r «iu! arf er Wollen «• ■Vorse^ w egen 6111 «°s in Oietzenet Weitung 5g(, a ~ m.b. Bezugspreis 50 Pfg. monatlich 1 9> vierteljährlich 1,50Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. 8 Abqeholt in unserer Expedition oder in den Zweig Cai-bi <1 ' ausgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint v GrtftN»._ - Mittwochs und Samstags. — Redaktionsschlutz früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag her „Sietzener Zeitung", Gießen. Lxpeditio«: Südanlage 21. Well, Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 80 Pfg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung deS Zahlung». Zieles (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bet Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Mein. Telephon Nr. 362. Mittwoch, den 22. August 1917. Telephon s Jfr. 362. 30. Jahrg. In Flandern weitere Angriffe der Engländer zurückgefchlagen. Eine große Schlacht um Berdnn im vollen Gange für uns günstig. ^lmllicbe deutfcDe OgesbericMc. s»«!Sk, 7*- W] wbt. Großes Hauptquartier, 18 Aug. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Frnbiehce nHÄndwönNä ^ dem Schlachtfeld in Flandern steigerte sich der OiickstigFranztzfM 1 enMilltxieknmpf an bec Küste und nördlich von Ipern Zu äußerster Stärke, sonst blieb das Feuer ge- ^c>o..BertmuLjger als in den letzten Tagen. Beiderseits der Bahn >esinghe—Staden führte der Feind nachmittags einen ken überraschenden Teilangrlff, bei dem Langema^ck ttPPM erbittertem Kampf verlo.cn ging. Wir liegen in mmm M^0M/tchem Bogen um das Dorf. - Im Artois stellten Zimmer mit Pension 5 .50 i| unter starkem Feuerschutz nordwestlich von Lens Villa Olga. Fr»„ n »Miffstruppen bereit. Unser Vernichtungsfeuer ließ ' jen Angriff nicht zur Entwicklung kommen. Nachts lgende schwächere Vorstöße des Feindes wurden ab- l)tefen. fcAAfkAAAAAl Heeresgrupp e Deutscher Kronprin'z. Chemiu des Dames lebhafte Artillerietätigkeit l * u % I Cerny, in der Westchampagne besonders am Keil- Mfßltl @111161^ fübtoeffcltcf) von Moronvilliecs. —An der Nordfcont * n Verdun setzte der Feuerkampf mittags wieder mit l^OtVKiMl ch* öesteigert bis tief in die » vorzügliche Qualit! Durch Flieger und Abwehrgeschütze wurden 26 feind- r , , . . . e Flugzeuge und vier Fesselballone brennend zum liefert in jede Q tu J uc ^ ^brachst, Obecleutnant Dostlcr errang seinen , Offizierstellvertccter Vizefeidwebel Müller seinen p f! SaalwÜiCht, Leutnant Gontermann durch Abschuß des 16. und vamva , FEffelballons seinen 29. und 30. Luftsteg. Weingutsbesitze, Oestlicher Kriegsschauplatz: Sieder-lngelebB . -» ikästen Baufei 01 ’ 8 ’ etc. ii «***' Xe!eP ,l0U eo bei nen Vorfeldgefechten und meist mäßigem Feuer die e ist unverändert. An der Heeressront des Generalobersten Erzherzog Joseph te am 16. 8. ein Angriff österreichisch-ungarischer imenter südlich von Grozesci zu vollem Erfolg. Der d wurde aus verschanzten Stellungen im Sturme orfkn und büßte neben hohen blutigen Verlusten c 1600 Gefangene, 1 Geschütz und 18 Maschinenlehre ein- Seit Beginn der Operationen im Osten am 19. 7. Id in Ostgalizün, der Bukowina und Moldau in die nid dec verbündeten Tuppcn gefallen: 655 Offiziere, 1300 Mann, 257 Geschütze, 546 Maschinengewehre, >1 Mmenwerfer, 5C 1 ^06 Gewehre. — An Kriegs- |üt wurden erbeutet: ^oße Munitionsmaffer-, 25000 ismasken, 14 Panz rwagen. 15 Lastkraftwagen 2 inzerzüge, 6 beladene Eisenbahnzüge, außerdem 26 ikomotiven, 218 Bahnwagen, mehrere Flugzeuge, große ‘engen an Fahrzeugen und erhebliche Lrbensmitt lvor- it Besonders anerkennend ist h.rvorznhebcn, daß bei ir letzten Kämpfen die Mruütionskolonnen und Tra.ns lute die Eisenbahm und Kraftfahrtruppen trotz höchster ilsocdnungen den süc die Kampffühcung so wichtigen ttkchr von und zur Front glatt bewältigt haben. Durch nfichtlge Anordnungen und treue Pflichterfüllung von fixieren, Beamten und Mannschaften konnten alle uppenverschiebungen planmäßig durchgefühct und die mpfenden Truppen jcderzeit mit dem nötigen Nach- ub an Munition, Verpflegung und sonstigem Kriegs^ darf versorgt werden. Im Westen trotz des über chrcre Stellungen hinweg weit ins Hwtergelände ichenden feindlichen Feuers, im Osten trotz aller Hinderst, die Land und Wetter bei den umfangreichen Zer- »cungen bereiteten. Dec Erste Generalquartie-meistec: Ludendorff. Berlin, 18. Aug. abends. Artilleriekämpfe in ländern, im Artois, an der Aisne und bei Verdun, m Osten nichts Neues. Weitere Versenkungen. Berlin, 18. Aug. Durch 2 unserer U-Boote wurden im Sperrgebiet um England wiederum 8 Dampfer, 2 Segler, 1 Fischerfahrzeug versenkt. Am 8. August wurde eine englische U Bootfalle in Gestalt eines Dampfers der Blue Funnel Linie von einem unserer U-Boote im Artilleriegefecht durch Treffer in die Maschine bewegungsunfähig geschossen. Durch weitere Artillerietufstr wurde Munition auf dem Dampfer zur Explosion gebracht, wodurch das Hinterschiff bis zur Wasserlinie aufgerollt wurde und völlig ausbrannte. Nach einem Tropedotreffec in die Maschine sank die U-Bootfalle hinten erheblich tiefer und wurde darauf durch 10 weitere Artillerietreffer völlig wrack geschossen. Der Chef des Admiralstabes der Marine. » wtb. Großes Hauptquartier, 19. Aug. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. In Flandern war die Kampftätigkeit an der Küste und von User bis Lys besonders in den Abendstunden sehr stark. Im Abschnitt Bixschoote—Hooge steigerte sich heute früh der Artillcriekampf zum Trommelfeuer. Südlich von Langemarck brach dann der Feind zu einem Angriff vor, beßdem in künstlichen Nebel gehüllte Panzerwagen der Infanterie Bahn brechen sollten. Nach an fänglichem Einbruch in unsere Linien ist dec Gegner überall geworfen worden. — Im Artois erreichte die Feuertätigkeit am Kanal von La Baffee, beiderseits von Lens und auf dem Südufer der Scarpe zeitweilig große Stärke. Bei Harrincourt und westlich von Le Catelet (südwestlich und südlich von Cambrai) griffen die Engländer nach ausgiebiger Feuervorbereitung mit starken Infanterie Abteilungen an; sie wurden im Nahkampf abgewiesen. St. Quentin lag erneut unter französischem Feuer. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Am Chemin des Dames drangen unsere Stoßtrupps östlich des Gehöftes Roy.re in die feindlichen Gräben und machten die nur aus schwarzen Franzosen bestehende Besatzung nieder. Am Brimont verlief eine eigene Unternehmung erfolgreich; mehrere Gefangene wurden cingc- bracht. In der westlichen Champagne kam es vorüber, gehend zu lebhaften Feuerkämpfen. — Die Artillerie schlacht bei Verdun dauert an; auch während der Nacht nahm das starke Zerstörungsfeuec zwischen dem Walde von Avocourt und Ornes nur wenig ab. — Ein An. griff ftanzösischer Flieger gegen unstre Fesselballone verlief ergebnislos. — Badische Sturmabteilungen fugten von neuem den Franzosen im Cauriercs-Wald durch kühnen Handstreich Verluste zu und kehrten mit zahlreichen Gefangenen zurück. » Gestern sind 19 feindliche Flugzeuge und 1 Fesselballon in Luflkämpfen abgeschossen worden. — Die lange Zelt durch Rittmeister Frhr. v. Richthofen geführte Jagdstaffel Nr. 11 hat gestern in siebenmonatiger Kampf- tättgkeit den zweihunderdsten Gegner zum Absturz gebracht: 121 Flugzeuge und 196 Maschinengewehre wurden von ihr erbeutet. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Keine größeren Kampfhandlungen. Auf dem Oestlicher Kriegsschauplatz und an der Mazedonischen Front nichts von Bedeutung. Der Erste Generalquaitiermeister: Ludendorff. * Berlin, 19. Aug, abends In Flandern Feuerkamps in wechselnder Stärke; vor Verdun Artillerie- schlacht unvermindert. In der Moldau kleinere Kampfe. 23 ooo Connen. Aug. Neue U- Bootbeu'e im Berlin, 19. Aug. Neue U- Bootvewe tm Inländischen Ozean und in der Nordsee: ÄSvOO Br.-Reg.->r> ns _rrfc-c der MllriNb. wtb. Großes Hauptquartier, 20. Aug. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Auf dem flandrischen Schlachtfcide blieb nach dem Scheitern der englischen Frühangrlffe südlich von Lange- marck der Feuerkampf an Stürke erheblich gegen die Vortage zurück. — Im Artois war die Artillertetiitig- kett nur nordwestlich von Lens stark. Mehrfach wurden englische Erkundungsabteilungen zurückgcwiesen. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Die Schlacht vor Verdun hat heute früh auf beiden Maas Ufern vom Walde von Avocourt bis zum Caurieres Walde (23 Km )- mit starken Angriffen der Franzosen begonnen. — Dec Artillcriekampf dauerte tagsüber und die Nacht hindurch ununterbrochen ,n äußerster Heftigkeit an; heute morgen ging stärkstem Trommelfeuer ein Angriff der Infanterie voraus. Die Franzosen besetzten kampflos den Talonrücken ört- »ch der Maas, der seit März dieses Jahres als Vec- teidigungslinie aufg> geben und nur durch Posten besetzt war. Diese sind im Laufe des gestrigen Tages plan- mäßig und ohne Störung zurückgenommen worden. — An allen übrigen Stellen der breiten Schlachtfiont ist der Kampf in vollem Gange. * 16 feindliche Flugzeuge und 4 Fesselballone find gestern zum Absturz gebracht worden. Leutnant Gon- termann schoß 3 Fesselballone und 1 Flugzeuq ab und erhöhte damit die Zahl seiner Luftsiege auf 34. Offtz- ziersstellvertceter Vtzefeldwebel Müller blieb zum 23. und 24. Male Sieger im Luftkampf. 0 Oestlicher Kriegsschauplatz. Front des Generalseldmarschalls Prinzen Leopold vonDayern. Nichts Neues. Heeressront des Generaloberst Erzherzog Joseph. Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen warfen in kraftvollem Ansturm beiderseits des Oitoz-Tales die zähm Widerstand leistenden Rumänen gegen das Trotus Tal zurück. Ein wücttembergisches Gebirgsba- taillon zeichnete sich beiondecs aus. Mehr als 1500 Gefangene und 30 Maschinengewehre sind eingebracht worden- ^ , Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen. Auf dem westlichen Sereth-Ufer entspannen sich anr Bahnhof Macasestt heftige Kämpfe, bet denen mehr als 2200 tziefangeue in unserer Hand blieben. Südlich der Nimnic-Mündung scheiterten stacke russische Angriffe vor unseren Stellungen. Mazedonische Front: Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquartiermeister: Lu den d orff. * Berlin, 20. Aug., abends. Die Schlacht vor Verdun steht für uns günstig. Auf dem westlichen Maas- ufec drang der Feind nur am Avocourt-Walde und am Toten Man« in unsere Abwehrzone ein. Sonst wurden ftine wiederholten Stürme überall abgeschlagen. — Oest- Ilch der Maas ist der Gegner vor unserer Kampfstellung durchweg abgewiksen oder im Gegenstoß zurückgeworfen worden. — Rücksichtsloser Massencinsatz der Infanterie auf mehr als 20 Ktlomellr Front gegen unsere kampfkräftige Abwehr kostete die Franzosen schwerste Verluste. — Sonst im Westen und Osten keine großen Kamps- handiungen. fünf vampfer. zwei Segler. Berlin, 20 Aug. Durch unsere U Boote wurden im Atlantischen Ozean und in der Nordsee Wied -um fünf Dampfer, zwei Segler versenkt, darunter d- lische bewaffnete Dampfer „Rosemound" (30 mit Holz von Archangelsk nach Cardiff. Der Chef des Admiralstabes de^ wbt. Großes Hauptquartier. 21. Aug. 1917 . Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Außer zeitweise starkem Zerstörung tfemr in einigen Abschnitten der flandrischen und ArraS Front keine grö- ßeren Kampfhandlungen. Heeresgruppe Tenlscher Kroupriu;. Ter erste Tag der Schlacht vor V idun n^hm ffir die Franzosen denselben AuSganq wie die protzei ng' lischen Angriffe in Flandern am7. und 16. 8 lieber, leaenheit an Material und rücksichtSlofir Mn ff «ein so tz von Menschen konnte die deutsche Kamplkcasi min bre chen.' geringer örtlicher Gewinn steht dem Scheit rn d S Angriffs auf einer Front von mehr als 20 Kilometer gegenüber. Am 11.8 begann die gewaltige Artillerie- voccerettung für den großen Stoß, den gestern auf Englands Geheiß Frankreichs Heer vollzog. — Vom Walde von Avocourt bis zum Lftcand des EauciereS. Waldes wurden unsere Stellungen durch die in den sktzten Stunden vor dem Angriff auf- höchste gesteigerte Acttllertewirkung des Gegners in ein weites ödrS Tuch terfeld verwandelt. — Am frühen Morgen des 20. 8 brach die französische Infanterie in dichten Angriffswellen unter dem Schutz des nach vorn verlegten Artillerie' ffuers ttefgegltedert zum Sturm vor. — An vielen stellen drangen die schwarzen und weißen Franzosen in unsere Abwehrzone ein, in der jeder Schritt vorlvärts unseren Kampftruppen durch blutige Lpfec abgerungen werden mußte. Erbitterte Nahkämpfe und kraftvolle Gegenstöße warfen den Feind fast überall zurück — Der gewaltige Kampf tobte tagsüber hin und her. Auf dem westlichen Maasufer verblieb nur die Höhe „Toter Mann" und der Südrand des Naben-Waldes den Fron .zosen Wir liegen hier hart am Nordhang der Berge. Auf dem ^stufer ist die Kampsltnie noch weniger ver» schoben; «uc an der Höhe 344, südöstlich von Samog. neux, und im FosseS'Wald hat der Feind etwas Bod. n gewonnen. — Die Maßnahmen der Führung haben sich glänzend bewährt Neben der mit vorbildsichcr Ausdauer und Tapf. rkeit kämpfenden Infanterie gebührt auch der Artillerie volle Anerkennung, deren vernichtende Wirkung die Vorarbeiten und den Aufmarsch zum An griff empfindlich schädigte, und die an der erfolgreichen Abwehr hervorragenden Anteil hatte. Die anderen insbesondere Pioniere und Flieger, trugen zum gu en Ausgang vcs Tages wesentlich bet. — Die Der- ufte btt französisch?,, Infanterie sind ihrem Massenein, satz ent'prechend außerordentlich hoch. — Die Schlacht vor Verdun ist noch nicht zu Ende, heute nrocgen sind an vielen Stellen der Front neue Kämpfe entbrannt ,suyrer und Truppen vertrauen auf günstigen Abschluß • f r ^ ffltfflec sind abgtschossen worden: wir haben fünf Flugzeuge verloren. westlicher Kriegsschauplatz Von der Düna bis zur Donau ist die Lage unser. ändert. Mazedonische Front: Nichts Neues. Der Erste Generalquarttermcister: Ludendorfs. O r i l ü; 8u ü- ?k""ds. In Flandern Artllleiis. äligkkit ivkchsc iidcr «töckc, Nördlich von Lcn« öniichc «Ä'»'- -"or Bcrdun wird on einzelnen Zielten noch ^ :!Ü4 rol,f,n ,ulc starke französische /Infltlffc aü. Jm Osten nicht« WcscnlllchcS, Nur Stadt und Land. 3tuano«mitAnal)nirn bei brr (Ibltpcrfaramia ' 1m ( ^, t .f ,lctc des Deut,che» Reiche« dürfen -lerne! nnt, Maunien und ^welschen nur mit tSenehmlau! n der znstöndigen Landesftillc für stiemüsr und Ob.', ab ? D>c «ench,nlMin>, wird durch Ausstellung etNsS BefördcrungSichelnes rtcilt. u #röl|brnr«i|pr«mlr für Hafer unb «erste. Ja« Kctcgsecnuhcungs.imt bat bestimmt, daß die Fcühdrufch. vSiT "" bcn 15 hinaus Gül. k . Allere Krankenkost Eine bessere Versorauna der Kranken mit Lebensmitteln ordnet das KctegSernäh. rungSamt in einem Rundschreiben an Die Gemeinden !e,cn sich vielfach noch nicht bewußt daß die K ankcn «» gewskssen Arenzen eine» Ansprnch au, besonder, u,i' v°r,ug,wels. «e.ücksicdtla.w.i b i der Zu.eiiunä der Lcbcnsmute! haben. Es sind .Grundsätze^ Dci n b n "'lb denen die Nahrungsmittel,ul^en an bk ihauUn ,u m rieiKcn sind Die Grundsätze enthalten d e Min- d'e d'n Lkranke,, qewöh , w rden sollen 4 d'"nd Brot. 300 Gramm Fiei'ch. x°'«""ch «0 Gramm Slfl* o!|„brni ÄÄB* Tcigware. Blotausstrich usw ' ' r . . -rschiagnahmr der Slüssc Die Nüsse werd « beschlagnahmt und 3S Mk nie den Zentner bezahlt Der.t'l/'nn Ä?"5*b'«i»»Mch»«,7 Jeder männliche Penttche im Alter von 17—1*0 fahren, der nlitt -.m, I S" «X *'">0|iw.n K.4I .iV.iifiii i(l. jlai“ »•»Wir tag ein gemästetes Kalb beschlagnahmt. Beide Tiere waren ab^elchlachtct un^ nach schon bekannten Mustern j in Rellekörben verpackt DaS Gewicht d^S Fleisches be trug über 3*, Zentner. In kurzer Ze t sind unserer Polizei nun 800 Pfund Fle ' h in die Hände gefallen, d e <-uf Schleichwegen ^in^esührt werden sollten. * Friedberg. Unter be'vnrerem Hinweis auf !" »n Bad Nanheim oufged.ckten lzz heim^chlächtereirn und g oß n Schmuzgeleten m»t L.b nsmimln erläßt das KceiSamt eine u*gcwöhnl1cke scharfe Warnung. Die ?kchc hcitSbeomtsn und Patrouillen erhalt.» erweiterte Vollmachten zur Prüfung von Gepäcklücken im Post«, Reife-, und Eisend,hnv clehr, zum Anhalten und zur Durchsuchung verdächtiger Fuhrwerke auf iKn Landstraßen. Geschäfte, die Schlrichhandel oder K-ttenhandel treib.n. werden fortan sofort geschlossen. Jeder Ankauf von Lebensmittelim freien Verkehr von Händlern und Agenten wird verboten. - Friedberg. In der Zuckerfabrik Wettcrau wurde der drei Zentner schwere Treibriemen, der den ganzen Betrieb in Bewegung setzt, von unbekannten Dieben gestohlen * Lauterbach. 20. August. Ein interessant-r Prozeß, der mit unserer Stadt be.-w. der hiesigen Molkerei in engster Beziehung steht, kam heute voc dem Frank furter Schöffcngelicht zum Autztrag. Die Molkerei stellt ihren Mitgliedern tägsich ein Pfd Käse zur Beifügung Da diese Menge nun nicht täglich verzehrt wird, kaufen Händler die überschüssige Ware auf und liefern sie an Käsehändler in Großstädten. Auch der Frankfurter Kaufmann Höfler bezog solchen Käse das Pfuud für 1,90 Mark. Er verkaufte die Ware für 2,20 Mark. Trotz dieses nicht übermäßigen GcwinneS mußte Höfler sich wegen Ueberfchreitung des Höchstpreises verantworten, weil sich bei der Untersuchung aus dem Frankfurter Nahrungs mittclamte herausstellte, daß der hiesige Käse nur ge wöhn sicher Magermilchkäse ist. Die Molkerei läßt sich für das Pfund jedoch 1,10 Mark bezahlen und versichert, daß der Kä'c zehn Prozent enthalte, wovon man aber ln Fr nkfurt bei der Untersuchung nichts gefunden habe. Das Gericht verurteilte Frau Bergin von hier, die den Verkauf nach Frankfurt vermittelt hatte, wegen Ketten» Handels und HöchstpreiSüberfchcritung zu 100 Mark Geldstrafe, den Höfler in F.ankfurt zu 50 Mack. * Frankfurt a M. Der Geschäftsführer der Macmeladenfobrtk Spieß u. (So. in Bad Homburg v. d. H.. Iungblut. wurde vom hiesigen Schöffengericht wegen Vergehens gegen das Nahrungsmilt ! . sitz und wegen Ueberjchrcltung der Höchstpreise zu 10500 Mk. Geld» f rafe verurteilt. Tie Fabrik halte unter der Bezeich nung „Aprikosen Marmelade" ein Produkt trieben bas nur 10 bis 15 Proz. Aprikosen enthielt, aber nach den Grundsätzen der deutschen Nahruugsmtttelchemiker 50 Proz. mindestens enthalten muß. Gesctzllche Beftim- m u n So n ™ a / übft .W' ir ' 1 Die Fabrik halte den Zentner mlt 82 Mk. verkauft, obwohl der HöchstpcriS 29 Mk. beträgt. Da sie nachwics, daß sie nur geringcn Gewinn erzielt hotte, billigte man ihc mildernde Umstände der PrclSuber'chreitung zu. Der Umsatz hatte 1*000 Pfd betragen. ' Schwege. Der di.ejäh.igc Tabak zeigt im ganzen Wcrrataie elnen guten Lland. Durch die feucht warme Witterung der letzten Wochen haben sich die ^abakpflanzcn, die anfänglich unter der großen Trocken, heit litten, recht gut entwickelt, so daß man auf eine gute Ernte hoffen kann. Hier und da hat man schon dle Landblätter etngecrntet Praktisch erfahrener, äußerst zuverlässi, Obe r-K »echt gewisserhaster Pfcrdepfieger, welcher zugleich den , i)of - Aufseherdienlt zu übernehmen hat, zum sofo, Eirrtiitt frE de«t Slädt. Ktthtchss gesucht. Bewerber mit langjährigen Erfahrungen u Meldungen unter Angabe von Lohnansprüchen umgi einrcichen an Bürgermeisteramt Wetzlar. Wachskerzen von Grammophonen oder dirgl. ganz oder ge- brochrn; auch in kl inei Meng n in kaufen gesucht. Ludwig Maier, Frankfurt a. M. Augsburgerstr'. 1V I. Be #p« is ■ Skr* 0** J W * s oicneliäö’ LaM kieststig ffifflkr fnlliistirnmi Duitschlands einziqk Glaubcrsaliqiicllc imdi 'Jlun 5 lyse Mtd Hcilwirku»!, gleich Karlsbad in Bohmcii. UnUbcrtroTTcn bri M.gk» >u,a Darmknnkhtilfn. 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Heeresgrupf Aus dem Schloch iv'kn gestern ihre An bielfach wurde bis i m Südoftteil des Av m Ciicrarifdjes. f l V r vkrciu.gien Llaatcn von '«mcrira n" ,,l""leffor Dr, Ju>»^ Hathagcu in Bon». Dculschc Kricns' schrific-" ^cs, 28», «. Marco & (f. «ohnd jievliM iV «Iben «l)n) in Soun, «reib Mk, i#? Die ooN ceade -a i S,^ 0 ü" , 'y ! 0rifCTC '~ l,n ' d) " i,ln ' ,idl ""• der imenmiioimk-i 2»«“" , b . er Ekereiuiaiei, -,aa,e» von «inerika >» den be>»en arn he» °sta,,a, !che„ Ändern China ,.„d ,Za°a>. CS d.e.» m ,»euere »rege zu dringen ^ic -ctjnfl oct * Utbrt den bisherigen (erfolg dre- «avitglablind,.»^, grfryes bring, die .[ciifdn.rt „Bodenreform ii, i, rem ,, °u'»r„üichr La,fache,„na,eria, in «tftafl soturtc TiV'ÄhJrv'«™ >-■ z-S‘J ;*r :: Bel roch, ungen über bir »obnunoeno! fiMherrJi* 1 ” > cic " ,ulr dir d>r «udrinandrrfrvun,, -,i°d!n,gn» ""d Wflffrn ruhen- °o„ ^„ele hcroorgeho^e,, V"oniclirifI>;mÄ8.gixe Formulare rur /Xnmvlöunj? ih Carbidboelarff?s durch uns stehen allen Verbrauch« auf \\ unsch in jeder Anzahl zur Verfügung. Carbi, 1 Kleinliflndler wollen sich wegen »« UTO |n e „ oega! lir slr ! " {-ra - c kommenden Vorschriften mit uns in V östlich davon faßte d hindung setzen. jeblichem Ansturm f Allgemeine endS-Verdch-jenllrdust m.% «Ätüt! in JVtagdebnrg, ’SlSSS«' 1 llalberatädterktr. 8. ?? 8 , t8 8tuitb ijchhf, d« anaas i nl«0” ^atnogneuj ?t? n Angi'ffs! VUelled der amtlichen Carbidvertellunaatell« teil DonPnm» """ ^amogneux ■önrti-cicr, welcher in Kolonialwaren schäf en gut eingeführt »ft, sofort gesucht, tt^rl «ttguft Maier, Coblen^ Casiiiostraßc 17 de» 'üeneraikommando!' bermeaeae^h"oo,?'sf "" a “ f,rn B KÄ SSE» 9SEF - ** in Pappdmid M -iJS; . . . • billige ? in Pappdnnd l*t Rg j' v rr-d l auhri«. Drc Flrischschmvgqcl blüht trotz .er ' db r Ö, " f "v i ' ,t min,« „och Lei irr. «m Mittwoch luutbt ein Rind und am Donner«. *'"'''*'1 s> - »'-u-a- »»SÄ m Pappdand 1 >, ao-, x,) ““I hfirferrm Papier, und miinölubcn SnShlunam AnhliricLr* 1 onou! ^''käeichmmaen .Md Mannfchekei. e.°hLf°L''A^LLjU^»>U,i'rr prachn^n. rrich Mustriencr, Buche cl,!cm nahm an de-n Mamifrn bct Wü?hS M Äi' betreffen do^ingen «r,t. rftrfir !Ä I f 5rr oor ?ent de, „N »v!drn-ebie. kamplie m dre uhampogne stich, *** ?»rr,lohöhe und und betdeuliai.en r n.opcörr^.^e .o^ i'' T irlnn Hrlden iflgli*» Veden und treibe,! lenen^ch^^Ä!."' das ! minm da" Buch eine!7ga,^°^ö„^e!"«"'°'''' ... ^ «lenofltaübte «toUr.echrry SSSjitWuES unÄsawjsÄM neu »md gespielt mit vol Garantie in groher AuSwi MuQaute Bedienmig. Beste i serenzen. PianoHauS ttD 9io(D iV Sohn Frankfurt a. M. 3tift-S trafie «i s »> * >»'r?L Lkstlils ® fttc M’roni ?ei 1); kbte dH » % Grömitz Zimmer mit Pension 5.50 Mk. 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