♦♦♦♦♦$ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦❖♦♦ 1 Aufwärts! r öemeinscbaflsblafl für ße$$en. | ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Uerlag der Buchhandlung der Pilgermission fliehen. Redakteur: Stadtinissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel. Nr. 3. Sonntag, den 17. Januar 1915. 8. Jahrg Aus der Seepredigt des Kaisers. Sonntag, den 29. Juli 1900, „Solange Moses seine betenden Hände empor- hiell, siegte Israel; wenn er aber seine Hände nieder- ließ, siegte Amalek." 2 Mose 17, 11. Ein ergreifendes Bild ist es, das unser heutiger Text uns vor die Seele malt. Da zieht Israel hin durch die Wüste, vom Roten Meere zum Berge Sinai. Aber plötzlich tritt ihnen das heidnische Amalekitervolk in den Weg, will ihnen den Durch- zug wehren, und es kommt zur Schlacht. Josua führt die junge Mannschaft Israels in den Streit; die Schwerter klirren aufeinander, und ein heißes, blutiges Ringen be- ginnt im Tale Raphidim. Aber siehe, wahrend der Kampf hin und her wogt, steigen die frommen Gottes- männer Moses, Aaron und Hur hinauf auf Berges- höhe; sie strecken ihre Hände empor zum Himmel: sie beten. Drunten im Tale die kämpfende Schar, droben auf dem Berge die betende Schar, das ist das heilige Schlachtenbild unseres Textes. Wer verstünde heute nicht, was cs uns sagen willl Wiederum hat sich ja heidnischer Ama- lekitergeist geregt im fernen Asien, mit groß Macht und viel List, mit Sengen und Morden will man den Durchzug europäischen Handels und europäischen Geistes, will man dem Siegeszuge christlicher Sitte und christlichen Glaubens wehren. Und wiederum ist der Gottesbefehl ergangen: „Erwähle dir Männer, zeuch aus und streite wider Amalek!" Ein heißes, blutiges Ringen hat begonnen. Schon stehen viele Kaiser auf seiner Jacht „Hohenzollern". unserer Brüder drüben im Feuer, viele fahren den feindlichen Küsten zu, und ihr habt sie gesehen, die Tausende, die auf den Ruf: „Freiwillige vor! Wer will des Reiches Hüter sein?" sich jetzt sammeln, um mit fliegenden Fahnen mit einzutreten in den Kampf. Aber wir, die wir Zurückbleiben müssen in der Heimat, die wir durch andere heilige Pflichten gebunden sind, sagt, hört ihr nicht den Ruf Gottes, der an euch ergeht und der es euch sagt: „Steige hinauf auf den Berg! Hebe deine Hände empor zum Himmel! Das Gebet des Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist!" Wohlan denn: drüben in der Ferne die Scharen der Kämpfer, hier in der Heimat die Scharen der Beter, das sei das heilige Schlachtenbild auch unserer Tage. Mahne denn diese stille Morgenstunde, sie mahne uns an die heilige Pflicht der Fürbitte, sie erinnere uns an die heilige Macht der Fürbitte. Die heilige Pflicht der Fürbitte: Gewiß, ein begeisterter Augenblick, wenn ein Schiff, mit der jungen Mannschaft an Bord, seine Anker lichtet! Habt ihr nicht die Augen der Krieger leuchten sehen? Habt ihr nicht ihr tausendstimmiges Hurra vernommen? Damit unsere Brüder draußen fröhlich bleiben auch in der drückendsten Not, treu bleiben auch in der schwersten Pflicht, unverzagt bleiben auch in der größten Gefahr, dazu brauchen sie mehr als Munition und scharfe Waffen, auch mehr als jugendlichen Mut und flammende Begeisterung, dazu brauchen sie Segen von oben, Lebenskräfte und Siegesmächte von oben, sonst können sie nicht gewinnen und den Sieg be- halten, und diese himmlische Welt, sie öffnet sich nur dem Gebet. Das Gebet ist der goldene Schlüssel zur Schatzkammer unseres Gottes. Aber wer ihn hat, der hat auch die Verheißung: „Wer da bittet, der empfängt." Oder wollten wir etwa die Hände müßig in den Schoß legen? Wehe uns, wenn wir träg und lässig wären, während sie das harte, blutige Handwerk treiben I Wehe uns, wenn wir hinter den Schranken dem großen Schauspiele nur neugierig zu- säheu, während sie ringen in heißem Todeskampfl Das wäre Kainsgeist mit der grausamen Sprache: „Soll ich meines Bruders Hüter sein?" Das wäre Treulosigkeit gegen unsere braven Brüder, die ihr Leben einsetzen I Nimmermehr! Wir wollen nicht nur Bataillone von Kriegern mobil machen, nein, auch eine heilige Streitmacht von Betern. Ja, wieviel gibt es doch für unsere ins Feld ziehenden Brüder zu erbitten und zu erflehen I So wollen wir sie mit 2 Mose 17, 9—16. Schweigend auf des Hügels Spitze Hebt der Beter seine Hände, Daß der Gott der Heeresscharen Diesen Kampf zum Siege wende. Doch die hochgehobnen Arme Sinken oftmals kraftlos nieder, Und dann scheint der Kampf verloren, Und die Feinde siegen wieoer. Hur und Aaron ihm zur Seite Stützen seine müden Arme, Daß der Beter nicht ermatte Und Jehovah sich erbarme — Daß der HErr die Feinde dämpfe, Daß Er seines Volkes schone. Streckt die Hand sich durch die Wolken Und erscheint vor Gottes Throne, Fest gestützt auf die Verheißung, Mit dem Stab in seiner Rechten Wartet er auf die Erhörung, Die Gott zusagt seinen Knechten. Ob die Feinde mächtig toben — Will sein Volk auch fast verzagen — Betend bleibt die Hand erhoben, Bis der Amalek geschlagen. Leuchtend blickt die Abendsonne Auf des Kampfes Siegesende, Und der große Beter faltet Dankend seine müden Hände. Aber dann, nicht lange rastend. Trägt er Steine zum Altäre. „Mein Panier der Gott JehovahI" Daß die Nachwelt es bewahrel * * Sollen wir die Feinde schlagen, Soll es Sieg auf Siege geben, Müssen auf des Berges Spitze Hände sich zum Himmel heben: Beter, die zu ihrer Seite Solche haben, die sie stärken, Daß sie nicht im Kampf ermatten, Bis sie die Erhörung merken, Beter, die die Arme strecken Durch die Wolken bis zum Throne, Um dem Vater die Verheißung Vorzuhalten in dem Sohne. Mit dem Siegesstab des Kreuzes, Mit der Macht in Jesu Namen Bleibt die Hand am Throne Gottes, Bis die Antwort kommt — das AmenI Hoher Priester, lehr uns beten, Halte unsre Hand erhoben, Bis das Bitten wird zum Danken Und das Danken wird zuM.Löben! unseren Gebeten geleiten hinaus aufs wogende Meer, hin auf ihre Märsche, hinein in den Donner der Schlacht und in die Stille der Lazarette, wollen Gott, den Herrn, bitten, daß sie männlich und stark stehen auf ihrem Posten, daß sie Helden- mütig und unverzagt ihre Schlachten schlagen, daß sie tapfer und still ihre Wunden tragen, daß Gott denen, die im Feuer zusammenbrechen, ein seliges Ende beschere, kurz, daß er die Krieger zu Helden mache und die Helden zu Siegern und sie dann mit dem Lorbeer um den Helm und mit dem Ehrenzeichen auf derBrust heimbringe in das Land ihrer Väter. Die heilige Macht der Fürbitte. Oder glauben wir etwa nicht an die heilige Macht der Fürbitte? Nun denn, was sagt unser Text? „Solange Moses seine Hände emporhielt, siegte Israel!" Die heißen Gebete eines Moses machten die Schwerter der Feinde stumpf, sie schoben sich wie ein Keil in die feindlichen Schlachtreihen, brachten sie ins Wanken und hefteten den Sieg an die flatternden Fahnen Israels. Und ivenn das die Gebete eines Moses vollbracht, sollen nicht auch unsere Gebete solches vermögen? Gott hat keine Silbe von seinen Verheißungen zurückgenommen; treue Gebete können noch heute die Drachenbanner in den Staub werfen und die Kreuzesbanner auf die Mauern pflanzen. Und Moses steht mit seiner Fürbitte nicht allein. Schau hin, dort auf der Höhe vor Sodom steht Abraham fürbittend vor Gott, und mit seinem Flehen betet er Lot heraus aus der brennenden Stadt. Und sollte es da nicht unseren Gebeten auch gelingen, unsere kämpfenden Kameraden herauszubeten aus dem Feuer ' der Schlachten! Blick hin, dort in Jerusalem liegt" die juNge Christengemeinde auf den Knien, ihr Führer, ihr Bater liegt gefangen im Kerker, upd siehe, mit ihren Gebeten rufen sie den Engel Gottes ins Gefängnis, und er führt den Petras unversehrt heraus. Und unsere Gebete sollen nicht die Kraft haben, noch heute die Türen der Bedrängten, Gefangenen, Ver- folgten zu sprengen und ihnen die Engel zur Seite zu stellen? „O der unerkannten Macht Vön der Heil'gen Beten I Ohne das wird nichts vollbracht So in Freud' als Nöten. Schritt für Schritt Wirkt es mit Wie zum Sieg der Freunde, So zum End' der Feinde." Fromme Gebete öffnen Gottes Vaterhand, und sie ist gefüllt mit Segen. Heiße Gebete öffnen sein Vaterherz, und es ist voll von Liebe. Ja, treue, anhaltende Gebete, sie holen den lebendigen Gott vom Himmel herab und stellen Ihn in unsere Mitte. Und ist Gott für uns, wer mag wider uns seinl Laßt die ernsten Tage, die angebrochen, laßt die Kriegswetter, die über uns heraufgezogen, die Gebetsglocken wieder in Schwingung setzen! Laßt uns beten für unsere kämpfenden Brüder! Nicht nur dann und wann in festlicher Stunde, nein, nein, laßt uns treu sein im Gebet! Moses hielt seine Hände hoch, bis die Sonne unterging: Da hatte Josua den Amalek geschlagen mit des Schwertes Schärfe! Unser Kampf ist nicht zu Ende gebracht an einem Tage. Aber laßt die Hände nicht müde werden, nicht sinken, bis der Sieg errungen! Laßt unsere Gebete eine feurige Mauer sein um das Lager unserer Brüder, Der König aller Könige ruft: Freiwillige vor! Wer will des Reiches Beter sein! O, wenn es auch hier hieße: „Der König rief, und alle, alle kamen!" Fehle kein einziger von uns! „Der ist ein Mann, der beten kann." Die Weltgeschichte wird einst die Kämpfe dieser Tage beschreiben. Aber der Mensch sieht nur, was vor Augen ist, er kann nur sagen, was die Weisheit der Führer, der Mut der Truppen, was die Schärfe der Waffen getan. Aber die Ewigkeit wird einst noch mehr offenbaren, sie wird es zeigen, wie die verborgenen Gebete der Gläubigen eine Großmacht gewesen in diesen Kämpfen, wie sich wiederum erfüllt die alte Verheißung: „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten!" Und darum: Haltet an am Gebet! K Siegesbotschaften. „Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde." 1 Joh. 1, 7. In den Tagen Friedrichs des Großen war es Sitte, daß .allemal, wenn der König einen Sieg erfochten hatte, hundert blasende Postillone durch das Brandenburger Tor nach dem Königlichen Schlosse ritten, um die Siegesbotschaft kundzutun. In den Tagen Kaiser Wilhelms des Siegreichen wurden die Siegesdepeschen im ganzen Reiche durch öffent- licheu Anschlag bekanntgemacht. Es kam, bei solchen Gelegenheiten vor, daß Menschen, die sich gar nicht kannten, sich vor Freude um den Hals fielen. Jeder brachte die Siegesbotschaft, die er auf der Straße gelesen oder gehört hatte, jubelnd nach Hause. Diese großen Ereignisse beschäftigten alle Herzen und beherrschten alle Gespräche, weil jeder wußte: das geht auch mich an, ich habe teil daran. Niemand fragte: Für wen und zu welchem Zweck wird all dies Blut vergossen? Jeder verstand, daß das Heil, die Freiheit, die Zukunft von diesen Kämpfen und Siegen abhing. Aber nun, Freund, höre! Ich habe eine Sieges- und Freudenbotschaft, gegen welche alle Siegesnach- richten erbleichen, die jemals mit Trompetenschall und Kanonendonner auf Erden verkündigt worden sind. Es ist: das Evangelium der Gnade Gottes für verlorene Sünder! Es ist: der Sieg, den Jesus auf dem Kreuz über den Tod, die Sünde und den Teufel errungen hat! Du lieber Mensch, der du bisher auf dem breiten Wege des Lebens dahingezogen bist, auf dem Wege, auf dem die vielen wandeln, in Lustigkeit und Wirtshaus, Arbeit und Sorge, in Klagen oder Jubeln, wie es der Tag und die Umstände mit sich bringen, höre: Du sollst leben! Weißt du, was „leben" heißt? „Leben" ist Freude und Friede; „leben" ist glücklich sein, fröhlich in Hoffnung. Du hast bisher gedacht, Gott wäre nur der Richter, den du fürchten müßtest; du dachtest, Gott würde dir die Freude des Lebens nehmen, und meintest deshalb, du müßtest vor Ihm und seinen Boten fliehen. Aber-Höre: Gott liebt dich, Jesus sucht dich, um dich glückselig zu machen! Du hast gegen Gott gehandelt wie ein Feind, denn du hast dich mit Gottes Feinden eins gemacht. Sage selbst, wo fühltest du dich glücklich, heimisch, wohin gingst du gern? Zu denen, die Jesum lieben und preisen, oder zu denen, welche die Welt lieben, wo von Jesu und der Liebe Gottes nicht geredet werden darf? Aber wenn du selbst als ein Flucher, Spötter und Lästerer unter den Feinden Gottes ein Anführer gewesen wärest, hier ist die Botschaft vollkommener Versöhnung für dich. Die Last deiner Sünde, alles, was von Kindheit her auf deinem Gewissen liegt, will Gott dir abnehmen. Siehst du deine Schuld sich erheben wie einen finster drohenden Berg ? Sei überzeugt, er ist zehntausendmal höher und schwerer, als du nur ahnst; denn die meisten deiner Sünden hast du vergessen. Aber wie groß und schwer der Berg auch ist, Gott will ihn in das Meer Seiner Gnade werfen. Gott läßt dir sagen: „Das Blut Jesu Christi, Seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde." Das ist Evangelium I v. B. D» Hlrn Jonathans willen. „Und David sprach: Ist auch noch jemand überblieben von dem Hause Sauls, daß ich Barmherzigkeit an ihm tue um Jonathans willen?" 2 Sam. 9. In dieser wunderbaren Geschichte redet das Evangelium eine herrliche Sprache. Es ist wunder- bare Gnade, die wir hier sehen. Beachte, wem diese Gnade zuteil wurde. Mephiboseth gehörte dem Hause des Feindes des Königs an und hatte eigentlich nichts als seinen Tod zu erwarten, wenn der Gerechtigkeit und der Landessitte freien Lauf gelassen wurde. Zudem war er ein sehr unsympathischer Krüppel, lahm an beiden Füßen, von dem ja freilich der König nichts zu fürchten, aber auch nichts zu hoffen hatte. Hier konnte wirklich nur Liebe die Triebfeder sein. „Um Jonathans willen." Der Aufenthalt dieses Krüppels im Hause des Königs machte viel Mühe und Beschwerde, und Mephiboseth selbst machte auch keinerlei Anspruch auf solche Gunst. Welch ein Bild des Sünders, der in Entfremdung und Feindschaft von Gott dahinlebt, während die Sünde, seine Amme (Kap. 4, 4), ihn schrecklich fallen ließ und er jetzt an beiden Füßen, d. h. ganz verderbt ist und durch keine menschliche Hilfe wiederhergestellt werden kann! Der Mensch kann in seiner Feindschaft Gott nicht schaden, kann Ihm aber auch mit seiner Freundschaft nichts nützen. Gott nimmt sich seiner aus reiner Liebe, um Jesu willen, an und macht den Elendesten zum Glücklichsten an Seinem Tisch. Diese Gnade umfaßt die herrlichsten Dinge: Aufnahme ins Königshaus (V. 11); Versorgung an des Königs Tisch; Wiedererstattung alles dessen, was sein Vater verloren hatte (V. 7—10); königliche Be- dienung (V. 13); Errettung im Gericht (Kap. 21, 7). Diese Gnade deckte auch sein ganzes Elend. Seine verkrüppelten Füße wurden gedeckt durch den königlichen Tisch, unter den er sie steckte, und sie taten seinem Genuß an der herrlichen Tafel keinen Abbruch. O bete die Liebe Gottes an, die dir alles ersetzt, was dir die Sünde geraubt, die Liebe, die dein Elend nicht nur deckt, sondern heilt und die im Gericht dich rettet und freimacht! Gottes Liebe tut unendlich mehr, als Davids Liebe konnte. Mephiboseth erhielt alles um Jonathans, du alles um Christi willen. Ist noch jemand übergeblieben? fragt jetzt noch die ewige Liebe und das Mitleid Gottes, die gern den letzten retten wollen. K Versammlungs-Anzeigen (Versammlungen innerhalb der Landeskirche.) ♦ Bezirk Gießen. Stadtmisfion Gictzen, Löberftratze 14. Jeden Sonntag l'/e Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8'/« Uhr: Versammlung. 4 Vs Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch, abends 8 1 /* Uhr: Bibelstunde. Jede» Freitag 8 l /ti Uhr: Gebetsstunde Sonntag, den 17. Januar: Beuern und Altenbuseck.