S.K.S 'd direkt i L?^ bl rnng in b f;|Htä | M, der ict oder 53efikL ZU Befeitt^ ÖCUnbct ^ ÜP- Sitri«! Gießener Bettung vezugzpreir SO Pfg. iionatlich vierteljährlich 1,50Mk., vorauszahlbarprei ins Haus. Ab geholt in unserer Expedition ojcr in den Zweig, ausgabestellen vierteljährlich 1,20 M — Erscheint Mittwochs und Samstags. — Redaktionsschluß früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksen. düng nicht verlangter Manuskripte wtxL nicht garantiert. Verlag der „Giestener Zeitung", Gieftcn. Expedition: Züdanlage 21 Anzeigenpreis 20 Pfg. die 44 mm breite Petit zelle, für Auswärts 30 Pfg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 73 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Gr'öhe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschrcitung des Zahlung-. zieleS (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohneVerbindlichkett. Druck der Eichener VerlagSdrnckerei, Albin Mein. Nr. 48. Telephon Nr. 362. Samstag, den 9. Juni 1917. Telephon Nr. 362. 30 Jahrg. Amtliche dewtfebe Ofle$ berichte. 20000 Conmn versenkt. Berlin, 5. Juni. Im Atlantischen Ozean sind durch U'Boote 20000 Bkuttoregistertonnen versenkt Der Chef des Ad/niralftabes der Marine. °y°n, nach A°k ^?eebad Tellin^rden. 4 Rügen, Villa Seeadler. Mr ^Äpsiehlt zur Saison behal feinillickr monitote vor ortende. Äöö nnntranK „„i“!— Berlin. 5. Juni. Feindliche Monitors beschossen RS1 lolRdüll öfilü UäD^nt 5. Juni morgens Ostende. Tine zrößere Anzahl von hne-d,müGeMtWne?^W°" Einwohnern wurde getötet und verützt, sowie mnche, .Einiger Sach- und Häuserschadcn angrlchtet, Stack über- uch ILnd Besitztum? M^ene Auskläcungssireitkräftc. die ien Monitoren beileich Direkte Äicknst,, ^^ben waren, stießen auf 2 unserecWachttorPedoboote, M J V denen nach hestigtigem EiefeLt.S 20". bis zum ImÜ lim ^ftlagntiktzten Augenblick feuernd, zum Sinw gebracht wurde. mmu a. M 5 l n Teil der Besatzung konnte gerettetwerden. Die feindreffe c Eine gkotze Schlacht in Flandern; der englische Angriff ansgehalten. Siegreicher Sturm am Chemin-Ves-Dames. Für sefeü ordentliche- zogen Streitkiäste eihielten mehrere Treffer und dem Feuer der Küstenbattcr n zurück. Der Chef des Admira'tabs dir Marine. ür Küche und fausark jesteht (Bemalt monatk 5 - 30 Mark. Held MMr. ff besiegten Deutschland erwarten. Auch er mugtc dann sein redlich Teil beilragen zu den kriegskostcn. zu all den Lasten, die unsere Feinde uns ausicgen wollen. Der Bauer aber würde seine Wirtschaft nicht Hallenkönnen Er wurde der Knecht, seine Frau die Magd der Feinde sem. für die sie frohndcn mühten bis an ihr Lebensende. Darum i Männer Frauen von Stadt und Land, achte einander, hallet zusammen um des Sieges willen und sorgt füreinander mit Derständnis und Liebe! _ ich„ finanzieller u* bald wohl auch in ernährung«. technischer llrbcilrgrij.it da und fr* u .fhrei6 en ' Tie eine neue leuifcbe üolksbcwefluna. bued) dcn > ieg hervorgerufene Neuorientierung bat unter anderln lschcinungrn auch die Annäherung ftüfj't sich i-indlich egenüb:rffchcndec Doltrkceis« her- bciaeführt. Man cingesehrn. dah daS gemein, ame nationale Inter.ise ,ci alle, Aufrechterhaltunss gegen- setzlich.r politischer ^cundanichauungen zwischen den Angehörigen der vct ftedenen Parteien und Konseffionen persönlich ou?glnL'd zu wirken imstande ist. cd hat sich : B. aus gewcrk attlichem Gebiete eine Alt ArbeitS- gemeinschost gebi'de die alle Gruppen der ^weikschast- ^ ltchen Organisation ftinnt-d,„^nntze no< L°firÄrb°i' für Arbeiter und Angestellten »m> tztck" faßte, die gewillt r reu. zum Wahle des BaterlandeS volle und ganze A ,it zu leisten. Fm Anschluß hteran ergab sich die Not cndigkeil, auch in lozialpolitiichrn Fcag-n. welche die ohe Mehizahl de» deutschen «olk.S intrrrffteren, für i! Zukunft Anhänger verfchlcdener Palleten und Dcrtqer v-rtchievence Wcltan'chauung zu die aber« W m Sch«' StftrtBS di bücherlich 9^ ben Jy: ihren I 1 «aiUtrn und »(TtBrc v.uwicoener «riian'wunanv zu «Nttyi»' gerne, mamn, «Itiofe zu vcr.inigcn^ Führende Per,Sn- sozialer V lichk-iten aus alleniagetn habe» sich zu die, em Zweck ^ der 1< von dieser vernünftigen Lebenwelse ob. Nur wemge.^ aufs dt ' ' " v ‘ ^ c * Ganze der Bevölkerung gerechnet, lassen den Ernst der Zeit vermissen. Diese Wenigen machen aber bei den Mil- Nonen der Großstädte zusammengerechnet jene Gruppen aus die der Landbewohner mit Befremden bei seinen Stadt besuchen im DergnügMigsleben antrifft. Der Bauer kann es nur den gewaltigen Leistungen der großstädtischen Kriegsindustrie verdanken, wenn er heute noch säen und ernten kann wie in den Friedenszeiten, wenn sein Grund und Boden noch nicht aufgewühlt und von unten zu oberst gekehrt worden ist, so dah er aus Jahr- zehnte hinaus bebauungsunsähig gemacht wäre, wie auf den in Feindesland gelegenen Schlachtfeldern. Noch nie hat eine geil gezeigt, wie eng Stadt und Land zusammenhängen. wie sie auseinander angewiesen sind, und wie beide in Eintracht füreinander sorgen sollten, weit eins nicht ohne das andere bestehen kann. Ihre Tätig keit, ihre ganzen Lebensbedürfnisse greisen unauflöslich in- einander. Wenn draußen auf dem Dorf die Frau auffteht, um nach dem Stall zu gehen und dort die Kühe zu melken, geht in der Stadt der Lokomotivführer zur Bahn, die den Bauern Kunstdünger zusührt. eilt die Straßenbahnschaffnerin zum Wagenschuppen. um die Munitionsarbeiter rechtzeitig zur Fabrik zu schaffen - die für den Bauerssohn die & Granaten gießt Wenn der Ieitungssetzcr nachts aus der Druckerei kommt, aus der^gerade die Zeitung aufs Land verschickt wird, die den Bauen, kündet, wie die übermächtig gegen unser Vaterland anstürmenden Feinde imn M wieder blutig helmgeschickt werden, dann kommt der Bauer vom Bahn- Hof, aus dem er seine settgemästeten Schweine für den städtischen Diehmarkt abgcliesert hat. Mäht der Bauer im Sonnenbrand seine Wiese ab, dann steht der Hüttenarbeiter in schier unerträglicher Glut vor dem Hochofen, in dem Stahl für Kanonenrohre. Seitengewehre geschmolzen wird. Granaten und Pfiügt der Bauer in Wind und Wetter seinen Acker, dann webt der Weber den Stofs und näht der Schneider den Mantel, mit dem der Bauer sich gegen das Unwetter schützt. Wenn die Bauersfrau abends noch eine Stunde in ihren Gemüsegarten geht, um das Unkraut aus den Beeten zu rupsen. deren Ertrag sie in die Stadt liefern will, macht der Arbeiter in den chemischen Fabrik Überstunden, um die Medizin sertiqzustetlen. die das kranke Kind der haus- stau braucht. An diesen wenigen Beispielen ist zu er. kennen, wie notwendig Stadt und Land einander brauchen. Womit wolltele der Bauer sein Land bestellen, wenn der Städler ihm nicht Pfluge. Drillmaschinen. Eggen. Müh- und Dreschmaschinen und alle die vielen andern Geräte liesem würde, die heute zu einer ordentlichen Wirlschast gehören? Wie aber wollte der Städter alle diese großen Fabriken und Unternehmungen im Gange halten, wenn nicht auch der Bauer sein Land und sein Gehöft, sein Acker- und Biehwirtschast aus der höhe verhalt? Ihre wahren Interessen gehen völlig Hand in Hand und werden nur durch Eintracht gesördert. Beide müssen bestrebt sein, für einander zu sorgen. Die Landbewohner dürfen nicht hartherzig gegen die Städter sein und nur immer aus die schillemden Außen seiten des Stadtlebens blicken Die Stadtbewohner wiederum sollen nid* hartherzig gegen die Landleute sein und nur das Glänzende des Landlebens betrachten die Vorräte (Fi ,-hl Wurst und Fleisch. Sie müssen auch die KoMtti, KoMen, Kobkn! Nicht Weizen, nicht jkartaffeln und Fleisch allein sind is, die eln Land satt machen können, sondern da- ru gehören auch ttohlen. England hat die Kohlen, ober in der Erde, und da daS KciegSamt immer mehr Männer verschlingt, ist England außerstande, dtefemge Menge zu fördern, die cS auf Grund der abgeschlofse. nen Verträge fördern müßte. Aber selbst wenn eS genügend Arbeiter einftellen könnte, so mangelte rö noch immer an Schiffen, die Kohlen noch Frankreich und Italien zu schafjsn. Auch in Frankreich treibt die Kohlensrage einer außerordentlich schwerwiegenden Entscheidung -u. Die Not tst aus das Höchste gestiegen, und die Pciste tst ungcmein beunruhigt Der VersorgungSmrnister hat bisher in der merkwürdisten Welse hin und her ge. schwankt. Endlich hat ec sich entschlossen, die Berte - lung der Kohlen aus daS StaatSgcbict selbst in die Hand zu n.hmen. Schon die Ankündigung des Planes, die Elnluhr von Kohlen von Erlaubnisscheinen des Ministers abhängig zu machen, hat eine ganz wtlde Spekulation cnlfcsfillt. Mit den EinfuhrcrlaubniSscheincn hat sich sofort ein Kctt >hand,l besaßt, der die Prelle schon von \2o Flanken (November 19^6) auf 230 bis 280 Franken hinoufgetrteben Hot. Da einzelne Bevorzugte st. ts Einsuhrscheine erhalten, so ist ein unlauterer Wettbewerb mit dem größten Erfolge an der Arbeit, um den legitimen Kohlenhandel säst ganz auSzuschaltcn- ^a die zur Vcrsügung stehenden Mengen in dcn Hasen außerordentlich kl»in sind, so kann man fich vorstcllen, welche Lpsec diejenigen Industrien bringen müssen, die ohne Kohlen ihre Betriebe schließen mußten L>ie sind gezwungen, einfach jeden Preis, wenn auch heimlisch, zu zahlen, nur um überhaupt etwas zu erhalten. Auch hier wieder die Arteitcrsrage. Tic französischen Kohlengruben könnten viel mehr Kohlen fördern, wenn der KrtegSministcr mehr L.ute freigäbe Daran ist aber nicht zu denken. Und da die in Frankreich ein laufenden Kohlenschiffe immer seltener werden, so muß man mit der Stillsetzung umfangreicher Betriebe rechnen, von GoSfabrikcn und anderen ähnlichen Anstalten ganz abgesehen. Der ungrmeitt kenntnisreiche Mitarbeiter von „La Bictoirc", der unter dem Namen Lysis schreibt, sagt, daß Frankreich vor dem Kriege jävrlich 20 Millionen Tonnen Kohlen in England und Deutschland gekauft babc. Nach dem Kriege sei der Bedarf an fremder Kohle natürlich wesentlich größer, weil so vieles neu geschossen Weeden müßte, und die Engländer jetzt die Kohlengruben von LenS zufammenfchoffen. Jahre würden hingrhen. bis sic wieder liesersähig g macht werden könnten. England könne nach dem Kriege leine Kohlen nach Frankreich liefern, „weil ihm die Arbeiter fehlen werden" und es selbst große Bedürfnisse zu drcken habcn wird. Bet der Knappheit an Schiffsraum würde nach dem Kriege eine außerordentlich hohe Fracht be- ;ahlt werden müssen, und dadurch müßte Frankreich Milliarden auswend^n, um im Au-lande Kohlen zu kauten Weiterhin heißt eS mit bemerkenswerter Lfien- heit: .Stecken wir den Kops nicht in den Sand, wie der Vogel Strauß: die Loge ist einfach: Nach dem Kriege werden wir nicht einmal die Hälfte der Kohlen habcn. die wir brauchen." Schließl.ch : die "age Italien- ist — wiS die Kohlen betrifft — nachgerade honnungSloS geworden Was mit vieler Mühe in irgend einem französischen H. rn für itatirnische Rechnung aus Achsen verladen wird, hält ein beltebiger Präfekt aus der Durchreise durch Frank reich an und verwendet daS kostbare Gut in seiner P:äfcktur Die Herren BandcSgenoffen in Italien mögen zujchcn. wie sie fertig werden. Aber bei unß: Wir liefern aus den Balkan, wir liefern nach Holland und der Schweiz wir liefern nach Lrfterreich.Unzarn. wir liefern nach Skandinavien, und werdest in Bälde noch wesentlich größere Mengen an die Neutralen abgcben können ES ist eine Wandlung von weltgeschichtlicher Trog, weite: noch 3 KriegSjahrrn stehen die von ollen Vöi- kern des Erdballs belagerten Mittemächtc in winjchast- bereit erklärt, die Deutschen auf breit öffentlichen Leben so f, daS viclsa rährrung aller sozial intercssterten er Basis anbahnen zu helfen Im namentlich das negativ polemische nur aus Mißverstehen beruht hat. «me >md mit fZü rüsten 1 wenn nicht oe . uüuckgtdrängtwe7d^,mfürVnpofil>vr^o,ioIpoUlischt» A» aUcffl 0 - Schassen freie Bah die wüsten Hetzerete »"«halten'. Namentlich will man die unfet gesamt,» palitische» als rät« auch konHssianelleS Zben in der" Vergangenheit in ein vü« gewisses recht unan itchkeil beseiltgen uninuc Jen in oec vergangener" '" ehmeS Licht stellten, nach Mög- nur „sch in rei» sachlicher und r? Wjff U b , c anftänbiflcc 1 lonaü it bcstehmden grundsätzlichen Wtfltn ^ ^ sätze biSfutleicn. In.llernähstec Zeit st"det in Becltn de, ob lur.. > eine Koniccen flatt, !> der Maßnahmen beraten werden ]ty!J* loOtn bit flcetflnctVäVta die hier wlcdergegebcnen Gedanken im deutsch« Volk- ,u propagieren^ Persönlich- ^AG ' feiten wie Franz i)l ccnS M- 6. R-, von Dewitz. M. in «rbtitomm geiro b 21 E rberaer « ». «. u. M. d « . Geh. Reg. Nal rn jugendl>ch-n »i Pcas'Tr.' Fahbcndcr v!. d. R. u. M- d. A . GieSbertS, umea und milÜeM^ M d N u. M. d. l. Tr. Ludwig Haas. M. d. Hi-npilml« bekom Kvnrad Harnisch, Äs d. R., Schiffer (Magdeburg.' M- hr M Und schlch d. R Swielc, M. dI Sivkovich. M d. N, und Philipps, M, werden l es i|t l um liiu einige Nanut zu nennen, haben sich bereit erklärt, 1 ^ ragen der diese Bewegung nuchsirästcn zu unterstützen und werden ^stallen ech av in der Konferenz u allererster Linie ihre Meinungen r xn, weil \u m £ mm Ausdruck brt,gk. Die nächste Zeit durfte in die er Hinsicht Umwandt« cn bringen, die geeignet und, unser gesamtes deutsch e»l lfa.clKn zu heben und zu fördern Schule itd Candwirtfcban. Korrespondenz" folg de >e v lesen v folg d« Hierüber lofd wir in der „Deutschen Lehrer V.'. dem angcl an lcmdrr ei der NwendigKeit, si wirtsch l herauszuholer wieder n die Hilfe gri st nich u verwundern. ^.esemg cke Beurlaubung gewöhn )cr Urlaubserteilungen xn ti Uhr ansangen Lin Zwang i(t t rteit, die übrigens i jii'rdienftes ganz uni !)t’r und (Eltern ii zcd)li(f)e ober fdjlca intwi&hmqsQher fcc'.qcnben Garten- un ; KM Daß bei dem jangcl an landwirtschaftlichen Arbeits der irtfd edei nid) u verwundern. Auch ui oic|cmoagrcu <(1 Können zu diesemFcke Beurlaubungen erfolgen, d,e Out - * 1 ^ 9 angcl an landwirtschaftlichen Arvens- y Kräften und bei der^ stwendigdeit. für die DolKsernLhrung T • Vt kerauszubolen. was irgend heraus- ^ Auch in diesem Jahre hüben sich seht aus der Landwirtsä t heraus zuhalen , - zuholcn ist, wieder» die hilsc größerer Schulkinder ge dacht wird, isl "ichlu verwundern. iejjlid) ist es, eb ichcn Lurus- und r^ewng der Ernte nc rgend heraus. weit Das ist um nangel n Kin iN Wirtschaft nützlich landwirtschafliichen wecken erleilt werde» muß. ja. dch ^ m ? man unter UmW n auch berechtigt ist. die ktnder fü s" m ^ solche Zwecke ahn Urlaub zu Hause zu behalten, so ,s das ein Irrtuni. tr Lehrer hat bie Urlaubsgesuche miL ihre Notwendigkeit hin zu prüfen und^^ abschiügtg zu im; bescheiden wenn e uid)t ausreichend begründet ^ w C - E-..»?-« ÄS *s KÄS» Das üt um so no endiger. als per uraemrgi mm* »a ihnmgsarbei S Lekrermanaels oh hin stark gekürzt worden ,st und tot J 111 erhebt m»nn ii«' am ^.chillunterricht teil Mechenöe^ amtliche sich in der Land- ^^nau über Nech als gewöhnlich wirL ^ un & über die; größeren Kinder, juch wenn sie am Schulunternchl teil nehmen, gemui f >e Zeit habe,', um * machen. Mehr auch bei der Fel gung der Sommer- und herbstsericr aus die Bedurfniff- Landwirlschast Rücksicht genommen endlich werden im otfatl die Behörden auch einer mäßige zustimmen, die immer noch cinklcincrr^.^.^ abeimals als der Lehrer nur die halbe Klaffe d^,.^' *'\m 1 in Der glauben ■, Hfl« w«| ({re J“".» *« r *robol ll" V« bereis FerienocrlangeNM Uebel ist, als M >- — —, - - . - ß . hat und heute M morgen wieder andere kmder fehtef ^ Kommt fo e Schule der Landwirtschaft entgege. la kan» sic auch v" der Landwirlschast Lnlgegcnkommc-, . . verlangen^ Lw 4 >b. es in der Landwirischas. «nafj« » t „f d schiebbare Arbeit! > bei denen >cht d.e Kmder md)t .“WBbw entbehren sind, der auch die Schularbeit kommt ", vom Fleck, wen die klaffen halb- oder drewierleloi sind. Erteilt die chule Urlaub, wo er nicht zu umgeh, jst. so muß die andwirtschast ihn nicht fordern, wo '1.^' "->'asern-ih .bt 'jeder ®«6tcit ec lotchec tvird nur wünschensn» mancherlei land^lschastlichc Hilssarbeit. die auch fertig wird, wer halbtage in der die Kinder die Schultage oder Sch „u.u.uu,: „i schule sind und nur während der sch freien Zeit landr »schastlich lalig smd. Arbeiten also Icky j, denen cs qar ni daraus anhommt, ob sie einig« # fertig werden. Verlangt die solche Arbeiten Befreiung vom Sch^'7^ Offe^J sie sich nicht wundern, daß die Qfa «AtzmAnt,"? früher oder sp^ 1 Wirtschaft auch unterricht, so dl laubnis versagt Dird. Etwas Schulunterricht Kinder doch am Im Anschb ,Franks. Nachr größerem Znler kessere Der schönt Schuljugend ist aber nicht notwendig ist. «< S,| *» 1 ; JJ (- Don fl haben. an diesen Artikel seien folgende entnommene Ausführungen auch rpantlatl«« dt* fillltflitnlKs der Schuljuflcnd. sollen öLL 1000 SjUfS- '00 Ä? >9ln die Gedanke praktischer Werktätigkeit d ^ - .u.ti. — a..( vs« r MM x M a; ^-"01 u )QRf weitestem Umfang aus die lanbtoi f Schatz von Haftlichen und gärtnerischen Betriebe angewandt worden. :s muß aber auch dafür gesorgt werden, daß keine Aißstände entreißen, über die jetzt schon in Elternkreisen S)) , ° HI| (|. nit Recht geklagt wird. Vor allen Dingen sollte das N Qliifi ariegsamt die Bezahlung nach bestimmten Sätzen regeln. : Denber öftere ^ ist nicht angängig, daß Großunternehmer die fteiwillige n, .^°lf§fcei( e b ^ lugendarbeit ausnützen, ohne eine entsprechende Gegen- lusrei?t L gerne Hung zu bieten: noch weniger angängig ist es, die Qilunn ^U n !? iinder sich für Arbeiten abrackern zu lassen, die nicht jrfpi* Wsckp,, l en5 Mittelbar Emährungszwecken dienen. So bezahlt z. B. ^ UlXb fi.. Okft fftrirtnc»rc>i nrn OTrfioitatnn eittpc» SckuIKindeS 50 Dta. n tmft M '' ÜW onieff(n' , ' u m Gärtnerei pro Arbeitstag eines Schulkindes 50 Pfg. iefintft. ln? CÄ lnö dieser Satz rechtfertigt die Beschwerden der Eltern, ^le eine ^ >ie bei der Nahrungsmittelknappheit kaum in der Lage PPM der gefoerffi ind, das gesteigerte Nahrungsbedürfnis der Kinder zu Und ängefteUten ' 1 ’ friedigen, die aber auch den Verbrauch an Kleidungs- ^Ohle des Baterl» ^ 'tücken in Kauf nehmen müssen, für den es kaum einen n- Im .fältln, "4 in fwlfllhnruif? 1 ' icn freiwilligen Hilfsdienst der Kinder abgelehnt, während ^ ^ deutschen ff )ßr Ferien ist den Kindern die bei Sinai arbeiteten, an- ^nhünger öerffftix 18 -eimgestellt worden, die 50 Pfg. pro Tag anzunehmen ^Ner Weltauschllm, ^ 'der ihren lächerlich geringen Arbeitsverdienst wohltätigen %n. Tjübrerhp» U u Zwecken zuzuführen. In den meisten Fällen wurde auf le n sich zu diesem )m "^ohn" verzichtet, aber auch hier ergaben sich Un- Q Ctec |o»\qi t n L n ff y® e * timmigkeiten sozialer und moralischer Natur. Die meisten inbahnen 'u L-lk «u sitern sind mit der jetzigen Art des Kinderhilfsdienstes ) neootib m ^ 0 wenig zufrieden, daß die mißliche Einrichtung gefährdet Mißverstehen f? l r scheint, wenn nicht der ganze Hilfsdienst der Schuljugend positives fmtQiÄi at ' luf eine andere Grundlage gestellt wird. i\, jlamwuL S Vor allem muß prinzipiell eine ausreichende Gegen- ^ ^ E lnan eistung geboten werden. Befaßt sich die Schule offiziell krsatz gibt. Die Schulbehörde hat jede Bezahlung für gesamtcs -c Seraonn^iTÜT Q ) § nit der Vermittlung von Arbeitskräften - und daß die icht stellten Kinder f e ^ r brauchbare Arbeitskräfte sind, beweist die in rein >en steigende Nachfrage -, so muß daraus gedrungen werden, er und bestimmte Hilfsdienst-Lohnsätze für Jugendliche ge- er k-ll jahlt werden. Ob diese Löhne den Kindern zufließen in Berlin )bcr ob sie für Wohlfahrtszwecke verwendet werden fp WpJ 1 werden ollen, darüber steht die Entscheidung allein den Eltern hrnhL* e m ^ f ? enen u. Außerdem müssen Unkosten für Straßenbahnfahrten, h U W*«* ileiderabnutzung, notwendige kleine Erfrischungen von m t Arbeitgebern getragen werden. Bei der Zuweisung Sl) k ri e ^® n jugendlichen Arbeitskräften sind in erster Linie die h i ft ^ 7 ^^öertS, »leinen und mittleren Betriebe zu berücksichtigen, denn M. d. R., >je Großbetriebe bekommen Kriegsgefangene in genügen- i >er Zahl. Und schließlich muß die Arbeitszeit genau ge- y, ^/c. o. N, und PhiliW, egelt werden; es ist nicht zulässig, daß, wie es in den k, Hanen sich bereit erklärt, atzten 14 Tagen der Fall war, die Schülerinnen höherer Unterstützen und werden Lehranstalten erst abends gegen 10 Uhr nach Hause ! Linie ihre Meinungen »Een, weil sie in den Gärtnereibetrieben erst abends )ste Zeit dürfte in dieser im g Uhr anfangen konnten zu gießen. , die geeignet stnd, unser Ein Zwang ist vernünftigerweise von den Schulbe- u Heven und zu fördern, ^-den, die übrigens mit der jetzigen Form des Iugend- ■I -Hilfsdienstes ganz und gar nicht einverstanden sind, auf . . iinder und Eltern überhaupt nicht ausgeübt worden; (Hvlfl|Ci/dIn hwächliche oder schlecht ernährte Kinder oder Mädchen Lehrer- * Entwicklungsalter sollten überhaupt nicht zu der an- er „um \) trengenden Garten- und Feldarbeit herangezogen werden md schließlich ist es, ebenso wie die genaue Unterscheidung ldwirischaMchen Arveiis- mischen Luxus- und notwendiger Bedarfsarbeit für für dieVolksernahrung ^ crun g der Ernte notwendig, dafür zu sorgen, daß die ölen, was irgend heraus-Forderungen vernünftigen Grenzen bleiben. Die größerer Schulkinder ge-,haben sich jetzt schon die Ueberwachung der Hilss- m. Auch in diesem ; ^?^ TC trbcit zur Pflicht gemacht, sie mögen in Zukunft, wenn chungen erfolgen, die uoer^ Bezahlung- geregelt ist, erst recht darauf achten, daß ierteilungen weit hinaus-^ ^wder nicht zu scharf herangenommen werden und ird daß jeder Urlaub3^ der Begriff freiwilliger Hilfstätigkeit überall geeilt werden muß, ja, MÖjafyrt bleibt. ed)ügt ist, die Kinder für ^vir glauben im Sinne vieler Eltern wie auch der 5ause zu behalten, |0 faule gehandelt zu haben, wenn wir mit der Erörterung 2 t die Urlaubsgesuche au| ßr 3a ^i re id)e n Beschwerden, die in Zukunft zweckmäßiger ifen und sie abschläM zu^ Schulleiter zu richten sind, zur Beseitigung von ^reichend begründeti^Hjßständen beitragen, welche das große Werk der Er- . ^ Merrichi infolge des^^^barbeit erheblich zu beeinträchtigen drohten. Eine ^Uiint worden ist.Entsprechende amtliche Veröffentlichung müßte die Eltern f am Schulunterricht teu-^ genau über Rechte und Pflichten des Zugendhilfs- i ie lim ra in der ^ aT } ö je n ftc5 und über die zu zahlenden Sätze unterrichten. “l 1 Zasm mi ------— )en, u A rtmöbnüd) wno Mehr als g-w ^ MZLS Heine weitere Hürrung der Brotration . . ES find abermals beunruhigende Gerücht über die iehörden a i< ß inkleinere^geb!ich schon zum 11. Juni geplante weitere Herab- dieimmer , ^ Aasse.Minderung der Brotration verbreitet. Wie der Magistrat ^ nur me ^hlengu Berlin das bereits getan hat, so erklärt nunmehr Vieder andtt en tgeg<%f) das Kriegsernährungsamt amtlich, daß von einer er LandwEI > ^mm^erartigen Ahsich^ nicht das mindesten bekannt ist, daß tzroirtlcholi.^Mast unaWsß Gerüchte jeder Grundlage entbehren, und daß gegen der ^ a . ßjrtbet nicht zlie Verbreiter solcher Nacheichten, um deren Anzeige , n jetzt ^ ie .. ^ 0! nmi uiPugend gebeten wird, unnachsichtlich von der Staats- Schularvm -oierielvornvaltschaft vorgegangen werden wird. - i».SV »«*--— IfMTIi [ di und nn^ Seiten für die Reifliche U-Boot-Spende l L notwendig. mengen bisher bei dem Schatzmeister, Herrn Reichsbank- ^LNKarbeii, die schuiseffor Mecker in Darmstadt, Reichsbank, u. a. an Spenden sL Schultags o sch^. 10 000 M. von Firma Adam Opel in Rüsselsheim, :t ? nUt tDäW® also, bl)00 M. von Adolf Klingspor in Gießen, 10 0 W .^von tätig oh sie gMngspor in Öffenbach, 500 M. von Landesste nkow ' a>^iangt Hchl>!oten Kreuz i p^nunderN'.?^sM nwÄ ujunte^ 1 i Offenbach, 1000 M. von Frau Kommerzienrat Ernst oas ^ ictjne in Offenbach, 1000 M. von Julius Heyne, Fabrikant sagende o\ Offenbach, 1000 M. von Willi Heyne, Fabrikant in t'kel 1^/" auch ^ssenbach, 1000 M. von Hermann Heyne, Fabrikant in TMrd. Adolf Pertsch in Darmstadt, 10o Verlang tzPoten Kreuz in Butzbach, 100 M. vom Alice-Frauenverein nerdeN. e^Mg vo Zweigverein Oberingelheim a. Rh., 1000 M. von ^^^iinderm.AM douis Feistmann in Offenbach, 5000 M. i von Gebr. Heyne SN iit# n v lffenbach. Ihre Königlichen Hoheiten der Großherzog id die Großherzogin spendeten 2000 M. Weiterhin gingen außer zahlreichen kleineren Be- W* ägen bei dem Schatzmeister Kaiser!. Bankassessor Mecker, Innstadt ein: von Gemeinde Ippesheim, Rheinhessen ^' von Frau Dr. Willi Merk als Ergebnis eines Konzertes zum Besten der U-Boot-Spende 604,15 M., von Geh. Baurat Prof. Koch, Darmstadt 100 M., von Lehrer Keim in Dortelweil 165,80 M., von Generalleutnant Freiherr von Heyl, Exz., Darmstadt 500 M., Seine Durchlaucht Fürst Franz Joseph von Isenburg- Birstein 100 M., von Firma E. Merk, Darmstadt 5000 M., von Geh. Mediz.-Rat Dr. E. A. Merk, Darmstadt 500 M., von Dr. Willi Merk, Darmstadt 500 M., von Frau Geh. Kommerzienrat Dr. Louis Merck, Darmstadt 500 M., von Kommerzienrat Ludwig Heyn, Darmstadt 500 M., von Theodor Stemmer, Darmsladt 100 M., von Max Ionas Meyer, Darmstadt 100 M. Es werden auch Reichsanleihen entgegengenommen. Reichsbankgirokonte: Hessische U-Boot-Spende, Darmstadt, Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 15633. Hm Skäil! und Land. Die Kilver- und Nlrirelmünzen werden „nach amtlicher Mitteili ng" voraussichtlich schon in den nächsten Wochen außer Kurs gesetzt. Wer sich vor Verlusten schützen will, muß alle solche Münzen, die er noch in Besitz hat, bei der Post abgeben. Frisches Gvst, insbesondere Erdbeeren und Kirschen, dcrf in Pappkästen mit der Feldpost nicht verschickt werden, weil die F.üchte schon nach kurzer Besörderungsdauer Flüssigkeit absondern, wodurch andere Sendungen beschädigt werden. Die Versendung ist nur in sicher verschlossenen Blechbehältern zulässig. Am besten wird von der Versendung überhaupt abgesehen, weil keine Gewähr besteht, daß die Früchte in gutem Zustande ankommen. Ungenügend verpackte Feldpostsendungen mit frischem Obst werden von den Bahnanstalten zucückgewiesen werden. Uerbehr mit Eiern. Der Abgeordnete Dorsch- Wölfersheim hat als dringlichen Antrag bei der Zweiten Kammer eingebracht: die Kammer, wolle beschließen Gcoßherzogliche Regierung zu ersuchen, den Kreisämtecn dahin Weisung zu geben, die seitherigen Eiecaufkäufer auch weiterhin Eier auskaufen zu lassen, auch wenn dieselben nicht in dem Kreis wohnhaft sind, in dem sie seither ihr Geschäft ausüben. * Gießen» 5. Juni. Das Schwurgericht Gießen hat heute den 48 Jahre Llten, ehemaligen Hoteldtener Fritz Hauß aus Wangen ^m Elsaß zum Tode verurteilt. Hauß hat am Abend des 18. April in der Strafanstalt in Butzbach, wo ec eine Strafe zu verbüßen hatte, den Gefängniswärter Arnold mit einer aus Korbweiden geflechtcten Keule niedergeschlagen und ihm dann mit einem Messer die Kehle durchschnitten. Dann hat er die Uniform des Eimordeten angezogen, die Türen aufgeschlossen und die Flucht ergriffen. Auf der Flucht hat cr in Bad Nauheim im Sprudelhotel einen Einbruch verübt. Am folgenden Tage wurde ec verhaftet. In der Verhandlung zeigte der Mörder keine Neue. Ec gab zu, die Tat vorsätzlich verübt zu haben, um die Freiheit zu erlangen. * Marburg. Die philosophische Fakultät der hie^ sigen Uuiversttät hat anläßlich des Jahrestages der Schlacht am Skagerrak dem Admiral Scheer ehrenhalber die Würde eines Dorktors der Philosophie verliehen. Admiral Scheer ist bekanntlich geborener Hanauer, und in der Verleihungsurkunde wird dem treuen Sohn seiner kurhessischen Heimat die wärmste Anerkennung süc seine großen Verdienste um die Vervollkommnung der deutschen Flotte ausgesprochen. * Frankfurt a. M. Der stellvertretende Vorsitzende der Aerztekammec der Provinz Hessen Nassau Geh. Sanitätscat Robert Fridberg, feierte sein goldenes Doktor-Jubiläum. Aus diesem Anlaß erneuerte die medizinische Fakultät der Universität Gießen dem Jubilar das Doktor-Diplom. * Rinteln. Aus Heim w e h steckte die 15'jährige Dienstmagd Minna Crome aus Poggenhagen am 1. Mai die Mühle und das Wohnhaus und am 22. Mai die Scheune und Stalluna ihres 7 ienstherrn, des Mühlenbesitzers Stemme in Rehren, in Brand. Mit der Stallung verbrannten auch zwei Kühe. Die jugendliche Brandstifterin wurde in das Amtsgerichtsgefängnis in Obec- kirchen eingcliefert. * Kad Hersfelb. Tie hervorragende Wirkung dcS Hersfeld Auskunft: Magistrat, Hersfeld. Am 3. Juni 1917 starb auf heissumstrittenem Höhenzuge im Westen an der Spitze seines zum erfolgreichen Sturm vorgehenden M.-G.-Zuges den Heldentod der Leutnant Neuenhagen, Ritter des E. K. II. Kl. —VwÄ. \r seinen Untergebenen ein treusorgender Vorgesetzter und uhs%*>-futer Kamerad. Sein Andenken wird in Ehren gehalten. Im Namen des Offizierkorps des Inf.-Regiments 398 von Rettberg, Major u. Regiments-Kommandeur. Ich kaufe nur Dienstag, 12. Jum, von 3 bis 7 Uhr nachmittags, im Hotel Schütz, Gießen, Bahnhof- ftraße Zimmer Nr. 11, 1. Et. alte, auch zerbrochene Oebiffe in Kautschuk und Metall, sowie alte Holzbrennftiste. skr Zähne bis 1 M. Lrayle „ Platin M.7,20 das Gramm. Frau Waguer aus Hamburg. Roseustr. 7. Injelheimer Rotwein ganz vorzügliche Qualität liefert in jedem Quantum P.C. Saalwächter Weingutsbesitzer Nieder-Ingeleim a. R. 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