ftend K M ' lande >öl. men Welti eh -Kre me T 5 reui igei\fi i ® 27 Mt I- 51 ' ; ,len thehrl 1 " ^ iöduslr. " Trieben. ^ äeichttey 'rsicherung cbtrtwavBm in Berlin !irt «st Prämien, taft durch die AM«» n W°md°rgstraße 8B. )ie besten issava- Ersatz- lesen osse Posten prompt - mer, Köln ssh. 58 , Fers\sp,B 3707 ’en Sie Offerte, luster per Post- achnahme. iter sirr je( la ich, und lfta .nalität. SrsSukte, Mm'che». che 23. =5S5S5SS^ ragend vielfach erprobtes weiches innig" Pfennig und S n/ i, 0 rptnoyom GicKencr Zeitung I (Neucstr Nachrichten) («iehener Tageblatt) Bezugspreis 50 pfg. monatlich vierteljährlich 1,50 m., vorauszahlbar, frei inS Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Zwetg- auSgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint Mittwochs und Samstags. — Redaktionsschlutz früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verla, der „Viefkener Zeitnng", «iefieu. kxpeditlo«: Züdaniage 21. 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In den ausgedehnten Trichterfeldern kam es mehrfach zu Exkundungsgefechten. Im Artois griffen die Engländer mit starken Kräften zwischen der Scarpe und der Straße Cambrai—Arras in vier Kilometer Breite an. Auf den Flügeln scheiterte der Ansturm im Feuer; in der Mitte drang der Feind in unsere Linien. Von dort wurde er nachts durch Gegenstöße wieder vertrieben. — Bei St. Quentin lebte das Feuer vorübergehend auf. Die Kathedrale erhielt wieder 15 Granattreffer. — Zwischen Ailettetal und Braye, sowie im mittleren Teile dcS Chemiwdes-Dames spielten sich tagsüber heftige Artillcrickämpfe ab. Auch nördlich von Reims, in der Champagne und an der Maas steigerte sich zeitweise das Feuer. Oestlicher Kriegsschauplatz. Auf der Insel Ocsel wurden schnelle Fortschritte erzielt. In ungestümem Vorwärtsdringen warfen unsere Jnfantkrieregimenter und Kcaftfahrbataillone, vielfach ohne das Hciannahen der Artillerie abzuwarten, den Feind, wo er sich stellte. Die Halbinsel Sworbe wurde von Norden her abgcschnürt, während das Feuer unserer Schiffe die Landbattericn niederhielt. Wir stehen vor dem brennenden Arenöburg und sind im Vordringen im östlichen Teil der Insel, nach deren Oftküste die russischen Kräfte eilig zurückweichen, um über den Damm, der Oesel mit der Insel Moon verbindet, zu entkommen. — Unsere Torpedoboote sind in dem Btnncnfahcwuffec zwischen Oesel und Dagö cingedrungcn und haben in wiederholten Gefechten rufst,che Seestreitkcäste in den Moonsund zurückgedrängt. » Von der russischen Landfcont und aus Rumänien sind größere Kampfhandlungen nicht zu berichten. Mazedonische Front: Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquartiermeistcr: Ludendocff. » Berlin, 15. Okt., abends. Im Westen keine größeren Kampfhandlungen.' — Arensburg, die Hauptstadt von Oesel, ist in unserer Hand. m Neue U össlbeme. Berlin, 15. Okt. Neuerdings wurden im Sperrgebiet um England wiederum eine Reihe von Dampfern und Seglern durch unsere U-Boote vernichtet. Der Ches des Admiralstabcs dir Marine. Berlin, 15. Okt. Im Anschluß an die Berichte der Obersten Heeresleitung über die von Heer und Flotte glmeinsam ausgeführte Besetzung d e r In se l Oese l wird hinsichtlich der Scestreitkräste zusammenfaffend bekanntgegeben: Zur Landung eines Armeeteiles auf Oesel wurden bei Tagesanbruch des 12. Oktober von unseren See- streitkläften unter dem Befehl des Vizeadmirals Erhard Schmidt die russischen Befestigungen in der Tagga- bucht und dem Sölasund unter Feuer genommen und s ch n e l l n i e d e r g c k ä m p f t. Gleichzeitig wurde von Torpedobootflottillen und Motorbooten ein Vortrupp überraschend an Land geworfen. Jenen folgten bald größere, auf Transportdampfern herangeführte Truppenmaffen, mit deren Unterstützung in kurzer Zeit ein Brückenkopf geschaffen war. Zur Unterstützung der Landung in der Taggabucht wurden von anderen Teilen der Flotte die Befestigungen auf Zeccl und bei Kil- k a n d unter Feuer genommen. Um 7 Uhr morgens waren auch bei P a m a r o c t die ersten Truppen gelandet. Nach dem Fall der Küstenbattecien ans Hunds - ort und N in na st wurden auch die Strandbatterien von Kap Toffri aus der Insel Dagö niedergekämpst. Die Durchfahrt durch den Sölas und zwischen Dagö und Oesel wurde erzwungen Teile unserer See- streitkxäfte drangen in die Gewässer des K a s s a r - W i e k und trieben russische Z-rstörer gegen den Moonsund zurück. Zur schnellen Einleitung unserer Erfolge haben neben U-Booten und der Flugaufklärung, der M i n e n s u ch - und Räumverband hervorragend beigetragcn. Ihnen ist zu danken, daß in kurzer Zeit ein Weg durch die russischen Minenfelder geschaffen worden ist. Millionen können zeichnen! müssen gezeichnet werden! §)cr Frieden kann nicht besser be- schleunigi Verden, als durch einen großen Erfolg der 2. Kriegsanleihe. Drum noch einmal alle Kraft zu- fammmgenommen, noch einmal den Fe nden gezeigt, daß unsre Alien zu Hause genau so gui zu fechisn verstehen Vis unsre herrliche Lugend draußen! Auf zum Endkampf! Alle muffen zeichnen! Jr Am i4. Oktober entwickelten sich im Kaffar - Wiek erneut für uns erfolgreich verlaufene Gefechte bei denen die russisLen Strestkcäfte wieder zurückgc- drängt wurden. Hierbei wurde der große russische Torpedobootzerstörer „Grom" genommen und acht Mann seiner Besatzung gefangen. Der Ehef des Admir.alstabes der Marine. sich In letzter stunde! Man sollte es nicht für möglich halten! Noch immer gibt es Leute, die nicht begriffen haben oder nicht begreifen wollen, was uns allen gerade jetzt in diesem Augenblick am meisten nottut. Noch immer gibt es Leute, die an nichts andres, als an ihr eigenes Ich denken und dabei in törichter Verblendung zuerst selbst und das Glück ihrer Familie gefährden. - Es ist ja wahr, es sieht heute bei uns nicht alles so rosig aus, wie wir gerne möchten. Die Zeiten sind hart. Draußen an der Front rast der Krieg in unerhörter, unverminderter Wucht seinen blutriefenden Weg weiter und da- heim stellt das Leben ebenso bittere Proben an die Nerven, wie an den Magen jedes einzelnen. Es ist schlimm, daß uns allen der Brotkorb so hoch gehängt werden mußte, es ist schlimm, daß der Produzent nicht nach Belieben über seine Erzeugnisse verfügen darf, ganz zu schweigen von den vielen großen und kleinen Unannehmlichkeiten, die Kohlenknappheit, Bekleidungs- fragen und so viele andre Kriegsfolgen und Kriegsnot. wendigkeiten nach sich gezogen haben. Aber — wie würde es wohl bei uns aussehen, wenn unsre Helden da draußen nicht standgehalten hätten, wenn unsre wirtschaftliche Kraft nicht ausgereicht hätte, aus Eigenem Front und Heimat mit dem Nötigsten zu versorgen? Wenn der Feind in 's Land gekommen wäre und die gleichen Schrecknisse, die Ostpreußen, Galizien und und jetzt schon seit Jahren das ehedem so blühende Nord- frankreich erdulden müssen, über die gesegneten deutschen Gaue hereingebrochen wären? — Gäbe es dann mehr zu essen?? Gäbe es dann weniger Steuern?? Hätten wir dann mehr Freiheiten, wie heute?? Oder würden sich dann erst unsre heutigen kleinen Nöte in's Riesenhafte steigern, erst dann sich der Hunger als dauernder Gast bei uns niederlassen, erst dann uns von den Feinden Steuern und Pflichten auferlegt, unter denen wir zusammenbrechen müßten und unter denen unsre Kinder und Kindeskinder das Lachen niemals lernen könnten! Aus alledem geht hervor, daß uns gar keine Wahl bleibt, daß wir durchhalten, daß wir aushalten müss en! Wer wagt es, daraufhin noch zu sagen, die Kriegsanleihe verlängere den Krieg, weil Frieden gemacht werde müsse, wenn keine Kriegsanleihe mehr gezeichnet wird. Wer hat daraufhin noch den Mut, mit solch törichtem Gerede die Geschäfte unsrer Feinde zu besorgen? .... In letzter Stunde noch eine Mahnung an die Säumigen, die in den Ruf des Vaterlandes bisher noch nicht in seiner vollen Bedeutung und Tragweite verstanden haben: Besinnt Euch auf Euch selbst! Denkt an Euer eigenes Schicksal, an das Glück Eurer Kinder. Eure Eigenliebe, Eure Selbsterhaltung will's, daß Ihr Euer Geld dem Vaterlande leiht, das Euch dafür das köstlichste gewährt, was es gibt: Ein gesichertes Heim, eine aussichtsreiche Zukunft und das herrliche Bewußtsein, mitgeholfen zu haben, an der Herbeiführung eines glückverheißenden Friedens. Zeichnet, soviel Ihr könnt und wenn Ihr schon gezeichnet habt, verdoppelt, verdreifach Eure Zeichnungen! Der Zeichnungsschluß steht vor der Tür, beeilt Euch! Es gibt jetzt nichts Wichtigeres! Ihr tut's nicht für andere, Ihr tuts nur für Euch selbst! Hm Stad! Wd £ad. Kriegsanleihe-Papiere stnd Kargeld Es wird uns von Amtsstelle aus geschrieben: „Bei Friedensschluß wird die Heeresverwaltung voraussichtlich in der Lage sein, aus ihren Beständen Materialien aller Art: Pferde, Fuhrwerke, Geschirre, Geräte usw. käuflich abzugeben. Um den Interessenten die Zahlung zu erleichtern, ist in Aussicht genommen, auf Wunsch der Käufer die Bezahlung durch Hingabe von Schuldverschreibungen. und Schatzanweisungen bei verschiedenen deutschen Kriegsanleihen zuzulassen. Ob die Kriegsanleihe zum Nennwert oder zum Ausgabekurs dabei verrechnet werden wird, wird seinerzeit zu entscheiden sein." * Friedverg. Tie überaus reiche Obsternte ermöglichte die Ausbringung des größten Teiles der von der Landcsobststelle für Marmeladezwecke ange- sorderten Obstmengen. Infolgedessen erhöhte das Kreisamt die Höchstmenge für Kernobst von 50 auf 180 Pfund auf den Kopf der versorgungsberechtigten Mitglieder eines Haushaltes. Die Knebelung der Neutralen. „Utx nicht mit mir ist, »er ist gegen «ich." Mit oder gegen Wilson nämlich Sein Bergewal. tigungssystem an den kleinen Neutralen ist das 4ru» talste und Schoflichste. wu» ln diesem Kriege bisher hervorgerceten ist. Um ..den Krieg so rasch aU mog» lich beendet zu sehen", müssen !e "eulraien hunaern Ein englisches Blatt, die . Ta»U- ^ewL". mutz selb,'« englisches Blatt, die . La»^.- ^eiw, mutz selb.» -ugeben. daß die neuerfei nenen Schikanen, die von den Engländern durch .».in< 'Aushebung der tele- graphischen Berbindur' en mit olland für >anrel und Atnanzangelegenhcitcn. sowie da- a.icrii . Bunkerkohlenverbot. dal Holland von scuren Konten abkchttel.t. für de Niederlande (ji j .1 sein müssen und ihre wrttjchaftttche Lcrntchrung de. deuten. Ganz ähnlich geht es den skandutaoijchen .an« dern. vor allem Schweden. Ter Beck. hr sthwe: Ocher Schiffe in den kanadischen Gewässern ist ik;« un worden: Schweden hat anerkennen-wenec: eise loiocr ein entsprechende- Verbot gegen k-in.dische regt, bie da» vertrauen der großen Masse de» volni^en Volke» haben: Srzbischok Kakowiki von Warschau. Fürst Ludomir»kt und (Sraf Lstrowiki r:e,e LSnner sind getragen von, polnllchrn Polleiviilen. «lll« Parteien, bi» au» die Siarlonaldemvkraten und Lo-lallsten. haben sich bereit erklärt. dl« «rgterung zu unterstütze». Lurch o es? Ordnung der polnisch ' r -3 € haben Ott Mittel ichte einen großen Erfolg rrunzen Tie , Regenten baden sich mir einem Ausruf an da- Volk gewandt, um diesem die Grundsätze der Regierung mit. i ureilen. Ten Herrschern der Mittelmächte haben dle ' Regenten tn einem Handschreiben den Regierungsantritt zur Kenntnis gebracht. lassen, das freilich praktisch von geringerer Bedeutung die m den fen der EntcnietLnder liegenden schwedischen schisse beschlagnahmt, sondern eS wird sogar Jagd auf schwedische Schiffe auf hoher See -um Zwecke der Beschlagnahme gemacht Ter bisher recht de« schwedischen 'gar 3 Q fl deutende schwedisch«holländische Schiffsverkehr ist durch England unterbunden worden Tazu kommt noch das bekannte amerikanische Ausfuhrverbot nach den neutralen Ländern, da- frei« ltch nur als ..vorläufige" Maßregel bezeichnet wird Ta- schwedische Blatt „Rya Tagligt Allehanda" ersaxt den Sinn diese» ..vorläufig" wohl richtig, wenn e- sagt, der offenbare Zweck de- von Amerika verhängten .$ u n ß c r f r l r q c» sei. Schweden -um Ausgol ei Neutralität -u zwingen. Obwohl da- neue schwedische Ministerium noch nicht endgültig -usammengcstelU ist. darf man LU der Persönlichkeit der netten Mintsterprüst. denten Widen das Bi vertrauen haben, daß alte gegen» wärtigen und künftigen Rücksichtslosigkeiten der Entente Schweden ebensowenig von seiner Neutra» litätSpolittk abbringen werden, wie eS die bisherigen vermocht haben. Selbst in dem sonst der Entente gegcnüäer so ge- ka» duldigen Norwegen murrt man über die ameri nlfchen Knebelungsversuche TaS „Ocrebladet" spricyl mit tiefer Bitterkeit von Amerika als dem ..gelobten Lande der Fretbeit". in dem nicht die Demokratie, sondern Selb st Herrscher Neigungen da» Zepter führ» ten. Freilich behandelt die amerikanische Regierung nicht nur neutrale Mächte so despotisch und undemokra- tisch, sondern auch die eigenen Volksgenossen. Man erkennt die Gleichberechtigung der Neger soweit an. das, sie für die Interessen der oststaaliichen Milliardäre ihr Blut vergießen dürfen, wenn aber die Soidaren der in Texcu -usammengezogenen Neger» regln,enter die Straßenbahn oder bessere W und Rasierstubcn benutzen wollen, dann kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen ihnen und der bür» gerltchen Bevölkerung, die sich solche ..Anmaßung" nicht gefallen lassen will Wegen der fortgesetzten Kra bc walle, die bereit- Hunderte von Opfern gekostet haben, hat die StaatSregicrung von Texas den Präsidenten Wilson gebeten, die Negerrcgimentcr zurückzuzichen. Andere Beispiele de» echt deinokrarischen Geistes ln An.erika: der internationale Arbeiterbund, der eine nachdrückliche Frletenoak.ton unternehmen wil wird mit allen Mitteln unterdrückt. Tie Gouverneure von Illinois. Wisconsin und Minnesota bieten Was. fengewalt auf. um die Arbeiten einer pazifistischen Konferenz zu verhindern (In ähnlicher Weise werdet, übrigens auch in England alle FrledenSversammlun» gen durch von der Regierung unterstützte Organis.. tionen gesprengt.) Tie Zulassung ausländischer Zettun» gen wird in den demokratischen Bereinigten Staaten prinzipiell verboten, während sie in dem angeblich so autokratischen Deutschland grundsätzlich gestaltet ist. H-lt«t«dische» Vertrauen zur «lrischastlicheu Kraft TeutschlanVS. In seiner Abendausgabe vom 22. September bringt da- ..Aligctneen Handelsblad" einen Artikel über Hol» land und die holländische Baluta. aus den, folgendes mitgeteilt sei: ..In Deutschland wird eine Mark immer ‘ n sie Wert behalten Denn sie bleibt das Zahlungsmittel für deutsche Arbeit und deutsches Kapital. Kennt- nisse und Arbeitskraft haben Deutschland eine unge heure Stellung auf industriellem Gebiet erobert Wir wissen, daß die deutsche Farbstoff.Industrie Waren Im Werte von Millionen znr Ansfuhr bereit hält, die das Ausland begierig kaufen wird Zwar ist während des Krieges ein Teil de- Monopols der deutschen Farbstoff.Fabrikatlon gebrochen worden 'Aber das Ausland braucht gerade die teueren und selteneren Produkte, die wenig Raum beim Transport erfordern Ebensowenig wie man ohne Deutschland den Bedarf an Farbstoffen decken konnte, konnte da- Ausland Deutschland wirklich als Lieferanten für Kalidünger ersetzen. Und daneben lassen slch noch viele andere Dinge nennen, wie Kohle und Stadl Außerdem wird tn Deutschland letzt sicherlich darauf hingcarbeitct daß die Einfuhr nach dem Kriege weiter beschränkt bleibt Wir brauchen wirklich kein Mißtrauen gegenüber der Kraft und Zahlungsfähigkeit deS Deutschen Reiche, zu hegen Die Zahlungsfähigkeit beruht nicht auf Gold» referven. sondern auf der Arbeitskraft, dem Erfinder- und Unteritehmungsgeist des deutschen Volkes. Und tn V< diese setzen wir ein unbedingtes Vertrauen." Ti. vc»c»i»n-, »cr Anscln. et«'" feint: „ Luxemburg. Bet de Inseln .»lenu bie ihr nördlich f 1 ' «r°kh-rzoglum ^ giüßchen und fctow-jan ^ Ti/ 5-, 'ohnend» «...ölf.runo fc G . sich °° r “«mi n b -"de.^Zns.'l!i"Ähe"rsch,n mir den «i-I mHAen Btecctwfeu und dciiyen eine strategisch mi4> hcen tcten Schlifen befanden sich ein benxtfsncter iralieni- für die Beherrschung der Ostsee. Tic Schrecke»s»irl«ag der Ocscl-Landuug - Ile jjunbertiaörieier de» Iob«4ia(K« de» pol- nlschtn Ratio,'Melden Ko?riu»zko fand -viinabend und Lon nag In «apprr»mql (polnische» Rational- > museum am Zürcher See) in der Schweiz statt. Der Krieg zur See. 16 000 Tonnen. Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden aus dem nördlichen Kr,eq«!chaupla,, wiederum >«0"" Brutto. Register.Tonnen versenkt, linier den vernich Schisst.* * fe-- I V » I ll ■ f 1^ ** w% Jl»» 1 V ^ - . e scher Dampfer und eine große Bark. d:e Srachcivraht und Lei für Le Havre geladen hatte. 'Gegenüber englischen amtlichen Mitteilungen sollen unsere U-Boote )ln .ganLen^l72S Schi^e an^c» luniit mi|nv m-vvw.» .... n -ci— • y , griffen und davon nur N3V versenkt haben Tiefer richt tst unrichtig. An englischen Schiffen, deren Namen unS bekannt find, wurden 1419 torpediert, ferner 242 französische, zusammen also 1661 Schiffe. 'Altgemc iue KriegsnachricyLen. Trotzende Hungersnot in Finnland. Nach dem littksliberalen ..Rjetsch" in Petersburg Nach dem ltitksltderalen ..Rielich" ln ^etersvutg hat der finnländische Generalgouverneur Nekrassow der Regierung einen Bericht über die Schwierigkeiten und die BerpflegunaSnvt tn Finnland eiitgereicht. In einer nördlichen Provinz sind danach bereits U n r u h e n infolge von Hunger ausgedrochen. Nekrassow ersticht die Regierung, gegen die auch in Den Städten beson» derS große Notlage unverzüglich Maßregeln zu ergreifen. da man sonst den Ausbruch von Hungerauf. rühr im ganzen Lande befürchten müsse. Tie „amerikanische Neutralität". Die „amerikanische Neutralität" ist ein geschicht» licher Begriff geworden, der durch die Wasfenlieferun. gen an unsere Feinde, durch die Depeschendiebstähle LansingS. durch die einseitige Kricgsfinanzierung und anderes mehr seine innere Bedeutung gewinnt. Einen wetteren Beweis, wie amerikanische Beamte unter Dliß- brauch der ihnen gewährten Gastfreundschaft unsere Feinde gefördert haben, liefert eine bei Simpkin in London erschienene Schrift des EnglättderS Tighe Hop kinS. In diesem Buche erzählt der Verfasser eingehend die Flucht eines englischen Gefangeneit. die mit Hilfe eines ihm vom amerikanischen Konsul ln Dresden verschafften falschen Passes gelang. Tluf Seite I7.'i heißt eS: „In Dresden fand Herr WatkinS Freunde in deni amerikanischen Konsul und einem Kaplan, dem Rev E. A. Dloore: der erstcre half ihm mit einem Paß. der zweite mit Geld an. seiner eigenen Tasche." Der amerikanische Konsul in Dresden war ein würdiger Vertreter der ..amerikanischen Neutralität". Hungersnot in Norditalicn. In einem sehr scharsett Telegramm an den Land wirtschaft-minister meldet Salandra die bedrohl'.che Uitzufnedenheit der a p ti l Ischen Bevölkerung. Turch den Lchletchhandel uttd die Verbergung der NahrungS mttlet verzögere sich die Herbeiichajfung. wodurch drren Verwertung »tnd dte rechtzeitige 'Aussaat verhin» dort werde. Salandra fragt. ob die Regierung gtaude. durch Redensarten den Getreidebau fördern zu köttnen. In Rotn ereigneten sich bei der tcy:en Brot» kartenvertctlung wieder ernstliche Schwierigkeiten. Tie neuerdings gegenüber England ausge'. r. chene i.'inftchk des Papstes, daß ein weiterer Krieg^winter e Weltkataftrophe bedeute, scheint in Italien jedenfalls berechtigt -u fein. Tte Armenier rühren sich. In TtftiS tm Kaukasus ist eine nationale arine» ntschc Koitferenz eröffnet worden, an der mehr als 200 Vldgeordneke au- alter Herren Länder teilnehmen. Zähneknirschendes Geständnis. TaS Pariser „Journal deS Debai^" schreibt: Tte französische Armee wisse sehr genau, welchen st^egner in den Deutschen sie vor sich habe NichrS sei ihr mehr zuwider, als die Erzählungen über einen Feind. der von Hunger erschöpft rväre und demnächst ge» zwungen sein werde, sich aus Gnade oder Ungnade zu ergeben. Man müsse den Mut oder vielmehr die Ehrlichkeit besitzen, es auszusprechen: der Teursche Die Einsetzung der Regentschaft in Polen. «erlin. 15. CM Am 15. Oktober 1017. am hundertsten Jahrestage des Todes des polnischen Rationalhelden Kosczlusko. tst tn Warschau die Regentschaft für da- Königreich Polen eingesetzt worden. Sie wurde durch bie Wahl der provisorischen Regte. ,ung aus die Schultern dreier angesehener Männer ge. J3U sei ein tapferer Soldat. daS deutsche Oberkommando verstehe sein Handtverk und dte deutsche Armee sei und bleibe eine furchtbare Armee. Kritische Lage. Ter Rotterdamer . Maasbode" erfährt auS zuver» lässiger Quelie. daß die Fahrt halländtjcher Schisse von Holland nach England eingestellt ist. Ttesc Maßreget steht tm Zusammenhang mit der schwebenden Frage zwischen Holland und England. Fnrcht vor einem Fiieger-Angrisf. In der amerrkanischen Presse geben Gerüchte um. 2 E Deutschen gegenwärtig ein neues Modell der Gotha.Fluazeuge Herstellen, das von vier Motoren von je 260 PS getrieben wird. Dieses Fluazeua sott mit einer Besatzung von fünf Mann W Stunden tn der Luft dierden. Daraus solgern dte Ran. kees dann die Notwendigkeit, daß dtmeUka sich au diesem Gebiete besonders anstrengen müsse. 1 Tte Engländer waren ». °u» Pklcr»burg «lngurollcn« Mtldunarn txitLrigkn dir auch brrril» von d«r „Nowoje Dremja' Zn drn trntcnlclandcrn pai die Rachricht von der ^ öung der rculichen auf Lesel u -id ^agS vffensichi. • . f n. «4t ltsaE< »'S eft'^.i stärkc^Eftidruck he?oörgerufen.^ Von den^ita» Blättern spricht ^der ..Corriere Deila 3err ; ^ uV/Stit ^ We 300.Ä gen fein möge, sich rechtzeitig aus dem Golfe R.^a zurücktzuziehek'.,, Ter nui.iSrifche Mitarbener vco löiuiuj hält eine Oftcnstve der deutschen Truppen aus unentsm von p'liit «■""ipatiw , ‘ Se ‘ l llP^ in re» Ter englische „tztet^iun" i« Flandern 2CU0 Mißerfolg mit Dem vormittag- elnfetzenden^ unb^ den ^ hieben M attzen Tag über anhaltenden Regen und fährt wört> ach sott: „Dies veranlaßtc uns. atte weiteren An» ftrengungen zur Erreicht,/ Ziele- einzustel. r.#: in « len." - Alle feit dem 31. Full von Den Briten un> \ H er eig"' Feauzosen in Flandern gesuhrlcu Auge, sie haben Rj? Wt'jUk Leitung des Berlu'lco von Hundcrttausen u* r Len re no(t \ ; ; l &rajl ^en Da-? P 9 atl | n , , nicht 100 Quadratkilometer R erhielt. Fh.e' kmpsohlen^^ taktischen Erfolge stehen tn krassem Mißverhältnis z ui u.viiiH ^... .' 'nVarä werden, das Blntopfern. b-.e für unsere Gegner bald verhängni^iußer' Un ‘1*. für voll werden müssen, ohne daß sie ihren strategisch« und Brot sür all F'.eleu i,ähergerü/t wären. ] anhüt. Beisall) Tcn Quadratkilometer zu erobern, während bei fretnng Galizien- und der Bukowina gar Quadratkilometer za rückgewonnen wurden. » » Wir vermochten dagegen gleichzeitig mit den flandrischen Kämpfen allein bei Riga und Jacobstadt »4A am Montag der AI *£, 8 ßV fd)»ete»S^ben ä» Ikx sozialdemokratischen Pab .t Ter Rückgang m o v !Krt nicht so W bebenttta Kleine KrlegSnachrichtrn. u b Feinden dargestellt wird Dom \. Nov. ab wird in . en die Brob hecresbienst^ einberufen utt karte über wöchentlich zw örot eingeführt, pir die _ au;gc[a)teöcneti "Tie russis stseeflotte ist bei de,, Berhand. gci'isaooneil sei Ersatz gesiy lungen mit der Regierung festgeolieben in dem Bev Tic Partei-? langen nach ErSfsnu osornger grle rhand-^^.^ ^,i Beratungen. dm Parteijuniüonären erM ir .Vorstandes, der Fmanzvern Die Svionenschule. tontroueute antnüpflen, nati r e . Unabhängigen", die srei Weitere Einblicke u« va4 trübe Treiben in Kopeahageu ^ , waren, traten mit Was unseren Feind . d affen nicht gelatiß h den ofslzielleii P, und nicht gelingt, soll durch zenten wen. Richtung aus, rool gemacht werden. So baden itc mit ungeheuren Kostei hielte, ll. a. mucde den Si Über die an Deutschland angrenzenden neutralen Landet wrien, sie hätten Liebtne 'ein ganze- Netz agezentralen gesponnen. Du u a. m. Auf -eiten der Un durch ihre Angestellten alle • i:e iibor ' v > delogierte, die land und in Deutschland in Erfahrung zu dringen un gleichzeitig dte Stimmung in den Ländern der Mittel ba Erledigung der müchte ungünstig zu beeinftu en. Am Montag Durch die Festnahn.e einer Anzahl von Spionen il ^„itc nnrfi 9e ^ ( Deutschland haben wir wertvolle Einzelheiten über d!i fe» iSaihiM ti« « Organisation des Spionagedienste- bei den Länder "fheniwJ e «5 U kennen wir allein vtelLM.^..?»»ege»konM v t e der Entente erfahren. So r u i j t f et) c Eptonageorgantfattonen. die all] n äu/'-i J> ihren Sitz tn Ihre Ausgabe Kopenhagen hatten oder noch Habens«r-o7np"«^nheit, dessen war es. gegen Deutschland. Schwede^ ^ Rottet mit §i(fe r und Dänemark zu spionieren. Zur Ausbildung de diesem traurigen Handwerk dienenden Leute besteh! >i. ,.^6uisen hatten, gab nüsse ^'./.-wtcht. Man SaL , ' rl '° °nW-dentt eine richtige Spionenschule, sür die ein gewisses Man habe"V Katz attaS Hertz in Kopenhagen eifrig tätig was^^^ '^nerzeü im Besitze bi flau warb hauptsächlich jung . Deutschland besetzten polnislHli^^rden ja irn Kriege'dj Km »«»»» ras ftett znr Sicuoriei vrthalb .er war an einem Tag d 1 -chei-emannschen Nichtun tgen" oder ist. Dieser Tr. Leute au- den von Gebieten an. die zunächst tn einer besondern nage schule in Sbudzin i» der Rühe von Sjedlez aM^wrgan f 0 a c QhVno ,. ■ vicbilDot wurden. Dies tle wurde von dem rui »"Kürts", den fischen Maior Leon toi e Itct. der tu Friedens . u fii r ^ ?/ ,b r e r -Eiten Verwalter des odz nl |J? & Wngigen hottk-n - 5 Instrukteure waren der Hauptmann sramiensth un' ^ ^ geantwortet öaiau f ::atu Eabicki. Die Schüler mußten einen fünf ßln Dien-^ 0ä' t ge n Leh r f u r f ufi en. wobei sic eia totttei * tö 0 9eht dies gehend über o schwedtsmen und dänislhl * 'Urmeeverhältntsse unterrichtet wurden. Dabet wurde rhnen praktis inweise zegeben. wie man milftS ^ ^ rische Ermüdungen e eiche Weise z. I WIuHVKa fs ettdauer de von Truppe! :: 2 und des Perladen- auf der Eisenbahn man die Etäck sich De» Gruppen« erkennen kann. Ferner erhielt- l* r ft nn ° 9 ^odo ür sch d.-r aut ^ C ^n» 6eq e b Pn c erden mit ■■ " - itc c.nen stc:c ichdei wurden sie zunächst zu zweien nach Petersburg !ä):cki. wo iic iiO) oei dem Stabsojftzier Sorotow nad . ü - er ein Examen ab elegt hattD .. - hauen. Tiefer \ :c d ■ r.r t > ' d^? ob. M^Elnschast dem^/iost st. wohin'lio in üinanifädieflfc^enW. ^ni) e ^^ e te Evetse zn zwe en und dreien ges ,__ £r. Katz c . o tng dte krisch aucgebildeten' Lpiol "d versah sie mit ihren InstrukttoWIM^ßlnb^M l> tn u.-.an.sälli« Menfeerg "?derfr vurden. »!? nicht a^Nle, L ?0e. dj/' dürfe ^ - ‘ ; , v - Öpä »"^OCrni.^V. H teu. I W» 0 - retstq Sfjnnfi ^ üh<»,^ e ^ni über ... y' vui| • : .. " - - • — cn r-e c :, . aH "Tie Lege. atanb. Sral M #b JsfoS ot Nn c -- ;cei > ^ i-Meine wurden auch k, ® e ibiHe?m 9 ^°Iiti tle 9fRp nth e0 i,j. tLchweden uuD Dätremarl verwendet. It r B.eirr Crgonifaiion Katz f)( 14 bie «5 Me . " »Ng b I un» befall nt geworden, die (fimtlub ein Pseudon» 2-- fo'^Unn . . Cet «n ' ‘jatt.n; und »,var singen je sech» den Buchsladi ftlen ° ' ' "«<5 Md! "> 9«^"' . ifcf'S i^niburo fn ■" !a. & ä® elt s. und N. an. Aller Wahrscheinlichkeit sind also die chstaben A—L bereits v erb rau cht. Wenn man auch je sechs Spione in Rechnung stellt, so kommt ne ganz hübsche Zahl heraus, die die Leistungssähig- » jt des Herrn Katz in ein helles Licht rückt. Es liegt "'iso geradezu eine Ueberschwemmung Deutschlands mit Istematisch geschulten feindlichen Spionen vor,^Grund '-oevölkex,Köchen ü'^enug für jeden Einzelnen von uns, Vorsicht und jimen. un 9 feyt s^lrgwohn gegenüber anscheinend harmlosen Aussragern Elchen ilch verdoppeln. En e bij mottatischer Parteitag. — W ü rz b u r g , 15. Cft. 1917. Tie Sozialdemokratie hält augenblicklich in der un- . a ■ - s. if\fon orSirr t nn bu « die ij; arf ,": Uu fl' ersränkischen .Hauptstadt ihren ersten Parteitag '!el U nd x._uiege ab. 'Aeuseriich ist gegen früher vieles anders, orgeruken U°sfeM..i,e zum Teil recht seltsamen Erscheinungen aus dem "Corri-k. .°"den it, »uslande. besonders die russischen Studenten und Stu- '"tfWM tv, IIa Eere-uenlinnen, fehlen ganz; auch die Genossinnen sind a „..V' ra motte gelu^tmadj vertreten, weil sie sich fast ^durchweg^^auf Re der ß aus dem sie sich fast durchweg auf "ärisck-. ^Ise'vo^ddilale Seite um Liebknecht geschlagen haben, r dem t Ql beitec d.zßnd nur ca. 300 Delegierte anwesend, darunter bet U ^ en ausstößte Teil der Parlamentsmitglieder ^ 8 egen sei \ 5a lvohiluag Nationen F ö °« ^ eöa I Scheivemann über den Berständigungssr,eden. ^Mächtigen „Was heißt Verzichtfrieden? Wir wollen nicht ver- ' putschen Trupp. "’ en 3aß Am Sonntag sprach in einer öffentlichen Versamm- " l« &(anbctn ^Angriff ypet'ii lichten auf das, was uns gehört, nicht auf einen iiuadratsuh deutschen Bodens. Wir verzichten nur auf das, was anderen gehört und anderen ebenso heilig ist °us die demuüe uns das Nnsrige. Wir verlangen durch den Ver^ „ '.'"er autzemMvdigungssrieden für Deutschland die territoriale Unken weit vo«rsehriheii, die wirtschaftliche Entwia'lungsfreihelt und 9 ‘n i entschuidigl öcrCie Freiheit der Meere. Das freie Meer ist zum min- - Ut ober diesen neuendeste» ebenso wichtig, wie die Gebiete, die wir be- etn l e Öenben und beniest halten. Alles, was wir erreicht haben, können i Regen und m... „.»."mü fährt wörl«nr hingeben für das freie Meer." uns. °Ne weN n A un'-r-e Zieles d« .. Uli von den ... J Q 3 tc er gm* Neuorientierung .VUchaelis ist eitle Unmöglichkeit. Er mag vi öett . Vuten «nljeine großen Verdienste in allen möglichen Aemrern . ungnsfe hoben troigehabt haben, aber er eignet sich nicht zum Kanzler- Ulcnden ihrer Leute noüposlen, nicht zur Leitung eines 70-Millionen-Volkes. aumgkwinn erül'U brauchen das parlamentarische System. Wer hat stamm m*nuxu»if “awtrfjaeli* empfohlen? Kein Mensch weiß, woher^und st. ' ^ijaltnis z^e^'halb, er war an einem Tage plötzlich da. Tie ^inge Gegner bald verhangniömüssen anders werden, das Reich muß zur Demv- '«v sie ihren strategischest r a t i s i e r u n g kommen. Unser Wahrspruch ist: Gleiches Recht und Brot für alle, Friede und Freiheit!" l gleichzeitig mit den flgn^ürm. anhalt. Beifall.) Sftga und Saco&ftabt m Ten Geschäftsbericht n, während bei der Beerstattete am Montag der Abg. Ebert. Er kam dabei r Bukowina gar 2327 iauf die schweren Schäden zu sprechen, die der Krieg nnen wurden, der sozialdemokratischen Parteiorganisation ^bracht * hat. Der Rückgang in der Organisation ist nach Ebert nicht so sehr bedenklich, wie er von Freunden machnchten. un b Feinden dargestellt wird, da ja 70 Prozent zum cd in Norwegen die BrotHeeresdienst einberufen und also beitragsfrei seien, l Kilo Brot eingeführt. Für die 57 ausgeschiedenen Reichstagswahlkreis-Or- >tte ist bet den VerhaliMNisationen sei Ersatz geschaffen. feftgeölieöen in dem Ver. Die Partei-Trennung 'ortiger Friedensverhand-^lte in den Beratungen, die sich an den von den Parteifunktionären erstatteten Berichten des Par - teivorstandes, der Finanzverwaltung und der Partei- kontrolleure anknüpsten, naturgemäß die erste Rolle. £{ e „Unabhängigen", die freilich nur in geringer Zahl be Treiben in Kobetthagttvertreten waren, traten mit sehr großer Entschieden- it den Waffen nicht aelmheit gegen den offiziellen Parteivorstand der scheide- Spione und Agentin ww mannschen Richtung . emenden neutralen » roorfen,’ fie' Hütten^« iebknecht im Stich gelassen XnnraJi u. a. »,. Auf Seiten ber Unabhängigen sprachen noch ^iNenÄert^üb^Deuilt verfchiodene Delegierte, die an sich aus dein Boden Mküen.werte u ' Scheidemannschen Richtung standen, aber dre Art ^ ' •*' der Sache nicht billigten. Am Montag abend gegen Schluß sprach zu dem Wissenswerte rstSE ri »., mweu Am Mvnta^ ^ , . . . . ^rAmabl von Spionen > Streite noch Sch e idem an n selber. Er verterdtgte Me MnIommenSperhältnisse naD ver Kinderzahl bemessen, um kinderreichen Familien die Schwierigkeiten, die aus der größeren Kinderzahl entstehen, zu ersparen. Die dahingehende Absicht des Staates hat im preu- «im» Sinrelbetten über d die 4>altung seiner Gruppe und sagte, man sei zu sehr zu den Lände; weitgehendem Entgegenkommen gegenüber den Unab- hm en wir allein nt« hängigen bereit gewesen. Insbesondere in der »/rntioneii. die al wärts-Angelegenheit, dessen „Rüaeroberung" fi oder noch habe, offizielle Rentei mit sülfe militär-bebördlicker ^Deutschland. Schwedl nahmen , vi« hängigen bereit gewesen. Insbesondere ln der „Vor- dte al wärts-Angelegenheit, dessen „Rückeroberung" für die Hab« drüielle Partei mit Hilfe militär-behördlicher Matz- die „Unabhängigen" in den schärfsten Wor- jeti ^ &un c, dl ten' angegriffen hatten, gab er seinen Worten beson- ""ä, Leute best«! deres Gewicht. Man habe damals den Unabhängigen i ptenenoKi ^wiss; _ die seinerzeit im Besitze des „Vorwärts" waren und |Ul V .iina tätig n» bnrnn um so entschiedener sesthielten, als die Mill- openhagen rn » tärbeEiöcben ja im Kriege die Neugründung von Zei- w«'cd „'uoinil# wngen nicht gestatten - angeboten, das Berliner schland v > y . xn Spr Zeutralorgan solle abwechselnd den einen Tag als in einet uc > *• -- den andern Tag als „Berliner der Mye uu .. m tll zzglksblatt" für die Unabhängigen erscheinen. Die chule ^wuro^ ^ g^tcbert Unabhängigen Nähe m Torwarts--, > nun' ^ Hohn' geantwortet. hätten darauf aber nur mit Spott und darmenE- hNr^möt-" Ai !>- ">' durch^acheU' dänisch« - Am Dienstag geht dieses große Wäsche-Maschen sch"^^" Tabei'mA s-‘ ^^geben^wie man aui von £ r |jjj5 sich Sonntag nachmittag nach den besetzten Gebieten des Ostens begeben. :: Beamten und Besordungssiage. Tie Interims y;r,i*. j ejsengemeinschaft deutscher Reichs- und Staatsbeamten .\L hatte« hielt am Sonntag in Berlin ihre erste große Haupt- Minen ^..^burg f Versammlung ab. Man beschäftigte sich in erster Linie 1 nach .V mit der Kinderfrage. Der Verbandsredakteur ^ ihrer ^ Falkenberg meinte, es dürfe „die Bevölkerungspolitik ii jiifällifll sich nicht allein die Hebung der Kinderzahl, sondern ,,,-veN. . tior allem der Kinderqualität zum Ziele setz vu gpiü» Direktor des Deutschen Technikerverbandes. Dr. Höfle Politische Rundschau. Sie Krise beigeicgt? Der Reichskanzler hat orbeimaL/mov Fern» eu zischen Landtage sowohl als auch im Reichstage eine so tarke Mehrheit, oaß diese Kundgebung vom Sonntag daran kaum etwas ändern wird. Zur inneren Lage sagt das linksliberale „B. T.": „Wie verlautet, besteht sowohl in der konservativen Fraktion des Abgeordnetenhauses, als auch in der Alten Fraktion des Herrenhauses die Absicht, einen Vorstoß zugunsten der Deutschen Vaterlandspartei und der Alldeutschen Agitation zu unternehmen." : Eine Eruährungskonsercnz. Unter dem Vorsitz des Staatssekretärs von Waldow tagte am Montag im Reichsarnt des Innern eine Konferenz der Minister der Bundesregierungen, in der unsere Ernährungslage und der Wi rt sch aftsp l a n 1917-18 eingehende Erörterung fanden. :: Tcr Präsident des Reichsvcrsicherungsamts Kaufmann hielt dieser Tage auf Einladung des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe des Generals von Eichhorn in Kowno und Wilna den Truppen Vorträge über die wichtigsten Zusammenhänge zwischen dem deutschen Siegeswillen und der deutschen Sozialfürsorge. Kaufmann besichtigte dabei im eroberten Gebiet die Fürsorgemaßnahmen der deutschen Militär-Stadtverwaltung. :: Lie. Traub und die Baterla»rdspartei. Der bisher lintsliderale Dortmunder aus Schwaben stammende Pfarrer Gottfried Traub soll sich entschlossen haben, sein Landtagsmandat niederzulegen, und zwar aus Drängen der fortschrittlichen Volkspartei in seinem Wahlkreise Teltow-Beeskow. :: Gewerkschaften im Hauptquartier. Nachdem Vertreter der christlichen und Hirsch-Dunckerschen Gewerkschaften zur Besprechung der gleichen Angelegenheit im Großen Hauptquartier empfangen worden sind, haben nach dein „Vorwärts" am 12. Oktober die beiden Vorsitzenden der Generalkomnlission der Gewerkschaften Deutschlands, Legten und Bauer, „gleichfalls die Beschwerden der Gewerkschaftsowganisationen im Gr. Hauptquartier vorgetragen." :: Tie deutschen Arbettgeberverbänoc hielten in Nürnberg eine Konferenz ihrer Geschäftsführer ab. Gegenstand der Beratungen waren die Fragen der Uebergangswirtschaft, sowie praktische Fragen, die sich aus die Durchführung des H i l s s d i e n st g e s e tz e s beziehet!. Für die Zukunft des deutschen Wirtschaftslebens kam die einstimmige Ueberzeugung zum Ausdruck, daß die Initiative des freien Unternehmertums nicht ungebührlich zugunsten gemeinwirtschaftlicher Experimente beschränkt werden dürfe. * * * Manschetten sowie Vorhemden und Einsätze. — Die Freiliste umfaßt noch: alle ungefütterten Handschuhe aus Baumwolle, Halbseide und Seide, ohne Rücksicht aus eine Gewichtsgrenze, die bis zu einem Drittel bestickten, bemalten oder bedruckten Fahnen, konfektionierte Gardinen, Portieren, Fenster- und Wandbehänge, Seide und Halbseide. Auf der Freiliste stehen auch Gegenstände, deren Kleinhandelspreise nicht mehr als zwei Mark das Stück betragen. Doch darf davon nur ein Stück aus einmal verkauft werden. Diese Erleichterung gilt nicht für Strümpfe, Handschuhe, Taschentücher, Scheuertücher usw. In Zukunft soll aber die Erteilung eines Bezugsscheines ohne Vorlegung einer A b g a b e bescheinigung unbedingt abgclchnt werden, wenn solche Bestände in ausreichendem Maße te -... üe in . j vor allem der Kinderqualität zum Ziele setzen". Ter 'i Mo« Direktor des Deutschen Technikerverbandes. Dr. Höfle, . «..iiftioflil sprokh ausführlich über „Tie Grundsätze zur Neuge- t„,t II sta - - - «^Viidt 11 ?ien ÄbUWS, ihre" staltung der Besoldungsordnung". Na, sik MPie kE döikerung und Besoldungspolitik nichts .. . !l !. t ttfjii' «9 taten« und Beihilfentheorie sei erniedrigend sür dre efl'.m .et clt - f |f,ec »vernAurven rö« 1 Beamten. Eine Abstufung der Gehälter nach der Kin- D : .ei et nick e'N ü- d-n ' ]t P ! vorhanden sind. „Ausreichend" auszulegender Begriff. aber ist ein sehr eng Nach ihm habe Be- gemeinsam. Die ieflj derzahi darf nie eintreten. Der Bevölkerungspolitik darf die Besoldung keinesfalls dienstbar gemacht werden. — Staat und Reich wollen bekanntlich, dagegen xichten sich diese Reden, überhaupt die ganze Tagung, Gerichtssaal. ‘± Eine folgenschwere Fahrlässigkeit hatte sich der in Oberhausen wohnende N a t u r h e i l k u n d i g e Wilhelm Holländer zuschulden kommen lassen. Holländer. der aus kleinen Verhältnissen hervorgegangen ist und auch sonst keine wissenschaftliche Vorbildung genossen hat. übt seit längeren Jahren die Naturheilkunde praktisch aus. So hatte er ein zwei Jahre altes Kind, das an einer Hornhautvereiterung der Augen litt, mit dem Erfolg behandelt, daß das Kind erblindete. Bei der überaus schweren Erkrankung der Augen hätte Holländer, wie das Gericht auf die Gutachten mehrerer Aerzte hin feststellte, unbedingt die Behandlung einem Arzte überlassen müssen. Die Strafkammer verurteilte den Naturheilkundigen wegen fahrlässig« Körperverletzung zu zwei Monaten Gefängnis. ^ Berlin, 15. Oktober. Warenhandel. (Nichtamtlich.) Saatweizen 18—23, Saatroggen 16—21, Schilfrohr 4,00—4,25, Heidekraut lose aus Abladung 2.40—2,50. Richtpreise für Saatgut: Rotklee 260 bis 278, Schwedenklee 210-226, Weißklee 160-176, Inkarnatklee 118-132. Gelbklee 96-106, Timotee 96 bis 106, Reygras 108-120, Knaulgras 108-120, Wicken 43-65, Serradella 46-48 für 60 Kilo ab 4,50, Maschinenstroh 4,00—4,25, Häcksel 9,25. Station. Heu 14, Flegelstroh 4,75—5.25. Preßstroh '3, Berlin, 15. Oktober. Die Besetzung der Insel Oesel löste in unseren Geschäftskreisen lebhafte Befriedigung aus, und das Ereignis trug auch anfangs zur Anregung des freien Börsenverkehrs bei. So stellte sich aus dem Montangebiet mehr Unternehmungslust ein. Schweden: Die Entente hat sich verrechnet. ; Die meist gut unterrichtete „Gotenburger Han- delszettung" veröffentlicht die Liste des neuen schwedischen Ministeriums, die u. a. Widen als Vorsitzenden des Staatsrates und Justizminister, den General Tirgston als Kriegsminister, den Reichstagsmann Nil son als Marineminister und Branting als konsu- latrves Mitglied des Staatsrates umfaßt. — Tie Entente hat sich also mit ihrer 5^etze, deren Ziel die Uebertragung der Macht an ihren treuen Sklaven Branting war, gründlich verrechnet. Aus aller Welt. + Freigabe von Knochenbrühextrakt. Der Kriegsausschuß für Oele und Fette wird im Oktober große Mengen von Knochenbrühextt'akt, der als Zusatz zu Suppen, Saucen und Gemüse sowohl für den Einzelverbrauch, als auch für Zwecke der Massenspetsung verwendet werden kann, dem freien Verkehr übergeben. Kilopreis 3 Mark, für gemischten dänischen Extrakt 5,80 Mart. Bei Abgabe in kleineren Packungen (Dosen) ist ein Aufschlag für die Verpackung mit 50 bezw. 70 Pfg. zulässig. ** Ein Braten fürs Felo. Ein Militärt-ransport- zug hatte kurzen Aufenthalt aus der Station Barn- storff, wo aus einem Nebengleis Ferkel verladen wurden. Aus den scherzhaften Zuruf u nserer Feldgrauen, ihnen einen solchen Braten mit auf den Weg zu geben, reichte kurz entschlossen der Besitzer, ein Herr Sp., zwei der rosigen Tierchen den Feldgrauen hinüber. Unter großem Halloh setzte sich dann der Zug in Bewegung. ** Opfer des Sturmes. In Wevelinghoven bei Grevenbroich stürzte infolge des Sturmes eine Umfassungsmauer der ausgebrannten Kottmannschen Mühle ein und zertrümmerte einen Teil des Kontors. Dabei wurden der Mühlenbesitzer Jakob Kottmann, ferner der Obermüller und ein auswärtiger Bauingenieur getötet. *• An Kohlengas erstickt. Der Führer der Damps- straßenwalze Anton Grafensteiner von München wurde tot in seinem Wohnwagen gefunden. Er hatte am Abend in seinem Wagen tüchtig mit Steinkohlen geheizt, so daß offenbar der kleine eiserne Ofen die su entwickelnden Gase nicht halten konnte. *• Mordversuch am eigenen Bater. Auf den Söldner Keppler in Siegertshofen wurde nachts ein Schuß abgegeben, der ihn lebensgefährlich verletzte. Sein in Urlaub zu Hause befindlicher Sohn wurde als mutmaßlicher Täter verhaftet. Der Vater hatte das An- wesen verkaufen wollen, womit der Sohn nicht einverstanden war. ** Eine eigentümliche Strafe will man in Halle gegen Versuche, auf der städtischen Straßenbahn ohne Fahrschein zu fahren, anwenden. Um solche Mogeleien zu ahnden, erhalten die Schaffner dre Berechtigung, den Fahrgast dadurch in Strafe zu nehmen, daß sie ihn zum Kauf von zehn Fahrscheinen zwingen. 4- Weniger 5rlcidnng. Die Reichsbekleidungsstelle muß energisch werden. Die Bezugsscheinpflicht muß sie erweitern auf baumwollene Strümpfe jeder Art, auf abgepaßte farbige Tischdecken, Matratzen, sertiggestellte Inletts, alle einfarbigen und bedruckten baumwollenen, wollenen und leinenen Möbelstoffe, baumwollene Velvets und Wachstuche, ferner auch Wickelgamaschen, fertige Fracks, imitierte Pelzgarnituren, fertige Säuglingskleidung für Kinder bis zu einem Jahre, gemusterte weihe Tischzeuge, Reise- und Schlasdecken, Kragen und Hände waschen! Eiusachste Schutzmittel gegen Ruhrerkraukung. Die Gefahr, an der Ruhr zu erkranken, ist durch die jetzt einsetzende kältere Jahreszeit zwar gemindert, aber durchaus nicht völlig beseitigt. Daher heißt eS auch im Winter für jeden einzelnen, nach Kräften alles zu vermeiden, was ihm diese Krankheit zuziehen könnte. Vor allem ist bei den ersten ruhrähnlichen Krankheitserscheinungen schleunigst der Arzt zu Rate zu ziehen. Die Ruhr beginnt mit heftigen Letbschmerzen und Durchfällen, die bald ein schleimiges Aussehen annehmen. Meist ist dem Schleim auch Blut beigemengt. Bisweilen beginnt die Krankheit mit Erbrechen und Uebelkeit. Fieber ist meist vorhanden, kann aber auch vollständig fehlen. Da die Ruhr eine ausgesprochene Schmutzkrankheit ist. so ist Reinlichkeit der beste Schutz gegen sie. Ter Erreger der Ruhr, ein Bazillus, wird von den Kranken lediglich mit dem Stuhlgang ausgeschieden. Die dünnflüssigen Tarmentleerungen beschmutzen auch bei an sich sauberen Menschen sehr leicht die Hände, zumal Papier häufig für Flüssigkeiten und Bakterien durchlässig ist. Durch unsaubere Hände werden dann die Ruhrkeime aus Gegenstände (Griff am Wasserzug des Klosetts, Türklinken. Treppengeländer und Gebrauchsgegenstände). ferner auf Nahrungsmittel oder unmittelbar auf Gesunde übertragen. Der wirksamste Schutz gegen die Ruhr ist daher Sauberkeit der Hände. Dringend zu empfehlen ist deshalb der Gebrauch von gutem Klosettpapier. Außerdem aber beherzige jeder: „Nach der Notdurft, vor dem Essen Händewaschen nicht vergessen!" Besonders muß auch beim Herrichten von Speisen (Anrichten ungekocht zu genießender Gerichte, Streichen des Butterbrotes!) auf Sauberkeit der Hände geachtet werden: „Willst andere du mit Speise laben. So mußt du saubere Hände haben!" sollte sich jede Hausfrau, jede Köchin zum Wahlspruch wählen. Auch Fliegen können die Ruhr verbreiten, wenn sie 6)elegenheit haben, sich auf Entleerungen von Ruhrkranken' und danach auf andere Nahrungsmittel zu setzen. Daher sind zur Verrichtung der Notdurft gut gebaute Aborte zu benutzen: im Freien entleerter Stuhlgang ist sorgfältig mit Erde zu bedecken. Andererseits sind Nahrungsmittel und noch zum Genuß bestimmte Speisereste sorgfältig vor Fliegen zu schützen. Ueberhaupt ist der Fliegenplage nach Möglichkeit Einhalt zu tun. Unreifes Obst und verdorbene Nahrungsmittel verursachen an sich keine Ruhr. Sie könnten jedoch durch' Erzeugen von Magen-Darmkatarrhen das Haften etwa in den Darinkanal hineingelangter Ruhrbazillen und damit das Entstehen der Ruhr begünsttgen. Deshalb vermeide man beides, wenn Ruhr herrscht, ganz besonders. Die beste Pflege findet ein Ruhrkranker in einem Krankenhaus. Durch schleunige Absonderung der Kranken und Infizierten im Krankenhaus werden auch ihre Familienangehörigen und Arbeitsgenossen in wirksamster Weise geaen die Uebertragung der Ruhr geschützt. Werden die "geschilderten Vorsichtsmaßregeln beobachtet, so erlischt eine Ruhrepedemie in der Regel schnell, er von uns allen mälzte es nicdt lieber sehen, wenn man statt der Granaten Sensen schmieden und Maschinen bauen könnt! Aber dazu qehört Frieden und Ruhe im Lande Und die drüben wollen uns das nun einmal nid?» gönnen. Habt Zhr nicht gelesen, wie sie uns mit unsre,'.! ehrlichen Friedensangebot ausgelacht haben? (Ao schwer es auch sein mag: es muß noch ein Weile weitergehen! Frauen denkt an Eure Männer, Brüder und Söhne! Früher habt Ihr daheim für sie sorgen können. Jetzt brauchen sie Euch noch viel mehr, denn nur mit Briefen und Paketen ist's jetzt nicht getan. iltfier unter Euch könnte wohl ruhig zusehen, wenn die Feinde in Hellen Scharen anstürmen und wenn Eure Männer, Eure Brüder und Söhne keine einzige Kugel mehr ins Gewehr zu stecken hätten? Würdet Ihr nicht lieber den letzten Spargroschen opfern, damit die Euren nicht wehrlos sind? E)arum helft ihnen bei ihrem schweren Handwerk! Reicht ihnen zum Schutze Waffen und Munition hinaus: Zeichnet die Kriegsanleihe! t!ä >; auögar #irt» £ fr* ’.x.per« 1 ' 1 , m«'*' t der Tel «Hfl I ItUnp — niiuviiw UlTüHcr, denkt an Eure Kinder! Als sie noch ganz klein und hilflos waren, hat sicher jede unter Euch irgend einmal gedacht: „Mein Kind soll's gut haben im Leben!" Wie viel mehr gilt das jetzt, Ihr Mütter? Eure Kinder müffen bessere Zetten sehen als wir sie durchmachen. Wehe uns, wenn sie einmal kommen und zu uns sagen: warum habt Ihr's uns nicht leichter gemacht und damals bis zu Ende ausgehalten? ^.^ütter,jederpfenntg,denIhrdemDaterlandeleiht, erleichtert Euren Kindern die Zukunft! Orum helft, daß sie einst nicht darben »nüssen und ein freies, starkes Volk werden können: Zeichnet die Kriegsanleihe! WM ofetS&aupt ^ (U, »UHU,,» Jfronl LASS >>4 M: Eib S'SIÄ“«' >@® ® @® ®@®(5) ® @ ® ®® ® ®® ®® ®® ® ® ® Ohne Karte verkKutllrli ! Amtlich eenehmlst! ® Wt»clie dich mit Hochfein duftend mit K. Mandelöl. ® „XoriN*, (las Hautpflegemittel der vornehmen Welt! V. F. UaMcIi-Kreine achnecweiaa reinigend. Hnendbehrl. 30 kg 27 Mk. I ncntbchrl. für jede (10 „ 51 „ in iodualr. Hausfrau Dose 1 „ Betrieben. macht den Teint weich ; geschmeidig u. blUtcnweisi; ist hygienisch und rein von schädlichen und Atzenden Bestandteilen; lässt I nrcinlichkeiten der Haut nach kurzem Gebrauch verschwinden! Probekarton 6.26 Mk. — üeferung gegen Nachnahme. 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