s*ä;> «IW MK ! 9 .S 3 A*s bl- in falle, &&S& $ ii '»i» Gießener Jeitung fl t,Sfs ass-SS «ss E§?°" Semetnbe, die ! l u e£n rä$tW j« V r ’ wbei die a Q £3 Kren äs«}#« äsäs chenmärktcn aÄT '^andenMZLL (öon roter Farbe), jfe 51 von i« o,lo l q /verbringenden Ob S Jf u fS,äuPanMen In der Begründung W !ne Erw-ttcrung und Er- > beruhend aus der hat die Landes. E Kirschen und Beeren W sogar als Hindernis 'sobstftelle und die Kreis, wühren bewirken eine be- trektem Einkauf durch die m Gebühren durch nichts ks Verbilligung des doch unterbleiben. — Punkt 2 von 0,10 M für jedes ehaöt, daß die Erzeuger, überhaupt keine Kirschen oben. Es ist zu befürchten, ldm Obst besonders bet st wenn der Verbraucher- als 1916, würde die Ge- keinem Verhültnis ftehu, Bei Falläpseln zeigt sichs Bezugspreis 50 Pfg. monatlich vierteljährlich 1,50Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Zrveig- auSgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint Mittwochs und Lamstags. — Nedaktionsschluh früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der „«ietzeuer Zeitung", Gießen. Lrpeditio«: Ziidanlage 21 6nzeigenpreis 20 Pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. Die 00 mm breite Reklame.Zeile 73 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung des Zahlung». zieleS (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Eichener Verlagsdruckerei, Albin Mein. 63. Telephon Nr. 362. Mittwoch, den 8. August 1917 e l e p h o n Nr. 362. 30 Nördlich von Focsani russische Stellungen erstürmt; 1366 Gefangene u. 15 Geschütze erbeutet. Kampfpause in Flandern. Nordöstlich von Czernowitz die russische Grenze überschritten. Amtliche dcutfcbe Cagesbericim 20500 rönnen verrenkt. Berlin, 3. Aug. Neue U-Booterfolge auf dem nördlichen Kriegsschauplatz: 20 30« Bruttoregister- tonnen. * wbt. Großes Hauptquartier, 4. Aug. 1917 Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. An der flandrischen Schlachifront ruhte auch gestern der Kampf unter Einwirkung starken Regens. Während der Nacht steigerte sich zeitweise das Feuer zu großer Heftigkeit; es fanden keine größeren Angriffe statt. — blieb es bis auf lebhaftere Feuertätigkeit bei Hulluch und Lcns sowie Vorfeldgefechten östlich von Monchy ruhig. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz Nichts Wesentliches. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Süddeutsche und rheinische Sturmtrupps brachen m die feindliche Stellung südwestlich von Leintcey ein und kehrten mit einer größeren Anzahl schwarzer Franzosen zurück. _ Oestlicher Kriegsschauplatz: Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Heeresgruppe des Generalobersten von Böhm-Ermolli Nordöstlich von Czernowttz ist die russische Reiche iw Klein tn Gießen. bleiben nur 5 Pfennig grenze überschritten. In 14 tägigem Feldzuge, der einen >och, die Zufuhr auf den ununterbrochenen Siegeslauf der deutschen, österreichischen. — Der Wegfall der ungarischen und oömanischen Truppen darstellt, ist bis tlichen Spannung Mische fftzt der besetzte Teil Galiziens außer einem schmalen Mvreis für die Erzeuger Streifen von Brody bis Zbaraz dem Feind entrissen lö aus den Wochenmarki worden. Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph. Die Befreiung der Bukowina macht schnelle Fort' ichcitte. In den sich noch Osten zu erweiternden Flußtälern drängen die verbündeten Kores über die Linie Czernowitz—Petreutz—Bilka—Kimpolung dem weichen- g b 1 den Gegner nach. — An der Moldaufront versuchten die I ft Rumänen, wiederum ohne jeden Erfolg, sich durch starke M 3 II ■ Angriffe in den Besitz des Mte. Casinulni zu setzen. Heeresfrout des Gencralfcldmarschalls von Mackensen, ffmularö M Anmeldung m Am unteren Sereth nahm die Gefechtstätigüit aileu Verbruuebert gegen die Vortage zu. Mazedonische Front. Keine größeren Kampfhandlungen. zu r Vertilgung. . wollen sich wegen Iler n Vorschriften mit uns m alle Ver Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. Berlin, 4. Aug., a jUiäft wechselnder Stärke. Ö Rocdwi stztpfel der Moldau abends. In Flandern Feuer- In der Bukowina und im günstige Fortschritte. • 1917. C9X l Jfifess*. ätter in Aerlltt « l'V wtb.Gcoß es Hauptquartier, 5. Aug. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht Nur in einzelnen Abschnitten der flandrischen Front ac der Feuerkampf stark; Angriffe sind nicht erfolgt. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Bei schlechter Sicht blleb die Gefechtstätigkeit gering. ?luf dem nördlichen Aisneufer bei Juvincourt drangen vtoßtrupps niederschlesischer und Posener Regimenter n die französische Stellung ein und brachten nahezu 00 Gefangene zurück. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Nichts Neues Oestlicher Kriegsschauplatz: Am nördlichen Teil der ¥ Front des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern, ebte an mehreren Stellen das Feuer auf. Heeresgruppe des Generalobersten von Böhm-Ermolli Bei Brody und am Zbrucz kam es zeitweilig sind unsere Truppen durch das Waldgebiet südlich dts Dnjestr im Vordringen Oestlich von Czernowitz nahmen deutsche und österceichich-un.a ische Divisionen Ra- rancze und den Westteil von Bojan am Pruth. Heeresfrout des Generaloberst Erzherzog Joseph An der rumänischen Grenze südöstlich von Czernowitz besteht Gefechtsberüheung. Im Suczawatal drängten wir die Russen nach Kampf in die Ebene von Radautz zurück. Mama an der Moldawa ist gcnom men, die Bistritz zwischen Lunga und Brosteni ostwärts überschritten. — Am Mgr. Castnului blieben auch gestern rumäniiche Angriffe ohne Ergebnis. Bet der Heeresgruppe des Gencralfeldmarschall von Mackensen, und an der Mazedonischen Front: ist die Lage unverändert. Der Erste Generalquarttermeistec: Ludendorsf. * Berlin, 5. Aug., abends. Die Kampflage in Flandern ist unverändert. — In der Bukowina, sowohl in der Ebene wie im Gebirge, erfolgreiches Vordringen der verbündeten Truppen. » 24 00* * rönnen versenkt. Berlin, 5. Aug. Neue U-Booterfolge im Atlantischen Ozean: 24 000 Bcuttoregistertonnen. Der Chef des Admiralstabs der Marine. flebt Schiff* versenkt. Berlin, 5. Aug. Im Atlantischen Ozean und in der Nordsee wurden durch unsere U-Boote wiederum sechs Dampfer und zwei Segler versenkt. Darunter befanden sich der englische bewaffnete Dampfer „Padding- ton" mit 8000 Tonnen Eisenerz von Cartagena nach Glasgow, der nach zweistündigem Artilleriegefecht zum Sinken gebracht wurde — ein englischer Maschinist wurde gefangen genommen — ferner ein biwaffnetec Tankdampfer. Die übrigen vier Dampfer wurden aus starker Sicherung herausgeschossen. Von den beiden Seglern hatte einer Kohlen geladen. Der Chef des Admiralstabs der Marine. wbt. 1917. zu heftigen Artilleriegefechten. In Richtung auf Chottn Großes Hauptquartier, 6. Aug. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. In Flandern blieb die Feuertätigkeit bei Tage meist gering; abends nahm der Arrilleriekampf in einigen Abschnitten große Heftigkeit an. Englische starke Teilangriffe, die nachts und heute morg-n gegen unsere Stellungen zwischen der Straße Ipern --Menines und der Lys vorbrachen, sind überall abgewiesen worden. — In dem uns wohlbekannten Tcichtcrfelde führten unsere Sturmtrupps erfolgreiche Unternehmung durch. Zahlreiche Gefangene wuclen elngebracht; aus einigen der 25 vor unserer Front zerschossen liegenden Panzerwagen wurden mehrere Maschinengewehre geborgen. Bei den anderen Armeen beschränkte sich die Gefechtstätigkeit tagsüber auf Streufeuer, abends steigerte es sich zwischen La Bassee-Kanal und Scarpe, sowie am Chemin des Dames. Vorfeldgefechte verliefen für uns günstig. » Im Luftkampf schoß Leutnant Gontermann seinen 25. Gegner ab. Oestlicher Kriegsschauplatz: Heeresfront des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Heeresgruppe des Generalobersten von B ö h m-E r m o l l i Längs des Zbrucz örtliche Gefechte, Zwischen Dnjestr und Pruth haben sich die Russen erneut zum Kampf gestellt. Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph Südöstlich von Czernowitz leistet der Feinde an der rumänischen Grenze Widerstand; unser Angriff ist im Gange. Wir stehen vor Sereth (Ort) und haben nach heftigen Kämpfen Radautz genommen. — Beiderseits der Moldawa und auf dem Ostufer der Bistritz wurden russischen Nachhuten mehrere Höhenstellungen entrissen. — Wiederholte Angriffe der Rumänen am Mgr. Casinu« lut und am Kloster Lepza, nördlich des Putnatales, sind verlustreich gescheitert. Heeresgruppe des Generalfcldmarschalls von Mackensen. Zwischen Gebirge und Donau ist an einigen Stellen die Gefechtstätigkeit aufgelebt. Mazedonische Front: Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquartiermeister: Lu den dorsf. Berlin. 6. Aug. abends, ßeren Kampfhandlungen. — In schritte. Im Westen keine grö. der Bukowina Fort« neuerdings 22000 tonnen. Berlin, 6. Aug. 1. Im nördlichen Sperrgebiet wurden durch die Tätigkeit unserer U Boote neuerdings 22000 Brutto Reg.°To. vernichtet. Unter den versenkten Schiffen befanden sich 1 großer Passagierdampfer, allem Anscheine nach der englische Hilfskreuzer „Otwah" (12 077 T.), ferner 1 großer, schwer beladener Frachtdampfer, der aus Sicherung hecausgeschossen wurde. In letzter Zeit sind die Verluste der neutralen Handels- schiffahrt, die in frühen Monaten des uneingeschränkten U Bootkrieges etwa ein Fünftel der Gesamtvecluste betrugen, erfreulicherweise hinter diesem Durchschnitt zurückgeblieben. 2. Unsere Flugzeuggeschwader an der kurländischen Küste belegten in der letzten Woche militärische Fabrikanlagen^ bei Dünamünde sowie befestigte Hafenplätze an der Südküste der Insel Oesel mit Spreng- und Brandbomben. Gute Erfolge wurde beobachtet. Trotz starker Gegenwehr sind alle Flugzeuge ohne Verluste und ohne Beschädigungen zucückgekehrt. Der Chef des Admtralstabes der Marine. wtb. 1917. Großes Hauptquartier, 7. Aug Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. In Flandern war die Kampftätigkeit der Artillerien nur vorübergehend tn einigen Abschnitten lebhaft; im Trichterfelde kam es mehrfach zu Zusammenstößen von Erkundungsabteilungen. — Im Artois lag stackes Feuer auf den Stellungen zwischen Hulluch und der Scarpe. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Vorstöße oldenburgischec und württembergischec Strumtrupps in die Schlucht von Bessy (nördlich der Straße Laon—Soissons) und bei Berry au Bac an der Aisne brachten uns Gewinn an Gefangenen und Beute. Oestlicher Kriegsschauplatz: Front des Generalseldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern Die Lage ist unverändert. Heeresfront des Generalobersten Erzherzog Joseph. Im Sereth. und Suczawa-Tal wurde kämpfend Boden gewonnen; auch im Gebirge ging es trotz zähen feindlichen Widerstandes vorwärts. — Erneute rumänische Angriffe am Mgr. Casinulni und bei Kloster Lecsa (am Putna Tal) brachen verlustreich zusammen. Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen. In örtlichem Angriff stürmten preußische und bayerische Regimenter die russischen Stellungen nördlich von Focsani; 1300 Gefangene, 13 Geschütze und Zahlreiche Grabenwaffen wurden eingebracht. Mazedonische Front: Keine größeren Kampfhandlungen. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. Berlin, 7. Aug. abends, bisher nichts von Bedeutung. Im Westen und Osten ■ Vierzehn neue Männer um den Reichskanzler. Der Reichskanzler Tr. Michaelis hal am -onntag vom Kaiser die Zustimmung zu der Neugestaltung vee Regierung im Reich und in Preugen erhalten und m der Nacht -um Montag die Liste der neuen Männer »' folgender Form dalbamllich bekanur gegeben: Seine Majestät der Kaiser und ju;:!- den Bortrag de» Reichskanzler- eatgegengennn-,- cn n - % " ' ÜCII *?UII4.UVJ über die Neubesetzung von Äielchsamrcrn . . -ischen Ministerien folgende Crr-rtcituir ’ , : Tie erbetene Entlassung au ibren - J -- : unter Verleihung hoher Lldensa e hn,.- e ^rca :mi Tie Staatsminister Tr Bcseler, {> ^ Eol;, Tr. Freiherr von Schorlen,er. Vni c ^»D v. Loebell; ferner die Staat >k . c vlraekke. ti*co und Zimmermanu. der Prä' ^ent de »'. 5 '.eg-er nährungsamtes v Batoek, und d r Unk-staar-sekretar Lr. Richter . . ... Tein Wunsche dev Staatssekretärs 2 .r. '? e l f s c. rich. der gleichfalls seine Aem'ec zur Verfügimg ge 14 neue Männer: da» ist eine ,ast vollständige Neubesetzung der RegierunaSgewall. Zwei Parlament tarier sind in leitende -leilen berufen^ Tr^Krause der nationalliberale Vizepräsident de» ^elchrtage». und Tr. -pahn. der «orsitzende der Zentrums kraltion de» Reichstage»: Zwei Bürgermeister ,-nd zugczogen' Im übrigen kommen die neuen Männer aus »er staatliche» Verwaltung selbst. Man kann zwar, wenn man genau sein will, von eintm völligen « amtenkabinett sprechen, aber man wird auch verg lici- vers chen. eine neue Methode in dieser Art o ... inlsteri esetzungea zu erkennen. Weder »st die An- l : sk von Männern aus den Selbswerwalmngen. von Oberbürgermeistern auf den Ministerstuhlen ’oimm wiKi - B ». noch ist e- die em-elner Par- .amei.tarrer Man kann auch mit dem Anblick vle»e neuen Negierung nicht die Vorstellung eine-. besnmm- ten Programms verbinden. Tas einzig Po,n»oe. & von den Neukön mlingen au-gesagt werden kann ist ihre Verpslichtu: q auf die kaiserltche WahlrechtSbot .chaft Eine Verpflichtung, kein Glaubensbekenntnis ' _ . .11 _ ta __ i.rifMiion nnt tragt worden „ ^ 1S - T m §ohn eines MOMMM -chmid/war bisher Ministerialdirektor im Kultu-ministerimn _.. s . in ocborcn »**ü ! : ";S U »Äfi ÄÄ 3 ÄÄS.S beite». I'»- weh CbemgieninflKat unb 1 Jio «If«. bahndirektton »Präsident in 'xewmbet 1916. mer Lberregierungsrat ist er Kit 1 . n _ (teilt hatte, von der Leitung des Netchsamts des Innern enthoben zu werden. will 1 M '''' !l . Q en; im Einklang mit den Vorschlägen des Reichs. »rS legt aber der Kaiser Wert darauf, da,; Lr Helsserich die allgemeine Stellvertretung de- Re,cho- kanUero beibehält und Mitglied de.' Staatsnnnisterlums bleibt. Auch ist der Staatssekretär beauftragt worden, bis zur geplanten Umgestaltung des Reichsamts des Besonders Scharfäugige wollen schon feststellen. day die Färbung der neuen Negierung ein wenig mehr »ns Liberale gehl Im allgemeinen verhalt NMaver die Großstadlpresse aller Parteien der neuen Regie runa gegenüber zurückhaltend Es ist das auch das einzig Vernünftige. Also . warr.'n. wie der Regte ruitgswagen nun lausen wird irf*«! 1 . &SiS& ÜIO AUL .'’I . " V . Innern und endgültigen Be,etzung^der neu -u^scha^n MMIl «E ■ .. ' ’ Oiuiaii uuv v L v A, n — a u • ’ den Stellen die Leitung dieses Amtes noch beiznbehal- tlX Aus dem Reichsamt dec Innern soll ein Reichs, «nrtfchaftsamt ausgeschieden werden, dem die van. dels. und Wirtschaftspolitik sowie d»e e-o. ztalpolitik zufallen und das mit je einem UnterstaatSsekretär für diese beiden groheit Gebiete ausgestattet werden soll. Tem verkleinerten Reichsamt des Innern verbleiben neben dem innerpol»t»,chen auch militärische, kulturelle und wissenschaftliche Angelegenheiten. Ä ,. _ „ . , Die erforderlichen iteuen stellen sollen durch einen in der nächsten Tagung dem Reichstag vorzu- legenden Nachtragsetat angesordert werden. An die Spitze des Reichsamts des Innern ,oll der Oberbürgermeister WaUraf aus Köln treten, »vährend die Leitung des Wirtschaftsamis dem Bürgermeister UIV -CVHHMM VV V . . von Strasjbnra t. Elf Tr Schwander anvertraut wer- . - k » - --- n--- »F Den wird Beide sind zunächst zu Unterstaatssekretären mit tK'iu Charakter als Wirklicher Geheimer Rat und de», Prädikat Er-ellen- ernannt worden. ^iuviiui v * ----- --- «um Staatssekretär des Auswärtigen Amts »st «t der Botschafter Dr. v «nhlmann, zum Staatssekretär des Reichspostamts der Eiscnbahndirektions Präsident Ruvlin, zum Staatssekretär des Reichs. Instizamts der Geheime Insttzrat Tr. v Krause berufen worden. Die Leitung des Kricgsernahrnngsamts übernimmt der Oberpräsident v. Waldow, der gleichzeitig zum preußischen vtaatSmintster. Mitglied des Staatsministeriums und Preußischen Staatskommissar für Volks ernährting ernannt »vvrdet» »st -)lls ihm deiz»lgcbendc Unterstaatssekretäre sind der Königlich Bayerische Mi. nisterialdirektor und Staatsrat Evlcr von Braun und der schon jetzt dem Vorstand des Krkegsernährungsamts angehörende Tr Anglist Müller in 'Aussicht genommen Zum Nachfolger des Uulerstaatssekretärs Wahn» schaffe in der Reichskanzlei ist der Landrat v Grä- venitz bestimmt. Die freigeivordene»» prcuhjschcn Ministerien s»»»d mit folgenden zu Staatsministern ernannten Herren besetzt worden: Iuftizminiftcrium: Lberla»'deSgel tch'Sp.ä ident Tr Spahn. Ministerium des Innern: UnterstaatSsekretär Tr TrewS, Kultusministcrinm: Miilisterial-Tirektor L,r Schmidt, Landwir.schastsminisieriuni: Landeslia»»ptn»ai»ii von Eisen imrt-Rothe, I-tnanzministerinm: RegterlingSpräsideilt He»gt Tie Persönlichkeit der neuen Mä»»ner. Tr v. Kühlmann. Richard, ged. Mar I Konstantinopel, katholisch, bayerischer staatSallgchor» ger. N-04 05, Geschäftsträger in Tanger. lSVK sc kretär bei der Kaiserlichen Botschaft in Washlilgto»». l!X)f>»07 1. Sekretär bei der Kaiserl. Gesandkschan im 5-»aag. 190'.) Botschaftsrat in London. 1914 der Ka» serli'chen Botschaft in Konstantinopel zugeteilt. LSlo >anS August v Waldow. Sohn eines Oberforstmeislers a. D. und Rittergutsbesitzers 1856 geboren, evangelisch, ist seit «. Mürz iiM.'t Lberpra sident der Provinz Posen. 1911 Oberpräsldent der Provinz Pon»mern. Mar Wallraf »st l859 als Sohn eines Iustizrates »n Köln geboren und katholischer Konfession 1889 wurde er Landrat des Kreises Malmedy. Sein jetziges Amt als Bürgermeister der Stadt Köln bekleidet er seit Jul» 1906. Mittels Allerhöchsten Erlasses von» 7. September 1907 wurde ihn» der Titel Lberbür germeister verliehen. Rudolf Sckwandcr ist 1868 zu Colmar i. E geboren. Er ist Bürgermeister der Stadt Straßdurg seit 1906 und Mitglied des Bezirkstages des Unter- clsaß und Mitglied des Vorstandes des Deutschen StädtetageS. ^ ^, Paul v. Krause »st Tr. jur. und 6Wh. Iu»ltzrat Er »st 1852 zu Karboro (Westpr.) geboren. Seit 1888 ist er Mitglied des Pre»»ßi,'chen ?lbgeordnetenhauses. seit 1896 sein zweiter Vizepräsident Cr gehört der nationalllberalen Fraktion an. _ Ha»»S Joachim v Graevenitz. am 27. Juli 1S»4 als Sohn des Rittergutsbesitzers v. tyraevenitz au, Schilde Im Kreise Westpriegniy geboren, evangelisch, »st seit August 1916 zun» Vorsitzenden der Reichsstelle für Speisefette ernannt. Tr. jur. Peter Spahn. LberlandeSgerichtsPräsident. ist l846 geboren. Er ist Mitglied und Vorsitzender der Zentruinsfraktion. einer unserer bekannteste»» Par lamcntarier. Oskar Hergt. am 22. Oktober 1869 zu Naumburg a. 3. als Sohn eines Kaufmanns geboren, evangelisch, ist aus dem Iustizdienste hervorgegangen. 1915 er folgte feine Berufung als Regierungspräsident nach Liegnitz und 1915 seine Versetzung in gleicher Amts eigen,'chaft an die Regierung Oppeln. Tr. jur. Bill Arnold Trews. Sohn eines ver storbenen Iustizrates. 1870 in Berlin geboren, evan gelisch. ist seit dem 18. März 1914 zum UnterstaatS sekretär im Ministerium des Innern bestellt worden. ein u jx:« ß verkll Eine französische Lüge. Ter französische ^„ntsornck vom 2«. Juli 131. prii ai soloende Meldung ..Ein deulicher Flieger über- flog"°m ° " 7. um .'. Uhr 4.'. morgen« du» Lazarett von Bour Barenne» uiordweiitich Re>,»->. Er ging dabei so "weit dernn.er. da« er da» Zeichen de» Rote Kreuze» aus dem Tache genau erkannte, und war! dann vier Bomben ab. die sämtlich ihr absichtlich aewäkilte» Ziel, da» Lazarett, trasen und dort metzrere Rerzie. Pfleg« und Lazarettinsassen töteten oder, sch»ver verwundeten.- , „ , ur-*.n;* Daß der deutsche Flieger seme Bomben abstchtstch ziui das Lazarett geworfen haben tollte, wird auyer lalb Frankreiärs kein vernünftiger ^Mensch g auben Diese Behauptung ist freche Liige ^cr Bort »U i lUrlt aber ein so bezeichnende- Beispiel für d»e sranw fifdic Kunst des Lügen- und Heuchelns. daß er ver- dient, in seinen E»»»zelheiten bekannt zu »verden Tatsächlich haben deutsche Flieger am • m \m* . ofltnr ; einen Angriff auf die Baracken westlich Vau^-Ba. ^..7 , >.st der Ang" renne- unternommen. Auf den phokographischen Ai»s ^ Ms gelungen nahmen, die wir von diesem Orte haben aiia ding- mehrere Bauten mit a»»sgeinalken'. rote»» Kreu \ „och lau« -u erkennen Aus diesen Lichtbildern vt icdoch außer uS 1»^gleitenden als ätzt*«*- \ rl .».'B «""beBrse" len ^ wird ihnen in wir ->girn ".'ö MN SÄ! S» ii* ftflinpf r Seittc'iii» c ." al ,Del»t^ , ff t i;»PnU/' ./.Ii, Hin «ÄVS dem mit voller Deutlichkeit zu erkennen, daß erste,»j »d dem mit votier Lennimleii .. kMM« Jagdhunde in unmittelbarer Nähe de-, angeblichen Lazaretts zwc ^ichtunge schwere Bettungsgeschütze eingcba»»t sind.^und^daß-wei^ einer ttn« in der nächsten Umgebung dieser^mit den» rote ' Unter Kreuz versehenen Baracken zahlreiche Schuppen »M'i- ' : a c ^ eiv di" HH ’eÄölTbyreier’ ^Wen»^«^«^ A w fiitift»viiiMU'.' für -oldate» dienen »CtDefl. «emu, , , nach und rruppenunterninkte. sind al» »in m.ii.ärisä einer!°lch Äiiiogen" gesetzmäßige ÄiigrisfSzieie. Wer hat bei soll '»"tion e» ^ Her Sachlage da» „Rote Kreuz" mißachtet, der den»» m. 31» ® > Ftteger der feinen Angrisf gegen d,e Truppen.mter dwmi^n »!>id wnste und die Keschütze richtete, oder Ne Rramofen :'ibr rns 9 die wichtige militärische Anlagen <„ unmlttefto« wnfl unter oet^i Nähe eine» mit dem Roten Kreuz bezeichneten Baue irengi mg M I einrichteten > Tie Antwort k-inn nicht zweiselhast sein telaimtt rau ch Der gall ist nicht der erste seiner Art. Sud der^the. Tu«« vorigen und Anfang diese» Jahre» erhob der Fithre der Saloniki Armee. Beneral Sarrail mehrfach svrn m i lebe Beschwerde darüber, daß die deutschen „liege Cftm 11 absichtlich Bomben auf Lazarette geworfen hätte», ei gleich sie deutlich at« solche gelennze chnet wäre Ta eme gew Auch hier konnten wir durch zahlreiche photographis «oot Sie W » Ausnahmen beweisen, daß diese angeblichen Lazaret in der nächsten Nähr von Truppe, in,lirrlun,len. Mt Schaden wird nicht nttionSniederlagen. «rtegSgerStestapeln usw. erba, ^m> i st^m e., waren Sin ähnliche» Beispiel von der Arra-fro, imtee allen Sicheuii wurde kürzlich in deutschen Zeitungen verSfsentlich unter «asser ab, ui unsere Gegner hatten auf einer Baracke die Insä.ri ..Kriegsgefangene" angebracht: »»»»mittelbar neben b Baracke aber befand sich ein großer Umladeplay st Munition, also ein unanfechtbares Angriffsziel. B (o vielen Beispielen kann man nicht mehr ziveifeli daß hier ein System vorliegt: Das Zeichen des Rot< Kreuzes »vird bewußt dazu verwendet, die Deutsch« an Angriffen oti? militärisch wichtige Ziele zu hinder Lassen sich die Deutschen aber durchaus nicht von ihr« Angriffen abhalten, so bietet sich die geivünschte « legenheit. die Deutschen vor dem feindlichen und de Scherz und Ernst. tf Wa» alle- and Steckrüben ,verden kau«. Tie Hie Leipziger Zeitung gibt folgende bittere Bemerkungen l v, n* . ....... .. Wieder: ..Der Tragödie dritter Teil hat begonnen. - ‘ iMlifeMMfitMillliiyUlk nämlich von der Kohlrübe Dieses selbstlose Wesen bas angesichts der schweren Not der Zeit vor nunmehr anderthalb Jahren, da uns die Kartoffel immer mehr anoertyaiv .zayren. oa »m* oic 3»auu,,ci immn mcui und mehr im Stiche ließ, mit Hilfe ihrer Erzeuger .A mUUü ' '' -. uns zu beglücken sich a»»schickte. vielen Hunger stillte, und von dem bvse Zungen sogar bcha»zpten. daß es Magenschmerzen verurschae. »st zu neuen, höheren Ehren gekommen Unbeachtet früher, diente die Kohlrübe hauptsächlich dem lieben Vieh zum Fräße, und ihr Wert belief sich in Friedenszetten, in barer M»^»»ze L’L 14 L | | »U- III nilW\liVQ»iikii, ' " -"""O* ausgedrückt, auf höchstens 50 Pfennig pro Zentner ~ - ftiÜ “ in br“ Und vor nicht la»»ger Zelt, als sie in den Eizroßstädten schon ein begehrter Artikel zu »verden begann, war sie immer noch verhält»»is»näßig billig Man erinnert »ich. daß ein poinmcrscher Großbauer, als ihm seine Kohlrüben nachts vom Felde »veggeholt wurden (ohne Bezahlung natürlich), eine Bekanntmachung erließ, worin er dal. inan möge sie »venigsten- de» hellichtem Tage» om Gut-Hofe holen da gäbe er sie für 1,50 M. pro' Zentner ad 3o* billig betam sie aber der Groß« -tädter damals auch nicht mehr Man dürfte sie bei den Kohlrüden-Polonaisen in den ..Kartosfei"-Zen traten schon um 9 Pfennig pro Pfund erstehen das sind also 9 Mark für den Zentner Dem lieben Rind» Vieh wurde sei immer mehr und mehr entzogen und mit Bedauern hat wohl mancher Ochse die edle men- schensreundllche Kohlrübe aus (einer Speisekarte ver. mißt — Leider war es mi» ihrer Gesundheil nicht aÜ>u \vtii her at- einjährige Pflanze war sie dem Verderben nur zu tdichl au-gesetzt Toch unsere sin. b»gen Ernährung- - Techniker und .Politiker sannen au, Mittet und Wege, sie haltbar zu machen: (ie wurde /dnservkert. auf den Darren getrocknet und so von ■ Vll|lll'llll, v...| v... — —. 1* .... ' ihrer Neigung zu Wassersucht und Eingehen »n F^iulni- geheilt. Co stieg z»var nich» idr Wert als Volks. uct|vm. w i» -- ■ ----- — — t»ahr»»ngs,n»tlci. wohl aber ihr Preis Ieyr durfte .. w -* ^ - - - - Jlll Ijl III1UVIII» 4 ivvy. - > \ ' J . man schon 1.80 Mark für das Pfund getrockneter Kobl. rüden aniegen. das macht nach Adam R»efe \M) Mark Ki'ntner — Wer aber giaud«. daß dam tl unsere Kohlrübe »her hohe Mission als ..Volks"-Nah- rungSmittel endgültig erfüllt habe, der ist im Irr» tum: Im ozegenteii scheint ihre Verlvendbarkeit schier IIIIII. ^tzlll ,»1^111111 |U|UMt I» unerschöpflich Wir erinnern nur an die Kohlrüben. Marmelode. an die (glücklicheriveise zu teuer geivordene) Streckung des Brotmehles mit Kohlrübenmehl und an den gleichen Prozeß, mit dem man unsere Hafer.Ruhr- V iv„»b. ..... —.. ^. sere Hafer.Rahr» mittel ..veredelte"! — Nun hak man lautlos, ohne Tamta»n. nur dem (Geschmack und dem (Veruch wahr- nehmdar. die Kohlrübe abermals zu Ehren gebracht: sie dar, letzt als Ersatz für Kaffee angesprochen »verden. und gar ..lieblich" duftet uns das Aroma morgens, mittags und abends aus unseren Kaffeetassen ent. gegen. Natürlich hat auch die Kohlrübe in diesem neuen Geivande »viederum an Wert" gewonnen, der sich (in Zahlen auSgedrück») auf 1.80 Mark pro Pfund, |IUJ \»ll . |VW «.%••• |>tv VIUIIV, gleich 180 A! ark pro Zentner, stellt Und »ver —fe.* Mellei-*“ ÜMi “ r w v a , > u » • k ‘ v ‘ " • " * • ■ uiiv iv\i 1 ve»ß »vic — nahe uns vielleicht der Zeitpunkt liegt, an dem fiiidtae und auf das Wohl d<'S dardenen zoVlkes bedachte Volks .Freunde" neue Möglichkeiten erfunden haben dur chdie die Kohlrübe zu noch höheren» An- sehen steigt tf ttederfuhrung des Herzen- Königs Otto. Gemäß dem im bayerischen Königshause seit Jahrhunderten herrschenden Herkommen, wonach die Herzen aller bayerischen Könige in der MuttergoueSkapeile in AltöUing in einer Urne Aufstellung finden, »vird am Tonnersrag den 16 August, fvuh das Herz König Cncvff »n aller Stille und den Kriegszeiten entsprechend ohne höfischen Prunk nach dort üderfilhrt. Ter Bischof tuAit 'ii.itfrtii .^ri>ih.’rr nnn » m mirh Si, von Passau Freiherr von Ow. wird die Viailten lesen und das Reguiem adhalten. Die Urne ist int nior littn(.»iiritfkin>Ur ß,.t,n.li. ... ‘L|LH “ ,,w vuv uvju.nu. 4/11 UIIIC l|l ein auf vier Serpentinsüulen ruhender Kuppelbau au- Silber und Bronze, teilweise vergoldet und mit Halb edelsteinen geziert t» T,c Puppe der Kaiserin Von einem Besuch der Kaiserin in dem Klemenshospital der Barm herzigen Schivestern zu Münster wird berichtet: AIS die Kaiserin in einem nach ver Loerstraße zu gelegenen ^biimer »Tvilft* tmirh* ti» nnn »in.e _c Töchterchcn deS Sch»»hmacher»neistcrS Boeckmann. d» mit beiden 21ern»chen winkte Die Kaiserin bat n bei» Namen der Kleinen und noch am gleichen Ta trug ein Bote vom Schloß eine^ große Schachtel »r ei»»er Puvpe. einem .kleinen Holländer", zu dc freudig überraschten Mädchen — Einem hochgrnd lungeiikrankei» Soldatei» schenkte die Kaiserin ein gro^ Bild ..Christus am Oelberg" mit eigenhändiger Untc schrift und Widmung. tf lieber favcnzici;cn)cs Brot »vird »in- geichr» b. Unter dem Einfluß der hohen Temperatur u der schivülen Luft hat sich eine eigentümliche Br krankheit bemerkbar gemacht, die den» Fach»nann we bekannt ist. da sie fast alljährlich in besond« heißen Frühsommertagen und im Hochsommer nur] treten pflegt, das sogenannte Fadenziehen des Bro» Tie Krume solcher Brote ist z»»nächst et»va- jeur wird dann schmierig, mehr oder iveniger gelb ! gelbbraun verfärbt und hä»»gt beim Schneiden^o! Brechen des Brotes in langen klebrig zähen Fab zusammen. Solches Brot ist. ,'choi» weil cs ekelerreg« w»vkt aber auch nicht ungefährlich »st. von dem Gei a»»szu,'chließen und sofort durch Feuer zu vernichl Tie Ursachen dieser Brotkrankheit sind Pilze. Für Entwicklung dieser Krankheit sind sehr hohe Tein raturen notwendig. Ten Bäcker trifft an dem Ä breten der Brotkrankheit keine »»nmitkelbare Schr umsoweniger als das Verderben des Brotes erst dessen 21ufbewahren. also einige Tage nach dem backer». eintritt. TaS Verderben des Brotes kann d» kühles und liifriges Aufheben des Brotes verhinl werden Tie B»°otkapsel ist ,'ür daS an und für , feuchte KriegSbrot überhaupt nicht die richtige Au wahrung-steile. von dem Orte seine- Lehrohr wieder über und nach den Fein sind zumeist schon w fen und schwelgen ) ctiirf der „U-Äoot-^ sind vielleicht im 5 iohnungen drahtlose eines deutschen M lat gegangen, desse blitzenden Augen u .ireude widerspiegel Zeinde wieder eiutn« Menschenfri 1 Es war in i et k>/rz nad) bet' Uwerfeebootlhiegei i'^oote westlich be °twa löo T •Inno iiiaria" a„- unb Bein erste» "W^nu SP »«1 Reglet»' mit gedreht wor! ^ettungsb sahen oot ,?u ihrem nach nich -a»g»bom^ u»b; Söffen. “nleutnant m ? D t r ;U entlasse» J x öe '' L a ?“.n« nl n L b t würö""" dieser ,' d«'I°bb°^s°he. iüi Tee ,U°A«en Kunstwcin ..WaS du nur an dem Wein auSzust hast'?" ,«>»„7"»- i! bQC °ftiUeUe n m u «t. »lUMuni »i« uiiciii uuu» vii i-uumatii fr u ucreg ZUnmer iveilte. wurde sie von einer Hofdame auf die ihr zuwinkende Menae in dem Hau- Loerstr 10 aufmerksam gemacht Dabei fiel die Aus», erksamkeit .. .. vii *iii|>i cll|llllilCiK der Kaiserin auf ein kleine- dUnde- Mädchen, dav .Ja. mein Lieber, ich bin eben »m Zivilberuf Kr kvitiker." Eile mit Weile. ..MenschenSkind. eil' dich ein bißchen!" ..Wozu'? WaS kommt eS denn bei der lai Kr»egszeit aus fünf Minuten an?" [}: der ,u 0(j h\\ ^ fltg s «nb IC».!. . / lltiX i!eh ? nb ^ Jan ^Nstefi 9 ^ ist et „.„ttalen Auslände als die Barbaren, die Hunnen .«. >> 4 Äb» ^«KäSSEÄfiU-SSföSJK f- Mp Veräcorer oec * — • , T faTrf»en Lüqen und Heucheleien führen unjere Gegner 1°V Kreise -inez ikrsn Krieg für Sittlichkeit und Menschlichkeit ^ öum 9 ^Egentv^ Aber damit nicht genug. Der französtfche Funk- 1857 ^ * »ei n n ihren i n r, n u 0U1 ” £W spruch vom. 30. Juli schließt mtt der Drohung. ..Es^ist hlt \i ,üe *wubt« soruck vom 30. Juli fcyneßi mu ucl ' ^QHo^Ü ter dem Unseren Fliegern freigestellt, die feindlichen Lazarette ^ ^r Rgr -u überfliegen, wann und wo es ihnen gefallt, und ®UniiW dort das Sanitätspersonal und , die Verwundeten mit ^ ^fl(5tY*p*f_ ai n mh(>n äh bewerfen: aber für ein solches linier- °nt Rur», ... nehmen wird ihnen immer eins fehlen dw deutsche Woldenb ,?. ^ gehöre Äinnuna." Nun, wir verlangen nur, baß die Geg- .^h. Regie^.^bumark) ner ihrer Angriffsweise die deutsche Gesinnung zu- win des zss^Asrat und arunde legen. Sollten sie indessen wagen, unsere 'Ngsrat uud'NenAv Lazarette, die bei uns nicht zum Deckmantel militä- ^lin. Wixfr; Eisen- rischer Anlagen dienen, anzugreifen, so werden sie ,eU l7 - Dezemb^^heü die Folgen z u tragen haben. Wasserbomben. > 2a H Es ist im Jnlande noch lange nicht genug bekannt, deutscher &rC l 191 < mit welchen vielfachen Gefahren unsere U-Boote bei ..Borgens w o tübc * hrem rastlosen Kampf gegen Englands und seiner Ver- «. «-!»-> «AÄL«S. S'ü/L ... sS ,«3 sfSU^EWVSSa.T» iS*»' ■ 4 "fe-sjte säjlstä ssss Woten Booten auf ihren Fahrten in oen Lveg. Amtlich'^r «inke Torpedojäger und Motorboote streifen durch das irasen und ^ ?^tlich Sperrgebiet, Flugzeuge lugen von luftiger Höhe auf tinsassen mehrere pen Wasserspiegel und werfen ihre Bomben, wenn töteten ob et -- e ein u-Boot entdeckt haben, U-Boot-Fallen, als seine Bomben Dei, vor denen das U-Boot tauchen mußte. Als es nach geraumer Zeit wieder auftauchte. gewahrte man wiederum einen Schoner, mit dem sich bereits ein anderes deutsches U-Boot beschäftigte. Bald stellte sich heraus, daß es sich um die „Anna Maria" handelte. die infolge widrigeii Windes nur wenig vor- ausq'ekommen war und gegen die östliche Brise auf und ab gekreuzt hatte. Zum zweiten Male wurde der Franzose' entlassen, und mit verschiedenen Kursen verschwanden die beiden U-Boote zu neuer Jagd aus Schiffe im Sperrgebiet. sie eiN U-Vvvi eiuucui ijuvv», -- eine sw neutrale Schiffe verkleidet, suchen dem U-Boot nach ’en foÄi biicWi * dem Vorbilde des „Baralong" den Garaus zu machen, tiaer Jm P ' n Sf l nutzer- Patrouillenboote streifen aus und ab. und fast jedes e ^„nsch glauben. Lol che Handelsschiff hat jetzt am Leck ein größeres ll)iel i v M ‘'! bie>« Schnellädegeschütz. um die ihm drohend- Vernichtung lili Oie fvnntH. -.. * 1 . tu v^raelten. Deitcfiprnt 3 S T' öa K er tw zu werden. .Meger am 2'). M Östlich Vaux-Vg ? rte haben, sind aller 'gemaltem roten Kren zwei ? vieler mit dem roter reify Schuppen stehe» Feststellung als Unter nen. Beides. Geschütz, als rein militärisck ziele. Wer hat bei so! ' mißachtet, der deutsch gen die Truppenunter te, oder die Franzose» ,gen in unmittelbare eug bezeichnten Baue n nicht zweifelhaft sei» rste seiner Art. M tfjrel erhob der Führer 'arrail, mehrfach ftm die deutschen Fliege» e geworfen hätten, ö? gekennzeichnet tvarcij hlreiche photographP e angeblichen Lazareti rppenunterkünften. M testapeln usw. erbat >l von der ArraSfroi Leitungen verösfentlich er Baracke die Jnschri unmittelbar neben d großer Umladeplatz h tbares Angriffsziel. » an nicht , mehr Mist Das Zeichen de. Rot verwendet, die Deutsch wichtig- Ziel- ^ hindW durchaus nicht von 'W ch die gewünscht- ' - ^ dlichen und dg ißerä SBoeifmann, ij * »»SÄ! hi gleichem Maße zu vergelten. . , ^ Eines der tückischsten Abwehrmittel sind aber die Wasserbomben, die, vom feindlichen Schifte aus geworfen. glücklicherweise infolge der Undurchsichtigkeit des 'Wassers nur in den seltensten Fällen ihr Ziel treffen Ist der Angriff eines U-Bvvtes aus ein feindliches Schiff gelungen, so setzt immer sofort eme er- ,-vurrttu i-üien Äteul hebliche Gegemoirkung ein: Bon dem sinkenden Schiff ldern ist jedoch außer aus feuert noch lange unablässig das Heckgeschutz, erkennen, daß erstens und die begleitenden Bewachungsfahrzeuge suchen m Archen Lazaretts zwei aufgeregte Jagdhunde kreuz , und quer das Wasser ut find, und daß zwei „ach allen Richtungen ab. bis sie eine Oelspur ent deckt haben, die einen Anhaltspunkt für die vermutliche Lage des Unterseeboots gibt. Dann fliegt auch bald die aus Zeit eingestellte Wasserbombe über Bord, und fast immer hat das untergetauchte Unterseeboot einige Minuten nach dem Torpedoschuß mit der Detonation einer solchen unterseeischen Bombe zu rechnen. Ist das Sehrohr unter dem Wasserspregel ver schwunden und das Boot in 20, 30 over auch mehr Meter Tiefe arrgelangt, dann herrscht lautlose Spair- mna unter der Besatzung. Alle Sinne lauschen ange- renat ans Geräusche von außen. Da hört man das bekannte rauschende Mahlen von Schiffsschrauben m der Nähe. Die Bewacher fahren über .das U-Boot hin- tvea- Jetzt ein zischendes wohlbekanntes Geraujch^ -7pWasserbombe wird ihrem Element ubergeben. ^ie Spannung steigt aufs höchste, die Sekunden werden 9eja jja -°ein7^ewaltige°Erschütterung durchbebt das not Die Verbände erzittern. Manchmal schlagen auch einZe elektrische Sicherungen durch. Aber tverterer M? mSX' W «-!.»>«-, »"» unter allen SicherungSmaßnahmen läuft ba» U ®out Ult t ec Wasser ab, um eine halbe Stunde spater, weit vön den' Orte seines jüngsten Wirkens entfernt das «,<.vnhr wieder über die Wasserfläche heranszustecken knd nach den Feinden Ausschau zu halten. Duke ii„d Zumeist schon wieder auf dem Abmarsch begrif- und schwelgen wohl in dem Wahn, wieder ein miberibieaeln daß man dem bestgehaßten Fein de Mieder einmal ein Schnippchen geschlagen hat. Menschenfreundliche U-Bootkriegfuhrung. Es war in den ersten Februartagen dieses Jahves kurz nach der Verkündung des uneingeschränkten Unterseebootskrieges, als eines Morgens eines unserer U-Bwote westlich der französischen Küste einen Schoner von etwa 150 Tonnen anhielt, der sich als die Anna Maria" ans St. Malo, mit einer Ladung Salz Und Wein nach diesem Hafen bestimmt, erwies. Nach dem ersten Warnungsschuß waren sogleiÄ die Segel beruntergefiert und aufgegeit und der Schoner in den Wind aedreht worden. Aus Signalauswrderung kam Äfe: S 3 SÄ 85 TS» feW'iiÄÄÄff« Meft m »ÄÄn Un b5 6, i?'Ä’ ninqloot nnaushaltsam eindringende Wasser anszu- slbövien Der Kommandant von „U. . • • , Ha P„ tänleutnant N., beschloß deshalb, die „Anna Maria entlassen, da es ausgeschlossen war, daß die Besatzung mit dieser lecken Nußschale das Land erreichen würde^er ? r0 §er als die Franzosen. Unaufgefordert gab der Steuermann im Namen der ganzen Besatzung das schriftliche Versprechen diesem Kriege nickt mehr zur See zu fahren. Das Boot fuhr, scynener als es^ gekommen, zu der „Anna Maria" zurück, und bald entfaltete der Segler wieder seine- Lernwandschwingen, um unter dem Druck der mäßigen Bris da^oAachmittags machte „U. . . eine .hrtzige Jagd aus einen 4000 Tonnen großen amerikanischen Dampfer, der sich mit äußerster Anspannung seiner Ma, sckinen nach Land retten wollte. Aber das U-Boot war flinker, und ein Torpedo beförderte den mit Lebensmitteln für England beladenen Dampfer zu den Fischen, Drahtlos herdeigerufene Belvacher kamen her Loyd Georges Redekünste. Der ^englische Premierminister hatte eine große Gedenkrede zum Jahrestage des Kriegsbeginnes zu halten. Unmittelbar nach der blutigen Niederlage der britischen Armee zwischen Ypern und der flandrischen Küste war das peinlich, aber eineni io erfahrenen Hexenmeister wie Lloyd George kostet es nur eine kleine Umdrehung, und er glaubt, wieder vollkommen obenauf zu sein.' ..Die Deutschen sind mit der Schlacht zufrieden? Wir find es auch." Und er warnt seine Zu- Hörer davor, sich durch die deutschen Berichte irreführen zu lassen, und versichert, daß der briti,che Oberbefehlshaber in den Kämpfen des 31 mli und l August alle seine Schlachtziele erreicht habe. Aber wohlweislich unterläßt er es, diese Schlachtziele naher zu bezeichnen. Kein Wort von Zeebrugge, kern Wort von 9( n twerpen! Um so mehr Nuhmens rnacht er davon, daß es der englischen Artillerie gelungen ist, durch vierzehntägiges Trommelfeuer unsere ersten Stellungen irr ein Trichterfeld z» verwandelii, Uls ob damit allein schon irgend etwas erreicht wäre. Wo», der nachfolgende Jnfanterie-AngriN ansrlchten sollte, darauf kam es an. »nd daß er so gut wie nichts au-- gerichtet hat. das ist daö Entscheidende. Offenbar ist Llopd George ,n Sorge, daß dav Land sich nicht länger willenlos von sciiien Tikta- tnrqelüsten herumzerren lassen werde. Deshalb die Mahnung an die Nation, geduldig und stark, vor allem einig zu sein. . .. .Die Anspannung ist groß für die Nation wie für den Einzelneri, und wenn Männer llber- a n. st r e n g t werden, werden s i e f ch w a ch. Klei ne Beschwerden werden übertrieben. Kleine N.igverstand- „isse und Mißgrifse wachsen zu Bergen an, Laiw,e Kriege sind wie lange Reisen, sehr anspannend snr r Stimmung Ein weiser Mann ist ans der Hut und macht Zugeständnisse, Es gibt einige die mehr datan aus sind den Krieg zu beenden, als den Krieg zu gewinnen, Pläne, die zum, Siege fuhren, etwegen >ln Mißfallen wenn sie den Krieg verlängern. Die Ornte, die sür diese Pläne verantwortlich sind, werden von ihnen verdammt. Wir wollen unsere Augen sest dar- auf richten, den Krieg zu gewinnen. ^tn diesem Tone geht es weiter. Dann kam er auf Rußland zu sprechen und nun konnte er seine innere Angst vollends nicht bemeistern. ..Rußland ist augenblicklich demoralisiert und in Auflösung begris. ^er russische Zusammenbruch ist ohne Zweifel eine re^ht tiefe Schlucht, durch die wir hindnrchgehen veraleicht Riißland mit einem Berqüerger. der m ^en Kalt ^gestürzt ist: aber, fügt er hinzu, er hange nock am Seil und werde wieder hinaufklimmen mit starken Gliedern und festem Entschluß, und zusammen würden die Verbündeten den Gipfel ihrer Hoffnungen erreichen So klang es schon vor Wochen und vor Monaten in London. — und in Petersburg find die ^inae inzwischen doch ihren Weg weitergegangen. Wer soll da in Großbritannien den ewigen Prophe zeiungen dieses Mannes noch irgendwelches Gewicht beilegen? ____ entsetzlichen Kriegssturmes vergießen, hotten wir fort- aesetzt. daß der glückverheißende Tag nicht mehr fern sein möge, an welchem die Menschenkinder des nämlichen Vaters sich wieder als Bruder betrachten. Tie unerträglich gewordenen Leiden der Volker brachten von selbst das stürmische Verlangen nach.Eleven zum Ausdruck. Möge der göttliche Erlöser in der unbegrenzten Güte seines Herzens bewirken, daß auch in den Herzen der Regierenden die Ratschlage zur viachgiebigkeir obsiegen und daß sie, ihrer eigenen Verantwortlichkeit vor Gott und der Menschheit stch v^.- lwußt, der Stimme der Völker nach Frieden fich niait widersetzen. Benediktus Pp. -r.- ^ - Die englische Art, zu berichten. Der englische Bericht vom 5. August abends meldet. „Nach schwerem Granatenfeuer auf unsere .^rer- /lungen südlich und nördlich vom Bpern—ConnneS- Kanal machte der Feind heute in aller Frühe beider seits des Kanals einen Angriff. Es gelang ihm, für einen Augenblick in Hollebeke Fuß zu fassen, er wurde aber sofort durch einen Gegenangriff wieder hinaus- aeworfen, wobei wir einige Gefangene machten. Wahr ist. daß in der Nacht vom 4. zum August schwache deutsche Kräfte beiderseits des Kanals bet Hollebeke vorgedrungen sind und von diesem Unternehmen 4 Offiziere und .>0 Mann a l s G e f a n - gene und 4 Maschinengewehre heimge- b rächt haben. Es handelte sich keinesfalls um einen - starken deutschen Angriff, bcu die Engländer abge- ^ schlagen haben, sondern um ein erfolgreich vnrchge- i führtes kleines Unternehmen. . , ^ Oestlich von Ypern bis zur Lys ist infolge dev an- «haltenden Regens ein Teil des Trichterfeldes fetzt überschwemmt. Das Wetter klärte sich inzwischen aus und Feuertätigkeit nimmt infolgedessen zu. Keine Wiener Vcrmittlnngsversttche. ^n verschiedenen Blättern des neutralen Auslandes taucht in letzter Zeit die aus Washington kommende Meldung auf. Oesterreich-Ungarn habe die V e r - m i t t l u n a d e r V e r e i n i g t e n S t a a t e n von Amerika angerusen oder stehe im Begriffe, dies zu tun. um von seinen Feinden einen Wafsenstillftand zu erlangen oder den gegnerischen kriegführenden Staaten ein Friedensangebot zu machen. Das amtliche Wiener 'K K. Telegraphen-Korrespondenz-Büro ist bemgegen- über zu der Erklärung ermächtigt, daß alle diese Nachrichten vollständig aus der Lust gegriffen sind. Der Brndergrnh der Vulgaren. ^n einem Telegramvi des bulgarischen Geiieral- leutnants S ch e t o s f an H i n d e n b » r g entbietet dieser dem siegreichen deutschen Heer den treuen Vritder- aruß des bulgarischen Heeres und sugt hinzu. „Der Siegesmarsch nähert uns jeden Tag dem stcheren end- gMtigen Siege, der. früh oder spät, d.e gewaltigen Bemühungen der großen und treu zusammenhalten- den Zentralniächte entschädigen wird. Hindenburg erwiderte den Gruß aufs herzlichste und gab gleichzeitig seiner Freude über das stete E t- aeaenkommeu und die hohe militärische Einsicht Au»- druck dü^ch die der bulgarische General das geme.n- same Streben so wesentlich fördere, „Vereint wc>»>,» wir vrn gewaltigen Krieg siegreich beendigen, da»" pcive Völker »ach ehrenvollem Frieden Blütezeit entgegengehen tonnen, -tnä »mite tiott, _ ioch liNi r'ÖÄ im rs*' - «SÄ. »Sfe.« unmitte A „st des «ror e des «erh»'' J* Ji*** Zivl nskind' den" eil' bei der AUgemeine Krregsnaehrichten. Kaiser Karl in Czernowitz. Der Kaiser von Oesterreich ist am 4. August nachmittags von Wien abgereist, um die eben von den österreichisch-ungarischen Truppen wredereroberte Lan- desbauvtstadt der Bukowina zu besuchen. ^ Heute ist die Bukowina fast ganz vom Feinde befreit Nur iu schmalen Gebieten rm L-üdosten und Osten hält sich der Russe noch, Deutsche Angriffe in Dstafrrka. Es liegen jetzt ausführlichere englische Mitteilungen fr.Ä&r?»?'ttS."tS“ Mchen Verluste als bedeutend hervorheben und stch AMSMM aiesen^und Belgier von unseren Truppen angegriffen wurden. Wenn die Engländer schon zugestehen, daß Kn ^aß^unsere'^Ostafrikane^en°'geraaUigc Hiebe Bfii s« w-WSHS ist wie unsere Gegner schon so oft triumphierend verkündeten. Der Papst für einen Vergleich. Das Diözeseblatt der Erzdiözese München-Frei«ing veröffentlicht einen Ausruf des Papstes der an den Kardinal-Staatssekretär Gafpary gerichtet ist. ® U ^Äfn den Völkern den einzigen Weg, mit ä u kommen. Vertrauen nicht gemtndert, und unter unaussprechlicher Qu°l unseres Herzens Md dieses Volkswirtschaftliches. B, Znckcrentziehnng sür zurück gehaltene Butter«nd Eier. Der Landrat des Kreises Karthaus entzog über'2000 Kuhhaltern in 33 Gemeindeu seines Kreises die Zuckerlarten für August, weil der Pflicht. Butter abzuliefern, nicht regelmäßig nachgekommen sind. Auch wird den Hühnerhaltern die Zuckerkarte jo lange entzogen. bis sie einen Monat lang die Eier regelmäßig abliefern. ___ Aus aller Welt. ** <*ic Opfer des Explofionsungliickes bei Hennigsdorfs werden in weitverbreiteten Gerüchten ins Ungemessene übertrieben. Demgegenüber stellen wir aus absolut zuverlässiger Quelle fest, daß bei oer ^Vttnstrovbe 6 Personen getötet, etwa 100 verwundet sinky ilnd Ezwar' größtenteils leicht. Der Sachschaden ist erheblich. , ** Erplosion im Bohncnfaß. In Münfter war die junge Frau eines Feldwebelleutnants iu der Küche mit dem Einnlachen von Fitzbohnen beschäftigt, Oö fehlte Arnn an einem Stein zum Beschweren der ein» aemachteu Bohnen, Ein der Frau helsender Trainsoldat nahm einen Granatzünder dazu; dieser aber^explodierte beim Auslegen, Die junge P°u war sofort to , der Soldat wurde schwer verletzt. Der Gatte der Frau kam gerade vom Dienst heim, a!» das Unglück geschehen war. Der Unglücksfall kann wieder als War- nung dienen. ** Notpfennige. In Offenbach hat man nigstücke des städtischen Notgeldes ausgegeben. S sind aus verkupfertem Zink hergestellt. ** Deutscher Turuertag. In Mainz tagte der Hauvtausschuß der Deutschen Turnerschaft. Iml Jahresbericht wies der Geschäftsführer des Bundes, Professor Dr Nuehl-Stettin daraus hin, daß fast eine Million deutscher Turner auf allen Krregsfchaupl^en für das Vaterland in den Kampf gezogen sind Am Sonntag linternaymen die Turner eine Rheinfahrt und ver anstalteten am Niederwalddenkmal eine vaterlandrsche Kundaebuna Hindenburg antwortete auf einen Gruß der Turnet „Der Deutschen Turnerschaft, deren verdienstvoller Mitarbeit an Körper und Geist wir viel verdanken, meine herzlichen Gegengruße. Gut Heil. ** rrum Gedächtnis eines edlen 3ren. Am Ge- stode des Ammersees bei Rederau, wo Sir Roger Lemeut in seiner letzten Lebenszeit weilte wurde NM 3 Auaust am Hinrichtungstage des irländischen Patrioten7eine Gedenktafel angebracht. Sie befinde sich unter dem Fenster des Gasthauszimmer , *«’sä «s 1 »« Ä»« ,Schwammerl"-Vergiftung geworden. (Deitert uros Connen. Berlin, 7. Aug. Neue U-BootSerfolge im eng. lischen Kanal und Atlantischen Ozean: L9TOO Brutto- Registertonnen Ter Chei des AdmiralstabeL der Marine Die fpeudtndeu Tranen. Ein unvergessenes Wort: „der König ries, und olle, alle kamen!" Er ries, und die Männer ergriffen die Waffen, um den Kampf zu beginnen, der den un- sterblichen Namen der „Freiheitskriege" erhielt. Und die Frauen blieben nicht still. War eS ihnen unter veränderten Zeitumftänden auch noch nicht in gleichem Maße wie den Frauen unserer Zeit gestattet, ratend und handelnd etnzugreifen, so war ihr Her; nicht minder voll von dem Bewußtsein, daß höchste Not des höchsten Opfers wert sei. Da die Männer in den heiligen Kampf hinausziehen sollten, da es darauf ankam. den Gatten, den Bruder, den Lohn, den Bräutigam auszurüsten, schlug das Feuer des Opfer, willens zur gewaltigen Flamme empor. Wir alle kennen aus Familienübeclieferungen man chen erschütternden Zug. manche fast legendenhaft klingen de Geschichte, die beweist, daß damals deutsche Frauen und Mädchen buchstäblich ihr Letztes darbrachten Aber erst der Historiker, der die Urkunden zur Hand hat, erhält ein volles B'.ld dessen, was in jenen Tagen von den Frauen geleistet wurde. Da wird in einer aus Schlesien stammenden amtlichen .Notizensammlung we. gen der patriotischen Opfer im Fahre 1813" von einem ? goldenen Schmuckstück, dos aus den Händen einer Frau am, in dem Begleitschreiben des Gatten gesagt: .Oft schon waren wir in Versuchung, dieses einzige Kleinod zu verkaufen, um dadurch ein oder das andere Bedücf. nts befriedigen zu können, aber wir verschoben eS von einer Zeit zur anderen, ahnend, daß wir es einst zu dem herrlichsten Gebrauch bestimmen würden." Es eißt ferner in dem Bericht: .Don einer Unbekannten Post eingelielert werden. So werden oft Sendungen mit einer solchen Bezeichnung in betrügerischer Absicht an Nichtangehörige des Heeres von Leuten ab efondt, die glauben, daß sie die nur den He :e-angkhörigen n Privat-Angelegrnhe ten zustehende Einrichtung sich zunutze machen können Auch He» rcsan^ehöcigr dürfen d?eie B«z ickmung in geschäftlichen Angelegenheiten nicht anwenden. Tie Postvnwaltung leitet in jed m Falle gegen den Schuldigen dos gesetzliche Straiversaocen wegen Poctohinterziehung ein; sie würde es begrüßen, wenn thc grade in der gegenwärtigen Zeit die damit verbundene Mehrarbeit cr'part werden könnte. Nicht zuletzt aber im Belang der Steuerzahler muß sie daiür sorgen, daß der an Untug grenzende Mißbrauch, der die Einnahmen der Reichs klaffe ichmalert, mit allem Nachdruck bekämpft wird. Es fei noch besonders daraus hingewiesen, daß eS auch strafbar ist, wenn Personen die dem Heere nicht angehören, also auch Familien Mit glieder. Verwandte oder Bekannte von HeerrSangehöct gen, auf den von diesen ausgehenden an sich portofceien Postkarten und dergleichen Grüße und andere Mittei langen hinzufügen. Auch dieses leider recht oft ange wandte Verfahren hat die gesetzliche Strafe unweigerlich zur Folge. ' Die Neisebr-atmarkeu. Vom 16. August ab werden die bis dahin auf Reichsreisebrotmacken für den Kopf und Tag gegebenen 200 Gramm Gebäckmcngen auf eine Höchstmenge von 250 Gramm erhöht werden ES dürfen daher von dem genannten Zeitpunkt ab tüc jeden Reisetag an eine Person statt der bisherigen vier fortan fünf Neichsreisebrotmacken, die je einen auf 401 Gramm und einen auf 10 Gramm Gebäck lautenden Abschnitt enthalten, ouSgehändigt werden Senkung der Aartojselztreife. Die Landeskartoffelstelle in Darmstadt hat im Ein vernehmen mit der Reichskartoffelstelle bestimmt, daß vom Bald darauf stellte sich Blutvergiftung ein, an d Folgen der Beamte nach wenigen stunden starb. W herausstellte. hatte der Mann bald nach der Zah icpfranon Tabak in d n Mund genommen, obwoh. die Wunde noch blutet'. Die Folge war eine Nikstin vergiirung Vilbel An der hessisch-preußischen Landesgrenze zwischen Dilbel und Frankfurt hielt am Donnerstag eine eine Militärpatroullen Kohlen und Katoffel schmugler an. Der Mann hatte in einem Militär Lastkraftwagen einem Landwirt in Dornassenheim 60 Zentner Kohlen ‘1^0^ u „geliefert“ und als Gegenleistung dafür 10 Zentner Kar. . g M .... . -—- # »<’• Zatv' Für langte* labe ich rin Paar goldene Ohrringe erhalten. In dem ilugenbltcke, schreibt sie, wo eS gilt, für König und Vaterland zu handeln, ist cs schmerzhaft, keine Reich- tümer zu besitzen; so lege ich die geringe Gabe, die ich zu bieten vermag, auf des Vaterlandes heiligen Altar, begleitet von dem Wunsche, daß jede Tochter des preußi- chen Staates eilen möge, sich ihres entbehrlichen Putzes zu cerauben." Ganz im Stil jener Zeit wird ferner mitgetetlt .Eine junge sehr gebildete Frau dieselbft, hat ihren Brautschmuck, ein goldenes, modisch und geschmackvoll gearbeitetes Halsband, dem Vat rlande geschenkt. Es war ihr das Teuerste, darum gab die treue Bürgerin es zum edelsten Zwecke. Ich kenne kein schöneres Ge- schenk, mit dem der Vater die Tochter, der Gatte die Gattin, der Liebende die Geliebte, der Bräutigam die Braut schmücken könnte, als dieses Halsband. Es lag als freiwilliges Opfer der reinen Liebe zu König und Vaterland auf oem Altar, den sich die Treue des Vol kes gebaut hat." In unübersehbarer Fülle enthält die Notftensamm lung Aehnlichcv, und dokumentarisch belegt sind auch die Haar Opfer, die von Frauen und Mädchen dargebracht wurden. Schmuck aus Frauenhaar war damals sehr beliebt, und wenn ec verkauft wurde, konnte den öffent lichen Kassen ein erklecklicher Erlös zugeführt werden So wird der mehrfach erwähnte Bericht verständlich, wenn ec erzählt: „Vor kurzem kamen mehrere junge unverheiratete Damen von Stande ht,r nach der Stabt; jede gab. als die Rede zufällig aus die gegenwärtigen allgemeinen Anstrengungen kam, von ihren Schmucksachcn für die Ausrüstung der freiwilligen Jäger das Beste her: nur das arme Fcäulcin Nonny hatte nichts beizu- tragen. Ich werde doch etwas geben, jagte sie, entfernte sich in ein Nebenzimmer und ließ sich ihr schönes langes Haar abschneiden. verkaufte cs für zwei Taler, kam in die Gesellschaft zurück und legte mit fröhlichen Herzen diesen Eitrag ihres Opfers zu den gesammelten Beiträgen." Wahrlich, daS sind Beispiele, die — wenigstens ihrer Gesinnung nach — Nachahmung verdienen. Unsere Frauen, auch diejenigen, die wir heute nnndccbegütcrt nennen, sind wohlhav.ndcc als ihre Großmütter und Urgroßmütter Sie haben reicheren Schmuck und können wenigstens aut einen Tri! davon leichter verzichten. Sic haben sich, „alö der König rief", willig und begeistert von ihrem Gatten, ihren Söhnen getrennt — wie könnte ev ihnen schwer fallen, d.e Putzftücke den amtlichen Goldankaufstellen gegen die volle Erstattung des Gold fein- und Iuwelenwertes zu überlassen Das ist die Art und die Notwendigkeit von heute dem Volke und der Erhaltung feiner wtrllchaftttck -n Kraft zu dienen. Auch jetzt ist es ein Freiheitskrieg. . n bas Vaterland führt, und wenn Mar von Schenkendorf in feinem schönen Gedicht .Unsere Frauen“ damals gesungen hat: .Einen Altar auserlesen. Einen Tempel seiger Luft Hatte sich das deutsche Wesen Längst in keuscher Frauenbrust so wftd das heute lebende Frauengeschlecht die Worte des FreihritSdichterS von neuem bekräftigen und sich derer würdig erweisen, die in den Gräbern ruhen l. August 1917 ab der Höchstpreis für Kartoffeln neuer Emte bis auf weiteres neun Mark für den Zentner be- trägt. Der Preis für den Verkauf von Frühkartoffeln im Kleinhandel wird vom 4. August 1917 ab bis auf wei- teres auf 12 Pfg. für das Pfund festgesetzt. löffeln erhalten, die er nach Frankfurt bringen wollt Die Kartoffeln verfielen der Beschlagnahmung. >ft „ ' Aus rrheintzellen In Ober-Ingelheim suchten Zwsichenhändler sich schon jetzt die Weinernte durch r'-jr Ueberangebotezu sichern. Sie bictcn für das Pfund Trauben ab Stock 1,50 Mk. Wenn dieser Märchenprei- bczahlt würde, kostete daS Stück Wnnmost (1200 Liter) im Herbst in der Kelter 4500 Mk. De, Preis würde > dann, wenn er dir endlose Reihe der Zwischen-. Groß- . Klein- und sonstigen Händler durchlaufen hat. aus 7000 - Mk. hinauftlettcrn. DaS machte rund 3 Mark für den i Schoppen. Angenehme Aussichten für den Weintrinker. • Dutenhofen Auf der hiesigen Station ver. fl™ suchte eine junge Schaffnerin auf einen fahrenden Zug ptb zu springen. Sie stürzte ab, wurde überfahren und so schwer verletzt, daß sie in hoffnungslosem Zustande der Gießener UnvirsitätSklinik zugeführt werden mußte. Heiligenstadt 221 Mark zahlte man bei Obst. Verpachtungen in den städtischen Anlagen für einen Apfelbaum. Tic Gemeinden sollten derartige Preise ^ ftork entschieden ablehnen. Had-Ulildungen Hi« erstand ein Kurgast bei ’ ^ ca joiftn ~ einem Metzgcrmenlcr eine« Schinken zum Preise voiv unb ftrejent 1000 Mark. Vaterlandslsib . Mitgefühl für andere und ^ rLXuntel^it ti)^ W s«l Hat Wrstlichkst H-ec-SgrM- l iti fianbrl^en; Kritgswirtrcbaiflicbes. * »li8br*uri| »rr Berich»«», .Frldp-g" Zn d« treten Zelt bduftn lid) Me ,räll.. in brnrn Brief, frnbungcn unter Mltzbrauä, bet von btt «mtrlchlung be« Porto» befreimben Przrichnung .grlbpost' jut Nur Stadt und Land. • Gießen Das massenweise Auftreten der Kohlweiß, linge hat bekanntlich die Kohl-Ernte bereits stark gefähr- tet. Ueberall und wer kann, sollte die Jugend zum Em fangen der Kohlweißlinge veranlaffen. Hier hat ein Schü ler der Oberrealschule in drei Tagen über 600 Stück einge fangen. Po» der Ghm. Die W elsch nu s> ist eigentlich kein Baum unserer Gegend nach der gewöhnlichen Mei nung. Wer aber den jetzigen rcichen Behang der Nuß ernte betrachtet, bekommt emc andere Auffassung Eine derartige Nußernte gehört aber auch zu den Ausnahmen. An manchen NußbÜumcn hängen die voll entwickelten, grünen Nüsse in ganzen Trauben. Die Welschnuß er gibt ein wertvolles Speiseöl. Pupperteurod. Die Schüler unserer beiden Schulklassen fingen bis jetzt 4335t Stück Kohlweiklinge. Diese Zahl zeigt klar den emsigen Fleiß der Schüler in der Vernichtung der Kohlweißlinge. sie zeigt aber auch, in welcher lleberzahl der Kohlweißling auftcitt. Der Vernichtungskrieg wird fortgesetzt, well immer noch keine Ausrottung des Schädlings zu bemerken ist. Putzbach Für hilfsbedürftige KciegerFamilien der Stadt spendete Ingenieur Müller Leonhardi und Frau 1000 Mack. Schon früher hatte das Ehepaar für den gleichen Zweck 5000 Mack zur Verfügung gestellt. ' Kchlib. Die hcrsfelder Itg. schreibt: Der Plan eine Bahnlinie von hünfeld übe|r Michelsrombach^ Fraurombach nach Schlitz zu legen, ist auch während des Krieges nicht fallen gelaffen worden. Es besteht jetzt begundeter Anlaß, nach dem Krieg auf die Verwirklichung dieses Bahnprojekts zu hoffen. - Dank der außerordentlich günstigen Witterung nimmt die Emte einen raschen Fort- gang- In den meisten Gemeinden des Schlitzerlandes ist man mit dem Komschnitt schon zu Ende und die Einbringung des Koms hat begonnen. So weit man hört, ist der Kör nererlrag recht zufriedenstellend. ' Frtedberg In allen Olten deS Kreises Fried berg prangen an den Rathäu'ern. auf den Bahnhöfen und sonstigen verkehrsreichen Plätzen rote weithin leuchtende Plakate mit einer eindringlichen Warnung des KceiSamtS vor dem un zulässigen »amstern Di.- wach,ende Zahl der Diebstähle in Ggrten und Feldern hat das Kreisamt zu den schärfsten Maßregeln Veran ^"ang gegeben. Jeder Bahnhof ist vr:scharst überwacht Alle Zuwmmenrottungen und Verabredungen zur ae "Flomen liebertretunq der Ausfuhrverbote werden nach den Betttmmungen de» BelagerungSzustandieseveS VnUn^ 1 \ * ° r hfm Greises Friedberg zum .luftauf oder zur unentgeltlichen Beschaffung von Lebens. Mitteln wird eindringlich gewarnt. * Der kürzlich verstorbene Privat. mnhh ih™ * * E bf , rfer ^ al d'^akn gemeinnützigen nnb KDobliattocnI «nfloUcn zusammen 47,000 Mk leblwillm nm der Bedingung vermacht, daß dir Betrage cu^nach dem Kriege zur Auszahlung gelangen dürfen. * WÄS M Stu Ä» ^ ^ bttfunle p-rife Dfrnrbni«. (Beflcn folrfir unerpütt tiroben Lkrstößr Alt i'olllkn doch bic Behörden ganz tnetiiiltb cinicbreitrn. ;! ^; 0,1 flnffer-ffan 2l!it bic SötlbiiPfier Ztg. ferner niefbet, finb hier mehrere L„ihnt8flfie aeaen flitrgäfle wegen vamftern« ange,etgt woeben. jbwgBDorpup- B « • Kassel. Zn bet hiesigen Läckerinnung ist bereit« ' mit der Zusammenlegung der Betriebe begonnen woc. ... den Ein Fünitel aller Bäckereien hat den Backbetrieb 3* den AbendM eingestellt. Die Betroffenen werden durch Brotverkaus entschädigt Verantwortlich: Albin Klein in Gießen. Die Goldankaufftclle ist bis aut weiteres geöffnet: vienstag nacdmittagz von r-s Ubr Samstag vormittag; von 10 — 12 ', Ubr Der €brcnaiitfcbu$$ der öoldankaufsltelit: Dr. U [ i n g c r. iicrefclfier fullusfcranneii Tculschlauds einzige Hlailbcrsalzquclle nach Analyse nnd Heilwirkung gleich Karlsbad in Böhmen. Unübertroffen bei Magen und Darmkrankhelten. Darm trlflbeif. fiammorrhoiden. Ecberleiden. 6allentteine. Rbeu matismus und Zuckerkrankheit, auch vorbeugend gegen Blinddarmentzündung. ä-ü nicht crbnlilid,, bet 30 k'Zlnschen ZU nt 'VorzttNv'prcisc von 33 Psg. ---M.1N.3t» — m.Korb 17.50 —direkt durch Lulluslilunncn-Gcscllschast m. b. H., Bad Hcrsfeld. 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Au "Wa „ek 3 Der CH, to «>-«rofieg § n Wcstlichi •Öctrcägrueib iftfSSÄ heftig ^ .^bnfte u?I~ CeiCr ' Wcld,cr * n ttolonialwaren-8c- )afä\(tn gut eiugesührt ist. soso« gesucht. ttarl August Maier, Cobleuz, _ Casinostraße 17 ’tit k t ^<5 3 > « •^SSfe