^ - ec '«tot« Uh Aood 4 &>ß b°e»d« , »hie °>d '-L»L tfe*S t urger- ^ von ® e »et»k7, s t;Ä™r Ä ift ? e iSs» «ZLdb °5 w* Bezugspreis 50 pfg. monatlich vierteljährlich 1^0Mk., vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig, ausgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erscheint Mittwochs und Samstags. — Redaktionsschluß früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der „«ietzeuer Zeitung", Gießen. Lrprüition: Züdanlage 21. Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für AuSwärtS 30 Pfg. Die 90 mm breite R e k l a m e . Z e i l e 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Grvhe berechne:. Rabatt kommt bei Ueberfchreitung de-Zahlung». zieles (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei «oirkurS in Wegfall. Platzvorfchriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Mein. Nr. 38. Telephon Nr. 362. Samstag, den 14. Juli 1917. Telephon Nr. 363. 30. Jahrg. SP*«**® Sie r«!si!che Offensive in Galizien für den Angreifer vernichtend znsanimengebrochen. Erfolgreiche deutsche Sturmangriffe im Westen. ri ScbiTTe vettrnKt. Berlin, 6. Juli. Neue U-Bootserfolge im Ka- ol und in der Nordsee: 6 Dampfer, 4 Segler und 11 ischerfahrzeuge. Der Chef des Admiralstabs der Marine. wtb. 1917. Ssgte 6'iltschen zum Borrnastiv-rk M-Korb17.5«TLkh AMstL b.ß. iklsfeü. Auskunft! Magistrat, Hersjrld, Ä ® m 0 ® 9 ® 0 ® 6 Großes Haupt qu artier, 7. Juli Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht, Gute Beobachtungsmöglichkeit steigerte gestern den ilrtilleriekampf in einigen Abschnitten der flandrischen and der Artois-Front zu erheblicher Stärke. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Das durchweg lebhafte Feuer verdichtete sich be onders bet Cerny. am Atsne Marne Kanal und in der vestlichen Champagne. Nach schlagartig einsetzender Ar illericwirkung griffen die Franzosen mit starken Kräften >om Cornillet bis zum Höchberg an. Südöstlich von 7auroy wurde der Angriff durch Feuer und im Nah .ampf durch Gacdetcuppen abgewiesen. Am Hochberg wurde der Gegner, der in Teile des vorderen Grabens eingedrungcn war, durch kraftvollen Gegenstoß Hannover scher Regimenter Vertrieben. Hier stießen die Franzosen erneut vor und brachen nochmals ein. Wiederum war- den sie durch Gegenangriffe und in erbitterten Kämpfen Mann gegen Mann völlig zurückgeworfen Erkundungs Vorstöße am Bcimont und bet Cernay en-Docmois brach ten uns eine größere Zahl von Gefangenen ein. Heeresgruppe Herzog Albcecht. Bei vielfach auflebcnd.m Feuer keine größeren Gefechtshandlungen. * Bei Tag und bei Nacht war die Flicgertättgkeit sehr rege. 8 feindliche Flieger und 1 Fesselballon wurden abgeschoffen. Oestlicher Kriegsschauplatz: Hcercssront des Gencralfeldmarschall Prinzen Leopold von Bayern. Heeresgruppe des Generalobersten von Böhm-Ermolli. Die Schlacht in Ostgalizien hat gestern zu einer äußerst blutigen Niederlage der Russen geführt. Nach mehrstündigem starken Zcrstörungsfeuer setzte am frühen Morgen der Russe den Angriff zwischen Koniucby und Lawrykowce an. Mit immer neuen ins Feuer geworfenen, ticfgegliederten Truppen stürmten die russischen Divisionen gegen unsere Front. Bis zum Mittag wieder- holte der Feind seine Angriffe, die sämtlich unter den schwersten Verlusten zusammenbrachen. Auch die Vec- Wendung von Panzerkcaftwagen blieb für die Russen nutzlos; sie wurden zerschossen. Gegen die zurückflutenden Massen griffen unsere Jagdstaffeln aus der Luft ein; bcreitgestellte Kavallerie wurde durch Fernfeuec zerstreut. Später griff der Feind in einem keine Opfer scheuenden neuen Sturm weiter nördlich bis zur Bahn Zloczow— "Tacnopol und zwischen Batkow und Zwtzyn an. Auch "hier kam er nicht vorwärts; überall wurde ec geworfen Brzezanh—Stantslau sowie an einigen Stellen im Karpathenvocland sind gleichfalls starke russische An- verlustreich gescheitert. — Erbeutete Befehle in ftanzösischer Sprache zeigen, von wem das russische Heer zum Angriff getrieben wurde, der ihm keinerlei Erfolg Ge- An- HMW ® oder Verkauf, oder allgemeine ,edienen Sie sich der er Zeitung“- holungen Kadett. - .einen Versuch nrem V° ne[] " korrespmvem, sch' JiSfÄJ L°bcacht, dagegen blutigste Opfer gekostet hat. Rheinische, yiLrßutß° n : Flflhifrho trirtnlfrfio 'A U .. , MM eiiiz-l»- NM' SBiofen, i»1 neu oder ge hohen Angebote Äerg' Mubttg badische, thüringische, sächsiche und österreichisch-ungari^ Truppen teilen sich in die Ehre des Schlachttages. Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph. In den Karpathen vielfach rege Gefechtstättgkeit: an mehreren Stellen wurden Vorstöße der Russen zu- Kckgewiesen. Bei der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen llnd an der Mazedonischen Front st die Lage unverändert. Der Erste Generalquartiecmeister: Ludendorff. . » Berlin, 7. Juli, abends. Im Westen nichts Be. sonderes. Auf dem Schlachtfelde in Galizien haben die schweren Verluste den Russen eine Kampfpause aufgezwungen. Bei Stanislau sind kleinere Angriffe des Fttndes gescheitert. 9 Wieder 7* * 000 rönnen. Berlin, 7. Juli. 1. Im Atlantischen Ozean wurden durch eines unserer Unterseeboote wiederum 23 000 Br.-Reg.-To. vernichtet. — Im Mittelmeer wurden neuerdings 11 Dampfer und 29 Segler mit über 50000 Br-Reg.-To. durch unsere U-Boote versenkt. Mehrere Dampfer wurden aus stark gesicherten Geleitzügen, einer im Nachtangriff abgeschossen. Ein modernes 7,6 ern-Ge- schütz des englischen Dampfers „Tong Hong" wurde erbeutet. * wtb Großes Hauptquartier, 8. Juli 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. An der Küste, im Ipern- und Wytschaete-Abschnitt sowie bei Lens und zwischen Somme und Oise wechselnd starker Feuerkampf. Während östlich von Ipern englische Eckundungsvorstöße Zum Scheitern gebracht wurden, gelang es unseren Aufklärungsabteilungen nordwestlich und westlich von St. Quentin Gefangene zu machen. Heeresgruppe deutscher Kronprinz. Nach tagsüber starker Artilleriewirkung stießen die Franzosen gegen Abend mit erheblichen Kräften zum Angriff östlich von Cerny vor. Der Ansturm brach in unserm Feuer und im Handgranatenkampfe verlustreich Zusammen; mit gleichem Mißerfolge endeten nachts mehrere Vorstöße gegen unsere Gräben südlich des Ge- Höftes La Bovell und südwestlich von Ailles. — Unseren Sturmtrupps glückte ein Ueberfall auf eine feindliche Feldwache beim Gehöft Mennejen, südlich der Straße Laon—Soissons. — In der West-Champagne wurde gestern morgen ein weiterer Angriff der Franzosen am Cornillet-Becge znrückgewiesen. — Aus dem linken Maas- ufer steigerte sich abends das Artilleriefeuer zu großer Heftigkeit. Nachts erfolgte ein starker französischer Angriff an der Höhe 304 und am Westhange des „Toten Mannes". — Der Feind ist abgeschlagen lvocden. In einigen Grabenstücken wird noch gekämpft. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Außer zeitweilig auflebendem Feuer in der Lothinger Ebene und einem erfolgreichen Vorfeldgefecht am Rhein- Rhone-Kanal keine besonderen Ereignisse. 9 In der Nacht vom 6. zum 7. Juli haben außer Bombenwürfe nahe an der Front auch Luftangriffe auf deutsches Gebiet stattgefunden. — Feindliche Flieger warfen im westfälischen Industriegebiet, in Trier und Umgebung, ferner auf Mannheim, Ludwigshafen und Rodalben insgesamt über 100 Brandbomben ab. Militärischer Schaden ist nicht entstanden. Emes der. feindlichen Flugzeuge fiel in unsere Hand. — Am Morgen des 7. Juli griff darauf eines unserer Fliegergeschwader London an. Gegen 11 Uhr vormittags wurde» die Docks, Hafen- und Speicher-Anlagen an der Themse ausgiebig mit Bomben beworfen. Brand- und Sprengwirkung wurden festgestellt. Eines der zur Abwehr auf- gesttegenen englischen Flugzenge ist über London abge- schossen worden. Auch auf Macgate, an der Ostküste Englands wurden Bomben abgeworfen. Unsere Flugzeuge sind sämtlich zurückgekehrt bis auf eines auf der See notgelandete, das von unseren Seestreitkräften nicht mehr geborgen werden konnte. — In Luftkämpfen und durch Abwehrfeuer an der Front haben die Gegner gestern 9 Flugzeuge eingebüßt. Eines davon ist durch Leutnant Wolfs abgeschossen worden, der damit seinen 33. Luftsieg errang. Oestlicher Kriegsschauplatz: Front des Generalfeldmarschalls Prinz Leopold v. Bayern. Heeresgruppe d s Generalobersten von Böhm Ermolli. Auf dem Kampffeld zwischen Strhpa und Zlota- Lipa haben die Russen ihre Angriffe nach den nutzlosen Opfern der Vortage nicht erneuern können. Heute morgen brach ein Angriff ohne Feuervorbereitung bei Zborow verlustreich zusammen. Bei Stanislau ist gestern und heute früh gekämpft worden. Oesterreichisch ungarische Regimenter wiesen dort nachmittags mehrere russische Divisionen ab, deren Sturmwellen, durch unser Vernichtungsfeuer gelichtet, bis an die Stellung vorgedrungen waren. — Auch bei Huta im oberen Tal der By> strizyca Solotwinska wurde ein Angriff der. Russen abgeschlagen. » Bei den übrigen Armeen der Ostfront hielt sich die Gefechtstätigkeit in mäßigen Grenzen. An der Mazedonischen Front ist die Lage unverändert. Der Erste Generalquartiecmeister: Ludendorff. » Berlin, 8 Juli, abends. Am Chemin-des DameS südöstlich Pargny-Filain, brachte uns ein Angriff beträchtlichen Raumgewinn und 700 Gefangene ein. — Im Osten haben heute die Russen bei Stanislau erneut angegriffen und Gelände gewonnen. Wieder 25 ooo tonnen. Berlin, 8. Juli. Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden im Sperrgebiet um England wiederum 25 000 Bcuttoregistertonnen versenkt. Unter den versenkten Schiffen befanden sich 6 Dampfer, die in Geleitzügen fuhren. Vier von ihnen wurden aus ein und demselben Geleitzug herausgeschossen. Ferner wurden versenkt die englischen Segler „Gauntleß" und „Ltzzie Ellen". Der Chef des Admicalstabes der Marine. wtb. 1917. Großes Hauptquartier, 9. Juli Westlicher Kriegsschauplatz. Bei Regen und Dunst blieb in fast allen Frontabschnitten das Feuer bis zum Abend gering. Es lebte dann mehrfach auf. Nachts kam es an verschiedenen Stellen zu für uns erfolgreichen Erkundungsgesechten. Bei der Heeresgruppe deutscher Kronprinz wurde ein Angriff zur Verbesserung unserer Stellung am Chemin-des Dames mit vollem Erfolge durchgeführt. Nach einem Feuerüberfall von Minen- und Granatwerfern auf die Sturmziele brach die Infanterie, unter- stützt durch das Rtegelfeuer der Artillerie zum Angriff vor. Die aus Niedersachsen, Thüringern, Rheinländern und Westfalen bestehenden Stucmtcuppen nahmen in kraftvollem Stoß die französischen Gräben südlich von Pacgny und Ftlatn in dreieinhalb Kilometer Breite und hielten die gewonnenen Linien gegen fünf feindliche Angriffe. — Zur Ablenkung des Gegners waren vorher an der Straße Laon—Soissons Sturmabteilungen hessen-nassauischer und westfälischer Bataillone in die französischen Gräben gedrungen. Sie kehrten nach Erfüllung ihres Auftrages mit einer großen Zahl von G.fangenen befählsgemäß in die e genen Linien zurück. Der überall heftigen Widerstand leistende Feind erlitt hohe blutige Verluste, die sich bei ergebnislosen Gegenangriffen, auch während der Nacht, noch steigerten. Es sind 30 Offiziere und über 800 Mann als Gefangene eingebracht worden. Die Beute an Kriegsgerät ist sehr erheblich. — Auf dem Westufer der Maas haben die Franzosen aus den Kämpfen in der Nacht zum 8. Juli einige kleine Grabenstücke in der Hand behalten. Die vor Tagesgrauen nordöstlich von Esnes einsetzenden Vorstöße sind zurückgewiesen worden. Oestlicher Kriegsschauplatz Front des Generalseldmarschalls Prinz Leopold von Bayern. Heeresgruppe des Generalobersten von Böhm-Ermolli. Während Zwischen Strypa und Zlota-Lipa nur lebhafte Artillerietätigkeit herrschte und uns einige Vorstöße Gefangene einbrachten, kam es bei Stanislau zu neuen Kämpfen. Durch starke russische Angriffe wurden die dort stehenden Truppen zwischen Giezow und Cag- wozdz (12 km) gegen die Waldhöhen des Czarmilas zurückgedrängt. Durch das Eingreifen deutscher Reserven kam der Stoß zum Stehen. HetreSsront deS Geveralobtrst Erzherzog Iosevh- In den Karpathen h^t b\t XW *»*!** ** russischrn Batterien an. C'(tlt&' Angriffe b.c RW sind an mehreren Stellen ' 'che'.t rl Bel dec HeereSgrüppe de- Geverasi'cldmarlchslls vo« Markeni r und an d.r . Mazedonischen »front ist die Lage und rändert. Der Erste Generalqaartier meister: Lu de n d o r r». Berlin, 9. Juli, oben:-. Bom Weffcn nichts Neues. Im Osten haben die Russen an St ratze Kalos»— StaniSlau von neuem an^egrrnen. Ihre sna ic wurden durb Gegenstob zum Stehen gebracht. Aord- l.ch des Tnjestc keine besonderen s*5eignisi-. r%fi zu betrachten. 2Bic wußten ' ' V ; *trfrrtate V«d»«n ,oatt " JJ* I nicht geringe Höhe beider Aeuem. besonders tat Ä • d -'d".. d I SlorgfäM-en Machpmfung^ ein Kneqssteuerbescheid. soweit die Kriegsabgab« ge- ckÄdet wird Me neuen Steuern lind reine Vermögens- l^uc-n so daß unsere vermögen, ose Bevölkerung, also die große Mehrzahl der Arbeiter, von ihnen nicht >.rf«cht wird. «***» **»&* [idj nicht restlo» beirirdlgen Partriw-sen in b>n Ministerten kein Borzug Berlin. ». Juli. Durch Iriege.tsch- Motzahm'n brr Mittelmächte ist noch den eiimegangenkn Melkuu gen im Monat Juni r», Handelrich'ffravm uver eine Million Brutto Rrgiftci Donnen MrsenktworX^Tme Prsolgr de- » Bovtkri.g.ö rtchtse>Ng«n vot ^ B-rt^tten in die unourbletbtiche und entschetbrnde Wirkung attt unsere Gegner. Der Ehes des AdmiralitabcS der Mac'ne. jür clrn UnterTeebootkrUa. ( 111 n, 0. Juli Btetsach werden Ge richte ver breitet, als sei im Reichstag gegen die -'-'hrung d^S U-Bvotkriege» und seine Foltsetzung Einspruch erhoben worden. D°» ist natürlich nicht wahr, und eS ist tte b bouctltd), doli solche Meldung.», die unS in der NriegSsührung aubrrordentlich zu schaden greign t sin - übkryaupt oustommen konnten. Daher muh siege t i"Vn *“», KÄB mlni-terium, to» fctr flontro. f ,$,* immer Landtag» danrrnd unterueh« ^,inI»iekcctSr wieder iesthaiirn. daß »f. f fj im Reich und ipiit-r auch km etwa» durchfuhren °h»e dte^^i mm ^ ^k? .ä viel bess« und gesünder, °I» w.nn di. Staat», jrkretärc und Min'fl.r von d.n Partien delegiert weddm „.v k«, nuc bu i sich verantwortlich fühlen, nus diesen Gründen, wie wir wiederholen, sehen wir *n der S'o“ÄM| 4 "»Ä (SüWÄ Ol Uitim üiebbcTiände. Bericht der Rclld»tag»ko »Mission. Die Ergebnisse der Dtchzwischenzählung vom 1- 'suni ergab eine Vermehrung b.s Rrndviehbellande». '2z einen mehr als W st ^nttgcn Rückgang Um*«», jm«« «» sank t au,kommen konnten. T her n utz ic,'g-neur Lqivcrn.gurrun». ^ ^-- , B.ehbeftänd- gerissen werden,'daß ganz im Gcgcntril ” ?" ,n ' tfn , [ ünd°«ufgobc'ri » besonderen RetchrtogSkommisston war ' i"L»ÄiL > ^LÄ?^L«sk!-, <- hk 5« S «n .«r F.°ü. d»fte°. und zu Beginn de. uneingcschi linkten ll Looikltege» von d-m dcuiichen Ad- „nraistabc ausgesprochenen Erwartung'n ganz erh l »ch übertcifst. ile monatliche V.rslntung»jrffrr. die rin Duni wieder «ine Million Donnen erreichte, war auch nicht annähernd in dieser Höhe voraurzuwaen. Ter ll Boolkrieg bleibt in seinem Ummitflf Voll brsi.hen und ist die beste Gewähr unserc» Lirge» Var gleiche Äadlrechl. Durch den tlais.rlichcn !asj vom ll-jit die qrvsze 9'ise. die gegenwärtig das inner. Deutschland durchmacht, sür Preuhen gelvst worden, Der iabrzehnte. r«! sä .tÄÄWA ^ä 2 ä*!S»s I aESiwStKÄÄS- ouf $tcuf)rn zu üb' rflagev, tv krskhrn kann. . 1 . ^ . , — .^.1 INl'7 «.• «rmDMiibr Rabl Don Icüen einer vrsonderr^Befichitgnng zu unterziehen, Diese Nomtnlssivn de» Beirat» für BolkSernäh rmg war 19 Tage unterwegs und bereiste Posen, Brandenburg, «chi ». wig Holstein, liönigreich und Provinz «achscn. Lh-r in a n, Elkah.Lvihrsngen, Baden und Bayern, Uebec die Ergebnisse der Reise »t di, Mehrheit der Kommiss onS> mitgiieder zu solgcndem U teil gelangt. Der staike Rückgang der Schweinehaltung ist gegenüber d:m Fr'cden-besiand aus da» ifrhlc,' der Futtermitiei zu.ückzusühecn, D.e Nachfrage nach Fn -ln ist überall sehr grohi die , zcrkelprc.se und zumeist sehr doch, Abschlachlnngcn von Zuchtsauen in unerwiinschtem Maste kon- ten nicht festgkstell! werden. "E» war nur müglich, die Schwrinc b,s zum «,wicht Von '60 Pfund ru bringen. Die E zeuauna. fetter schwerer -»weine in beträchtlicher Zahl ist ohneAankpxichnahme V0° «E und ttariofsein in crhebitchin Mengen nicht möglich „eä also da» allgemeine, gleiche, tzrh'tme und direkt' Wahlrecht sür die nächsten preubisch-n LaudlagSwahIen voraurletzen und damit diesen Scwaltigstkn Sircitpunkt in iinkrrcr gesamten inneren prcuhisch deuisch.n Polti als > rledizl betrachten. Me sollten >."» alle ub. di e Lötung aus da» Irbdasieste krcurn. denn. »i. immer man an» zu dem all' Mcinen und glrichen Wahir.cht st. Yen »rag, der Fouichriti. dec in d.r Befre u»g Von di. sei» lnneren - iv t und Hader zu erblick n ist. beda, keiner besonder.» B>zürndung, M n braucht nicht einmal ein »nbedingic Aiihänger dc» gleichc,' Wahl recht» zu sein, i n, ungeheuren Vo-zuge jedem andern Wohl.echt an,»erkenn"', -elbft «tSinarck de. gewiß k-in Demokrat war. hat inieinen bekannten Acußerungen üb.r dir Frag, de» Wahlrechts in den Me er und etter Jahren immer wieder betont, dast e bet allen Mängeln eines il.ichcn und ollgeoieinen Way rechts doch noch nirgend» und ntcma!» rin brstere» W hlceckt gefunden b'i Auch ec iuh den gräßten Vorzug d.S gie'.ch n Wahlrechts in der Mitarbc t und d r 'Miiveräntwo iung xs ganzen Bolkc» an srinein Wohl und Lllehc und erblickte in einem soichci, .llayi- recht vor allen, dar sicherste Ventil gegen ,edc Art von i>alastrr'ph.n Politik. Zugleich ist da? Voik durch rin solches Wahlrrcht wie durch kein andere» Mittel NN das StaalSganze gkfrssett, und d e. alte preustlschc Idee deS SiaaikS als höchsten «»»drucks und höchster Kcost des politlschen ttiemeinjchaslslkbenS k rnn durch "ncht» anderes w vcrküipert ivcrden, llP.illünde, die sich bei >cder ncu.n laalScincichlttN \ zcl^cn. werd n mo) vcD' N aua> bei der ceilcn Anwendung d s ReichStanSW ihl. äu. m Pli u hen ; aus einen im Interesse d c künftigen Bo k)ecnährung und dec landwirtschaftlichen E'zeugung unerwünschten Eingriff 'n dü- Zucht. Mstch und Arbeitstiere herbei, führen würde. Die He abslyun^ d^r Fteischration, sv' bald eine allgemeine, ang messine Zulage von Brot oder anderen gletchweN gen 5rah.r:ngsmttte!n möglich ist. ist deehakb geboten. Ob tm letzten Vierteljahre de» IahieS erhöhte Abnahmen von Vuh zu Schlachtungen nvt g werden, hingt von dem weiteren Ausfall der Jutterernteab. A j keinen Fall dürfen Bodenerzeugnisie, die für die menschliche Ernährung erforderlich sind, für die RinderjüU rung verwendet werden. 3. Die S ch a f h a l t u y g ist seit IaheeSfcift aus demsetbcn Stand ged.leben, nachdem sie tm Frieden von Jahr zu Jahr zueückgegangen war. Ihre Förderung tu cd Zürich .ung reichbcher Wotlpceiie ist vom Stand- Punkt der Wollverforgung dringend gcbotrn lenhcn die Ausinerbsambe» aus * Ci,i 9 c Punist. der und mdchlen vor allem jedem, der irgendwie Zw«,sei an der R.chligkeil seiner Veranlagung hegl. den Rai 9«»*". bei ticr Veraniagungs-Kommisiion vorläufig die Berufung c in zulegen, um die vierwöchige snrchl cmmonaiige Frist nichl versäumen und zugleich die Slcuerbehorde zu ersuchen, ihn, milzuleiien, zu welchem W-Yrderlrag« er lStll ver- cuiiaqt war und anzugebcn, in weichen Bezrehungen die Sleuerbestorde einen Zuwachs eines,eils für d.e S# - iiouor nndererseiis für die kriegsslcuer oder bei tetzlerer eine Erkaltung des Besitzes über SO vom Hundert angenommen * K a t. Diesem Ersuchen gibt di« Sieuerbehorde slail. Tic Brslysteacr. die eine Art Wcttzuwachssicuer von beweglichem und un- beweglichem Besitze darsie«, und die dauernd nach dre.- .adriger Fortsetzung des Zuwachses erhoben werden soll, 'ist. wie erinnerlich, ganz erheblich medr.ger als d.e em- malige Kricgsabgabe, Sic betrag! für dre drer ^hre bei einem steuerpflichtigen Vermögens Zuwachse bis zu »0 000 Mark nur 0,75 v H, des Zuwachses, D.ese Steuer,trrfe steigt bei einem grö'gercn Iuwachie nach und nach b>- aus I 50 v h, des Zuwach,es. und es erhöht sich der Steuersatz, wenn der Steuerpflichtige schon ein großes ver- _ moq en besitzt, noch um ein Zehntel v, H- bis aus I v H>, je nach der^ Größe des Vermögens, Die Besitzsteuer kann also den höchstbctrag von 2\t v, H, errrctchen. Tie KriegSabgade. Dieselbe ergreift schon einen Zuwachs von Uber »000 , Mark, wahrend die Lesitzsleuer einen Zuwachs von >0000 Mark noch unb«,feuert laßt. Die Krtegsabgabe betrüg sür die ersten WOVO Mark des Zuwachses schon o v. H-. für die .weiten 10000 Mark schon 10 v, h, und sietgl a weiU bis zu 50 °, H„ °'!° bis zur Halste des ganzen Zr, wachses. Diejenigen, die keinen Zuwachs haben, aber chr Dennögcn haben erhalten können, und Zwar über . v H des Betrages am 31. Dezember 1913 hm-ms. mi ssen diAs letzte Zehntel ihres Besitzes ,mt ' ^«-u-rn vorausgesetzt, daß das ganze gesamte Vermögen -.0000 ^^r Ist ^ shi^Kriegssteuer unvergleichlich viel drückender als die V-sihstcuer. so Hai sic anderersetis den nid>« un. erheblichen Vorzug, daß sie das in den letzten drei Jahren ertrbte Vermögen ni*t mit umfaßt, weil die Belastung mit etwa gezahiler Erbschasissteucr genügend erschien. Ebenso "aicrkegen zur Auszahlung getrommene B-rsichcrungssummeit der Knegs abaabe nichi mit. soweit sie den Kap. alweri der b-ttef senden Versicherungen übersteigen: ferner auch^ rr ch Schenkungen oder sonstige unentgelikche Zuwendungen über 1000 Mark,, weil st- dem Vermögen des Schenken- den noch zugcrechnet und von diesem versteuert werben müssen. Ob diese Abzüge, wie sic nach st 3 des Kriegs- steucrgesehcs vom 21. Dum 1916 zulässig smd. von dcr Steuerbehörde berücksichtigt worden sind, wird einer Prüfung bedürfen. .. .. . , Srit Bcripicl wird das Gesagte unseren Lesern anschaulicher machen: Besitzt jemand ein 'Lennogcn von 50000 Mark ""d hoi sich dieses vom 31, Dezember >913 b>s dahm 1.N6 weder vergrößert noch vermindert, so würde ^r weder zrrr Besitz- „och zur eigentlichen Kriegssleuer (gemäß 8 3J« 1 b» Kriegssieu-rges-tzes) "xangezogen werden, wohl aber C d°7Äen, l Sgefff jj ^ oti BS sellen 3“? ka«f s|t ,.4, e l an dir an i ssf aiifenüpn» . Kön>S «»Ä 3 ent^Siotin" N»Mig>9 fi onl i S«4 ei»3 c ff* ff c.,» roitW eine ^ 7M. blC ' fi/f NN ein^ -Oien n , )C n Vni-!-- ^f üI,re " Vom St-m 99/H'iabrcn bedroht, un! Kfm ein D- KÄ», 3°ner. VH^'sos Lt° und ungefaf iiimitWc Schmus U? der te» g säSVi mit roten bouleurtcn 5 dich Sold sind", vurm vmiftrenbe p o In 11 a) sogeMmte Elbingel mujjien für den König jrkDiel altpreuhischer K« bas Land darbte, km Gold- md Das ist ein feleinei zTvhen Zeit, und der! ^tnc Bedeutung noch ^fruchtbares Gold, i !mhen unserer Adels verschieden die Umstä' da. in der es Hecht: Sold, wie das Gold Jas nid)t öem allgem Kefes (ßolb ha/ / rs roird ein öimnbes ( - herrm Kamps sein, der i.'bald es dem Aeich zr Dpfetgahc gegen Trstc Wenn das Eisen \H pilcrc wirtschaftliche - ’i, kt cs besitzt, . . Kronen- gib auch 'i 4 zu der Bermögenserhallungsabgabe der besonderen Krregs- fi*ucr des § 0 Ziffer 2 des Kri-gsst-uerges-hes von dem letzten Zehntel des Vermögens, also von den letzten »000 , •Witftrttttg » { i Mer Zeit iss i„ (jejj. allgemeinen, gleiten, geheimen d - brauchen wir deshalb nichl unbcd ngl ein Vtmhu't\aui and den Pattcstn. um da PmlaMtnttreü i v , v. sondern die einfach VorovSiihun dafe ni" werden kann. waS nicht vom Reichstag und fpucr nun auch vam Landlaz aus i^rur'd aki.' ',cn. en aeheimen und dirckl - gediMal wird, ist die beste Acwihr für eine wirk-.! lsto, .i -uu.n.i ;?vt- schcn Volk und Regierung. B.'rc nehmen dcsh ich auch Belitz und tzsjrglluntrversnlaguvg. In den letzten Tagen ist von den Deranlagungsbehörden und zwar in Dretche \ von der Einkornmenfleuer.Deran. !aqr Iwmmisiron. der Besitzsteuer, sowie der Knegssteuer. bejchetd zugeslettl worden. Ein Desitzsteuerbefcheid ist zu- gestcUl. sofern ein Vermögens,zuwachs gegenüber der Veranlagung zmn emmaligen Wchrbcilrage von 1913 vor- Mark mit I v. H„ also mit 50 Mark. Hai tt fete Vermögen aber vermehrt, so würde er, wenn sein Vermögen auf 65000 Mark angewachsen ist. - sei " durch erfolg, reiche Arbeit, glückliche Spekulation in Srundstücken odcr Börsenpapieren oder sonstwie - der Besitzsteuer un er- liegen, die sich aus N2.50Mark berechne, femer haupi- 1 Kriegssteuer, die schon 1000 Mark beträgt und der b - sonderen Kriegssleuer (Bermögenserhallungsabgabe) in Höhe von 50 Mark. Eine Erbschaft »sw .. die MÜ in de 15000 Mark liegt, würde von der Besitzsteuer und der | besonderen kriegssleuer nichl betroffen werden, Gevkddefftzer werden zuweilen im Bescheide eine ander« Bewertung ihres Grundbesitzes finden, wett die Steuerbehörden den sogenannten gemeinen Wett d. h, den Berkausswett, zu ^ Grunde legen, wenn der Besitzer mchl ausdrücklich den Antrag gestellt hat oder noch stellt, dem Besitz zum Er tragswette, wie er beim Wehrbeitrage scstgesle i , tcT Zuschlag des Wertes der seitdem ^solg en D.r, besten,ngen durch Bauten „sw sowie nach Abzug «14 waiger Wertminderungen durch notwendige Abschreibungen- anzusehen. Diesen Antrag kann der Besitz» noch Einlegung der Derusung stellen. Die richtige Veranlagung ist von Wett mcht n sür die diesmalige Steuer,ahlung. sondern auch sur e« nächste Berechnung des Dennögenszuwachies bei d«, Bera ilaqungLperiode 1917 bis 1919. _W M «mdw, t fl6 ^"^bg°bipflit,vnt fü'ltoir oblicfern - th**** Ks-'»». ouölf Mt'chrEicrn! Ke fl6et -"-LLL d"'-^Ä'dsekrrtu x r , ionc Pfund Butterschmalz, 1 1 / 2 Zentner Weizenmehl und , ß & zx f &ie ^ontg 5 rie .^ ^ Zentner Jucker zutage. Die Waren wurden für die Stadt fl Erneuerer Preußens, Freiherrn vom Stein, richtete, beschlagnahmt.^Das Br I i Der König teilt darin mit, daß er „recht gern das goldene i ! Service und die Kronjuwelen zur Disposition stelle", und #**£*'5 zu 50000 ■ Steuerstufe und nach bis es erhöht sich Oon an großes Ber- ß bis auf lo.fi, 3ie Desttzlteuei kam . erneuen. oachs von über 3000 Zuwachs von 10000 iriegsabgabe beträgt achsts schon 5 v. H., 10 v. h. unb steigt ur Halste des ganzen Zuwachs haben, aber rt, und zwar über 90 r 1913 hinaus, müssen it 1 v. h. versteuern, ite Vermögen 20000 ichlich viel drückender erseits den nicht un- m letjten drei Jahren mit etwa gezahlter benio Mleckegen zur Summen der Kriegs- rpüalwert der betres- ■ ferner auch nicht jeltüd)e Zuwendungen rmvgen des öchennen- iem verstemt werden nach 8 Z des Kckgs- zuMig ß>id, von der sind, wird einer Prüfung ^mschauWr n-°ch°"i 5000 » Mark und Hai i bis dahin,910 weder Kd- -r wML Z wohl aber jsjieuergef#\? 50 oo 1.-5 «. *sÄ.« I‘. 'lunbltuW °d°' i°V n S3eua unt° ' ' dK/°1erner S°upt- t be«cha-ch l öer be- irft beiragt y in t; fttSf "* I äußert sich im einzelnen darüber, wie die Schätze, von J denen er sich mit edler Entschlußkraft trennen wollte, am _ besten transportiert werden könnten. Inmitten des ^W'^französischen Drucks war die Sendung von mancherlei W Gefahren bedroht, und so wird auch der Vorschlag des Freiherrn vom Stein verständlich, die Kleinodien einem Königsberger Kaufmann zu übergeben, der sie „als sein Eigentum" an ein Berliner Haus „ohne Aufsehen" abschicken müsse. Jener Kabinettsorder legte der König ein genaues Verzeichnis bei aus dem wir erfahren, wieviel gefaßte und ungefaßte Edelsteine und aus Gold ge=, schmiedete Schmucksacken aller Art und Form aus dem Besitz der Krone hipgegeben wurden. Aber auch „ein königlicher Szepter mit einigen Brillanten und kouleurten Steinen besetzt" befindet sich darunter, ferner „annoch sechs Kronen, welche Seine Majestät allerhöchst selbst!-^ in Augenschein genommen haben und welche großenteils °- mit roten kouleurten Steinen und Perlen garniert, einige bloß Gold sind". Darunter waren auch die von Warschau herrührende polnische und die von Danzig herrührende sogenannte Elbing er Krone. Wieviel Erinnerungen mußten für den König an diese Insignien geknüpft sein, wieviel altpreußischer Stolz war in ihnen verkörpert! Aber das Land darbte, und der Pietätswert mußte vor dem Gold- und Iuwelenwert zurückstehen. Das ist ein kleiner Ausschnitt aus der Geschichte einer großen Zeit, und der Sinn, der sich hier ausspricht, hat seine Bedeutung noch für unsere Tage behalten. Viel unfruchtbares Gold, viele Kostbarkeiten liegen in den Truhen unserer Adels- und Bürgerhäuser. Jetzt ist, so verschieden die Umstände sein mögen, wieder eine Zeit da, in der es heißt: das Gold, und zwar das gemünzte Gold, wie das Gold in der Form von Schmucksachen, pas nicht dem allgemeinen Wohl dienstbar gemacht wird, ^dieses Gold hat seinen Beruf verfehlt. Aber es wird ein dienendes Glied, wird ein Mitkämpfer in dem harten Kampf sein, den Deutschland um sein Dasein führt, sobald es dem Reich zur Verfügung gestellt wird als freie Opfergabe gegen Erstattung des Goldfeinwertes. Wenn das Eisen unsere Wehrkraft ist, soll das Gold unsere wirtschaftliche Nährkraft sein. ^ So möchte man «^^jedem, der es besitzt, zurufen: ein König gab seine Kronen,- gib auch du, was du ha st! mit, daß es die Namen solcher rücksichtsloser Le- bensmittelhamsterer ebenso rücksichtslos veröffentlichen werde. ® ®®®®@®@®®® ® © ® Verantwortlich: Albin Klein in Gießen. \AM Hessische Kunstausstellung Darmstadt 1917 Malerei. Plastik, Graphik. Kleinkunst aller Schaffensgebiete und Richtungen. Sonderaussteliung Ludwig von Hofmann mit 100 Werken. Beste Kaufgelegenheit. Geöffnet täglich von 10 Uhr Vormittags bis 7 Uhr nachmittags. Eintritt 1 Mk. Schluss 30. Sept. Verbunden mit Erfrischungssteile des Roten Kreuzes, jffWfffmffT KriegswlrhebMüicbes. In eine andere bß n Ln ’M öeil 3« .11 >' her [|twr aE Ben ! bW “ , t* »iS »!> » 4 £ * g> # 1919 2 Ablieferung verdsrbener Gier strafbar letzter Zeit ist in steigendem Maße die Beobachtung ge macht worden, daß Geflügelhalter in Erfüllung ihrer Eier-Abgablpflicht verdorbene, oder gelnickte Eier an die Auskäufer abltefern. Ja es ist sogar mehrfach vorgekommen, daß bereits ausgebeütete Eier abzeliefert worden sind. Eine solche Handlungsweise verdient die ent schicdcnste V lurteilung, und cs ist bedauerlich, daß ein Teil der Geflügelhalter ein delii$ 5 rM lind ImA Mniversttäterr und Kohlerrevfparnis. Einige deutsche Universitäten und beabsichtigen zur Ersparnis von Kohlen- und Beleuchtungsmaterial dadurch beizutragen daß sie die Vorlesungen im Winter früher als sonst, schon Anfang oder Mitte September beginnen lassen; däfür soll der Unterricht von Weihnaä)ten ab für die kältesten Wochen ausgesetzt werden. Eine einheitliche Regelung ist jedoch noch nicht erzielt. 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