S u c h t 088 ^ a,lhe arbeit ün 0, ler nüiei m . iäntgf v!f ß 'dern von asano nd ßayr °s ^ San °Vas Erinnerungen )0?N CC u 8 ° eka ■ eron jU1 Nacht Nür,Ur Pro Io - Efwaohsana. ß 7 J e 5 Mark <Ä 8 äf? n Einser '- K aes Drages von k ' Potthoff L Co Berlin W 30 ßebingt auäfc^inetben u. Wann kommt Frieden? U.SS.S-L > Weltkrieg. Preis -> Bänd- n samt Pom Mk. 1.A Nach». Btichvcrsand Elsner, uttgart P, JohaDesslr 20. Dauer- I bescitigung. ! Reichspatent : sp.gr. Sanitas-Bepoi, Halle S. 93. Beschläge Proviantwagen NK 95 und liefert schnell Otto Schert, Fabrik für Beschläge iVeida i. Thür. Fernsp. 188. j Mmer- HanstttäSchen Veiköchiu j M'istTi :li #»#2 <^TT 10. g4 (Nevefte Nachrichten) Bezugspreis 50 pfg. monatlich vierteljährlich 1^0Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Zweigausgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint Mittwochs und Samstags. — Redaktionsschluh früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert, «erlag der „Gieße«er Zeit««-", «ließen. Expedition: Züdanlage 21 (Gießener TaaeKlatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzetle, für AuSwärt» 30 Pfg. Die 90 wm breite Reklame-Zeile 73 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Grvhe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung de» Zahlung», ziele» (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Korckur» in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Alhin INei«. 79. Telephon Nr. 362. Samstag, den 22. September 1917. Telephon Nr. 363. 30. Jahrg. Die russische Front bei Jakabstadt durchbrochen; über 1999 Gefangene In Flandern verstärkter Artilleriekampf. .HttttliCht deutrebe Cäätsbtrichfc unserer Truppen in das Trichterfeld unseres Kampf. 1 V V H ^ streifens Zurückgeworfen, über das hinaus abcnds neu wtb. Großes Hauptquartier, 20 Sept. 1917. ins Feuer geführte Verstärkungen dcs Feindes nichts mehr an Boden zu gewinnen vermochten. Die in der Kampfzone liegenden Ortschaften sind sämtlich in unserem per ^.lensbE ,< **i Hei 1 ' 11 : _ e Aoz ahl Ver^ e f e gr°* s , grossem v stan^ ie^ eS «irh ^ ■« 5 «itsii ■% £ scb,e - Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht In Flandern dauerte der starke Artillertekampf tagsüber zwischen Houthoulster-Wald und Lys unver- mindert an. Feuerstöße größter Heftigkeit lagen wechselnd auf einzelnen Abschnitten unserer Abwehrzone. Die Nacht unterbrach die gesteigerte Kampftöttgkeit der Aitillerie. Massen nicht. — Gewaltigem Trommelfeuer am frühen Morgen folgten mit H.llwerdin noch den bisherigen Meldungen starke englische Angriffe auf breiter Front. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Vor Verdun griffen die Franzosen gestern morgen und abend bei der Höhe 344 östlich von Samogncux, wo sie sich tagS zuvor schon eine blutige Schlappe geholt hatten, wiederum ohne jeden Erfolg an. • 20 feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen; Vize- feldw. Thom brachte auch gestern 2 Gegner im Luft- kampf zum Absturz. sOl Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresfrout des Generalseldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Bei Dünaburg, am Stochod, bei Bcody und Tar- nopol war die Artillerietätigkeit lebhaft. Heercsfront des Generaloberst Erzherzog Joseph. In der Bukowina griffen die Nüssen westlich von Arbora all; sie wurden durch unser Abwehrfeuer in ihre Gräben zurückgetriebcn, aus denen Maschinengewehrfeuer sie erneut vorzutreiben suchte. Mazedonische Front: Nur im Ccrna-Bogen lebhafte Gefechtstätigkeit. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. » Berlin, 20. Sept., abends. Die Schlacht in Flandern ist auf der Angriffsfront der Engländer von Langemarck bis Hollebeke noch im vollen Gange. — Im vordersten Teil unserer Abwehrzone wird seitdem Mo:- gen erbittert und wechselvoll gekämpft. m Wieder 20000 Tonnen Berlin, 20. Sept. Im Atlantischen Ozean wurden durch unsere U Boote wiederum 20 000 Tonnen versenkt. Unter den versenkten Schiffen befanden sich zwei große bewaffnt tc Dampfer, sowie ein tiefbelade- ncr Frachtdampser, wahrscheinlich mit Munitionsladung, der aus starker Sicherung herausgeschossen wurde Der Chef des Admiralstabes der Marine. * wtb. Großes H auptquartier, 21. Sept. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Die unter Führung des Generals der Infanterie Sixt v. Arnim kämpfenden Truppen der 4. Armee haben den ersten Tag der dritten Schlacht in Flandern erfolg- reich bestanden. — Deutete bereits die Feuerwirkung der letzten Tage auf eine große Kroftanspannung der Engländer hin, so bildete doch der Einsatz und die Zusammenfassung der am 20. 9. vom Feinde verwandten Kampsmittel auf einer Front von rund 12 Km. ein Höchstmaß. — Hinter der gewaltigen Welle stärksten Trommelfeuers aus Geschützen und Minenwecfern aller Kaliber traten morgens in engen Angriffsstreifen zwischen Langemarck und Hollebeeke mindestens 9 öctlische Divisionen, dabei mehrere australische, vielfach durch Panzer kcaftwagen und Flammenwerfer unterstützt, zum Sturm an. — Der Angriff führte den Feind nach hin und her wogendem Kampf bis zu einem Kilometer tief in unsere Abwehrzone hinein; auf Passchendaele und Cheluver zu drang der Feind zeitweise weiter vor. — Westlich von Paeschendaele drückte ihn unser Gegenangriff zurück, nördlich der Straße Menin—Upern blieb ein Teil des Geländes in seiner Hand. — In allen anderen Abschnitten des Schlachtfeldes wurden die Engländer unter den schwersten Verlusten bis zum späten Nachmittag durch zähes, heldenmütiges Ringen l|ij jj!i|||i|jj | III ^HUIIUUUilllllllUllllllillUllllllillHlliUliillllllUllIllllllllllllllimuUiUiUllllH Oie neue Kriegsanleihe ,4m m «ui großer Erfolg werden. Nach dem Kall von Riga, nach der auf allen Krönten ab- gsfchl igenen Offensive bleibt unsren Gegnern nur noch e i n Hoffnungsschimmer: daß wir wirtschaftlich am Ende unsrer Kräfte stehen. — Ein schlechtes Ergebnis der Kriegsanleihe verlängert den Krieg ins Unabsehbare, weil die Feinde dann neue Zuversicht schöpfen undneueVernichtungs. plane schmieden. Darum zeichne! Besitz. — Heute morgen haben die Engländer den Kumpf bisher nicht wieder ausgenommen. — Wie in den früheren Schlachten in Flandern haben Führung und Truppen das höchste geleistet. — Bei den anderen Armeen der Westfront, im Osten und auf dem Balkan keine beson deren Ereignisse. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorsf. Berlin, 21. Sept., abends. In Flandern nach' mittags sich steigender Artilleriekampf; abends örtliche Jnfanteriegefechte. — Auf dem linken Dünaufer durch- brachen unsere Truppen die russischen Stellungen nordwestlich von Jakobstadt. Bisher sind über 1000 Gefangene und mehrere Geschütze als Beute gemeldet. — Westlich des Ochrtdasees scheiterte ein französischer Angriff. Berlin, 21. September. Im Atlantischen Ozean wurden durch unsere U boote wiederum 20000 Tonnen versenkt. — Unter den versenkten Schiffen befanden sich zwei große, bewaffnete Dampfer sowie ein tiefbeladcncr Frachtdampfer, wahrscheinlich mit Munitionsladung, der aus starker Sicherung herausgeschossen wurde. Der Chef des AdmtralstabeS»der Marine. » isooo rönnen. Berlin, 21. Sept. Reue U BootSerfolge im Aermel- kanal, in der Biscaya und in der Nordsee: 4 Dampfer und 1 Segler mit 18000 Bruttoregistertonnen. Der Chef des Admicalstabs der Marine. Die siebente Manrlcblacbi. Bon Rudolph Strotz. Deutscher, willst du den Frieden? Den nahen, den guten, den sicheren Frieden? Dann zeichne Kriegsanleihe! Kriegsanleihe ist Siegsanleihe! Stegsanleihe ist Friedensanleihe! Wir schlagen die Schlacht der siebenten KriegSan- leihe gegen den Feind, aber für den Frieden! Für den Frieden, den wir brauchen, den wir noch nicht kennen, aber zwischen dessen Zeilen es überall in Flammenlettern leuchten wird: Deutschland ist unüberwindlich! Unbesiegbar in Wehr und Waffen wie in Geld und Gut! Unerschütterlich im Heldenmut draußen wie im Opfermut daheim! Die Stunde, wo wie diese schon überall dämmernde Erkenntnis dem Letzten unserer Feinde ins Hirn ge° hämmert haben, ist zugleich die Stunde des Friedens! Ist die Stunde, wo die Welt in Waffen wider uns sich zähneknirschend eingesteht: Ein Volk, das derart draußen sein Blut, derart daheim sein Gut freudig für das Vaterland hingibt, kann auch von uns elfhundert Millionen Menschen nicht niedergerungen werden! Es ist verlorene Haffensmüh, sich weiter an ihm den Kopf zu zerschellen! Es hilft nichts: Wir müssen Deutschland geben, waS Deutschland ist! Müssen Deutschlands Dasein anerkennen, sein Recht und seine Macht! Dies Gingeständnis erreichen wir beim Feind nicht durch Worte. Wir erreichen es am wenigsten durch inneren Hader. Wir erreichen es nur durch die einträchtige, siegende Tat. Die siegende Tat heißt draußen: Kämpfen! Die siegende Tat heißt jetzt daheim: Zahlen! Zahlen sind die Sprache, die unser Feind der Feinde, der Bannerträger des feindlichen Kriegswillens, der Angelsachse, versteht! Ec stampft ja jetzt im Krieg auch notgedrungen Heere aus dem Boden, aber seinem innersten Wesen nach kämpft er mit Geld, rafft Geld, denkt Geld, ist Geld. Ec mag durch die deutsche Faust noch so viele Niederlagen auf dem Schlachtfeld und auf den Wogen erleiden, seine Panzerwagen mögen an unseren Fronten zerschellen, an seine Panzerschränke daheim wird er trotzdem glauben! Dem sittlichen Hochflug unserer Friedensangebote steht er verständnislos gegenüber. Aber Zahlen machen auf ihn Eindruck, denn er rechnet nun einmal mechanisch mit Zahlen. Je größer die deutschen Zahlen, desto größer die Wirkung auf den feindlichen Erdball, desto stärker der deutsche kalte Wasserstrahl in dem Weltbrand, desto näher der Tag, wo unser Verteidigungswille endlich auch in den Friedenswillen beim Feinde wandelt. Diesen durch nichts zu bezwingenden, durch nichts zu erschütternden Verteidigungswillen müssen wir in den nächsten Wochen unter dem Schlachtruf: „Auch die deutschen Schützengräben des Geldes sind nicht zu durch- brechen!" in der siebenten Finonzschlacht, wie schon lechS- mal vorher, zum Stege tragen! Das ist in diesen Tagen die weltgeschichtliche Aus- gäbe der vom Schicksal zum Höchsten, was p Menschen auf (Sifcen leisteten, auseewähltcn deutschen Do'keS. In ihr find wir alle einig Ta brauchen w r uns nicht zu streiten, was wir im kommenden Frieden in Deutschland so oder so haben wollen. Da streiten w c eist einmal für den Frieden selbe,! aach drm Krieg über der Menschheit wölben, getragen von siegender deutscher Äcaft im Krieg und segnender d ut'cher Gesittung im Freden Tenn wtc ut che haben den Krieg nie gewollt. Wir kämptten und kampken nur zur Äerterdigun - Wenn künftig, auS Furcht und Grauen vor unseren unerschöps'.-chauS der Erde stetgcndcn Menschen und Mllliard7n. f*in Volk auf drr Welt unS mehr anzugreifen wagt, dann h stt cS für unS Deutsche wirklich und allzeit: Friede auf Erden! Denn nochmals: Unsere Kraft wohnt nickt nur beim Heer, bei Pflug und Hammer und im Hirn d S KctegSdenkerS. Sie wohnt auch im Geldbeutel Der offene Geldbeutel ist Sinnbild der offenen Hand Tie offene Hand ist das Zeichen des offenen Herzens, das für das Vaterland schlägt Man nennt es bei uns schon einen Opfertag. wenn wir auf der Straße für ;chn Pfennig eine Hind nburg Postkalte kaufen oder für eine Mark Eintrittsgeld den Weilen ei ec Muiikkap.lle lau schen. Aber ein giößecer-und längerer Lpfeitag sollen die nächsten vier Wochen für dos deutsche Volk sein Oder auch nur eine einzige Stunde, in der ein jcdcr unter uns sich frägt: Was kann ich noch hergeben, um dafür Kriegsanleihe zu zeichnen? Was kann ich noch entbehren, um mein Scherflein dem Vatcrlande zu bringen — nicht mit dem Stolz des Gerechten, sondern alö meine ganz verfluchte Pflicht und Schuldigkeit. Darum: wer jetzt Geld für den Krieg gibt, der gibt Geld für den Frieden! Darum: je mehr einer den Frieden liebt desto mehr muß er Kriegsanleihe zeichnen! Darum: wer ein künftiges glück licheS Deutschland der Arbeit, Wohlfahrt und Ke- sittung will, der zeichne die siebente Kriegs, a n l e i h e! >® SDT DTGLXSKTTi Schmachvoll pteg mit dem Voldffand! Die Rheinländer haben schon viel Gold dem Goldschatz der Reichsbank zugeführl. Unendlich viel Gold'achcn aber werden noch immer von Selbstsucht zurückgchalten, ja selbst Gold' ;mi verstichle», fast wie geftohl«, verborgen. ,.^3- - , Ui Heinrich vo l l'chke erzählt unS im 1 Band feiner P nu ' „ aittCUW prächtigen Geschichte mbS im 19. Iahch. daß k ^ cS nach den BLsceiungökriegcn als eine Schmach in ar i £ manchen Strichen der alten preußischen Pcov nzen galt, zeug zu besitzen In dem jetzigen Weltkrieg um Deutschlands Sein oder Nicht ein »nuß es als eine Wer so in diesen kommenden Tagen die Börse aufmacht, der macht, für sein Teil, das Tor des Friedens aus! Nicht die Pforten jenes verlassenen Tempels im Haag, den, nach dem Geist des Er Zaren, ein Dollar jäger baute. Nein: der wahre FriedenStenipe! lvi-d sich ® rorr sich mit 6olö schmückt oörr 6olü versteckt. Dem ttaterlandr grtjört hrutt ^ alles 6olö! g @ Rüttelt die Säumigen auf. g) GGGGGGTGDGGGGDGDGET^) Schmach geltm noch goldene Uhcketten. goldene Ohr ringe und dergl. zu tragen. Während die breite Masse dcS deutschen Bo.kS die größten Opfer bringt und fast jedes HauS um gefallene Lieben trauert. Nun, eS gibt schon deutsche Männer und deutsche Frauen, die Träger protziger Goldk^tten und Trägerinnen schwerer goldener Ohrringe als Emporkömmlinge und KcicgSwucherer an- sehen und behandeln. Diesem häßlichen Verdacht setzt sich nicht auS, wer pflichtgemäß feine Goldsachen an die Goldankaufftelle Gießen (Geschäftsstelle in der BezirkSsparkasse. in der Iohannesstcaßc) verkauft. Jede Münze G o l d st S r k t d i e G o l d r ü st u n g unserer Bankfestunp, sie verschafft uns Lebensmittel tm AuSla n de, sie vernichtet die letzte Hoffnung unserer Feinde auf unseren wirtschustlichen Zusammenbruch und verkürzt damit den Krieg. Verantwortlich Alb in Klein in Gießen. wer sein Vaterland liebt, zeichnet Kricgsanlcilje! Siebente ttnegsanleibe 5*/. Deutsche Reichranleihe. Deutsche Reichsschatzanweisungen, auslosbar mit 110% bis 120°«. Zur Bestreitung der durch den Krieg erwachsenen Ausgaben werden weitere 5% Schuldverschreibungen des Reichs und 4V| 0 Reichsschatzanweisungen hiermit zur öffentlichen Zeichnung aufgelegt. Das Reich darf die Schuldverschreibungen frühestens zum 1. Oktober 1924 kundigen und kann daher auch ihren Zinsfuß vorher nicht herabsetzen. Sollte das Reich nach diesem Zeitpunkt eine Ermäßigung des Zinsfußes beabsichtigen, so muß es die Schuldverschreibungen kündigen und den Inhabern die Rückzahlung zum vollen Nennwert anbieten. Das gleiche gilt auch hinsichtlich der früheren Anleihen Die Inhaber können über die Schuldverschreibungen und Schatzanweisnngen wie über jedes andere Wertpapier jederzeit (durch Berkauf, Berpfändung usw.) verfügen. Die Bestimmungen über die Schuldverschreibungen finden auf die Schuldbuchforderungcn entsprechende Anwendung. Bedingungen. 1. Annahniestellen. Icichnungs stelle ist die Reich sbank. Ieich. nungen werden tober jedes Jahres ausgefertigt. Der Iinfenlauf beginn am 1. April 1918, der erste Iinsschein ist am 1. Oktober 1918 fällig. Die Schatzanweisungen sind in Gruppen eingeteilt und in Stücken zu 20 000, 10 000, 5000, 2000, 1000 Mark mit Iinsscheinen zahlbar am 2. Januar und 1. Juli jedes von Mittwoch, den 19. September, bis vonnerrtaa. den (Oktober 1017 3aI)r< * QUS 9 *fer‘'ßl- ©« Zinsenlauf beginnt am 1 . 3a , ^ ^ \ f nuar 1918, der erste Iinsschein ist am 1. Juli 191k mittags 1 Nhr bei dem Kontor der Reichshauptbank für Wertpapiere in Berlin (Postscheckkonto Berlin Rr. 99) und bei allen Iweiganstalten der Reichsbank mit Kasseneinrichtung entgegengenommen. Die Zeichnungen können auch durch Vermittlung der Königlichen Seehandlung (Preußischen Staatsbank), der Preußischen Central-Genoffenschastskaffe in Berlin, der königlichen Hauptbank in Nürnberg und fällig. Welcher Gnippe die einzelne Schahanweisung an- gehört, ist aus ihrem Tert ersichtlich. 3. Einlösung der Schatzanweisungen. Die Schahanweisungen werden zur Einlösung in Gruppen im Januar und Juli jedes Jahres, erstmals im Juli 1918, ausgelost uud an dem auf die Auslosung folgenden 2. Januar oder 1. Juli mit 110 Mark für je ihrer Zweigans,allen. sowie sümllicher Banken. Bankiers !'*’ Warh ' 1l ' ennroeri zuruckgezahlt. Die Auslosung ge imd ihrer ( yilialcn, sämtlicher öffentlichen Sparkassen und ihrer Verbände, jeder Lebensvcrsicherungsgesellschaft. jeder Kreditgenofienschast und jeder Postanstalt erfolgen. Wegen der Postzeichnungen siche Ziffer 7. Ieichnungsscheine sind bei allen vorgenannten Stellen zu haben. Die Zeichnungen können aber auch ohne Ber- Wendung von Ieichnungsscheinen brieflich erfolgen. 2. Eintkilung. Zinsenlauf. schieht nach dem gleichen Plan und gleichzeitig mit den Schahanweisungen der sechsten Kriegsanleihe. Die nach ! diesem Plan auf die Auslosung im Januar 1918 ent- fallende Zahl von Gruppen der neuen Schahanweisungen wird jedoch erst im Juli 1918 mit ausgelost. Die nicht ausgelosten Schatzanweisungen sind seitens 1 des Reichs bis zum 1. Juli 1927 unkündbar Frühestens aus diesen Zeitpunkt ist das Reich berechtigt, sie zur Rückzahlung zum Nennwert zu kündigen, jedoch dürfen ' die Inhaber alsdann statt der Barruckzahlnng 4 *•* - « 1 --- «* dern. Frühestens 10 Jahre nach der ersten Kündigung ist das Reich wieder berechtigt, die dann noch unverlosten Schahanweisungen zur Rückzahlung zum Nennwert zu kündigen, jedoch dürfen alsdann die Inhaber statt der Barzahlung 3' _.°/ 0 igc mit 120 Mark für je 100 Mark Nennwert rückzahlbare, im übrigen den gleichen Tilgungsbedingungen unterliegende Schahanweisungen fordern. Eine weitere Kündigung ist nicht zuläffig. Die Kündigungen muffen spätestens sechs Monate vor der Rückzahlung und dürfen nur auf einen Iinstennin erfolgen. Für die Verzinsung der Schahanweisungen und ihre Tilgung durch Auslosung werden-von der verstärkten Aus losung im ersten Auslosungstermin (vergl.Abs. 1.) abgesehen - jährlich 5" vom Nennwert ihres ursprünglichen Betrages ausgewendet. Die ersparten Zinsen von den ausgelosten Schahanweisungen werden zur Einlösung mitverwendet. Die auf Grund der Kündigungen vom Reiche zum Nennwert zurückgezahlten Schahanweisungen nehmen für Rechnung des Reichs weiterhin an der Verzinsung und Auslosung teil. 2lm 1. Juli 1967 werden die bis dahin etwa nicht ausgelosten Schahanweisungen mit dem alsdann für die Rückzahlung der ausgelosten Schahanweisungen maßgebenden Betrage (110% 115" oder 120> 0 ) zurückgezahlt. 4. Zeichnnngspreis Der Zeichnungspreis beträgt: für die 5% Reichsanleihe, wenn Stücke verlangt werden, <>8,-M., » * 5° 0 „ wenn Eintragung in das Die Die &< 9% »eile Een der * d' ^gesehene" jj er j üjjSS j« d ! ?n ---de"' Zu “ " 6c -°n 1000 p« ““"Sn, über X b^SSt pp ö ! M&.** öui -Nb f «fp Mi» im Apr>l n.' Snni»n Zoichn« °°“ 1000 ib« beieir^ , > u,n ‘ einer ZnZ bei einer m " " ... U.EIM S'7* ipsanoun» - - h • „ StcDe jn nchren, bc ^nicheinemerde»mch E^OT^ctmnöißt, lonbcm m - 7 . nttOVapflPtl. ,,-n trffii an^ctTtii'uiur, , h&tm üb-rseb-" 6. ©in Die Zeichner können ... September d. Z. an ^ «a schon vor diesem! ^ kichsalls erst vom 29.! * Die jugcteiltcn Stück> ;ct::nbcn Bedingungen bis auch vor Ablauf diej Serlin, im September Masch.- Schreiner c sn Bandsägen kräftige ] jugendli 'VerkFraukfar 512 Ä 5>C?$ fQUcrt 5? d **&&?* l en J^toetet 'i cä 8« buchen »Jrir l»l. ii fÄj# S^teftele ft ttt a | e )„öet£auft V s et LS"-! ° -in in ^et Kriegsonleijje! :n im daher ach des Zinsfußes i vollen Zeitnöte Schuldver- Pfändung nfw.) tsprechende An- Reichsschuldbuch mit Sperre bis zum 15 Oktober 1918 beantragt wird, 97,80 M., fürbk4 l /2% Reichsschatzanweisungen 98,- M., für je 100 Mark Nennwert unter Verrechnung der üblichen Stückzinsen. 5. Zuteilung. Stückelung. Die Zuteilung findet tunlichst bald nach dem Ieich- rungsschlutz statt. Die bis zur Zuteilung schon bezahlten Beträge gelten als voll zugeteilt. Im übrigen entscheidet )ie Zeichnungsstelle über die Höhe der Zuteilung. Besondere Wünsche wegen der Stückelung sind in dem dafür vorgesehenen Raum auf der Vorderseite des Zeichnungs' fcheines anzugeben. Werden derartige Wünsche nicht zum Ausdruck gebracht, so wird die Stückelung von den Der- nlittlungsstellen nach ihrem Ermessen vorgenommen. Späteren Anträgen auf Abänderung der Stückelung kann nicht stattgegeben werden.* Zu allen Schatzanweisungen sowohl wie zu den Stücken der Reichsanleihe von 1000 Mark und mehr werden auf Antrag vom Reichsbank - Direktorium ausgestellte Zwischenscheine ausgegeben, über deren Umtausch in endgültige Stücke das Erforderliche später öffentlich bekannt gemacht wird. Die Stücke unter 1000 Mark, zu denen Zwischenscheine nicht vorgesehen ind, werden mit möglichster Beschleunigung fertiggestellt und voraussichtlich im April n. I. ausgegeben werden. Wünschen Zeichner von Stücken der 5°/ 0 Reichsanleihe unter Mark 1000 ihre bereits bezahlten, aber noch nicht gelieferten kleinen Stücke bei einer Darlehnskasse des Reichs zu beleihen, können sic die Ausfertigung besonderer Zwischcnschcine zwecks Verpfändung bei der Darlehnskasse beantragen; die Anträge sind an die Stelle zu richten, bei der die Zeichnung erfolgt ist. Diese Zwischcnscheine werden nicht an die Zeichner und Vermittlungsstellen ausgehändigt, sondern von der Reichsbank unmittelbar der Darlchnskasse übergeben. 6. Einzahlungen. Die Zeichner Können die gezeichneten Beträge vom 29. September d. I. an voll bezahlen. Die Verzinsung etwa schon vor diesem Tage bezahlter Beträge erfolgt gleichfalls erst vom 29. September ab. d. I., Die Zeichner sind verpflichtet: 50°/ 0 des zugeteilten Betrages spätestens am 27. OKt. 200/o.24.9100. „ 25% „ „ „ „ „ 9. Jan. n. I., 25% „ „ „ „ „ 6. Febr. „ „ zu bezahlen. Frühere Teilzahlungen sind zulässig, jedoch nur in runden durch 100 teilbaren Beträgen des Nennwerts. Auch auf die kleinen Zeichnungen sind Teilzahlungen jederzeit, indes nur in runden durch 100 teilbaren Beträgen des Nennwerts gestattet; doch braucht die Zahlung erst geleistet zu werden, wenn die Summe der fällig gewordenen Teilbeträge wenigstens 100 Mark ergibt. Die Zahlung hat bei derselben Stelle zu erfolgen, bei der dieIeichnung angemeldet worden ist. Die im Laufe befindlichen unverzinslichen Schatzscheine des Reichs werden-unter Abzug von 50,0 Diskont vom Iahlungstage, frühestens aber vom 29. September ab, bis zum Tage ihrer Fälligkeit - in Zahlung genommen. ( Postzeichnungen. Die Po st an st alten nehmen nur Zeichnungen auf die 50 Io Reichsanleihe entgegen. Auf diese Zeichnungen kann die Dollzahlung am 29. September, sie muß aber spätestens am 27. Oktober geleistet werden. Auf bis zum 29. September geleistete Vollzahlungen werden Zinsen für 181 Tage, auf alle anderen Vollzahlungen bis zum 27. Oktober, auch wenn sie vor diesem Tage geleistet werden, Zinsen für 153 Tage vergütet. 8. Umtausch. Den Zeichnern neuer 4 l / 2 °l 0 Schatzanweisungen ist es gestattet, daneben Schuldverschreibungen der früheren Kriegsanleihen und Schatzanweisungen der l , II., IV. und V. Kriegsanleihe in neue 4%°/o Schahanweisungen um- Zutauschen, jedoch kann jeder Zeichner höchstens doppelt so viel alte Anleihen (nach dem Nennwert) zum Umtausch anmelden, wie er neue Schatzanweisungen gezeichnet hat. Die Umtauschanträge sind innerhalb der Zeichnungsfrist bei derjenigen Zeichnungs- oder Vermittlungsstelle, bei der die Schatzanweisungen gezeichnet worden sind, zu stellen. Die alten Stücke sind bis zum 15. Dezember 1917 bei der genannten Stelle einzureichen. Die Einreicher der Umtauschstücke erhallen auf Antrag zunächst Zwischen- scheine zu den neuen Schatzanweisungen. Die 50/0 Schuldverschreibungen aller vorangegangenen Kriegsanleihen werden ohne Aufgeld gegen die neuen Schahanweisungen umgetauscht. Die Einlieferer von 50 /g Sckatzanweisungen der ersten Kriegsanleihe erhalten eine Vergütung von M. 2,-, die Einlieferer von 5°/ 0 Schahanweisungen der zweiten Kriegsanleihe eine Der- gütung von M, 1,50 für je 100 Mark Nennwert. Die Einlieferer von 4%% Schahanweisungen der vierten und fünften Kriegsanleihe haben M. 3,- für je 100 Mark Nennwert zuzuzahlen. Die mit Ianuar/Iuli-Zinsen ausgestatteten Stücke sind mit Zinsscheinen, die am 1. Juli 1918 fällig sind, die mit April Oktober-Zinsen ausgestatteten Stücke mit Zinsscheinen, die am 1. April 1918 fällig sind, einzureichen. Der Umtausch erfolgt mit Wirkung vom 1. Januar 1913, so daß die Einlieferer von April/Oktober-Stücken auf ihre alten Anleihen Stückzinsen für % Jahr vergütet erhalten. Sollen Schuldbuchforderungen zum Umtausch ver- wendet werden, so ist zuvor ein Antrag auf Ausreichung von Schuldverschreibungen an die Reichsschuldenverwaltung (Berlin SW 68, Oranienstr. 92-94) zu richten. Der Antrag muß einen auf den Umtausch hinweisenden Vermerk enthalten und spätestens bis zum 24 Oktober d. I. bei der Reichsschuldenverwaltung eingehen. Daraufhin werden Schuldverschreibungen, die nur für den Umtausch in Reichsschatzanweisungen geeignet sind, ohne ginsschein- bogen ausgereicht. Für die Ausreichung werden Gebühren nicht erhoben. Eine Zeichnungssperre steht dem Umtausch nicht entgegen. Die Schuldverschreibungen sind bis zum 15. Dezember 4917 bei den in Absatz 1 genannten Zeichnungs- oder Vermittlungsstellen einzureichen. * Die zugeteilten Stücke sämtlicher Kriegsanleihen werden auf Antrag der Zeichner von dem Kontor der Reichshauptbank für Wertpapiere in Berlin nach Maßgabe seiner für die Niederlegung geltenden Bedingungen bis zum 1. Oktober 1910 vollständig kostenfrei aufbewahrt und verwaltet. Eine Sperre wird durch diese Niederlegung nicht bedingt; der Zeichner kann sein Depot jeder zeit — auch vor Ablauf dieser Frist — zurücknehmen. Die von dem Kontor für Wertpapiere ausgcfertigten Depotscheine werden von den Darlehnskassen wie die Wertpapiere selbst beliehen. Berlin, im September 1917. Reichs bank-Direktorium. Havenftein. v. Grimm. 8 vt'ort gesucht; tüclit. Masch.-Schlosser, Schreiner od. Zimmerleute an Bandsägen für Metallbearbeitung, kräftige Fabrikarbeiter, jugendliche Arbeiter. Heddernlieiiiier Kupierwerk und Süddeutsche Kabelwerke II Werk Frankfurt a. M. Heddernheim. ... „erlang 1 ® m y8, ^Unbedingt ausschneiden u. bestell. Wann kommt Frieden? »Wjährige Prophezeihung eines . iriHVmen tiroler Mönches über ^ drck")Weltkrieg. Preis 2 Bänd- chen samt Porto Mk. 1.20 Nachn. Bnchversand Elsncr, j «Ätgart P-, Johannesstr 20. 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Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte. 17. Lebende Pflanzen. 18. Lebensmittel (einschl. Nähr- und Genuß- mittel, Bier, Wein, Spirituosen, Fruchtsaft, Mineralwasser und dergl.) 19. Lebende Tiere. 20. Leder, einschl. Kunstleder. 21. Leere Säcke und andere Behälter und Verpackungsmaterialien für die zu 1, 2, 5, 6, 8, 10, 15, 18, 23, 25, 28, 29 genannten Güter. 22. Maschinen, Motore und Zubehör, auch einzelne Teile. 23. Lel (Schmiermittel). 24. Saatgut. Ferner werden vom gleichen Tage an bis Sauerstoff, Wafferstoff und Azetylen. 26. Seife, Seifenpnlver, Wasch- und Scheuermittel aller Art 27. Schuhwaren. 28. Schwefelsäure für Akkumulatoren. 29. Spiritus. 30. Sprengstoffe für Bergwerke. 30a fertige Stereotypieplatten und Fenig- fabrikate der Schriftgießereien. 31. Tabak. 32. Treibriemen. 33. Umzngsgut. 34. U-Boonnaterial, sofern es als solches mit den vorgesehenen Beklebezetteln gekennzeichnet ist. 35. Zeitungsdruckpapier, sofern die Dringlichkeit von der Kriegswirtschastsstelle fiir das deutsche Zeitungsgewerbe G. m. b. Hs in Berlin bescheinigt ist. 36. Zigarren, Zigaretten. 37. Zündhölzer. 38. Alle Güter, die nachweislich ausgeführt werden sollen. 39. Militärgut und Privatgut für die Militärverwaltung an militärische Stellen. 40. Dringende Sendungen für die Munitionsherstellung und die Kriegsrüstung, soweit die Notwendigkeit des Versandes durch die Linienkommandantur des Versandbezirkes be- schemigt ist. 41. Sonstige Güter in ganz besonders dringlichen Einzelfällen mit Genehmigung der Königlichen Eisenbahndirektion. auf weiteres als Eilgut und als beschleunigtes Eilgut Mpre'r 5 ’/Usir.. m Aiiiwc tzcr " ziu'g OerUß Nr. $0* Sendungen, die noch Vorstehendem an sich zngelassen sind, dann nicht angenommen, wenn die einzelnen Stücke mehr als 100 kg wiege». Diese Maßnahme gilt auch für Militärgut und Privatgnt für die Militärverwaltung an militärische Stelle». Ausnahmen für Güter des öffentlichen Verkehrs sind an die Genehmigung der Eisenbahndirektion, für Militärgüter an die der Linienkommandantur Frankfurt (Main) gebunden. Tie bisherigen Einschränkungen bei der Annahme von Expreßgut bleiben bestehen und werden noch dahin erweitert, daß auch kleinere Stücke bis zu ö kg, die mit der Post befördert werden können nicht mehr angciiommeii werden. Nähere Auskunft erteilen die Auskunftstellen für Güterverkehr im GeschäftSgcbäudc der Königliche» Eiseiibahiidirektioii, Hohenzollcriiplatz 35, sowie die Güter-, Eilgut- und Gepückabfertiguiigcn. Frankfurt (Mai»), den 17. September 1917. ___.ttömgliche Eisenbahndirektion. Soeben e. schien neu in 00 Auflage. Hygiono der Ehe. Acrztlicher Führer für Hraut- und Eheleute von Frauenarzt Dr. med. Zlkel, Berlin. Aus d. Inhalt: Feber d. Frauen-Organe. Körperliche Ehe- tau glicht fit und l’ntauglichkeit Gebär- u. Slill-Fühigkeit. Frauen die besser nicht heiraten sollten' etc — Enthaltsamkeit u. Ausschweifungen vor der Ehe. Eheliche Pflichten. Keuschheit oder Pdygain 1 Hindernisse der Liebe etc. Krankheiten in der Ehe. Hockstände früherer Gesrhlechtskrankheiten. Vorbeugung und Ansteckungschutz etc. Körperliche Leiden der Ehefrau. I rsachen u Heilmtj; der weiblich. Gefühlskalte. Folgen der Kinderlosigkeit. Gelahrt n später Heirat Für die Frau Hysterische Anfälle. Hygiene des Nervensystems etc. — Bezug gegen Einsendung von Mk. 2 franko oder Nachnahme durch Medi/.in. Verlag Dr. Sohwelzer & Co., Abt 28«. Berlin NW 87, Repkowpl. 5. Gewandte Uerkäulerinnen Äum baldigen Eintritt gesucht. Augcdoio mit Bild, lyclfaisangabc und ^cugnionbschttsien erbeten. Ulüneitberg. Malnr. «lat?, Porzellan, Hauv. u. Küchengeräte. n«>!iü>r I>!« xch. HrohcS Hall Westlichem Heercsgrlistch Aaib heftige'' F-ue »Misloic TeilangUIl ^ vormittag der i ine und von der J e Mkett. b Uhr «ürbtft jchlagartig I iaHßtt Lauer ein. Infanterie an v Angriff über. 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