Giekcncr Bctfima | (Neueste Nachrichten) (Giestener T-gehlatt) öcjugspreis 60 Psg. monatlich vierteljährlich 1,80Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Zweig- ausgabestellen vierteljährlich 1,50 Mk. - Erschemt Mittwochs und Samstags. — Redakttonsschluß früh 8 Uhr - Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Qi*t»nnrt" r« i r fo f It Expedition: Südanlage 21 Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung des Zahlung». zieleS <30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Giestencr Verlagsdruckerei, Albin Klein. Nr. 26. Telephon Nr. 362. Dienstag, den 26. März 1918. T e l e p hon Nr. 362. Die große Durchbruchsschlacht zwischen Monchy-Cambray-St. Quentin-La Fere gewonnen Deutsche Truppen haben Bapaume, Peronne, Ham, Chauny «nd Nesle genommen. Paris wird von deutscher Artillerie beschossen. Ilm beginn der kntscdeiiung. DK „Tägl. Rundsch." schreibt: „Der Zwei, kampf England—Deutschland um unsere künftige Stel- lung in der Welt hat begonnen. Es wird kein leichter Friede sein, hat Hindenburg gesagt, und der Kaiser hat es soeben nochmals den Schleswigern gegenüber wiederholte Dafür gibt unser Volk jetzt im Westen seine Söhne dahin in dem Bewußtsein, daß nach diesem siegreichen Feldzuge im Westen unsere deutschen Belange voll und ganz gewghrt werden. Von ganzen Herzen wünscht das deutsche Volk, daß Gott unsere Waffen segne. Möge der 21. März, der Tag des Frühlingsanfangs, von geschichtlicher Bedeutung für unser Volk werden und nach manchem Winter des Mißvergnügens für unser Vaterland in politischer und wtrtschaftllcher Hinsicht einen neuen Frühling etnleiten." ErzbischofFaulhaber von München hat auf den nächsten Sonntag in allen Kirchen Diözese eine allgemeine Betstunde für das Gelingen der Unternehmungen im Westen angeordnet. Die Stunde zur Entscheidungsschlacht ist gekommen, heißt es in dem Elsaß. Die Gläubigen sollen ferner zum andauernden Gebet und öfteren Empfang der Sekramente während der Dauer des Kampfes ermahnt werden. » Im Sperrgebiet um England. Berlin, 22. März. Im Sperrgebiet um England haben unsere U-Boote 20 000 Br.-R. To. feindlichen Handelsschiffsraumes vernichtet. Die Mehrzahl der Schiffe wurde im Aermelkanal unter der englischen Küste trotz der aufgebotenen starken feindlichen Bewachungs- strettkräfte versenkt. Alle Schiffe waren beladen, darunter der englische Dampfer „Clariffa Radeliffe" (5754 Br.-R.-To.) und ein 5000 To. großer Dampfer mit Munitionsladung. Den Hauptanteil an den Erfolgen hat Oberleutnant z. S. Warzecha. Der Chef des Admiralstabs der Marine. wtb. Großes Hauptquartier, 23. März, 1918. Westlicher Kriegsschauplatz: Unter Führung Seiner Majestät des Kaisers und Königs ist die Angriffsschlacht gegen die englische Front bei Arras, Eambrai und St. Quentin seit 2 Tagen im Gange. Auch gestern wurden gute Fortschritte gemacht. — Divisionen der Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht stürmten die Höhen nördlich und nordwestlich von Croi- selles. Zwischen Fontaine-Les-Croiselles und Moeuv- res drangen sie in die zweite feindliche Stellung ein und nahmen die hier gelegenen Dörfer Baulx-Braucourt und Morchies. Starke englische Gegenangriffe scheiterten. Zwischen Gonnelieu und dem Omignvn Bache wurden die ersten beiden Stellungen des Feindes durchstoßen. Die Höhen westlich von Gonzeaucourt, Heudt- court und Villers-Faucon wurden genommen, im Tale des Colonne-BacheS Roisel und Marquaix erstürmt. Erbittert waren die Kämpfe um die Höhen von Epehy. Bon Norden und Süden umfaßt, mußte der Feind sie unseren Truppen überlassen. Zwischen Epehy und Roisel versuchte der Engländer vergeblich in stacken Gegenangriffen unsere siegreich vordringenden Truppen zum Halten zu bringen. Sie warfen ihn überall unter den schwersten Verlusten zurück. Die Höhen nördlich von Verwand wurden erstürmt Wir stehen vor der dritten feindlichen Stellung. — Unter der Einwirkung dieser Erfolge räumte der Feind seine Stellungen im Bogen südwestlich von Eambrai. Wir sind ihm über Demi- court, Flesquiercs und Ribecourt gefolgt. — Zwischen Omignon-Bach und der Somme haben die Korps der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz nach Eroberung der ersten feindlichen Stellungen den Weg durch den Holnon-Wald und über die Höhen von Savy und Roupy erkämpft und drangen in die dritte feindliche Stellung ein. — Südlich der Somme durchbrachen Divisionen die feindlichen Linien und warfen den Feind in unaufhaltsamen Vordringen über den Erozat-Kanal nach Westen zurück. Jägerbataillone erzwangen den Uebergang über die Otse westlich von La Fere. Im Verein mit den ihnen nachfolgenden Divisionen erstürmten sie die mit den ständigen Werken von La Fere gekrönten Höhen nordwestlich der Stadt. — An Beute haben bisher gemeldet: Heeresgruppe Kronprinz Ruppcecht 13 000 Gefangene, 230 Geschütze, Heeresgruppe Deutscher Kronprinz 10 000 Gefangene, 150 Geschütze, 300 Maschinengewehre. — An der übrigen Westfront dauerten die Artilleriekämpfe zwischen LyS und La Bassee-Kanal, beiderseits von Reims, vor Verdun und in Lothringen fort. Osten: Infolge der durch Neubildung des rumänischen Ministeriums hervorgerufenen Verzögerung der Verhandlungen wurde die Waffenruhe mit Rumänien um 3 Tage verlängert. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorfs. Berlin, 23. März, abends. Der erste Teil der Großen Schlacht in Frankreich ist beendet. Wir haben die Schlacht bei Monchy-Cambrai-St. Quentin-La Fere gewonnen. Ein erheblicher Teil des englischen Heeres ist geschlagen. — Wir kämpfen etwa in der Linie nordöstlich von Bapaume-Peronne-Ham. 9 wtb. Großes Hauptquartier, 24. März, 1918. Westlicher Kriegsschauplatz: Die Schlacht bei Monchtz—Eambrai—La Fere ist gewonnen. Die englische dritte und fünfte Armee und Teile der herangeführten französisch.amerikanischen Reserven wurden geschlagen und auf Bapaume—Boncha- vesnes, hinter die Somme, zwischen Peronne und Ham sowie auf Chauntz unter schwersten Verlusten zurückge- warfen. — Die Armee des Generals v. Below (Otto) hat die Höhe von Monchy erstürmt und südlich davon den Angriff über Waucourt und Heniu nach Westen vorgetragen. Nordöstlich von Bapaume steht sie im Kampf um die dritte feindliche Stellung. Starke englische Gegenangriffe wurden zurückgeschlagen. — Die Armee des Generals v. d. Marwitz blieb dem ge. schlagenen Feinde auf den Fersen und stieß in scharfer Verfolgung noch in der Nacht vom 22. zum 23. bis zur dritten feindlichen Stellung in Linie Eqnancourt —Hurlu—Templeux—La Fasse—Bernes vor. Gestern früh griff sie den Feind erneut an und schlug ihn trotz verzweifelter Gegenwehr und dauernder feindlicher Gegen, angriffe. Die Vereinigung mit dem linken Angctffs- flügel der Armee des Generals v. Below wurde erzielt. Zwischen Manancourt und Peronne haben die Truppen der Generale von Kathen und v. Gontard den lieber» gang über den Torttlleabschnitt erzwungen und stehen auf dem Kampffelde der Sommeschlacht im Gefecht um Bonchavesnes. Peronne fiel. Andere Divisionen drangen südlich davon bis an .die Somme vor. — Schon am Abend des 22. März erstürmte die scharf nachdrängende Armee des Generals v. Hutier die dritte feindliche Stel. lung, durchbrach sie und zwang den Gegner zum Rückzüge. In rastlosem Folgen haben die Korps der Generale v. Lüttwitz und v. Oetinger die Somme erreicht. Ham fiel nach erbittertem Kampf in die Hände unserer sieg, reichen Truppen. Englische Reserven, die sich in ver> zweifelten Angriffen ihnen entgegenwarfen, verbluteten. Die Korps der Generale v. Webern und v. Conta und die Truppen des Generals v. Gayl haben nach heißem Kamps den Crozatkanal überschritten. Sie warfen eiligst von Südwesten zum Gegenangriff h-rangeführte französische, englische und amerikanische Regimenter auf Chauny und tn südwestlicher Richtung zurück. Truppen aller deutschen Stämme haben zur Erringung dieses gewaltigen Erfolges ihr Bestes herge- gcben. Der Angriffsgeist der Infanterie war durch nichts zu übertreffen. Sie hat gezeigt, was deutsche Tapferkeit vermag. Leichte schwere und schwerste Artillerie und Minenwerfcr, rastlos vorwärts strebend über das Trichterfeld, trug wesentlich dazu bei. den Angriff un< serer nach vorn drängenden Infanterie im Fluß zu erhalten. Flammenwerfer taten das ihre. Die Pioniere zeigten sich im Kampf und bei ihrer Arbeit in alter Höhe. Flieger und Ballone brachten der Führung wert- volle Meldungen. Unsere sieggewohnten Jagd- und Schlachtstaffeln behaupteten tn harten Kämpfen die Herrschaft in der Luft und griffen zurückflutende feind, ltche Kolonnen an. Kraftmagentruppen, Kolonnen und Trains arbeiteten rastlos. Die Verkehcspunkte im Rücken des Gegners waren das Ziel unserer Nacht für Nacht tätigen Bombengeschwader. Die Beute ist auf über 30000 Gefangene und 600 Geschütze gestiegen. » An vielen Stellen der übrigen Westfront dauerten Artilleriekämpse und Erkundungsgefechte an. — Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. 9 Berlin, 24. März, abends. Gewaltiges Ringen um Bapaume. Kampf in der Linie Le TranSloy— Combles—Maurcpas. — Zwischen Peronne und Ham ist die Somme an vielen Stellen im Angriff überschritten. Zwischen Somme und Oise sind unsere Korps kämpfend im Vordringen. Chauny ist genommen. Die Beute an Kriegsmaterial ist gewaltig. — Die Engländer ver- brennen auf ihrem Rückzüge französische Orte und Städte. — Mit weittragenden Geschützen beschösse» wir die Festung Paris Das ganze deutsche Volk mit seiner Arbeits- und Wirtschaftskraft bürgt für ihre Sicherheit. IS ros Connen versenkt. Berlin, 24. März. Neue U-Bootserfolge auf dem nördlichen Kriegsschauplätze: 18000 Bruttoregistertonnen. Unter den versenkten Schiffen waren 2 Dampfer von je 5000 Brtg. Namentlich festgestellt wurde der englische Dampfer „Baygitand" (3073 Brt.), der im Aermelkanal versenkt wurde. Der Chef des Admiralstabes der Marine. 45000 Gefangene gemacht und 600 Geschütze und 1000 Maschiengewehre erbeutet. wtb. Großes Hauptquartier, 25. März. 1918. Westlicher Kriegsschauplatz! Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht hat mit den Armeen der Generale v. Below (Otto) und v. d. Marwitz in dem gewaltigen Ringen bei Bapaume den Feind aufs neue geschlagen. — Während die Korps der Generale von demsBorne, v. Ltndequtst und Kähne die starken Stellungen des Gegners nordöstlich von Bapaume in erbitterten Kämpfen durchbrachen, warfen von Osten und Südosten her die Truppen der Generale Grünert und Staabs den Feind über Aires und Saillh zurück. Der zähe, durch frische Kräfte verstärkte feindliche Widerstand wucde.in heftigen Kämpfen gebrochen. Neu herangeführte Divisionen und zahlreiche Panzerwagen warfen sich längs den von Bapaume auf Cambrai und Peronne fühcenden^StraßenZunseren vorwärtsdringenden Truppen entgegen. Sie konnten die Entscheidung nicht zu Gunsten des Feindes herbeiführen. Am Abend fluteten fie geschlagenem ^westlicher. Richtung zurück. In nächtlichem Kampf., siel, Bapaume^in dieltzände der Sieger. Heiße Kämpfe entspannen sich um^Comblcs und die westlich vorgelagerten. Höhen. Der Feind wurde geworfen, englische Kavallecieangriffe brachen zusammen. Wir stehen nördlich der Somme mitten in dem Schlachtfeld der Sommeschlacht. Der deutsche Kronprinz hat mit der Armee des Generals v. Hutiec den Uebergang über die Somme unterhalb von Ham erzwungen. Seine siegreichen Truppen haben in erbitterten Kämpfen die Höhen westlich der Somme erstiegen. Heftige Gegenangriffe englischer Infanterie und Kavallerie brachen blutig zusammen. Die Stadt Resle wurde am Abend erstürmt. — Zwi scheu Somme und Oise haben die über den Crozat kanal vorgedrungenen Truppen noch spät am Abend des 23. 3. die stark ausgebauten und zäh vcrteiligten Stellungen auf dem Westufer des Kanals erstürmt. In heißem Ringen wurden Engländer, Franzosen und Amerikaner durch das unwegsame Waldgelände über La Neuville und Billquiec-Aumont zurückgcworfen. Gestern ging der Angriff weiter. Französische zum Gegenstoß angcsetzte Infanterie- und Kavalleriedivisionen wurden blutig zurückgeschlagen. In rastloser Verfolgung stießen die Generale v. Conta und v. Gayl dem weichenden Feind nach. Gaiseard und (ftzauutz wurdkn am Abend erobert. Mit weittragenden Geschützen beschossen wir die Festung Paris. Die blutigen feindlichen Verluste sind ungemein schwer. Die gewaltige Beute, die seit dem 21. in unsere Hände fiel, ist noch nicht zu übersehen. Festgestellt sind mehr als 45 OOO Gefangene, weit über 600 Geschütze, jtonfcnbc von Maschinengewehren, ungeheure Bestände an Munition und Geräten, große Vorräte an Verpflegung und Bekleidungsstücken. U U An der flandrischen Front, östlich von Reims, vor Verdun und in Lothringen dauerten Artilleriekämpfe an. Der Erste Generalquartiermeistec: Ludcndorff. Oemrbebank zu 6ie$$tn eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht. ® ie vexehrlichen Mitglieder unserer Bank werden zu der am Dienstag, »cn 2«. März 1918, 8'J, Uhr abends Im a.t.C „„„ m ^Z “ 0C " 08 ' 59. ordentlichen General-Herfammiuna ergebenst eingeladen. . >■ jtfmiuiHliy Tagesordnung: 1. Erstattung des Geschäftsberichtes für 1917. 2. Beschlußfassung über die Genehmigung der Jahresrecknuna imh m ^ ^ Aufsichtsrate zu erteilende Entlastung ^°^escechnung und Bilanz und die dem Borstande und 3. Verteilung des Reingewinnes. 4. Ersatzwahl ausscheidender Mitglieder des Bufsichtsrates. 5 ‘ F e KV ES Wft£,CtCa0S bCC ""nehmenden l--mden Gelder auf 6 Millionen Mark (8 49 Ziff. Mrtze«. den 8. März 1917. Gewerbebank zu Gießen eingetragene Genossenschaft mit beschränkt er Haftpflicht. Der Uorsttzeude des Anfstchtsrates: Alle verfügbaren Betriebsmittel müssen nach wie vor in erster Linie Heereszwecken und zur Bewältigung des Güterverkehrs dienen. Für den Personenverkehr zu Ostern können daher besondere Vorkehrungen nicht getroffen werden. Mit Unzuträglichkeiten aller Art, Zurückbleiben beim Reiseantritt oder unterwegs muß gerechnet werden. Alle nicht unbedingt nötigen Reisen mit der Eisenbahn müssen unterbleiben. Frankfurt (Main), im März 1918. 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Harte Kämpfe zwischen Bapaume und Peronne. Wir warfen den Feind hier auf seine alten vor Beginn der Sommeschlachr 1916 gehaltenen Stellungen zwischen Aucce und Somme zu> ruck. - Zwischen Somme und Oise sind unsere Trup- Pen kämpfend im Vordringen. $. Kriegsanleihe. Der Russe mußt' um Frieden bitten Bezwungen hat ihn unj're Kraft: Es werden folgen Franzen, Briten, Wenn ihr dazu die Mittel schafft. Ihr müßt euch gleich zur Zahlstell', wagen Und zeichnen euren Anteilschein, Damit ihr einst voll Stolz könnt' sagen: Den Sieg bracht' auch mein Schecflein ein' Gemüse-Samen. Zuverlässig heste keimfähige Qualitäten, als: Weisskraut, Rotkraut, Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl Kohlrabi, Kohlrübeu, Mohren, Salat, Rettige, Zwiebeln, usw in ca. 50 Sorten vorrätig, ä Port 50 Pfg. Tabaksamen, Reismelde und Mais ä Port 1._ Mk. Blumensamen ä Port 10—30 Pfg. Busch-Rosen, 25 Stück, schöne, starke, edle Tee und Remontant ! n . Sorten u. Farben sortiert, nach meiner Wahl frei dort 10.— Mark empfiehlt E. 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Beichte und Feier des heiligen Abendmahls für Lukas- und Johannesgemeinde. Anmeldungen werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Karfreitag den 2 9. März. In der Stadtkirche. Vormittags 9*/j> Uhr: Pfarrer Mahr. Beichte und Feier des heiligen Abendmahls für Matthäus- und Markusgemeinde. Anmeldungen werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. — Vormittags 11% Uhr: Kinderktrche für die Matthäus- und Markusgemetnde gemeinsam. Pfarrer Mahr. — Abends 6 Uhr: Pfarrer Schwabe. In der Johanneskirche. Vormittags 9 1 /- Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Beichte und Feier des heiligen Abendmahls für Lukas- und Johannesgemeinde. Anmeldungen werden vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. - Vormittags 11 % Uhr: Kinder- ktrche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Ausfeld. — Abends 6 Uhr: Liturgischer Gottesdienst. Pfarrer Aufseld.