(Neueste Nachrichten) Bezugspreis 60 pfg. monatlich vierteljährlich 1,80Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Ab ge holl in unserer Expedition oder in den Zmeig- auSgabesleklen vierteljährlich 1,50 Mk. — Erscheint Mittwochs und Lamstags — Rednktionsschluf; früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der „Gicstener Zeitung", Gieße». Expedition: Lüdanlage 21 («iesteuer Tageblatt) gnzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. Die 00 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlung^ Zieles (30 Taae), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohneVerbindlichkeit. Druck der Giestencr Verlagödruckerei, Albin Klein. Ar. 28. Telephon Nr. 302. Samstag, den 30. März 1918. Telephon Nr. 362. 31. Jahrg. Die große Kaiserschlacht in Frankreich in voller Bewegung siegreich vorwärts. Deiüsche Truppcii aot Palis und Amiens. Montdidier erobert. Gefangene gemacht und über 1100 Geschütze erbentet. Neuer großer Schlag Hin-enburgs au anderer stelle. vrr DtircbbrucS) im ÄUrrn Nach dreieinhalb Jahren Stellungskrieg hi durch die glücklichen Operationen und durch den Durchbruch der ! feindlichen Linien der Bewegungskrieg wieder in Gang gekommen. Schwere Kämpfe ftehen den deutschen Streit- j Kräften noch bevor. Trotzdem gibt uns das bisher Erreichte ! allen Gtund zur Dankbarkeit gegen unsere heldenmütigen Kämpfer. Die Offensive, die nach einer nur sechsstündigen I Artillerievorbereitung einfetzte, brachte uns bereits in drei i Tagen Erfolge, wie wir sie nicht für möglich hielten. Natürlich wird der Gegner alles versuchen, unr durch Entlastungsoffensiven unserem unaufhaltsamen-Vordringen Einhalt zu gebieten. Derartige Angriffe könnten bei Verdun, in der Champagne und in Loth-ingen einsetzen. Unsere Verluste sind entgegen den feindlichen Meldungen tatsächlich gering. Nur bei einigen Divisionen, die die schwierigsten Aufgaben zu lösen hatten und die ganz besonders befestigte Stützpunkte Niederkämpfen mutzten, sind sie etwas schwerer. Dorwärts der von uns erreichten Stellung beenden stch keine feindlichen SteUnngen mehr, j Auch im Süden sind keinerlei feindliche Stellungen mehr j vorhanden. Wir sind also vollkommen im Bewegungskrieg Mit feindlichen Gegenangriffen auf beiden Flügeln muh gerechnet werden. Westlich Chauny wurden bereits zwei französische, eine englische und eine amerikanische Division zurückgeschlagen. So muh also an den beiden Flügeln erneut mit dem Einsatz feindlicher Reserven gerechnet werden. Das Geheimnis, warum unser Durchbruch gelungen ist, während er den Franzosen und Engländern niemals möglich gewesen ist, liech in der ganzen Anlage der Operationen. Wir sind von vornherein auf 80 Kilometer Frontbreite eingebrochen, der Gegner stehts nur auf 10-30 j Kilometer Frontbreite. Da war es naturgemäh für uns j leichter, die Einbruchsstelle abzuriegeln. Andererseits liegt j der Grund für das Gelingen darin, daß wir es eben kön- i nen und die andern nicht. Wenn auch die halbe englische j Armee jetzt schon geschlagen ist, so ist ein übertriebener ! Siegesjubel noch verfrüht. Bei der Truppe vorn herrscht völlige Zuversicht vom höchsten Führer bis zum letzten Mann. Die Heimat muh sich genau so verhalten. Die grosse Scblac&i in frank? eich hoi auch noch dem 24. März bmH'lfccn großen (5' folg zu v rze'chnen lim zwischen dem 21. und 24. März. Die (Sk(j der Eniiänxr erfolglose und Vertustr'cich: Gegenangriff, fo l. Z.visch n Somme und Avre griffen wir erneut an. Aus alten Stellungen und tapfer v.lllldigten Dürfe« n morsen wir den Feind über Wmfn'ce—Barcou t und Plissier nach W.sten und Nord lveien ] liinf. — Gg n cm re ne Ab chnute unserer neuen Front zwischen Moatbldre. »»d Noyoa iührte dir Franzose mehrfach bektrge G genangr-ff.. Sie ichllterten unter schwersten Verlusten. Die bisher festgestc-llte Ben c seit Beginn 70000 Gegangene, 8100 Geschütze. Du Armee d.s Generals Huticr brachte davon allem 40000 Gefangene und 600 Geschütze ein. hast noch Geld genug, das Du Deinem Vaterlande leihen kannst. Jeder zurückgehaltene Pfennig verlängert den Krieg. Jede Stunde Krieg bedeutet weitere Opfer an Gut und Blut. Zögere nicht, zeichne! An der lothr'7.g„chen Front hielt gesteigerte Feiler, tätigk-it Rittmeister F,hi #. Richlho'cn errang seinen ^ Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. Der Erste Generalguartiermcistec: Ludendorff. • sRetltn 29. abends. Auf dem Schlachtfelds nördlich der Somme ruhiger Tag. Erfolgreiche Kampie zwr- scheu Somme u::d Avre.___ Siegeswillen! Berlin, 27. März. Aus eine Sieges Glückwünsche Depesche dcs Vizepräsidenten des Reichstages Dr. Paasche an den Kaiser ist folgende Antwort eingegangen: Für die mir übersandten Glückwünsche des Reichstages sage ich meinen wärmsten Dank. Die Tate« er Armee welche in den l'tzten Tagen geleistet worden sind, reihen sich würdig an die glänzendst, u Waffen ec- folge dcs Krieges. Vorbereitung, Führung und Energie der Truppen haben mit Gottes Hufe Englands Heeresmacht schwer erschüttert. Täglich geht es trotz zähen Widerstandes weiter vo wäcts Die Zahl der Ge,angenen ist groß, die Beute an Kriegsmaterial unermehüch- Möchte das deutsche Volk, besonders seine erwahsten Vertreter, aus der Grütze der Leistungen erneut das teste Vertrauen schöpfen, daß das deutsche Schwert uns den Frieden erzwingen wird, mochte es erkennen, daß es jetzt heißt, auch in der Heimat mrt gespannter Ausdauer den Siegcöwillen zu zeigen, dann wird der kommende Weltfrieden durch deutsche Kraft gesicherter sein wie bisher. Dazu helfe uns ®o* ^ j R Hrieflfoieersi m- Wir erleben die vierten Kriegsostern. Aber diesmal feiern wir Ostern doch mit andern Gefühlen und Stnn- munqen als in den vorangegangenen Kriegsiahren. üre Osterhoffnung ist nun sichtlich zur Erfüllung herangereift. Zwar haben wir voll ausharrender Osterzuversicht lede Kriegsostern schon mit dem Dichter gedacht und gehofft: „Und ob uns oft auch bangt und graut, als fei die Holl auf Erden: nur unverzagt, auf Gott vertraut. Es mutz doch Frühling werden!" Aber jetzt wird es Fruhlmg nicht nur draußen in der Natur, sondern der deutsche Dolker- srühling ist endlich im Anzuge, der mit den Siegen >m ganzen Osten den Frieden gebracht hat. Fröhlich in Hoffnung". So lautet das österliche Wort des Apostels Paulus. Dieses Wort Wahrheit sein zu lassen dazu haben wir diese Ostern wahrlich em gutes Recht. Fröhlich können wir fein nach dem Psalm, m dem es Reifet: Der Herr hat Brotzes an uns getan: des sein wir ftöhtich." Unser Kaiser hat in seiner Antwor. auf die Glückwunschdrahiung des Reichstages aus. Anlatzi des Friedensschlusses mit Ruhland das Sedanwort seines Grotz- vaters wiederholt: „Welch eme Wendung durch Gottes Führung'" Wie sollten wir da nicht gerechten Aihpruch erlangt haben, fröhlich zu sein in Hoffnung! Em guter Teil unsrer Friedenshoffnungen ist >a bereits Wirklichkeit. Wenn von der Ostsee bis zum Schwarzen Meere die Waffen ruhen) wenn sich das fast Unbegreiflich^, beinah Wunderbare vollzogen hat, datz das Rlesenreich Peters des Grotzen mit seiner in den ersten Kriegsjahren schier erdrückenden Ueberzahl in Ohnmacht zusammengebrochen ist. so bedeutet dies ein Werk des deutschen Schwertes, das uns in stolzer Genugtuung das Haupt hoher tragen und das Herz frohlocken läht. Die Osterzeit steht unter dem Zeichen des Kreuzes Dem Osterfest geht die Leidenszeit voraus, der Opfertod des Heilands. Damit wir zum Frieden und zur Erlösung kommen, mutzte Jesus Ehristus ans Kreuz geschlagen wer- den. Bom Kreuze her ist der Christenheit, der Mensch beit das Heil gekommen. Ohne Kreuz kem Sieg, ohne Kampf kein Friede. Die Wahrheit dessen bezeugen auch unsre vierten Kriegsostern. Wie Jesus Ehristus am Kreuze aelitten und gestorben, dann aber aus des Grabes Nacht sieghaft zum Licht erstanden ist, und nun in Ewigkeit als Erlöser lebt, so haben Tausende und aber Tausende deutscher Krieger ihr Leben lassen müssen, damit Dentsch- lvnd lebt und mit dem Frieden zu neuer Grotze und Herrlichkeit wieder erstehen kann. Durch Not und Too, durch heilig große Opfer ohnegleichen haben wir uns den Sieg so erkämpft, datz er im Osten in die Errungenschaft eines echten deutschen Friedens umgesetzt werden konnte. So lautet denn mehr als je diesmal die Osterbotschaft. Friede. „Friede sei mit Euch!" So rief der auserstandene Heiland, als er plötzlich in der Mitte seiner Junger erschien, die in verhaltener Trauer beisammen saßen Welch erhebenden, erlösenden Klang hat heute dieser österliche Friedensgrutz! Die Osterhoffnung hat sich mit dem Frieden im Osten in Ostererfüllung gewandelt. Nun muß sich alles, alles wenden! Auch im Westen wird es sich wenden, wie wir es haben müssen, wie wir es verdient haben. Wie unser Schwert den Krieg im Osten beendet hat, das gibt uns die Gewißheit, datz es auch im Westen den Frieden bereiten wird, so wie wir ihn für die Lebensnotwendigkeiten der deutschen Zukunft brauchen Das kostbare deutsche Blut, das noch fließen mutz, wird nicht umsonst für Deutschland vergossen sem. Was Gott uns hat im Osten erreichen lassen, sichert seinen Segen für die deutsche Schwertarbeit auch rm Westen. Die Friedenssonne, die uns im Osten aufgegangen ist leuchtet über den Wegen unsrer Waffen ,m Westen. Auch dort wird über dem dunkeln Sturmgewölk das Morgenrot des vollen Sieges anbrechen, dem der Friede folgt. Einem Volke, dom Gott die schwerste Waffenprobe ,m Osten über altes Erdenken wundervoll hat bestehen lassen, kann nichts mehr geschehen. Es darf vertrauen mit feinem Dichter der den Ostermorgen mit den Worten begrüßt: „ Wach auf, das Alte ist vergangen, wach auf, du st°h veriungte Welt! Der Odem Gottes sprengt die Grüfte - Wacht aus. Der Ostertag ist da!" „€in öeutfcbcr—Kein Mieder friede!“ Es ist wie ein reinigendes Gewitter, wenn hinden- bura und Ludendorff in wenigen Worten ihre Meinung sagen. Viele deutsche Männer und Frauen werden mit Jubel die wuchtigen Mannesworte dieser beiden Heerführer vernommen haben: „Rach und nach werden wir auch im Westen den Frieden als Preis unsrer Kampfe erringen. Es wird ein ehrenvoller Friede fein - kein weicher Friede. Das deutsche Volk hat sich den starken deutschen Frieden mit seinem kostbarsten Blute verdient und es braucht diesen starken Frieden für sein künftiges B uhen! Das sind goldene, echt deutsche, von der felsenfesten Gewißheit sicheren Sieges getragene Worte, wert, daß sie jedem tief in die Seele gehämmert würden. Sie klingen wie Heller Schwerterschlag. Wie jämmerlich nimmt sich gegen solche Siegfriedsworte das Getue derer aus, die trotz der höhnischen Abweisung durch die Feinde immer wieder von schwächlichem Verzichten reden, nach einem Frieden um jeden Preis winseln, ohne zu bedenken, daß sie damit die Zukunft Deutschlands verraten! Unsre todesmutigen feldgrauen Kameraden wissen schließlich gar nicht mehr wofür sie Kümpfen, wenn sie nichts als Preis haben sollen, hlnden- burqs und Ludendorffs Worte von Stahl haben alle weich- mütiqe Verzichtelei unter den Tisch gefegt Wir können uns darauf verlassen: Wenn unsre beiden Größten etwas sagen, dann steht dahinter eine wuchtige Macht, und niemals'haben sie etwas versprochen, was sie nicht gehal^n haben, wohl aber haben sie immer noch mehr gebracht, als sie versprachen. . Wie mag's unsern verblendeten Feinden in die Glieder fahren, wenn hindenburg und Ludendorff gelassen sagen: „Jetzt könnnwir uns mit aller Kraft gegen den Westen wenden! Wir sind dem Feinde überlegen. an Mannschaften und Material. LuWreükrafte Tanks, Gas alles steht bei uns m stärkster Welse bereit! Obs nicht Engländern, Franzosen, Italienern, Amerikanern und all den andern Feinden bald bitter leid sem wird, daß sie unsers Kaisers Friedensangebot so frech zurükwiesen? Schon hat das furchtbare Gewitter im Westen begonnen, das hindenburg und Ludendorff mit den Worten ankündigten: „Wenn fie nicht den Frieden wollen, dann sollen sie den Kampf haben! Die Siegeszuversicht dieser beiden Heerführer bilden die Grundlage und die Bürgschaft des deutschen, starken Friedens. Run muß jeder Zweifel schwinden. Darum auf, deutsches Volk zum letzten Streit auch mit „silbernen Kugeln! Kommt euer« kämpfenden Krädern und Kameraden ?» Hilfe! Zeichnet die achte Kriegsanleihe. darf bestreitet, so ist cs nahezu das gleiche der Staat alles mit Kriegsauleihc bezahlt l Der Empfänger ist einverstanden, und denn ec glaubt an die Zukunft und Lciftur Reiches; dieser Glaube ist tief begründet und wird niemand schwer. Was geschähe, wenn wir in einem L in dem ein solcher Glaube nicht berechtigt t| befiehl? Ter Staat müßte mit UmlaufSmitte' sofern er nicht den Weg der Zwangsanlei Was wäre die Folge? Eine Entwertung der Umlaufsmitte Geldes, eine unabsehbare Teuerung, eine des Finanzwesens. Unsere Kciegöfinanzierung, die Begl Kriegskosten durch Anleihe, im eigenen fremde Hilfe, ist gesünder, sicher-r. und r die dec meisten feindlichen Staaten. 6 sein, wül sie auf dem Glauben des Vo! eigene Zukunft beruht. m 1. März 1918. Ka e 8 * ie Der UolKsöimd für fmbeit und llatrr! (Sitz in Berlin W. 62, Kleiststratze rr m en eisen ott M jU* ix* <ö. em Umingcrte Brotration für Srldswersorgrr. ®cr Bundesrat setzte durh eine Verordnung vom 21 März die Mengen Brotgetreide, d e die Se I b st- v er sorg er zur Ernährung verwenden Dürfen für den Kopf auf 6'/° kg fest, während sie b:s,ec 8 / 2 kg tc- t uzen Sie'entsprechen nunmehr der der v-rfocauugs- bercchtigten Bevölkerung für den Kop, zuilehendsu Meng.. Die Maßnahme war unbedingt notwendig, um die Reichsgetreideftelle in den Besitz genuzendw G-tceide- mcngcn zu bringen, um d:e Gesamtbevmkerung aiw den Vorräten der alten Ernte bis zum Eingang „„rügender Zufuhren aus den besetzten Gebieten und aus "der Ukraine" sowie bis zum Einsetzen des Früh- dcuschs zu versorgen. Die Maßnahme wird als nne nmüberacbcnde gedacht. Erfüllen sich die Hoffnungen auf genügende Zufuhren, so wird die Wrederhecstellung der bisher geltenden Seibstversorgercation von 8 l 2 % lim zu vermeiden, daß die schwer arbeitenden Land- wt'te gegenüber d-n städtischen «chwerarbe.t-rndurch Herabsetzung der Sclbstversorgerratton zucuckzesetzt wer- den traf die Reicbsgetceidestelle die Vorsorge, daß der schwerarbettenden Landbevölkerung wahrend der Bestell- ;7it und während der Ernte Zulagen gewahrt werden können. Heraorgehoben sei, daß dlefenige Mmge, die die Landwirte auf Grund der n-u-n V-c°rdm>ng ab liefern ihnen zu dem vor dem 1. Marz gelten- feen vollen Höchstpreise bezahlt wird, da sie insoweit selbstverständlich kein Verschulden wegen der verspäteten Ablieferung trifft. Bann uns das Bold zur RrUflSfübruna ausgeken? D. Walther Rathenau, dem Deutschland, die Einrichtung der Rohstoffabtet- luna dcs Kciegsministeciums verdankt, und der al« Präsident der A. E. G., als Volkswirtschaftler und als einer der meistgelesenen Philosophen gleich be- kannt ist, äußert sich hier zu der wichtigsten finanztcchnischen Frage de8 Kcie> nes. Seine Worte dürfen ein Interesse beanspruchen, das über das Maß des Gewohnten weit htnausgeht. Kann uns das Geld zur Kriegsführung ausgehen? Die^Kckgsführung bezahlt der Staat. Ec kauft, besoldet, mietet, entschädigt. Seine Ausgaben begleicht ec bar, und da der Empfänger für dt- Losung Kriegsanleihe kauft, soweit ec nicht persönlichen Be- schreibt uns: „Die „Deutsche Tageszeitung" Neuesten Nachrichten" und andere Blätter Dolksbund für Freiheit und Vaterland eins ziehungen zur Sozialdemokratie vor, weil seir für die Presse der „Internationalen Karre liegen. Wir stellen fest, datz die Mitteilung bundes ebenso mit den verschiedenen Korr- nehmungen von Dr. Joachim von Vülow ve die rechtsgerichtete und mittelparteiliche VI Verhandlungen über die Beilage der M Volksbundes für Freiheit und Vaterlani Korrespondenzen schweben noch. An eine o Zeitungen werden die Mitteilungen überdies Wenn ferner die „Nationailiberale Kor: Anschluß an die Rednerliste für die wissen träge feststellen zu müssen glaubt, diese > sammengesetzt und berücksichtige nur lin sönlichkeiten, so sei darauf hingewiesen, Geheimrat Professor Dr. Sering unter befindet, datz aber zum lebhaften Bedar -- bundes mehrere andere rechtsstehende Red auf ihre augenblicklichen Verpflichtungen an den Vorträgen für dieses mal versag Volksbund für Freiheit und Vaterland Wirkung von weiter rechts stehenden per dem Rednerkreis des Volksbundes naht Haft begrüßen, da er keinerlei einseitige vertritt." Daß der „Volksbund für Freiheit '' enge Beziehungen zur Sozialdemokratie - - auch die am 20. März hier ,n Gießen W stattgefundene Versammlung, m der Professoren Dr. Bousset und Dr. Rol und Ziele dieses Bundes sehr einge verständlich äutzerten. Professor Dr. Rc hin so wird dem „Gietzener Anzeiger eurer dem Bunde nahe stehenden Seite Deutschland sollte dainals zum Vasall zweiten oder dritten Ranges herabgedr Mir die Zusammenfassung aller moral,s-i den erfolgreichen Widerstand. Mit g, Deutschland in den Krieg hmemgegan ^ bunb" will nun, datz als bleibendes Erg V- in dem das deutsche Volk seine Opfer,»-" eine verstärkte, geläuterte Staatsgesm einzelnen soll klar gemach werden, datz »W ebenfalls verantwortlich ist Der Sw eingerichtet werden, datz alle Schichte fühlen Das wird erreicht durch Freu die der einzelne erhält, um im Staatsget, Deutschland ist hier °°rangeganger- dieser Beziehung bereits Oesterreich, ^Gleichheit vor dem Gesetz mutz h> fordert der Dolksbund das allgemeine «lche Forderung. historisch entwickelt nur d » alten vreußischen Tradition bildet. X innere Politik will ferner der DM fc, Politik Hilfe leisten. In diesem Pur >ch kx Unterschied zur Vaterlandspartei. Wahl * anbs= partei nur den Friedensfchlutz beeinflus d„ Volksbund auch in die Friedensze >e Wirkung zu bewahren. Drei Probleme diiim wir uns zu befassen haben. Das er, «fe digungsfrieden", für den der Volksbu "> Arr, ständigungsfrieden ist kein Verzicht lediglich, datz der Friede so beschaffe °M) die Feinde Interesse daran haben es F «tu«, Krieg kommen zu lassen. Die Idee , friedens schlicht natürlich den späterer i aus. Beim Feinde verlangen wir selb M Bereitwilligkeit zur ehrlichen Verstau ^ nicht da ist und die Gewihheit ^ deutsche Interesse gewahrt wird, muß Mht werden. - In der zweiten Frage, »«»g» Deutschlands lehnt der Dolksbund ' aliederung würde einem Traditloiu Nur die freiwillige Angliederung « Men, Die Erweiterung im Osten ist vort V Solo, nisten werden dadurch aus RußM M ^ icht mg iit- Ifen irren ecke ehr rauf oon acht unb ierte It \\\ olfis* I echte, eiten. '66 in » * j „ Kulturen ttßbcncirutnbcr, ofync bcr wlr ?r m %SZZ Z nationale Entwicklung zu 3 m ä^tcn ba f jedoch Belgien nicht annek- beschnelden. 3 M ^ve,ien oa > bereitwillige Untertanen tiert werden da nur sreud.g-,^» Mt & n die etoigc bmu^bat fmb. h e ^ Uanö und anderen Feindschaft mrt «Engl« b, die Vaterlandspartei Staaten f , 3 ^iÄ «Än angibt, sind nicht durch- als maßgebend zur ^ einmal zum Aufschlagend Belgien g b s Aseinmut, zu behaupten, daß marschgeblet her tbs ! flandrische Küste Nicht wir ohne Bellen d Problem, die „Kolonialpol,tck». «nde^n ein'em starken Kolonialbesitz seine Losung, W.e dudet m einem l golf x[ . [{ betonte, branchen mir cm Staatssekretär • nröfcer es ist um sv leichter 5, P-Ü «»»> M? I«i”. di- berjctiigen mt 1914 oljndl. D 1 4,* den mit viel Beifall aufgenommenen Aus- «ibnmaen sprach Professor Dr. Bousset über den voltzs- ^2en freihe tlichen Aufbau im Innern: Deut chland, ^ Land der herven Luther, Kant und Schiller, 'ft kem bie T^einbe uns ben Vorwurf ber Unfrecheit machen, liegt wohl daran, daß der Begriff der Ä heit ein verschiedener ist. Während der Enlander und Amerikaner die bürgerliche Freiheit meint, denken wir an die geistige Freiheit. Auch wir haben eme burgerllche Freiheit 9 die Wilson selbst als vorbildlich anerkannte Man macht uns trotzdem den Vorwurf der p^üischsn Unerzo- aenheit Das müfsen wir zurückweisen Der Fehler liegt km Dreiklassenwahlrecht und daran, daß eme Obersch.ch. rmr i U bß 5 Neichstaas. bie konservative ^)arlel. alles beherrscht. Diese konservative Schicht entspricht heute nicht mehr ben Verhältnissen. Das Auslanb greift uns bielerhalb an unb hielt sogar ben Staat für angefault. Wir forbern beshalb bie innerpolitische Neugestaltung unb zwar: 1. um bes Staates willen. Tin moberner Staat kann nur bestehen unb gebeihen. wenn er sich auf bie Klasse feiner gesamten Kräfte, die Volkskräfte, stützt. Em tiefes ^unbament muk vorhanben sein, unb das soll m me Seele des Volkes gelegt werden. Man hat bei Rußland gesehen wohin das Fehlen dieses Fundamente- führte 2 wegen der Freudigkeit der einzelnen Glieder selb. Vor dem Kriege standen viele Parteien abseits. Das ist heute anders geworden: die Ueberzeugung der Vesten, der führenden Köpfe mutz sich durchsetzen. 3. wegen des Zusammenhangs zwischen Kaiser und Volkstum. Wir brauchen ein Kaisertum, aber es darf nicht gefesselt sein durch die Konservativem Kaiser und Vckk sollen zusammengeschmiedet sem. Die Regierung soll ,u Reformen sich geneigt zeigen. 4 um der inneren Gesundung unseres Volkstums willen. Große Schuldenlasten liegen auf uns. Daher mutz eine Bodenpolitik größten Stils nach dem Kriege eingesetzt und eine Steuerreform durchgeführt werden. Die Neugestaltung verlangen wir jetzt, nicht erst nach dem Kriegs, wie die Vaterlandspartei, dazu «men Reichs- taa der mehr Einfluß wie der istzige besitzt. Gerade der inneren Einheit halber muß die Neugestaltung setzt kom- o ur Einheit gehört aber auch die Verständigung der Parteien* Das Vaterland steht über jeder Parten Sv soll ?er Dolksbund der Boden sein für alle Parteien, oh der einzelnen ihre Ligenart zu nehmen. Professor D. Bousset, dessen Darlegungen ebenfalls mit großem Beifall ausgenommen wurden, schloß hieraus bie Versammlung. ~ _ Stadl und Und. ** Die Hartoffcllieferungcn genüge« bei weitem nicht, um den Bedarf des Feldheeres und der Industriestädte zu decken. - Es ist deshalb unbedingt erforderlich. daß jetzt j.der Landwirt sein A-ußersüs w um große Mengen zur Ablieferung zu bringen - CoUt « Lieferungen auch weiterhin hinter den gehegten I» wild W»t S«fi»™« ^ '■* Vrmidbrlitz and Kni.g»nnlri>,r Tic Hcs- fische Landcs-Hypothckenbnnk gewährt zur Z-'ckwung avf bie 5°/otge 8. Kriegsanleihe Darlehen bis z Mk. 20000, die unter 5°/ 0 verzinslich sind. ^ besonders günstigen Bedingungen gegen crste SyPoth^ - Hypoth.lbestellung ist kostenfrei. Die näheren B.- stimmungen sind von der Lank zu beziihm. üikäs;»- miii- wi-d» «i-- '°t- --I »* “ElZahm.»» Schuhgischaft wegen ^°uschh Sämtliche > Butter- und Eiervorräte wurden beschlagnahmt. ..z-9MN»d> «d-c- b-- »it'i"» dclttcc »i-II- BiV*» «»--dach f. ‘ I» ff vmzeigen konnte Mit Rücksicht am ^ Straslammer aLuch wegen Betrugs, wurde e .. ® a en u fünf Monaten Gefängnis und in die Kosten urteilt. E » W-Ütar. In dem Wohnhause des Amtmanns U' T7tk:!İe!7°muf°^7"-?ng°°üchtit a-s Giinnerungsstätte an die W'tzlarer Zeit Goethes (M72s D e St°dt erwarb 1862 das glücklicherweise ,m gleichen ->-i,i«d wi° ÄftÄ ™, »»» *ars '?«äs die jüngste Zeit erhielt , . .. - J * Frankfurt a M Der hier wohnhafte Daniel Dick imid am letzten Montag in Ludwlgshafcn eme GAdta che m7t «000 Mart Inhalt, die e,n Beamte | el „b« Lrdem LuHL-h. N ein- Belohnung von 5000 Ma-k überreichen. * Frankfurt a. M. Zur Erinnerung an den 10c «S&k SÄK b« Ä^mr MiffÄn-Lanisation^äti^n «rrToJ lÄ n b »KÄ c C e " «fl“»«««« 5“ ac ‘J ä tiaf fi lfe sein »nd t en äuge,chl°N-nen Genosse Ä kn in bstondercu Bedürfnis,allen Unterstützung 8 fd) . I 1 5 nu Xtiei ,u der Stiftung sollen durch regi unb °ub7r°!di„Uiche Zuwendung lEfeSSS-SS KircWicbe ^nrrigrn. Gottesdienst. 1. Ostertag, 31 März. - IffiÄ 2»Äm*Si, ÄS7 — 6: Psr. Ausfeld. 2 Ostertag. 1. April. Stadtkirche. 9 */,: W». SRaftt. - 2: Bor iung u. Prüfung der Konfirmanden aus d>.r Marl Psr. Sustvabe^ ^^ ^ g.^. Konficmatinn der bet miS^-7 Joh -Gem . hl. Abendmahl. Psr. Aus 7" 2-. Vorstellung u. Prüfung der Kinder au» bet Gcm. Psr. Bc chtolsheimer. — 6: Pfr.-Ass. L z. Neu Das Zeldheer braucht dringend Heu und 5t Landwirte helft dent Heere! Ne> antwortlich: Albin Klein Gießen. aufe mit Knegsanleihs Bei Verkäufen und Versteigerungen aus Beständen der Heeres- undMarinevelwaltung, die für Kriegszwecke nicht mehr gebraucht werden, kann die Zahlung an Geldes Statt durch Hingabe von Kriegsanleihe geleistet werden. Diese Vorschrift erstreckt sich auf altes, was bei der Demobilisierung zur Abgabe an die Bevoikerung frei wird, also insbesondere aus Pferde, Fahr zeuge und Geschirre; Feldbahngerät, Motorkokomotiven un , Kraftfahrzeuge nebst Zubehör; Futtermittel und sonstige Vor räte; landwirtschaftliche Maschinen und Geräte sowie Werk zeug; Fabrikeinrichtungen mit den zugehörigen Maschine und Geräten; Eisen, Stahl und andere Metalle; Holz un sonstiges Baumaterial; Webstoffe und Bohstoffe aller Art SliMW , welche dis Bezahlung in Kriegsanleihe leisten, chen her sonst gleichen Geöoien bevorzugt. ^ ?ü! 7 ZT<, TJTJsmZZZ Ät U“« tu*. «■/. Kommen. - Ai« Km 9 «anle«,e in Me« O«»« «-»-» wmiüche taren »chntzanw-i,nng.n Also- Nur die Kriegsankerhr, mcht der Besitz baren Gewes. bietet Sicherh-tt M ‘ K.fii,. fc ä 6 her Landwirt «nd der Gewerbetreibende na» Fr,edensfchluh das, was er braucht, aus Sem frei werdenden Kriegsgerät erwerben kann. Gei klug und zeichne! ! Bekarmtrrrachrmg. Vom April W8 an wird bei Venutzung von Schnellzügen anstelle der bisherigen Ergälizungs- gebiihr in Höhe vom 100 vom Hundert des tarifmäßigen Fahrpreises die Lrgänzungsgebühr in der Weife erhoben, daß a) zu einer Schnellzngfahrkane im Preise bis emschl. 5,30 Mk. (für Kinder 2,65 Mk.) eine besondere Ergänzungskarte zu 3,00 Mk. (für Kinder 1,50 Mk.) b) bei höheren Schuellzngfahrpreises: an Reisende in 1. Klasse zu einer Schnellzug fahrkarte 1. Klasse noch eine solche 2 Klasse, an Reisende in 2. Klasse anstelle einer Schnellzugsahrkarte 2 Klasse eine solche 1. Klassej an Reisende in 3. Klasse anstelle einer Schnell zugfahrkarte 3. Klasse eine solche 2. Klasse ausgegeben wird. Franks» rt (Main), den 28. März 1918. Ktzl. Cisettbavodirektioi 5Ä1 i|3ttr Frühjahrsbestellung bester Strohersatz für Sireuzwecke, erd- u.wurzel- sreie handelsübltche Ware, empf. jedes Quantum lvag- gon weise. M. Borch, Neu Isenburg, Telefon 278. Kittlose fMbeel-fensler D. N. G. M. ans Kiefer- und Eichenholz, jedes Quantum sofort lieferbar. Siidd. Dachfenftcrfabrik Inh. .Karl Bilz, Landau, Pfalz. OsterverLehr 1918. Alle verfügbaren Betriebsmittel müssen nach wie vor in erster Linie Heereszwecken und zur Bewältigung des Güterverkehrs dienen Für den Personenverkehr zu Ostern können daher besondere Vorkehrungen nicht getroffen werden. Mit Unzuträglichkeiten aller Art, Zurückbleiben beim Reiseantritt oder unterwegs muß gerechnet werden. Alle nicht unbedingt nötigen Reisen mit der Eisenbahn müssen unterbleiben. Frankfurt (Main), im März 1918. Hönlgllcbe MndMMelUion. Cissrne jjeisälter jede Form u. Ausflihrg. liefern als Spezialität Sabel« SclieiirerGj bl Qberurscl bei Frankfurt am Main. B s l k s d a d kann Aohlenschlacke abgcfaheren werden (itinüse-Samea. Zuverlässig heste keimfähige Qualitäten, als: Weisskraut, Rotkraut, Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl, Kohlrabi, Kohlrübeu, Möhren, Salat, Rettige, Zwiebeln, usw. in ca. 50 Sorten vorrätig, ä Port 50 Pfg. Tabaksamen, Reismelde und Mais ä Port 1.— Mk. Blumensamen u Port 10—80. Pfg. jJuseh-Rosen, 25 Stück, schöne, starke, edle Tee und Remontant, in 5—10 Sorten u. Farben sortiert, nach meiner Wahl frei dort 10.—Mark empfiehlt E. Fürste, Gartenbau-Versandgeschäft, Erfurt 7. Par alle!-Schraubstöcke prompt ab Lager mit 120 und 140 mm Backenbreite, liefert S. Weil. G. m. b. II.. Lahr (Baden) Telegrammadresse: Eisenhandel. um Ziprellen Berk aufs-Angebot nur an Selbstverbraucher I» Qualitätsmarkcn aus reinem Tabak 1000 Stuck Mk. 70 -, 80.—, 100 —, ISO.—, 150.— Versand Nachnahme. D. G n ttm a n n, <5harlottenburg P/31. Potsdamerstr. 12. „Päirie“ Ersatzsohlen gegen Nasse vollständig prägniert. für Damen Mk. 3.35 u. 3.05 für.Herren Mk. 3.35 u. 4.75 fl. Eeipnitz, Corgaua € Leichte Anleit. z. Anbau Verarb. u. Beizeri der Tavickpslauze Rauchtabak 70 Pfg. Samen, Krise 1 Mk. Doppelpr. 1,50 Mk. G" Verlag Rösrath (Rhld.) la Stahlfedern fort. i. 40 g. Schachteln zu M. 1,85 SiegeSlack braun, gute Qualität, Mk. 6, schwarz Mk. 8,50 p. Pfund noch abzugeb. M. Linick, Gelnhausen. ReOsrbeseu liefert zu 60 Pfg. d. Stück, im Waggon v. ca. 5000 Stück zu 48 Pfg. ab Stat. Siegen Fritz L c i c n b a ch Siegen i. Westf. Für 20. April wird - tüchtige - Köchin für größeres Erholungsheim (120 Personen) gesucht. Selü- ständige, gut kochende Bewerberinnen, die mit den jetzigen Kriegsverhältnissen bestens vertraut, rvolleu sich mit Zeugnisabschrift., Bild und Gehaltsanspriichen bald melden. Für den gleichen Betrieb werden auch einige kräftige M ä d ch e n für Küche, Spülküche und Haus zum gleichen Termin gesucht. Ernst-Ludwig Heim Bad Salzhauscn. Oberhessen. Zigfirretllen 100 St. 6,2 Berk, zu 52 = 5,20 300 „ 8P Berk, zu 73 -- 21,00 300 „ 10 Berk, zu 90 — 27 _ 200 „ 12 Berk, zu 107 ^ 21,40 100 „ 15 Berk, zu 130 *= 13- 1000 zusammen 88,50 Versand Nachnahme. Guttmanu St Ehrlich Berlin C. 17/31. Bricfkassettsn mit eingcbrucften Nomen billigst bei Albin Klein. Ordenliiches Discslmädclien bei guter Behattdlung sofort gesucht. Frau Marie Ulrich, Cronberg i. Taunus bei Frankfurt a. M., Villa Anna. Injelheimer Rotwein ganz vorzügliche Qualität liefert in jedem Quantum P. 0. Saalwächter IVeingutsbesil/.er Nieder-lngeleim a. R ! offerieren wir sofort lieferbar: Kultivatoren, 5- und 7-zinkig, Drillmaschinen, erstkl. Fabrikat, Eggen, Walzen, Jauchepumpen. Ferner haben wir noch abzugeben, solange der Vorrat reicht: Gras- und Getreidemähmaschinen Original-Marke Cormick, Deering usw. ein- und zweispännig, einige gebrauchte aber gut erhaltene Bindemähmaschinen Massey Harris u. Cormick zu billigen Preisen. Besichtigung unseres Maschinenlagers bei vorheriger Anmeldung gerne gestattet. Landwirtschaftliche ZsAtraL-Darlchnstasss für Deutschland Filiale Frankfurt a.Maiu, Schillerstraße 25, Telefon Amt Hansa 7824. Bren nabor- Kinderwagen u. Kfappwagen in großer Auswahl eingetroffen. August Kübinger, Seltersweo 79 Hessische Musikschule für Miiiiäimusik. Gegründet 1862. Gegründet 1862. Direktion: C. Hiege. Fernsprecher Nr. 6. Gudensberg. Fernsprecher Nr. 6. Gewissenhafte Ausbildung in allen Fächern der Musik, Theorie usw. Nach beendigter Ausbildung werden die Musiker nur besseren Militärkapellen überwiesen Schüler. Volontäre und Musiker werden zu jeder Zeit unter günstigen Bedingungen eingestellt. I Rechnungsformular e ä 25 Stück geheftet ,in Umschlag 1 * Bogen Kanzlei 25 Stück 75 Pfg. V* „ „ 25 „ 60 „ 1s ,. ,) 25 ,, 10 ,, vorrätig in 6er Druckerei Klei n, Tel. 362 Südanlage 21 Tel. 362 Durch grösste Raumausnutzung wird meist Brief ersetzt, daher grosse Porto Ersparnis beim Gebrauch der >5 Gepoka“| 1000000 Zentner M bester Qualität können noch in diesem nahrungsmangelnden Jahre inehr geerntet werden, wenn jeder sofort seine unfrtlchtbaren Qbst- bätune mit meiner patentamtlich gemeldeten leicht anzubringenden Fruchtpatrone versieht. Preis 3 Mk. Nachn Falls nicht wirksam bei gesunden zu stark ins Holz treibenden Kernobstbau men zahle den Betrag zurück. Behörden, eingetragenen Vereinen und Genossenschaften liefere auf Ziel. I. Hennes, Kräuterhaus, Köln, Blaubach 34. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦ FRITZ NOWACK Stores und Halbstores in Erbstüll, Mull, Batist, ferner Bettdecken Scheibenschleier in grosser Auswahl. Lager in sämtlichen Messing- und Gardinen-Zutaten. ♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Schreibmaschinen- Postkarto mit anh. Durchschlagblatt Rf gisfrat.Sct utzstreifen und vorgeritzter und uinlegbarer gummierter Adresskiappe (deale Etnzelform Keine Streifen! Keine Bogen l D. R G. M. u. D R. W. Z. 1000 fach cingcfiihrt bei Staats- u Privatbetrieben. Bern. Werbeschrift unverb. Otto Schob, Germanie Druckerei KerliD HW, 48. _ I'riedrichstrasse 233- . nach Biü nanheim gesucht per sofort oder 1. April eine einfache Stütze oder Mädchen, das bürgerlich kochen kann und etwas Hausarbeit übernimmt. Hausmädchen vvrhanden. Fester Lohn u. Trinkgelder. Frau Sanitätsrat Dr. Hirsch, Zeppe- linstrasze 5, Tel. 300, vav Rau heim. Kuverte mit Aufdruck»- Ali Klein, Gietien. Suchen Sie einen lohn. jt?ben-Veröien8t dann verlangen Sie kostenlos Prospekt von W. Obermeier, Witten- Ruhr. Hohenstein 1 a.