Hieß-n-r Zeitung Xs. Bejugsprets 50 pfg. monatlich vierteljährlich 1,50Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition oder in den Zweig. auSgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint Mittwochs und Samstags. — Redaktionsschlutz ftüh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der „Gießener Zeitung", Gießen. exptditio»: Südanlage 21 . attjtigeitpreis 20 Pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für AuSwärt» 30 Pfg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 73 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung deSZahlung». ziele- (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Mein. Nr. 59. Telephon Nr. 362. Mittwoch, den 18. Juli 1917. Telephon Nr. 363. 30. Jahrg. * ■4 aer tpapiere ien Quantitäten ngspreisen etc. warten etc. landlung } V heilere 31500 Tonnen verrenkt. Berlin, 9. Juli. (W B. Amtl.) Eines unserer Unterseeboote hat im Atlantischen Ozean wiederum 31500 Br.-Reg.-Tonnen versenkt. Der Chef des Admiralstabs der Macine. 9 wtb Großes Hauptquartier, 10. Juli 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. I Jn Flandern erreichte der Artilleriekampf an der Küste, im Abschnitt von Ipern und im Wytschaete-Bo- »ew größere Stärke als in den Vortagen. Ein Vorstoß englischer Infanterie südwestlich von Hollebeeke wurde zucückgewtcsen. Auch nordöstlich von Messines, bei Lens und Fresnoy sowie nordwestlich von St. Quentin spiel- ten sich Eckundungsgefechte ab. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz Längs des Domes nahm abends das Feuer an Heftigkeit zu. Nachts wurden Teilangciffe der Franzosen südlich von Couriccon und südöstlich von Ceruv abgeschlagen. v Heeresgruppe Herzog Albrecht von Württemberg. Keine besonderen Ereignisse. Oestlicher Kriegsschauplatz. Front des Gcneralfeldmarschall Prinzen Leopold v. Bayern. r Bei Riga, Dünaburg und Smorgon hat die Ge° fechtstatlgkeit sich gesteigert. Bei der Heeresgruppe des Generalobersten von Böhm-Ermolli blieben die Russen zwischen Strypa und Dnjestr ziem- nch untätig. Unternehmungen unserer Sturmtrupps brachten an mehreren Stellen Gewinne an Gefangenen und Beute. Nach Abschluß der Kämpfe, die sich gestern nordwestlich von Stanislau entwickelten, wurden unsere Truppen hinter den Unterlauf des Lukowica-Baches zuruckgenommen. x5M Bereich der anderen Armeen keine größeren Kampfhandlungen. Macedonische Front. Die Lage ist unvcrändett. Im Monat Juni war das Ergebnis der Kämpfe, gegen die feindlichen Luftstceitkräste gut. Unsere Geg- ner haben 220 Flugzeuge ^und 33 Fesselballons durch Einwirkung unserer Waffen verloren. Bon den Flug- abwehrkanoncn wurden 60 feindliche Flieger abgeschossen, der Rest wurde rn Luftkämpfen zum Absturz gebracht, bällons^ beträgt 58 Flugzeuge und 3 Fessel. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. Großer Erfolg der Marine-Infanterie in Flandern. Glänzender Stnrmfieg am Damenweg. Teile der kampsbewährten Marine-Infanterie nach plan- mäßiger, wirkungsvoller Feuervorbereitung die von den Franzosen stark ausgebauten, seit kurzem von den Engländern übernommenen Verteidigungsanlagen zwischen der Küste und Lombartzhde. — Der Feind wurde über die Äser zurückgeworfen. — Uebec 1250 Gefangene, dabei 27 Offiziere, sind eingebcacht worden. Die eng. lischen Verluste in dem stack beschossenen Gelände zwischen Meer und Fluß sind sehr hoch. Die Beute steht noch nicht fest. Wieder trugen unsere Flieger in tatkräftiger Weise trotz heftigsten Sturmes zum vollen Erfolge des Tages wesentlich bei. — Bei den anderen Armeen der Westfront hielt sich infolge regnerischen Wetters die Gefechtstätigkeit in geringen Grenzen. Einige Erkundungsunternehmungen von sächsischen, rhei- ntschen und Gardetruppen bet Reims, östlich der Ar- gonnen und zwischen Maas und Mosel zeitigten gute Ergebnisse. Oestlicher Kriegsschauplatz: Zwischen Ostsee und Schwarzem Meer keine größeren^ Kampfhandlungen. — Die Bewegungen südlich des Dnjestr sind bisher wie geplant vollzogen worden. Mazedonische Front: Bulgarische Streifabteilungen rieben östlich des Doirau Sees einen englischen Posten auf. In der Struma-Eben- schoß die englische Artillerie mehrere Ortschaften in Brand. Der Erste Generalquartiermeister: Luderrdorff. 9 Berlin, 11. Juli, abends. Im Westen vielfach gesteigerte Actillerietätigkeit. - Im Osten stehen südlich des Dnjestr deutsche und österreichisch-ungarische Truppen an der Lomnica wieder in Gefechtsfühluna mit den Russen. mung tfaj r i ^r l t n, 10. Juli, abends. Im Westen und Osten keine besonderen Ereignisse. 9 . Fliegerangriffe auf russische Stützpunkte in der örtlichen Ostsee Berlin, 10. Juli. (W. B. Amtl.) In den letzten stnd von unseren Flugzeuggeschwadern der nord- kurlandiüben Küste die Batterien, Kasernen und Hasen- an lagen bei Zrel und Arcnburg auf der Insel Oescl erfolretch uno wiederholt mit Bomben belegt worden wobei Trester und lang andauernde Brände beobachtet wurden. Trotz heftiger Beschießung durch feindliche Batterien sind unsere Flugzeuge von allen Unternehmungin unversehrt zuruckgekehct. Der Chef des ^Admicalstabcs der Marine. Neue 24500 Tonnen. Berlin, 10. Juli. (W. B. Amtl.) Neue U Boot- ersolge auf dem nördlichen Kriegsschauplatz: 24500 Br.- Rcg.. -v. Unter den versenkten L-chiffen befanden sich die englischen Dampfer „English Monarch" (4947' 2 J r ; mit 8000 aü Kohlen von Glasgow nach Livorno. 9 Wtb Großes Hauptquaticr,11. Juli 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht Im Dünenabschnitt des Marinekorps stürmten gestern wbt. Großes Hauptquartier, 12. Juli 1917. Westlicher Kricgsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. ® ec Angriff der Marine-Infanterie am 10. Juli stellte einen schönen, großen Erfolg dar; der Feind hat Gegenangriffe nicht zu führen vermocht. — Die Kampf tätigkeit dcr Artillerie war gestern in Flandern, vor allem südöstlich von Ipern, an der Artoisfront, bei Lens und Bullecouct gesteigert. — Mehrere Erkundungs Unternehmungen wurden von uns erfolgrrich durchgefühct. —-BeiMonchh stürmten Stoßtrupps etms hanseatischen Regiments unter wirkungsvoller Mithilfe von Flammenwerfern eine Reihe englischer Gräben, aus denen eine größere Anzahl von Gefangenen zurückgebracht wurde. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz In der West-Champagne und auf dem linken Maasufer entwickelten sich im Lause des Tages heftige Feuerkämpfe. — Einige Aufklärungsgefechte endeten günstig. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Nichts Wesentliches. Oestlicher Kriegsschauplatz: Front des Generalfcldmarschalls Prinz Leopold von Bayern. Wieder war bei Riga, Smorgon und Varanowitschi die Feuertätigkett lebhaft. Auch bei Luck und auf dem ostgaltzlschen Kampffelde schwoll sw zweitweilig zu er- beblicher Stärke an. An der Schtschara wurden russische Jagdtrupps, am Stochod, südöstlich von Kowel, feindliche Angriffe zucückgewiesen. — Zwischen Dnjestr und Karpathen füllten di- Russen mit gemischten Abteilungen gegen die Lomnica-Stellung vor. Bei Kaluax erreichten Vortruppen das Westufex des Flusses. Mazedonische Front: Nichts Neues. Der Erste Generalquaittermeister: Ludendorff. G Neue r4000 Tonnen. Berlin, 12 Juli. Neue Il-Booterfolge in der Btscaha und im englischen Kanal: 24000 ° Brutto- Register-Tonnen. Der Chef des Admiralstabes der Marine. wbt. Großes Hauptquartier, 13.Juli. 1917 Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. An der flandrischen und Artoisfront war in mehremr Abschnitten bei guter Sicht der Feuerkampf stark. - Feindliche Vorstöße östlich von Nieuport, südöstlich vor Apern, bei Hulluch und südlich der Scarpe wurden zu rückgeschlagen Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Wieder war die Kampftätigkeit der Artillerie ir der westlichen Champagne erheblich gesteigert. Auch aus dem linken Maasufer erreichte das Feuer abends große Heftigkeit. — An der Höhe 304 nahmen Stucmtruppen in frijchem Draufgehen die vom Feinde am 8. Juli zu- rückerobertcn Gräben wieder. Die Besatzung wurde nieder- gemacht, ein Tel! gefangen zurückgeführt. Die von uns in den Kämpfen am 28. Juni gewonnenen Stellungen in 4 Km. Breite sind einschließlich ihres Vorfeldes da- mit wieder voll in unserer Hand. — Trotz heftiger Ge. genwirkung brachte ein EckundungSvorstoß bei Prunay uns Gewinn an Gefangenen und Beute. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Die Lage ist unverändert. » In zahlreichen Luftkämpfen verloren die Gegner 17 Flugzeuge, zwei weitere durch Abwehrfeuer. Oberleutnant Ritter v. Tutscheck, der am 12. Juli 2 feindliche Flieger zu n Absturz brachte, errang gestern durch Abschuß eines Fesselballons den 16. Luftsieg. 9 Oestlicher Kriegsschauplatz: Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. An der Düna, bei Smorgon und an der Schtschara war die Gefechtstätigkeit rege. Auch westlich von Luck lebte sie infolge eigener Erkundungsvorstöße zeitweilig auf. — Südlich des Dnjestr sind an mehreren Stellen der LomnicaLinie russische Angriffe zum Scheitern gebracht worden. An der Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph und bei der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen drangen nach stackem Feuer mehrfach feindliche Aufklärungsabteilungen gegen unsere Stellungen vor; sie sind überall abgewiesen worden. Mazedonische Front. Oestlich der Nidze Planina löste ein erfolgreicher bulgarischer Vorstoß örtliche Gegenangriffe der Serben aus; sie schlugen verlustreich fehl. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. » Berlin, 13, Juli, abends. Der lebhafte Feuer- kampf in der Westchampagne dauert an, — Im Osten hat die Fenertättgkeit zwischen Zlota-Lipa uno Narajowka zugenommen. Südlich des Dujestc ist die Lage bei kleinen Gefechten südlich von Kalusz unverändert. * Wieder ,§ Schiffe versenkt. Berlin, 13. Juli. Im englischen Kanal und in der Nordsee wurden durch die Tätigkeit unserer U-Boote wiederum 6 Dampfer, 2 Segler und 7 Fischerfahrzeuge versenkt. Der Chef des Admiralstabs der Marine. wtb. Großes Hauptquartier, 14. Juli. 191 7. Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. An der Küste setzte gegen Abend starkes Feuer gegen unsere neuen Stellungen ein. Nachts bei Lombart- zyde vorbrechende englische Angriffe brachen verlustreich in unserer Abwehrwirkung zusammen. — Auch östlich und südöstlich von Apern sowie in einigen Abschnitten der Artoisfront war der Artilleriekampf lebhaft. — Bel Vorfeldgefechten nordwestlich vvn St. Quentin wurde eine Anzahl Engländer und Franzosen gefangen eingebracht. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Zwischen Soisfons und Reims nahm die Feuer- tätigkeit zu. In der westlichen Champagne und auf s Rußland zerbröckelt. Ter Ukraine wird Selbstverwaltung zugestaude» In dem Freiheit-manifest der Mraine. da- von Kiew aus erlassen wurde, heißt es: „So sei denn die Ukraine frei. Ohne Trennung 8cm dem russischen Reiche möge das ukrainische Volk auf seinem Boden das Rechk hv cn. sein Leben zu ae' stalten. möge Ordnung in der Ukraine und Ausbau der Ukraine bestimmt werden durch einen Landtag der erwählt ist durch direkte und geheim^ Stimm' abgabe. Alle besetze, die ' - der Utrain »*'•* i i’ r.i haben sollen. soNen ausschlicx'l.ch uni tag erlassen werden: solche fileftir die Df«’ CrDnprn tm Bezirke des gan.'en russischen Reiche -enteren ml len dagegen vom allrussischen Barlarn nl n,«-q den " Nachdem diese Verkündiouno in Beter' urq f'c farmt geworden war cntsanote ötc ptoDliDcijdie Re gterung gleich den Minister des Aeußern Terestschenko. den Postminister Tseretelli und den Kriegsminlster Ke renski nach Kiew, um mit den Führern des Ukrainischen Rate- zu verhandeln. Als Ergcbnl melden die *3 ntster jetzt, daß der Rar eine Entschließung angenom- men hat. die sür die Regierung annehmbar sei. Aus früheren Erklärungen war zu entnehmen, daß es der Petersburger Regierung hauvtfächttch darauf ankam. die Ukrainer zu bestimmen, ihr weiter Heeres folge zu leisten Dieses Ziel scheint erreicht zu sein. Finnland vor der Unabhängigkeit. Der finnische Landtag hat mit großer Mehrheit beschlossen. Finnland selbständig zu machen Ter Landtag erklärt, daß die vorläufige Regierung nicht die BefügnIS hat. über Finnland zu bestimmen, und daß der Senat und der Landtag die Regierung-, macht im Lande ausüben. ..... Der sozialistische Redakteur Maekeli hielt eine große Rede, in der er die finnische Jugend ermahnt, sich zu bewaffnen, um etwaigen Gewaltmaßregeln zu IfAMtlftl. Der Gegensatz zwischen Finnland und Petersburg ist viel schärfer als der gegenüber der Ukraine. Blut fließt um den Achtstundentag. In HelstngforS hat im Laufe einer Nacht sitzung der Landtag einstimmig den Gesetzentwurf über den Achtstundentag und die Gemeinderesorm ange nommen. Infolge de- unter der Bevölkerung Herr schenden Erregung, die mit den LandtagSverhandlun gen tm Zusammenhang steht, fand am Sonntag in einem Dorfe bet Abo ein blutiger Zusammenstoß zwischen Arbeitern und Grundbesitzern statt. Lieben Arbeiter wurden getötet. Das erbliche Haupt der Republik Da» soll der König in «riechenland sein. Aus Athen berichtet die Entente: Der König ließ sich einen Bericht vorlegen, der den Vorschlag, die gegenwärtige Kammer aufzulösen, rechtfertigt, und die Ungesetzlichkeit der Maßregeln dar. legt, die gegen die Kammer am 31. Mai 1915 getroffen wurden. In dem Bericht wird erklärt, haß in parlamentarisch regierten Staaten der Wille des Landes nicht der der Krone, die allgemeine Politik bestimme Es wird hinzugefügt. daß der König v o n G r i e . chenlan d nur das erbliche Haupt einer kon« stttut io nellen Republik ist. der nur die Bestim mungen der Verfassung auszulegen hat. Der Bericht schließt mit einer scharfen AnNage gegen König Kon ttamn. „$efHa" veröffentlicht den Bericht ausführlich. Der König weigert sich. DaS Dokument hat in den monarchisch gesinnten militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen ungeheure» Aussehen erregt. Die Monarchisten er klären, der König könne niemals das vorgelegte Dekret unterzeichnen und damit die Tätigkeit König Konstan tinS verdammen sowie glattweg die Revolution und die Einschränkung der Krone gutheißen. Das verlangte königliche Dekret, welches die Auf lösung der gegenivärtigen und die Wiedereinsetzung der am 31. Mat 1917. gewählten Kammer anbeseblen sollte, ist nicht erschienen. _ Französisches Geld für die schwedischen Wahlen. Eine sensartonelle Enthüllung bringen küe schwe- vischen Zeitungen. Sie betrifft da- m:t französischem Gelde arbeitende ..Stockholmer Telegrambgrau . Tie Zeitung „Aftonbladet" meldet: ..Die Eigenschaft des Unternehmens als einer «ro- Uganda«,nrichtung der Entente liegt also offen Zulage Bedenklich ist dabet die m letzter Zeit gemachte Weoo- :4m»na daß sich De. Eine» Tages war üe da. Eines Morgens mit der Sonne stieg sic aus der Mitte des neutralen Streifens zwischen den Graeben doch. Irgendwo in einem Granatloch mochte ihr Unterschlupf sein. Genau in der Mitte zwischen uns und dem Franzmann. Woher kam sic so plötzlich'^ En Gruß der Heimat? Welche» gütige (beschick sandte sic uns in unsere Graben- einsamkeit? In die grausige Einsamkeit, wo einem eine Richtigkeit andere Gedanken brachte. Andere Gedanken als ewig an Gevatter Tod. der lauernd, grinsend durch die Gräben schreitet. Unsere Lerche? Dem Franzmann seine? Was kün»- mcrte sic der Deutsche, der Franzmann, was störte sie das Geknatter der Gewehre, das Dröhnen der Geschütze, die ganze grausame Symphonie des Todes? Mit Jauchzen und Trillieren. ein Symbol des Friedens, stieg sie hoher, immer höher, di» sie nur als winzige- Pünktchen erkenn- bar war. Und hundert Augen folgten ihr! Hüben und drüben. Und Hunden Gedanken schwebten mit empor, flogen weiter, weil über Berge. Wälder. Seen zur Heimat. Reisten ins weite Land der Erinnerungen. In jene Frühlingszeiten. wo man. da» Herz geschwellt, durch Felder und Auen streifte. Wenn sie dann wie ein jallender Stein wieder herav- kam. dann freute sich jeder auf den nächsten Tag, aus da» Erwachen der Sonne, aus den Aufstieg unserer Lerche. Dann kam die große Schlacht Bel dämmerndem Tage Huben sie an. die Batterien, spieen au» Hunderten Schlünden Feuer und Entsetzen. Tod und Verderben. Trommelfeuer! Und al» sie dann ankamen, die Masten der Schwarzen au» Senegal, au» Marokko und Algerien, da mußte unser zusammengeschmol.zen<» Häuflein der Uebermacht weichen. Ein Weniges nur — ein, zwei Kilometer. Dann ftand die Mauer wieder. Die Mauer au» Fleisch und Eisen. Ob sie lerrcn grausigen Morgen überlebt yar. unsere Lerche? Jenen Morgen, wo schwere stanrpfende Schritte der schwarzen, bezechten Horden über ihr Versteck hinweg- türmten, wo der Tod jo reiche Ernte hielt? zAu» der .Liller Kr»eg»zeitun«'). Scherz und Ernst. tt Vom Ruhen de» Regen«. Wenn jeder zweite uiid dritte Regentropfen seine Bestimmung erfüllte, eine Pflanze zu tränken und »u befruchten, so würde unsere Landwirtschaft mit Leichtigkeit daS Doppelte »ind Dreifache leisten können, aber bei weitem der größte Teil der lizewitter-Regengüsse und sonstigen Niederschläge gebt dem Lande verloren und fällt in die Meere. Zudem ist durch die Abholzung der Wälder. die Kolonisierung der Moore und die mangelnde Aufforstung das Klima auch verändert worden. Tenn die Wälder find die großen Natur-Waffer- Refervoire. die viel Wasser ansammeln und auffpei- chern und wenn nötig, verdunsten lassen und hierdurch auSgleichend auf den Wasserhaushalt wirken. Gerade Deutschland gehört zu den Ländern, die eine besonders große Niederschlagsmenge haben und ins Meer entsenden, dabei aber diese Regenmenge wenig auSnutzt. sondern unverwertet in» Meer ab- fließen läßt. Man denkt gewöhnlich über diese Tinge nicht nach, und kaum einer ist sich bewußt, wohin daS Wasser, das heute vom Himmel fällt, fließt — zu welchem Meere gehört es in München, in Leipzig, in Stuttgart, in Wien, in Berlin? — und nächsuie- gend wäre doch auch einmal zu überlegen: Könnte man das unendlich viele Wasser, bevor e-in die Meere abfließt. nicht erst — vorausgesetzt freilich, daß dazu die geeigneten Mittel und Wege gefunden würden — für Landwirtschaft und Industrie nutzbar machen? Könnten damit nicht Mtllionenwerte erhalten bleiben, die gratis vom Himmel gespendet werden und die man unbeachtet entrinnen läßt? Bunte Stciue. Am Donnerstag vor 100 Jahren machte Karl von Trais seine Probefahrt auf der von ihm erfundenen ..T r a i s i n e". dem ersten Fahrrad. Die damaligen Zeitungen berichteten, daß der Erfinder am 12. Juli 1817 aut seiner Fahrmaschine ohne Pferd von Mannheim bis an da» Echwctzinger Relais^rus und wieder zurück, also gegen vier Poststunden Weges, in einer kleinen Stunde Zeit gesahren sei. _ , «ln; ei« «tun- SJSÄjf 3elt ^b-rdi^ ?Ä LK°».'L ita. kt. \ H oelan eiu « 358 pf£ C 8m ° tD «"\on SÄ ft* f 9 v°?N^den le 9« J %n,! Sejoten, s-LZ " Kuriers. «L 7 :'"L Äche die Note be! Ä bie össentliche eud wirken werde °UMN Regierung ^sreundjchastliches Md Norwegen auf- '«Kt zunächst den Zugetragen nn Bomben mitge- me davon in Kennt, «ner anderen Stelle ^urchjuhr durch Nor- n Norwegen. Trotz- >t worden sein, sie in lnessalls gegen Nor- it den Kurier wegen ns entlassen und vor Vorkommnis, betont endurchsuhr. da man auch der Entente Hoffnung Ausdruck, Norwegen nicht durch Sieger. \äf)len jeljr viel von ie fie große Hosf- : die Flieger. Die l Nachrichten spar- ig darüber, was sie )en die Amerikaner ugthp Lur Derwen- Mit einer wirksamen ist daher im Jahre ltlich anders wird es ; werden mehr ameri- erscheinen, aber daß st wohl nicht denkbar. :chl mangelhaft; sle wendienst erst lernen, lich sind sie bis jetzt er. worüber ftch auch e sind gute Sports- nätzige Nergung. über Schließlich aber ent» cht die Zahl, sondern Ernst. Wenn jeder Uw Bestimmng -BÄ i beftuchteN' stylte weitem d«M- cberwewm" und tn die >ren u"d Mn ^ Abh°W Angelnde ore und M ni ^^^n. h °^Nawrİiief Vo6 cn Tn utJb o»®* STfk“.* tfägjss ft*. fgf* Leitet ws . sme L «L»An d-s ^ÜberleS^i^Meere '^aejunde" ^Aen? ^ie nE bletben. ,et werde' ... ^ i«e- . , n »uAe st«' •Afe ikllJtfi ;*i*rS ■C- i 8tt We AmElner fowBten, sind' unsere Gegenmaßnahmen. die schon getroffen sind, auch wirksam, «n dir «cfaugeuen in Frankreich kam, wieder geschickt werden. ..., *mem wurde mitgeteiit, daß die franzö- M?e Regierung angeordnet hatte, den deutschen Kriegsgefangenen und Zivilinternierten Nahrungsmittel. Rauchwaren. Arzneimittel. Toilettearttkel aus den an sie gerichteten Sendungen nicht mehr auszuhändigen. — Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, baß entsprechende Maßregeln gegen die französischen Kriegsgefangenen und Zivilinternierten in Deutschland getroffen waren. Jetzt kann erfreulicherweise mitgeteilt werten, daß die französische Regierung ihre Maßnahmen aufgehoben hat. Die deutschen Kriegsgefangenen und Zivikinternierten in Frankreich dürfen also wieder wie früher Pakete und Sammelsendungen jeden Inhalts empfangen. Die deutsche Gegenmaßregel wurde daraufhin ebenfalls aufge- hoben. ö * * * »Irin* «rirgsaachrichte«. „ " Die offiziellen Verlustlisten von dem in die Luft geflogenen Schlachtschiffe „Vanguard" um- fassen 804 Mann. Das^parlamentarische System. . f? verkündet jetzt einer der eifrigsten Rufer nach ^nführung einer parlamentarischen Regierung. Die ..Bossische Zeitung". " Die Parlamentarisierung kann man nicht beschließen. so verkündet das Blatt. ..So etwas macht man aber sprecht nicht davon. Und machen kann es doch schließlich nur der Reichstag selbst. Der Reichstag kann das Recht des Kaisers, den Kanzler zu ernennen, auch beim parlamentarischen Regime nicht antasten anderen Ländern ist die Tradition, daß der König diejenigen Leute zu Ministern macht, die ihm von den Parteien präsentiert werden, gewissermaßen aus der Bequemlichkeit der Könige entstanden. Sie haben dort genau wie bei uns das unbedingte Recht, zu Ministern zu machen, wen immer sie wollen. Aber sie wissen, daß sie auf die Dauer mit keinem Minister arbeiten können, mit dem zu arbeiten das Parlament ablehnt. Und deshalb haben sie sich schließ- ' 1 d) ^ran gewöhnt als die arbeitsfähigsten Ministerien solche zu bettachten, die das Verttauen der Par- lamentsmehrherten besitzen. Genau so wie in anderen Parlamenten, bleibt es dem Tratschen Reichs,aq vollkommen unbenommen, zu erNSren, das, er mit irgendeinem Minister nicht zu arbeiten wiinscht. Und 2*™ £ 6d Jfi Erklärung seines Wittens die nötige ^nftottfelt, so wird er auf die Dauer die gleichen Erfolge erzielen, wie sie zum Beispiel das englische Parlament erzielt hat. Parlamentarisierung ist Sache der Parlamente, unv sie dürfen sich nicht dahinter verschanzen, daß ihnen die Parlamentarisierung behördlich nrcht erlaubt wird. Stellt sich heraus * da« Dr, Michael,« nicht ein Reichskanzler ist. ver * -putschen Parlament arbeiten kann, so mag der Reichstag später daraus seine Folgerungen ziehen ' NI Kanzler spricht am Donnerstag. Aus dre Tagesordnung des Reichstages ist für ^onnerötag eine Rede des neuen Reichskanzlers gesetzt » J^I! 1 daran wird die neue 15 Milliarden- Kreditvorlagc beraten. ; DaS Ergebnis der Besprechungen ves neuen Kanzlers mit den Nattonalliberalen. den Konserva- Ö Z deutschen Fraktion wird von der Z^ssedkefer Parteien als ..befriedigend" bezeichnet. Dasselbe Ergebnis hatten Tags vorher die Besprechungen mit dem Zentrum und den Linksparteien. Welchen neuen Mitarbeiter sich Dr. Michaelis aus- wahit. wird sich wohl erst in einigen Tagen entschei- ble"iben^^^^ Helfferich wird anscheinend * . • ,4er Reichstag vertagt sich nicht lange. der Abgeordneten wünscht nur kurze Sommerferten. Wahrscheinlich vertagt man sich am Freitag bis längstens Mitte September ^ “ n6 ® ic fShrenden Staatsmänner. auf di^ Re^a ^^r bemühen sich heute die Parteien, aus die Besetzung der wichtigen Staatsstetten Ein- Press/"oor^i""en- Beispiele liegen heute tn der Ter Freisinn gegen Hintz«. Das ,.Berl. Tagebl." wendet sich scharf gegen die Besetzung des Staatssekretariats des Aeußern mit dem aue der Marine bervoraeaangenen Gesandt^ in Chri^ stiama. o. Hintze. Es schreibt: J ..Der von gewisser Seite gegenwärtig in den Vordergrund geschobene Herr v. Hintze erscheint der Reichstagsmehrheit nicht als »er geeignete Mann. Er war.Zur Zeit der letzten Reoolutton im Jahre 1905 Marineattache in Petersburg und hat fW, damals LI. Kochst unangebrachter Weise in die inneren Ver- E Rußlands eingemischl, indem er dem Zaren ^uffche Torpedoboote für eine Flucht zur Verfügung -s"/» ^beine Berufung wäre sehr unerwünscht da »ASS WÄSfSSM f™*n",Ä* e ;4'“”''°' ,e ,I4,u " a u»° Helfferich wir» gebraucht. --^.ermania" verweist andererseits darauf daü Staatssekretär Helfferich mit den wichtigen Vorberei- '"^en zur Verständigung mit Oesterreich über eine Annäherung beschäftigt ist. Daraus der Wunsch, daß ihm die Möglichkeit gegeben werden sott, durch Verbleiben km Amte den Zollbund zur Verwirklichung zu bringen. * » » Ta» Zentrum »eutt sich Parlamentarismus so: sagt 2r r>°rtei°ffiziöser Artikel tn der ..Germania" rottt eine Frage in den Vorder- £ ,e Parlamentarisierung der Regierung. Bei der Stellungnahme zu dieser Frage war für das Zen- ^scheidend, »aß der bundesstaatliche Charak- des Reiches gewahrt werden muß. Das parlamentarische System hat in jedem Lande einen anderen Organismus. Es ist nicht einheitlich für atte Länder festgelegt und nirgendswo gleich entwickelt. Die Meinung aller Redner der Zentrumsvartei die sich zu diesem Gegenstand äußerten, laßt sich Ä M-nmenfassen: Sie gaben dem Bebauern Aus- druck, daß zum Zwecke der Herbeiführung engerer Fühlungnahme zwischen Regierung und Parlament die sich k.* 0 ^ als notwendig erwiesen hat nicht öfter benmhrte Kräfte aus dem Parlament in die Regierung berufen wurden. Selbst ein so hervor ragender Parlamentarier, wie der friihere Vorsitzende und jetzige Ministervräsideni des Königreichs Bayern, Graf von Hertling, hat im Reiche nie eine Verwendung im Staatsdienste gefunden ^ . das Zentrum unter Parlamentarisierung ^ a[ f° : Herbeiführung einer innigeren Regierung und Parlament. Diese Notwendigkeit bedarf nach den Ereignissen der letzten acht Tage keines Beweises. Das Zentrum wünscht, daß n/L 0 «? 1 gebrochen werde und daß Zukunft die Tatsache, daß ein würdiger Mann Abgeordneter ist, es ihm erschwert, in die Re- grerung berufen zu werden. Verfassungsrechtliche Bedenken oder gar die Gefahr der Verletzung der Rechte der Bundesstaaten stehen dem nicht entgegen." > * * Die umschmeichelte Selbstverwaltung. neue Regierungspräsident von Minden hat jrch in die neue Zeit mit einer Rede eingeführt, in ^^.^r^prach. nicht nur mit Wohlwollen, sondern * Einer gewesen Zurückhaltung würde er seines Amtes gegenüber den Gemeinden walten, aus der ^E^eräeugung heraus, daß unsere Selbswerwaltung nur das sein könne was sie bedeuten solle, wenn stt ich ohne viel Eingriffe von oben abwickele, heute mehr denn je. Selbstverwaltung ohne Selbstveranr- ker schlechterdings nicht möglich. Die Staars- aussrchtsbehörden durften nur da eingreifeu. wo der wirkliche Zwang höheren. Staatsinteres'ses es erforder- iich das nötig sei. dürfe es immer nur in sreundschastlrcher Werse geschehen. . * Frankreich und der Kauzlerwechsel. einzige bis jetzt in Bern vorliegende fran- ^ösrsche Zeitung. ..Petit Parisien". erklärt zum Kanz- lerwechsel. man werfe Herrn v. Bethmann ganz einfach vor. der Mann zu sein, der den Krieg erklärt / . e. und schließe daraus, daß er wenig geeignet ser, über den Frieden zu verhandeln. Der Wunsch nach Beendigung des Krieges scheine in Deutschland rasch Boden zu gewinnen, denn die öffentliche Mei- gung verlange einen Kanzler, der fähig sei, den rettenden Vertrag abzuschließen. Ueber diese Anzeichen, die immer noch täuschen könnten, dürfe man sich nicht allzufrüh freuen. Wenn Deutschland Frieden wünsche, wisse man immer noch nicht, unter welchen Bedingungen. Auch sei zu bemerken, daß der Grund- satz^..ohne Annexionen und Entschädigungen", d. h. Rückkehr zum Stande vor dem Kriege, von dem Frankreich um keinen Preis wissen wolle, da in ihm weder Rückerstattungen noch die nötigen Wiedergutmachungen begriffen seien, im Reichstage immer stärkeren^ Widerstand finde. Deutschland habe demnack) aus erneu Eroberungsfrieden nicht verzichtet. Solange es in dieser Geistesverfassung sei. werde es nicht angängig sein, seinen pazifistischen Treibereien Beachtung zu schenken. b.- ?" iS? 'kindlichen Staaten sott dieses Bekenntnis ? c ‘; -rutschen Reichstages die Friedensbewegung stär- [fU' ln allen diesen Staaten immer naä.drück- ihr Haupt erhebt. In Rußland vor allem soll xn ber Kundgebung des Deutschen Gedanken ausgesprochen sind, wie sie in bereuen Zeit sind" "" Kaminen Wittens r!; 1 neues Friedensangebot ver- beretttckios^ausgesprochen, die Friedens- wi C .n erklären, ier Regierung sott eS überlassen bleiben, Zeit und Gelegenheit zu bestimmen für eine etwaige neuerliche Aufnahme einer Friedensaktion. fö*mL? tQn h PU f, n L t ' de'bl oS ' sei kein Zeichen von Schwache und bedeute keine Prcisaabc iraendwelcku-r Geheimnisse an das Ausland Wir sind n"cht bloß militärisch, sondern auch innerlich, seelisch swrk und bi- mir ^,r^E"e'dtgung dieses Zieles stark bleiben. ! ^iden Kräfte den Frieden erzwin- gen. L-aber wird daran errnrwrt. daß kein aerin- gerer als Fürst Bismarck im Jahre 1870 den Franzosen dreimal einen Waffenstittstand angeboren hat UM zum Ziele zu kommen. Der bekehrte Rattenfänger von White Hall. , Die deutschen Unterseebootskommandanten können einen neuen Sieg feiern. Nicht genug, daß sie taa- aus tagein stolze Kriegsschiffe und reichbcladeneFracht- schiffc der Feinde in die Tiefe schicken, deren Vöttern daheim Lebensmittel und Rohstoffe und den Heeren den Kriegsbedarf kürzen, ja selbst Minister stürzen, es ift ihnen nunmehr sogar gelungen, den Exminister Wrnstvn Churchill, den Helden von Antwerpen, und den Urheber des Dardanellen-Abenteuers, sein Da- maskus zu bereiten. Winston Churchill ist bekehrt. Im Oktoberheft des ..London Magazine" hatte er sei- "Ersert eine^ Aufsatzreihe veröffentlicht, in der er auch die Seeschlacht vor dem Skagerrak bespricht und daran Betrachtungen knüpft über die Aufgaben der englischen Flotte. Im „Sundah Pictorial" vom 24. Juni d I beschäftigt er sich wieder im Anschluß an die U-Boots- Drohung mit der englischen Flotte. Aus beiden Ailf- satzen seien im folgenden einige Hauptsätze nebeneinandergestellt. die den zum Paulus gewordenen Saulus kennzeichnen und damit den Umschwung der Kriegslage zur See zu Deutschlands Gunsten. London Magazine. Sundah Pictorial. (Oktober 19jsu > (Juni 1917.) Wir haben die Inilialive Jedes Kind in Englaiid ergriffen und alle Vor- kann die Antwort auf die Ahn k £tC~~=F — |5T PETERSBURG -Da W/JS3/ •^^ i^CLlSCh fr: MSI t ~ w, r ! ■ to* / teile geerntet. Unser stiller Angriff auf die Lebensinteressen des Feindes gehen ohne Aufhören weiter. Die diesige Luft der Nordsee, die finsteren und stürmischen Nächte, die ungeheuren Weiten der Meere und Ozeane sind l kein Deckmantel, um vor der unaufhörlichen, all- | umfassenden Überwachung Schutz zu bieten, die jede deiltsche Bewegung zu Wasser verbietet. Ohne eine Schlacht haben wir alles, was die siegreichste Schlacht uns geben könnte. Wir find zufiieden. Der Glaube ist durchaus berechtigt, daß die unbegrenzte Fortdauer dieses Zustandes das Schicksal des Krieges entscheiden wird. Frage geben, was will die Flotte? Sic will ran an r»cn Feind. Erst wenn wir imstande sind, eine Methode aggressiver Flvttentätigkeit auszuarbeiten und durchzu- fübren. werden wir des Feindes Schwäche und unsere Stärke empfinden, werden wir unsere glänzende Flotte aus dem uberkreis befreien, dkn das U-Boot um sie 'wen hat. ' ßMIM Mit dem U-Boot neue revolutionäre Tcck s?che von äußerster Wich- Hofeit ins Leben getreten, und sie wird, wenn der Krieg lange genug dauert, sicher eines Ta- ges — möglicherweise schon im nächsten Jahre — zur entscheidenden Tatsache werden. fc) \ jrnorgon XT äJ \ Lebhafte Gefechte bei Riga und südlich Diinaburg meldet der neueste Heeresbericht und weist damit wohl auf einen neuen Kriegsschauplatz hin. wo die Russen ihr Glück versuchen wollen. Wir verttauen darauf, daß die deutsche Stahlmauer fest hält. Drei Ziele der Friedenskundgebung. Die Reichstagsmehrheit gibt für ihre Friedenskundgebung folgende Gründe an: Sie soll im Innern des Vaterlandes als ein Zerchen der Kraft und Stärke aufgefaßt werden, weil sie ausspricht, daß wir den Krieg nur für die eigene Heimat führen. Den neutralen Staaten soll sie aufs neue sagen, daß wir den Verteidigungskrieg führen, also keinerlei Absichten aus Kränkung ihrer Rechte haben, und man hofft dadurch, gerade in dem Augenblick günstrg zu wirken, wo England versucht, durch er- höhte Anstrengungen die Neuttalen zu sich herüber- ! Anziehen. . Betrachtungen im „Sundah Pictorial" über das deutsche U-Boot klingen in einen dreimaligen a * §: das U-Boot zur entscheidenden Tatsache, dann wehe der selbstgesälliaen Rufried?»?- hert. Wehe den höchsten Autoritäten!' Wehe den anerkannten Theorien!" ; n Der Rattenfänger von White Hall pfeift im Grunde , genommen hier dieselbe Melodie wie zu Beginn des Lges: dw deutsche Flotte muß vernichtet werden' ?? en ? über damals ba$ demagogische Schlagwort: I b^e deutschen Ratten würden durch die britische Flotte ausrhren Schlupftvinkeln herausgegraben werden von englischem Dünkel und maßloser Selbstüberschätzung ^Mgeben war, liegen der jetzigen Forderung Chur- ^^verwiegende Tatsachen zugrunde. Er ist zu ^ Erkenntnis gekommen, daß die deutschen U-Boote England in seinem Lebensnerv tödlich zu treffen drohen. Sein Schrei nach der Offensive der englischen Flotte beweist, wie tiefernst selbst die englischen Staats- ^ünner vom Schlage des Optimisten' Churchill die deutsche U-Boot-Sperre beurteilen, dessen Ausführun- 6EN rm Sundah Pictorial" in den sorgenvollen Worten gipfeln: Er,t wenn wir imstande find, eine Methode aggressiver Flottentätigkeit auszuarbeiten und ourcyzufuhren, werden wir unsere Feinde zwingen sich jo ausschließlich ihrer Selbstverteidigung zu wid- Ruin herbeizuführen/^ Gerichtssaai. Kriegsverrat aus „Scherz". Ein Kraft- wagenfuhrer Paul ,n Danzig, der auf der Schichau- werft beschäftigt wird, machte in einem Brief an lEEN Schwager der sich in englischer Kriegsgefan- S.enschaft befindet, gewisse Mitteilungen, die offensichtlich nicht sttmmten. Er wollte durch Uebertreibun- gen dre englische Zensurbehörde irreführen. Trotzdem brachte ihn dies Schreiben vors Gericht. Als An- gejtellter einer Firma, die mit Kriegslieferungen be- traut ist, durste er überhaupt keine Mitteilungen in Danzig verurteilte ihn zu 300 Mark Geldstrafe. Kl tf dem linken MaaSuker blieb der Arsilleriekamps bis zum Einbruch der Dunkelheit stark. (^ikundunqSvocstöße der Franzosen wurden an mehreren Stelle» abgewulen.— Südlich des BoisSonlainS, nördlich von Reims, setzten sich unsere Sturmtrupps in den Besitz f anzösischer Grabenstücke und hielten sie gegen mehrere Gegenar,. griffe. — Südwestlich von Somme-Py vereitelte unser Feuer einen sich vorbereitenden feindlichen Vorstoß.— Am Walde von Avocourt wurden von unseren Auf klärecn Gefangene gemacht. Heeresgruppe Herzog Albrecht. In der Lothringer Ebene waren die Artillerien tätiger als sonst. Am Wefthange der mittleren Bogelen verliefen etge»e Erkundungen erfolgreich. Einundzwanzig feindliche Flieger und ein Fessel- kämpfen ballon wurden gestern i» Luftkämpsen und durch Abwehrfeuer zum Absturz gebracht. Leftlicher Srieg-schaaplatz. Heeresfrost de» Geseralseld»arscha1ls Prinzen Leopold von Bayers. Bei Dünaburg und bmorgon hält die rege Ge« fechtStätigkeit an. — In Lftgalizien war das Feuer nur im Abick»tft NN« Brrerann ledbalt. Starker R> _.... Abschnitt von Bczezany lebhaft. Starker Regen beeinträchtigte auch südlich des Dnjetzc die Kampfhand. lvngen. Dort kam e» nur südlich von KaluS; zu ört- scheu Zusammen stöben — Bet den übriaen A ind an der lrmeen licken Zusammenstößen. — Bei den übrigen und an der Mazedonische Frost: ist die Lage unverändert. Der Erste Generalquactiermeister: Ludendocff. Berlin, 14. Juli, abends (W. B. Amtl.) Im Westen tagsüber lebhafte Feuertätigkett in der westlichen Champagne. — Im Osten bet Regen geringe Gefechts, tättgkett Auch südlich deS Dnjestr nur russische Feuer- angrtfse, die abgewiesen wurden. neue U-Booferfolfle. Berlin, 14. Juli. (W. B. Amtl.) Im Atlantischen Ozean: 21 OCX) Bruttoregtstertonnen. — Eines der ver- senkten Schisse hatte Petroleum und ein anderes Elsen und Eisenbahnschienen geladen, die Ladungen der übrigen konnten nicht seftgeftellt werden. Der Ehes des AdmiralstabeS der Marine. wtb. 1917. abends der französische Angriff gegen unsere Stellungen .tli - ~ ~ Ma»edoiische Fko > t. Tie Lage ist unverändert. Der Erste GeneralquaNiermeifter: Lu en Berlin, 15. Jul? abend». Im L - XU Don feindliche Angriffe bei Lombartryde un ^ :ab:n . bourtecon gescheitert In der Ehampagn ^ stücke in der Hand der Franzosen geb leb n o bei Regenwetter nichts WeientlichrS coßeS Hauptquartier, 15. Juli Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. In Flandern erreichte der Arttllertckampf an der Küste sowie zwischen Boesinghc und Wytschaete große Heftigkeit: er dauerte bei ?jpern auch nachts an. Bet Leus und auf beiden>Lcarpcusern war zeitweilig das Feuer stark. Enalische Kompagnien, die bei Gavrclle, östlich von EroisillcS und bei Bullccourt vorftießen, wurden durch Gegenstoß zurückgeworfen Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Am Ehemtn deS DamcS wurden dem Feinde durch Angriff wichtige Stellungen südöstlich von Eourtecon entrissen. Rach zusammengesaßter Wirkung von Artil« lerie und Minenwcrfern stürmten Teile deS Infanterie, regtmentv .Generalfeldmarschall v. Hindenburg" und andere oftpreuß sche R^ainrentec sowie deS Sturmbatail» lonS Nr. 7 dir französische Stellung in 1500 Meter Brette und 300 Meter Tiefe. Der Gegner leistete er. bitterten Widerstand, so daß cS zu hartnäckigen Nah kümpfen kam Die Sturmziele wurden überall erreicht und gegen drei starke Geglnanartffe gehalten. Die blu- ttarn Verlusten der Franzosen find schwer: bisher find über 350 Gefangene ringebracht worden. Die beträcht, ltche Beute ist noch nicht gezählt. — In der Weftchampagne Hot nach viertägigem schwersten Feuer gestern 9 Uhr von südl. Nanroh bi» südöstlich MorovillerS eingesetzt. Der Ansturm der starken feindlichen Kräfte wurde dank der tapferen Haltung unserer Insanterie und der gesteigerten Abwehr und Gegenwirkung der Artillerie im wesentlichen ebr abgeschlagen. Am Hochberg und Poehlberg entstanden Al . ' ' 24000 Coaaea oerleakt. flfrli« 15. Juli. Im nördlichen Speergeviet haben unsere ».Boote neuerdmgS^400«^^Uor^Mer. tonnen oetntdjtrt. - «m H. 3uitM™«““«» ®°3” •ffloauuflt d-s Mariackorps m Hoofbe« durch ftötet Sot* «fWtjßBC von Handkl-wb^ugkn an orl hol dem Fremden sek, >e Iusatzkmrte auszuhSndige 'Uidterfeartcn s'md Seitens des (Baitorts nur auszugebcn, roenn die guckermntauschke ite oorgelegt wird Im üb riaen mu'g der Reiseort den Fremden in seine Versorgung m.fnchmen soweit letzterer nicht ausweislich des Abmelde- Icheins Vorräte besitzt. Er ! «rt insbesondere nicht Vorlage der örtlichen heimischen ßa ^cn des Fremden für andere ols die erwähnten Lebens,, itttel zwecks Umtausches vcr- lanoen Bei der Abreise hl it der Reiseort den Abmelde- chcin einzubehalten. dctgeg m dem Abreisenden einen TTCuct Abmeldeschein auszu stellen D.es >!> nong da jeder Ort die Abmeldeschein ! der bei ihm vorübergehend Aufhältlichen braucht, um nötigenfalls seinen Mehrbedarf an Lebensmitteln für Fremde belegen zu können. obachtrt. Ghcf des Admiralstabs der Marine Krieflsvpirtfcbattlicbe*. nach Abweiitn des ersten Ansturmes durch erneuten Angriff des Gegners örtliche Einbruchstellen, an denen am Morgen noch gekämpft wurde. Auch aus dem linken MaaSusrr griffen die Franzosen nach Trommelfeuer an der Höhe 804 an. An einer stelle gelang cS dem Feinde, unsere Gräben zu erreichen: seine Sturmwellen brachen in unserem VetnichtungS« und Sperrfeuer zusammen. Im Grunde von Bachcrauville am Ostuser der Maas hielt unsere Arltlleriewirkung einen sich vorbereitetenden Angriff nieder. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Keine größeren Gefechtshandlungen. Oetzlicher Kriegsschaaplatz. Frost deS Gcscralteld«ar!challö fimtu Leopold von Bavcrs wtb 8cofjcS Hauptquartier, 16. Juli. 191, Westlicher Kriegsschauplatz Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Gestern morgen versuchten die Engländer in drei maligem Angriff die bei Lombartzyde verlorenen Ete, lungen zurückzugcwinncn; stets wurden sie »"lustretch abgeschlagen. - Das tagsüber mäßige »U« W»oJ abends sowohl an der Küste wie von der »ff« bis M Lv» zum starken Acttlleriekampf an. der auch^,nachts blieb. — Vom La Baffee-Kanal^ bis auf das r-uduier der Scarpe war in den letzten Tagesstunden die Feuer tätigkett gesteigert. — Nordwestlich von Len» und bei PtoSneS wurden starke englische ErkundungSabtetlungen rurückgeworfen Heeresgruppe Deutscher Kronprinz- In heftigen aber vergeblichen Angriffen bemühten sich dle Franzosen, die von unS südlich von Yourtccon genommenen Stellungen zurückzuerobern. v er wie bei gescheiterten Angriffen südlich des Gehöftes La Novelle hatten sie schwere Verluste. Auch nordöstlich von slllery im VeSlaial schlug ein Vorstoß deS Feindes fehl- «- In der Wcftchampagne waren einige unserer vorderen Gräben bei Abschluß der gestrigen Kämpfe in FetndcShand ge. blieben. Während am Hochbctg am Abend wieder zu rückgewonnene Gräben nicht dauernd behauptet wurden, ist am Poehlberg nach erbittertem Nahkampf unsere alte Linie wieder erreicht. Eine größere Zahl von Gefangenen und einige Maschinengcwchre sind von beiden Gefechts, feldern cingebracht worden. — Mit kurzer Unterbrechung während der Nacht dauerte lebhafter Feuerkampf auf dem westlichen MaaSufcr an. Heeresgruppe Herzog Albrecht vou Württemberg Rege Aritllcrittäligkett zwischen Maas und Mosel, wo am 14. 7. eine Erkundung bei Nemcnonville durch Einbringen zohlrctchcr Gefangener guten Erfolg hatte. Lcstlicher Kriegsschauplatz: Zwischen Ostsee und Karpathen lebhafte Gefechts, tätigkeit nur bei Riga und südlich von Dünaburg. — In den Waldkorpaihcn wurden mehrfach russische Streif- abtciluufltn vertrieben. — In der rumänischen Ebene nahm abends in einzelnen Abschnitten das Feuer zu. — Am Doiiaudrlta ruteien bulgarische Sicheiungen vorgestern einen russischen llcbersall durch Gegenstoß zurück. Mazedonische Front: Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquartiermcistcr: Ludcndorfs * vie Förderung de» Ileberwrilungoverkrhr*. -Tw wirtschaftliche Interesse der Allgememhett und jedes Cimclnen erfordern dringend eine Verminderung des Bar- aclbumlaufs die am vollkommensten durch Forderung des Ucberweisungsverkehrs erreicht wird. Dem Vorgehen mblreicher anderer Behörden entsprechend sind daher auch die hcsiischen sichtlichen Behörden nunmehr angewiesen worden in größeren Orten die Vergebung von Lieferungen und Arbeiten in der Regel davon abhängig zu machen, dak der Lieferer oder Gewerbetreibend« bei einer Bank. Soarkaffe oder Kreditgenossenschaft oder bei dem Post- Icheckamt ein Konto unterhält und durch Stempelaufdru» auf seinen Briefen und Rechnungen oder durch Aufkleben oder Beilage von besonderen Zetteln die Empfänger er- sucht größere Zahlungen nur auf dieses Konto zu leisten. - Die Unterhaltung eines Ilebcrweisungskontos erfordert keinerlei besondere geschäftliche Kenntnisse. Für den kleinen Verkehr genügt der einfache Uebcrweisungsverkehr, sodaß der Kontoinhaber keineswegs etwa genötigt ist, Scheks in den Verkehr zu b ringen. Alle staatlichen kaffen werden künftig ein Ueberweisungskonto bei der Sparkaffe ihres Bezirks unterhalten, die größeren kaffen einschließ- lich der bedeutenderen UntererhebsteUen außerdem noch ein Postscheckkonto, die großen städtischen Kaffen auch ein Reichsbankgirvkonlo und teilweise auch ein Konto bei einer oder mehreren Privatbanken. verantwortlich: Albtn Klein in Gießen. Hessische Kunstausstellung • Darmstadt 1917 -£• Malerei. Plastik, Graphik. Kleinkunst aller Schat- 4:4 fensgebiete und Richtungen. Sonderausstellung T Ludwig von Hofmann mit 100 Werken. Beste Kaufgelegenheit. Geöffnet täglich von 10 Uhr -v] Vormittags bis 7 Uhr nachmittags. Eintritt 1 Mk Ä Schluss 30. Sept. Verbunden mit Erfrischung9- ZLi stelle des Roten Kreuzes. Fremde erhalten stüdt. Speisemarken an der Kasse. /ftrmfrf Berlin, 16. Juli, abend«. Im Westen mehrfach lebhastc Feuertätigkeit, im O,t>» kctne größeren Kamps- Handlungen. Lustige Blätter Dnrch MotarwJi* Bilder nnd padeenbrn Lext das humoristische Leibblaii oSUt attk Daheimgedliede»e»k fddpoft- und ßrob(-HbottQeme»H # movafllch nur Mark 1,20 bei allen B,chha»dluu-e» and Poftaapatte». 9 Verlag her Lustigen Blätter in Berlin 68* €rtolflrtlcht CuIunflrlfTe. Berlin, 16. Juli. Die Hasenanlaqen von ArenS. bürg und die russische Seeflugstation Papenholm aus der Insel Oelel wurden von den Flugzcuggcschwadern der östlichen Ostsee in den letzten Tagen wiederholt und erfolgreich mit Bomben angegriffen. Die Flugzeuge sind sämtlich unversehrt zurückgrkehrt. Der Chef des AdmiralstabeS der Marine. Wir suchen v er k ä u fl I oho Häuser Trotz ungünstiger Witterung war die GefechlStätid- (eil an der Düna und bei Smorgon lebhaft.—In galizirn erreichte das Feuer nur in begrenzten Abschnitten größere Stärke. — Südlich de» Dnjestr griffen die Nuflen oberhalb von Kalusz an nuhrcren Stellen an: sic wurden überall abgewiesen. An der Heerrssrorn de« Geaersloderk Enher^vß Joseph und bei der Heeresgruppe des Geaerolleld»arichall vo, Maäeise, ist mehrfach eine Steigerung de» Feuers merkbar. vorfcdrMen über flbraeldebeRbtlnlaunflen Im Rdfeoerktbr. Verschiedene Klagen aus Teilen des Reichs über die ungleichmäßige Vehandlung der Vorschriften über Abmelde, bescheinigungen im Reiseverkehr zum Zwecke der Versorgung mit Ledertsmitteln haben den Präsidenten des Kriegser. nührungsamtes zu einem ausklärenden Rundschreiben an die Bundesregierungen veranlaßt, das im wesentlichen aus Folgendes hinweist: Personen, die vors»vergehend verreisen pr kehrten mi gcwchren i war in bei sijcher g durch auf eröffnetc b Stellungen Taraus |ei Masten 0i Nahkampf ©Mungei preubi'chli ldläbrn | wurde bi Poehlbe^ m «bitte; drm letzte linken M liegen di vernicht, hat sich ru ecen t"“ «■>««! S&SRK 6'wentkc uu fÄü^J'Occl [ “ Mu e a> b tc nt @ ,wt(j in c ® c t } aüj?' c! ,tN, t»efonb^ ^ ^ 17.