UU.133CR mit« C'U -1 Quu aoJiuaS - 10 Q 4V?U' > ? r ’?f(s nnn nÄ ouuiqo 'noqaam 4 OT H otuoq» noqaani 4,.^ •Ul?4tq;S^ jqm,WUI@ -toq ' ’oO'I 1,3t * lt G ‘‘PHQ iioiiin 13 <3 1MÜ.19 .i.iq aaqjg -ßanqiusSrr^ 0uinjßa«U3i5 «noa® soq uo.K|x «3Q ® 3 jr»J n( I TJ4© ui 9981 uoq afioiruv iU3werbes, nebeneinander stellt, aber in ihre Mitte als Lebensverkörperung des gewaltigen Neuen, der geboren ward, den deutschen Mann, den Mönch von Wittenberg, unsern Luther, mit der Bibel in der Hand — zugleich zu einem Zeichen, daß es das Kveuz Jesu Christi ist und bleibt, in dem und lunter dem noch jeder neue Tag der Menschheitsgeschichte geboren wird. Und damit stehen wir vor dem tiefsten Geheimnis jenes weltgeschichtlichen Tages. Er begann mit dem Gewissenskampf gegen äußere kirchliche Mißbräuche, aber es war der Gewissenskampf eines Mannes, der selber in seinem Gewissen mit Gott gerungen und den Lebensweg zur inneren Freiheit und zum inneren Frieden gefunden hatte — den Weg unter das Kreuz Jesu Christi — und der darum ein Wegweiser zur ewigen Quelle der Kraft für sein Volk, ja, für die Menschheit ward. So lag über jener äußerlich zunächst so unscheinbaren Tat der Riesenschat- ten des Kreuzes und wies mit heiliger Notwendigkeit den Weg der Menschheitsgeschichte zu einem neuen Leben, zu einer neuen Kul- ^naßeßwiio - 170 - -+• tur, Ku. einem neuen Aufstieg. Darin aber liegt uuu auch zugleich die große göttliche Lektion, die heute in einer Gegenwart, in der die Menschheitsgeschichte wiederum an einer neuen Wende steht, in der die Welt unter Blut und Tränen in gewaltigen Geburtswehen liegt, für unser Volk und für unsere Kirche zu lernen haben. Sie lautet eng und bündig: „Retornar al segno! Zurück zum Zeichen — dem Zeichen des Kreuzes!" An diesem einen ewigen Gotteszeichen müssen wir uns im kirchlichen und im völkischen Leben von neuem orientieren, soll eine „Reformation", eine „Lebenserneuerung", für die Zukunft geboren werden. Was hülfe es uns, wenn wir den Tag von Wittenberg noch so hoch feierten und das Grab des deutschen Propheten noch so herrlich schmückten, aber wir verleugneten seinen Geist und seine Kraft? Der Tag von Wittenberg ruft uns mit ehernem, hartem Klang ins Gewissen: „Tut Buße!" Und der Mann von Wittenberg greift mit seiner .Hand nach unserem Herzen: „Glaubet au das Evangelium!" Wer dieses beides tut, der hat das Jahrhundert, in dem er lebt, begriffen, nein, nicht nur eine Zeit, er hat die Ewigkeit erfaßt, der erwirbt neues Leben, mag er an hoher, verantwortungsvoller Stelle stehen oder nur einen schlichten Platz in der Welt haben, der ist ein wahrer Erbe der Reformation, der trägt seine Kirche und sein Volk durch Sturm und Drang einem neuen Tag entgegen — einem Tag der Tat. 5). Stuhrmann. Erinnerungen einer allen Mannes. Von Generalarzt a. D. Tr. Otto Kappesser in Darmstadt. 30. Der deutschen Glocken Krieg. Weit, weit in ferner Zeit, aus grüner Jugend Wildnis / Grüßt mich in Lust und Leid manch wundersames Bildnis / Das winkt so lieb, das klingt so trüb von Zeiten, die vergangen. — R. Burns. Kein anderer hat es uns so zum Bewußtsein gebracht, wie gerade im deutschen Ohr die Feierklänge unserer Kirchenglocken verwandte Saiten mitklingen lassen, wie es unser Schiller in- seinem unsterblichen Lied von der Glocke vermocht hat. Und so erklärt es sich auch, wie Hunger und Rot in dieser drangvollen Zeit unser Volk in tiefster Seele erfaßte, da unsere Kirchenglocken und Orgeln ihr Dasein zum Schutze des Vaterlandes gegen die bald nicht mehr zu zählenden Feinde zum Opfer bringen. , Meine Tochter, in einem badischen Städtchen wohnend, schrieb mir, wie sie kürzlich mit ihrem vierjährigen Sohn, meinem Enkel, aus daß er solches für sein Leben im Gedächtnis behalte, unter den trauernden Zuhörern stand, als dort die Glocken zum letztenmal und sich selbst zum Sterben geläutet, und dann fei die ganze Gemeinde wie zu feierlichem Begräbnis hinter dem Wagen gefolgt, welche sie zur Bahn entführten. Auch in mir steigen traurige Erinnerungen auf bei dem Gedanken, daß jetzt auch die Glocken meines Heimatdorfes dieser schweren Zeit zum Opfer fallen sollten. Dort haben ihre wie der Orgel Klänge vor bald 88 Jahren den jungen Erdenbürger begrüßt, und sie schwebte über meinem Haupte, als ich vor 74 Jahren konfirmiert wurde. Ihr eigentümlicher Ton klingt heute noch in meinem Innern wider, und mehr als einmal geschah es mir in fernen Landen, daß ein Gleichklang mein Herz zu schnelleren Schlügen anregte. Ich habe dort noch von langher eine treue Freundin, die mich über das, was auf heimischer Scholle geschieht, gelegentlich auf dem laufenden erhält, und so berichtete sie mir kürzlich, daß an einem Montag die Orgelpfeifen und die zwei größten Glocken vom Turm herabgenomUien worden seien, leider ohne Sang und Klang, da der seitherige Pfarrer, der sich von dort weggemeldet hatte, am Dag vorher seine Mschieds- predigt gehalten und nicht mehr einen halben Tag verweilen konnte, um solchem wichtigen Vorgang die Weihe zu geben. Sie teilte mir auch die Inschrift mit, die auf der größten, der 11-Uhr-Glocke, stand und die ihr Töch- terchen sich zu' bleibender Erinnerung ausgeschrieben hatte: „Zur Andacht lad ich ein, zur Arbeit weck ich auf, zeig Feierabend an und melde der Stunden Lauf. Gott schütze Jugenheim, daß nie mein Ton erschalle bei Aufruhr, Fluten, Brand und anderem Unglücksfalle. — Gegossen zu Kaiserslautern den 7. Jünius 1822. Durch Peter Franz Maier." — Sie klagte dann auch bitter, daß die Glocken seitdem verlassen am Boden lägen. Ich suchte sie tunlichst zu trösten, indem ich! u. a. scherzweise und warnend darauf hinwies, wie ich kürzlich gelesen, daß in einem Dörfchen, ich glaube in der Rhön, die her ab gelassenen Glocken von Dieben weggeholt worden seien. Und das war wohl nicht umsonst geredet; denn bald nachher las ich in der Zeitung, daß in dem benachbarten) Engelstadt, dem Geburtsort meines Vaters und seit Jahrhunderten die Stammheimat meiner Vorfahren, da man auch die Glocken von dem uralten Kirchturm, einem 'der ältesten Rheinhessens (wie aus dem eigentümlichen Steinbild über dem Eingang hervorgeht, das oon Gelehrten als aus der Vor- karolinger Zeit stammend angesehen wurde), herabgenommen hatte, da wurde über Nacht auch die eine derselben, acht Zentner schwer, gestohlen, und auch ein zu Hilfe genommener Polizeihund konnte keine Spur von den Dieben entdecken. Nun hatten gerade die dortigen Glocken ihre besondere Geschichte. Soweit meine Erinnerung reicht, war die eine derselben zersprungen. Weil es aber infolge der Kriege an den benötigten Mitteln fehlte, behalf mau sich weiter damit, und das gab manchmal Anlaß-zu Neckereien zwischen uns Jungen -n.extnx.nS votiplpgt 333*11 Il s.» fj}p UOßUlUJUlUtui^) jloi'g, -113JJ1JX3 I isjim qnsxnj. U3>jypx>c5) uoa oxunw / ^vnßuil XCpiJjJXTt.Q 31113g) IW J&ÜQZ 1131113 X3< T I 'CpJU3> 2fl5 3xri3q3ßun; sqjsßsqi 3iai ; qun 'jjnßsuo? xound gleich auf ein Dutzend Jiahre und hielt auch! darauf einen besonderen Jagdaufseher, der dann bei meiner Großmutter Wohnung und Kost erhielt. Da machte sich nun mein Onkel und Pate Jörgchristian, der von seiner Wohnung in der Familie der Zwerggässer hieß, an den Krösus heran und legte es ihm ans .Herz, wie die Gemeinde schon lang aus Mangel an Mitteln sich mit dem jämmerlichen Geläute behelfen müßte, und daß sie jetzt, wenn die ganze Jagdpachtsumme zusammenkäme, wohl die Mittel für Neuguß einer Glocke zusammenbrächten. Das hat den guten Mynheer so gerührt, daß er die ganze Summe für die zwölf Jahre vorausbezahlte. Und so kamen die Engelstädter mit .Hilfe ihrer Hasen wieder zu einem richtigen Geläute — jetzt ist es aber auch wieder aus mit der Freud. _ Todesleid in Alt-Giehen. (Fortsetzung.) Die Ermordung des Natsweißbinders Eckhard wirft ein Licht auf die unsicheren Zeitverhältnisse nach! dem großen, greuelvollen Kriege. Sicherlich schweiften damals noch Marodeure Und Räuber durch das Land. Wenn man auch mit ihnen kurzen Prozeß gemacht, sofern man ihrer habhaft wurde, und sie aufgehängt hat, so dauerte es doch lange, bis sie ganz von der Bildfläche verschwunden waren. Von einer Psarrerstochter, die 1660 zu Grabe getragen wird, wird lobend erwähnt, daß sie ihrem Vater in seinem Witwenstande lange Jahre hindurch „ausgewartet", d. h. ilm' gepflegt habe. Am 28. Dezember dieses Jahres wird zu Grabe getragen „Herr Rudolph Medicus, des Sechzehn der Raths, Kir- cheneltester und Stadtbalbirer, 38 Jahr, 4 Monat." Dieser Mann scheint recht angesehen gewesen zu sein; denn mit 38 Jahren war er schon Kirchenvorsteher und Mitglied des Stadtrates. In seinem bürgerlichen Berufe war er Stadtbalbirer und zugleich Medicus d. b. Arzt: die ärztliche Wissenschaft war damals in Deutschland noch wenig entwickelt. 1662 wird auf dem Gießener Friedhöfe bestattet „Albrecht von Essen, bürtig von Jever aus Ostfrießland, ein Lautenist." Vermutlich ist der Fremdling, der damals in Gießen starb, ein fahreirder Musikant gewesen. Von Unglücksfällen melden aus demselben Jahre drei Einträge: „Anna Maria, Thomas Müllers, Soldaten allhier Hauß- srau, welche auf Marien-Heimsuchungs-Tag des Abends zwischen 6 und 7 Uhr in einer Scheuer alllßer oben vom Gerüst gefallen! und sobald tods verblichen, ihres Alters 40 Jahr weniger 6 Tage." — „Johann Koir- rad Löhr, welcher über nacht in der Georg- Schantze wachen sollen, des morgens im Schantzgraben todt fun-den Wardt, alt 24 Jahre." — „Antonius Rudorfs, welcher zu Bessingen ein Fäßlein mit Aepfelwein geladen, bey Lich aber ist ihm das Pferd in einen morastigen Graben gefallen, darin es stecken blieben und ist er sampt dem Pferde erfroren, 61 Jahr alt." Dieser letzte Eintrag wirst ein Licht auf die damalige Beschaffenheit der Straßen und Wege im heutigen Oberhessen: der Unglücksfall trug sich am 28. Dezember 1662 zu. Ein Jahr darauf wurde Johann Konrad Blad zu Grabe getragen, „welcher in eine Melancholie geriet." Aus demselben Jahre wird gemeldet: „Eberhard Stroh, Fürstl. Stückhauptmann und Zeughausverwalter, 54 Jahre, Eckhard Friedrich Stroh, der mathematischen Kunst Beflissener und Stück- senrich, 25 Jahre, Johann Nikolaus Vetz- berger, Bürger, Bender (Weißbinder) undj Feuerwerker, 54 Jahr alt. Diese dreh haben dem .Herrn Grasen zu Weilburg auf seine Heimfülwung ein Feuerwerk gefertiget, welches durch etliche Schlag auf einen Sturmschuß angangen, wodurch sie jämmerlich versengt und verschlagen worden." Das war der traurige Ausgang einer Illumination beg der Hochzeit — das bedeutet der Ausdruck „Heimführung" — des Grafen von Weilburg. Die Verwilderung, die durch den lange andauernden Krieg im deutschen Volke Platz gegriffen hatte, geht aus einem weiteren Eintrag hervor: Am 13. August 1663 wurde beerdigt „Friedrich- Plönies, Student der Rechtswissenschaft aus Lübeck, welcher in einem vermutlichen Streit nachts verwundet worden und zwei Tage darauf gestorben war." Mit Recht ist diesem Einträge der Wunsch hinzugesügt: „Gott behüte diese Stadt und Hohe Schule gnädichlich für dergleichen traurigen Fällen!" (Schluß folgt.) Nachtrag su ..Au; dem Leben eine; deutschen Manne;". JU der letzten Nummer unseres Geweinde- blattes haben wir die Aufzeichnungen, die Karl Friedrich von Kloeden über sein Leben gemacht bat, beschlossen. Die Darstellung \*C[WOC^v\\vXs u\x «iXAOKtxnXS, <-'\v\.'V \ vxöctr iimuuiiDK" £<391 XXmaqa.O ?a ' iuc ' rt ,\ v . ^ US • wxvvuuvuow Quu "' V'\ U ,'vup\>VVn\.\ U \.\n\.' u > umu Vs0»zLiU • uwvuu\>vuvvvvs\ iWAVUsS uxxcvOs, uuv>uv\p\uv\u©\ w • \ . s 1 » ■ U 3 Guuj xxaitp-016 LS\ - - 172 - geht freilich noch weiter bis zum 37. Lebensjahre des Verfassers, doch haben wir das Interessanteste daraus mitgeteilt Und müssen aus Mangel an Raum darauf verzichten, die ganze Biographie hier zum Abdruck zu bringen. Wer sich für den seltenen Mann interessiert, findet einen kurzen Auszug aus seiner Selbstbiographie in Nr. 93 der „Wiesbadener Volksbücher" (Preis 25 Pfg.). Seine 1874 erschienenen und von seinem Enkel, dem bekannten Militärschriftsteller Major Jähns, herausgegebenen„J>ugenderinnerungen" sind, wie mir der Inhaber der Verlagsbuchhandlung Fr. W. Gvunow, Herr Bernhard Schulze in Leipzig, mitteilt, längst vergriffen. Karl Friedrich von Klo eben verheiratete sich am 4. Oktober 1809 mit einem einfach erzogenen, braven und tüchtigen Mädchen und wurde durch den Pfarrer Jaenicke, der damals im religiösen Leben der Stadt Berlin eine Rolle spielte, getraut. Die Trauringe hatte der junge Ehemann, der ein tüchtiger Goldschmied war, selbst angefertigt. Der Ehestand hinderte ihn nicht am Arbeiten und Weiterstreben. Vor allem studierte er in seinen Freistunden Naturwissenschaft, Geschichte und Geographie und bildete sich im Kartenstechen aus. Jtn Jahre 1813 erhielt er von einem berühmten russischen Sprachforscher den Auftrag, eine Karte von Asien herzustellen, ungefähr um dieselbe Zeit wurde er Lehrer an der berühmten Plamannschen Erziehungsanstalt, an der damals auch der Turnvater Jahn angestellt war. Als längst verheirateter Mann machte er das Miturientenexamen nach und entschloß sich unter dem Einfluß eines Kandidaten der Theologie, der auch bei Plamann angestellt war, zum Studium der Theologie. Gleichzeitig studierte er auf das eifrigste Naturwissenschaften. Obwohl er wiederholt gepredigt hat, so trat er doch nicht in den Dienst der Kirche ein; denn im Jahre 1817 bekam er eine Anstellung an dem neugegründeten Lehrerseminar zu Potsdam. Schon ein Jahr später war er Direktor dieser Anstalt. 1824 wurde er zum Direktor der neubegründeten Berliner Gewerbeschule ernannt; dieser Schule hat er nun seine Lebensarbeit gewidmet. Der frühere Goldschmiedlehrling, der eine so arme und harte Jugend hinter sich hatte, wurde in der Folgezeit mit Orden und Auszeichnungen überhäuft. Neben seiner beruflichen Tätigkeit war er als Schriftsteller sehr tätig und veröffentlichte eine große Menge von Schriften geschichtlichen, geographischen und naturwissenschaftlichen Inhaltes. Nach einem reich-gesegneten und glücklichen Leben starb er am 9. Januar 1856 im Alter von 70 Jahren zu Berlin. Das Beispiel dieses Mannes, der ein echt deutscher und ein echt frommer Mann war, zeigt uns, wie ein Mensch unter Gottes Beistand durch eigene Kraft und Tüchtigkeit in der Welt emporkommen kann. Alle Wege hat er sich selbst ebnen müssen. Sein Lebensgang ist aneifernd besonders für die Heranwachsende Jugend. Wieviele Jünglinge gibt es, die im Elternhause alle Anregung und Förderung finden, denen alle Bildungsmöglichkeiten gegeben sind, die sich nicht in früher Jugend Um das tägliche Brot plagen müssen, und !die leider weder im inneren noch- im äußeren Leben Fortschritte aufzuweisen haben. _ H. B. Kirchliche Anzeigen. Sonntag den 2 8. Oktober. 21. nach Trinitatis. Gottesdienst. In der Ztadtkirche. Vormittags 91/2 Uhr: Pfarrer Mahr. — Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Schwabe. —, Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Matthäus gem einde. Pfarrer Mahr . — Abends 6 Uhr: Professor D. Schian. — Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlicher Jugend -der Matthäus gemeinde. — Die Bereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Markusgemeinde wird auf den 6. November d. I. verschoben. In der Iohanneskirche. Vormittags 9(4 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. — vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. —1 Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Lic. Reuning. — Abends 1/28 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Lukasgemeinde. — Abends V28 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Johann es gemeinde . Mittwoch den 31. Oktober. Resormationsjubiläum. Kollekte für den Wiederaufbau der durch den Krieg geschädigten deutschen evangelischen Kirchengemeinden, insbesondere in den Schutzgebieten und im Ausland. G 0 t 1 e s d i e n st. In der Ztadtkirche. Vormittags 91/2 Uhr: Pfarrer Schwabe. — Vormittags IIV4 Uhr: Jugendgottesdienst. Pfarrassistent Lic. Reuning. — Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Markus gemeinde. Pfarrer Schwabe. — Abends 6 Uhr: Liturgischer Gottesdienst. P arrer Mahr. — Freitag, den 2. November, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jügend der Matthäusgemeinde. In der Iohanneskirche. Vormittags 91/2 Uhr: Pfarrer Ausfeld. — Vormittags 1114 Uhr: Iugendg 0 ttesdienst. Pfarrer Bechtolsheimer. — Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Jo Hannes gemeinde. Pfarrer Ausfeld. — Abends 6 Uhr: Siehe Stadtkirche. verantwortlich : Pfarrer Bechtolsheimer. Druck und Verlag der Drühl'schcn Universil3ts.Vl,ch- und Src • R. Lange, löiehen.