-jajaooitt gqiüijaa ui.u xuoi uoö ^mü.to^mo ioq3iJ ü3 ‘ nuo '^) ’ VJJ ; o v to UW <1 u > 'ÖiVsilaV ltoq ltipoqjiq .pjanixaiiO'-x. aa iCpij aaq '404 jo-yuoaaq Bn.Syaiß uro« laqnQ aqxrunii KZ) aöa4uuoC5> Inschriften für Kriegergräber. Tie Fälle mehren sich, daß auf den Friedhöfen der Heimat Krieger, die in werter Ferne gefallen oder in den Heimatlazaretten ihren Wunden oder einer Krankheit erlegen sind, zur Ruhe bestattet werden. Tie Angehörigen haben den sehr berechtigten! Wunsch, ihren lieben HeimgegaMenen eine sinnreiche Inschrift auf das Grab zu letzen'. Tiefer Wunsch kommt auch der Allgemem- heit entgegen; denn es ist von großer Bedeutung, daß auf unseren Friedhöfen nichts Unpassendes, Triviales oder gar Unchrrst- liches zu lesen ist. Es erhebt sich deshalb gerade am Totensonntage die Frage: wre sollen die Grabinschriften gefallender Soldaten ab gefußt sein? Es wird zunächst von Bedeutung fern, daß man klar erkennen lasse, Mas der Tote im Leben nach seinen Familienbeziehungen und unter Umständen auch nach seinem bürgerlichen Berufe war, wann unld wo er geboren ist und wann und wo er den Tod gefunden hat. Ter überzeugte Christ wird auch nicht außer acht lassen, an den Eingang das Wort zu setzen: Hier ruht in Gott. Tenn es ist ein großer Unterschied, ob man schreibt: Hier ruht, oder: Hier ruht in Gott, ^rre erste Form lautet hoffnungslos, will augenscheinlich vom Auferstehen und vom ewigen Leben nichts sagen, die zweite stützt sich auf die Gewißheit, daß unsere Toten in Gottes Gnade und Liebe geborgen sind. Unbedingt nötig ist diese Einleitung natürlich nicht, der nachfolgende Bibelspruch kann von dem' christlichen Glauben derer Kunde geben, die den Grabstein setzen. Wichtig ist, daß mm Name, unter Umständen, wenn auch nicht immer, den Stand des Tahingeschredenen, außerdem Sterbetag und Sterbeort genau bezeichnet, wichtig ist das für die Nachwelt. Tie Grabsteine, die wir setzen, sollen \a noch von unseren Enkeln und Urenkeln gesehen werden und sollen den Nachlebenden sagen, was die heute lebende Generation zur Erhaltung des nationalen Besitzstandes für Opfer gebracht hat. Nachstehende Inschriften können vielleicht als Muster gelten. Namen, die hier gewamst werden, entnehme ich Grabinschriften, die ich auf Kriegergrä- berii des Jahres 1870 gesunden habe. Die übrigen Angaben sind natürlich frei erfunden. Ich füge noch an, daß man unter Umständen auch die militärische Stellung und, wenn auch nicht in allen Fällen, so doch mitunter, den Truppenteil des Gefallemau angeben kann. Folgende Muster gebe ich an: Hier ruht in Gott unser lieber Ehegatte und Vater Albert von Sellin, Major und Bataillonskommandeur im ersten Nassauischen Infanterie-Regiment Nr. 87, geboren den 2. Oktober 1869 zu Frankfurt an der Oder, gefallen den 26. Februar 1916 bei Touam mont. * Hier ruht in Gott unser lieber Sohn und Bräutigam Karl Hildebrandt, Oberlehrer zu Dessau, Leutnant der Landwehr im Reseroe-Jäger-Bataillon Nr. 24, geboren den 27. Mai 1885 zu Lauterbach, verwundet den 16. J'uni 1916 bei Stanislaw, heimgegangen im Lazarett zu München den 13. August 1916. * Hier ruht in Gott unser teurer einziger Sohn, unser lieber Bruder- Hans Heims, . Student der Medizin, Einjährig-Freiwilliger im Nassauischen Feldartillerie-Regiment Nr. 27, geboren den 6. Dezember 1893 zu Lollar, für das Vaterland in den Tod gegangen den 22. August 1914 bei Maizin. * Selbstverständlich ist es nicht immer, nö- ttg, daß man die korrekte Form nimmt, die in den vorstehenden Mustern, gewählt ist. Tie Hinterbliebenen können auf dem Grabstein auch reden, wie es ihnen um das Herz ist, sie können auch eine ausführliche, weitläufige Form wählen. Wenn man, einem lieben Angehörigen einen Grabstein setzt, so soll man nicht ängstlich besorgt sein, daß die Sache nicht viel kostet: bekanntlich richtet siai die Forderung des Bildhauers nach der Zahl der Buchstaben. Nur um einen billigen Preis zu erzielen, sollte man nicht eine kurze, vielleicht unpassende Form wählen. Unter allen Umständen sollte man sich, wenn man an die Ausführung eineD Grabsteins geht, beraten lassen. NiemaK sollte dieser Rat nur von dem Bildhauer erbeten werden: denn die Bildhauer schlagen oft inhaltslose, banale Worte vor. Man lasse sich beraten von Pfarrern, Lehrern, Kunstkennern oder sonstigen Personen, die lster etwas Erfahrung haben. Nicht angängig erscheint es, daß die Stadt- oder Gemeindeverwaltungen den Aü- gehörigen eine bestimmte Form des Grabsteins vorschreiben, das heißt in das Recht des einzelnen eingreifen und eine unschöne- Uniformität herbeiführcn. Einem lieben Angehörigen einen Grabstein fetzen, ist eine sehr persönliche^ Sache. Daß auch eine etwas ausführlich gehaltene Inschrift wirkungsvoll sein kann, zeigt die nachfolgende, die ich auf einem Kriegergrab im Ehrentale bei Saarbrücken gefunden habe. Sie lautet: Hier ruht in Gott Ludwig Turina aus Luckau, Gefreiter im Grenadier-Regiment Nr. 12, geboren 1844, gestorben den 16. Oktober 4 1870. Als Maurermeister etabliert, folgte er dem Ruf des Königs. - künstlerisch sein, als daß er nicht zu dem Herzen des Menschen redet. Eine Frage von großer Wichtigkett ist die, welche Bibelsprüche man unter die Angaben setzen soll, wie sie im vorstehenden, mitgetcilt sind. Darüber werden die Glieder unserer Kirchengemeinden sich doch einig sein, 'daß nur ein passend ausgewählter Bibelspruch der Grabinschrift ihre Weihe gibt. Run sind allerdings die Sprüche, die vom Heldentod, von Schlachtentod, vom Sterben für das Vaterland reden, nicht zahlreich. Zu nennen sind hier Sprüche 21,31: Rosse werdeii zum Streittage bereitet, aber der -Lieg kommt von dem Herrn (steht ans dem Grabe des Generals v. Fvanyois im Chrcntale bei Saarbrücken), ferner 1. Makkabäer 9, IO: Ist unsere Zeit gekommen, so wollen wir ritterlich sterben (steht auf dem Denkmal der hessischen Division im Bois de la Cusse bei Gra- Ganz gewiß sind passend auch die Worte, die sich auf den Opsertod des Heilandes beziehen: denn wer für sein Vaterland stirbt, der ist in der Nachfolge des Herrn begriffen. Hierher gehören die Worte Evang. Foh. 15, 13. Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben lässet für seine Freunde — Evang. Ioh. 2, 26: Wer mir dienen will, der folge mir nach, und wo ich bin, da soll mein Tiiener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. — Evang. Matth. 10, 39: Wer sein Leben verlieret, der wird es finden, Mcht vom Kampfe und der Krone des Kriegers, sondern des Christen in seinem Glaubensstand Handeln 2. Tim. 4, 7 u. 8: Ich habe einen guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten, hinfort ist mir beigelegt die Krone der Gerechtigkeit, welche der Herr an lenem Tage, der gerechte Richter, geben wird, nicht mir allein, sondern auch allen,, die seine Erscheinung lieb haben, !un|b' Offenb. Ioh. 2, 10: Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Diese beiden Sprüche können selbstverständlich auf dem Grabe eines für das Vaterland gefallenen Kriegers Verwendung finden. Lelw zahlreich sind die Bibelworte, die von der Ergebung in Gottes Willen und vom ewigen Leben handeln, sie werden auf Kriegergräbern eine zu Herzen gehende Sprache reden. Ich nenne Wer Evang. Ioh. 14, 2 <: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. — Offenb. Ioh. 7, 16. Sie wird nicht mehr hungern noch dürsten: es ivird mich nicht auf sie fallen die Sonne oder irgend eine Hitze. — Offenb. Ioh. 7,17. Das Lamm mitten im Stuhl wird sie weiden uiid leiten zu den lebendigen Wasserbrunnen, und Gott wird abwischen alle Tränen von klaren Augen. — Psalm 126, 5 u. 6. Tie mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben. — Fes. 55, 8 u. 9. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht bei: Hem, sondern so viel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meijne Wege höher denn eure Wege, und meine Gedanken denn eure Gedanken. — Feremia 29, 11. Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht Gedanken des Leides. — PW. 1, 21. Christus ist mein. Leben und Sterben mein Gewinn. — Offenb. Ioh. 14, 13. Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Fa, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit: denn ihre Werke folgen ihnen nach. — 1. Kor. 15. Es wird gesäet verweslich und wird auserstehen unverweslich. Es wird gesäet in Schwachheit w\b wird auferstehen in Kraft. Es wird gesäet ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. — Fes. 26, 19. Er wird den Tod verschlingen ewiglich un!d der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen. Auf dem Grabe eines preußischen Garde- osfiziers auf dem Schlachtfelde von Gravelotte steht geschrieben Fes. 60,19. Tie Sonne soll nicht mehr des Tages dir scheinen, unp> der Glanz des Mondes soll dir nicht leuchtvn',.. sondern der Herr wird dein ewiges Licht sein und Gott wird dein Preis sein. Gerade wett dieses Wort weniger bekannt ist, wirkt es um so melw. Eigenartig wirkt und zugleich auch ergreifend das Wort Psalm 16, 6. Das Los ist mit gefallen auf das Lieblichste: mir ist ein schön Erbteil geworden. — Dieses Wort steht gleichfalls bei Gravelotte auf dem Grabe eines Unteroffiziers, der mit der Fahne in der Hand gefallen ist. Unter Umständen kann man auch Gesangbuchs oerse oder sonst ein frommes Wort an die Stelle des Bibelspruches setzen. Geeignet ist der Vers aus dem Liede von Paul Gerhard: Wenn ich einmal soll scheiden usw. oder ein Vers aus dem Liede: Jesus meine Zuversicht. Aus dem Grabe eines Fälmrrchs bei Vcrneville stellt: Gott gebe semer Seele Frieden und Seligkeit! Auf dem Grabe eines Regimentsadjutanten bei Vion- ville ist zu lesen: Fern vom Vaterland, doch in Gottes Hand, und auf dem Grabstein des Leutnants Karl Werner v. Schlieben bei Graoelotte: Unsere Hoffnung bleibet aus Gott. Nach der langen Trennung ist ein fröhliches Wiedersehen um so freudiger. v>ao,\ \ V' \w- u'\ yv> uw uiuu „vu* ' uMpttVs u vH.X\V-Xacuu\\ aVJiyvuixxv xo<$ \uHpu\s \.>u\vn<\ • UU .WKW VVC»PTM\\ OUTXY 3 V3£ flS 1 *”?? ^*' V « AV. Vi\AM(ua vUD u^pu^s VV\> lptw> 3 \oaU»1\-u \ =13^ viva'Qn -3 ^voa. t\iny£ W, .'<>..v«cw ov ‘j^antvi vu\jyi>cpÖ ^oaQj, mn® \ BwivylpYCS,') „§ui-VO^j& ‘U.\ aailpvw^ nuiuo-jDaq- — 88X — - 188 - Selbstverständlich sind im vorstehenden nicht alle Bibelsprüche angegeben, die sich zu dem gedachten Zwecke eignen. Der Bibel- kundige wird passende Sprüche noch in großer Zahl feststellen. Ich behalte mir auch vor, diese Angaben gelegentlich noch zu ergänzen. Noch einmal sei geraten, bei der Auswahl des Bibel Wortes, wie vielleicht auch bei der Feststellung der ganzen Grabinschrift, den Geistlichen zu Rat zu ziehen. Auf alle Fälle sollte vermieden werden, daß aus einem nnd demselben Friedhofe immer dieselben Sprüche zu lesen sind. Mannigfaltigkeit ist in dieser Beziehung sehr wirksam, und, wie ich angedeutet habe, gerade auch weniger bekannte Worte sollte man nach Möglichkeit auf den Gräbern anbringen. Stehen überall auf den Gräbern tröstliche Worte, Worte des Glau- bens und der Liebe, so werden die Glieder der christlichen Gemeinde gern nach! dem Gottesacker gehen und von dem ernsten Orte tiefe Anregungen mit nach Hause nehmen. H. B. Kleine Mitteilungen. Könnte der Totensonntag, den wir zum vierten Male in der Kriegszeit begehen, nicht die Anregung geben, daß allerlei Unerfreuliches, das seither bei unseren Begräbnissen beobachtet wurde, verschwinde? Zd diesem Unerfreulichen gehört in erster Linie das Zu:- spätetommen vieler Teilnehmer. Wenn die! ernste Handlung schon im Gange ist, so kommen die Nachzügler truppweise hierein, stoßen die Tür weit auf und lassen die Eingangstür offen stehen, was besonders inv Winter lästig ist. Tann suchen sic sich ihre Plätze, oft in den vorderen Bankreihen. Meh>- rere Minuten lang wird alsdann die Trauerfeier unterbrochen,' viele Kö'pfke drehen sich, nachl den Eintretenden nur, die Tür muß durch einen Friedhofsarbeiter geschlossen werden. Kaum ist diese Störung vorüber, so kommt ein neuer Trupp unter den gleiches Umständen. Dann das laute Reden vor der Kapelle, ehe der Zug sich nach dem Grabe in Bewegung setzt! Und die Neugierigen, die den Zug rechts Und links umgeben und laut und unbekümmert reden. Unschön ist es auch, den vorübergehenden Zug aus nächster Nähe anzustarren, unschön auch dann, wenn man sich einen Stuhil nimmt und auf einem Familienbegräbnisplatze Platz nimmt. Oft haben sich auch die Leidtragenden schon beschwert, daß sie beim Heranstreten aus dem Tor und beim Einsteigen in die Wagen von einer neugierigen Menge umringt und an- gestarrt werden. Pestalozzi überschreibt ein Kapitel seines berühmten Romanes „Lien- hard und Gertrud" mit den Worten: „Respekt, es kommt lein Sterbebett!" Ter Christ! soll vor der Majestät des Todes Respekt haben und das auch zum Ausdruck bringen, wenn er an Begräbnissen teilnimmt. * Tie Fortsetzung der „Bilder aus dem hessischen Torfleben" mußte aus Mangel an Raum zurückgestellt werden. kirchliche Anzeigen. Samstag den 2 4. November, vormittags 10 Uhr: Vereinigter Zivil- und Militärgottesdienst zur Feier des Geburtstages Sr. Königlichen! Hoheit des Großherzogs. Pfarrer Ausfeld. Sonntag den 25. November. Totensonntag. Kollekte für die National-Stiftung für die Hinterbliebenen der im Kriege Gefallenen. In der Stadtkirche. Vormittags 91/2 Uhr: Pfarrer Mahr. — Vormittags 11 Uhr: Kinder kir ch e für die Matthäus g em einde. Pfarrer Mahr. — Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe. — Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Fügend dev Matthäusgemeinde. — Freitag den 30. November, abends 8 Uhr : Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäus- gemeinde. )n der Iohanneskirche. Vormittags 914 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. — Vormittags 11 Uhr: Kinder kirche für die Lukas- gemeinde: Pfarrer Bechtolsheimer. — Abends 5 Uhr: Pfarrer Ausfeld. — Abends V28 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Lukasgemeinde. — ' Abends V28 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Johannesgemeinde. — Mittwoch den 28. November, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Bechtolsheimer. In der Kapelle des alten Friedhofs: Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schwabe. In der Kapelle deß neuen Friedhofs: Nachmittags 3 Uhr: Pfarrassistent Liz. Reuning. * Wartburg, evgl. Jünglings- und Männer verein, Tiezstraße 15. Sonntag den 25. November, abends 8 Uhr: Vortrag. Donnerstag den 29. November, abends 8V* Uhr: Leseabend. Gäste stets willkommen. videlkränzchen für Mädchen aur drr Io- hanncrgemeinde. Jeden Dienstag von 6—7 Uhr im Johannesfaal. videlkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten. Jeden Mittwoch von 6— 7 Uhr für die jüngere Abteilung. Jeden Samstag von 6—7 Uhr für die ältere Abteilung im Johannesfaal. Sonntagsverein für Mädchen, Diezstr. 15. Jeden Sonntag-Nachmittag Zusammenkunft. Verantwortlich : Pfarrer DechtoIst,cimer. Druck und Verlag der Drühl'schen UnwersitSks-Duch-und Stei»druckere> R. Lange. Giegen.