SonntagsgnO Gemeindeblatt fürdie evangelische Kirchengemeinöe Gieszerr Nr. 42. Gießen, Sonntag 18. nach Trinitatis, den 22. Oktober 1916. 5. Jahrgang. Heft gebaut. Psalm 127, 1. Wo der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. was, das von Menschenhand errichtet ward, ist nach heutigen Gegriffen eigentlich noch fest? Fragt die Bedienungsmannschaften unserer 42-Zentimeter-Geschosse im Weltkrieg, und sie werden sagen: kaum etwas! Fragt unsere Matrosen, die die Torpedos durch die Wellen jagen, und sie werden antworten: überhaupt nichts mehr! Und doch ist's manchmal merkwürdig, wie inmitten von allem Chaos der Verwüstung ein Haus, eine Straße, eine Stadt, ein Denkmal vor allem Schaden bewahrt bleibt. Ruch in diesem Krieg hat mancher aus eigenem Trieben die Wahrheit von Gebetserhörungen erfahren, wie die, von der der Dichter uns erzählt: „Line Mauer um uns baue, singt das fromme Mütterlein." Beim ersten Russenschreck 1914 blieb in einer ostpreußischen Stabt ein uraltes Haus von den Brandfackeln der Kosaken verschont. Jedermann staunte. Uber als man einen Gefangenen fragte, bekreuzigte er sich und wies — auf ein kleines heilandsbild über der Tür, das einst der gottesfürchtige Lrbauer eingesetzt. Die jetzigen Bewohner hatten es schier vergessen, aber Gut und Leben ward ihnen dadurch bewahrt. Ls ist ein eigen Ding ums Bauen im wörtlichen und übertragenen Zinn. Und es liegt eine tiefe Weisheit im Wort des psalmisten: „wo der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen!" wie war manch Unternehmen scheinbar so fest fundiert - ünd wie so bald verkracht! wie ragte manch Reich alter und neuer Zeit schier unüberwindlich empor, und war doch nur ein Koloß auf tönernen Füßen! Und anderseits: wie sank manch edles Menschentun scheinbar in Trümmer, und doch, es war ein Segen drin,' zur rechten Zeit erstand es schöner als zuvor. Nach dem Befreiungskriege, an dem die meisten Studenten ruhmvoll teilgenommen, ward die „Deutsche Burschenschaft" gegründet. Zucht und Sitte, Keuschheit und Religiosität, Ausbildung aller Kräfte zum Dienst des Vaterlandes war deren Losung. Doch 1819 schon wurden ihre Glieder als „Revolutionäre" grausam verfolgt, so daß U. v. Binzer klagen mußte: „wir hatten gebauet Tin stattliches Haus, Und drin auf Gott vertrauet, Trotz Wetter, Sturm und Graus- Das Band ist zerschnitten, war schwarz, rot und gold, Und Gott hat es gelitten, wer weiß, was er gewollt." Uber aus jenem Geiste heraus ward 1870/71 doch das Deutsche Reich geboren, und die Urenkel jener wackeren bilden das heldenhafte Jungdeutschland unserer Tage - es blieb ein Segen drin! Nun wird der herrliche Bau unseres Vaterlandes wilder und schmählicher angerannt, als gleiches je in der Weltgeschichte erhört war. Selbst manchem Mutigen will, wenn Feind um Feind sich mehrt und neu erhebt, bänger das Herz in der Brust pochen! Und doch wenn unser Volk treu bleibt dem Geist von 1914, hat's keine Rot, und möchte es auch scheinen, als wollt' die Lrde bersten vor Tod und Grauen. Denn so wahr jenes Wort des psalmisten, so gewißlich wahr ist das des Gamaliel auch für Geist und Tat des gesamten deutschen Volks in dieser schwersten Prüfung : „Ist der Rat oder das Werk aus den Menschen, so wird's untergehen,' ist's aber aus Gott, so könnt ihr's nicht dämpfen!" Das ist der Grundriß für den geheiligten Bau des Reiches Gottes auf Erden,- erst recht in allen Stürmen der Zeit, heißer denn je, gewaltiger denn 1813/15 kämpft unser Volk um Leben und um seine Freiheit. Uber der Sieg muß ihm, wie damals, so sicherlich auch heute werden, wenn es nur das Bekenntnis seines damaligen geweihtesten Freiheitsdichters zum Ullgemeinbekenntnis der Ration aus- baut: „Sch weiß, was ewig dauert, Sch weiß, was nie verläßt; Huf ew'gem Grund gemauert, Steht diese Schutzwehr fest. Ts sind des Heilands Worte, Die Worte fest und klar,' Un diesem Felsenhorte halt' ich unwandelbar!" Tagebuchblätter aus dem Süden. (Fortsetzung.) Z. Tin hofball in Venedig. Ts war im Frühjahr 1875, als ich in Venedig einige Tage mich aufzuhalten genötigt war. Die Zeit dafür war nicht günstig, da die Stadt überfüllt war von Uusländern und italienischen Patrioten, die sich dort versammel hatten, um, soweit möglich, Zuschauer einer Zusammenkunft des Kaisers Franz Josef von Oesterreich mit dem König viktor Tmanuel von Stalien zu sein. - 166 Es war auch wirklich sehenswert, die reich geschmückten Staatsgondeln des Hofes und der Stadtbehörden den breiten canate grande entlang fahren zu sehen, gerudert von Gon- dolieren in alter Tracht, während die kostbaren, über die Zitze gebreiteten Teppiche bis in das Wasser herabhingen. Die alten malerischen Paläste zu beiden Zeiten dieser Wasserstraße waren von einer erwartungslustigen, geputzten Menge an allen Fenstern und auf den kleinen Balkonen besetzt,' diese waren mit Teppichen reich behängen. Man hatte den Lin- -druck, ein Märchen zu erleben, und fühlte beim Zchauen solch mittelalterlicher Pracht sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Tin gewaltiges brausen erscholl, die Musikkapellen spielten die österreichische und die italienische Nationalhymne, und bald nahten sich die königlichen Gondeln wieder, die den kaiserlichen Gast am Bahnhof abgeholt hatten und nun blitzschnell zur großen Treppe fuhren, die den Nufgang zum königlichen Schloß für dessen Gäste bildet. Dort sah man die junge anmutige Kronprinzessin von Italien (die jetzige Königin-Mutter Margherita), welche den Kaiser empfing. Auffallend war der Unterschied in der Erscheinung beider Herrscher, der Kaiser sah in seiner weißen Uniform und mit seiner hohen, schlanken Gestalt neben dem kleinen König in dunkler Uniform sehr eindrucksvoll aus. wie begeistert war das so leicht zu begeisternde Volk damals für diesen besuch! Uls beide Herrscher sich später am Markusplatz auf dem Balkon des Schlosses zeigten, wobei die hohe, Helle Gestalt des Kaisers weithin zu sehen war, da kannte der Jubel dieses Volkes keine Grenzen, wie haben die Zeiten sich seitdem verändert, und diese so leicht zum Ueberschäumen gebrachte Volksseele muß jetzt verdammen, was sie einst bewunderte. Der festliche Tag sollte durch ein ballfest im königlichen Schlösse, dem palazzo reale, gekrönt werden. Für viele ist das kein festlicher Abschluß gewesen, da sich auch hierbei der Mangel an System und Ordnung fühlbar machte, der das leichtlebige italienische Volk beherrscht. Einmal sollen viel zu viel Einladungen ergangen sein,' denn jeder Italiener, mehr noch jede Italienerin, setzte wohl alle Hebel in Bewegung, um anwesend sein zu können. So sollen schon bald nach Ankunft der Gäste die Treppen im Palast von einer drängenden, stoßenden Menge knäuelartig besetzt gewesen sein, so daß es bald kein vorwärts mehr gab, und erst recht kein zurück; denn neue Massen drängten unaufhaltsam nach vorn. So kam es, daß viele der Eingeladenen überhaupt nicht bis in die Festsäle gelangten, viele der Damen gaben den versuch auf, da sie sich in ihren zerfetzten Kleidern nicht sehen lassen wollten,' sie zogen vor, ergeben in ihr Schicksal auf den Treppenstufen innerhalb des Schlosses das Ende des Festes, und damit die Möglichkeit, nach Hause zu gelangen, abzuwarten. Und diese waren die vom Schicksal begünstigten. Denn, zum großen Teil getrennt von ihren Ungehörigen und von ihren Dienern, die die schützenden hüllen mitgenommen hatten, mußten später Angekommene die Nacht auf den Treppen außerhalb eines schützenden Daches zubringen, und zwar in einem leise niederrieselnden Negen. Der graue Morgen fand diese in einem beklagenswerten Zustand sich befindlichen Gestalten, die erst sehr allmählich aus ihrer Sage befreit werden und im Schutze der bergenden Gondeln ihr Zuhause erreichen konnten. So endete das Fest mit einer tiefen Enttäuschung für viele. Ich glaube aber nicht, daß dadurch irgend jemand bei einer nächsten ähnlichen Gelegenheit sich davon hat zurückhalten lassen, alles in Bewegung zu setzen, um dabei zu sein, wenn es etwas zu sehen gab. So wenig zugänglich dieses Volk für ernstere Eindrücke ist, mit um so größerer Leidenschaftlichkeit gibt es sich jeder Zerstreuung hin. Baronin N. (Fortsetzung folgt.) \ Erinnerungen eines alten Mannes. von Generalarzt a. D. Dr. Kappesser in Darmstadt. 26. wie die Provinz Nh ein Hessen zum Großherzogtum Hessen gekommen ist. Es hat mich oft gewundert, daß im Gegensatz zu anderen deutschen Gebieten, gerade in den linksrheinischen Teilen der ehemaligen Pfalz so gar keine, oder doch nur äußerst geringe Erinnerungen an das, was gewesen ist, im Gedächtnis des Volkes sich erhalten haben, und ich erkläre mir dies zum Teil daraus, daß das Grenzland, welches Jahrtausendelang den Zankapfel zwischen mächtigen Nationen gebildet hat, zu oft und zu gründliche Zerstörungen erlitt, so daß die Fäden ganz zerrissen wurden, welche das Neue an das Alte knüpfen sollten. So erinnere ich mich aus meinem Geb'urtsort, daß dort auf einem südlich davorliegenden Hügel häufig und an unregelmäßig zerstreuten Plätzen menschliche Skelette ohne jegliche Beigabe und kaum spatentief unter der Erdoberfläche liegend ausgegraben wurden, was meist beim Anlegen von sogen. Nübenmieten geschah, und es mögen wohl die wenigsten gefunden sein. Ich selbst erinnere mich, als Knabe einer solchen Ausgrabung beigewohnt zu haben, und daß damals die Umstehenden ihre Verwunderung über das völlig unversehrte Gebiß des weißen Schädels aussprachen. wie aber dann einer mit dem Messergriff nur leise auf das Stirnbein klopfte, zerfiel das Ganze in Trümmer. Jedenfalls hat vor sehr langer Zeit dort ein blutiges Ereignis stattgefunden und die wohl geflüchteten Einwohner haben dann bei ihrer Nückkehr die zerstreut umherliegenden Toten, wo sie eben lagen und und nur so tief eingescharrt, daß die Pflugschar gerade darüber Weggehen konnte. wo.ich fall, gräbt man mich nieder Ohne Sang und ohne Sieder, Niemand fragt, woher ich bin. Ich habe mich vergebens bemüht, irgend eine Spur der Erinnerung im Gedächtnis der heutigen Bevölkerung aufzufinden. Ich halte daher den versuch nicht für wertlos, so manches, was sich noch so vom Vater zum Sohn mündlich vererbt, festzuhalten, wenn auch nur als Material für einen Berufeneren zur Schaffung einer Natur- und Kulturgeschichte des Volkes. Unsere heutige Provinz Nheinhessen, welche seit 1816 ihren Namen führt, wenngleich eigentlich niemals Hessen auf dieser Nheinseite gewohnt oder länger sich dort aufgehalten' haben (mit Ausnahme etwa der ,,palzvergifter", welche der Hessen-Kasseler Sandgraf zur Zeit des unseligen bayrisch-pfälzischen Lrbfolgekrieges dorthin gesandt hat und welche jahrelang das unglückliche Sand furchtbar drangsaliert haben) ist eigentlich ein bunter Mischmasch schier unzähliger kleiner und kleinster Trümmer des weiland heiligen römischen Neichs deutscher Nation, von welchem ein berühmter Geschichtsschreiber behauptete, es sei zuletzt weder heilig, noch römisch noch reich gewesen, während die deutsche Nation kaum noch ein geographischer Begriff war. wurde doch z. Bi. die Gemeinde Nieder-Saulheim von 6 oder 7 reichsunmittelbaren Familien 167 regiert, deren stolze Wappen heute noch über der Türe des alten Rathauses prangen. Und wie nun gar nach der großen Glaubensspaltung ein Riß durch das ganze Volk von unten bis oben ging und dann auch nach dem westfälischen Frieden der ZOjähr. (Krieg überall im kleinen sich fortsetzte und das unglückselige cujus regio ejus religio seine demoralisierende Wirkung tat! Durch eine Reichsgerichts-Entscheidung war bestimmt worden, daß bei derartig gespaltenen Regierungen die einzelnen Bekenntnisse in halb- oder ganzjährigem Turnus abwechselnd regieren sollten. Da hat dann jedesmal die gerade am Ruder befindliche Partei das zerstört, was die vorige geschaffen hatte, und gar manchmal wurden die politischen Parteistreitigkeiten auf Kirchweihen und ähnlichen Gelegenheiten ausgefochten. wenn auch nicht zu leugnen ist, daß der Gewaltsturm der neunziger Jahre viel Morsches weggerissen hat, so hat es bei Neuschaffung der jetzigen Provinz doch vieler Rrbeitz und manch unterlaufenen Fehlgriff gekostet, um aus den störrigen und auseinanderstrebenden Elementen den richtigen! Teig zu kneten. Ruf dem großen Volkerkarneval, gen. wiener Kongreß, wo oft Kurtisanen und Ränkemacher über das Schicksal ganzer Volker entschieden, die wie Viehherden nur noch nach Häuptern zu zählen pflegten, hatte man dem Großherzogj von Hessen als Ersatz für das nur widerstrebend an Preußen abgetretene Westfalen ein Stück von dem herrenlosen, zurzeit provisorisch unter österreichischer Verwaltung stehenden, vorher französischen Dep. du Mont Tonnerre zugewiesen, das genau soviel Einwohner (Köpfe!) enthalten sollte wie das abgetretene Gebiet, und zwar ungerechnet die Bewohner von Mainz und Kastel, welches als allgemeine Bundesfestung nur bedingt unter hessischer Oberhoheit stehen sollte. Unbegreiff licherweise soll dann das exklusive mit inklusive verwechselt worden sein, wobei noch überdem nicht die wirkliche Zahl der durch Hunger und Kriegstpphus während der letzten langen Belagerung fast auf die Hälfte herabgeminderten Einwohnerschaft, sondern die Zählung aus der blühendsten Zeit französischer Herrschaft zugrunde gelegt wurde, und so mag es denn gekommen sein, daß die Schere, welche das be- treffende Stück aus der herrenlosen Landkarte Herausschneiden sollte, anstatt, wie man wohl erwartet hatte, auf der Südseite des Donnersberges mit seinen quellenreichen wald- und Wiesentälern, vielmehr nördlich desselben vorbei bis an die Nahe als Grenzfluß schnitt. Und so ergab sich denn bald das unglückselige Verhältnis, daß das so oft und so hart geprüfte, gewerbfleißige Worms durch die alsbald unmittelbar vor seinem Tor errichtete bayrische Mautgrenze von dem wichtigsten Teil seines Hinterlandes abgetrennt wurde, und, was fast noch schlimmer war, auch das alte Sprichwort sich wieder geltend machte: „hätt die Pfalz mehr wies' und Holz, wär sie noch einmal so stolz!" Und das war noch schlimmer, denn gerade in diesem ehemals meist pfälzer Land hatte man schon früh in tunlichster Rusnutzung des fruchtbaren Bodens längst allen Wald mit Stumps und Stiel ausgerodet, so daß Namen wie Wald-Uelversheim, Wald-Rlgesheim heutzutage unerklärlich scheinen. Dafür sind aber auch! die zahlreichen Ouellen und Borne, von deren einstiger Existenz heute nur' noch einzelne Flurnamen zeugen, in die Tiefe versunken, die klappernden Mühlen sind eine nach der andern verstummt und mit Maschinen muß das unentbehrliche Naß den einzelnen Orten aus dem Rhein zugeführt werden. Die Landesbewohner der neuentstandenen Provinz waren damals mit ihrem Bedarf an Brennmaterial lediglich auf die Rbfälle der Landwirtschaft, des Rebschnittes und den spärlichen Ertrag der an den Wiesenrändern angepflanzten Pappeln und Weidenstümpfe angewiesen. Steinkohlen waren damals noch so gut wie unbekannt und es hat große Rnstrengungen der Rgenten der werdenden Niederländer Kohlenbarone gekostet, welche die zum Kohlenbrand geeigneten Oefen zum Selbstkostenpreis und auf lange Kredite lieferten, um dem jetzt so unentbehrlichen schwarzen Diamanten Eingang zu verschaffen. Damals war es noch Sitte, daß zur Winterszeit jeder Schüler an jedem ersten Wochentag ein Scheit Holz und ein Bündel! Stroh zur Schule brachte, womit dann der Lehrer die Schulstube erwärmte. Mein Vater, der in den 20er Jahren in einem Grt mitten in der Provinz sein Domizil hatte, schickte im Winter seinen Knecht mit einem Zweispänner auf der damals noch meist praktikablen pariser- oder Kaiserstraße bis hinter Kaiserslautern, um einen wagen Brennholz heimzuholen. _ (Schluß folgt.) Aus der Jugendzeit einer deutschen Männer. (Fortsetzung.) Pünktlichkeit war eine Haupttugend des Soldaten, und da eine Taschenuhr zuweilen falsch ging, so lieferte der, welcher sich noch eine zweite anschaffte, den schlagendsten Beweis, wie viel ihm die Pünktlichkeit galt, und zugleich empfahl er sich damit als einen wohhabenden Mann. Zwar behaupteten die Neider dieser Männer, daß gar manche die silbernen Ketten nur an zugeschnittenen Kartoffeln in der Tasche hängen hätten, besonders wenn eine oder die andere Uhr einmal beim Pfandleiher Gevatter stünde,- doch beruhte dies wohl nur auf Vermutungen. hätte mein Vater nur ein ganz mäßiges vermögen gehabt, um da, wo es galt, sich zeigen zu können, so hätte er unzweifelhaft ebensogut als tausend andere seinen weg machen und eine höhere Stellung einnehmen können; denn es fehlte ihm weder an artilleristischen Kenntnissen noch an gesundem Verstände und dienstbeflissener Tätigkeit. Rber ,,aus nichts wird nichts" sa E. Stöver, Eieren Seltersweg 16 Uhren, Gold- u. Silberwaren Bestecke Reparaturen in eigener Werkstatt prompt und billig verantwortlich: für den Tertteil Pfarrer Lechtolsheiiner, für den Anzeigenteil h. veck; Druck und Verlag der Brühl',chen Universitäts- Luch- und Steindruckerei R. Lange, sämtlich zu Gießen.