(Neueste Nachrichten) Bezugspreis SV pfg. monatlich (Gieücucr Tageblatt) Anzeigenpreis 24 pfg. vierteljährlich 3,40Mk., vvrauszahlbar, frei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Ziveig- ausgabestcllen vierteljährlich 1,80 Mk. — Erscheint Dienstag, Donnerstag u. Samstag. — Nedaktionsschlutz früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung n ich t verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Expedition: Ziidanlage 21. die 44 mm breite P etitzei l e, für Auswärts 36 Pfg. Die 00 mm breite Reklame-Zeile 100 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung desZahlungL- zieleS (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei LkonkurS.i.n Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gietzencr VerlagSdruckcrei, Albiu ft um. Verlag der „ Gießen er Zeitung", Gießen. Rr. 119 . Telephon Nr. 362. Dienstag, den 31. Dezember 1918. Telephon Nr. 332. 31. Jahrg. Ein tluttuf der neuen Legierung. An das deutsche Bolk wendet sich die Reichsregierung mit folgendem Ausruf, d r heute in großen Massen verbreitet wurde: Arbeiter, Bürger, Soldaten! Die Regierungskrise hat die Lösung gesunden, die das deutsche Volk erwartet hat; Die Unabhängigen sind ausgeschieden. Die Reichsregierung wird aus den Reihen der Mchlheitssozialisten ergänzt und von inneren Hemmungen frei, an die Lösung ihrer großen Aufgaben gehen: die Wahlen zur Nationalversammlung und den Frieden vorzubereiten und bis dahin die Aufrechterhaltung einer freiheitlichen Ordnung siche,zustellen. Die Bertreter der Unabhängigen sind ausgetreten, weil der Zentralrat der deutschen sozialistischen Republik gegen sie entschieden L,at Der Zentralrat hat erklärt: Die Volksbeauftragtcn Ebcrt, Landsberg und Scheide, mann haben lediglich den Auftrag erteilt, das Nötige zur Besreiung deö Genossen Wels zu veranlassen. Das geschah aber auch erst, nachdcnr die drei VolkSbeauft tragten von dem Führer der VolkSmarincdivtsion telephonisch davon in Kenntnis gesetzt wurden, daß er für das Leben des Genossen Wels nicht mehr garantieren könne. Tos billigt der Zentralrat. Nach diesem Schiedsspruch von der höchsten Instanz, von den Vertrauensleuten sämtlicher Arbeiter- und Soldatenräte Deutschlands, sind die Unabhängigen aus der Negierung geschieden. Sie haben sie in einem Augenblick verlassen, da alles in Frage gestellt ist: Waffenstillstand, Frieden, Ernährung und Bestand des Reiches, da zum erstenmal vom französischen Bevollmächtigten General Foch die unzweideutige Aeußcrung vorliegt: „Mit einer bolschewistischen Negierung verhandeln wir nicht!" Obwohl viele Stunden lang die Berechtigung der Notwehr bi wiesen wurde, in der Ebert, Londsberg und Scheidemann gehandelt haben, und diese von dem Zentralrat anerkannt wurde, haben die Unabhängigen ihren Austritt wieder mit d,c angeblichen „Schuld" der so zialdcmokratischcn Volksbeauftragten begründet. Ans die Frage des Zent olrats, ob die Volks beauftragten bereit seien, d'e öffentliche Ruh.' und Sicherheit, insbesondere auch das Privat- und öffentliche Eigentum gegen gewaltsame Eingriff,.' zu .ichützer. und mit den ihnen zu Gebote stehenden Mitteln ihre eigene Arbeitsmöglichkeit und die ihrer Organe gegen Gewalttätigkeiten, ganz gleich von welcher Seite, zu gewährleisten, auf bief? Frage habin die Unabhängigen geschwiegen! Vor B.antwoUung dieser Lebenölrage des deutschen Volkes hoben sie sich gedrückt. Damit haben sie bewies»n, daß sie dre erste Pflicht jeder Regierung nicht erfüllen wollen: die Sichei heit innerhalb des Staates zu giwährleisten! Indem die Unabhängigen die Mittel zur staatlichen Sicherung ablehnten, erwiesen sie sich als rcgierungs unfähig. Für uns ist die Revolution keine Parteiparole, sondern das kostbarste Gut des ganzen schaffenden Volkes. Wir übernehmen ihre Ausgaben als Beauftragte des Volk s mit d.m Schwur: Alles für die Revolution und alles durch die Revolution! Aber auch mit der festesten Absicht, jedem unerbittlich entgegenzutreten, der aus d.r Revolution de$ Volkes den Terror einer Minderheit machen will. Hunde, ttausende demonstri-'ren heute für die neue Regierung, unr den skrupellosen Mißbrauchern der Straße zu beweisen, wo die Mehrheit steht. Aus ihrer Solidarität beruht unser Auftrag und unser Amt. Die Massen sind unsere Rechtfertigung. Ihr Wille gibt uns die Kraft zu der Rieft naufgabe. Arbeiter, Bürger Soldaten! Mit der Demonstration allein ist es nicht getan. Habt einen Willen und zeigt einen Willen! Dann ist der Abzug der Unabhängigen nicht als die langersehnte Hand ungssreiheit der einheitlich gebildeten Regierung. Keine unfruchtbare Partei' Zänkerei mehr, sondern einheitliche Arbeit ln Eurem Sinn, republikanischem, pazifistischem und demokratischem Sinne! Hoch die deutsche Volksrepublik! Der ßemonffrationsfomttög in Berlin. Veciin, 29. Dez. Der heutige Sonntag brachte in Berlin gewaltige Demonstrationen. Die Mehr- heitssozinlisten versammelten sich an einer ganzen Reihe von Punkten der Stadt unter freiem Himmel und zogen dann zu dem Bismarckdenkmal auf den Königöplatz. Man schützt die Zahl der Massen, die die Meb heitsiozialisten aus die Beine gebracht haben, aus 3-bis 400 COO. Es wurde eine große Anzahl van Reden gehalten, in denen immer wieder gegen die Spartakus leute protestiert wurde. „Wir wollen gesicherte Freiheit der Presse, des Wortes unb der Person," das war der Grundzug aller Ansprachen, welche stürmischen Beifall fanden. Auch die Deutsche demokratische Partei veranstaltete Demonstrationen. Große Menschenniengen marschierten unter Vorantragung von schwarz-rot. goldenen Fahnen durch daS Stadtinnere. Sehr stark war dabei die Beteiligung der Frauen. vle Einberufung der nationalverfamnilung Berlin, 29. Dez. Der Tag der Einberufung der Nationalversammlung, sowie der. Ort, an dem die Tagung ftaltfinden soll, jwerden in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden. Es ist anzunehmen, daß die Nationalversammlung nicht vor Mitte Februar zusammentrcten kann. Das ist schon aus dem Grunde nicht möglich, weil das Wahlergebnis nicht vor dem 25. oder 26 Januar genau seststeben kann. Als Ort der Tagung wtro mit zunehmender Bestimmtheit Nürnberg genannt. Der Achistundenarbeitslag. Der Artikel in einer der letzten Nummern Ihrer Zeitung schildert in drastischer Weise die Einwirkung des achtstündigen Normalarbeitstages auf das Handwerk. Dazu seien folgende Bemerkungen erlaubt. Das Handwerk kann von dieser staatlichen Zwangsmaßnahme gegenüber dem Großbetrieb vielen Nutzen haben. Das Wort „kann" würde wahr werden: „Handwerk hat gold'nen Boden". Nur müssen die Handwerker verstehen die Situation richtig auszunuhen. Je mehr Maschinen, je weniger Gesellen und Lehrlinge der Meister hat, je mehr er selbst in seinem Handwerk mitarbeitet, um so mehr wird er verdienen. Klein und rein muß seine Losung werden, dann hat er weniger Sorgen, mehr Zufriedenheit. Er muß sich auch sagen, daß die alte reiche Zeit nicht mehr wiederkehrt, muß sich mit geringerem Nutzen bescheiden. Der Betrieb bleibt trotzdem weit lohnender als der Großbetrieb. Bon größter Wichtigkeit erscheint auch für die Zukunft des Handwerkes, die Möglichkeit des Wiedereintritts der Söhne des Handwerkers ins väterliche Geschäft. Sie ersetzen die doppelte fremde Arbeitskraft, sie finden eine geachtete Lebensstellung, denn, wenn auch viele Handwerkszweige eine starke Zuname sinden werden, weil eben der Handwerker in Hinsicht auf seine Arbeitsdauer an keine Zeit gebunden ist, so bleibt er damit doch dem Wettbewerb des Großbetriebes gewachsen, findet sein lohnendes Auskommen, von der persönlichen und wirtschaftlichen Selbständigkeit garnicht zu reden. Neue Bäckereien, Schlossereien, Schmiedegeschäfte, Barbierläden, Schneidereien, Schuhmachereien und viele andere Gewerbebetriebe werden jetzt neu aufgetan werden., Bon nicht zu unterschätzender Bedeutung wird auch die Gruppenarbeit der Handwerker werden. Zwei oder mehr Meister akkordieren eine Arbeit. Sie arbeiten Hand in Hand und sie werden auch auf diesem Wege leistungsfähiger. Treten dazu gemeinsamer Bezug von Rohmaterial, Arbeitsteilung und Spezialisierung der Arbeit, sowie eine den Forderungen und der Bedeutung des selbständigen Handwerkertums Rechnung tragende Steuerpolitik, so wird das Handwerk einer sicheren Zukunft entgegengehen. fitu dem Rcicb. Kerttrr, 29, Dez. Der Zentralrat hat in gemeinsamer Sitzung mit der Regierung die Herren Noske, Löbe (Breslau) und Wissel anstelle der ausscheiden- den Unabhängigen bestimmt. Noske war seit dem Ausbruch der Revolution Gouverneur in Kiel, Löbe Redakteur der Breslauer „Volkswacht". Wissel ist ein hervorragender Sozialpolitikec und vertrat den Wahlkeeiö Nteder-Baenim, den ec den Unabhängigen nach dem Tode StadthagcnS entriß. Der Austritt der Unabhängigen vollzog ji'ich am Sonntag inorgen um 1 Uhr mit der Verlesung einer Erklärung durch Dittmann. * Ein Reichsbürgkrtag in Drrlirr. Der „Bürgercat von Groß-Berlin" (Geschäftsstelle Berlin N. W. 6, Schiffbauerdamm 6/7, Telefon: Noiden 8108) beruft auf Grund zahlreicher Aufforderungen aus dem Reich aus Sonntag, den 5. Januar 1919 einen Richsbürger- tag Nach Berlin ein, zu welchem alle Bürgecräte usw. im Deutschen Reich und D. utsch-Oesterreich eingeladen werden, für je 100000 Einwohner des von Ihnen vertretenen Bezirks einen Delegierten, mindestens aber zwei Delegierte, zu lntsenden. Nähere Angaben über die vorgesehenen N.ferate sowie über die Tagcsordnung und Redner werden folgen. Alle Bürgerräte im Reich und in Deutsch Oesterreich werden gebeten, falls . noch nicht geschehen, sich mit dem Bürgecrat von Groß Berlin umgehend in Verbindung zu setzen. flus $12ßJ tisd £and. ** Schafft Arbeit! Die Demvbilmachung hat begonnen, unsere Feldgrauen k hrcn in die Heimat zurück. Alles kommt jetzt darauf an, das wirtschaftliche Leben wieder in Gang zu bringen, in Stadt und Land Ge- legenheit zu redlicher Arbeit zu schaffen, denn ArbettL- losigkeit dr ngt Gefahr von Hungersnot und Ausschreitungen. Deswegen ergeht außer an die öffentlichen Kölperschaften auch an jeden Privatbetrieb und Privat- Haushalt der Rus: Denkt an die Handwerker und Arbeiter die aus dem Felde oder aus dem Hilfsdienst, heimkehren und j tzt wieder Brot und Arbeit haben wollen und müssen. In jedem Betriebe und Haushalte werden Arbeiten oder Anschaffungen vorzunchmen sein, die während des Krieges zurückgestellt waren, wird cs Aer.derungen uvd Ausbesserungen geben. Jetzt ist die rechte Zeit, sie in Auftrag zu geben Verlasse sich niemand darauf, daß vielleicht in wenigen Wocyen die Preise niedriger sein werden. Bleiben unsere Handwerker und Geschästslcute jetzt ohne Verdienst, so können daraus Zustände entstehen die der Gesamtheit und jedem einzelnen unendlich viel teurer zu stehen kommen. * FamttLcnnrrlerstntzungen Das Reichsamt füc wirtschaftliche Demobilmachung hat unterm 9. Dezember d. I. angeordnct, daß Familien von Kriegsteilnehmern, die nach dem 31. Dezember 1918 noch Familienunter. stützungen beziehen wollen, eine Bescheinigung darüber beibringcu müssen, daß der Kriegsteilnehmer sick noch im Heeresdienst befindet, andernfalls darf die Unterstützung nicht weitergcwährt werden. In dieser Beschei- gung muß zum Ausdruck kommen, daß der Kriegsteilnehmer nicht in Erfüllung seiner gesetzlichen aktiven Dienstpflicht bei der Truppe verblieben ist. Die Familien, die die Unterstützung über den 31. Dezember 1918 hinaus beanspruchen, werden hiermit ausgesordert, die vorer- wähnl:n Bescheinigungen der zuständigen Sellen, d. h. des Truppenteils, des Ersatztruppenteils oder des Bezirkskommandos, dem Gemeinderechnec vorzulegen. Weitere Zahlungen von Familienunterstützungen dürfen ohne diese Bescheinigungen nicht geleistet werden. ** Die Grtsirrankenkasse Gietzerr-StadL hielt kürzlich im Postkellec dahier ihre diesjährige Ausschußsitzung ab. In Abwesenheit des Ausschußvorsitzenden Kaufmann Strauß leitete Fabrikant Btndcwalt die Verhandlungen. Nach dem Bericht des Vorsitzenden des Vorstandes Ad. Bolz über den derzeitigen Stand der Kasse ist durch die Auszahlung von Kranken- und Sterbegeld an Kriegsteilnehmer bezw. deren Hinterbliebene sowie in letzter Zeit durch die zahlreichen Gcippeer- krankungen eine schwere Belastung in finanzieller Hinsicht cingetrctcn, die süc die Folge noch stärker sei« wird, insbesondere durch die Forderung der Aeczte auf Gewährung einer Teuerungszulage. Nach dem von Geschäftsführer Founer erstatteten Rechenschaftsbericht wurden iM Jahre 1917 an Beiträgen vereinnahmt 294 952 Mk., dagegen wurden u. A. ausgegeben füc ärztliche Behandlung 48151 Mk, zahnärztliche Behänd- lung 6139 Mk., Krankenhausbehandlung 27 100 Mk , Arznei und sonstige Heilmittel 35 260 Mk , Krankengeld 99 727, Wöchnerinnen und Stillgeld 22 283, Hausgeld 1545, Sterbegeld 5045 Mk., VerwaltuugSkoste n 47 293 Mk. In der folgenden Aussprache wurde darauf hinqcwiesen, daß von vielen Arbeitgebern versäumt würde, bei Lohnerhöhungen (insbesondere Teuerungszulagen) eine lim* Meldung bei der Kasse zu bewirken. Gegen derartige Personen soll für die Folge streng vorgegangen werden. Im weiteren Verlauf der Versammlung erstattete Vorstandsmitglied H. Kirchner den Bericht der RcchnungS- prüsungskommission, woraus der Verwaltung durch die Versammlung Entlastung erteilt wurde. Die seitherigen Mitglieder der Rechnungsprüsungskommission wurden wieder gewählt. i '* Handwerkr» Versammlung. Am letzten F:eitfd fon b im Gcwerbthaus, beider fine ftniE besuchte Hand wirkciversamwl ng statt, tue sich mit dem Zusammenschluss dis Handwerl?, der Ert cktung llt »«gnahme zu wichtigen Tages, fruiw! htsäöfl g! N ch einen, einlc rendcnReferat des Vf s'h-ndln de Oitkgewel bever sierschein mit Photographie des betreffenden Zivilleisenden. Die Berwaltungsbehörden haben die gureisen in das besetzte Gebiet auf die äußerst dringlichsten Fälle zu beschränken und sind dafür verantwortlich, daß Reisen, für die sie die Passierscheine ausgestellt haben, nur zu den angegebenen Zwecken benutzt werden. Bei Verstößen hiergegen wird die Allgemeinheit unter der Aushebung der Reiseerlaubnis zu leiden haben. Begleiter von Militärtransporten (Offz. und Mannschaften), die nach Toblenz gerichtet sind, melden sich beim Militär-Paßamt des Kommandeurs der neutralen Jone, Abschnitt III, in Toblenz, Lasterpfaffenstraße 21 pari Fernsprecher Nr. 498. Die Militärpersonen erhalten auf den Bahnhöfen in Toblenz von amerikanischen Soldaten (M. P.) Merkblätter und Ausweise zum Passieren durch Toblenz nach dem Militär-Paßamt. Die in die neutrale Zone Abschnitt III beurlaubten Militärpersoncn melden sich beim zuständigen Landratsamt ihres Heimatsortes zwecks Aushändigung eines vom Kommandeur der neutr. Zone Abschnitt ttl ausgefertigten Ur- . laubs Erlaubnisscheines. Beurlaubte Militärpsrsonen dürfen m der neutralen Zone keine Waffen tragen.! Zc«- Komnmndrnr drr neutralen Zone Abschnitt >11 Schütze. Generalmajor. Belamttmachrr«g. Cm den Händen des Arbeiter- und Soldatenrates in Köln befindet sich noch ein Teil von Wertgegenständen aus dem Festungsgefängnis Koln-Müngersdorf, sowie Wertsachen des Gouvernementsgerichts Köln. Diejenigen Soldaten, die für solche Sachen in Frage kommen, mögen umgehend ihre Adresse an den A.-S.-Rat in Köln, Iustizkommiffion, abgeben. von 2» — Mark an in allen Preislagen Karl Albus Frankfurterstr. 62 GIESSEN Frankfurterstr. 62 Kurz-, Woll- und Spielwaren. Währen- des ganzen Krieges wurde M . — ~~'• Dr. Gentners Lederpntz Nigrin W als reine Oelwncbsware geliefert und wird auch fernerhin so hergestellt. . Prompte Lieferung. --- Hersteller, auch des beliebten Parkettbodcnwachscs „Nobcrin^: Carl Gcntner, Göppingen. 3FS1 yf€{j-Jtfignon-Schreibmasc|iiHt JLeichte .Erlernbarkeit! Sofort lieferbar! Preis kompl, ülk. Grosse Dauerhaftigkeit! 250. —. Verlangen Sie Prospekt! ^J€y-Schreibmaschinen g. m. d. H., Zerlin W. 6 ß |19 llanerstrasse 83—84. ■hhhhi i Wie ist bs mägiieh ? 7 7 7 1000 St. ff. sort. Postkarten (Landscb., Tiere, Blumen, Geb.-, Witzk.) Mk. 7.—. Abgabe dieser Karten nur in Verbindung mit einer der nachstehenden Sorten: 100 St. Mk. 11—, 1000 St. Mk. IGO. — 13.-, 1000 3.50, 1000 4.50, 1000 7.—, 1000 3.50, 1000 Echt Bromsilber, schwarz . Echt Bromsilber, handkol. ...... 100 Bromsöber-Ersatz, schwarz . . .... 100 Bromsilber-Ersatz, handkol. ...... 100 Glimmerkarten, gut sort. ...... 100 Liebesserien für Zivil.100 Vierfarbendruck-Künstlerkarten, soitrert in Landschaften, Tiere, Blumen usw. . 100 Spruchkarten.100 Kunstkarten, Akt und Gemälde . ... . . 100 per 1000 Ostern-, Pfingsten- und Geburtstagskarten .... 100 Witzkarten, jede Karte ein Schläger.100 Liefere nur reg. Ware. Ein Versuch und Sie kaufen wieder bei mir oder Voreinsendung jiuf Postscheck Leipzig 31416. Albert Lux, Papienvaren engros, Zwickau Sa. 55 120 — 33— 43 — 05. — 33.— 53.— 53— 5/0, 1000 „ 5.60, 1000 „ 9.-, 12—, »15— 85—, 115—, 140— 5.50, 1000 St. Mk. 53— 4.50, 1000 „ ., 43— Vers. p. Nachnahme Habe laufend abzuqeben 50er Kisten 64+42 + 36, mit Kopf-, Deckel- und Bodenleisten, 17/18 mm stark. Kistenteile in jeder Ausführung nach Maßangabe von 11 mm aufwärts stark. Friedrich Schnetz Holzwarenfabrik Eberbach a. N. Telephon 39. Stempel IflllMär u. Stempelfarben Petschaften Email* u. für Behörden Private Stempelkissen Schablonen Metallschilder fertigt 6immr Stempel- u. fsrbenfabriH Joseph Kreuter, Celefon 2067 Giessen. la. Sfahi-Täcks in allen Grötzen, 7.00 Mk. - Poftkolli-Dersand. Hotz, Düsseldorf 34. la. Fetl-Raslerseife in Dosen 51t 185 Gr. Nettoinhalt, p. St. 2.75 Mk. Versand per dinchfiahrne nicht unter 2 Dosen. Handelskvntor: Dresdcn-N., Bischofsweg 38. Vertreter gesucht. Wie das Donnerwetter wirkt Räittssprasia zu r Vertilgung von Ritten u Mäusen sowie Schwöen. Von der Regierung u. a”en Bfcliö.den glanzend bej - achtet. Pro Paket Mk. 4— für Schwaben Mk. 2,— „ War n „ 2,75 zu haben in allen ein- sc lägigei. Geschäften Generalvertreter für Sücl- W est-Deutschland Gustav Riehi, Frankfurt a M. Unterlindau 47 Telefon: Taunus 855. Die Handschrift des Menschen ist der Spiegel seines Charakters, Mancher bleibt von bitteren Erfahrungen verschont oder übt Silbsterziehung durch Einholung eines genauen Charakterbildes nach Einsendung von unbewutzlen Tintenschristen, die zurückgehen Berechnung 3—5 Mk. Nachnahme. Julius Tilly, SiocHbclm (fieffen). Zigaretten Mehrere hundert Mille Ziga rctien, schöne Ware, Banderole 1 F, zu Mk. 150 das Mille abzugeben. .1 & 1a. KiefVr, Worms. ficidekraut prompte und spätere Lieferung inWaggonladungen. Ztr.2.70 M. lug. Graap, Harburg a. d. Die beliebte im mit 7 cm Durchmesser Mahlwerk liefert geg.Nachnahme zu 32 Mk. Ang. Fahl husch, Hohen- Himburg (Westfalen), Schiller'strahe 10. Händler Vorzugspreise! Der beste Ersatz für Kautabak sind meine Kauröllchen 1000 Rollen 350 Mk., Probepostkolli 100 Rollen 40 Mark. Kaustangen Im Geschmack vorzüglich. 1000 Stangen 350 Mk., Probepostkolli 90 Mark Nachnahme. Nur an Wiederverkäufer. Hugo Schroeder, Stettin 60 Wie machen Sie Pvll selbst die zerrissensten Strümpfe, wenn Sie sich meinen Schnittmusterbogen z. Ausbeffecn der Strümpfe und Socken kommen lassen. Preis Mk. 1.— gegen Nachnahme. „Emba", Bcnöh im (Hessen) Hauptstraße 55. Wiedcrverkäuser gesucht. Agarenrn an Selbstverbraucher in Postpaketen 2000 Stück sortiert wie folgt: 500 Stück - 100 Mk. 500 „ - 44 „ 1000 „ = 62 ,, 2000 Stück = 206 Mk. M i l z, Dresden, ZöllnerstrntzeNr. 0. Briefkastetten intt eingedruckten Namen billigst bei Albin Klein. Ä-iuminiiim beste Sorte Eßlöffel per Dtzd. Mk. 9 50 Eßgabeln „ „ „ 9.50 Kaffeelöffel „ „ 5.50 Fm Heg gen b. Finnentrop. Suche zum 1. Januar eine tüchtige zuverlässige Köchin die etwas Hausarbeit mit übernimmt. Frau S. (Larl Stroh, Herrnstrahe 8-1 — Linienberg 2. Qffcnbach a. M. Die Lizenz zur einfachen Herstellung von Brikotts aus 2l bf al l fto fsen (Sagemehl, Kohlenstaub, Koksabfälle :c.), auf kaltem Wege und mit jederzeit erhältlichem Bindemtttel, vergebe cinschliestlich Lieferung einer Hand-Brikettpresse, sei es zwecks gewerbsmästiger Fabrikation und Vertrieb oder für den Selvst- bedarf, für 500 Ntark. Ebenso verkaufe die Erstndung promnzen- und staatenweise (auch Ausland) zwecks Nnterlizenzenvertaus. Prospekt gratis. A. Roebelcn in Münclien«!^, Scbellingftr. 01.