ben ^ ein \ bO «jt ' \ °°tz b er f l'ap.Wrf re ‘ das eJi „ Bezugspreis 50 pfg. monatlich vierteljährlich 1,50Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Zweig ausgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint ^leßen. Mittwochs und Samstags. — Redaktionsschlutz früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verla- tzer „Gießener Zeit««-", Gienen. -- Expedition : Südanlage 21 (Vieftener Tagehlatt) anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für AuSwärlS 30 Pfg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Grvhe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung deSZahlungr- zieleS (30 Taaei, bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gictzener Verlagsdruckerei, Albin Klein. Nr. SS. Telephon Nr. 362. .N 6 , &****■ ' *" Wn, daß ® °hn- brauchbar-! Z» Sunftcn ci nes ic ^ das Aind eine raten. Äelstandes unt> des ;es durch Uebeu Drtsgewerbevereiu ichrrungsleiftungen chastsverficherunger Lrseru schicke«, » können glaubt. MO.) Dienstag, dep 30. Oktober 1917. Telephon 4tr. 302. 30. Jahrg. GewaLnge Ausdehnung des großen Sieges am Jsonzo; die Sieger vor Udine. Cividale und Görz genommen. Ueber 100000 Gefangene eingebracht und über 700 Geschütze erobert. aggonladungen und Weinet; in zu den höchsten Preisei H, Salier 1*1 Zum 31. Oktober 1917. Von Kurt Ziese nitz. Nun steig empor, du Jubelfest des Glaubens, Wie es die Welt noch nie gesehen! Zum erstenmal in der Geschichte, Vermählest du, 0 einunddreißigster Oktober, Umbrüllt von Donner der Geschütze, Umheult von berstenden Granaten, Den Sang der Glocken mit dem Klang des Krieges. So grüßte dich noch kein Geschlecht, Wie wir dich grüßen, großer Luther! Vierhundert Jahre nennt dein Deutschland deinen Namen, Vierhundert Jahre beugt sich vor dir eine Welt, Die Welt des Geistes, die du uns erschlossen Aus Kraft und Trotz, aus Demut und Vertrauen, Die Welt des Glaubens an uns selbst und Gott. Im Gluteubrande dieses Krieges Bestand dein Geist die Feuerprobe. Wie eine Lohe schlug dein Lied zum Himmel, Als uns die Feinde rings umstellt, Dein Lied, das alle, alle einte: Ein feste Burg ist unser Gott! In deinem Geiste, großer Luther, Ward Deutschland, unser Deutschland, eins. So laßt am Jubelfest des Glaubens, Wie es die Welt noch nie gesehen, Das Trutzlied deutscher Einheit klingen! Das ganze Deutschland stimm es an: Ein einig Volk von Brüdern! Die Glocken schwingt! Laßt die Kanonen dröhnen! Und singt und singt in dieses große Tönen: Und ob die Welt voll Teufel war, Und wollt uns gar verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, ES muß uns doch gelingen! Micbt deutfebe Cagesbericbie. lvtb. ebote nach Heidelberg. Haiip! sse 36, Telephon 1194 erbeten Flöhe, Läuse Schwaben etc. tilgt unter schriftl. GarM litt Uli lvtb. Großes Hauptquartier, 27. Okt. 1917. viy Westlicher Kriegs sch auplatz. lreichspatentamtlich geschBl Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Z-Fl.M. 12 -. *>kg$U' Die Franzosen und Engländer setzten gestern tags- >, 0 -Fl. 3.25. per auf dem Kampffelde in der Mitte der flandrischen Fabrikant .und > 'W c Aont von neuem starke Kräfte ein, um die (Schlackst- Laboraton «Weidling zu suchen. Der Erfolg blieb unser; vergeb- th hoben die feindlichen Divisionen sich in unserer Ab' - ^ehrzone verblutet. Gesteigerte Artilleciewirkung lag ^ , ns dem Kampfgelände, ehe der Feind zum Angriff Mf Hinter der sich vorwärtsschiebenden Feuerwalze ^ v /4/ rachen seine Sturmtruppen vor. Nördlich von Bix- Konditoreien HMe gelangten die Franzosen bis Bultehoek; von e m «RÜ5 für größte Bezirke urt warf sie unser Gegenstoß ins Trichterfeld zurück, livischen der Straße Klekm-Poelcopelle und der Bahn feM. äoulcrs Ipern dlangen in wiederholtem Ansturm die ^ bevorzugt- Ägländec vor. Nach hin und herwogenden Kämpfen, Fachman ^ 52351 ^ westlich von Passchendaele besonders erbittert waren, ^eboie untgr g|| te fjH fc ec Feind mit wenigen Trichterlinien Vor Vincr Ausgangsstellung begnügen. Abgesehen vom »j »Mptangriff wurden mehrere englische Divisionen gegen «lece Front von Vecalaeie bis südlich Gheluvelt vor- Z!ve Anfänglich brachen sie in den Park von Paezel- ~-.uftion ü£> n ÄLcef und in Gh'-luvelt ein, doch wurde der Feind durch „^.Maschinen u^Mseren kraftvollen Gegenangriff bald wieder über die rin ferner^ cr 9^ ^ l u 7^a^•^) ir ^ tc Linie zurückgewoifen. Die Teilangciffe dauerten ^Zerkleinerung^'El. in die Nacht an; das starke Feuer ließ nur vor- sucht- -2BilbFe^MHchend nach. Truppen aus allen Teilen des Reiches ^stLebeus '„nd,..^ u Laben ruhmvollen Anteil an dem für uns günstigen «Mgang des Schlachttages. mE'Ä"«udÄ« 5li Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. wenigen Abschnitten am Oise - Aisne-Kanal der Artilleriekampf größere Stärke an; feindliche Infanterie vcrsuchte gegen Abind vergeblich an mehreren ellm auf dem Norduier des Kanals Fuß zu fassen. Jj der Champagne und an der Maas steigerte sich ' Musarbeit,Ist üfachdieFeuertätigkeit in Verbindung mit AufklärunngS- rfeft/ 2'„Mesechten. Auf dem c!"ch erM Allein 4t ( V mi\^ 6¥an inb an der Oestlicheu Kriegsschauplatz Mazedonischen Front ist die Lage unverändert. Italienische Front: Die unter persönlicher Oberleitung Seiner apostolischen Majestät des Kaisers Karl von Oesterreich, König von Ungarn, vorbereitete Operation gegen die Hauptmacht der italienischen Armee reift unter der Mttwir kung^der unvergleichlichen Stoßkraft deutscher Truppen, die Schulter an Schulter mit ihren tapferen Waffen- brüdern am Jsonzo in den Kampf traten, einem großen Erfolge entgegen. Die zweite italienische Armee ist geschlagen. Durch gutes Wetter begünstigt drangen über die Höhen und durch die Täler, vielfach zähen Widerstand des Feindes brechend, deutsche und österreichischungarische Divisionen unaufhaltsam vor. Der scharf- gratige Höhenrücken des Stol wurde von der k. u. k. 2. Schützendivision genommen. Der 1641 Meter hohe, statt befestigte Gipst.! d.s Mt. Matajour fiel schon am 25. Oktober, 7 Uhr vonniltags, 23 Stunden nach Beginn unserer Angriffe, bei Tolmein durch die hervorragende Tatkraft des Leutnants Schnieder, der mit 4 Kompagnien des oberschlesischen Infanterie-Regiments Nr. 63 den starken italienischen Grenzstützpunkt stürmte Die Kampf- und Marschleistungen aller Truppen, die durch die Vorwerke der Julischen Alpen der italienischen Ebene zuströmen, sind über jedes Lob erhaben Die Zahl der Gefangenen hat sich auf 60000, die der erbeuteten Geschütze auf 450 erhöht. Unübersehbares Kriegsgerät muß aus den genommenen Stellungen der Italiener noch geborgen werden. 26 feindliche Flugzeuge sind in din beiden letzten Tagen abgeschossen worden. Die italienische Jsonzofront wankt bis zur Wippach; auf der Kaisthochfläche hält sich der Gegner. Der Erste Genecalquartiermeister : Ludendorff. * Berlin, 27. Okt., abends. In Flandern heftige Artillerietätigkcit. Am Südwestrond des Houthoulster Waldes örtliche Jnfanteriekämpfe. — Am Oise-Aisne- Kanal nichts Neues. — Im Osten keine größeren Kampfhandlungen. — An der italienischen Front auch heute gute Fortschritte. Die Gefangenenzahl von 60000 ist um einige wertere Tausend gestiegen, die Zahl der erbeuteten GZchütze hat sich auf mehr als 500 erhöht. « Berlin, 27. Okt. Im Aecmelkanal und in der Nordsee wurden durch unsere U Boote wiederum 18800 Bruttoregistertonnen versenkt. Unter den vernichteten Schiffen befanden sich 2 m ttelgroße bewaffnete englische Dampfer, ferner der bewaffnete italienische Dampfer „Gemma" (3111 Tonnen) und der englische Segler „Eldra". Außerdem wurde ein tiefgeladener Dampfer torpediert, der jedoch schwer beschädigt eingeschleppt werden konnte. Der Chef des Admiralstabs der Marine. wbt. GcoßesHauptquartier, 28. Okt. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. In Flandern war die Feuectätigkeit längs der User-Niederung wiederum stäiker als früher, insbeson dere bei Dixmude. — Zwischen Blankaart See und der Straße Menin-Apern schwoll der 'Actilleriekampf zeitweilig zu großer Heftigkeit an. Morgens griff der Feind an der flachen Einbcuchsstelle südwestlich des Houthoulster.Waldes erneut an, ohne größere Vorteile als am Vortage zu erzielen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Am Oise-Aisne-Kanal verstärkte sich die Feuertätigkeit bei Branrourt und Anizy le Chateau. Nachmittags stießen starke französische Kräfte tiefgegltedert am Eh'min des-Dames östlich von Filain^und nord westlich von Bcoye gegen unsere Linien vor. Sie wurden überall blutig abgewicsen. — Bei Sonain, Tahure und Le Mesnil in der Champagne führten unsere Stoßtrupps erfolgreiche Unternehmungen durch. — Auf dem östlichen Maasufer unterhielten die Franzosen starkes Feuer auf die von uns im Ehaume-Wald kürzlich gewonnenen Gräben. Auf dem Oestlichen Kriegsschauplatz und an der Mazedonischen Front keine größeren Kampfhandlungen. Italienische Front: Die schnelle Weitersührung des gemeinsamen An» griffS am Jsonzo brachte auch gestern volle Erfolge. — Italienische Kräfte, die unseren Divisionen den Aus- tritt aus dem Gebirge zu verwehren suchten, wurden in kraftvollem Stoß zutückgcworfen. — Abends drangen deutsche Truppen in das brennende Cividale, die erste Stadt in der Ebene, ein. — Die Front der Italiener bis zum Adciatischen Meer ist ins Wanken gekommen. Auf der ganzen Linie sind unsere Korps im Nachdrängen. — Görz, die in den Jsonzoschlachten vielumkämpfte Stadt, ist heute früh von östecreichisch-ungartschen Divisionen genommen worden. — Die Zahl der Gefaitgenen ist auf mehr als 80000 gestiegen, die Zahl der Geschütze hat sich auf mehr als 600 erhöht. Der Erste Generalguarttermeister: Ludendorff. * Berlin, 28. Okt., abends. In Flandern lebhafte Feuertätigkeit bei Dixmuden und am Houthoulster Wald. — Am Oise-Aisne-Kanal bei Filain örtliche Kämpfe. — Im Osten nicht wesentliches. — Die ttalienische zweite und dritte Armee sind im Rückzüge nach Westen. — Unsere Verfolgung ist vom Gebirge bis zum Meere im schnellen Fortschretten. — An Gefangenen sind bis jetzt 100000, an Geschützen über 700 gezählt. m nördlich Ostende. Berlin, 28. Okt. Nördlich Ostende kreuzende leichte Stceitkräfte des Gegners wurden am 27. Oktober nachmittags gleichzeitig von unseren Torpedobooten mit Artillerie und einer großen Zahl von Flugzeugen mit Bomben angegriffen. Obwohl der Feind beschleunigt nach Westen abmarschierte, wurden ihm mehrere Treffer beigebcacht. Die eigenen Streitkräfte sind unbeschädigt zurückgekehrt. Der Chef des Admicalstabes der Marine. » Neue U-öootbeute. Berlin, 28. Okt. An der englischen Westküste wurden durch unsere U-Boote wiederum 6 Dampfer versenkt. Der Chef des Admicalstabes der Marine. m wbt. Großes H auptq u art ier, 29. Okt. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Dunst und Nebel schränkten in Flandern die Kamps- tättgkeit ein. — Trotzdem war längs der Äser das Feuer lebhaft. Es erreichte besonders bei Bi^muidc nachts große Heftigkeit. Vorstöße feindlicher Abteilungen nördlich der Stadt scheiterten. — Zwischen dem Hout- houlstec Walde und der Lys belegte der Gegner unsere Kampfzone mit einzelnen starken Feuerwellen. Englische Infanterie, hinter Trommelfeuer und Rauchgcanaten vorgehend, griff nördlich der Bahn Voesinghe-Staden an. In uuserec Abwehrwirkung brachen die Sturm- wellen zusammen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Am Chemin der Dames stürmten starke französische Kräfte nach heftiger Artillerievorbereitung zweimal bei Braye an. Von unserem Feuer, an etnzelnen Stellen durch Gegenstoß unserer Grabcnbesatzung gefaßt, mußte der Feind zurückweichen; ec hatte schwere Verluste und ließ Gefangene in unserer Hand. Bei den anderen Armeen nur stellenweise auslebende Gefechtstätigkeit. » Seit dem 22. 10. verloren die Gegner durch Luft- kampf und Abwehrfeuer 48 Flugzeuge, davon 3 im Heimatgebiet. — Leutnant Müller schoß den 30. und 31., Leutnant von Bülow den 22. und 23. feindlichen Flieger ab. Leßlicher Srieg-schaa vl atz. Keine Ereignisse von Bedeutung. Mazedonische Froat. Im Becken von Monastir, im l^ernabogen und vom Wacdac bi- ;um Toiraniee bekämpfen sich d Artillerien lebhaft. Italienische Front. Ter durch die Erfolge bislügelte Angriffsgeist der deutschen und österreichisch-ungarischen Tiviffonen der Armee des Generals der Infanterie Otto v Below hat die ganze italienische Isonzosront zum Zusammenstui. gebracht. Tic geschlagene zweite ttoltcnj'chc . eignet gemacht worden waren, dos Pachtverhältnis ge kündigt, um den kultivierten Boden gegen höhere Ent lchädigung anderweitig zu verpachten. Unberechtigten Pachtprrtss 1 ligrrur.gr n wird zwar durch Anwendung der Bundrsratsverordnung über die Festsetzung von Pachtpreiscn für Kleingärten vom 4. April 191«! (Reicks Gejctzbl. S. 234) entgegcngrwirkt werden können Trotzdem werden vielfach Personen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, wenn der Verpächter ihnen die weitere Nutznießung nicht überlass, n will, sondern aus irgend- welchen Gründen andere Pächter an die Stelle der bis hertgcn zu setzen wünscht. Die Verordnungen enthalten also insofern eine Lücke. Um sie zu schliebcn, war eine Bor'chrift nötig, nach der der Pächter verlangen kann, das; ihm die Pachtung belass,» wird, ohne daß diese Bestimmung der PreivgestaUrrng im Nahmen ter Ber> oednung vom I April 1916 (Reichs Gesetzbl. S 234 für das etwa erneuerte Pachtverhältnis vorgreift (vir ffebf er mit Kohlen? Die verstärkte Haushaltskommission des Abgeord netenhoufcs begann gefteru die Behandlung der Frage der Kohlcnversorgung Ter Minister führte dazu u. a aus. weit« dlr Produktion trotzdem nicht ganz ausreich', sei dies dem infolge der Anforderungen der Kriegst» duftrte erheblich gestiegenen Bedarf zuzuschrribrn. Eine nennenswerte Steigerung der Förderung fei unter den gegebenen Verhältnissen kaum zu erwart.n. T.e Lage | bleibe ernst, da ,s nicht möglich gewesen lei, im Som mer große Vorräte onzusammeln Aus diesem Grunde sei es auch erforderlich, den unbedingt notwendigen Eisenbahnverkehr, namentlich den Person.nverkehr. cm zuschränken. Genüge dir Maßnahme der Reifeverteuer ung nicht, so werde man zu weiteren Maßnahmen schreiten Als eine solche käme die Einführung voii (Erlaubnis scheinen für einzelne besonders belastete Strecken m Frage Fiskalische Gesichtspunkte seien bei allen diesen Maßnahmen völlig außer Betracht geblieben. I» »päterrn Zeiten würde mau allerdings den außerordentlich ge steigerten Ausgaben der Eisenbahn wr - dur t der Tarife Rechnung tragen muffen. Diele M.hran gaben. die gegenüber de n letzte» Frieden-Haushalt 1100 Millionen betrügen Wendungen für das Personal notwendig gclvorden Der ReichSkommissar für die Kohlenverteilung sagt u. a. : Zur Zeit ist die Kohlennot urchr eine Trans porimittelnot. Durch die Tran-poMchwierrgkeiten wird der Fehlbetrag noch ganz erheblich verstärkt. In-oelamt ist der Fehlbetrag so groß, daß er sich ohne empnndlrche Beeinträchtigung ber Nerbroucher nicht beferttge» läßt. TaS Bestreben deS RsickLkoh^vkommiffarS ist daraus gerichtet, möglichst starke, aber c:t äolkche E nschränkung n planmäßig emtr.ten zu lasten, damit die Gefahr, daß er in chlimmeren Notlagen nickt orshelken kann, tunlichst vcc> ringert wird. Es in trotz Wagenmangels genug Kohle da, um das Tuichhalten auch auf diesem Krbiite zu sichern. Aber wir müsten mit Kohlen wie mrt jo vielem anderen sparen und un- gegibrnenfalls auch einmal mit einem vorübergehenden empfindlichen Mangel abfind n. W nn ! dies ohne unonsebrachten Optimismus, abe? auch ohne | uuberechti. len Peffimismus allgemein klar erkannt wird, darf man da- Vertrauen hegen, daß in dem kommenden Winter auch hinstchtlich der Koh'e für des Notwendigste aeforat werden kann stauzscdlacdkungru Ru; Stadt und Land. AuS Anlaß der -400jährigen Gedenkfeier der Ilrformntton finden moign in der etndtkir l e und in der Io Han neS kirche Fest Erottcsdicnste Auch die Landesuntvcrsität lad,t die Bürger, schöst zu einer G dcnkieier nach der Neuen Aula ein. Wir verweisen hierzu aus bic beiden Bekanntmock unp r in heutiger Nummer. ' lieber eine weitere ^inschraniruug de» irciseoerüchrs >n Sachsen^vird emcld.t: Die ,Täch. siiche Staatszeitung- kündigt weitere Lcrkrhl-e'.nscheän kungen an. Sic stellt fest, daß die Einführung de- schlüge keine Wirkung geOM r habe. Man werde stch daher au ein ganz veränderte» PetkehrSbttd auf den Bahnhöfen gewöhn » müsten. Schon j . c stimm! i u “ 700 Biogr. d. grösst Kindes besonders Durch eine 170 ri»f .!, aiv. Knosirveiee^some Verlas Alfred Kock, Bremen 1 wöchentliche Beitragszahlung. 10 Jahre hindurch. »zrlegopate ein Versorglingskapiial für l Kriegspatenkind zur Ausbildung oder weiteren Fo» r®* düng, zur Ausstattung oder Aussteuer. Der Krieg» übernimmt lediglich die Verpflichtung, einen kleinen Woch beitrag in beliebigen Raten zu zahlen. Darüber hin« gehende Pflichten übernimmt er nicht. Natürlich steht ihm frei, auch weitergehende Fürsorge für das Kind übernehmen, sich um seine körperliche und »geistige » wiklung - n und zu berat iuwtiucu Tagespreiö und Der Lan-esgewrrbrvereia im Großherzogtum auch kleineMiigen auzu und lich ihn. anschi er ^tsgewcrbeocrein in * M. hat mit der Hamburg.Mannhetmer Veriicherungs.Ab>.' ^uovedmiinGc 41 aesellschaft. Zweigniederlassung Berlin, einen Vertrag ab Zahle für reinen Länöi-gir O t.c Ltandiil ,1. Hellen Lack schlossen über Kriegspaten bedurft > Cpicpftp^rCt, und würdiger Kriegerkinder. Der Gewerbeverein Gi selbst überwacht alle diese Kriegspatenschaft betreffend Dinge und beschließt nach Wunsch zusammen mit Kriegspaten über die spätere Verwendung der Versich ungsleistungcn zu Gunsten der versorgten Krieaerkin Er wendet ffch an alle seine Freunde mit der Bitte, in seinen Bestreben der Zukunftsförderung des Nachm ses des gewerblichen Mittelstandes und des Handw« durch Uebemahme von Kriegs1)atenschaftsversicherft zu unterstützen. Nicht jeder' kann ein verwaistes Kri Kind in die eigene Familie aufnehmen; nicht jeder | weitgehende persönliche Fürsorge für ein solches 1 übernehmen oder gleich ein kleines Kapital einmal» seinen Gunsten hingeben. Wohl aber kann jeder flc Wochenbcitrage für ein Kricgspatcnkmö aufbringen, dieser Weise können nicht nur wohltätige Privatp^ sur ein fremdes Kind, sondern auch Geschäflsinhal 'lewine und Körperschaften für die Kinder ihrer im Fl - b! :i I Angestellten ober Mitglieder sorgen. Anmeldungen zur Uebemahme solcher Knegspai «chaftsverstchenrngen stimmt der UZewerbeverein Gie^ - er zur Erteilung jeder weiteren 'Auskunft bereit ist, < gc :en. Er wird demnächst auch mit einem Ausweis > je ne ne Damen zu solchen Mitbürgern schicken, von chen er die BereüwiUiakeit erwarten r„ al Feste«, MetEgev, Bohrfutter, Jan-en aller Art biül Rriige Wen sofort. 8'"c u. erbittet Angebote lüwilligkeit erwarten zu dürfen gl« onvch Uebemahme einer Kriegspatenschaftsoersichcrung Zummslsoersorgung eines Kriegerkindes sicher zu st berh essen. 11 *: bau fl 1 ft dje 26 a! den b.'höcdl »ec Nüsse ko AuS O ' i n t v sehe «JaT ausgrlallen, je Aufforderungen aus die Ablief« di. Er- .'uer in sehr unzulänglicher Weise nach, melftcn Russe w »Hern im Wege des schleichst m S € S 1- !? bcc wohlhabenden 'Kvölkecun^ ölc ’lyi c tur die bcgebrtt War cvL.it Durchweg - ; Wad , 'l h zablen Daher kommt eS, öaf^ umu n eammclftcflen, d-c höchstens 50 Mark o.n Statut auSgebrn, kein. Ji in •, führt «f vorgeschrtkbknkn 60Pfund/ damit» ^uqec bin Anlp ' ‘ “ H. L. Wicislo, «"litt Tcmpelhof. ^crtittcrstrasrc 96. pSüT': C6E * itc 104 ' echtttidermkifter Huppert _ Lellersweg ijfl, ' ^ * Milt (grntc mih « tt billigst. Hafa «. ivtcnäfiuro, «nO.ClfalitftUv»:... U o schla» e Pr »vianlwagen xk r,- sehne® K 90 ®d ,,tf o -Schert r>brit fäj neschläge mna |: (£ 0rt >anns ^"«ttenfiücke rn ’ or TO 0 enb für .e '»kt. N tc 0 e. ch Qu, 0 .ja >en KcetSämtec woll nunmehr ZwangSm alladin:s füc die Ablieferung spät kommen dürften. -1 a i n z Ein unerhört - - l l t H o n d k ä S ch c n hi lenn läßz sjch daS Stück öcr s Gelchätt gar 40 Pstnni \ nun btkommeu. gegen die ffiui ahmen erflcrfflB Misse in natura die wo -e Preiswucher getrieben. Eine i ) Pf.nnrg und Dm zahlen. Wo blt Behörde V Beraut wort lich: Albin Klein in Gießen. 1 . Mimen. un* r&SHM AÄ» iSSy& c 1 -.^ durch Benutzung der imprägnierten Holzsohlen D. R. G. M, 652683 G räiasohBos“ Verliebe mmer l«ng. hin die ?°ch die Üssen od'en^"S »ns« nb bat) eleri geblir, buhl de. ...... „Trapp behoben. — Die Sohlen sind billig, werden in jeder Grösse geliefert und können von Jedermann selbst unter die Schuhe angebracht werden. Wiederverkäufer Preisermässigung. Trapp & Co., Holzwarenfabrik, Cöln-Dellbriick. Telefon Amt Cüln-Mülheim Nr. 1207. n. Ami Bcrg.-Oladbacli Nr. 25. Untervertreter gesackt. *SEgS®E225E3l ^ _ ' lierzlicbe Bitte! 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Hygiene des Nervensystems etc. — Bezug gegen Einsendung von Mk. 2.— franko oder Nachnahme durch Medizin. Verlag Dr. Schweizer & Co., Abt 236, Berlin NW 87, Repkowpl. 5. Meiler u. Arbeiterinnen für. unsere Gcanotenfabrikation werden eingestellt. Stahl- I Eisenwerke ^sslar, ^isslar b. Wetzlar. üor Gnttäufcbungen bei allen Lebensentsch.^ bewahrt Sie am sichersten eine Eharakter- beurteilung ä 2 Mk. desgleichen Feststellung von Urkundenfälsch, ä 3 Mk. Graphologische Auskunftei K. Peter, Marburg a. L., Wehrdammweg 36V-. Drogen- und Kolonialwarcn- Geschäst offeriert Zcftmier- OlaTcbMitiel von K. A. gen. M. mineral. Fettgehalt 75 Pfg. p. Pfd. ab Lager Jean Völker, Neu - Isenburg Rsßmtrst prima geräuchert, liefert Wnrftfabrik Friede. Mücke, Berlin N. 58. S Tabak S Feinster Rauchtabak Grob-, Fein- und Mittelschnitt. - Zigarren - in den Pre slagen von 200—300 Mark pro Mille hat abzngeben Zigarrenhaus Joses Lob. Cronenberg a. 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Umsomehr darf erwartet werden, daß sich unsere Gemeindeglieder an den von dem Gesamtkirckenvorstand beschlossenen kirchlichen Veranstaltungen beteiligen, damit diese zu möglichst eindrucksvollen Feiern werden. Insbesondere bitten wir, daß die evangelischen Geschäftsinhaber während der Fest Gottesdienste ihre Laden schließen und daß die Arbeitgeber durch freundliche Rücksichtnahme den von ihnen Abhängigen Ge legenheit geben, die Kirchen zu besuchen. Im Einzelnen ist vorgesehen: Dienstag, den 30. ©htober, abends h Uhr: {Inlauten der Festes. Mittwoch, den 3s. Oktober, vormirr. 7 Uhr: Lhoralblafen vom Turm der Liadiktrche. vormitt. 0'7 Uhr: Hest-Eottesdienfte in der Ltadtkirche u. Iohanneskirche. vormitt. 11 '/« Uhr: Fugend-Gottesdienstem der Ltadtkirche u.Iohanneskirche. nachmitt. 2 Uhr: Kinder Gottesdienste in der Stadtkirche u. Iohanneskirche. abends 6 Uhr: Liturgischer Gottesdienst in der Stadtklrche, unter Mitwirkung des Kirchengesangvereins und der Kapelle des Ersatz-Bataillons. Gießen, den 2V. Lktober 1917. Zur den evangelischen Gesamtkirchenoorstand: Ter Borsitzende: DaS mitausführende welt. Mitlgied: Schwabe, Pfarrer. Neuen ha gen, LandgerichtSrat. vf»Y/ vfv vr/'T/ VfV >Y' 'W - .s~r. *—: .rr" t.zzzz Rektor und Senat der Cudwigs-Utmmität laden die Bürgerschaft der Stadt Gießen zu der am si. Oktober 1917 , vormittags 11 \ Ubr pünktlich . * in der Neuen Aula stattfindenden feier des vierhundertjähriden Gedenktage; der Reformation etit. ^ ^ 7^ 'fc ft ^ ^ ^ ^ ^ ft ^ ^ ^ ^ ^ ^ ft ^ ^ /|\ s ^ ^ Kriegspatenscbaftsverficberung. D«r. hrssischc LandcSg.wrrbkv<-rritt ist bestrebt, den gewerbelieibendci, Mitelstand unb das Hand n>frt auch dadurch j» fürder», daß er für dir Heranbildung rinrs leistungSfühigrn Nachwuchses sorgt. tLs gilt Vorsorge zu treffe» dagrgcu, daß zahllose Kinder Wrfalleucr, Invalider oder bedürftiger Kriegsteilnehmer aus Mangel an Mitteln als ungelernte «rbciirr in« Leben treten. lLs gilt auch dafür zu sorgen, daß Mittelstand nnd Handwerk durch den uns angesagten Wirtsckaftskmnpf hindurch nicht ohne brauchbaren Nachwuchs da steht. hier Hilst die Urieg;patenschaft;versicherung! furch rit-schluh einer verssrgniig«. «0er r>u«btld»ng».Aapitalverffch«rung zu aunste» eine- t>e0iir,t«-er Krieger«.,»e. stellt 0er Hirieg.P.ite Oie erforOerlichen Nlittel sicher, Oie siir lat AinO eine 7l««bll0»„g «Oer ,<«rtdtlOung ermöglicht. Huch -er Grt;gewerbeverein in Gießen wirbt Nrieg;paten. wendet sich an seine freunde mit -er Liitte, die Zukunft -es gewerblichen Mittelstan-es un- -es t)an-werks un- in erster Linie auch -ie Zukunft -er unstbul-igen Mz-fer -es Arieges -u rch tt e b e r. nähme von Artegspatenschaftsversicherungen zu fördern. Oer MrtOgewerbeverein wir- selbst -ie Verwahrung -er Versicherungsscheine un- -ie verwen-ung -er versiet'erungsieiftnnaen in -ie Van- nehmen Lr nimmt CrNärungen -er Nebernschme von Arieg»patenschaft»versicherunäen entgegen un- wir- mit einem Nusweis versehene Personen zu solchen Nlitbiirgern schicken bei -enen er ein warme» Verz un- eine Förderung seiner Bestrebungen erwarten \n können glaubt Der Ortsgewerbeverein in Gießen (E.v.) Prof. vr. ttrausmülier. Die GoldankaufRelle iff dir aut weiterer geöffnet : Dienstag nachmittags von 3-5 Ubr Zäirirlag vormittags von 10 —u', Uhr Der €hrenau$Tcbu$$ der GoiaankauTsTtell«: Dr. Ufingcr. Vtr ..Kr«ux-P{«nni 9 " Marktn W ' 5 ufld ~ Pftnr S -nC J .,K'«ul-PUnnlg ' Feldposten« n Zii l't-J . . 1-1 Orr* f>ci ;u I • -’V, V*f*!r* vOffl I ist«... -, . . ~5l »>< 8*rt»« ■»V *»'»» *** 1 B Pfg =3B.lfi.50-m.Äoib 17.50—oireft durch Lullnsbrunnen-Gcscllschaft tu. b. H., Bad Hcrsseld. Badekur:Mai September. s Auskunft:Magistrat,Hersseld. Wir gründe und leite ich ein Bcrsnndgeschäst? statt der 2. Auflaae: I Attaemcineo II. Wie gründe ich ein Beriandqeschasi/ IN. Die Durchsustrttng deo Ber sandgeschnno. IV. Die Renlahililaioberechnnng. V. Inserie. "" nnd Reklame. VI. Gute Geschdst^praktiken. VII. Der Vcbcnomiitelvcrsand. VIII Welche Waren versende ich * l\ Der Bcrt'andbnchbaudel. X. Das kvsmetiscl-e Berfand- statte, xl. ^nsertionoivert der Leitungen nnd Zeitschriften. - : (Glanzende Anerkennnngen. :- ^reio Mk. '^•50* Nur zu bezicsteit bttvdi Berlagsbnchstandlunfl #». Kracke München 2. 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L Z§^ .£ ä S? e>'G J3 e © »B* je s ^ ef s .p>0 6, «* W E kQ W CDjo ’o a> (u .*_ o ^ GjJ' E *3 5-S cj -£ a p E E ■*-* iw L©3© ö <=> p e E L) o «•JO -C E __. oft «-» E ‘c >0 E^ ° 2 vCS'S ,-p p — 3 bi -o- 'S'G G o E :Q 'S' G *ö ' -O SS E >o - £ ^ ,N kC- .2* A -a • Cj 02 E E a e| l s E *C3 vp JE |Ö >e E H P oa *s o -E 05 rE o cÄ.g E £ ö «L-^Z 5-» *0 JE cs ' p^ tz.N - 4 - CJ CD E r-> :a O P kD U -Q : E G*ö L C nj> jQ CJ -Q E C jO S'i L © *Q w S E^ L5 2 5-» kDT- E u ^ 02 E>S EÖ 5 ^ o -r3 0 ü W.44 E a> E H -| E kE' =E S E g _ E E -° ,-m «u O E w -O " 2 "» 5 e8? a _ o A- 1 a w 5 's” ßÄ S p a w c_> E -§5 ^ c g'D w Z.L) ^ CD“ E E cj 3 IE- E Ei '5' B ">-2 <5> a vE' w cj U Ä B s 5 ET- cE2 E C oj -O ü - a :s s £ § ZA (hi J-* Er a^s E S E ' S E-Z- k-D O E ^ G cj JE JE -G vE'ES jQ cj E 'S CJ a g CJ G lSE JE E -E G «. E "g cj E KZ • - 05 .5 5 #*2 a> E L) n» jO jQ CSD ^ 2.Ü 2 S ü » kQ g ff °12 e® ® u . P E E , cj •— E CJ CJ Ö-O .2 c p , jj Gi-O « *Ö JE E vo © L 05 03 L HJ' n na o " E ttr ^ 'S' o (9 lo L na L-g w B *H E P ^ -AZK Oy“ E- Z P - E 0 0 E Ö5 na . 'o 'S § JE CJ L'p ZZ 05 w -5 »ß> 5 na -oE E -O vE' ' 'P E c ' J± o CJ ; £ "3 'S !§ gS ' P ^ «“S-g cSü CD II CQ na E ^ E o .Z S § § 2 2 E 5-1 a E jO I 2 o> P 05 W na -LZ ■X ^ L E ° lg J^.5 § .. p E o g JO M 5 p 'S P -4—1 E Ö_ *s er s ° P E |e -E P 05 g cj 3 N^ ö o KL E ö E « B ■ p 53 Z C 'S'"C ZgRZ o © ►o ^ .o E CD §^2 3 c S ,-e >SL CDp — «a ^ o ©kO-oe g w U — er _, 8 • 3 o S| §1 w in 8 c ö) iS tj S 8 5 ’O e c E o 2 u j; T u C o 2 JE JE 05^ P jQ MkEC w -G JE CE -G JE vTE E -e Cl> ■B —— JE . 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ZZi *-£ J 3 , X. £> «-: C» . ** 2 X ßß tJ ' .% «8 3 3 -• S «r 33 = = © ^«s " = ?5 .‘3 3 - 2 S S 3 er 3 » *~ ® 3 3 (ii — 3 3 **H cS^rSs o. 2 = = 2? r 3 ^•?~ 3 r-3 «• «S-*. 2-^.L.L «L 3 Eff i-si= s •3* a 2 »» c 0 = 2 «3 2 S, E £ 2 nr M 3 33 CT ^ - 3 2. _. »* a “ S- 3 _ ® 3 3 *-2 JO c 3 er nZZa,5 ® * *i *1 ■» • «- 3> s ~ 3 «o-g & S «r 3 2 : 2 33 ff 1 ' C 2 3 2 r 2 ** o® g «g. - Z~ Ä3 ^ 2 - «ff 2 « ? 2 * a 3 3^3« iSa ff O •* 3 £ - o > • Tu ip ifliffl 1 s,- \* 1 .. 50 pi§ *&%,*#* -hriiA ". (fiftb' 11 “ 1 litttrii^, |„ U (ii« iß gM^zi $itt» h°'!'"uHi»«° 3 C er ft« 8 llÖt *, und « WH w* Für Mbeivl .nusttipt verlangtem plmgn'lhu^ «er her " lieft«*** 3 =s D -5 3 3 , W O» 3 " {P5&" » ) U*iS uL Ul ,, x iJr^ #’!# ««" •i ‘ lf; . (iS ' i'fvf / yi ^ ^ TeleP S* ^ E' M |[ 0 iiic gei 2 S 2. CD 3 f ST--?' (f) ? ^ L3 IL r» - a » JC vä c- 3 se ° ss c --■ '> 0 E 3 ß* rffxr 3. Ä 0 1 - ^ 2 . ^7 •• e *«■ ? b • rs 3 3 ' 2» ^ 2-3^3 er 1 « 3 ® O Sj - B 7 ; o o. & «=" «° g.^ 3 r» 9ß 3 er xr j* ff» er —> ff» - o 2 /C P 0 g: E' =r eic o - k " 2 . j ' 3 ß 3*| _ - z + § i 1 ß» c*5 fii S (v/ a <£ ^ ßjji zf ** ts «r ?2 = H ®? H 9 % 3 * F CD «5," ^7 -- E = hq = -**' 3 _ 3 Z - o-sL , S >8 f - ff3Äg ?. 2 »«.c c||| 5® So « 0 -—» ^ ^ 3 o' 'e 3 ” ^ ? a ^ ^2 0 er^ff-er 1 — SE ^ 2 o D 'S. - «• _ • 2 . ff,ff,ff»—;r; 3 « r» 3 T' 3 2 ®S ry S-o ' B. = 0 3 C 2 0-2 S ^3 ä® ® S--5 s «'S 0^3 =• 2 Preußen und Frianlischen 6 mehreren hnnl ist damit auf italienische ^mtlicbe «he i 15,000 Com Berlin,29.Okt. Aus deli urden durch unsere U Bi öculloregisterionnen vernichtet. Der Ches des Admi 7H^*® »® STlliS-StS ff, *r ff, n> g — •TT 2 S 3' » S Lk-Z % f g D ä- | 3« «■• • 3 * ff» C 3 B* ff» ff» CT 3 f *3 S 3. £ er i|.?: a-S n s*5ä ft ^ ® #y-S 2 K LS «f ctod 3 1 ^ — S =• "a’ ß o- S- ff, D> ff* o 3 -*> 1 &i®S 3 ; C 3’ 3 5 a r « J.2 a ^ 2; ?_ » 2* 3 er C 3® B 3 ■afffif 1 *c 2 » 3 « ^ 3 a ^ 9 - 3 3 s S« s 5. §«« 3 I3 Je »• c 3 c 2 c § ä«y s 2 5 ~£ ^ er S Cy 3 ~ . r* O _. r* O ^ ry -b r. * Q ^2 - 2 h ^ z 3 2 r* ff 33 3 «“ 2 5 " a 3 ff» * 3 _ 3 fsi-r|s« c ft äläf • 5 —- a - »' 3 § 2 ß EH 3 3 — o 2 l?o , c 3 3 „ ff. 2 -—, B 'S B *J 2 2 ® ß Ä 3 E'S c =' ff* 2 a S = -er - O ^ r» er c. - ^ ^ er a j 3 '7 C 1 3BC'2 r !’rtB32 * 3 % »—ff o ^ 1 n « 2 i|fl 5S8Z 0 a, ^ »> p a5. ~ "■ Ai 3 "T‘ ©- r» (P 2 2 a^B ff- - ä & - g | i. s S£ 3 — 37 es > y* r ff ß 3 § S BÖ- 3 2 . ar C ar 5 D 3 ° ff ff" fff lf »» 2 *• 2 , 3 O- 3 S «12 = ß ^ 5 t& t 3 «i 3 -m teuJJEH-i o-rn' 3 S ß Sei 3 s a _ ^ ^ » __ß fw» 3 "i Ij 2ü«g c r» ff, 3 , « ^ -1 ' 0. 3 3 2 . er t? er .ß«3 --- ■3-3 *sr 3 2 S ^ »in* f? iinsiiis -/v l t: l S |I 11;® fSc“-^® f 3 3 3 2 . o “ B - « B ff “ H> 8 3 2 i 2 i* ” 2 .3-2: ^ 2 ^ 3, S 2 Sc B 2 • : : -> er 8 i \ v DmM - JA W 1 3 " -*• 2.3 '¥ ) E 5. ri 5-3 3 » 3 M ^ ^ r» a D ff-■ o- - 26 ®i " öEE 3 1-3 r3l ff, _^ er TS; —• »3 s* a S-SiJSß 3 *,.-^5 J 5 3 3 _ ^ ^ b 3 er © i. n ? er -> S|S3 lg sliI ff c1 ## 152 - 21 : s- iS «S NZ«^8Lß. = oSe 3 3 o, o A: ff, cs ^ ^ ZL siffif«ff f ^- 3 3 Iff I« Elf @>S ata a 5 I? ? ®&t, g er S 3 2 . q g ff* — a D -b M-2 M ö* W ßä ^ 3 b.9°c >• »ri x r *. 3 aß er r* 2 X £ « ^ 3 ' 2 i.3 “ 1= ! f? »3 g ö> i er 3 t ' r» 3 ? 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