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Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Verlag her „Gtetzener Zeitung", Gießen. 33 Druck der «ießener BerlagSdrnckerei, Albin Mein. fi ? N r. 5», Telephon 9tr. 362. Samstag, dm 30. Juni 1917 Telephon Nr. 362. 30. Jahrg Erfolgreiche deutsche Angriffe an der Westfront. Dünkirchen mit schwerer Artillerie beschossen. Erfolglose Borftötze der Engländer nnd Franzosen. Auch weiter steigende Erfolge der U-Boote. ümtlicbe deutsche cagerberichte. $ Dampfer mit 4osoo Connen verrenkt. Berlin, 26. Juni. Eines unserer U Boote hatte im Atlantischen Ozean neuerdings 8 englische Dampfer mit 40 200 Bruttoregistertonnen versenkt und zwar: Die Dampfer „Harbury" (4572 Br.-R.-T.) mit Hafer und Mats nach Frankreich, „Appledore" (3843 B. R.-T.) m't Hafer und Heu nach England, ,.Eily of B«rth" (3427 Bc.'N. T) mit Stückgut nach England, „Buffalo" (4106 Br.-R. T.) ebenfalls mit Stückgutladung, ferner einen unbekannten Dampfer von etwa 12000 Tonnen, der schwer beladen nach Amerika fuhr, sowie 3 große beladene Feachtdampfer, von benm einer aus einem Geleitzug herausgeschossen wurde. Der Chef des Admiralstabs der Marine. * wtb Großes Hauptquartier, 27. Juni 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprccht. Bei schlechter Sicht war die beiderseitige Artillerie tätigkcit an der Front geringer als in den Lortagln Nur in einzelnen Abschnitten nahm das Feuer zeitweilig zu. — In den Morgenstunden wurden gegen den vor- springenden L.nsbogen angceifende starke englische Kräfte unter schweren Verlusten abgeschlagen. In einem Vorfeldgraben beiderseits der Straße Arras—Lens setzte sich der Gegner fest. — Bei Fontaine blieben Vorstöße feindlicher Abteilungen erfolglos. Ebenso scheiterten an mehecen Stellen der Arras Front Angriffe von Erkundungsabteilungen. Heeresgruppe deutscher Kronprinz. Abgesehen von starkem Feuer nordwestlich von Craonelle sowie beiderseits der Straße Corbeny Berry- au-Bac hielt sich die Kampftätigkeit im allgemeinen in mäßigen Grenzen. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Keine wesentlichen Ereignisse. Oeftlicher Kriegsschauplatz Südlich der Bahn Lemberg-Tarnopol und an der Narajowka blieb das Artillerie- und Minenfeuer lebhaft. — An der Zlota Lipa brachten wir von einem gelungenen Srkundungsvorstoß mehrere russ.sche Gefangene zurück. Mazedonische Front: Im Cernabogen und östlich lebte die Feuertätigkeit zeitweise auf. ' Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. widecung wurde vom Feinde Ostende unter Feuer ge> nommen; militärischer Schaden entstand nicht. — In den englischen Gräben an der Küste vecuisachte eine Beschießung durch unsere Artillerie und Mtnenwerfer starke Zerstörungen. — Nach ruhigem Vormittag nahm gegcn Abend die Feuertätigkeit in einigen Abschnitten der flandrischen und der Artois- Front ziemliche Heftigkeit an. Südöstlich von Ntcuport wurde von unseren Stoßtrupps ein belgischer Posten aufhoben; bei Hooge schlug dn feindlicher Erkundungsvorstoß fehl. — Südlich der Straße Cambrai—Arras erlitten die Engländer bei Säuberung elncs Grabens durch westfälische und rheinische Sturmtrupps erhebliche V.rluste an Gefangenen und Toten. Im Vorfeld unserer Stellung nördlich von Quentin entspannen sich mehrfach kleine Gefechte unserer Posten mit englischen Abteilungen. Heeresgruppe Deutscher. Kronprinz. An einzelnen Stellen nördlich der Aisne, nördlich von Reims und in der West-Champagne kam es zu lebhaften Artilleciekämpfen. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Am Hartmannsweileikopf machten Erkunder eines württembergischen Regiments durch Einbruch in die französischen Gräben eine Anzahl Gefangener. Oeftlicher Kriegsschauplatz: An der ostgalizischen Front dauert die rege Feuertätigkeit an. Mazedonische Front: Keine besonderen Ereignisse. Der Erste Generalquartiecmeistec: Ludendorff. Leutnant flimenroder gefallen. * Solingen, 28. Juni. Ein Telegramm der Jagdstaffel an die in Wald bei Solingen wohnenden Angehörigen des Fliegerleutnants Almenrödec teit mit, daß dieser im Luftkampfe gefallen ist. m Berlin, 28. Juni, abends. Im Westen außer Vormittags lebhafte Gefechtstätigkeit in der Straße LenS-Arras nichts Besonderes. — Im Osten ist die Lage unverändert. wtb. Großes Hauptquartier, 29. Juni. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz Am Ehcmin-deS-Dames hatten Fort de Malmaison, südlich von Courtccon und südöstl. von Ailles örtliche Vorstöße, östlich von Cerny ein größeres Unternehmen westfälischer Regimenter vollen Erfolg. Hier wurde die französische Stellung in über 1000 Meter Breite und ein zäh verteidigter Tunnel gestürmt und gegen heftige Gegenangriffe gehalten. Im ganzen sind bet diesen Kämpfen über 150 Gefangene und einige Maschinengewehre cingebracht worden. — Auf dem Westufec der Maas kam ein sorgfältig vorbereiteter Angriff am West- hange der Höhe 304 zur Durchführung. Nach kurzer Feuervorberettung nahmen Posensche Regimenter in kräftigem Anlauf die französische Stellung beiderseits der Straße Malancourt-EsncS in 2000 Meter Breite und 500 Meter Tiefe. Bald einsetzende setndliche Angriffe wurden vor den gewonnenenLinien zucückgeschlagen. — Heute früh stürmte ein wücttembergisches Regiment im Walde von Avonrouct einen 300 Meter breiten Stellungsteil der französischen Befestigungen. — Bisher sind an bei-den Einbruchsstellen über 550 Gefangene gezählt worden; die Beute steht noch nicht fest. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Keine besonderen Ereignisse. Auf dem Oestlichen Kriegsschauplatz: und an der Mazedonischen Front Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. * Berlin, 29. Juni, abends. Im Westen keine größeren Kampfhandlungen. — Im Osten löste gesteigerte Angriffstätigkeit der russischen Artillerie zwischen Strypa und Dnjestc unsere starke Gegenwirkung aus. O 24500 rönnen versenkt. Berlin, 28. Juni. Im englischen Kanal, im Atlantischen Ozean und in der Nordsee wurden durch unsere Unterseeboote weitere 24 500 Bcuttoregistertonnen versenkt. — Eines der Unterseeboote ist im Atlantik wiederholt durch auffallend viele Schiffstcümmec und große Mengen Gefrierfleisch gefahren. Dasselbe U-Boot hatte auf der Heimreise mit einem feindlichen U-Boot ein Artilleriegefecht, in dessen Verlaus sich das feindliche U Boot dem Feuer durch Tauchen entzog. Der Chef des Admiralstabes der Marine. Berlin, 27. Juni, abends. An allen Fronten im allgemeinen ruhiger Tag. Der Hafen von Dün- kirchen wurde erfolgreich durch unsere Artillerie beschossen. m 21700 tonnen versenk. Berlin, 27. Juni. Neue U-BootSerfolge im englischen Kanal, in der Biskaya und in der Nordsee: 5 Dampfer und 4 Segler mit 21700 Bruttoregistertonnen. Unter den versenkten Schiffen besanden sich die französischen Segler „Ernestine" mit Grubenholz nach England und „Eugene Eugenle", der portugiesische Dreimast-Gaffel, schöner „Amphitcite" mit 3000 Tonnen Butter, Kakao und Wein nach Frankreick, ferner ein großer bewaffneter Tankdampfec von über 8000 T., ein bewaffneter Dampfer von etwa 3000 To. und ein tief beladener großer Frachtdampfer, die beide aus Geleitzügen herausgeschoffen wurden. 2 weitere versenkte Schiffe hatten Kohlen geladen. Der Chef des Admiralstabes der Marine. rotzes yauptqu Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe Kronprinz Ruppr, u r.Fernfeuerbatterien beschossen ges beobachteter Wirkung die englich-französtsche Has Dunkirchen. Mehrere Schiffe liefen eiligst aus. In Flandern war nur in wenigen Abschnitten die Feuertätigkeit lebhaft. — Heftige Kämpfe spielten sich gestern zwischen La Bassee^Kanal und der Scarpe ab. — In dem seit längerer Zeit von uns als Kampfge. lände aufgegebenen, in den Feind vorspringenden Raum westlich und südwestlich von Lens, wurde ein frühmorgens längs der Straße nach Arras vorbrechendec Angriff starker englische Kräfte zu Luftfloß. — Abends griffen mehrere Divisionen zwischen Hulluch und Mericourt und von Fresnoy bis Gavcelle nach Trommelfeuer an. Bei Hulluch sowie zwischen Loos und der Straße Lens— Licvin wurde der. Feind durch Feuer und im Gegenstoß zucückgetrieben. Westlich von Lens kam nach heftigem Kampfe mit unseren Vocfeldtrnppen ein neuer Angriff des Gegners nicht mehr zur Durchführung. Bei Avion scheiterte sein mit besonderem Nachdruck geführter erster Ansturm völlig. Hier griff er erneut nach Heranziehen von Verstärkungen an. Auch dieser Angriff wurde durch Feuer und im Gegenstoß zum Scheitern gebracht. — Zwischen Fresnoy und Gavrelle nährte der Feind seine anfangs verlustreich in unsrer Artilleriewirkung zu- sammenbrechenden Stucmwellen dauernd durch Nachschub frischer Kräfte. Nach erbitterten Nahkämpfen setzten sich die Engländer zwischen Oppy und der Windmühle von Gavcelle in unserer vordersten Linie fest. — Unsere Truppen haben sich vortrefflich geschlagen; der Feind hat in der gut zusammenwirkenden Abwehr und im Kampf Mann gegen Mann hohe blutige Verluste erlitten. Die Reicbsgetreideordnung für die Ernte 1017 Der BundeSrat hat in seiner Sitzung vom 21. Juni 1917 dem Entwurf einer Reichsgetreideordnung für die Ernte 1917 seine Zustimmung erteilt. Die Erfahrungen des letzten Wirtschaftsjahrs ließen es geboten erscheinen, im kommenden Erntejahre nicht nur das Brotgetreide, sondern auch Gerste, Hafer, Hülsen- fcüchte, Buchweizen und Hirse restlos zu beschlagnahmen, diese Früchte durch eine Hand zu erfassen und sie durch eine Organisation, die Reichsgetreidestelle, zu bewirtschaften. An dem bisherigen System der Erfassung des Brot- getceides, das auch auf die übrigen Früchte ausgedehnt worden ist, ist grundsätzlich festgehalten: die Lieferung der Früchte wird künftig wie bisher entweder durch den Kommunalverband als Selbstliesecer oder durch die Kommissionäre der Reichsgetceidestelle, bei deren Bestellung der Kommunalverband mitzuwirken hat, erfolgen. Dabei ist die Selbstwirtschaft der Kommunalverbände auf diejenigen Kommunalverbände beschränkt worden, die nach den Erfahrungen der Ecntejahre 1915 und 1916 voraussichtlich zur Versorgung ihrer Bevölkerung bis zum 15. Mai 1918, also 9 Monate, ausreichen; die Lieferung beschlagnahmter Früchte durch den Kommunalverband an die Reichsgetceidestelle als Eigenhändlec (Selbstlieserung) wird ferner nur den selbstwirtschaftenden Kommunalverbänden und auch diesen nur dann gestatte wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen, insbesondere eine kaufmännisch cinglr-chtete Geschäftsstelle unterhalten, für den Einkauf mindestens zwei Kommissionäre bestellen, die gegenseitig in Wettbewerb treten und dieKommissionS« gebühren restlos überwiesen erhalten, ferner der Reichs getretdestelle wöchentlich eine genaue Na'Weisung de cingekauften Mengen cinser-den Selbslwict'chast wird es übrigens nur bei Brotgetreide und in gewissem Um fang zwecks Bewirkung des FutterauSgleichs bei Futter- getreioe geben,- der Aufkauf von Hafer und Gerste zur Nährmittel- und Bierhecstcllung auf Grund besonderer Bezugsscheine wird nicht mehr stottstnd n. die Zuweisung geeigneter Qualitäten für diesen Zweck wird vielmehr ausschließlich Lache der ReichSgetreidestelle sein. Dem Handel wird künftig eine größere Betätrgungsmözlichkeir als bisher gegeben sein. Die bezüglichen Verhandlungen mit den amtlichen Handelsvertretungen nähern sich dem Abschluß. Um die Kommunalvrrbände in den Stand zu setzen, den ihnen obliegenden Pflichten zu genügen und für die Aberntung, den Ausdrusch und die Ablieferung der Früchte Sorge zu tragen, sind ihnen aegenüber dem bisherigen Rechte wesentlich erweiterte Machtbefugnisse etngeräumt worden, entsprechend den schon für den Frühdusch vorgesehenen Maßnahmen , namentlich können sie erforderlichenfalls zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen alle in ihrem Bezirke vorhandenen landwirtschaftlichen Geräte und Betriebsmittel jeder Art, also auch, soweit nicht die besonderen Anordnungen des KohlcnkommlffarS entgegenstehen, Kohlen in Anspruch ne.,men. Tie Pflicht des Kommunalverbandes, für die Ablieferung der in seinem Bezirk angcbauten Früchte zu sorgen, ist zu einer Haftung für die Ablieferung in der Art verdichtet worden, daß der Kommunalverbond eine Kürzung der für seine versorgungSberechtigtc Bevölkerung und seine Selbstversorger sestgesctzten Verbrauch-Mengen an Brotgetreide, Mehl und Nährmitteln zu gewärtigen hat, wenn er es etwa schuldhaft unterlassen sollte, seinen Lieferpflichten rechtzeitig zu genügen. Die Feststellung der Lieferpfltchten soll auf Grund der im Sominr stattfindenden Ecntcschätzung und der später vorzunch- menden Nachschätzungen erfolgen. Dabei sind die festgesetzten Mengen innerhalb der bestimmten Fristen, die darüber hinaus verfügbaren, also die sonst schon ausgedroschcnen oder durch die Festsetzung nicht erfaßten Mengen, jeweils sofort, nachdem sie lieferbar geworden sind, der ReichSgetreidestelle zur Verfügung zu stellen. Dieser Haftung dcS KommunalverbandrS mit ihren Fol gen entspricht eine Haftung der Gemeinden gegenüber dem Kommunalverbande und ein Haftung der einzelnen Erzeuger gcgenüb.c der Gemeinde oder irrt) die Umlage durch den Kommunalverband unmittelbar aus die Erzen gec vorgenommen wird, der letzteren gegenüber dem Kommunalvcrbande. Tl. Folgen der Haftung sollen insoweit nicht eintceten, als die Unterlassung rechtzeitiger und vollständiger Ablieferung aus einm Umstand zurückzuführen ist, den ein oblteserungSpslichtigcr Betriebs Unternehmer nicht zu vertreten hat, insbesondere also, soweit der Ausdrusch tr folge KohlcnmanzelS nicht mög- lich war oder Vorräte nachweislich ohne seine Verschulden zugrunde gegangen sind. Die Grundlage für die Ucberwnckung der Erfassung werten die Ivlrlschaflokaeter» bilden, die sü jeden landwirtschaftltchen Betrieb bei dem Kommunal, verbände, tvahlweisc auch bet der Gemeinde zu sühren find. Den Kommunalvttbändcn und Gemeinden wird durch die Neuregelung eine erhebliche Mehrarbeit aus« erlegt. Zu ihrer Erfüllung sollen in möglichst großem Umfang die Lehrkräfte sowie Hilfsdienstpflichtige heran- gezogen werden; die Verbände sollen ferner zur Ersül lung der erweiterten Aufgaben durch Gewährung von Zuschüssen aus den Mitteln der ReichSgetreidestelle instand gefetzt werden. Hierbei ist in Aussicht genommen, die Zuschüsse nicht nur nach der erfaßten Menge, sondern auch nach der Zahl der geführten WirtschastSkacten zu bemessen. Dem Kommunalverbande ist die Möglichkeit gegeben worden, zwecks rascher und nachdrücklicher Durchführung der gesetzlichen Vorschriften, namentlich der Bekämpfung des Schleichhandels, Vorräte, die einer gesetzlichen Vor« schrtst zuwider'hergestellt oder in den Verkehr gebracht werden, ohne Zahlung einer Entschädigung zugunsten der ReichSgetreidestelle für verfallen zu erklären. Uebcr dte Mengen, die die Landwirte ans ihren selbst- gebauten Früchten zur Enährung der Selbstversorger, zur Fütterung des im Betriebe gehaltenen Viehs und zur Bestellung der zum Betriebe gehörenden Grundstücke vcr- wenden dürfen, konnte in der Verordnung ebensowenig etwas gejagt werden wie über die Mengen von Brot und Mehl, die der einzelne Verbraucher im kommenden Ernte. >ahre zuaewielen erhalten tvird Dies alles hangt vom Ausfall der Ernte und von den Forderungen für Heeres« zwecke ab und kann daher erst ipäter festgesetzt werden. Hierbei tvird auf die Sicherung der Ausrcchtcrhaitung der landwirtschaftlichen Erzeugung durch ausreichende Ernährung von Mensch und Tier entscheidender Wert gelegt werden. kknrryorscdärrung der btfondm vvicbiiacti Teldfriicbfe. Die Ergebnisse der Ernte der wichtigsten Nähcscüchte bilden dte Grundlage unserer Ernährung-Politik. Der ganze BertetlungLpion kann nur ausgestellt und die für die Sicherung unserer VoltlernÜhrung notwendigen Maß. nahmen können nur getroffen werden, w< n wenigstens in glvßcn Zügen ein einigermaßen zuverlässiger Uebcr' blick über die zu erwartende Erntemenge gewonnen ift Um diesen notwendigen Ueberblick so rasch wie möglich zu | erhalt-n. bat der BundeSrat, wie bereits im vorigen ' Jahre, eine Erntevorschätzung der für die VolkSernahruni j besonder- wichtigen Feldfrüchle ungeordnet Diese findet - für Brotgetreide und Gerste im Juli, für Hafer im ; August und für Hülsrnsrüchte, Kartoffeln. Zuckerrüben, ! Runkelrüben, Kohlrüben, Hubstiüben Möhren und für j Weißkohl Ende Slptembec und Anfang Cftobec statt. TaS j Kaiserliche Statistische Amt soll bis zum 1 August beziehungsweise t. September und 15. Cflobeu im Besitze der Zahlen der Dorschätzung sein. Die Durchführung der Erntevorschätzung wird in der Weile erfolgen, daß für dte einzelnen Gemeinden durch Sachverständige und Vertrauensleute DurchschnittShrktarerträge feftzustellen sind. Die gesamten Ecntemengcn sind dann aus Grund der Angaben der vor kurzem ««geordneten Ernleflächen crhcbung zu berechnen. Der Reife-jRbmeldefcbcin. In einem Rundschreiben an die Bundesregierungen weist der Präsident des Kricr,Scr.'.ährungSomtS zur B. Hebung von Zweifeln darauf hin, daß Personen, den-m seitens ihcecHeimatSbehö-de beim Verreisen ein Abmelde- schein ausgestellt worden ist, sich, wenn sie den Reiscolt zwecks Rückkehr nach der Heimat wieder verlassen, dort abmelden und einen Abmeldeschein erhalten müssen, damit die Wiederaufnahme ihrer Versorgung iy drc Heimat erfolgen ckann. Für daS zwischenstaatliche Ausgleichsverfahren, das hierdurch nicht beeinträchtigt wird, sind nur solche Abmeldescheine zu sammeln, die zugleich dte Bescheinigung deS Gastorts enthalten, daß und wann der Fremde wieder abgemeldct ist. Renifcbe Obftausfubrbelcbränkutwn. Darüber wird den „ Franks. Nachr." geschrieben: Der schon während der vorjährigen Obstzeit zum Nachteil der Verbraucher zutage getretene Mangel an einheitlichem Zusammenwirken der hessischen und preußischen Der- waltungsbehörden hat die hessische Regierung veranlaßt, im Interesse der Versorgung der hessischen Städte Mainz, Darmstadt, Offenbach, Worms, Gießen usw. mit Obst Ausfuhrbeschränkungen zu erlassen. Durch dieselben soll verhindert werden, daß in Hessen Händler aus preußischen Städten große Obsimengen unter Ueberschreitung der für Hessen festgesetzten, im Vergleich zu Preußen er- heblich niedrigeren Erzeugerhöchstpreisen aufkaufen und so dem Verbraucherpublikum in Hessen entziehen. Die an Beschlagnahme grenzenden Ausfuhrbeschränkungen beziehen sich in erster Linie auf den Bahntransport des Obstes nach nichthessischen Orten. Für jeden Obsttransport mit der Bahn ist der Annahmestelle ein von der Landesobst- stelle ausgestellter Besörderungsschein und ein von derselben Stelle abgestempelter Frachtbrief in Vorlage zu bringen. Wegen des völligen Fehlens von Frühobst in den hessischen Städten ist die Ausfertigung von Obstbefördenmgsscheinen an nichthessische Orte in ganz Hessen bis auf weiteres ein- gestellt worden. Ergibt sich in der nächsten Zeit in Hessen ein Obstüberschuß, dmm wird die hessische Landesobststelle unter Ausschaltung oes Zwischenhandels die Belieferung der preußischen Städte direkt übernehmen, wenn von den städtischen und staatlichen Verwaltungsbehörden in Preu- ßen die verbindliche schriftliche Erklärung abgegeben wird, daß das aus Hessen nach Preußen ausgeführte Obst tticht teurer an die Verbraucher verkauft wird wie in Heffen. A.u s g e s ch a l t e t ist in Heffen in diesem Jahre vollständig der Zwischenhandel, kein nicht- hessischer Händler, insbesondere keiner der Händler aus Frankfurt, die im vorigen Jahre sich maßloher Preistreibereien schuldig machten und infolgedessen von hessischen Gerichten zu hohen Geldstrafen verurteilt worden sind, erhält in diesem Jahre in Heffen die Erlaubnis zum Obstaufkauf. Auch in Heffen selbst ist die Erlaubnis zum Auskauf von Obst nur auf solche Händler beschränkt, die sich bereits vor dem kriege mit Obsthandcl im Großen befaßten und die ausdrücklich von der Landesobststelle mit dein Ankauf beauftragt sind. keiner dieser Aufkäufer hat das Recht, Obst an Kleinhändler und Verbraucher abzugeben. Ebenso ist dem Erzeuger verboten Obst au „wilde" Händler d. h. solche ohne Ausweis der Landesobststelle und an Verbraucher, die nicht an dem Erzeugungsorte wohnhaft sind, also an städtische Obsthamster, abzugeoen. Sämtliches in Hessen erzeugtes Obst ist st aat li ch monopolisiert. Die für jeden Bezirk ernannten Kommissionen erhalten täglich von der Landesobststelle telephonische Weisung, wohin das in den einzelnen Orten gesammelte Obst zu senden ist. Die Poli- zeiinaßnahmen zur Durchführung dieser Bestimmungen sind sehr streng. Die Gendarmen und Polizeibeamten, das Feldschutzpersonal, die Militaruolizci und das Bahnhofs- personal sind angewiesen, alle? aus Schleichwegen erworbene Obst, selbst geringe Mengen, die von Verbrauchern der Städte aus dem Lande aufgekaust werden, zu beschlagnahmen und die Betreffenden zur Anzeige zu bringen. Einlegen von Eiern In ZuIlai-AaNerglas. Wie die Bäuerische LebcnSmittelstelle mitteilt, liegen nunmehr cing«n i 080 s?r? greise. 9^ a * einem f «ollen J)ie ijkelfe™ ! be " EtnhMft^ J «sonenfahikaumst^ % -paffe 5,7 C ter. Das bedeutet eine ;lt8 i%um 10 SPcownt wzml füc diel.KG nt tue die 3. 11 ' U- ««■ unb lu f neuen 3a|tt)tel|e für Kriegsunterstützungszwecke sind der Verbandskasse in 1916 2267 Mark zugeflossen, insgesamt seit Kriegsbe- ginn 15 784 Mark. Die Vereine des Verbandes haben im Jahre 1916 an Unterstützungen aller Art zusammen 66 784 Mark ausgegeben. Seit ihrem Bestehen erreicht dieser Ausgabeposten die Summe von 1 445 646 Mark.- Im letzten Winter hat sich in der Hassia besonders das Lichtbildervortragswesen schön entwickelt. - 1. Präsident der Hassia ist: Freiherr v. Heyl, Generalleutnant ä 1a suite in Darmftadt. trieben mit praktischer Arbeit Angebrachte Zeit auf die Lehrzeit anzurcckncn. ÄS ^ -Iss: i Aus Stadt und Hand. * Goldsanimlnrrg. Der Großherzog hat sich letzten Mittwoch, den 27. Juni durch einen Vertreter des Ehrenausschusses der GoldanKaufstelle Darmstadt über das erste Jahr der Tätigkeit berichten lassen und die Zuversicht ausgesprochen, daß ein notwendig gewordener neuer Aufruf zur Einlieferung von Gold einsichtsvolle Gebefreudigkeit auslösen werde. Das Gold diene nicht nur wichtigen wirtschaftlichen vaterländischen Aufgaben, die eben nur das Gold erfüllen könne; gerade jetzt habe es auch Bedeutung für das Auslands-Urteil über unsere Widerstandskraft. Se. Königliche Hoheit fuhren fort, es dürfe keinesfalls der-falsche-Eindruck entstehen, als wollten wir Nachlassen. Am Großherzoglichen Hofe werde deshalb Gold- und Edelsteinschmuck nicht mehr gern gesehen. Diese Willensmeinung unseres Großherzogs dürfte vorbildlich wirken namentlich auch für alle Angehörigen der Gesellschaft und alle Goldbesitzer über das Hessenland hinaus. Auch die letzte Vollv rsammlung der Hessischen Handwtrkskamme. hat sich mit dieser Frage befaßt, wobei von den Vorsitzenden am Schluß der Aussprache eik.ärt wurde, die Verhandlungen bezweckten, die Mit- ßltcbec der Handwerkskammer einstweilen zu infor. micren und ein Einverständnis darüber hcrbeizusührcn, diese wichtige Frage in gleicher W.ise auch in Hessen zu behandeln. Hierüber sind damals allerdings ganz mißverstandene Mitteilungen in cinem Teil der Presse erschienen. Die hessische Handwerkskammer wird die Lehrlingsfcage weiter verfolgen und zu gegebener Zeit an die Koiporationen und Einzelmeistcr herantreten, damit diese wichtige Frage eine dem veränderten wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechende zweckdienliche Regelung im Interesse des Handwerks und der Lehrlinge erfährt. Hessische Handwerkskammer. Der gc- schäftsführende Ausschuß des Deutschen Hondwcrks— und Gewerbckammcrtags hat sich mit der Frage der Heranziehung des gewerblichen Nachwuchses zum Handwerk eingehend befaßt und Leitsätze aufgestellt, die der diesjährigen Vollversammlung zur Be- schlußfassung vorgelegt werden. Als geeignetes Mittel wird die Berufsberatung und Lehcstcllenvecmiltlung in einem besonderen Abschnitt bchand.lt, wobei die Handwerkskammern die nötigen Verbindungen mit bestehenden Stellen erstreben sollen. Weiter wird behandelt einen stärkeren Zuzug zum Handwerk hrrbe'Zufühcen und hierfür folgende Grundsätze für geeignet gehalten. A.) Die planmäßige Aufklärung der aus der Schule entlassenen Jugend, sich nicht eines augenblicklichen, oft nur vermeintlichen Vorteils wegen ohne Rücksicht auf ihr späteres Fortkommen, ungckernten oder solchen Berufen zuzuwcndcn, die erfahrungsgemäß schon an ll b. fülluug leiden. B.) Tie Schaffung von Eintich' tungeu und Veranstaltungen, die gecign.t sind, die öffcnt- ! che Meinung zugunsten des Handwerks zu beeinflußen B. Abhaltung von Ausstellungen mit Prämiierung gut ausgesühUer Gescllen-und Lehrlingsaxbeiten, die Bereitstellung von staatlichen Mitteln zur Gcwähruuß von Unterstützung von Lehrlingen, die Gründung von Lehrlingsversicherungen und damit im Zusammenhang Herbeiführung einer durchgreifenden N ureoelung einer den Deränbciltn wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechenden Entlohnung der Lehrlinge. — 0) Während der UebergangSzeit empfiehlt es sich, die in den Krugsbe- * i&icfycn Der Geheime Iustizrat Prof. Dr. jur. Alexander L e i st, Ordinarius für römisches und deutsches bürgerliches Recht, einschließlich des Handels- und Wechselrechts, an der Universität Gießen hat einen Ruf nach Göttingen als Nachfolger von H. Tietze erhalten. Geheimrat Leist ist Vertreter der Universität in der Ersten Kammer der hessischen Stände. 1862 zu Jena geboren, erwarb er 1886 in Tübingen den Doktorgrad und erwirkte 3 Jahre später seine Zulassung als Privatdozent für römisches Recht in Halle mit der Schrift „Die Sicherung von Forderungen durch Uebereignung von Mobilen". 1891 ging Leist nach Marburg, siedelte bald darauf als Extraordinarius nach Göttingen über, kam Ostern 1893 nach Marburg zurück und folgte am 1. Oktober 1895 einer Berufung als Ordinarius nach Gießen als Nachfolger des Geh. Iustizrats Prof. G. Kretschmar. 1913 wurde Prof. Leist zum Vertreter der Universität in der Ersten Ständekammer als Nachfolger des Geheimrats Prof. Dr Arthur Benno Schmidt berufen. 1907/08 bekleidete er das Rektoramt. die Kohlenschwieriqkeiten seien überall die gleichen. Weit gefeblt! So wird den,, Franks. Rachr." aus Gonsenheim bei Mainz bericht.t: Seit Wochen kann jeder, der sich die Mühe gibt, bcodackten, daß Private in Gonsenheim waggonweise Kohlen von Zechln erhalten; einzelne Familien haben ganze Waggons für sich allein bezogen, t^ils haben sich auch mehrere Familien 'Waggons geteilt. Sämtliche in Gonsenheim wohnenden Ober- und llntcc* beamten der Staatseisenbahn haben ihren Wintrbedarf durch Vermittlung ihrer Dienststellen in die Keller erhalten, teils sogar zwei und mehr Fuhren. Mangels jeglicher Organisation, die auch jetzt noch bedauerlicherweise auf sich warten läßt, war eine Beschlagnahme von Kohlen von Privaten bisher unmöglich; nur im Wege . der Verständigung konnte die Gemeinde eine freiwillige Abgabe erzielen. Eine Beschlagnahme der „Eiscnbohnkohlen" ist ganz ausgeschlossen. — Ist daS nicht sehr befremdend, daß eS heute noch aus der ei- ucn ^cite solche unbeschränkte BersorgungSmög- lichkeit gibt, während man anderswo Laufereien hat um nur einen halben Zentner Fcucrungsmateeiul zu bekommen. ceben5spruck. Nicht ermüden, nicht verzagen, Groß sein auch im tiefsten ochmecz; Mutig schwere Lasten tragen, Fest die. Treue, stark das Herz! Sorgsam wägen, dann erst wagen, Doch beachte guten Rat: Willst Du Dich durchs Leben schlagen, Hilf Dir selbst durch Wort und Tat! ^ Nicht auf fremde Hilfe bauen, Sie versagt in größter Not; Stets der eignen Kraft vertrauen, Bleibt im Leben höchst Gebot! )*( Gietzerr Herr Dr. med. von Schenk ist mit Wirkung vom I.Iuli 1917 von der Stellung als Direktor der Provinzial-Sichenanstalt enthoben und zum Kreisarzt des Kreises Schotten ernannt worden. Als neuer Direktor der Provinzial-Siechenanstalt ist Herr Dr. med. Büchner berufen. * Aus Okerchejfen. Kleingeld in Korben brachte bei Rückzahlung einer Hypothek an einen Bauerngutsbesitzer die Schuldnerin an. In 2 Körben befanden sich 500 Mark in Iehnpfennigstücken, 400 Mark in Fünfzigpfennigstücken, 400 Mark in Markstücken und der Rest von 3 000 Mk. in größeren Silbermünzen. Die Frau gab an, das Geld in 2 wahren zusammengehamstert zu haben; die Ankündigung der Einziehung habe sie bewogen, es heraus zu geben. In dem Kreislauf aller Stunden Set Dein bester Freund die Pflicht; Hast Du Dich dann selbst gefunden, — Führt Dein Weg durch Nacht zum Licht! Hermann Böning. Kutzkach. Die hiesige Jagdgesellschaft zahlt jedem Landwirt/ der ein Feldhühnernest findet und so schützt, daß die Brut ousläuft, eine Belohnung von 2 Mark. Die gleiche Belohnung zahlt die Gesellschaft dem, der einem im Felde frei hecumloufcnden Hund zur Anzeige bringt, daß der Besitzer gestraft wird. Glückliches Gonsenheim! Man sollte meinen, * Ein Heimatbuch ganz besonderer Art geht uns soeben zu. Der durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der Volkskunde bereits bestens bekannte Herausgeber Ot to Slückrath hat mit seiner Sonnwendgabe „Hcsscnhcimat" ein Buch geschaffen, wie es sich nach Anlage und Inhalt kaum schöner für unsere feldgrauen Landsleute an der Front und in den Lazaretten denken läßt. Etwa 35 hessische Künstler und ebensoviele Dichter haben sich zu einer Ehrengabe vereinigt, die in vielen Tausenden von Exemplaren hinausgehen soll. Der Elwert'sche Verlag in Marburg, dem wir so manche schöne Heimatgabc für unsere Feldgrauen vcr- dailkcn, (wir erinnern nur an die Hesse-Spätz, die Hessische Lesc- stube, an den Hessenkunst-Halender, an Vilmars Historienbüchlein u. dergl.) hat cs verstanden, auch diesem Buch ein äußerlich vornehmes Geivand zu gebeu und vor allen Dingen diese Gabe jeder- marin zu einem erstaulich niedrigen Preis zugänglich zu rnachcn. Für Norausbesteller Lostet das 96 Seiten stacke Heft M 1. — späterhin nach Ausgabe in Handel Ai 1.20. Eine Sonder-Gefchenk- nusgabe auf bestem Kunstdruckpapier und in eigenartigem Einband ist in einer kleinen Auflage zum Preis von M 3. — für Bücherliebhaber hergestellt. Verantwortlich: Albtn Klein in Gießen. ü . - « 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 8 Vor dem Quartalswechsel bitte ich zu bestellen: bitte ich zu kaufen: Dmckarbeiten als: Wein- und Speisekarten Menus Programme Prospekte Preislisten Recbnungs- formulare Liquidationen ßrieibogen Mitteilungen Kuverts Postkarten Adresskarten Koffer-Etiketten Rezepte Hotel- und L Fremdenbücher Zimmerplakate Zimmerzettel Bons An- und Abmeldescheine Packetadressen Anhängeetiketten Fracht- und Eilfrachtbriefe etc. d 9 Papierwaren als: Geschäftsbücher Kontobücher Hauptbücher 9 in verschiedenen Grössen und Stärken Kladden Kopierbücher Bonbücher Schnellhefter Briefordner Schreibunterlagen Klosettpapiere in grossen Quantitäten zu Vorzugspreisen Stets grosse Auswahl in 9 Vereinsdrueksachen jeder Art. | 9 Visiten- und Verlobungs-Karten etc. Feldpostkarten. 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Einige Schränke aind dort aulgestellt und werden Interessenten zur Besichtigung derselben höflichst eingeladen. Kauf« gebrauchte Zeltplanen Aagentfecken Zegeliiicber usw. Komme im laufe der UJocbe nach Blessen. S. aicbbeim, Rassel. Cuiberlir. 7 , Celeron 2604 . wbt.Großes Ha Westlicher Heeresgruppe Tie Üaaipftätigkei - n'chec Witterung tchtete sich durch starkes achmittags braif) eine iKfilwnbcn glugjci i utc'tu Gräben; sie to 'ocsfn. NMS sind m nippen Mligmiesen tt und nordweßi l ehren Vrigm und Fr mit geringen Mitteln schnell einwandfrei viel «*el