dom bildet $ Ul, i Unb Nachrichten) crtung c—en fli i, Bezugspreis 50 pfg. monatlich ^ Gebiet hS» ,»ierteljäfjrlM) 1 , 50 m, vorauszahlbar, frei tnS Haus. HCllPh ff ■ e *- <$£hn" *, ,P e fonbece i 3 jW^ l b , er *" ,c ^ti ae ^ °en e * s.« cz' auSgabestellen vierteljährlich 1,20 Mk. — Erschemt .-»uven^Mittwochs und Lamstags — Aledakttonslchlutz dllterlünd«s!früh 8 Uhr. - Für Aufbewahrung oder Nucksen. düng nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. der „ Di rßener Zeitung", Gießen. t, Expedition: Südanlage 21. ,o. Verlag en ubcc Knzeigenpreir 20 Pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für AuSwärlS 30 Pfg. Die 00 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilage n werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des Zahlung-' ziele- <30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Playvorfchriften ohneBerbindlichkeit. Druck der Gießener Verlagsdruckerei, Albin Mein. gkeit Ahl S"S 30 Jahrg. öLsn?! Tel! djx ,5 denn diej ^»d BerufLik >^di llökN er bm ^ te 8l «tetun 01 wbt. Großes H aup tq ua rtier, 20. Juni 1917 Mn der Mazedonische» Front ist »er Gegner znrnckgeganqen. Große Erfolge der U-Doote Westlicher Kriegsschauplatz. tffiw en ' *" innr. Heeresgruppe Kronprinz Rupprechtz ^"dkt soss^ fefne Zwischen Äser und Lys nahm besonders am Abend Ti!t Ct i Cn ‘ miifif, n e t Artillertekampf in einzelnen Abschnitten große Hefttg- ^t-t WM« ^ *A an. - Auch vom La Bassee Kanal bis zuc Scarpe Wenn ela p„ wc zeitweilig dl- Feuertätigkett lebhaft. - Südwestlich >"t, sv wür es n Lens griffen die Engländer auf dem Nmdufec des >to Lampe dva^ch^Baches an. Auf den Flügeln wurden fte abge- s °°°l Kohlenfaden,omosesen, in der Mitte gelang ihnen ein Etnburch in - ^!elbe Lichtwirbin^Me vorderen Gräben. Durch kräftigen Gegenstoß ri'ch darf bü!n läaiMde verhindert, daß schnell nochstoßende englische Kräfte iadenlainpen nicht di İn Erfolg erweiterten. — Im Vorfeld unserer Stel- - ~ f Öle Ster_Ju.xriA o ■ «ntiri fnm pft Zusammen n. Es könnte Merb2kicn nöcdltch^von St. Q' entin kam es Zusammen ^ nebensächlichesMAen unserer Posten mit englischen Streffabtcilungen, ^ unserem Feuer weichen mußten. Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Mot t ^-'—- Längs der Aisnc nur stellenweise auflebmdes Ge rneln in Gietzen. hützfeuer. — In der westlichen Champagne wurde durch ^^^^^^^^Wäsügen Gegenangriff eines mä> tischen Regiments der forderung.—- Teil des Geländes zurückgcwonnen, das am 18 »rWunl jüdwestlich des Hochb.rgcs an die Franzosen verloren BEe/gangen wac. — An den übrigen Fronten ha^t stch versorge f t der gewöhnlichen Grad nkampstatigk it nichts Be levStre/fen geschrieben un'"^kcS ereignet. _ rken-flir Offerte an Cd Der C sie Gruccalquartiermelster: Ludend orf s. mbm-g 1, Martthof »rmkksMeiten. Darm* len. ßalleittteine, Wie«: ucl) vsrbeugentl gegen iduna. n zum Vorzugspreise b17.50-direkt durch nt. I S. Magistrat,Hersfeld. Berlin, 20. Jun', abends. Im Westen lebhafte ffechtstätigkut nur Det Lavxaillon, nordöstlich von -oissons. — Vom Osten nichts Neues. und Braunschwelgern bestehender Regimenter die französische Stellung in 1500 Meter Breite. Der durch bewährte Sturmtrupps, Artillerie und Flieger gut unterstützte Einbruch in die feindliche Linie erfolgte für den Gegner völlig überraschend Einzelne Stoßtruppcn drangen durch die Annäherungswege bis zu den Reserven vor und machten auch dort Gefangene. Die blutigen Verluste des Feindes sind schwer. Ueber 160 Gefangene und 16 Maschtengewehre wurden zurückgebcacht, eintgc Mincnwerser gesprengt-— In den gewonnenen Gräben sind tagsüber heftige Gegenangriffe der Franzosen ab- gcwehit worden.—In starkem Wirkungsfeuer bereitete der Feind nordwestlich des Gehöftes Hmt-btse e n Unter, nehmen vor, dessen Durchführung in unserm Vecnichtungs feucr unterblieb. — Auf dem westlichen Suippes-Ufcr war abends die Feuertätig sthr lebhast. 3« ber Ost- Champagne und am Westrand der Argonnen holten unsere Stoßtrupps mehrere Gefangen- aus den sranzüst- schen Linien. Heeresgruppe Herzog Albrecht Keine wesentlichen Ereignisse. Ocstlichcr Kriegsschauplatz: Bet Lock, an drc Z'otwLcha, Narajowka und südlich des Tnjcstr waren die rusfffche Artillerie und spater dte unsere tät ger als in der letzter 3‘U. Streifabtel- ,ungen der Russen wurde» an mehreren stellen versagt. Mazedonische Front: In der Struma-Niederung endeten Gefechte bulgarischer Posten mit englischen Kompagnien und Schwa- dronen mit Zuiuckgchrn des Gegners. Der Erste Gencralquaeticrmetstcr: Ludendorsf. 45 ooo toiuun verlenkt. Berlin, 20 Juni. 1. Durch die Tätigkeit unserer nterseeboote in den nördliche» Speergcbtctcn sind merding 26000 Bruttoregtstertonneu vernichtet worden. 2. Eines unserer im Mittclmeec operierenden Unter- «boote, Kommandant Oberleutnant zur See Klott, ver- enkte in der Nacht zum 13. Juni südlich der Straße um Messina einen unbekannten bewaffneten Dampfer lo.i 4000 Tonnen und griff am 15. Juni nachts in ^selben Gegend 2 stark gestcherte feindliche Geleit- iige an. Im Zeitraum 1'/- Stunden wucdM aus dem inen Gelcitzug, der aus 3 Dampfer bestand, die beiden aößten von 6000 und 4000 Tonnen und aus dem anderen on 2 Dampfern der groß-re von 5000 Tonnen abge- chosscn. Alle versenkten Schiffen waren auffallend tief eladen. Der Chef des Admtralstabs der Marine. Berlin, 2t. Juni, abends. Im Westen vormittags südwestlich von Lens bei Vauxatllon und südöstlich von Lanrh lebhafte Gefechtstctigkeit — Sonst nicht Neues. erfolge unferer SeeftreltKräfte. 4*IEiAim@r Berlin. 20 Juni, An der > flandrischen Küste >SSIlieiIN^'^den am 19. früh 3 feindliche Flugzeuge von unseren (Ain seiflugzeugen abgeschosscn. — Ferner wurde nördlich ROlWCln , on Dünkirchen ein englisches Torpedomotorboot von , „Meieren Vorpostenstreitkräften ve,senkt, die Besatzung t vorzüglich 0 ' ^sangen genommen. ert in jedem Qu an um Der Chef des Admicalstabes der Marine. I Saalwachter • n gntsl» esilzer wtb. Großes Hauptquatier, 21. Juni 1917. s'".l!lLel6iW ^ W e stl icher Kri cgs s ch aupl a tz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. —ariJ»’ In Flandern und im Artois war erst abends bet Ukrtien eltol. s«blsserer Sicht der Artillertekampf auf breiterer Front leb- E .'stnde»»'ih°ft; er hielt stellenweise auch nach Dunkelwerden an. ^ ^ohe der Küste wurde durch nächtlichen Ueberfall ,6elfaDrit^— —- - finc Anzahl Engländer als Gefangene eingcbcacht. — Bei hvoge, östlich von Ypern, sind gestern und heute früh starke englische Erkundvngsstöße abgewiescn worden. Auch bei Vermellcs und Loos schlugen Unternehmungen des Feindes fehl. Heeresgruppe deutscher Kronprinz. Bet Vauxaillen, rordöstlich von Soissons, stürmten gestern nach kurzer starker Minenfkuer-Vorbereitung Kompagnien einiger aus Rheinländern, Hannoveranern z,50o rönnen versenNl. Berlin, 21 Juni. Reue U Booiserfolge im eng» lischen Kanal: 31500 Bcuttocegistertonnen. Unter den versenkten Schiffen befanden sich der englische ticfbeladene frühere deutsche Dampfer „Wega , ein beladener englischer Dampfer von Größe und Aus- sehen des „Knight Co." (7241 Br.-R.-To.), ein italienischer bewaffneter Dampfer mit 4000 Tonnen Kohlen, der französische Segler „Vigourr ux" mit einer Ladung Eisenerz nach England, ferner ein Oeldampser von mindestens 5000 Br.-R -T. und 2 große tiefbeladene Dampfer mit Kurs auf Le Havre, die aus Geleitzügen herausgeschoffen wurden. , Der Chef des Admiralstabes der Marine. Vorstöße nordwestlich von Warneton und östlich von Houplines wurden zurürkg-wtesen. — Zwischen La Bas, ,ee.Kanal und Scnsee-Bach wac zeitweilig das Feuer lebhaft. Ein Angriff der Engländer, der gestern morgen südwestlich von Lens einfetzte, scheiterte verlustreich im Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Mit großer Hartnäckigkeit suchten die Franzosen dte bei Vauxatllon verlorene Stellung zuruckzucrobern. Gestern vormitiag liefen sie nach starkem Fruec btet- mal unter Einsatz f-fscher Kräfte an. Nach zähem Nahkampf verdrängten sie unsere Truppen aus einem Teil tec Gräben nori östlich von Vanxaillon, d e weiter fud- lich angesetzten Angriffe ha"en^keinen Erfolg Der Feind erlitt hier durch unsere Abwehr'hohe Verluste. — Rege Kawpftätigkeit herrschte in der westlichen Champagne. Morgens griffen die Franzosen am Sattel östlich des Cornillet an und drangen in unsere Linien ein. Gegenstöße verhlnderten sie, den errungenen Vorteil auszu- bauen. — Ab'nds brachen unsere Stoßtrupps nordöstlich von Pruuay und südwestlich von Nanroh rn d.c französische» Gräben ein und holten 30 Gefangene und Beutestücke zurück - Am Poehl Berg südöstlich von Moronvilliers gelang ein sorgsam vo-bereiteter Angriff in vollem Umfang. Teile von thüringischen und alten- burgischen RegMetern nahmen r ach kurzem Feucrubec- sall die feindliche Stellung in 400 Meter Breite. Ueber 100 Gefangene wurden eingebracht. Wahrend der Nacht s tzte der Gegner 7 lefttge Gegenangriffe an, dte ihm nur unwesentlichen Gewinn brachten. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Keine besonderen Ereignisse. Ocstlichcr Kriegsschauplatz Wieder war bet Smorgon, westlich von Luck, an der Bahn Zlorzow —Tarnopol und an der Najacowka dte Gcfechtstätigkcit lebhaft. Mazedonische Front: In der Struma Ebene Postengeplänkel. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorsf. Berlin, 22. Juni abends. Im Westen bet Regen- fällen nur geringe Feuertättgketd Erfolgreicher Vorstoß südöstlich Ftlatn, nördlich der Aisne. — Sonst nichts Besonderes __ . Berlin, 21. Juni. Am 30. Mai wurde von einem unserer llnteiseebooke die italienische Festung Benghasl an der nocdafrikanischen Küste mit 40 Granaten beschossen. In erster Linie wurden Hasenanlagen und die fuickentelegraphische Station mit sichtbarem Erfolg unter Feuer genommen. Noch längere Zeit nach der Beschießung wurde ein starker Brand in der «tadt beobachtet. Der Chef des Admiralstabs der Marine. 3 « fltiantilc&en Ozean. Berlin, 21. Juni. Im Atlantischen Ozean wur- den neuerdings eine Reihe feindlicher Handelsschrsle mit wertvoller Ladung durch unsere Unterseeboote vernichtet. Unter den versenkten Dampfern bcfandrn sich die englischen bewaffneten Dampfer .Drumschiffe" (4072 Brutto- Reg. Tonnen) mit Kriegsmaterial nach Rußland ,„Part- henia" (5160 Br.-R.-T.) mit Hafer und „Esaneh (3247 B.-N. T.) mit Stückgut. Der Chef des Admiralstabs der Marine. nneweni Wtb Großes Hauptquartier, 22. Juni 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Von Apern bis Armentieres abends und nachts in einigen Abschnitten sehr rege Feueriätrgkelt. Englische Die ernäbruna unserer nacbwucM« Je länger der Krieg dauert, desto stärker wird bie Vcrvslichtung des Staates zur bestmöglichen Ernährung des in der Heimat keimenden oder bereits Heranwachsenden Nachwuchses unseres Volkes. Hier harrt eine Aufgabe von höchster notionaler Bedeutung ihrer Erfüllung Das Kriegsernährungsamt hat daher unter dem 25 Mai d. Js. „Grundsätze für dte Ernährung werdrnder Mütter Säuglinge und Kinder" den Bundesregierungen mit dem Ersuchen zugestellt, hiernach die Versorgung der genannten Bevölkerungsgruppen einheitlich vorzunehmen und die Gemeinden zu einem den Grundsätzen entsprechenden Verfahren zu verpflichten. Die Grundsätze sind im Einvernehmen mit dem Kaiserlichen Gesund- heitsamt unter Mitwirkung berufener Sachverständiger und Kinderärzte aufgestellt worden; zur Ergänzung soll demnächst ein, gleichfalls un'er Mitarbeit des Gesund- hellsamtes entLorfenes „Merkblatt über die Ernährung der Kinder bis zum vollendeten 2 Lebenszahre an sämtliche Ärzte verteilt werden. Lebensmittelversorgung der Mütter und Säug- ltnge ist in einer großen Zahl von Gemeinden bererts in zum Teil vorbildlicher Weise geregelt Jetzt gilt es, die gleiche Fürsorge in allen Gemeinden des Reiches zu entwick ln, schon weil die Herstellung der ,»genannten Ktndermchle, sowie von Keks und Zwieback, eingestellt, die Herstellung der Nährmittelzubereitungen wesentlich eingeschränkt werden mußte. Als Ersatz für diesen Aus fall sind den Kommunalverbänden geringe Mengen von nur bis zu 75 0 /° ausgemahlenem Weizenmehl über- wiesen worden, das jedoch, ebenso wie ein aus ihm horzustellendes Krankengcbäck, lediglich an Kranke, und zwar unter Anrechnung auf dte Brotkarte, verabfolgt werden dac.f. Hür die Ernährung werdender Mütter, Säuglinge u. ' «jm ^^inkinder kommt die Versorgung mit Milch, Brot, Mehl, Nährmitteln und Zucker in betracht schwangere grauen in den letzten drei Monaten vor der Entbindung und stillende Mütter sind bereits nach der Bekannt' j machung vom 3. Oktober 1916 vollmilchveriorgunaS' berechtigt, ebenso Kinder bis ,;um 6. L.benSjahce. Ihre Versorgung gehr der anderer Groppen von Berechtigten unter allen Umständen vor. Dom 6, 'päteftens vom 7. Kalendrrmonat der Schwangerschaft bis zu deren Beendigung find auf Antrag Schwangerschaft-zulagen in Brot und Milch zu gewähren, und zwar an Brot mindestens 360 gr. für die Woche, an Milch täglich b!ö U Liter, sonst, wenn möglich, Magermilch oder eine entsprechende Zulage in anderen gleichwertigen Lebensmitteln wie ^eigwaren, Nährmitteln und Zucker. Gesunde Säuglinge sollen neben der Milchvec'örgung noch den Anordnungen der Neichsstelle für Speisefette vom 4. Oktober 1916 täglich mindestens 30-50 gr. Mucker erhalten, wöchentlich mindestens 200 gr. Wetzen- gkwöhnltchec Ausmahlung und monatlich minde. stens oOO gr. Hafermehl. Soweit für den Säugling nicht volle Nohcungömtttelkarten auSgegebcn werden, sollen den stillenden Müttern nach Möglichkeit Still vethilsen in Gestalt von Zulagen gewährt werden Kinder vom 2. Lebensjahre ab erhalten sämtliche Lebensmittel nach den für fre im Einzelnen geltenden Bestimmungen. ine Herabsetzung de- örtlichen allgemeinen KopfsatzcS bet brr Mehl- und Bcowrrforgung zu ungunften der Mnder ist nicht statthaft Für kranke Kinder bi» zum VoUendetin 2 Lebensjahre kann die gewöhnliche (Sv "°hcung durch Berobtolgung von weniger stark au». Weizenmehl oder durch befondcce, au»- lchlteßlich für diesen Zweck bestimmte Nährmittelzu- bereitungcn ersitzt oder ergänzt werden. 2ln Milch zubcreitungcn stehen htersiic zur Verfügung Eiweiß- ^ ato f an - Plasmon nnd Ramogen; .^alzzuckeczuberrtlungen , Sorhlet» Rährzucker, Löf. lundr Vährmallo,« und Löilundr Malzsuppen.ltcakt. . c. Gemeindebehörden haben Vorsorge zu irrsten, daß d e den werdenden nnd stillenden Müttern und den ^"ch-n-nge ohne Schwierigkeiten 7 Empfang genommen werden kann. Die sttr die gesunden Säckglinge nötige Menge anHaf.r 2»*" U'ld Wetzeng rieh ist von ihnen au» den zuge. wtcfeiien LkbcnSmttlclmcngen vorweg sicherzusteNcn; die ^ bcmesscnde Menge derselben Nähr, m ttcl muß In bestimmten Ausgabestelle,, 'Nrank-iihäuscr, Kliniken. Apotheken, Läugitngsfüisorgcslellc» usw.s zur Verfügung „ehr,, damit diese Nährmittel hl-r in geringen Mengen, rtwa bi» zu einen, Pfund wöchcntllck,. jeder. z.i bezogen werden können. Da» gleiche gilt für die vorgenannten Milch, und Malzzuckerzubercitungen. Die Veiabsclgung von Eiweiß, und Buttermilch sowie von Namogen ist nur unter Einzsihung dcr Bollmilchkartc, h * a ,» !» ^ U ?£ t * u ^ ,rtilun 8 tn ,,llc unter Einziehung J j? - ut b,t Kurier dcr Verschreibung zulässig Die «crschceibnng darf für Rährzucker und Rähimal io,c die Menge von ‘200—150 gr. bei Malzsi'ppcn. r schreit!'»" ' ,0 °"~ 700 Ö r - Pro Kopf und Woche nicht über „D" durch diese Grundsähe de» KricgSernähruiig» S'l^dkcte vorzugsweise Berücksichtigung der wer- denden Mut er, «äuglingc und Kinder muß jedoch, da n* filh“?* f !!, n< l tn füt dlcsc Zwecke leider nicht mög- „i, " i n«' ‘ , nllnien der allgemeinen Versorgung, ge gebknensallS also unter rntlprechender Kürzung clfolge,, . ' »er U',g,hc„k,.n Wichligk.it dcr zu lösenden notio !* .lufflabe aber dürften sich Bedenken h>ergegen wohl kaum erheben. werdenden Beihältniffe und dcS ungewöhnlich späten Frühjahrs wieder zu einer restlosen Bestellung deS deut. schen Ackers geführt hat, läßt stch der nach Abzug der ^aat verbliebene ^tand an Bodenckzeugniffen der alten Ernte genauer als bisher übersehen. Die dieser Tage ftottgehabten Beratungen über die Get'eideeinsuhr au« Rumänien haben auch über die in dirser Hinficht bestehenden Aussichten die früher fehlende Klarheit geschaffen Danach i^r entgegen den bisher von manchen Seilen gehegten Befürchtungen die Mögkickkcit grfichert. die derzeitige Brotration bis zur neuen Ernte unverkürzt zu lassen. An Lp^i'kkactosse.n und zur Versorgung der nicht» landw rtschastltchen Bevölkerung mit 5 Pfund wöchentlich brS gegen Milte Juli, wo auf ein volles Ernfctzen der neuen Frühkartoffeln zu hoffen iff, noch etwa 12 Millionen Zentner nötig. 5/ach den im Frühjahr auf- gestellten Berechnungen war m ij Bestimmtheit zu erwarten, daß diese Menge vorhanden sein würde. Der schwere, »m Lften brS in den April hincindauernde Frost hat ober mehr Schaden hrrvorgerufen, als man nach den zunächst eingehenden Berichten erwarten mußte. In vielen Beztckcn ist die Fäulnis der Kartoff ln infolge der Frostschäden des WmterS in den letzten Wochen »'ehc grob gewesen. Infolgedessen hat schon bisher die r-Pfundrotton in manchen Orten nicht aufrecht erhalten werden können und es hat Mehleriotz geliefert werden müssen. Mit dem weiteren Schwinden des Restes der alten Vorräte wird die Aufrechterhaltung dcr bisherigen Zkartoffclration auch in den übrigen Bezirken vielfach nicht mehr möglich sein. An dem Grundsatz, daß für fehlende .Kartoffeln Mehl oder Brot zu liefern ist, wird festgehalten werden, die Lage der Brotgetrcidebeftände macht es aber nötig, die Ecfotzmenge vorsichtig zu be« messen. Im Kriegsausschuß des hessischen Landtags^ist üb HM C !l r—i-c—c. — v v: ' ^- t “ ,L - ^ ^ ufid 0k die Speckabgabe und die Eierabgabe gesprochen worde T \er prrthnll ni(+,tc ilhor £*1,, Der Bericht enthält jedoch nichts^über^das Ergebnis ^ c l l £ t Aussprache. Könnte man darüber nicht näheres erfahre« ^ «'! unb un V.'?£.Vnrt»( der Hausschlachtnugen Es ist immer noch die A. fassung verbreitet. Hausschlachtungen seien für die Fol»^ 4 u*- , n nicht mehr zulässig. Allerdings werden in der warmi ^r'E^ioneN Jahreszeit Hausschlachtungen Privater nur ausnahm Thhaitt ™ Ql genehmigt. Es kann aber bestimmt damit gerech-. ^fort 3 n ° werden, dag vom 1. Okl. an die Hausschlachtungen r achen unter den gleichen Voraussetzungen zuläss ^ .-zghcen ^ sein werden, wie im letzten Jahr. Eine wesentliä Hilsts Neuerung ist nur die. dag das Tier mindestens 3 Mona in eigener Wirtschaft gehalten sein muß, gegenüber bish< 6 Wochen. - So schreibt die amtliche „0. Itg.* Sie dM-riE zu erwähnen vergessen, daß das Gewicht des zu mästet den Schweines beim Ankauf 120 Pfund nicht übersteige darf, und, was auch sehr wichtig ist, sie hat auch niätzisc "" gesagt, was eigentlich zur Schweinemast an Futtermiltebjrnd -Tod) l Zur Verfügung stehen wird für die. die Schweinefutrch in gejr nicht selbst produzieren, und wie es mit der Gerste a»W / hieet Futtermittel steht. Mästen täte man gern, aber toon* 1 r f tf c u füttern? 2 ?ie warrnkuappheit in der ?nbnkbranrf,t m dr Die Warenknappheit in der Tabakbranche is, leider s, ® u ,:‘,iiA f n weit gediehen, dah bereits eine Anzahl Fabriken, wem §r. auch nur oorüberqehend. ikren Betrieb icklieken rnüll.-iiiidi cntjOg' . büch". „U«b«r Semüselammelung. und ü(rwen«ng." Auf Veranlassung der Frau Brohherzogin fand vor kurzem unter Leitung des sielloeriretenden Vor- sitzenden der hessischen Landesgemüseslelle, Herrn Dr Sdjrciber Mainz, im Sitzungssäle des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung in Frankfurt a M eine Versammlung von Vertretern aller Hessischen Kreise siatt die zum Zweck halte, alles bisher dem Verbrauch nicht erichöpfend zugeführie Gemüse zu sammeln und zu ver- werten Ts Hai sich nämlich gezeigt, daß auf dem Lande, m Orischofien, die vom Verkehr weit entfemi sind, oder denen die geeigneten Absatzmöglichkeiten fehllen, vielfach mehr Gemüse bebaut wird und vorhanden ist, als zum eignen Bedarf der örtlichen Bevölkerung gebraucht wird (F^ hnilhpft Kl^r min Xin fC ^ L. ___ t .# TaS „ich, von 3R iriti auch nur vorübergehend, ihren Betrieb schliegen müssen >-i- So teilt uns die Tigarettenfabrik Goldenes Haus in ffölji* . mit, dag sie ihren Betrieb bis zum l. Juli d. I. fchliege. Tii müsse, wegen vorübergehendem Mangel an Roh-Maleri »«ftl alien und wegen Aufarbeitung ihres Konligenis. Di, ^ ,in« Fabrikation soll aber, wie die Firma uns mitteilt, an 1. 3uli wieder in vollem Umfange eröffnet werden, so „ . 5 >a 8 ©tD d°h von diesem Tage ab wieder alle Aufträge zur Er ei «ejnj van «alidüngr5al,rn. Das ttriegrairt fijüHnnp. ihr" r lMIaitt« g-!M faiiij ouch in nnl schastsamt Frankfurt a. M. 'schreibt: Der versandt von ^ ^ ^ j(lt bet handelt |ici) hier, wie die Erfahrungen einzelner Kreise zeigen, oft um nicht unbedeutete Mengen. Da uns nun lla§ gelttwinscbaftiicbe vuecddalten. ^r vaterländische Zwecke schreibt uni: roß Unstkigen des Banknotcnumkaufs macht cs zur u»°b«e.S, chen Pfllcht, die Inanspruchnahme von Bar' h .^ U fA fn ml .‘, all" Icäfl.n clnzudämmcn ? n biichmägigen »rbccwcisunsverkrhr an die ^ varzahlungsverkchr» ,u letze,,. Der bevor. Hrildiahr,Sobschluh gibt IÄ.Iegr»hejt da» zu n f Uf " Rechnungen und Fo-dcrung». j " 'vllte eiken,,bar gemacht fern, wo liebe,Weisung», fonli u ntftbnllfM rotrh. ob bei der Bank. Spo,kasse. bi« "der dem Posischicknmt Ta» kann .... R'udruck von Rechnungen und Forderung» " rntweder durch Ausdiuck rinr» GummifirmPelS **«ttoßr fln.» im Wrge b.r Brivirl. dnfait)fn gk'chrhen. Wir alle L.'n'bunten, das, nicht nur Fi», * cacn tm weitesten Sinn II,b..wrilunn». (l^i» U r lrr 5f 1 tc "' f° ,,bftn ^cdcr, der — [cibft bct v'lhäli„i»„>agig klein.i» Einkommen — regelmäßige wa« U hir at Wer aber sich klar mgchi. kbr?,.nnN? """ unsrer» «eidiorsen» für da, u ^lkrrringen bedculri. wird DMe s-'bft 'inführ.» - n. ba» nicht! — sondern auch überall i wohnend eiugreifen wo noch au» »nvrrv ihlichec B guemlichk« i der Weg de» Barve.krhr» beibehollen »ü, J r l V ^ un ^ Banknoten an die t^ckd . - ' —vu UI 13 I IUI bic Jlot unserer Je,! und die Knappheit der Lebensmit- ^1 zwingen, alles heranzuholen, was für die menschliche Ernährung m Betracht kommt und da gerade das Ge- müse in den Städten und Industriemilielpunkten eines der wichst,glen Nahrungsmittel bildet, gilt es, diese Gemüse- mengen auch nutzbar zu machen und durch eine geeignete Sammeltätigkeit den Stellen zuzuführen, die für die Der- wcrtimg m Betracht kommen. Nach den Beschlüssen der Frankfurter Versammlung sollen deshalb an allen Ort- schäften Hessens geeignete Männer und Frauen als Ber- trauensleute bestellt werden, die unter Hinweis auf die vaterländische Bedeutung ihrer lätigkeit aller vom Handel bisher nicht erfatzte und nicht verwertete Gemüse ,u sam- mein und den ihnen von den einzelnen Kreisleitungen bezeichnetele,, Abnahmestellen zuführen zu wollen als welche besonders die städtischen Märkte, Lazarette, Kriegs- Küchen und ähnliche in Betracht kommen. Zur Förden,nq des Planes wird auf die Mitwirkung der landwirtschaft Uchen Genossenschaften, der Gartenbauvereine, der Haus» ftauenorgamsationen. u. a. gerechnet. Die Uebemahme des Gemüses geschieht gegen den örtlichen Verhältnissen an» gepahte Bezahlung. Ebenso sollen die in der Organisation tätigen Personen und Vermittlungsstellen angemessene Vergütung erhalten. Kalidüngesalzen hat in den letzten beiden Monaten erhebe- l'ch nachgelassen Die z. ^t. günstige Derkehrslage ‘ uc boS cs dnngend erwünscht erscheinen, dah eine Steigenmqf Q ; a ; der Transporte herbeigeführt wird, um zu erreichen, dak **'■® die bis zu dem mit Sicherheit im Spätsommer und Herbst gas - A - " ... ' 164000 Hrieflswirircbaniicbcs. .... fp'ü, und V-trrakgabe. Mit der Pstjch, zur Abgabe von Speck aus Hausschlachtungen und von Eiern fliK* hiihri( , rhnlhinrt mi*X -_. im v . , -, —, • hiiv vini ü.icu ^ Hühnerhaltung wird Ernst gemacht. Wer die vor- aeschr,ebene Zahl Eier nicht abliefert, soll - später keinen Jucker bekommen, und wer Speck nicht abliefert soll - CE'SSÄ * a " ffn ' £ ^‘ 1 W«- »Ndt.ge 7 °ffenlcha,.e«. bn» i.ofiutifrfanu zur «ntlastung der Reich,bank ^o,d ^ . vci Jiruwcoant: wjd i d •" die «oldankoufftellen; «oIdmün,en an «n m n btr Poft bt» zum aller!,tzteii Siück «o will cs die schwere Rot dcr Zeit 2 uk Brot- und Hariolffiwrforgunq. aibbrm die Frühjoh,»bestellu„g im wn.nllichen "«"dr. ist und rlfcki.l.cherivrtie trotz der tm iicr sch,vteetz/rc der Behauptung nach »ich, mehr schlachten dürfen. Mit der Eicrabgabe sind die Hühnerbesiher offenbar durchweq weit >m Rückstand. Die Fälle, in welchen die vorqe> schnebene Zahl abgegeben wird, dürften die weitaus f' ln - Was die Behörden tun wollen, um ihre Absicht durchzuführen, ist unklar. Auch gegen die Speck- abgabe sperrt man sich vielfach. Zn zahlreichen Fällen ist das. was abgegeben werden sott, überhaupt „ich, mehr da Zm ollde,»einen sind die Schweine nicht so fett oe- wIen wie s,, guten Zeiten. Speck und Schmal; gab es "Ü)' °N!,chI,ch^ An, übelsten find die daran, die nur F.^'fches Selbstversorger sind, also weder Großvieh noch Kleinvieh noch Hühner haben. Da wird es meist heißen daß wo nichts ist. auch der Kaiser dos Recht verloren hat. Eigentlich müßte man ja abgeben Trn b"n wo sollen die Städte Fe» herbekommen für ihre Bewohner. Aber wie machen b , e tm LwnLt bCn S0rT \' fclb, ‘ "b>'g braucht? (Ein Verbot' bc* Schlachtens wurde ein zweischneidiges Schwer, sein- es würde dazu fthren. daß viel weniger Schweine ge! 77, Das einzig Durchführbahre wird sein ,» der Ablieferungspflicht zwischen den Biehbesitzern und den andern emen Unterschied zu machen. Nun d7 mag sich eie Behörde den Kopf zerbrechen, wie sie der Sacke gcrech, werden will. Mir sprechen jedenfalls nur Tatsachen Dflr7l!fc""h"’ ,r -- a9Cn - baß sehr viele housschlochter das vorgeschriebene Fetlquontum nicht mehr abliefem können. ZU eiwarten den Wiedereintritt schwieriger Betriebsver« hältnisse der Bedarf an Düngemitteln für die Ernte 1918 1 den landwirtschaftlichen Verbrauchsstellen bereits im ^atlaufcn; in wesentlichen zugeführt ist. Wagen und Lokomotiven stehen ( Qn 3- It. in ausreichender Menge zur Verfügung und cs f-^-n li> .. kann damit gerechnet werden, daß diese günstigen Der» »oMiM L hältnisse bis Ende August andauem. Auch die Produktion v Wfnm fyiegi öcr Düngemittelfabriken kann auf einer Höhe gehalten Üa,«.rUüudetl werden, um die hieniach notwendige Steigenmq der Trans»k>^Mevor da? porte zu ennöglichen. Es kann daher nur empfohlen 5ÄoblM. Mec werden die Düngertransporte in den Monaten Juni. » Mir Juli und August auf ein Höchstmah zu steigem. !f Ichlühe und; »4nr wertm geb N-rren oan (ObR! Die reiche diesjährige ' !«" Obstblüte läßt rtne gut Grntc erhoffen, und schon suchen - k-js» m # die Konsciven- und Marmlade-Zabrtke,, möglichst großes., b« d ,l i,bst,nengen an sich zu ziehen. S, fei deshalb bacaufL ,* Si, f i J nflfmitlcn, daß der beste nud billigste 2Leg zur Konice ^ A 5 A vtciung de» LbllrS da» Dörr,» ist. Der ba»Vrft n„ b,.- ™ !°uecnde und gefähcdende Tcanrpott zu den, Morinclade- wbetken kommt hierbei in Wegfall, die Vcro.bcituna ! " 5,fannl br» Cbftf» ist denkbar einfach und billig Das Dörren '^^">e»e. vollzieht ,,ch am besten auf oder in Backöfen, auf Herd- Platten ,a sogar bct gutem W ttcr in dcr Luft. Z,n Vergleich zum ti,„kochen bietet e» sehr .rhrbliche Vor- 7,7° fS mebet Innmachgläser. also auch keine Gum. ,7k u 3 7 eC " °^crt. Stint VcrwendungSmög. Itchkctt ist ober die gleiche. E» sollte daher jeder, der »7,. 11 !n i ' a0t i f*' ^'1 Zetten daraus bedacht sein 7 b°" ^bst eine abwechslungsreiche und lchmockhajte Kost für l:r. TOtirter zu sichern Ai» $1 iid Land ?ie «rmaffvnng an «rthitfen an Schüler Re!uck7In!7" 7? 9 °w»blicher Unterrichtungsanstalie». NeikilsE ötaatsangehöriger um Bewilligung von anftali™ 3 h m Scfl ,‘i )C f° ld)n außerheffischen Unterrichts- Ober nie ,m Deoßherzogtum gleichwertige 7 anerkannte Anstalten bestehen können 5 ° 9C n,d)t mef,r berücksichtigt werden Zuwendung von Beihilfen aus verfügbaren a7aS 7?"" T n0d) ° n l°lch° hessischen Staats! ongehönge erfolgen, d.e eme hessische Unterrichts- 7 7. bef"chen gedenken. Die Besuche Müllen vor 7,7TT !»,^ Schüler an die Anstalt vorgelegt werden außerhalb Hellens gelegener kunstge: eine SMn.^"7.?"°erbI.chee Unterrichlsanslalten kann bonnll 4 b 7 fe ^llen ansäßige Schüler nur ann in Frage kommen, wenn die erstrebte Ausbilduna "L*‘ erl «"3' MhC Ü7 S * ", ,“ «inen bc r Bl - unb 2 Ph -Ü^^hlseicc tgL'Ü'h tf; r , e ’0fno( QU' irr durch des «5""« lein, ,pie «albnnhnnfattrUr (hieffen bittet uns Io'ös"nick,"' Ö K® öi * ^fchöfisstnnden Dienstags nachmit- N'chl mehr von 2-4 sondern von 3-5 Uhr abge- stunden"Ü^"- 7" b ^" bamstagen sind die Beschäsis- slunoen unverändert von 10-12'/, Uhr. ^ v ■£> 1 * i«s ^ l'ini |fr\T(füllt, iw Ei «•m tzlkin ft lum Ch. 5 '" d ' kio zur geordneten, staubsicheren Aufbewahrung Formularen, Akten, Schnellheftermappen, ft Noten, Zeichnungen, Katalogen, Waren usw. 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M. einen einstündigen Besuch ab Unter der lchtunc. n , rng>des Bürgermeisters besichtigten die hohen Herr- Nos ? leien 2 °^ %,in den Park und das Walcad Denkmal, sowie N in Evangelische Kirche und die dortige Fürstengrust. «Pr w atet waAm Verlassen der Stadt brachten die inzwischen an Aiviint L ?vsnaknnslch erschienenen Usingec Einwohner den Fürstlich- in t 9ete i l°bh«fte Ovationen bar. en or? rau sfehüno Un 9 en ii Erfurt In dem meiiringischen Orte Lehesten i asT v Q 9t. (£( n n9en Äpan alle weiblichen ledigen Personen im Alter von i sp.A ^vdest^^IentljchS 30 Jahren zum Feuerwehrlöschdienst aufgebohn. ^.^->LM°L°'bliche Hilfsfeuerwehr ist gegen 100 „Mann" Gliche" des Marburg. DaS sei: Einennung der Königin wicki,'?^ nicht üA^lueritha von Italien zur Chefin des h ssischen hat gÄ Bataillons von den Jägern auf den Achselstücken ?Mst an FutA.^4ene M wird durch allerhöchsten Erlaß jetzt ent die sL^nd wieder durch die 11 ersetzt - Am Freitag täta es der OWn 1 ^ in Gießen nach heftigen Widerstand der von gern, ' ^icsigen Polizei gesuchte Einbrecher Pfingst aus verhaftet und hierher gebracht. Auch hier benahm h so, daß er gefesselt werden mußte. Pfingst ist * ^ der Tal» l jsteilnehmer und wegen eines Armschusses entlassen, '.^bakbranckp iit Frankfurt a. M. Dem-Reichslagsabgeordnetea Anzahl ^ver s^uarck wurde in der letzten Generalversammlung N Betrieb scklwA' vrem'ozialdemokcatischen Vereins daS Stimmrecht im wrik ©olbeneq nter zu sichern. bringt nachstehendes > o cke n d e A n g e b o t: „Wer _ „ —-|t sofort einen halben Dtorgen Wiese gegen ortsüb- j* j sToxe und 2 Pfund HauSmachcr Wurst?" Uftfl neformatiottsdeukmänxen? Der Retchsver- ,» Ätihilfei»"« ^'ng liegen Anträge auf Prägung einer Denkmünze ;»ekUntemchtMgsan>wn Jahrfeicr öcr ;H e f 0 iniation vor. Dicsr Mün- Äaer umsollen in 2, 3- und 5 Markstücken mit einem ent- oukeMische" Äaech'ndrn Aufdruck brstrhen Das Reichsschatzamt De:- ÄJimÄS» Zur Z it gegen dt.se Anträge noch ablehnend. rkannte werden Unentwegte Pflichttreue. In der Seeschlacht mehr beruärstch 9 ^ fagerraf am 31. Mai bis 1. Juni 1916 stand Veihilstn staats« Motro se Ernst Ludw. Ruppe l aus Gießen als m M WA,,rickts-ilslaggenposten auf der achteren Brücke eines Ltnien- bessilch^ ^müssen vorfls ungeschützt im schwersten fsindlichen Artillecic- ^ Die Gesuchsr. Ec ^ aüz bur( ^ Flaggensignale dem Hintermann dE t..,„sme-Bkweounaen des eiaenen Schiffts anzuzetgen. Ungenschläge rechts und linis vom prengstücke^ die überall herum' als durch die und Ec _ .._ TI in cme in der Nähe stehende, Ergänz^ eine Q lU0 J B^je, und begoß sein Zeug mit r wiö. isser. Im übrigen ließ er sich durch den „kleine« besuch .ijschenfall" in Erfüllung seiner Pflicht nicht weiter verlängerte Schulferien in Hessen. Das ycj- sische Schulmin'sterium har die Schuivorsrändc der Land gemeinden des GroßherzogtumS ermächtigt, die Sommer- und Herbstfeiien der Volksschulen mir Rücksicht auf die Verwendung der Schulkinder'chei den Erntcarbcitcn auf je 4 Wocken, zusammen also 8 Wochen zu veUängcrn. Außerdem können noch Bedarf auch außerhalb der Ferienzeit die ältesten Jahrgänge der ländlichen Volksschulen durch Beurlauburg vom Schulbesuche für Kürzere Zeit befreit werdcn. Gcnossenl'chaftiiche Orgauisalion des deutschen Kartoffelstandels. Uutec dein Namen „Zentral Genostenschalt des Kartoff. l-Großhandels" ist in Berlin eine Gesellschaft entstanden, die aus grnossenschasrlicher Grundlage den Zusammenschluß diS Kartoffel-Groß' Handels von ganz Deutschland erstrebt, sowohl der Ueberschuß- als auch der Bedarfsgebiete. und der vielen Messens ^ kann ei ersttebt^ ^dMirchflamme einer feindlichen Granate seine Kleider e « en «iM ^U 5 b©itn 9 (en, v.rsah ec seinen Dienst. Selbst f e ’ n ” UU Jrö"Set c ^ e lediglich seinen Kopf i Aildun« ^ 9 : ffiaff.r gefüllte Balje, H‘ u< ben ^ern 2. Klaffe ausgezeichnet, netage” - 12 1 /, 1 zum Obermatrosen ernannt und mit dem Eisernen die GlocKen-JIblcbled. Nun mußten auch sie von uns scheiden Aus Stadt und Dorf und Land, Deren treues Geleiten Von Kind auf uns wohlbekannt. Sie verstanden mit uns zu frohlocken Mit ihrrn Stimmen vo« Erz. Uns'ce lieben Heimatglocken, Sie schwangen mit unserem Schmerz. Nun haben sie ausgeläutet Und mancher Tu m steht still. Ihr großes Schweigen bedeutet Dem Herzen: Wie Gott will! Nun müssen auch sie ihr Leben Auf heiliger Opferstatt Dem Batcrlande geben, Das sie gerufen hat. Ob sie auch ausgeklungen, Ihr Läuten klinget nach In des Schlachtfelds Donnerzungen, Was sonst ihre Seele sprach. In des Krieges Hölleniöncn Berühren sie leise das Herz Und klingen vom großen Versöhnen, Die Kanonen von Glocken-Ecz. Ob sie uns auch sehr fehlen — Ihr Schweigen ist wohlgetan — Nun hebt eist in vielen Seelen Ein heiliges Läuten an. Wem sonst unter tausend Dingen Ihr Klang vorüberg-'rauscht, D^r hört ein heimliches Klingen. Und seine Seele lauscht. Zerschlagcne Glocken singen Von heiliger Gotteszeit. Verhaltene Stimmen dringen Du'ch all daS tiefe Leid. Einst werden sie wieder läuten Im vollen Zosammenklang, Dann kehren sie heim mit Freuden Und läuten den Friedensgesang! cndmiiu luivD UiiC», o. li 1 A"-V, ' unermüdlichen Spähern verfolgt, die sellfannten Zwnchenfnlie durchmachk. Im ersten Kriegoherbst, als die ganze Enlwtckltmg ans dein Balkan noch ungewiß war, ist Leutnant von -heichel in Bukarest, Sofia und >ionstautinopel gewesen, und überall hat er nicht nur Weltgeschichte erlebt, sondern auch in dte dunttc Mittiearrbeit der internntinalen (Aeheintageitien Ctnblta erhalten. Pom Bahnhvs in Kronstadt ab begleitete ihn einer der lauernden Spione, im Speisewagen des Schnellzugs fanden sie sich wtedet, im Treppcnhatts dec> Bnkarester Hotel Boulevards und ivgat die Koffer im abgeschlossenen Ziminer des Dentschett wurden erbrochen, ohne das; die Ausforschung der Diebesbande gelattg. Wie ein iliachtrag zu den Bekundungen des österreichisch-nngarnchen Gesandten Grafen Czcrnin liest sich, was Reichel über seine llntcr- rednng mit dein schwerkranken, vom Betvuhlsein des Perrats, der rings um ihn flüsterte, tiefgebeugten König Carol erzählt. Fünf Tage vor dem Tode des Herrschers ist Reichel im ^-chlotz Pelesch empsangett wordctt. Auch bei der trauernden Carmen Stflva tvar er und bei dein Kronprinzen, dem König Ferdinand. Eindrucksvoll in den Stimmungen sind seine Kriegsbilder aus Sofia, durch deflen Gassen zur Rachtzcil dao Rachelied gegen dtc Brüder" hallt, aus Stambul, tvo Reichel Zeuge der ersten Krtegs- demonstrationen wird, und zuletzt, bei der Heimfahrt, atis dem Schönbrunner Schlosse des alten Kaisers Franz Iosph, der dem preustischen Offizier Audienz gab. Politischco Dokument und Abcn- teuerberich? zugleich ist der kleine Band, der in farbiger, von Leben sprühender Schilderung eine Fülle gedrängten Stoffes bietet. Eine vortreffliche Geschichte Bulgariens, vom bulgarischen Hofmaler Professor B. A u 10 n o s s verfastt und mit 8 farbigen und 32 schwarzen Illustrationen versehen, ist soeben un Verlag Georg Stilke in Berlin 9! W. 7 erschienen. Das reich und geschmackvoll ausgestattcte Werk, voin Orientalisten Professor Hoettch eingeleitet, enthält auch eine ganz eigenartige hiitortsch geographstche 5larte^ sie zeigt in treuer Kopie die vott Säulen getragetten Kopie- bulgarischer Herrscher, wobei die Höhe jeder einzelnen Säule die jeweilige Gröste des bulgarischen Reiches? erkenuett lästt. ^tefev in Inhalt und Ausstattung sehr bemerkenswerte Buch bildet für jede ernste Bücherei eine interessante Bereicherung._ Radeberg. Gerhard Fuchs. CUerarifcbes. * Balkancrlcbuiffc eines deutschen Geheimkuriers. Bon Leutnant Joachim v. Reichel 1 Mark, vertag von Ullstein & Eo. Berlin. Ein neuer Kriegsbuchtyp stellt in diesem Werk sich dar: Erlebnisse eines Offiziers, der mit besonderen Aufträgen Berantworrlich: Albtn Klein in Gießen. Kaufe gebrauchte Zeltplanen Aagemlecken Segeltücber usw. Homtne Im taufe der Asche nach Glessen. $. aicbbtim, Haffel, CutMerlir. 7, Cdmon :««. Pflegerinnen für Geisteskranke auf sofort gesucht. 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