i ~ p0l1,cu <=n».?» ij; ftUi "«»«VT ^ oebeB «Ul * LivF. kür Braut «r. KieKener Ieit««g lsk ^ ?. Frau „oIZen der ii , sai ZLV-A- Z±! lw «» » r p . Ke Pkowpl- Bejugspreis 50 Psg. monatlich vierteljährlich 1^0 Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint Mittwochs und Samstags. — Nedaktionsschluß früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der „Gießeaer Zeitung", Gießen. Expedition: Züdanlage 21. Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für AuSwärtS 80 Pfg. Die 90 mm bretre Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Grütze berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung deSZahlungb- zieleS (30 Taae). bei gerichtlicher Beitreibung oder bet Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohneBerbtndltchkett. Truck der Gießencr Berlagsdruckerei, Albin Klei«. Nr. 98. Telephon Nr. 362. Samstag, den 10. November 1917. r°l°ph°n Nr. 362. 30. Jahrg. TTTTT T. Auch die Livenza in Italien siegreich überschritten. Bor der Piave. Weitere 17O99 Italiener gefangen und 89 Geschütze erobert. Im Westen nnd Osten die deutsche Front sest. Revolution in Petersburg; sofortiger Waffenstillstand verlangt; Kerenski geflohen. TTTWT Jlmtlicbe deutfcbe Cagesbericbte. ^ Berlin, 6. Nov., abends. Frühangriffe der Eng' länder führten tagsüber zu Kämpfen um Passchendaele; bei Gheluvelt brach der feindliche Ansturm ergebnislos und verlustreich zusammen. — Vom Osten nichts Neues. — Der Tagliamento ist auf der ganzen Front über» schritten; die Verfolgung ist im Fortschreiten. • i 3 eoo rönnen versenkt. Berlin 6. Nov. Neue U Bootserfolge im Sperrgebiet um England: 13 000 Bruttoregistertonnen. Unter versenkten Schiffen befand sich 1 Dampfer, der Tonnen Mais für England an Bord hatte. Der Chef des Admicalstabes der Marine. den 5500 8ÄTTT T oder Verkauf, Ge- oder allgemeine An- edienen Sie sich der :r Zeitung“. oiungen Rabatt. — einen Versuch irem Vorteil :: llgerfatz )ele und Fette auf Aund v rn und vrakt. äugest. Versuch .1 als „Faßdichte E." einst 14.__ gegen Nachnahme hen, Blutenburgsttaße 43, II. rt lg" Mark«n cnnig undU MtznrM wende-man SK* 1 Oien Ves^e.vom 5 , flm Karlsbad 23. jsformulare heftet in Ums^iag w 25 Stack VSPfg. 25 ätig m '60 » 40 » der m Klei“’, Bl * Wl »i mlage 21 wtb. Großes Hauptquartier, 7. Nov. 1917. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. Westlicher Kriegsschauplatz. In Flandern wurde gestern erbittert gekämpft. Nach dem gewaltigen Trommelfeuer und am frühen Morgen traten englische Divisionen von Poelcapelle bis zur Bahn Upern—Roulers und gegen die Höhen von Bccelaere und Gheluvelt zum Sturm an. Nördlich von Passchendaele brach der Angriff in unserem Abwehrfeuer zu- sammen. In Passchendaele drang der Gegner ein. In zähem Ringen wurde ihm der Ostreil des Dorsis wieder entrissen. Gegen Mittag führte der Feind frische Kräfte in d n Kampf. Sie konnten die Einbruchsstelle bei Passchendaele nur örtlich erweitern. Unsere Stellung läuft am östlichen Dorfrande. — Der gegen die Höhen von Bccelaere und Gheluvelt mit starken Kräften gerichtete Ansturm zerschellte meist schon vor unseren Linien. Eingedrungener Feind wurde im Nahkampf überwältigt. Die Wirkung unseres Vernichtungsfeuers hielt später sich vorbereitende Angriffe nieder. — Auf dem Schlachtfelde dauerte der starke Artillerickampf bis in die Nacht hinein an — Bei den anderen Armeen der Westfront lebte die Artillerietätigkeit an vielen Stellen auf und steigerte sich besonders auf dem östlichen Maasufer und zeitweilig im Sundgau zu großer Heftigkeit. — Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und an der mazedonischen Front keine größeren Kampfhandlungen. Italienische Front: Im Gebirge und in der venetianischen Ebene wird die Verfolgung fortgesetzt. Einige Tausend Gefangene sind eingebcacht worden. Der Erste Generalquartiermeistec: Ludendorff. * B e r l i n, 7. Nov., abends. In einzelnen Abschnitten der flandrischen Front gesteigerte Feuertätigkett. — Im Sundgau örtliche Kämpfe bei Aminersweiler und Heidweiler. — In der venetianischen Ebene ist in der Verfolgung die Livenza Linie erreicht. Mehrere tausend Gefangene. 44000 rönnen versenkt. Berlin, 7. Nov. Neue U-Boolserfolge im Mittelmeer: 14 Dampfer, 2 Segler mit rund 44000 Brut- toregistrctonnen. Versuche der feindlichen Schiffahrt, sich mit länger weidender Dunkelheit durch nächtliches Fahren vnseren U-Booten zu entziehen, blieben erfolglos. Mehrere der versenkten Dampfer wurden in Nachtangriffen, andere aus ungewöhnlich stark gesicherten Ge- leitzügen berausgeschoffen. An d.n gemeldeten Erfolgen ! ist Oberleutnant z. S. Stembauer in hervorragender 1 Weise beteiligt. Äer Chef des Admiralstabes der Marine. * wtb. G r öß e s Hauptquartier, 8. Nov. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. An der fyndrischen Schlachtfcont hat der Feind seine Angriffe sicht wiederholt. Die Artillerietättgkeit blieb rege; sie Weigerte sich namentlich gegen die Ab schnitte an der User und bei Passchendaele. Die Stadt Dixmude log unter heftigem Minenfeuer. Nördlich von Poelcapelle und Armentieres wurden englische Erkundungsabteilungen abgewiesen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz Im Ailettegrunde wurden aus erfolgreichen Vorfeldkämpfen französische Gefangene eingebcacht. Heeresgruppe Herzog Albrecht Im Sundgau schwoll die schon seit einigen Tagen lebhafte Altillerietätlgkeit zu beiden Seiten deS Rhein- Rhone-Kanals zu größerer Heftigkeit an. Französische Sturmtruppen stießen am Nachmittage nördlich und südlich vom Kanal vor. Bü Ammerzweiler wurde der Feind zurückgeworfen. Westlich von Heidweiler blieben vor.spcingende Grabenstücke in seiner Hand. Am Abend brachen hier erneute Angriffe der Franzosen verlustreich zusammen. e Seit dem 3. November verlor der Gegner im Luft- kampf und durch Flugabwchrfeuer 24 Flugzeuge. Leutnant Wüsthoff errang seinen 24. und 25. Luststeg. Oestlicher Kriegsschauplatz: Bei Brody und an der Moldawa lebte das Feuer zeitweilig auf. Mazedonische Front: Im Cernabogen hat sich die Artillerietättgkeit wieder verschärft. Italienische Front: Unsere auf den Gebirgsstraßen vordringenden Abteilungen biachen den Widerstand feindlicher Nachhuten. — Am mittleren Tagliamento zwischen Tolmezzo und Gemona und an den ständigen Befestigungswerken des Monte S. Simeona noch ausharrendem Feinde verlegten umfassend angesctzte Angriffskolonnen den Rückzug- Bisher mußten sich 17 000 Italiener (darunter 1 General) mit 80 Geschützen ergeben. — In der Ebene entwickelten sich längs der Livenza Kämpfe. In frischem Draufgehen erzwangen sich deutsche und österreichisch- ungarische Divisionen trotz zerstörter Brücken den Ueber- gang und warfen den Feind westwärts zurück. — Die Gesamtzahl der Gefangenen hat sich auf mehr als 250 000, die Beute an Geschützen auf über 2300 erhöht. Der Erste Generalquartiermeistec: Ludendorff. * Berlin, 8. 9iob, abends- In Flandern verstärkte Arttllerietätigkctt bct Dixmude und Passchendaele- — In Italien vorwärtsschrettende Kämpfe im Gebirge und in der Ebene. m 15000 Tonnen versenkt. Berlin, 8- Nov- Auf dem nördlichen Seekeiegs- schauplatz wurden durch unsere U-Boote wiederum 15 080 Bruttoregtstertonnen versenkt. Der Chef des Admiralstabes der Marine. m wtb. Großes Hauptq uartier, 9. Nov. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. Der Artilleciekompf in Flandern wuchs am Nach, mittag im Bsergebiet, bei Poelcapelle und bei Passchendaele zu erheblicher Stärke an. Im Artois lebte das Feuer an mehreren Stellen auf. Englische Erkundungsvorstöße südlich von Acheville und nördlich von der Scarpe wurden abgewiesen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Keine wesentlichen Ereignisse. Heeres gruppe Herzog Albrecht Im Sundgau wurden nach heftigen Feuerwellen vorbcechcnde Sturmtrupps der Franzosen zurückgeworfen. Im Luftkampf und durch Abwehrfeuer verloren die Gegner 13 Flugzeuge. Leutnant Müller errang seinen 32., Leutnant v. Bülow seinen 25., Leutnant Böhme seinen 22., Leutnant Bongartz seinen 21. Luftsteg. Oestlicher Kriegsschauplatz Keine größeren Kampfhandlungen. Mazedonische Front: Im Cernabogen brachten deutsche und bulgarische Abteilungen aus den feindlichen Gräben Gefangene und 1 Maschinengewehr zurück. In der Strumaebene stießen englische Kompagnien gegen Kjüpr.t und Prosentk vor. Kraftvoller Gegenstoß bulgarischer Truppen warf sie Zurück. Italienische Front: Die Livenza ist überschritten. — Rastlos streben die verbündeten Armeen auf den Gebirgsstraßen und in der Ebene, den Widerstand italienischer Nachhuten brechend, im Schneetreiben und strömendem Regen der Piave zu. Der Erste Generalquartiermeistec: Ludendorsf. Berlin, 9. Nov., abends. In Flandern scharfer Arttlkertekampf bei Passchendaele. — In Verfolgung gegen die Piave geht es vorwärts. DeutfcDlands ZuMnfi und die Arbeiter. Unsere Feinde, vornehmlich England, Frankreich und neuerdings auch die Bereinigten Staaten von Amerika, wollen Deutschlands gänzliche politische, militärische, kulturelle und wirtschaftliche Vernichtung- Sie wollen unsere Kolonien behalten, unser Vaterland zerstückeln, unser Heer und unsre gesamte Kriegs- und Handelsflotte verschwinden lassen oder unter sich verteilen, dazu uns eine Kriegssteuer von etlichen Hundert Milliarden Mark auferlegen. Diese Zertrümmerung deutscher Macht und deutschen Wohlstandes würden die gehässigen Gegner sicher durchführen - wenn sie siegten. Würden wir mit den Feinden Frieden machen, indem wir die mit den ungeheuersten Opfern an Gut und Blut erkämpften, bis heute zähe und ruhmvoll behaupteten Vorteile ausgeben und unsre große Kriegsmilliardenschuld selbst tragen, so käme das einer Lahmlegung unsers gesamten wirtschaftlichen Lebens für viele Jahrzehnte gleich. Noch unsere Enkel würden an diesem „Frieden ohne Entschädigungen" hart zu tragen haben. Die ärmeren Schichten unseres Volkes hätten naturgemäß am meisten zu leiden. Vor dem Kriege erfreuten sich gerade die Arbeiter Deutschlands eines stetig wachsenden Wohlstandes, was in der gesamten Lebenshaltung in bezug auf Wohnung, Kleidung, Ernährung, ferner in dem sich steigenden Bedürfnis nach geistiger und üknstlerischer Befriedigung ausprägte. Damit würde es künftig für lange Zeit vorbei fein, wenn wir Frieden schlöffen in dem Sinne, daß wir unsere Lasten selbst tragen. Es würde im künftigen Deutschland die gesamte Lebenshaltung so sehr durch Steuern belastet werden, daß ein großer Bruch- teil des Verdienstes dafür aufgewendet werden müßte. Je größer aber der wirtschaftliche Druck und die Lasten, um so geringer würde die Arbeitsgelegenheit werden. Meie würden überhaupt ihr Brot verlieren. Zahlreiche Betriebe müßten aushören, zu arbeiten, weil sie sich nicht lohnten. Noch eins ist zu bedenken. Hat das Reich zu große Lasten an Zinsen und Schuldentilgung, so könnten die wichtigen Kulturaufgaben nicht weiter^efördert werden - auch nicht trotz erhöhter Steuern. Vor allem dürfte das große Werk der Sozialgesetzgebung, die Arbeiter- und Angestelltenfürsorge, auf das tote Gleis gelangen. Damit wäre ein Werk dahin, auf das wir dreißig Jahre stolz waren und das einzig in der Welt darsteht. So hätten also gerade die Arbeiter den größten Schaden von einem faulen „Frieden um jeden Preis" und unter Tragung unsrer eignen Lasten. Wir brauchen einen „Sieg-Frieden , der uns stark, frei und wirtschaftlich leistungsfähig erhält für alle Zukunft! 1 )TT4 a . Fettversorgung der Städte ist dabet eine mäßige Speck- Abgabe aus der Hausschlachtung bet Tieren von 120 Lid " •'* Pfd Schlachtgewicht aufwärts vorgcschricben, die dem jetzt verringerten Fettgehalte Rechnung trägt. — Hum ifflf sicher Schlachtung und wildem Handel beugt die neueste Verordnung dadurch vor, daß auch Läuferschweinc ;u Zucht- und Nuhztveckcn nur durch die VtehhandelSver. bände gehandelt werden dürfen. Diese Maßnahmen vereinen die berechtigten Inter, essen der Landwirte und Selbstversorger mit denen der Ntchtselbslvecsorger an der Fettveclorgung und an der Schonung der Körner- und Kartoffelernte vor unberechtigtem Verfüttern: sie tragen den» Ausfall der Sommrrgetretdeernte Rechnung, ohne zu einem schema tischen „Schweinemord" zu werden. Sic erhalten ferner ' w - ww — —' qm vv%«v«n* wiv i i ly u 11 ' || | (4 || i i den Zuchtschweinebestand, um mit der Schweineaufzucht sofort wieder beginnen zu können, sobald wieder Schweine, futtcr zur Vcrsügung steht. vie Neuregelung der 0cmfifmrkebr$ im strosrberrogtum dessen. f nur noch in Mengen bis zu 5 kg vom Erzeuger erwor ben und in Mengen bts nr 10 k* veriandsk??!n' e, v r- schickt werden. Der f wlau* arb Versand von größten Mengen und Vagkonladrmqe» ee'chr^ht nur t'^rb die Kommissionäre der Landes Gcmüieüelle. Tie ber-itS oben rtwäbnE Tftro'dn 'f, d?v Hfffi'ch'n Landes G.müf stelle vom 5. Oktob c über b Bewert schaftung von We'hkohl, Rotkoh', W singkohf und Möh een aller Art erstreckt fich lediglich auf die V ovinzen Rhernheff n und Starkenburq. ausgenommen h er dm Kreis Erbach. Tie 8 ewir fchaftvng b drru t daß der Absatz dtes-r Gemüftart n immer nur mit ausdrücklich'» G nchmigung de LanbcS Gewüftff lle ge'^.-h n d.i.i und durch die angestellten Kommissionäre alle n e folg - soll. Ter freie Handel ist also hier auSaek-chaltet. r ir zn^elassenen Kommilfionäce und Avskäui - sind mit prlbeu AuSweiSkarten versehen Die Ausstellung der Versand'cheln: eri lgt im all- gemeinen an dcn HaupterzeugungSorten durch die Bür aerm istereien od r besondere von denselben e nannte LertrauenSlevte: wo solche Vertrauensleute n cbt bestehen, durch die Hessische Landes Gemül stelle. Der Absatz 'uf öffentlichen Märkten sow!e vom Klcinhänd'e an den Verbraucher ist von j'der Genehmigung-Pflicht frei. Versorgung der Märkte: Wegen der Kontrolle der . Versorgung der Märkte ist der Berfandschetn auch in Zukunft für Sendungen auf die hessischen Wochcnmä kte notwendig, wird aber hier unter beio*d rs erlcickt 't n Bedingungen foftenfr* I von den Marktverwaltunzen und Bürgermeistereien zur Verfügung gestellt Aus dcn Märkten, die infolge der Neuregelung gut beiah-en werden dürften soll fich in Zukunft, die Bevölkerung zu den vorgeschriebenen Preisen unbffch^änkt eindecken können. Wenn man fich erinnert, welche Schwierigkeiten die Versorgung der Städte mit dem nötigen Gemüse im l-tztcn Jahre gemacht hat, dann wi d man dcn Grund und Zweck dieser Maß egeln ohne weiteres er kennen. Sie sollen der LandeS-Gemüsestelle ermöglichen, die genannten Gemüseacten in d e Hand zu bekommen, um in Uebereinstimmung mit der Rei.chSftell. in Berlin eine sachgemäße Versorgung der Großverbraucher durchführen zu können. Die LandeS-Gemüsestelle hat das Recht, wenn ein Erzeuger oder Versender den Ankauf dcS GiMÜjcS durch die LandeS-Gemüsestelle oder dere, B aust ragte verweigert, oder »vrnn er deren Anwctsungen bctr,ff'S einer anderweitcn Verwertung der vorgenannten Gemüsearten nicht befolgt, den zwangStvcifen Ankauf durchzuführen Die Erfüllung von genehmigten Anbau- und Liefe- rungSverträgen bleibt von jeder Beschränkung ftei, je doch bedürfen die Verstn^ungcn aus Grund solcher Verträge zur Kontrolle ebenfalls einrS von der Landes Gemüsestelle abgestcmpclten VersandscheincS oder Fracht, brtef s, »velchc von den,b, triftenden Reichskommiss-onär oder der LandeS-Gemüsestelle kostenlos ausgestellt wcidcn. ES ist also immer darauf zu achten, daß nur Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl und Möhren aller Art und diese nur in Rhetr.hessen und Starkenburg. au nommen den Kreis Erbacv, der Bewirtschaftung du» die LandeS-Gemüsestelle unterliegen, daß alle anderen Gemüsearten nach wie vor dem fccfrn Handel überlast n sind, jedoch auch hier den bisherigen Bestimmungen über den Berjandschein unterliegen. es i lc v ,'tll na-h lie^fS d-Lnd Dame”' u die % itt ^ fi-ifCC/ ß m f di fiÄ, len »KS, ,n die >altSorteS mi ' M nicbt n . - . .7-..: M»i»sevon ^ M^elsbelg ,rtc ^ rnöjayl PÄjSs' - d 7 n. Eine WWe""" . Mg M' ung l'M ' ^ geehrte.^ * flir» e Uyf* eh .den stecS eine^ hi -?ebcnSmi»telversorgung ettommen zu werden. tri Nachnch». daß Ccbensmfneloerrorguna cler Kranken. Durch die Presse geht in letzter Zeit vielfach das Kncysernäffntngsamt nermrdmgs ä andenveile Verso ifceit mit LÄbensmU anqcorbnct habe. Diese Nachricht beruht auf einem j hr 7 \ Tatsächlich richtet 'ich die Versorgung der Krast mit Nahrungsmitteln nach wie vor nach dem Rundst ben des Präsidenten des Kriegsernähn»ngsamts B17 — CI M 7 ^—. Hiemach sind And l — ,8 er der Elkc° t. i" (I ■ ^^^vtteinsf mmlonsi fcafe der B 1. Februar auf Zubilligung >n Nahrungsmittelzulagen an sich nde Kranke nach wie vor unter Anschluß m beköstige»,^ munm ..««/ . .— 'VH-V-O ' von einem Arzt auf oorgeschriebenem Vordmck m stellten Ieugnifies der ärztlichen Prüfungsstelle enn chen. Diese entscheidet, ob die Anforderung überh im vollen Umfange und auf die gewünschte Ieitdaue bewilligen, ob sie abzulehnen oder nach Menge und dauer zu beschranken ist, oder durch Bewilligung an gerade in reichlicherer Menge vorhandener Nahrr mitte! zu ersehen ist. Die den Kranken zu gewahrer Mindestmengen, von denen in der erwähnten Ieitui Nachricht die Rede ist, z. B. 4 Pfund Brot wöchentlich. 3i— Fleisch, 2 Eier, 140 g Butter, täglich ein halbes t«« IfUl n ttlm (iiiX AtfAAmain Mt* chbarortc ein« iib-rwi- Zur Lei eim .. - - »SS 1 öf § ncuemgesuyum ^ Wb! rin bkmerkenSwkrte! jJJ auch ihre « tincä einjtfle« S«N« nach Mcsbadc Milch, monatlich 400 g Käse usw., sind allgemein W . llnötfäöt 10 t 'liehen allgemeinen Krankenhäusern vorbehaltlich auS Gründen der Kohle richtigen Ausgleichs der Nahmngsmitt« n unter MT". Hi Q r Anstaltsin ihrer mehr oder minlp* frtjog r n n> ' I», Sr(ou 6 niS zum Weiterbm s,iit woideii, daß sie im Ml -lur Stadl und Land. Am 6 . November 1917 ist eine Nachtragsbeka» machung betreffend .Keschlagrrahme und Llcstan crhebung von srunfimollc und Kunstbaunnv aller Art' rffen worden D»r Wortlaut der N< dcn Amtsblättern veröffi tragSbekanntmachung ist i licht worden. Am 4i. November 1917 ist eine NachtragSbcka»! itiachung betreffend ..beschlagnahme van rei bchaf,volle, t'ramelh. arcu. Äohair. Alpaka. . schmir sowie deren Aalbertengniffen und Abgen" erlassen worden .''ec Wortlaut der Nachtcagt. kanntmachung ist in den Amtsbättern Veröff'.ntt worden. Am 6 . Nov mbrr 1917 ist eine Nachtcaasbeka machung bArcff'end ..beschlagnahme und ^esta» erhebnng von Lumpen nnd neuen Stofikabfä aller Art" erlassen worden. Der Wortlaut der Ä ,..hl i 5 ihrem Betriebe Verb fjifynid) clhoben, bleibt düs i( jism Merbacken zugelr I^ au-liohmsloS solche, die t:aii):cnlt eingczogen sind. . tlassel. Der Kasseler stjgcr Zeit Stcohschuhe sür t dr neuartige überaus prakt m} gesunden, sodaß der % m hat. um die maffenhast isiihcrn zu können. Zur < lktiMng wurden bereits v 4le Lehrgänge eingerichtet. fiajsel. Nach einer B lkndcn Generalkommandos ^ul'k'che Personen lveger v ' hie über den Äeiühc Mksomt Monaten Gefä Um die Ecsohrungen Veuverten zu können, die fich aus der bisherigen Bewirtschaftung dcS Gemüses ergeben haben und um gleichzeitig die Gemüseversorgung der Be« viilkcrung in Zukunft beffer in die Hand ,u bckvminkn, sind jwci nruk Äcrolduungen ecloisrn wocdrn. mit dcrcu wcskntltchkn Ä^undzügen die «iliötkecuiig ticrtraut lein muß. Zunächst hat das Großh Ministerium unter Auf. Hebung der Bekanntmachung über Gemüseversorgung vom 28. April 1917 unter dem Datum des 29. Srv' tember 1917 eine neue Bekanntmachung über Gemüse- Versorgung herauSgcgeben, die fich im wes.ntlichen. ab. gcscden von OcganisattottSänderungcn, an die bisher in Geltung gewesenen Bestimmungen anlehnt. Regelung des Verkehrs im Gemüfekl ei »Handel Die vor dein 1. Oktober ausgestellten AuSweiSkarten für den Kleinhandel, die zum Ankauf von Gemüse aller Art berechtigen, verlieren mit dem Ist Oktober 1917 ihre Gültigkeit. Reue Austveiskarten werden nur an zuverlässige Prrsonrn abgegeben, die im allgemeinen schon 1 August 1914 Gemüiehandcl gctrieben haben wüsten. Sie find an die ihnen von der LandeSgemüse- stelle gegebenen Weisungen gebunden. Händler, die »nit deraltigru Karten versehen sind, haben das Recht. Genwscarten. die nicht von der LandcSgemnscstklle in Bcwtrttchaftung genommen find »siehe unten), auf Grund 5 i fC tn Q ^ €n ;u erwerben und mit Versandschrtn zu versenden. ^ "och zugelastenen Gemüsehandel erior- derltchen AuSweiSkarten sind bet den KreiSämtern zu beantragen und werden gegen Zahlung einer (Äebüye von Mk. durch die Landes.Gemüftstelle ausgestellt und dem Antragsstelle»' zugrsandt. Für außerhalb H»stenS wohnende-Sndler ist dcc Antrag dicek» an dtc Landes- Gemüfestelle zu richten. Gemäß Verordnung vom st. Oktober 1917 sind von der hessischen Landes Gemüteftelle in Bewirt chaftung genommen: Weißkohl. Rotkohl. Wirsingkohl und Möh. ren aller Art. das sind rote, gelbe und »vciße. -u Speise, und gutterzweekcn. sowie Karotten. Diese Gemüsearien dürfen in der Folge von gewerbsmäßigen Aufkäufern €rböbunfl der ilnlersluirund für die Tamillen der Hrieflsreilnebmer. 2 fU der letzten Feststellung im Dezember 1916 wurden vom Reich für Ehefrauen 20 Mark, für and.ee FomilienangehöUge 10 Mark Ur.t.rslützungen gegeben. Dazu kamen noch nach Bedarf Zuschüsse der Gemeinden Der 9keichStag hatte nun in feiner letzten Tagung die Re» gicrung aufa,fordert, diel! iterftLtzungSfStz-allgemein ^uf 80 Mark und Ist M. zu erhöh n. Heute w ^ mitzctei ' daß die Reichslcitnng es für richtig rächtet, von^ einer allgemeinen gleichmäßigen Erhöhung der Mindeftfätz- abzuich n. Für die meisten ländlichen Bezirke sei ein- Erhöhung der bisherigen tzätze nicht in demselben Maße notwendig wie für die größeren Städt. Eine sch,-' waUfche Erhöhung der Mi, denjätzc hät.e oaher m vH-idj 5 uin icii unnötig tu An peuch > enommeo Bundcscat hat deshalb btt Gem inden auig. iotde » die »»lck'iutzlmgcn ,, „ach dr„ öilixtcn ju n 6 i^<-n. 5 ül& ,um «.tt.iflc va„ b M.lk füc jtD.n lint«rftützten wcrdcn die vom t. November 1917 oö «',unU)ti<„ ®i()ö(ju:ig«i Oum Zt ich «ftati.t. J en nuinbvn >i»hl 6 U stntichl»o„„g dac„b ;u, w ,|,h c ' Du "r-bS-»,ch d i tl«u«>ui(}un 1 i ;u u.-chch,« n l/?. n,f v d°bc> btf Zahl . ir.nö,- , ü.c /Irbkitsmöu lid)M und ano.u »Hup..iifu b«ackfichtz ..„. e un)i ,. olt Ültittunfl^ütiininb, Iluttitzutzun,, „ iibu o,„ £ 3 K« LMail htuou« '.irützctn. daduich .rivach,.» n »u»„ub.n Zuschuss, au o ohrtSfondS deS Reiches. . lch Isolden'" " , n luCÜf | P 111 einem ,}aUe mürbe 4 «timt. b rnalrrnir-nfnr'j-rgc für tuberkulöse, f ---■ : f '"' ' ^ bft den St-ij s die zuständ gcn Stellen von neuem auf die zur vesf Ernährung der Schwindsüchtigen erlassenen Bcsttm» gm bin zu weisen. Diese Bestimmungen (Rundschr. "Präsidenten de-'' Kriegsernäh: ungSamtS vom 1 l.'I/ r. 1997) gewähren den Tuberkulösen Koftzula we den Geiamtnährwert der zur Zeit für d.e ü Brvöikecung venüqvaren Normalporttonen e hcblich stet^cn und mir einer Tageskopfration von »und * .walorten im allgemeinen auch den ärztlichen Anfprü genügen dürften. Spieip ".NovW f ® "termdciSen, M«nbs 7'. Uh,, -jg Mw mit I 1UII c;r nn unb cti ° flio ötirftl brr Jntznnfi. Nünstiahin tt»cd !® C 'V" b(S ««Ben Mangtls an Leder nur noch ' ' ' Itt i Ü : ,,fDun » für biclrV; ' kS Ä 1 «! Tie ! J£ n ß. r ^ cc ^lirft-l. rin Nittlerer und ein Cnffts p rgewebe mit Lei n aus Segeltuch, Leinenstoff altem Filz nnrsitllung vs» -,d«tl0tdtscdtin,g„,qti, UuSÜrllung VlC ttUSNelltMg von tnvuumOCIvOftUtattll n der LsibenSmitteiMl'orgung eines Oct.c stößt v 1 not) aut Schwierigkeiten. Es k» h \h , W, s , Ja . ba.am ^muun. d >ß bl* CaiitHtÄfJ dcr bei »eine . ' fat. bei seiner Ucci U stets eine mu< Abn nigu»- lwSzuhändtgen hat ftuuti muffen c bescheinigungcn nach tcm etnheftt.L Muster hergefiellt sc in und die darin vor -ii ten vollständig au-gefüllt w- dcn einer genauen Prrionras ing ablsc i 0 tbcsch,p A v. j >»de» chnebenen n n Spal tt b n nb äü!». Vib-.I-Dtfat I Mb gewöhnliche* Hol,sohl« brstthmUl i ' wud in Zukunft jvesentlich einfacher j t '"ird d«.. Htlftellkin in einem gcw! luH f ,r i-" 1 >r.vbrn. wodurch ziemlich einh-i» uü ganze ^..„tjche ilitich geschaslen ivek ^ier-.tbltrfrrnng. mnerium dcS Inncin hat durch eine kann tmachung dt.- für die Eclüllung de Pflicht festgesetzte Frist vom 31. OkU ^^"'ar 19^8 verlängert. Dad "'m lelhaltern, wei l, in Lage waren, töx ,r J* to 0» den 13. Noven ^M von Messi- - ^°ch'_bk,l4. SSÄ'awiS Z fzs ^lSLLjzS ; cn ntQ ‘ den 18. sj #b Uf, ö ’ U ''roß herzlich' v.nöff nt'tchte hch, JWlPiel !!d'e Mn, A^ichert. ! !N nochmal-Möllichkctt nU ommtN. Dirj-'niaen G«fli «.Nbrnae *UI« d- von , M^n»icht ab'!, fer,. haben c..t seitens brr La,ds?.SierÜkll. , Eterablicfecul er 1917 bis 8 ch ist cllen den je» ' gclansinkn Zeit ungSpf.'icht zu erfül Pflicht unj 'ze!h?lter, die auch hnnt abzugebende v ende Maßnahi rt'-a'tcn. Boldschtnu-K "-7 ^^^iffsache 9Xggd ihre!', emzi mW von der Kaiserin er ■. ,e “ c gebracht und die Fr 1 C lchNch'beantwortete ' mUa W 0 J i, aber ich wühle' bei eit und derselben dien Hille, zur Goldan! lc ob ihr das nicht beh obe n _ n . aufet Pre, Geräuschlos“ und „Trapp“ geliefert und können vor? Jedermann selbst unter die Schuhe angebracht werden behoben. — Die Sohlen sind billig, werden in jeder Grösse Wiedervei\väufer Preisermässigung. Trapp & Co., Holzwarenfabrik, Cöln-Dellbriick. Telefon Amt Cöln-Mülheim Xr. 1207. u. Amt Berg.-Gladbach Xr. 25 Untervertreter gesucht. ßiesenirüGlitigste Erdbeere der Well „Generalieldmarschall v. 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BndckureMai-Septembcr. > Auskunft: Magistrat, HerSseld.^ Kyverie mit inldrnok ---- ilbin Klein, GieQen ?»8 bet st !, ?c h>Nm 5^bcn rn, dem ich es lieber vermachte als unserem Vaterland, N/bs so brmgertb nach Gold verlangt.» Die einfache Frau W. bztz beschämt tausende Damen, die noch goldene Ketten tragen! pt u. ödtel x.q !. d en8t n& ttf - el „ vj) ( bV Metzlar Das Schöffengericht verurteilt^ einen Gelegenheitsarbeiter, der der Weisung des Einberufungsausschusses, sich zu einer Beschäftigung im Hilfsdienst ÜT melden, nicht nrichgekommen war, zu einer Gefäua ^nisstrafe von drei Wochen. * Kettenrad. (Vogelsbeig). Hier wurde der allae mein beliebte und geehrte Mühlenbesitzec C. Wild öe erdigt, der im 61. Lebensjahre einer eigenartigen Er krankung zum Opfer gefallen. Ec halte bei der Getreide- ...... ernte Getreidekörner gekaut und genoss, n. Dadurch ent h e ^ ter Seit n * n stand eine Strahlenpilz Erkrankung, die anfangs weniger ^rungsamt wlW ernst erschien, ihn dann aber zur Klinik nach Gießen Julien mit ju ln9s f^ rte ' ei:Iaß ec ber Etkcankung. ite ^ P vf eru ^ Q bf einem! . * Frankfurt a M In der gestrigen Hauptv... jst wohl ein bemerkenswertes Zeichen daiür, daß die ^ Maßregel auch ihre Schattenseiten hat. Lohnt es sich, 6 täglich ein halbes k e * nc§ einzigem Fahrgastes einen Schnellzug von U!w-, sind allgemein' Anheim nach Wiesbaden abzufertigen? nasm!^!s0^Eich * Mainx. Ungefähr 10 von den 48 Bäckereibesitzern, ie ihn!l& rt denen aus Gründen der Kohlenersparnis die Backerlaub 1 er mehr oder,min nis entzogen worden war, hatt-n gegen das Backvec- bot Einspruch erhoben. Nach Prüfung der Verhältnisse ist jetzt diesen unter Aufhebung des ersten Beschlusses die Erlaubnis zum Weiterbacken unter der Bedingung erteilt worden, daß sie im Monat wenigstens 90 Zentner ist eine ^hl in ihrem Betriebe verbacken. Für alle, die keinen mhm mth Ä! Anspruch erhoben, bleibt das Backoerbot weiter in Keast ! Md titoMiim! ® te 3Um Weherbacken zugelassenen Bäckermeister sind D^r 2hoct(dut SrT ausnahmslos solche, die Hausbesitzer und zum Mi °n AmSbLn dM '^dienst eingczvge. sind. ^ Kostet. Der Kasseler Hausfrauenverein läßt seit . s einiger Zeit Strohschuhe für die Bevölkerung unfertigen, etne Nachtragsbckr Der neuartige überaus praktische Schuh hat rasch Ein- ^c?* w ^ öang gefunden, sodaß der Verein alle Hände voll zu MolMr') Aipalra, L lun hat, um die massenhaft einlaufenden Bestellungen MgrrMtl MtdAbge aus führen zu können. Zur Erlernung der Strohschuh- ^rllaut dec NachttManfertigung wurden bereits verschiedene sehr lebhaft be- .mtsMtern VeröffcnHiuchte Lehrgänge eingerichtet. * Kostet. Nach einer Veröffentlichung des stellver-- st eine NachtragsbekMtretenden Generalkommandos sind im letzten Halbjahr Mhme oud Kestau-31 weibliche Personen wegen schwerer Verstöße gegen ;d neuen StoffaWdie Befehle über den Verkehr mit Kriegsgefangenen zu Der Wortlaut der N insgesamt 45 Monaten Gefängnis verurteilt worden, n Amtsblättern vcrössi Nur in ebnem Falle wurde auf 50 Mark Geldstrafe erkannt. fnr Tuberkulöse. [ ub?lkulosehatdenSt«j> mts Veranlassung M euem auf die zur veß ;en erlassenen LkstllMi immungen tRundschtt! näh-unasamts vom i Tuberkulösen Kostzula zur -i.it für die u alpoctionen e>hcbltck>» ovftation von rund - den°lMenAW>> Stadübeaier Siesien. « Spielplan. Sonntag, den 11. November 1917, nachmittags 3 1 / 2 Uhr: Das Winterniärcken, von William Shakespeare. - Abends 7^2 Uhr: Die Königin der Luft. Volkstümliche Posse mit Gesang und Tanz in 3 Akten von Max Neimann und Otto Schwartz. Musik von Otto 'm nfi. Ämstighi" $ameSu?n>t|j ■s'i . . f TtÄt während die i’ Leo Herr Sb«, altem F'h ->" PW && Das ' •n cat v» »«in*..x>»n Po»i»u«.-Hmu ji<» w sovor Rechnungsformulare t\ 25 Stück geheftet in Umschlag 1 i Bogen Kanzlei i'> Stück 7*) Pfg. V« .. .. 25 .. 60 .. 25 40 vorrätig in der Oi'oekorei Klein, Tel. 302 Südanlage 21 Tel. 362 Lustige Blätter darch wnadervoüe Bilder »ub packendeu Lev! das humoristische Leibblaii Aller AeldHrA»e» asb Dakeimgedliedene»? fddpoft- und ßrobr-flfbonncmrots O »oualllch nur ‘2Hark I.H« M M «Äm B»chdmid4»,geM nb Postanflalte». 9 Verlag der Snstigem Blätter in Berlin LB). 6^. durchaus sachkundig, selbständig im Brr» kauf, und bewanden «m Sckmusenner Dcko rieten. Angebote mit Btld, Zeugnisabschriften u. läehaitsanfpruchen an i. Wohlschlegel Karlsruhe «. B, Kaifeisteahe 173. Lurus-, keder und tlalanteriewaren. «las und Porzellan. 4m e n u c li t! Monte u re und erfahrene Hilfsmonteure für elcftr. Picht unb Kraftanlagen sofort! Reisekosten angeben! 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