fern.,, L'b... S». Hiekcuer Jeitnng J (Nenefte Nachrichten) (Giefte«er ragetlatt) rn mit * ! *'«' 5 a »PgS ■ 4 ys»i w i!H iÄ 1 ' 1 , t £®ASnS,| >0 ‘ ä ; ® e « 6 eiiun Ö c 0 - Kasse in- uk4. nn *«!. KUm,«,», ö ' n Main blaßen mit j Un t, „„ b°h°ss UntetBtei. L"s «Mn. -I«ch dmch ms l,^ z,ur ngebote von' Der Chef deS Admiralstabs der Marine. ^scht an den Verlag der onMet* Verkaufs. Zentrale ' Frankfurt a. M. Hansahaus, iniö? tOO Kilo Bindegarn sljr andbindepresse hat abzugeben arl Philipp, AoßClarben. (i e s n c Ii t! Monteure nnd erfahrene Wfsmonteure r elettv. Licht- und Kraftanlagen ’fvvt! Mfetoften angeben' Betriebsbüro wtb. Großes Hauptquartier, 25. Scpt. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprcchü Die von unserer Artillerie kräftig durchgifühtte Bekämpfung der gegnerischen Batterien erzwang zeit* weiltg ein beträchtliches Nachlassen des feindlichen Feuers an der flandrischen Schlachtfcont. Einzelnen starken Feuerwellen folgten keine Angriffe der Engländer. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. An der AiSne und in der Champagne vorübergehende Feuersteigerung und Erkundungsgefechte, die uns Gefangene und Beute einbrachten. — Auf dem Ostufer der Maas spielten sich zwischen der Straße Vacherauvillc Chaumont und Haucouct bei heftiger Ar- tillerielätigkeit örtliche Jnfanterickämpfe ab. Südlich von Beaumont entrissen unsere Truppen den Franzosen Gräben in 400 Meter Breite und hielten sie gegen mehrere Gegenstöße. Am Chaumewald kam es zu erbitterten Nahkämpfen, welche die Lage nicht änderten. Bei ,Bezouvaux hatte ein Vorstoß in die feindlichen Linien vollen Erfolg. Im Ganzen wurden den Franzosen über 350 Gefangene abgenommen. Nachts brach ein Sturm In der Nacht vom 24. zum 25. September hat 1 stärkeres Marinelustschiffgeschwadcr mit sichtlich gutem Erfolg befestigte Plätze und militärische und Industrie, anlagen am Humber sowie in den Gebieten zwischen Scarborough und Boston angegriffen. Zahlreiche Brände sowie einstürzende Gebäude wurden beobachtet. Zu dem Geschwader, das unter der bekannten Führung des Fregattenkapitäns Straffer stand, gehörten auch die in mancher Englandfahrt bewährten Luftschtffkommandanten Deuieusuuiu. \ ju\j V 2 ;c|Uliyciie uuyrnuuillicn. 71 UU/ 1 » ULUu» emmingen i.| bayer. Allgäu., trupp bei Malancourt in die feindliche Stellung ein und Molem ilze, Stoße, EuisaWid fauch este) katlst Vilh. Wachsmuth, Hanau kehrte mit einer Anzahl Gefangener zurück. Gestern abend griffen unsere Flieger England an. Auf militärische Bauten und Speicher im Herzen von London, auf Dover, Southend, Chatham und Sheerneß wurden Boniben abgeworfen. Brände bezeichneten die _. Wirkung. Alle Flugzeuge kehrten unversehrt zurück. Lstrierte Porzellan-, Kunst und ji Auch Dünkirchen wurde mit Bomben angegriffen. Die Gegner verloren 13 Flugeuge. Oberleutnant Schleich errang den 22. und 23., Leutnant Wüsthoff den 21. Luftsieg. Für Kunstsammler ■attische Einführung Gir jeden •eund alter Kunst. Ca. 160 Se 1 teil j it vielen Markentafeln, Abbil-« Len u. 700 Biogr. d. grösst. Jt d div. Kunstzweige, sowie 1100 Fachadressen. Vorern* adung Mk. 5.-. Verlag Alfred Kock, Rrp.mßfl i Aus dem Oestlichcn Kriegsschauplatz und an der Mazedonischen Front keine größeren Kampfhandlungen. Der Erste Generalquartiermeister: Lu den d orff wähl Landwirts- re gro---. w Vermögen, ichter nut ] , f° ull d jeden Stand, r jedes ^/" verheiraten inscben qfim Becker I i»» er m ‘ F ra» »• m - _ „'.W/***. utc ***** M ittWS eipPivDena ..n edre js äpf** Berlin, 25. Sept., abends. Zn Flandern Feuer tättgkeit wechselnder Stärke. Oertliche Jnfanteriekämpfe an der Straße Menin -Ipern verliefen für uns günstig. — Bei den anderen Westarmeen, im Osten und in Mazedonien keine wesentlichen Ereignisse. * Bindenburgs feite ZwerfiCM* Großes Hauptquartier, 25. Sept. Es if fnic vom Kriegsministec mitgeteilt worden, cs würde bielfach von unberufener Seite behauptet, daß nach meinen Und des Generals Ludendorffs Aeußerungen drohender wirtschaftlicher Zusammenbruch und Versiegen der militärischen Kraftquellen uns zum Frieden um jeden Preis zwingen. Ich will nicht, daß unsere Namen mit derartigen grundfalschen Behauptungen verknüpft werden. Ich erkläre in voller Uebereinstimmung mit der Reichs leitung, daß wie wirtschaftlich und militärisch für weiteren Kampf und Siegs gerüstet sind. v. Hindenburg, Generalfeldmarschall. illll B nni P 1 :, Mi Die Kriegsanleihe ist die Saat - der Frieden die Ernte! W ie der Landmann das ersparte Gaaigui zur rechten Zeit der Crde anvertraut, so mußt Du jetzt jeden ersparten Groschen Deinem Vaterlande leihen! Darum zeichne! mm Sieben Scbitfe berfeiRt. glücklicher EtmfcbiTfangriff aul kngiaua Berlin, 25. Sept Neue U-Bootserfolge im Arrmelkanal und Atlantischen Ozean: Zwei Dampfer, 1 Segler, 1 Fischerfahrzeug und zwar 1 sehr großer bewaffneter durch Zerstörer gesicherter Dampfer, ferner der französische Dampfer „Alesia" (5144 T.) und die englijchen Segler „Theodore", „Francis", „Emma", «Betzelbores" sowie das französische Fischerfahczeug R. 1063". mm iiiH 11 lllj I MlWU/fnJfWlJIWlWMl wbt Erbitterte Ichlacht in Flandern. Deutsches Flngzeuggeschwader über London. Wir .—- Amtliche deutrebe CagesbericbU. . ch0n 2 iooo rönnen versenk». ^^fllcho Berlin, 24. Sept. Durch die Tätigkeit unserer HäustAn U-Boote wurden im Sperrgebiet um England wiederum ÜB 000 Bruttoregistertonnen versenkt. 1917. Großes Hauptquartier, 26. Sept. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. An der Schlachtfcont in Flandern ist seit gestern der Feuerkampf stark aufgclebt. - Morgens nahmen unsere Truppen einen Teil de» am 20. September nördlich der Straße Menin-Vpcrn verlorenen Gelände» in kraftvollem Ansturm wieder. Unter engster Zusammen- fassung ihres Feuers und großem Krästeeinsatz versuchten die Engländer durch viermaligen heftigen Gegenangriff uns wieder zurückzudrängen. Der Feind wurde abge- schlagen, das zwischen Polygon-Wald und der Großen Straße erkämpfte Gelände von uns behauptet. Außer blutigen Verlusten büßten die Engländer über 250 Ge« fangene ein, Abends steigerte sich das Feuer an der Küste, wo wieder Ostende von Meer und Land aus beschossen wurde, und von der Äser bis zur Ly», — Nach starkem Feuer während der Nacht schwoll heute morgen die Arttlleciewirkung vom Houthoulster Walde bt» zum Kanal von ComineS-Iper zum Trommelfeuer an. Auf dem größten Teil dieser Front setzten dann englische Jnfanterleangriffe ein, — Die Schlacht ist in vollem Gange. — Im Artois und beiderseits von St, Quentin nahm die Feuertättgkeit lebhaft zu. — Abend» griffen die Engländer bet Gonelien an und drangen vorüber- gehend in unsere Linien. Gegenstöße vertrieben den Feind. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. In mehreren Abschnitten der AiSne- und Champagne- Front lag lebhaftes Feuer auf unseren Stellungen m»d Batterien, die den Kampf kräftig ausnahmen. Er- kundungsgcfechte verliefen für uns günstig, — Vor Verdun schwoll zeitweilig der Feuerkampf auf dem Ostufer der Maas zu großer Heftigkeit an. Südlich von Beau- mont machten die Franzosen auf die kürzlich von UN» dort genommenen Gräben einen vergeblichen Angriff. Unsere Flieger griffen abends erneut London und die englischen Küstenplätze beiderseits deS Kanal» an. Bombenwürfe auf Ramsgate, Margate, Dover sowie auf Baulogne, Calais, Grawelines und Dünkirchen hatten erkannte Brandwtrkung. Eines unserer Flugzeuge ist "^^Ueber^Land^verloren die Gegner gestern 1b Flug- zeuge. Oberleutnant Berthold brachte seinen 24. Gegner im Luftkampf zum Absturz. Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresfront des Generalseldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Bei Jakobftadt, am DrYswjaty.See, westlich Luck und bet Tarnopol war die russische Artillerie tätiger als in der letzten Zeit. Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph. Südlich des Sereth brachen deutsche Sturmtcuppen bis in die Hinteren Linien der russt|chen Stellung ein. Sie lehrten nach Zerstörung der feindlichen Grabenan- lagen mit mehr als 150 Gefangenen und mehreren Masl.iningcwehren zurück. Mazcdonis che Front: Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquaxtiermeistec: Ludendorff. Berlin. 26. Sept., abends. Die Schlacht in Flanoern zwischen Langemarck und Holleb-ke (1b Irm) dauert noch an. — Stellenweise ist der Feind bis zu 1 lew tief in unsere Kampfzone etngedrungen, in der erbittert gerungen wird. Die ßoidanMftelle Käpilänlcutnant Martin Dietrich, Hauptmann Manger Kavitänleutnant Ehrlich, Kapitänleutnant dR-Proeltz und Kapiränleutnant StabbecL Alle Luftschfffe sind trotz feindlicher Gegenwehr durch Land- und Seestreit, kxäfte ohne Schaden und ohne Verlust zuruckgekehrt. Der Chef des Admiralstabs der Marine. ist vir aul weiterer geSttnet: virnltag nacbmittagz m $-5 Ubr Samstag vormittags von 10-irl, Ubr Der €brenau$fchuss der Goidankaufsftelk: Dr. Uftnger. Die Gegner und die deutsche Note. 2lt englische Presse steckt voller CrwägU^ge«. „Eventng NewS" sagt zur deutschen Antwort auf die Papftnote: ..Tie Politik des Rau'e -, des MordenS. der Mißhandlung, der Sklaverei und des spurlosen Versenkens wird noch eusrech'erhal'e i " — Ter ..Star" schreibt: ,.Tte Antworten der Zentralwäckne aeden ke:ne Hoffnung auf irgendwelche praktischen Ergebnisse des päpstlichen Schrittes." Tie ..Westmtnster Galette" das Blatt des früheren Premierministers ASeuitb er- innert an Wilsons Erklärung», watz das Wort der gegen, wärttgen deutschen Regleruna nicht als Büraick.aft anae- nommen werden könne, es sei denn vom d urschen Volke gestützt. Immerhin, fährt das Blau fori, ist es e:ne Tatsache von höchster Bedeu ung. daß de geaemrärnae Regierung der Mittelmächte tm '«'rundsay einer Rüstungsctnschränkung u d einem Schiedsgerichtsverfahren zu stimmen würde Tie italienische Presse blait Trübsal und verhält sich gegenüber den Antwortnoten der Mittelmächte scharf ablehnend Jede Aussicht auf eine frlcdltche Verständigung sei geschwunden, nur der Steg der Alliierten könne noch den Frieden bringen. Tie Blätter heben hervor, daß auf die vom Papst gestellten Fragen nicht geantwortet werde, den Beteuerungen der Mittelmächte hinsichtlich ihrer Bereitschaft zur Einschränkung der Rüstungen und der Anerkennung von Schiedsgerichten dürfe man kernen Glauben schenken, wenn man bedenke, wie sich die Mächte blöder zu diesen Fragen gestellt haben. Die Antwort der Mittelmächte sei negativ dem Wesen nach und heuchlerisch ln Form und Ton. Tie französische Presse schimpft. Tie Pariser Zeitungen stellen einmütig fest, daß die Antworten der Mittelmächte an den Papst, die ,.Geschn>äy und Ungcnauigkeit- seien, lediglich den Vorteil haben, den unentwegt festgehaltenen Willen Deutschlands und Oesterreichs darzutun. allen tatsächlichen Fragen aus dem Wege zu gehen, besonder» das vollständige Schwelgen über Belgien richte die Dokumente Die Blätter erinnern, bezüglich der Sätze über das Schiedsgericht und die Entwaffnung und bezüglich der Beteuerunyen der Friedensliebe, die so oft wiederholt worden seien. daß sie zum Gespött geworden seien, daran, daß Deutschland lm Haag alles ablehnte, was zu einer Verständigung unter den Völkern hätte führen können ..Matln" glaubt, daß die Feinde mit den Wirkungen auf die Zusammenkunft der Sozialisten rechneten. - Für zahlreiche Blätter, besonders ..E^celsior" und ..Petit Partsien". ist die Antwort ein Triumph des Einflusses der Alldeutschen. Die allgemeine Freude der alldeutschen Zeitungen, die darüber befriedigt seien, daß die Antworten keine tatsächliche Verpflichtung enthielten, bestätige diese Auffassung. ..Petit Parisicn" ist ungeduldig, die Haltung des Reichstages kennen zu lernen, mit dem die Regierung ihr Spiel treibt. — ..Humantte" stellt fest, daß die Antwort noch enttäuschender sei, als sie angenommen habe. Eine bayerische Antwort au den Papst. ES dürste tm allgemeinen noch unbekannt sei«, daß von Deutschland aus ztvei Antworten auf Dfe Papstnote erteilt worden sind. Tie eine von der deutschen. die andere von der bayerischen Regierung. Ta der Runttuv beim König von Bayern akkreditiert ist. so hat er da» Schreibe« des Papstes an den Könia von Bauern Übergeben, und König Ludwig hat es selbstverständlich beantwortet. Der Papst und die deutsche Antwort. „Anlaß zu froher Hoffnung." Man darf, so sagt die ..B 8 « gewiß sein, daß Papst Benedikt mit großer Befriedigung die "Antworten Deutschlands und Oesterreichs auf sein grte- Eine Nacht am Suez. von Paul Schweder, Kaiser!. OSman KriegSdertchterstatter. Bon mehreren Beduinen war gemeldet worden, daß sich bet Madama. oberhalb von Suez, ein Brücken- köpf und eine Brücke Uber den Kanal befinde, und daß in diesem Brückenkopf auch bet Rächt etwa ein Ba- taiiion lagere Infolgedessen entschloß sich der Führer. diesen Brückenkopf zu überfallen und das Ba- »aUion aufzuheben Auch wollte man sich unter günstigen Umständen der Brücke bemächtigen und eine Sperrung des Kanal« versuchen. Eine Offiziers- Patrouille. die in der folgenden Nacht vorging, hatte bei dem absoluten Mangel an Wegen und in dem undurchdringlichen Dunkel den richtigen Weg verfehlt und war statt nach Madama nach Port Guilleaume ge- langt. Wir waren also ohne Bestätigung, ob die vedulnenmelduna richtig sei. Nochmal» eine Stacht abzuwarten, verbot sich, weil die Wahrscheinlichkeit einer Entdeckung der Truppe immer näher rückte. Darum ließ Oberst von Kreß Bormarsch a>f gut Glück «„treten Rach Einbruch der Dunkelheit ging eS io», und man gelangte trotz der stockfinsteren Nacht gut vorwärt» Ai? Rtchtungswciser diente eine einsame KanaUaterne. Um sich nicht durch Pferdeschnauben ustv. zu verraten, mußte alle» im tiefen Land stun- dPtzllma reu Al» man nach Angabe der Beduinen nur noch einige Kilometer vom Kanal entfernt war. wurde Halt gemacht und zwei Offiziere gingen allein vor Dabei wurden Reiai» gestellt um ihnen den Rückweg zu erleichtern Die beiden Offi- ziere stießen unvermutet plötzlich gegen eine Draht, wand, die bei der Berü .ung einen schrillen Ton wie eine Glocke auSiöste Gespannt lauschte man. aber nicht» rührte sich Die Offiziere gingen nun an dem Hindernis entlang, stießen bald auf einen Schützen, graben, der ohne Böschung in die Erde versenkt war. und fanden schließlich einen Durchgang durch den Zaun I« hier den Kanal begleitet. d«n»schreiben «ntgtgkigrnommen ^ Ttnn mehr a» fl«? an Entgegenkommen enthalten, hatten er und der Kardinal-StaatSsekretär wahrlich nicht erwartet. Im Gegenteil, man fürchtete im ^atuan. da- Entgegenkommen der Zentralmächte werde ke.n so großes sein, wie eS sich tatsächlich gezeigt hat Auö Aeußerungen von berufenster Sette kann man schon heute entnehmen, daß die Antworten au« «er- lin. Wien und München für geeignet ge.ia.ren werden, der Aktion oc» Papstes nicht nur Fortdauer ,u geben, sondern sic noch ;« verbreitern *■» . ES besteht nämlich kaum ein Zweifel Daran, daß i&on vor dem Eintreffen der betreffenden ^chretden vom Vatikan ans Sie Verbinvung mit ven anderen Neutralen gesucht und wohl auch hergestetlt wnrde. Seren Zweck eS sein sollte, bei einer günstigen Antt worr von seiten einer Mächtegruppe gemeinsam durch Vorstellungen bei der andern darauf htn;uw'.rken. daß jene den Widerstand aufgibt. Man wird wohl möglichst bald nunmehr an die Arbeit gehen, die wesentlich erleichtert erscheint durch die gun- stige militärische Lage der Zentralmächte Man sieht also in Rom. wenigstens auf dem einen Tiberufer, die Lage durchaus nicht pessimistisch an. sondern, im Gegenteil, erachtet man sie tür eine solche, die Anlaß zu froher Hoffnung gibt Und man darf eS für sicher annehmen, daß der Münchener Nuntius Mfgr Pacelli. einer der berufensten vatikanischen Männer, diese Ansicht vertritt und in diesem Sinne energisch wirkt. Wa< können ste von Rußland hoffen? Tie englische Ausfassung von Rußland wird trüber. Ueber die russischen Zustände gibt man sich in England und Frankreich keinen Illusionen mehr hin. Sonst würden Herr Cochin im ..Petit Parisien" und ebenso die ..Morning Post" sich wohl hüten. Rußland tm allgemeinen und Kerenski. der ..nur als Redner und sonst nichts" sei. im besonderen auf das Maßloseste anzu greifen. Zur Zeit der in den ersten Tagen immerhin erfolgversprechenden Juli-Offensive BrusstlowS, alS man sich von Rußlands Beistand noch einen baldigen Sieg versprach, tönte es aus dem englischen und französischen und beiläufig auch dem amerikanischen Blätterwalde ganz anders: damals war Kerenski ein Genie, ein Napoleon. Nichtig ist freilich, daß diesem einst so bewunderten. jetzt so geschmähten Manne seit dem recht gefährlich gewesenen Putsche Kornilows jene Selbstsicher- heit verloren gegangen zu sein scheint, die in einer verzweifelt an die Lage des Seiltänzers erinnernden Situation das einzige Mittel zur Rettung vor dem Sturze in die Tiefe ist Bald macht Kerenski den Soldatenräten Zugeständnisse, bald verhandelt er mit den bürgerlichen Parteien, ja. sogar in demselben Augenblicke, in dem ec Rußland als Republik proklamiert. mit überzeugten Anhängern des alten Regimes. Während er aber trotz gelegentlicher Rückfälle der Hauptsache nach nach rechts gravitiert, entwickelt sich der Arbeiter- und Soldatenrat nach links, und gelangen die radikalen Elemente, die Bolschewiki. wieder zu größerem Einfluß. Sie gewinnen bei den Ge- meinderatvwahlen in Petersburg und anderen großen Städten die meisten Sitze und setzen eS durch, daß in Petersburg der ertremradikale Lunartscharski zum Vizebürgermeister gewählt wird. Auch die am 2"». September zusammentretende demokratische Konferenz dürfte viel radikaler zusammengesetzt sein, als der vor einigen Wochen statt- gehabte Kongreß in Moskau Daß die Konferenz der provisorischen Regierung höchst fatal ist. geht auS ihrem Bemühen hervor, die Bedeutung dieser Zusammenkunft von vornherein herabzusetzen Tie unter der Botmäßigkeit der Regierung stehende Petersbur ger Telegraphen-Agentur muß erklären, in der Presse äußere sich Feindseligkeit und Widerspruch gegen die iche Konferenz: außerdem muß die Agentur versuchen, die Radikalen durch die Bemerkung einzuschüchtern, die Konferenz könnte leicht alle g e g e n revolutionären In Serpentinen, die immer nur je einen Mann passieren ließen, ging eS weiter vorwärts. Mit angespannten Nerven schlichen sie sich nun vorsichtig bis an den Kanal heran, der im Licht der Sterne und in der eigenartig fahlen, silbrigen Nachtluft der Wüste erglänzte. ES kam sie die Lust an. in das Wasser zu springen und nach dem anstrengenden Marsch darin zu baden. Aber da stieß auch schon vom jenseitigen User ein Boot ab, und eS war die höchste Zeit für sie geworden, zurückzugehen. Mit Hilfe des Relais waren die beiden Offiziere bald wieder bei der Truppe, und auf Grund ihrer Meldung, daß da» diesseitige Ufer nicht besetzt und somit ein Luftstoß unternommen wäre, zog man sich vorsichtig wieder zurück. Weder war eine Brücke noch ein Posten vorhanden. DaS einzige war eine Fähre, mit Landungsstegen auf beiden Ufern, die in der Nacht auf das jenseitige Ufer gezogen wurde. Um aber nicht ganz umsonst den Weg zum Kanal gemacht zu haben, wurde bet Guilleaume eine Batterie unter dem Schutze von zwei Kompagnien in Stellung gebracht. um ev ein vorüberfahrendes Schiff zu versenken. Ter Rest der Truppe bezog währenddem Ausnahmestellung in den Dünen. Der Batterie gelang es auch, den Kanal zu erreichen. Mit unsagbarer Mühe wurde da» Geschütz auf die v»h< Kanalböschuug gebracht und eingegraben, während schon in nördlicher Richtung die Lichter eines mächtigen Kanalbagger» herannahten. Alles verhielt sich mäuschenstill, um sich nicht u verraten. Da erscheint plötzlich auf dem dies- feindliche Zeitigen Ufer eine feindliche Patrouille von sieben Mann, die schwatzend, lachend und singend dahergezogen kam Im nächsten Augenblick stehen sie auf 30 Schritt Entfernung unseren Leuten gegenüber. Ihr Schreck ist so groß, daß sie. statt davonzu- laufen oder sich zu ergeben, zu feuern beginnen. Rach ni, einer halben Minute sind atte sieben niedergemacht. Ader das Feuern der Patrouille hatte leider genügt. den Feind auch am jenseitigen Ufer zu alarmieren. ' n Eia Elemente jnpbf! machen. Die Verabschiedung h , . Ä&'S c_ .:> : rr:— CW«rrt rra i.tMrpl.fw’r «DIrtr :fpr ft.T.I 1 '* - rttfi ^aIäIuv* . freiwillige Amtsniederlegung zahlreicher Mais fMr* ÄMM nerale — auf) (general S ^on |pf»bc«> A M der Verseilung verschwinden - und Gener die - Sowjet, die 5??.ttung ~ ‘ ercrSburqcr ? 1 r : 'ei:er : t■' ; r. ; r>e 1 f- e d'e cnt!»r $^ i; Lrornuowjqen Putsche» erhaltenen Gewehre nicht ( auSgeben will. Sprengungen von MumtionSfu jeitfr' ]J} \ luSgebe teil und ähnlich fr. : all dies sind Vorgänge R t ; ove* er begreiflich daß zurzeit nicht mir Keren ZulE, sondern übe. .uv. n mand in Rußland sicheren Bö giv"'^^oerg^v ^ — dies auw> Füßen fühlt. im d ichstädlichen Sinne — uncer vjag c Hilst ViW einü war daß Abrüß»ng in Rußland. In Petersburg wird bekannt gegeben, daß ^ {ein den Frieds 15 ötono be Kr Vortage ^ber eine Vcrrinßeruag ter JJlaniijdjaW t ^'^„nferott stände de- $ccic* duc. , s'^ei . r.^ch.n t.^-rau.oßt w. r ** ZloaE» Erstens kann da' ^a:id länger ohne männ(:t^ Ul r r e i;. t r ä f: e vleiben. zweitens iväre eS nühlj >" ^viel woher iedens un das Hc von \u alten oder verwundeten Solds: mit i e ^ ZU befreien, deren Kampfkra Hebe : v'-.f scheint tann c. . &c \ inan!•*? gin dem i l < ' - E . : i - zeinzen i*«rStaat fdja j ruft er il^S große Unter die gegenwärtig : V fnut, - u V ds n V nur ^ tfl bie ^ re: Emgczogenca beailiiyt G- .. . . ne au Hunderte von Millionen lul oe läuft. 24 000 Fricdeuoircunde crjchosicn. mit dem ^eg g ® eJ ^Äigen Bcr! w® Heldentum ist au i aar r Tie ukrainische Zeltmw .. O rö mad zka Dum z^haft oder gar - - ' euch N rn schreibt zu dem kriegshetzerischen Treiben .Körens fere ^ DCUtf SEbe °c rid >5 in stch mit dem cnnz einen G fing der Minister Kerenski an. die m Front zu bereisen, um die friedkicbende Armee lügnerischen Reden zur Offensive, zur Verteidig der ..Freiheit" und zu neuen Verhältnissen in 'S land aufzufordern. Lange schenkte die Armee Aufforderung kein Gehör, trotzdem die englisch«'n französischen Offiziere mit theatralischen Reden renski unterstützten, und trotzdem erftflaffi^c Wajj Stiefel und Erhöhung der Löhnung eingeführr w den. Schließlich gebrauchten die erkauften Arm führer mit Kornilow an der Spitze Gewalt, liej 7 -- ^altiastl die Gegner der Offensive in Massen erschießen, 0! Adle ü* ] y ei Rücksicht darauf, daß Kcrenski selbst die TodeSstr .',neg vl»h ^» 0 , abgeschafft hatte. In der Zeit vi lern zu , u Die Hol je furcht bar Ter seit derr in Rußland stiernackig 25. Juni bis 18. Juli wurden nicht weniger a all der u 2 4 0 0 0 Soldaten erschossen. Die sich frij net. oenmg ^ lich dem weiteren Biuwergießen entgegcngestelll ^doore zu ten und die nicht weiter teilnehmen ivotttcn an di den Krieg ö» ß . neuen Gemetzel der Völker. Unter diesem Tr uckd der Engiano^r 1 Gewalt begann die neue Offensive am I. gali l verfolgten mm englischer und amerikanischer Munition, nicht enra z ngkcU des n Verteidigung der bedrohten ..Freiheit", sondern Wirklichkeit, um den ukrainischen Teil Galiziens Rußland und die Naphthagrubcn für England . gewinnen." Die Heldenanleihe. uoerrotnt.cn dur toten: der WM Munition, der - Wate usw. Ten neuen achttägige >'i:ri)tbarfcit wü den Schatten stel müssen aui einer waren, wie wir unerhörten Men; über und ihr s MV I .,"lchr mehr ertr l»t,rlsi selbst et Bet jedem Kriege sind zwei Fragen verbost wie lange wird der Krieg dauern? und: wirk wird er kosten? Wie ein Kranker nur Gesund! will, so darf .".n Krtegführettder nur Sieg wollen fa ■ berauscht nützt mir die Ersparnis an Acrzren und ^irzm'ß ^Eeder einmal m wenn ich dauerndem Siechtum oerjalie und wa» " Zukreuzekriechen, wenn der Staat, dem dauernd geschwächt bleibt? Kraft und Schwäche . , . h geln sich überall wieder, bis in die letzte Bau . 7* ^oiuistet Hütte: am Sieg wie an der Niederlage haben nick. E sämtliche Bürger teil, vielmehr werden ganze schlechter von dem einen getragen, von der ander niedergedrückt. So recht der Mensch sonst daran ! mit seiner Zeit zu geizen und sein ($elD sparsam verwalten, ein Narr ist er. wenn er bei großen Lebest , frtfen derartigen Bedenken Raum läßt: hier gilt 4 11 0 ,,c l> Da * alles herzugeben, was man besitzt — wie Blut ul Er k, ^eben. so auch Zeit und Gut Die weisesten Herr m Es halj ihm nl sehen wir in dieser Beziehung am rücksichtSlöstsl« künstlichem Nebel oorgehen ich nenne nur Friedrich den Großen und bi rerkraftwagen. d' jlebenjährieen Krieg — verwegen unternommen. 1 " scken schrecken m 2 den zertrümmert lich und unmögl Rechnung des H haben seinen An furchtbaren bluli Unic von Zonnel | ? CI1 .ins Hinrerg, der Befehl: ..Alle Schiffe stoppen!" - Auch der ^ ^ Peelkapelle, ger stoppte . war so groß, da ei« Pech so«dcrgleichen! orkan den Feind, Noch 40 bis 5.0 Schritte weiter, und er wäre für mit in ,cinef n § Geschütz zu erreichen gewesen. Tic Besatzung 0 } '. |!^ e . n öcr de Guilleaume erüsfnete alsbald ein wirkungslose', ab , • .man jl viel Lärm machendes Feuer, so daß dem MÜfjr /mem k nichts anderes übrig blieb, als den Rückmarsch cu» nahezu de- ordnen Während des Rückmarsches eröffnet t ^ Cn Feind mit einer jenseits des Kanals hinter d< haben. Dämmen versteckten Batterie Feuer, und es gab a "" unserer Seite zwei Tote und einen Verwundeten ii V tC (Ujirrf erreichte aber sehr bald die schützenden 1 "D blieb noch einen ganzen Tag und die folgende V fc errnar, gehabte Stellung hinaus die Verfolgung weiterz führen. humoristische *" fragt d^e Frau. Ma^- ..Geduld. Geduld, das gebe ii) einem iUlauW j ett} • (?; ]0 JV t -u —x—~~~ hi» ti 1 ’-* nT? u ' ie Hen u iej Sofort stieg auf dem hohen Stgnalmast von GuiNeaume mir, wenn ich wieder dxgützen bin.' - ha?! nb 'n ® H Ätet J S 9 S%«ÄS‘«^leStlTe“®r56c ! i'ti'ou f|,i,f iiip lt "S’aliun 0 “ unb heutiger Wohlstand aufgebaut sind. '.-.. - soriaerübri. tollkühn zum Sieg gewendet — l aus den Gedanken käme, es sei im entferntesten fähig, '_.e Sam ^ontr^Tnn^ft nnmp feutiae ßSröfcc I wirklich an der Front verwendet zu werden. Cye nicht die Erbauer amerikanischer Flugzeuge gelernt haben, AeropKme und Flugzeugmotoren herzu stellen, die dem besten europäischen Maßstab entsprechen^ dürfen wir uns zur Ergänzung unserer Mangel nicht aus ^ ourraif' JönriYÄ nptt^id'Iuv fr ’tivi'C fragen nuuj uuyiiwn *u D i, . den amerikanischen Lustdienst verlassen.^ ^^1^0 O Ü> in w '^lcht M? r 8®nqe i n x ^ I 1 •^•Xrtnimeniaer die Richtung bezeich- verständige sind der Meinung, dag der gerbst 1918 SblÄMLM Friede wird Nicht-destowemger me ^ der früheste Zeitpunkt ist. an dem die amer k°- ^ ne^-^ergaus^er^talab^E^^^um. ^ ^ »« \ Luftwaffe'' der Sache d-r AMierten ernstliche Dienste leisten kann. Aber das Prophezeren i,t me so gefährlich wie im Kriege." Italien vor der Revolution. Deutschland steht in einem rhm aufgedrungenen Qambi mrs Dasein. Dieser Kampf wird über dre Kampl um- ^a'^den. Tenn selbst wenn der tzrie- Fragen noch ungelöst läßt, dieser am V. Von ni^z. .Kampf ums ^a^etn. ^ sin^^itivv« ganze Zukunft entscheiden. L UtU j» Sorjtt 1 d-nischl^ß tnti;te grage "^üchV^ukunft dem deurschen Volke oder allmäh- , Ucher Niedergang und Versklavung. In ewer fo^en j„ ^ ^iiae inltl eiYria Heldensinn. Was Friedrtch 0 er Cin- ' beka "^^- zlge ernst war, 'das mutz heute das defamre deutsche lnqer»!'^ gegeben x. Volt fein. Friedrich, der schlichte, warsame König. l'rs^^rUg' Ni e der um den ökonomischen Aufvau zukunf g ^ 4t wie kein zweiter beiorgte^ und ^-^uswol^Oan-ws - r«'betni,? JrW TOie lein zwerrer oeiorg^ u.^ ., ” vater. steht im. Kriege mehr als einmal am Rande Orlens Wxa des Staatsbankerotts, die Minister warnen u hpvv... r i e ä «Au ... _^i..&• »r nh«»r tretor Geld aus, obpr ^ßr P 7"»lt, ves ^raarsoancerorrs, vre ru e ,x cqci .^lvundet-"Ützh zu jedem Friedensfchlutz: er aber treibr © h nt $t gx 0 t .J 1 So&tii gleichviel woher und unter welchen Bedingungen. de- *$«>• S5 llkberd gleichen ™*r als einmal ver- ©tnÜL n a « ä nicht« i rooncr uno umcl vvv ::‘ ö , .. . mit seinem Heer, das mehr als einmal ver- r hft ver Sw 1 7“^uz nichtet scheint und das er immer wieder iw fPV, die Q CQ “ h ,!f :c 3 h ruft. An dem schlimmsten Tage —^s "ties verwren b e>riftigl >reE»„ ! scheint, ruft er noch aus: „Bis zum Tode denn. Wü **«* Don te J nur fort, ihr Elemente und sö '°n Mich,! nur fort, ihr Elemente und schwarzen Schrecken. 'len Au Das ist die Geistesverfassung, aus der Steg und ? * mit dem Sieg Gedeihen, Aufblühen, Wohlstand., Glück stellte cyu, hervorgehen. Es ist einmal durch die geographischen tuna und sonstigen Verhältnisse gegeben: da^ deutsche Volk !erisck-n^lldzka ist auf Heldentum angewiesen: es wird entweder heb- |ta < IL %X ^ Äeren?J denhast oder gar nicht sein. Heldentum aber kann und KWav^'j auch jetzt in der neuen Kriegsanleihe Diese Anleihe Arm-e I wuh sich in jeder Handlung de« Leben» zeigen, l 'uen »E- M LettMaErsollte ..die deutsche Heldenanleihe" herven. ^eder >e in Ä-Teutsche strebe danach, ein wenig vom Gerste! Frr - r_^ENkte die Arme? Il^'^ch^ ^n sich aujzunehrnen und gebe fern Alles ^dar otzdem die englisck-'n , wit dem einen Gedanken: Siegen oder !te rben. _ - theatralischen Re^ ^ ^---- SäI&I Die HSll« vom Gheiuvelt. Tic Tiiriijtönrflc Schlackt dcs ganze» «rieges. ^geführt »'S'SL. >atte Sn t der Zeit !ode?sw Ter seit dem 20. September tobende Upernkampf ist die gewaltigste und furchtbarste Schlacht, die dre,er Krieg bisher gezeitigt hat. Sie ist nrcht zu Ende. lon- deru zu neuer Ätiesenhaftigkeit empor^slammt. jjI mtrw •/ o c » Di Der 11 zu neuer ytieieixguruaicu .. ^ben nicht weniger 1 all der stiernackigen Energie, dre den Brüten ausgerch- chossen, die sich srjl „et, verfolgt er werter fern Ziel, die Basrs unserer Mkn entgegengestellt h U-Boore zu erreichen und damit sich zu retten und ^nehmen wollten an d den Krieg Deutsche Luftangriffe auf London. Tie englischen Berichte stellen stets nach der Meldung eines deutschen Luftangriffes oder einer Beschießung aus eine englische Stadt fest: ..There was no Panik" '(Eine Panik entstand nicht.) Bei der letzten Vierteljahrsversammlung des Londoner Hospitals wurde erwähnt, daß bei dem ersten Vorkommen eines WarnungSsignales vor Lustangris- fen ganz Whitechapel in das Hospital geströmt sei. Viele Familien hätten ihre Heime verladen und eine Fnvasion von Hunderten hätte alle Raume des .Hospitals, auch die für die ansteckenden Krankherren.^ uber- ^ Aus London wird vom Luftangriff vom 4. zum 5. September gemeldet: ..There was no panik": aber es trat ein alsbaldiges Rennen nach Kellern, Erd- a'schonen und Untergrundbahnen ein. In den Untergrundbahnen drängten sich Hunderte von Mannerrr, ^rnu-'n Kindern, Leuten in Abendkleidern und wichen in dürftiger Nachttoilette zusammen, und viele weigerten sich, nachdem der Angriff vorüber war. heraus- äUf °SagTbatauf. um V*ll. «ne Der'uchsbatteri- in der Nähe Londons. Wiederum fand ein Nennen nach den Untergrundbahnen statt: obwohl kerne Fliegerwarnung für London gegeben war und es sich — wie gesagt - um eine Schießübung handelte. Wieder drängt?» sich vor allem Weiber und Kinder in die Untergrnndbahnstationen. und selbst die- nachdrücklichsten V rsicherungen der Stattonsvoriteher und der Bedienten der Aufzuge genügten nicht, sie zu Uver zeugen, daß keine Gefahr fei. Aber: „There was no Panik!" Auch vic hoch gestellten Klassen Helsen mit. Nach einer Einsendung aus offenbar gut unterrichteter Quelle an den „Corricre vella Sera" besitzt die kriegsfeindliche Propaganda auch unter den hochgestellten GefeNfchaftsNaffen starke Anhängerschaft. Gefecht im Staate. Neuerdings stehen auch Rom und Mailand unter „verschärftem Schutz". Tie Hasenarbeiten m Cwita- vecchia werden durch Militär verrichtet. L,rese gruppen wurden am 19. September von einer strotzen, stark bewaffneten Arbeiterfchar angegriffen. ES entwickelte sich ein blutiges Gefecht. Schlietzlich wurde der Hafen von Civitavecchia vollständig gesperrt. In Rom wurde dieser Tage der dort angesagte Anar- chistenkonqretz, an dem etwa 20NO Personen teilnch- men wollten, von Polizei und Militär gesprengt, wobei es zu heftigen Zusammenstößen zwischen den Anarchisten kam. Sic wagen das Brotlartcnsystem nicht, aus Augst vor den Massen. Die Einführung des vom Lebensmitteldiktator Canepa angeordneten Karren- svstems begegnet großen Schwierigkeiten, und die Ortsverwaltnngen lehnen es durchweg ab. dre Verantwortlichkeiten dafür zu übernehmen. Insolqedeften hat nach dem „Corriere della Sera" die Regierung beschlossen, die Einführung des Kartensystems zu verschieben. ...emo t „Freiheit", sondern AUlchen Teil Galizienö rgruben für England i U'-Jöoote zu errercyen uuu- •;;* 7 * ,lv ‘\ luu uitn an Di den Krieg zu gewinnen. Mit eiserner Zähigkeit halt Unter diesem Truck b der Engländer fest an dem aon Aniang an planmahig - L I-niwe am 1, Juli , verfolgten Gedanken, die übcrlec,enc Person iche Tuch- >er.Munition, nicht etwa i 1 iafcit De» lebenden Materials unterer Armeen zu überwinden durch eine übermächtige väusung de» toten: der Maschinen des Krreges, der Geschütze, der Munition, der Panzerwagen, der Lprengmittel. der Gase usw. Ten letzten Großangriff hat er mit einem neuen achttägigen Trommelfeuer eingeleitet, das an Furchtbarkeit' wieder einmal alles Vorhergehende m den Schatten stellte, in der Entfaltung von ^eichutz- masfen aus einem engen Raume. L'.e eigenen Truppen waren, wie wir von Gefangenen wnfen. durch dme unerhörten Mengen von Artillerie, ihre rieiigen Ka- llber und hr fürchterliches Feuer vor dem Augr-ft wie berausch und siegestrunken, ne waren wieder^chnmaldaß derartiges --nM-nschen Wie Iakobstadt siel. manleihe. ld zwei Fragen oetbotj 1 bauern? und: roierf Kranker nur Gesundy der nur Sieg wollen. N, a Aerzren und.Arzni » :um verfalle und was " neuer eirumu —... . x x^c, x^>. lrow i; "ich- mehr ertragenwerden konnte, und daß der Staat, dem ich ancj?-ftrurp^ ein Spaziergang werden wurde. Wrrk- Kraft und Schwäch? V ' u ' - " '- )is in die letzte Aaun Niederlage haben nicht i; mehr werden ganze ll etragen, von der andeir r Mensch sonst daran t^ rnd sein Geld sparsam j- er bei großen belief Saum iäütrtfet giltj. besitzt - wie Bin!,» Tie weisesten yerr,^ ung am riiMtsloß K drich den Großen nnd ^ unternommen. > lieh“ ist von Den Unseren im Erdulden dieser Hülle eaJaä geleistet worden, was srü:,er sur unbegreiflich und unmöglich gehalten worden wäre. 911 een D e Necknuna des Gegners war wreder einmal ,alsch, sie h"en seinen Angriff rasch zum. Stehen gebracht unter furchtbaren blutigen Verlu)ten fernerseltts. Die Höhen- Kn Zonnebeke-Gheluvelt- Zandvoorde war, wie wir wissen' das nächste Ziel seines Angriftes gewesen. Er hat cs nirgends erreicht, ft* half ihm nichts, daß er unter dem Schutz von künstlichem Nebel vorging und neue Scharen von ^an- Inhattmcten. die für unsere Leute langst den mystt- scheu Schrecken von ehedem osrloren haben. S-e wur- L Zertrümmert oder in die Flucht geragt. Einer ist ^ t *i,r, L.in^eraelande gekommen und liegt zerschossen moralische Kraft unserer,Leute war io groß datz sie nach diesem achttägigen ,re»cr- orkan den Feind, ohne Hilfe der Reserven abzuwar- len in seinem Sturmlauf abhielteu. Wenn man den “i ässä? eeres der Engländer abzu- Einaehende Schilderungen der Krieg-bericht- erstattec sind letzt eingegangen und geben Kunde von der Bedeutung des neuesten großen deutschen Ersolge» im ^er 1 stark ausgebaute Brückenkopf bei Iakobstadt. von dem aus die Russen im März des vorigen ^ahre-. einen allerdings mißlungenen Vorstoß gemacht batten, bedeutete eine dauernde Bedrohung un,erer Front. Es war daher beschlossen, den Gegner dort vom Westuser der Tüna zu vertreiben. Günstige Stellen für einen Durchstoß in breiterer Front gab es ergentlrch nur tm Morden des Brückenkopfes. Aber geradester hatten dre Russen aus den Höhen am Nordufer der Düna starke Artillerie massiert, die unserer oorgehenden ^»nsan- terre durch flankierendes Feuer schwere ^Erluste ber- oedracht hätte. Ebenso hatten sre, argwöhnisch geworden durch masere ihnen nicht ganz^ »»b«chttt «e- Presfc-Korruption in Italien. Messaggero" teilt mit. daß er gegen den sozialistischen „Avanti" Strafanttag wegen Verleumdung einqereicht habe, weil das sozialistische Blatt die Notiz veröffentlichte, der „Messaggero" habe am 7. August im Selekt-Hotel von einem Herrn Habicht den Betrag von li/o Millionen Lire erhalten. Tie sozialistische Parlamentsgruppe beschloß, im Parlament den An- traa aus eine parlamentarische Untersuchung der Geldquellen zu stellen, aus denen verschiedene italienische Blätter unterhalten werden. Messa^icro" = ..Bote" war vor dem Kriege der r-mische Generalanzeiger. Während des Krieges g:ng seine Bedeutung erheblich zuruck. — ..Aressaggero befindet sich übrigens in wenn nicht guter, so doch zahlreicher Gesellschaft. Alle großen italienifchen Blatter sind von französischem und englischem Kapital abhängig. ein erheblicher Teil von dem „Time- -Lord Northclisse aus London. Lenin wicvcr da. worden OUCOj Uli ac, ujucu a»»o - V? x bliebencn Bahntransporte, große ^uppenmasten und schwe'e Artillerie beiderseits der Bahn Kreuzburg Lmau zusammengezogen. Um Den Feind zu Überrumpe in wurde der Vorstoß an einer stelle ange. . *• i f i av** .“’n t au ii rr nPrt ^ Die ® c ' ae “ M mirfuna^oi^'? hier um 1 t S » 8«< Wucht nahezu des gesa stellten Millivnenhi •sVg »: isrAss. ■ eröfsnett einen »! . . m Die amerikanischen Luft-Sportsrnen. bei snodj! j r nppen 'Zit Engländer machen sich keine Illusionen. Da?, größte englische Provinzblatt, °er liberale ... .. ^ Manchester Guardian", bringt in seiner. Kriegvge- itö tteu ' AtbirgsbaM ■ s'michte vom 29. August einen langen technischen Auf- ein'^Ztenanr^ die Entwicklung des Lnstdienstes. Das Blatt rgenen m \\it 1 ~ M hohe Bedeutung der amerikanischen IrvickeU' JL km Luftwege immer betont hat und von den -l-",kü, « km«»»-,«-,-» Fliegern %> %Äns“'.Ä» ’i&s -i» , - - «• (Äo riu , M in omeritanitd). ^- Dasein tritt ein wertvoller Verbündeter sem w-rd. Zu aleicker Zeit wird es gut sein wenn * «• meidet die Ankunft dieser Hilse bald d n erwarten. Tie amerikanische Presse hat leichthin davon geredest mit 10000 oder 12 000 Flugzeugen dem Krieg.'ogietcy i* S 8 SVL—., i >° “Ä'Vmo m” ä S ruwpein, IL'UJ-UC U " " 7 setzt. Die so ungünstig wie möglich erschien, an den Engen von Roshe und Rudsait. Wenn aber hier der Turchbruch ohne schwere Qpfer am unserer Sette gelingen sollte, so durfte, ehe die Imanrerie vor- gtna aus der feindlichen Seite nicht eine Batterie, nicht ein Maschinengewehr mehr in Tätigkeit treten. U n s e r e r 1 1 11 e r i e, Die gegen Die feindlichen ^tel- lunaen bei den genannten Orten ihr konzentrisches Feuer richtete, hat. von einem mächtigen Amgebot von Rttnenwersern unterstützt, ihre Aufgabe glanzend gelöst. Nach anderthalbstündigem Feuer waren alle Batterien, die den unsrigen gefährlich werden konnten, zum Schweigen gebracht, und um o Uhr morgens konnten unsere Sturmtrupps durch die enge Pforte vor brechen. Was nun die Infanterie an einem 14- stünvraen Kamps gegen den verzweifelt D.,c.sta..o leistenden Feind, der an Verstärkungen heranwars. was er nur auftreiben konnte, und gegen das durch die Regengüsse der letzten Tage völlig Sumpfe verwandelt' Gelände leistete, stellt sich an schneid und Ausdauer würdig den gewaltigen Kamp^amtren- aunaen an die Sette, die vor kurzem den Lieg bei Riga gebracht haben. Um 9 Uhr 50 Minuten waren dre entscheidenden Höhen bei Renneberg erreicht. Von nun an treuer sowohl den nach Norden wie nach -suö- oiien vordcmgenden Kolonnen das Borwarr.. kommen erletchrer Todesmutige Gegenstöße der Runen ton den Kampf östlich der Sussai wohl für einen Augenblick zum Stehen dringen, aber nicht entscheidend amha - ten an Abend wurde der Angrt.s gegen Iatob- stadt "deoonnen wo der Feind sich zu einem utzten Dem ganzen Brückenkopf fein einziger „-uD mehr, sorgen; sie fraßen auch gierig. Svebetkaia Shisu" (das neue Organ Gorkis! bringt die Mitteilung, daß der Anarchosoziallstenführer Lenin, der radikale Friedensfreund, in einer großen 9 rbeiter- versammlung im Viertel Wasftlij Ls rog gesprochen und hier den entschiedenen Kamps gegen Ke- renskt und gegen die verräterische Bourgeoisie, die erneut alle Anstalten treffe, um die Revolution zu überfallen, gepredigt habe. Eine «tr-ü-Schl-ckt in La» Franzisk». Tie arotze Hasenstadt am Stillen Ozean im Goldgräberland Californien, die sonst nur Streit zwischen Weißen und Gelben - Japsen und Chinaman- nern — sah. war der Schauplatz einer Schlacht zwischen weißem Militär und weißen Arbeitern, Es streiken 150 000 Mann, sämtliche schiflbaiier, Eisengießer und Metallarbeiter, Transportarbeiter, ffl und ein erheblicher Prozent,atz der Seeleute Tie^ Schiffahrt in den Häfen des Stillen Ozeans ist teilweise lahmgelegt, der S ch i f, b a u r u h t ganz, w-e Streikenden veftanstalteten erregte Demonstrationen und bedrohten, nach der Angabe der kriegsindustriellen Presse, in gefährlichster Weise die wirtschattliche Freiheit >n San Franzisko kam es, nach der Angabe des Äm" zu schweren Zusammenstößen mit der Ml- liz. wobei es zahlreiche Tote „nv Berwunvete gegeben haben soll. Tie Streikenden lynchten zahlreiche Chinesen. d ie als Streikbreck^er verwendet werden sollten. Volkswirtschaftliches' i Sol^/an, c, aus U-K 5aÄ en ' !.< .... ADfer" ' d< > UL , s-ststellt: Ehe Amerika daran geyl, w a 7 W 1 len, har tu merua an c i ^ o» ■ ,v jufteUen. Eine Anzahl von Flugzeugen ist m Ameift während der drei letzten Jahre gebaut worden aber ^eins ist von solcher Qualität gewesen, baß man «erlin 24 Sept, Tie Börse erössnete die neue "Woche in nicht einheftftcher^altung Während Friedenswerte anfangs etwas schw cy -reren Ver- chen. tagen Rüstungswerte recht est. g « laus konnten ÄmoIiI u ttttcren war, ?ZS«re e, SeÄr OT zumeist auf dem Kursstand D ° m StTä. Sept, Prodnktenmarkt, -Mcht- amtttche Saatweizen 18 Ao. Laatrogge vis W. SchUftohr 4 , 50 , S°'°erra ^ 75 , 5 . 25 . 50 » per 50 Kilo Allgemeine KriegsnachrlHLen. N-„Tcntschland" in Australien Ein aus Schweden zurückgekehrter Holländer teilte dem Korrespondenten der „Scheepvaart" in Rotterdam mit er habe von einem deutschen Seeoffizier vernommen, daß das Handelsschiff „T e u t s ch l a n d ncuh seiner letzten Rückkehr aus Amerika rn den Kriegsdienst gestellt worden sei. U-„Deutschland müsse dieser Tage in einen deutschen Hasen zurückgekehrt sein von einer Kreuzfahrt in den australischen und südafrikanischen Gewässern, in denen verschiedene Schisse zum Sinken gebracht worden seien. Tie Türken vernichten ein sciuvlichcs Bataillon. Der amtliche türkische Bericht sagt: Euphratfront: In der Nacht vom 22. zmn 23, Sept führten unsere Truppen einen Uebersall gegen ein vormarschierendes feindliches Jnlanterie-Bataillon aus. In Dreistündigem Kampfe wurde das teindlrche BalaiUon vollständig aufgerieben, der flüchtende Rest stürzte in den Fluß und ertrank. Zehn verwundete Gefangene fielen m unsere HänDe, sowie Die ge,amten Gewehre und dre Ausrüstung des Ba- tafllons — Kaukasussront: An der Front Pa- trouiUenkämpfe zu unseren , Gunsten, Einer umerer Kampfslreger zwang im Luftkampse mit Zwei Kindlichen Fliegern den einen hiervon zum Niedergehen hinter den feindlichen Linien. — An den übrigen Fronten kerne wesentlichen Ereignisse. Störungen ver italienischen Nationalfeier? Sowohl der „Popolo v'Jtalia" als ^cr Mailänder iorialiitische ,Avanti" enthalten in ihren letzten ttus- qa^ben Andeutungen über ernste Awifchenfalle ber der Nattonalfeier in Italien. Andere Zeitungen schweigen jedoch völlig. - Im Kanal versenkt. gerettet. - _ Jeder kann Kriegsanleihe zeichne« auch wenn er nicht über die nötigen Geldmittel verfügt sobald, er eine KriegS'Anleiheversichernrig bei der Deutschen Cebenmrlicberungs-Bank Jlkiitn-fltr. Hsv. Gute Verpfleg. Milchkuren. Hou!*Sd!weiz. Pension Waldfrieden. p. Togo. 7 Mk. an. Prosp. srci.g Telefon Amt Eutin 268. E. Elsner, Stuttgart, Johannesstr. 20. © 03X5)0(5 ÄXDTTKT T I €lger,brodtsches Ijanslultongspfns onat (c) nuftadi a. fi. (Plalz). @ (Jk Borzügl. prakr u. thcor. dauswirrschl. Ausbildung ^ und zeitgemäße Fördernug der jungen Mädchen. Wck (9 valbj. u. Fahreskurie. Staatl. anerk. 'Vorbereitung««- 81 ^ < «öS#-/ A flätte f. Ha»ShaltSlehr. u. ai>ausbcamt. 2lufuabmc 6) >rtelifi^ , ‘® @ Cft. Beftc Empfehl. n. Verpflegung. Prosp. gr. ^ JJ&grGfdl i LTe Gegner wurde in ^ I zuruckgeworfen. — Zkugnioabschn. ti[ von Zonnebeke we >d am Kbcnb u n , sofort gesucht, nebst Gehaltsansprüchen an Wa.dh-.-I «achc,W ch ^ ll Linoleum Filze, Stoffe, Einsahband lau Reste) kaust Wilh. Wachsmnth, Hanau. vauor- heseitignng. Beichspatont prosp gr Saaltaa-vepet, Halle 8. 93. clong cles Betrages von Or. Potthott & Co. Berlin W 30 Aclt. Mädchen, das Fcind lndeftenL 18 «d-tzt. Sie ff 1 f t'4üitert, 9 " aut. fcnbriidf er* — Kochen Kann, in angenehlMM,Front und Stellung p. 1. 10. ges. M^s>g^^nd t| e » *i wcUhurg. |a itrooctlid) 3llbin Klein in (ließen. ^Leigjxx Sorgen der Schuh - Reparaturen 652683 sind durch Benutzung der Imprägnierten Holzsohlen O. R. G. M, r ,Geräuschlos“ und pp Trapp“ If* in v11 ' 1,11 * ^'S. wt rdui in jeder (>rosse geliefert und können von Jedermann selbst unter die Schuhe angebracht werden. 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