte. Der Ver- mißte kann iviederkehren, und es ist schon mancher wieder heimgekehrt, der schon als tot betrauert wurde. Auch du, lieber Leser, der du noch fern vom himm- tischen Vaterhause bist, kannst heimkehren. Noch ist Gnadenzeit. Darum ergreife die rettende Jesus- Hand. Wer Sein bluterkauftes Eigentum ist, geht nicht verloren. Er bringt uns alle heim. Im hohepriesterlichen Gebet spricht Er: „Die Du Mir gegeben hast, die habe Ich bewahret, und ist keiner von ihnen verloren ohne das verlorene Kind, daß die Schrift erfüllet ivürde." (Joh. 17, 12.) Bist du nodi ein „verlorenes Kind" oder schon eui Eigentum Jesu? Möge keiner von uns einst droben vermißt werden! W. G Segen der Trüösal. In dieser Kriegszeit, wo viele Tausende der Söhne unseres Vaterlandes ihrLeln n auf den Schlacht- stldern lassen müssen, werden viele Mütter den Schmerz der Witwe in Zarpath, die ihren einzigen Sohn verlor, aus Erfahrung mitfühlen können Aber nicht nur Schmerz und Jammer kehrte mit dem Sterben des Sohnes in das Haus der Witwe ein, sondern auch Segen. Als die Witwe ihren Schmerz vor Elisa kundtut, da äußert sie unter anderem den Gedanken: „Jetzt wird meiner Missetat vor Gott gedacht." Dieses Wort beweist uns, daß sie bei der schweren, göttlichen Heimsuchung gleich an ihre eigene Sünde denken mußte. Die Erinnerung an alte Schuld ist in ihr wach geworden. Daß sie vor Gott nicht rein und schuldlos dasteht, das ist ihr in dieser schweren Zeit aufs neue, vielleicht tiefer als zuvor, zum Bewußtsein gekommen, und darin liegt schon ein Anfang des Trübsalssegens. Wenn Gott uns durch schwere Schläge dahin führt, daß wir unsere sündige Vergangenheit erkennen und eingestehen, so ist schon viel gewonnen. Wie manchmal geht es heute noch so, daß mitten in schweren Stunden vergangene Sünden wieder in das Gedächtnis kommen und in neues Licht gesetzt werden! Wohl uns, wenn wir Gottes Licht in unsere Ver- gangenheit hineinleuchten lassen! Aber nicht nur Sündenbewußtsein klingt uns aus den Worten der schwer betroffenen Mutter entgegen, sondern auch Unzufriedenheit. Sie sagt zu Elisa: „Was habe ich mit dir zu schaffen, du Mann Gottes? Du bist zu mir hereingekommen, daß meiner Missetat gedacht und mein Sohn getötet würde." Hier sehen wir eine Gefahr, die den Trüb- s a l s s e g e n hindern kann. Wenn wir in schweren Schmcrzensstuuden gegen andere Menschen Vorwürfe erheben und sie als die Urheber unseres Jammers anseheu, so sind wir nicht auf der richtigen Fährte. Laßt uns in solchen Zeiten niemals weder mit Gott noch mit Menschen hadern, sondern unter Gottes Hand uns beugen. Seinem Winzermesser stillhalten und Ihm zutrauen, daß Er dennoch alles richtig hinausführen wird. Wenn wir murren, halten wir den Segen auf. Worin bestand nun der Segen, den die Witwe durch das ganze Ereignis bekommen hat? Das können wir aus den Worten erkennen, die sie nach der Auserweckung ihres Sohnes zu Elisa spricht: „Nun erkenne ich, daß du ein Mann Gottes bist, und des Herrn Wort in deinem Munde ist Wahrheit." Damit sagt sie, daß sie jetzt erst ganzen unbedingten Glauben zu dem Worte Gottes durch Elisa habe. Bis dahin steckten also, ob bewußt oder unbeivußt, noch Unglaubens- und Zweifelsreste in dem Herzen dieser Mutter. Dieselben wurden durch dieses Ereignis entfernt. So kann es auch bei uns gehen. Gott schickt uns oft zu dem Zweck Trübsal, damit durch Seine züchtigende und heilende Hand unsere Herzen bis auf den Grund gereinigt und geläutert werden und wir aus innerster Herzenserfahrung heraus sprechen können: „Des HErrn Wort ist Wahrheit." Gebe Gott, daß dieser Trübsalssegen auch bei allem Leid unserer Kriegszeit in vielen Herzen ein- kehre I Ehr. & Kotl ruft. Der Trauerkleider, der Witwen und der vaterlosen Waisen, der trauernden Eltern und Geschwister sind viele geworden in Stadt und Land, und tag- lich mehrt sich ihre Zahl. Gott redet ernst, Er ruft unser Volk aus Goltentscemdung und irdischer Gesinnung, aus Weltlust und Vergnügungssucht. Er fragt die Menschen: „Kennst du den rettenden Heiland? Kennst du Gott als deinen Baker? Hast du eine unzerbrechliche, gewisse Hoffnung jenseits dieses Lebens, auf die du dich stützen kannst wie auf einen Stab?" Ach, die meisten Menschen wissen kaum, daß es solche glückselige Gewißheit der Gnade und Liebe Gottes hier auf Erden gibt! Aber Gott ruft sie dazu. Deshalb leuchtet Er mit deni Ernst der Ewigkeit in die Herzen und Gewissen, in die Häuser und Familien. Er meint es gut und treu mit unsereni Volke und mit jedem einzelnen. Wie viele sind da, welche in den Tagen äußeren Gedeihens meinten, daß sie ohne Jesum fertig werden könnten! Das Leben schien ihnen soviel zu bieten, jeder Tag brachte soviel Pflichten, Wünsche, inter- essante Dinge oder Vergnügungen, daß für Jesum keni Raum war in den Herzen und keine Zeit im Tageslaufe. Nun ist viel Leid und Weh gekommen — es ist die Sprache Gottes. Sie betrifft auch dich, o Menschenkind! Darum stehe still auf deinem Wege. Bist du mit Gott in Ordnung, ist die Frage deiner Sünden- schuld geordnet? Weißt du nicht, daß Jesus aus den Himmeln kam und auf das Kreuz ging, weil Er dich versöhnen wollte durch Sein kostbares L,pfer? Er ivollte dir das Tor der Gnade auftun, und Er ruft dich, daß du kommen möchtest, um Frieden mit Gott zu suchen. Du kannst wahren Frieden nirgends anders finden als zu den Füßen des Kreuzes, durch den Glaubensblick in die Todes- wunden Dessen, der die Strafe deiner Sünden trug, damit du Frieden fändest. Denn also steht geschrieben: „Die Strafe zu unserem Frieden lag auf Ihm, und durch Seine Striemen ist uns Heilung geworden." (Jes. 53. 5.) Laß Gottes ernste Sprache nicht vergeblich sein. Beuge dich mit deiner Schuld vor Ihm in den Staub, dann wird Er dich segnen, trösten und er- guicken, und hernach wirst du das Wort verstehen: „Siehe, zum Heil ward mir bitteres Leid: Du, Du zogest liebevoll meine Seele aus der Vernichtung; denn alle meine Sünden hast Du hinter Deinen Rücken geworfen." (Jes. 38, 17.) Wie glücklich und wie stark ist ein Mensch, der es erlebte, daß er ein versöhntes und geliebtes Kind Gottes wurde! Ein solcher empfängt Kraft von oben her für jede Aufgabe, ob er draußen steht im Felde als Offizier oder Soldat oder ob cs sich um eine Mutter und Witwe handelt, die an ihres HErrn Hand den Weg vollendet. Kostbar ist es, solchen Menschen zu sehen, der in göttlicher Kraft und stillem Frieden durch seine Tage geht. Solch einer war auch ein jüngst in Frankreich gefallener Hanptmann. Einer seiner Unteroffiziere berichtete den Angehörigen, wie sein Batteriechef in jugendlicher Kraft und Freude seine Batterie zu siegreichem Feuer führte, so daß in kurzer Zeit die feindlichen Geschütze zerschossen und verlassen auf dem Schlachtfelde standen. Alsdann führte der Haupt- mann die Batterie vorwärts, um den Angriff der Infanterie zu unterstützen. Er führte sie bis nahe hinter die Schützenlinie — da fiel er tödlich ge- troffen. So war des Hauptmanns Erdendienst be- endet. In nächtlicher Stunde wurde er von seinen Leuten bei Kerzenschein ins Grab gebettet. Da lag ein Held, nicht nur ein Held im Kampfe der Schlacht, sondern zugleich ein Held des Glaubens, der seinem Heiland ein treuer Bekenner war vor Vorgesetzten und Untergebenen und zugleich ein Vater seiner Soldaten. Des waren alle Zeugen. Als der Morgen graute und die Batterien aufbrachen zu neuem Kampfe, da zog diese Batterie mit Mann, Roß und Geschütz an ihres Hauptmanns Grab vorüber — eine letzte Parade mit vielen nassen Augen Aber für den, dessen sterbliche Hülle dort gebettet war, war es Freude und Jubel, denn er war bei seinem HErrn. Im Blick auf solchen Streiter darf man sagen: „Er ist am Ziel der Herrlichkeit." O mein Freund, verstehe die Sprache Gottes, welcher dich ruft zu solchem glückseligen Leben und Sterben! v, V. & Dom Jod üöereilt. „Sieh, der Tod kommt oft geschritten Schnell zu arm und reich. Doch er fragt und klopft nicht lange. Dringt hinein sogleich." So geschah es kurz vor Weihnachten 1912 in einer kleinen Stadt des sächsischen Erzgebirges. Vor zirka fünfzig Jahren zog ein junger Mann von siebzehn Jahren aus jener Stadt nach Amerika. Er kam dort zu Wohlstand und Ansehen. Doch die Siebe zu seiner Heimat blieb in dem Manne lebendig, und nach 47jährigem Aufenthalt in Amerika entschloß er sich, nach Deutschland zurückzureisen. Er löste seine geschäftlichen Beziehungen, machte seine großen Besitzungen zu Geld und reiste ab. Zuvor hatte er seine noch am Leben befindlichen Verwandten von seiner Absicht, in die Heimat zurückzukehren, benachrichtigt, und mit Freuden sahen die Verwandten der Ankunft des Greises entgegen. Der Dampfer mit dem Heimgekehrten langte wohlbehalten in Bremerhaven an, und freudigen Herzens trat der alte Mann mit reichen Schätzen die Fahrt nach Sachsen an. Geschwister und Verwandte erwarteten den aus fernem Lande Zurückkehrenden am Bahnhofe, und schon begrüßten ihn ein Tücherschwenkeu und heimatliche Töne, als plötzlich ein grausames Geschick die Sache vollständig veränderte. Beim Einlaufen des Zuges in den Bahnhof hatte der Zurückkehrende in freudiger Aufgeregtheit die falsche Tür seines Wagenabteils geöffnet und war an der verkehrten Seite ausgestiegen. Im selben Augenblick, als der alte Mann seinen Fuß auf heimatlichen Boden setzen wollte, fuhr ein Güterzug in entgegengesetzter Richtung heran, erfaßte den Heimgekehrten und zermalmte ihn. Die am Bahnhof erschienenen Verwandten hatten jetzt nur noch die traurige Pflicht zu erfüllen, der zerstückelten Leiche in heimatlicher Erde die letzte Ruhestätte zu bereiten. Wie plötzlich! Ob der Verunglückte das Evan- gelium vo^Jesu gehört und die Botschaft angenommen hatte, ist nicht bekannt. Aber das sehen wir wieder aus dieser Begebenheit, daß wir, ob alt oder jung, den nächsten Augenblick in der Ewigkeit sein können. Hub die Schrift sagt, daß jeder, der die Erlösung durch Jesu Blut nicht angenommen hat, unter dem Zorne Gottes steht. Der Tod trotzt aller Vorsichtsmaßregeln, Er bricht durch alles hindurch und kommt oft so schnell Wir brauchen nicht vom Zuge überfahren zu werden oder sonst einen besonderen Unfall zu haben, um plötzlich aus der Zeit in die Ewigkeit zu gehen. Gar manchmal greift der Tod ganz leise, aber mit kalter Hand dem Menschen ans Herz, und er sinkt hin und ist tot. Dann ist nur die eine Frage wichtig, ob man eine lebendige Hoffnung zu Gott hat. Hast du, lieber Leser, diese lebendige Hoffnung für die Ewigkeit? Wenn ja, dann vergiß nicht' Jesu dafür zu danken und Ihm zu leben. Wenn du aber deines Heils noch nicht gewiß bist, dann komm heute und ergreife die Retterhand Jesu, ehe die Hand des Todes dich erfaßt. Noch streckt sich Jesu Hand nach dir aus! „Noch ist die Türe nicht verschlossen. Tie Gnadenzeit noch nicht verflossen, Doch — es — ist — Zeit!" Vielleicht hast du schon oft den Gnadenrus Gottes vernommen bei dem Hören des Evangeliums, bei dem Lesen eines Evangelisationsblattes, bei der Krankheit oder dem Tode eines geliebten Familiengliedes, oder wo und wie Gott mit dir geredet hat. Denke einmal darüber nach. Überhöre den Ruf nicht länger. Komm jetzt mit deiner Sündenschuld zu Jesu, dem Lamme Gottes. O. D, Vers anrinlungs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmisfion Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag \ l h Uhr: Sonutagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8 '/r Uhr: Versammlung. 4 1 /* Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8 V 2 Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 8 */r Uhr: Gebetsstunde. Sonntag, den 31. Januar: Nordeck und Wißmar; 2 . Februar: Altenbuseck; 3.: Kleinlinden; 5.: Wißmar; 7.: Altenbuseck u Beuern; 9.: Wieseck; 11 .: Beuern; 14.: Nordeck u. Wißmar; 16.: Altenbuseck; 17.: Kleinlinden, Frauenstuude; 19.: Wißmar; 21 .: Beuern und Altenbuseck; 23.: Wieseck, Frauenstunde; 25.: Beuern. Bezirk Eich. Lich, Vereiushaus: Jeden Sonntag 12V* Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8 Uhr abends: Versammlung. Jeden Dienstag und Freitag: Kriegsgebetsstunde. 26. Januar: Ettingshausen; 27.: Oberbessingen; 28.: Burkhardsfelden, 2 , Februar: Vil- lingen; 3,: Wohnbach; 4.: Watzenborn; 7,: Holzheim; 9,: Dorfgill; 11.: Langsdorf; 16,: Ettingshausen; 17.: Oberbessiugen; 18.: Burkhardsfelden; 23.: Villingen; 24.: Wohnbach; 25.: Watzenborn.