Gickener Zeitung Bezugspreis 40 Pfg. monatlich vierteljährlich 1A»Mk., vorauszahlbar, frei inS Haus. Abgeholt in unserer Expedition oder in den Zweig- auSgabestellen vierteljährlich 90 Pfg- — Erscheint Mittwochs und LamStagS. — Redaktionsschluh früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksen- düng nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert. Verlag der „«ietzeuer Zeitung", Gießen. Lkprdit on: Lüdanlage 21. Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchrcitung deS ZahlungS- Zieles (30 Tage», bei gerichtlicher Beitreibung oder' bei Konkurs in Wegfall. Playvorfchriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gießencr Verlagsdruckerei, Albin Mein. Ar. 4«. Telephon Nr. 362. Samstag, V.n 2. Juni 1917. Telephon Nr. 362 30 Jahrg. Große Artilleriehurpfe im Westen. Der U-Boot-Krieg bleibt die faärfste und erfolgreichste Waffe, flmtlicbt deuffcbe Cagesberlcblt Wieder 76000 tonnen! i M 1 «L f Z Berlin, 29. Mai. 1. Neue U-Bootserfolge im Atlantik und englischen Kanal: 26000 Srutto-Reg.'To. Mit Ausnahme eines kleinen Seglers wa en alle versenkten Schiffe englischer Nationalität. Unter den versenkten Ladungen befanden sich u. a. 6000 To. Zucker, die für England bestimmt waren. Bon einem der Dampfer wurde der Kapitän und die Geschützbedienung als Gefangene eingebracht. 1. Von unfern Mittelmeee U-Booten ist neuerdings wieder eine größere Anzahl von Dampfern und Segelschiffen mit einem Gesamitonnengehalt von 50000 Brutto-Reg. Tonnen versenkt worden. Der Chef des Admiralstabs d^x Marine. * wtb Großes Hauptquartier, 30. Mai. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Tagsüber war nur im Wytschaete-Abschnitt die Actillerietätigkeit lebhaft. — Abends nahm das Feuer auch an anderen Stellen zu. — Erkundungsvorstöße der Engländer an der Artolsfcont, der Franzosen am Chemin des Dames wurden zurückgewiesen. — Boc- feldgefechte südwistltch von St. Quentin brachten uns eine Anzahl Gefangener ein. Auf dem Oestlichen Kriegsschauplatz ist die Lage unverändert. Mazedonische Front. Keine wesentlichen Ereignisse. Dc^ Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. Berlin 30. Mai Abends. Nicht besonderes. 21500 rönnen verfenKt. Berlin, 30. Mai. Neue U-BootSersolge in der Nordsee: 2150V Bcutto-Registec Tonnen. Unter den versenkten Schiffen befanden sich u. a. 1 englischer Hilfskreuzer und 2 englische Dampfer. Der Chef des Admicalstabs der Marine. auf dem westlichen Wardarufereirx Anzabl Gefangener ein. Ä wtb. Großes Hauptquartier, 31. Mai. 1917. Westlicher Kriegsschauplatz: Heeresgruppe Kronprinz Nupprccht. Die lebhafte Actillerietätigkeit im Upecn-^ und Wytschaete-Bogen daueit an. — Dicht südlich der Scarpe wurden mehrere englische Kompagnien, die abends überraschend gegen untere Gräben v rsticßen, verlustreich abgewiesen. — Nach kuizec Feuecsteigerung erfolgten nachts auch zwischen Monchy und Guemappe Angriffe der Eng'äyde'. In zähem Nahkampf warfen west- preußische Regimenter den mehrmals anlausenden Feind. Heeresgruppe deutscher Kronprinz. Längs des Chemin des-Danus Rücken erreichte der Artillerickampf wieder größere Stärke. Auf dem süd- lichen Aisne-User stürmten nach umfangreichen Sprengungen wcstrheinische Truppen mehrere französische G<ä * ben und brachten 40 Gefangene und einige Maschinen- f gewehre zurück. — Oestlich von Auberive führten Teile eines oberrheinischen Regiments ein Erkundungsuntec- , nehmen durch, bei dem 50 Gefangene in unsere Hand fielen. — Während der Nacht kam cs auch auf dcm Westufer der Maas zu lebhafter Feuertätigkcit. Heeresgruppe Herzog Albcecht. Nichts Neues. Auf dem Oestlichen Kriegsschauplatz hat sich die Gesamtlage nicht geändert. Mazedonische Front. Erfolgreiche Vorfeld.:efechtc beachten deutschen und bulgari'chen Streifabtcilungen im Cecna-Logen und Der Erste Generalquartiermc'tei: Ludendorff. wtb. Großes H a up tq u at ker, 1. Juni. 1917. Westlicher Krieg Schauplatz. Heeresgruppe KronpriiRupprecht. Im Dünengelände an der ifte, im Wern Bogen und vornehmlich im Wytschaete.schnitt nahm gestern abend der Artilleciekampf großeefttgk-it an. — Mit zusammengefaßter Feuerwirkung weitete der Feind an mehreren Stellen starke Erkundungpße vor, die überall im Nahkampf zucückgeschlagen^v>en. — Auch vom La Baffee Kanal bis auf das der Scarpe erreichte die Feuectätigkeit wieder oße Stärke. Hier brachen die Engländer zu Erkurngen bet Hulluch, Cherisy und Fontaine vor; sie wtn abgewiesen. Heeresgruppe Deuts che conprinz. An der Aisne-Front und in dehampa§„e (st die Gefechtslage unverändert. — Gefter,orgen fielen bei einem Unternehmen am Hochberge, süjjch b 0 n Nauroy, sechszig Franzosen in unsere Hand. Heeresgruppe Heczog brecht. Nichts Besonderes. Oestlicher Kriegsschcnitz. Bei Smorgon, Baranowitschi, und an der Bahn Zloczow—Tarnopol überschritt Feucrtätigkeit das bis vor kurzem übliche Maß. Mazedonische Fro Bulgarische Vorposten brachten t Feuer feindliche Vorstöße auf dem rechten Wardfec und süd- westlich des Doiran-Sees zum Scheite Gestern verloren die Gegner vieigzeuge und drei Fesselballons durch Luftangriff ui Flieger. Der Erste Genecalquartiermeistec: endorff. * erfolgreiche Uorfeldgefec Berlin, 1. Juni abends. LebhHeucrkamp im Wytschaetebogen. — An der Artois und nordöstlich von Soissons für uns erfolgreiche«, dgcfechte — Im Osten nichts Besonderes. ll-vool-Zprnae 19 I’ Auf Veranlassung aus der Mitte desg^gg ergeht an das ganze deutsche Volk öi^orbetomg und die Mahnung, in greifbaren Taten <ä nn er zu gedenken, die die schärfste, schneidigste und tsreichste Waffe führen, die dieser Krieg unserem , n &ie Hand gegeben hat. Das sind unsere e> der Schrecken nnd das Grauen unseres hartr^ und skrupellosesten Feindes, der Engländer. Ih^ungen halten im Sturm und 'Wogendrang bei Na unter unsäglichen Gefahren treue Wacht unj, treffen sie den Lebensnerv unserer heimtückisq«^^ Herrliches und Glänzendes haben sie bisher , neue und schwerwiegende Taten stehen ihnen ber.,, der uneingeschränkte Tauchbootkrieg einsetzte % f, e 2 772000 Tonnen Handelsschiffsraum versenkffgsen- beute des Monats April betrug 1091000 ^nen Der englische Kapitän Hillcock Bellair n,{ e f en Kampf das „Wettrennen mit dem Tode", unigg^ wünschen, daß unsere Gegner bei diesem We den kürzeren Atem haben. Unentwegt, zuversichtbi^ff, voll werden unsere tapferen U-Boot-Leute aus= sichtsreichen Kampf weiter führen, der uns uixlen zusührt. Aber die Männer, die täglich u,„ch über und unter Wasser ihr Leben wagen, uch wissen und von der Ueberzeugung getragen,^ man im Daterlande in unauslöschlicher Dankte Dienste zu schätzen weiß, daß wir ihrer Nj„ Worten gedenken, sondern daß das deutsche iffllt ist, mit hilfsbereiter Tat zu beweisen, daß xp Boot-Helden nicht vergißt. Die U-Boot-Spen^ äußeres Zeichen dankbarer Anerkennung für dr^ sein, wenn sie dereinst ruhmbekränzt von heiße;, arbeit zu uns zurückkehren, und daß die Farm die dort draußen den Seemannstod für das Vaterland fanden, nicht hilflos und verlassen bleiben. Um diese Ehrenpflicht für Vaterland und Volk klar und deutlich für jedermann in die Erscheinung treten zu lassen, haben der Reichskanzler, Generalfeldmarschall von Hindenburg und der Staatssekretär des Reichsmarineamtes, Admiral von Lapelle, das Ehrenpräsidium übernommen, während der Präsident des Reichstags, Exellenz Dr. Kämpf, den Vorsitz im Präsidium und Geschäftsführenden Ausschuß 9“*- r „ ^ ir f en ll^wih der Hoffnung Ausdruck geben, daß die U-Boot-Spende im ganzen großen Vaterlande ein begeistertes Gefühl der Zustimmung erwecken, daß jedermann, ob arm, ob reich, sein Scherflein spenden wird als Zeichen vaterländischer Opferwilligkett und Hilfsbe- reitschaft und unvergänglicher anerkennender Dankbarkeit. flufentbaltswecbfel und TanmienunterfriHzuna während des Krieges. Scho» manche KciegsteilnchmecfamUie ist vorüber. 3 e,t tn lU-cke Not gekommen, dadurch, daß sie sich über die Bcteutung des Aufenthalts. Ivechscls für die Famillenunterstützmig nicht im klaren war. Zur Zahlung der Familien Unterstützung ist ein- für allemal der,enige Lieferungsverbaud verpflichtet, inner- halb dessen Bezirk die Familie zuBeginn ihrer Unter- ltutzuiigsbececht gnng ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Verzieht nun eine Familie in den B,zirk eines anderen Llcferungsverbandes, so muß der erste Lieferungsver- vorausgesetzt, daß die Bedürftigkeit weiterhin be- steht, weiter zahiem. Wenn berechtigte und dringende Grunde für den Fortzug sprechen, so muß der erste Liefecungsoerband die Familtenuntecstützung den per- sonlichen und o.tlichcn Verhältnissen deü neuen Anfent- haltsortes entsprechend festsetzen. .m°?^a»"!,7^^5^iegerfamilie, die aus dem Bezirke ^"validigen Liefecungsvecbandes verziehen will mußte sich darum zunächst an die in Betracht kommende Behörde wenden mit der Anfrage, ob die von ihr für den Fortzug geltend gemachten Gründe als berechtiat und dringend anerkannt werden, so daß die Familien- unterstutzung in derselben Höhe weitccgezahlt wird. Ist i[ie . »onpanbja auf die FamUienunterstlltzung , £§ an dem Orte zu bletben wenn die betreffende Behörde den Foctzug nicht gutüeißt da sonst vielleicht nur die Reichsunterstutzung wett-rge.' wahrt wird und der betreffenden Familie die Wohltattn der fast an sämtlichen Orten bestehenden ergänzenden Fürsorge nicht zuteil werden. Nach den neuesten Ent- ^'dungcu weiden solche Familien, die ohne berechtigte bringende Grunde verzogen sind, an dem neuen stück.nn f,e ;. mtt bcr gewährten Unter, ttugung nicht auskommen können, von der Acmenver- wattung und nach armenecchtitchen Gesichtspunkten unter. Besonders häufig kommt es vor, daß Frauen aus Landgemeinden, denen nur die Reichsunterstutzung oder nur gelingeGemeindezuschllsse gewährt werden, in Groß. * e '. besonders hohe Familienuntecstützungen S der Hofnung, daß sic dann von der d e hvhe Familienuntecstützung erhalten werden. Da die Großstadt geooch nicht für sie eintritt und die Armenveiwaltungen ihnen nur sehr geringe Beihilfen gewahren, kommen diese Familien meistens in die^größte Es ist diesen Familien nur zu raten, an den ursprüng. tchen Autenthallsoct zuruckzukchren, da der zuständige Liefe!ungsverband dann wieder für sie soraen muß Lobaid die Familie erklärt, zurückkehren zu wollen, ist der zuständige Lieferungsvkrband verpflichtet tbr' ite Kosten der Rückietp oder des Rücktransportslu^ ..... Jahre 1916 hat dos Reich an Famillenuntec- Itutzungen insgesamt über 1640 Millionen Mark gezahlt! 'st eine ganz gewaltige Leistung, die beweist wie die Heimat es mit der Pflicht der Fürsorge für - J eme *; ftämiJfei nimmt. In den ein- 127 8 mTi?." telt b'e bezahlten Beträge zwischen m ' Un A 13 J' 3 ,m Dezember dagegen betrug Wf ^? e ÖeC ^sonderen Weihnachts- äiilaae 216,6 Millionen Mark. Wohlgemerkt handelt es sich hin nur um di« vom Rrich gezahlte» MindrSunl'r. stützungen. Zu ihnen t^ten noch die «'m-mdk»u!chu»,, die besonders in den «coßftSdtcn ichc hoch sind und oft die RelchSuntrrftützung sogar noch ubeettetge» NBoot-Spendc 11H7 Durch Ltur« und Letter, Kamps und Tod. Führt Ihr zu« Lieg Vas stolze Boot! 3« liuderu Lräneu. Lorg' und Leid, Sind dankbar wir daheim bereit. Krieflswlrifcbalilicbes. ÜolxverkoMiigt Erztifliint. Am 1. 3uni ijl eine Bekanntmachung in Kraft q-tr-t-n onöff-nll.cht vom Stellv. Generalkommando in den Amisbiäilcr». durch welche eine Destandserhcbung von Hoho-rkohIungs-Erz-ug. nillen und einigen anderen Ehemikalicn angeordnet wird. Die in der Bekanntmachung näher bezeichnelcn einzelnen CEneugnifle lind, sofern der Vorrat -ine bestimmt« M-ngc überschreitet, bis zum IO. Juni an die Kn-gs-Rohstoff- Abteilung des König!. Preuh. Kri-gsmimst-rmms aus dort anzufordernden amtlichen Meldelche,nen zu melden . Damit wäre schüft zu gehen, um neu« Stoffe zu . natürlich dem Gedauken der Streckung u, erer ^ sicherlich in nicht gedierU. Wohl aber wird st^^^si-ichrankes ge- einem venchwiegenen Fach ihres » ^raus nutz Ueberbleibset vergangener Taze Nn^m geeignet fein dürften, lchadhaf, gew.rdene K e'der J"» zu ,-Yen. 3m G-g-nsatz zu m Fadens- Zeiten, in der es fnr unpraktisch you. ! 4 ^ ^ zerschneiden, um andere damit ausubesfe . ^^r gezüngen, zu diesem Aushllssmitte zu g fl besitzt seinen Vorräten ,. B. weihe Un,-rock- U- 4 -n h«'. beM in ihnen ein vorzügliches Mater,!, das verwenden kann. Denn infolge kr h<- ’9. Unter- Knappheit erscheint das Tragen «on weihen UnU rocken augenblicklich nicht cmck-hl-Nsw-A.vi« Z-'wm stand« verlangen gebieterisch Dorf uns. '"?^°b-nw'c kleinen umzulernen. Di- Ansäungen haben sich vöMg gewandelt, und niemand brauch! sich daher »W™«. in einem geflickten Kleid oder Astug emherzug-h-n wenn er nur in bezug auf Sauberkeifnichts zu wünschen ubng lab'. Das Achselzucken gewi„crLre>fe. d'- auch >m Kriege aus Modekultus nicht verzichtch wollen, brapchl chn n'cht zu bekümmern. Ls find Aichenjikhendc, die vom Geis« unserer ' Sau einer verbindungobahn »wische» de« östlichen und westlichen Saqer« quer durch den lie!7i?che„ «Odenwald. Hierzu hrl der hr',uche Land- la-raba Wiegand Hrpp-nhelm lo.gcndc «ntrage «M die n , ii» Oimmft nericbtct: der lebten 3ctt erfQeinen n mrhi.ach Artikel, wonochdteGr- Rerbtndung»i"hn zwt'chen dem östliche» %K'n zu ieftrre» Plänen heranreist, dah icha.tig, und dah König Ludwig de» «ahnbau begunft.g. V ab., wird mitarteil. dob gegcn eine exuhrung der zu erbauenden Bah', wie sie früher geplant war. von r.-ur^- eroooenorn c»» , . de» Odenwald nach 9 Ä SÄ“* * b«™™ (Cbm., nach Baden popagirrt w«de. ^^auung bcsmidrrc aber sür die Oi.bt.tötrilc bat. durch weiche KsZ'!..' s iw »f na* 17 }' 1100 «*- ^rr ° aa 4« bfolftt- Di- M ich- ? 2Hjr n'chl . LmM . W belebet" 5ci ' 0. ui Kalic»ftlle. Am I. 3urn ist ,in« BeKannimachung in Kraft gelreien, durch weichall« rohen und eingearbeiieten Felle von zahmen und wilden Kaninchen, fowie von Hasen und Hauskatzen ,-der Herkunft und in jedem Zustand beschlagnahml werden, soweit nicht ihr- Zurichtung zu P-Izwcrk /VII I IIMM U-/ if • n erfolgt ist oder ihre Vorarbeiten in gunch- lereien, Färb« genchiechter «n , °hn. werden als hi,fsdi-nf.pflich.ig- od-r Nichtwehrdie.flpflichtige. Das Depar.emenl we.f demgegenüber darcuf hin. dah Rcklamicri« freie Arbe. er (inö und dah dk Tatsache der Reklamationen unier keinen Umständen den Anias, geben darf, besondere, von dem üblichen abweichendende Lohn- und Ardeitsbedmgun- gen zu schaffen. Mi bellen au , dreien oder haar,chneidereien bereits begonnen hat Trotz der Beschlagnahme bleibt jedoch die Der- äukerung und Lieferuna der Felle in best,mmler Weise erlaub«. So darf der Besitzer eines Tieres, der Mitglied eines Kaninchenzucht-Bereins ist, das Fell binnen 3 Wochen nach dem Abziehen an die B-rein^Sammelsiellc und der Besitzer eines Tieres, der nicht Mitglied des Kaninchen- lucht-Bereins ist. das Fell binnen 3 Wochen an einen beliebigen Händler veräutz-rn. Den Händlern und Der- eins-Sammeistcllen sind bestimmte Wege für die Weiler- veräufzerung vorgeschrieben. Alle Vorräte an beschlag- nahmien Fellen werden schlicklich be, der Kriegsfell- Aktiengeseiischafi in keipZ'g vereinigt. d,° d,e Fclle soweit sic sür die Zwecke der f)ecrcs- oder Manne- Derwaiwntz in Anspruch genommen werden, an die Kriegsleder-Akliengefellfchaft weiiergcl'-fert und den übrigen Teil der Rauchmarcn.Fnduftrie und den Haarfchneidereien zuaeftihri. Felle, deren vorschnstsmäf,ige Veräufzerung iinterlaffen worden ist, find, sofern der ihr Lorral cmc beftimmie höhe übersteigt, a» das Leder-Zuweisungsam der Kriegs-Rohstoff 'Abieiiung zu melden Auherdcm ,si die Erlaubnis zur Verfügung über die befchlagnahmlen Felle durch 5)ändler. Vercins-Sammelfiellc oder besonders zuqeiassenen Grofzhändlcr von der Beobachtung einer Reihe von Vorschristen. insbesondere der Fühnmg von Büchern und Liste» abhängig gemacht. — Gleichzeitig ist eine weitere BeKannimachung in Kraft getreten, durch die ftir rohe Kaninchen-, Hasen- und Katzenfelle h och st- preise seftgesehi werde». Es find verschiedene Preise deslimini worden, je nachdem die Beräichenuitz durch den Besitzer des betreffende» Tieres oder durch einen chandicr oder eine Berems-Saiiimelstcllc oder durch emen zuge- lassencn Grotzhändler erfolgt. Die Preise sind autzerdem ' Zock.ran-gab. ,«r Juli - $t V Umbtv D.« EinKaussgesellschafi für das Grotzherzogtum heffen m. b. h hat als Landes-Zucker,teile soeben an die Kommunal- verbände die Landesbezugsscheme für Jucker fur d.e Monate Juli - September ausgegeben. Mit Rücksicht auf den aroken Bedarf an Zucker für Emmachzwecke ge- "anaen str jeden dieser 3 Monate 1'/. Pfund Zucker au?den Kopf der Bevölkerung zur Ausgabe. Die 3u >- Menge mutz bereits im Juni bezogen werden, die Augusb Menge bereits im Juli und die September-Menge bereits im Auaust. Die ^ommunalverbände smo berechUgl, >o- fern nach ihrer Einsicht ein besonderes Bedürfnis dazu vorlieat der Bevölkerung die gesamte Menge sür die .i Monate aus einmal zuzuführen, damit diese über arökere Iuckermengen für die Einmachzeit verfugt. Hür den Bezug für die einzelnen Monate gelten die Marken 24 - ^2 der Landes-Iuckerkarte. Die Kommunalverbände werden das Nähere noch bekannt geben. Bahnstich«» »>,v,:^ c, h rSrÄ ,c5 ?i;;ri 9 ^ ■ n « iaoc - ,'ft dkl,'eiben Hkannt. dav zur Zeit- Lechand- stingcn weg.» S bauung ^ri'atzlichrurr(b...dung-ban ^,chu> bittebrn und brjabendck'saUs was hat dlcsclve gno ode, was tzldcnkt sie zu tun zur Wahrung der Intrreff« d.r Land.», tnibcsonder« der zumcist betrili,ten » ivurde m ich le- E-äss bietSteile W^Slrl SUIi ' “ÄS *tt t tb 0,, “!' u «r« n l — \ Panboirtcn SSnö- . aranKenKaffenmitslieder-Uechte. Dar «coß- bcrzoastchc CbervecilchrcungSaml Tacmitadt Hai ln sew«n n ueL Aü 'dschretbri. den »rankenkassen rmpfohen.abrr- all da. wo rin B-dursnis v°r>.rgl -hr-nMig..d» die sachgemäh« Ernährung zu eclcichte n. .«-durch Ge 52SWÄ* m. „«»UM der BerusSgenoffeNschast in einer Heilanstalt untergebrocht ^ fif ttm Kind i war 2) Versicherten Pec'oncn dcS SoldatenftandcL, de»M ^ ^ von der MtlUürvttwaUüna ein HEilverfahrea £ Lfiflumt mit be! wird, die zuglbilligte JnvalLenren e n^l v-rloa-n durfen. h i @[ar Gin kntcaq auf rin- Leistung auf dem Sebtet- der 3« «Wm™ . „ neutl valtdk». und Hinierbliebenenv-rsichrrung liegt schon vor, ' Mi >! wenn nur dcc »aechtlgte den Wun ch äutzerte. au, .'in. ghf«i1dtB, d e z^ laß eines bestimmten Ereignisses, z. B. eines TodeSsatleS verschieden, je nachdem die Felle allen Vorschristen ent eck)« sprechend abgezogen und behandelt worden sind oder nicht. Der Wortlaut der beiden Bekanntmachungen ist vom SteUv. Generalkommando in den Amtsblättem veröffentlicht »< > F 3 «tscdlagnädme der Cür- «id Teiflcrgrim. Wegen ber demnächst zu erwartenden behördlichen Beschlagnahme der messingnen und bronzenen Türklinken. Be . - L- ' v schlüge und Fenstergriffe in den Häusern und Wohnuiigen hatte Berliner Blätter zufolge eine Anordnung der Ber- luter Hausbesitzervereine eine eingehende Besprechung mit dem Referenten der zuständigen Abteilung des Kriegs- Ministeriums. Danach ist die in etwa drei bw vier Monaten bevorstehende Beschlagnahme der Tür- und Fenstergriffe im vaterländischen Intereffe leider nicht zu vermeiden doch soll den Hausbesiheni in tunlichst weitem Mähe Entgegenkommen gezeigt werden.auch betreffs der zu gewährenden 'preisentschadiguna. Es ist beabsichtigt für ganz Deutschland einheitliche, schwarze Ersatz-Türklm. Ken und Fenstergriffe seitens der staalichen Organe nicht Die YUlchversorgnng in den Landgemeinden Der Abgeordnete Singer-Seligenstadt hat folgenden Antrag bei der Zweiten Kannner cingereicht: „Die Kanimer wolle beschliejren. die Grobherzogliche Negierung zu ersuchen, die Bestimmungen bezüglich der Ntilchversorgung unverzüglich dahin abzuändeni, dah auf dem ^ande und in kleinen Orten die Milch von dem Produzenten un- mitel bar an den Verbraucher gegen Milchkarlen ab- gegeben werden darf." In der Begründung sagt der Antragsteller: Dis jetzt ist es zwingende Borschnst. datz sämtliche Milchproduzenten die Milch an bestimmte Händler abgeben, wobei sämtliche — gute und schlechte - gemischt wird Es t)at sich nun in den wcmgen hechen Tagen schon gezeigt, dah die g a n z e Milch verschiedener Händler au er wurde und dadurch die betreffenden Kunden der Händler qarkeine Milch bekommen konnten. Dieses jetzt beliebte Verfahren ist auf dem Lande undurchsühr- bar weil kein Händler die unbedingt nodweigen Kühlräume k hat. um puDanbfrelc Milch liefern zu können. Ein- gaben von Acrzten haben bereits aus die hygienisch zu verwerfende Art und Weise der jetzigen Milchversorgung aus dem Laude hingcwiesen. Bor Einführung des jetzigen Verfahrens war aus dem Lande genügende und gute Milch ZU erhalten ; jetzt gibt es weniger und schlechtere Milch. Der Zweck der Verordnung ist doch möglichst viele und {p 110 Milch zu beschaffen Wenn nun durch LislensührVH sestgestelli wird, wo und wieviel Milch bei jedeui Praba^enien zu haben ist. so ist es eine kleine Mühe in Landgemeinden durch Ausgabe von Milchkarten die KuudM auf die Produzenten zu verleilen. so dah jeder Kuade» seine Milch bei dem betreffenden Bauer er tun univ wiftuiiiiuvi» «r ... cinc Zulvenvung aus den Mitteln dec .tuntccblicD-ncnüccfidjctunfl zu erlangen. G« ist Sach der zur Entgegennahme dtescr Ertläcung berufnen Be hordc, zu pcusen. auf welche Leistungen der Ver^chUgi Anspruch crhcbcn kann. Die Grundsätze^ des Beschluncs oeltcn cntsprechend, wenn ein Antrag aus Gewährung des Witwengeldes bet einer nach 8 der: Rclchs4)ec. sicherungsorönu.ig juständigen Gemesdebehöcdc mü»dltch i und (dj’ottcin ühü und ihren i)vhn er weh dem. der euch Lo ward noch me ihr jungen Wrcft «-stell, mich, dt- Aufnahme ein« Jieb« ff m ob« un.«-- eonntQß , le „ bleibt. In solch.» Fäll-n kann in d-m gleichzeitig ni-de>..i ncickrikb.ncn Antrag aus Äewähkung der Witwenrente ..... zugleich Antrag aus Gcwähcuiig de, Witwcngelde» er- 1» ft, MM blickt werden. Unsallvcclrtzte haben da» Recht be, »v-j Z-Haniikrlich. VUlll ivel.vkN. z,I»,UHV/V»..v^vv -- , .. lchnung von Kcankenbchandlung seitens der Veru^gt.'vormittags 11 Uhr: nossinichaftkn ihre Ansprüche im instanziellen Veriahcrn ^ zu vcrsolgcn. Die Träger dec llnsallvcrsicherung müssen ^ ui uccfülflcn. Tie Träger occ umnuiMiuuciui'H u dem Anspruch eines V. > cankendrhattd- -hr. lkrieqvbetftund tung, bic är-tttche Behandlung und Versorgung mir 3n der lohüinmii Arznei, anderen Heilmitteln sowie mit den Hilfsmitteln. p)HknlkhrefiicdieN> die eifo.dcrlich und. um den Elsolg des -v^lverfahrcnS^^ Pfarrer Vi nchcrn. der die Folgen - Verletzung zu ci d. , (Krücken, Stützvorrtchtung und dergleichen) umsant, r”. Künlug sörnuichcn Bcjchcidversahccn Stellung nehmen. Cebensmlftel and Bedarfsanlkel bleLvkaSgemeinde • %• rib.ldchuchst "Verteilung von Brotairfftrtchmtttetß Für den Monat Mai 1917 kommen folgende Bcotauf slrichmittcl zur Ausgabe: Nährmittelkarte.V igelbe Karte auf Abschnitt 2: Marmelade i5kctegSmuS); Nährmittel« rechh nur zu liefern, sondern auch gleich nach Entfernen der bisherigen fachgemäh anzudringen. Andererseits soll es aber auch in dem Belieben der Hausbesitzer stehen, sich nach eigenem Enneffen und Geschmack anderweitixz mit Ersatz bedienen zu lassen. halten nich - auch ein grotzer Vorteil ^sur die LaniIM^. ' -l»§-e»essene Kleider Es ist heute vaterländische Pflicht, unseren Bestand an Kleidem und Wasche nuxzlichsi lange zu tragen und Neuanschaffungen, wenn irgend mög. lich, zu venneiden ttm nun unsere Kleider gebrauchsfähig zu erhalten, ist es notwendia. ßvwie sich Schaden an ihnen bemerkbar machen, diese durch Flicken zu ergänzen. Um sich hierzu nun das nötige Material zu beschaffen, dars man nicht ettva aus den Gedanken versallen. in ein Ge- w da dadurch Arbeit erspart und die Zeit besser eingetcilt werden könnte. Aus keinen Fall ist zu verstehc^Manmi der beantragte Modus nicht eingeftchrt werden sodtc. da die Erfassung der Milch dadurch eher gefordert P* gehindert würde. Die Erfahrungen der wenigen hemen Tage zwingen dazu, das bisher übliche Bersabren Unverzüglich adzuändern. Es ist nicht zu ver« antworten, dieses wichtige Nahrungsmittel auch noch teilweise verderben zu laffen. wenn cs verhindert werden kann. D* Nachteile bezüglich der Bolksqesundheit sind so gro^ dah unbedingt eine Aenderrmg hier emtrcten mutz. MM' die Milch nicht gemischt wird, so beschränkt sich xiL V'rderden der Milch oder Erkrankungen durch lcblxch» V'ilch immer nur aus eine geringe Menge, watzreW^' Einer Miichunq doch ausgedehnte Epidemien ointrelW^onnen. Alle Erfahrungen auf dem Lande svrcchM^^ die Beibehaltung des alten Systems, aber NexzeüStz der Milchabgabe durch Einführung von Milch- harte«. Marmelade nm& faite B (rote Karte): auf Abschnitt iSricgSmuS». aui Abschnitt Kunsthonig: Nähcmitte'.^ ' ^as gfo fatte iblau« Sfattt) aus Abschnitt ß: Blarmeladis^ftn ltiich, (»lirgimusi, aui Abschnitt 7 : ttunsthont«. Wer die" ^ iu. Asi aui ihn cntsallendcn 'Waren — die abzugebende Meng^ r-S ttinb wird ipäiec bekannt,zrgcben zu beziehen io»»icht, höW" b>!> unter Vorlage der Rährmitteikarte bei einem ftlem^» Ultzjn, handelsgeschäst der Stadt 8i«»,«> b>» I»m d Juni"« e, 1317 eine Bestellung auszugeben ü. ' - C uhstoisabgabe sör die -Clabt ZtW lstchl«, der Zeit vom I. bi» I'> .euni t’-M 7 wird «egen- de,'»-/- " - u ,, ^ fif ttunaJobi bniit ■') der Sühstonkarte ,11' (blou^ den Sübstotfabgabestellen EühftoN abgegeben, rbe»salll-°v> oder ^ für die Zeit vom I. bi» 30. Zuni geaen Lieserungsab- z ^ schnitt .ka rtosfc lverb rauch» -Regelung füt d>Me,. ” etabt Die Abgabe von Kartoffeln ln ltz,ai, z wirllchailc» und Lpelseanstalten ist von «rster» ab gegen Ablhi«ung dcc cntspvcchrnden Anzahl von TageV-k^ bi faitoffclmacfen der etabt rthr&cn flcftatt-t. Ttc Gültig« * A . ne rt » . v T~ - r. . er.»_-. r. - .i4i» henrnul'; l Jllü"Cirnuiic n uu c-iuvi '»mowi ^ ^ ** «ul fcitSbaun der Tagetkritoffeiniarken ist nicht begrrnzbL., _ aui jede Mail, dürien nicht mehr al» ^ - Psund Karto",M'« -lott :z^ V il>uaebrn werdrn 7te Lagiekartoneimälkei, kön,«^M- aus' dem Stöbt.' LrbenSinittelamt sKartoffelstelle) oder tz» «"'! \l^ für cinge?au((ht wei 1 ^ ttartoNclmarkc werden 14 läge? Kartoffelmor^m o segcbcn Personen, die nicht im BeNtz von !Loch Kartoffelmaiken sind, erhalten TageS-Kartonimar k°!ch SS in 0« i,Ä !j;Ä% den -HL 'ndLL "?Aiih !- iS MiwenoÄ ? ftt| i' tunbÄ'^i« *»• »3 {ft, lls nnnm n J lo fa |.A toel4e j ' |U W werden infltp Mg die b*fi ! zur Zelt Bei, ?L"r durch bas StSdt. LebenSmittrlamt nur pepen vorherige Ablieferung entsprechender Mengen Speisckactoffcll, auf dem Srüdt. Tiefbauamt, Asterweg. Die gleiche Reg-Iung gilt für Abgabe von Kartoffeln in der Volksküche in Meßen. ** Die Ausgabe der KohlenbezugSschcine füt die Stadt filmen erfolgt für die einzelnen Brot- markenbezlcke vom 4. bis 16. Juni. Die Scheine werden lu der Zeit von 8 bis 12 Uhr vormittags und 2 b,s z Uhr nachmittags im VerwaliungSgebüudc deS Gaswerks verabfolgt. Die BrotauSweiSkartcn lind vorzulegen. Der Mai hat kaum etwas zu wünschen übrig gelassen und die Sünden des April reichlich gut gemacht. QEs war nicht bloß schön warm, sondern es fehlte auch nicht an der belebenden Feuchtigkeit, was besonders bei dem Sommergetreide von großer Bedeutung ist. * Gssenbach Seit Samstag abend ist die gesamte kSasbelsuchtung der Straßen eingestellt. * Kassel. Auf dem hier stattgefundenen 18. deutschen Optikertage wurde die Gründung einer staatlichen Optikerschule in Jena durch das Grohherzogtum Sachsen-Weimar bekannt gebeben. Die Kosten der Einrichtung und Unterhaltung der Anstalt fließen aus den Mitteln der Karl Ieiß-Stiftung. * Wiesbaden gur gründlichen Ausnutzung der N»',Dl>SVM Staats- und Privatfvrsten als Schweineweiden ge- cmitabt hat In feine« währt der Nassauische Mehhandelsverband allen Gemeinden »len emuiniii.» ^ Landwirten zur Anstellung geeigneter Schweinehirten jedesmal eine Beihilfe von S0 Prozent des jeweiligen Hirtenlohnes. Borlüufig stellte der Verband für diesen Zweck 5000 Mk. zur Verfügung. ffliidgrot- cerhru mjMM hohe Schullern und HQf!en bekämpft mH grobem Erfolg belEr- ^ n wfldiienenu.h'r.dcm *{[ _ z mein verslt.Iberer J Geradehalter aty \ System Haas j M e h r ( e ch * / j klekrünl. r I 4 ' Fraiu Frankfurt a M. Windmühlstr. preis- AuslOhr- Hche, relchUlustrlerle DrosdiQre kostcnlo» Wo ist BillK, Herrschastshaus, Landhaus, ferner Anwesen oder land- wirtsck aftl. Objekt zu verkaufen. Besitzer schreiben an fiermann firause po stl. filmen. 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A. vL oonach die 8t%> :bte ersten 13Wchn zn gewähren Hab, jer Zelt auf Kob anstalt untergebrachl rldatenstandes, dem tlvecfahcen gewählt nicht versagen dürfen, dem Gebiete der In. ung liegt schon vor, sch äußerte, aus An- B. eines Todesfalles, Mgeres Mäücden zu dreijährigem Kinde und für leichte Hausarbeit gesucht. Ul. Zerbe, Bda-naubeim Moltkestraße 8. der Invaliden- und^ Mn. (Sfo ist Sache im.chnen De H um der DeMM •- ob»' Den üergeltern. Das ist das Schaurig Große dieser Tage: Wir lernen lachen, wo wir uns entsetzen, am Irrsinn der Zerstörung uns ergetzen, wird sie dem Feind nur zum Vernichlungsschlage! So jubeln wir der grimmen Hochseeplage, die aufcäumt mit des Briten Macht und Schätzen, entrinnend den Granaten wie oen N tzen — s.a jubeln w)r erneuter Wiktngsage! Ihr Wilden, die iyi>urch die Wogen zischt und schlottern lehrt, die uns wollten, - und ihren Hohn ersäuft im Gucgelglsch, weh dem, der euch, ihr Schrecklichen, bgegnet! So ward noch nie vcrdammlich Ziel vcgolten — ...iM-.d-LBGM- ihr junge» Wikingc, seid uns gesegnet! Antrag Ms Gewähmg Walte Bloem. \ § lffl 6 bei Reichs««' — v ■ ■ 1 - !emeidebehöcde mündlich Kirchliche Anzeigen. j'm MlmM M l>» ... s»am>.c.e. Vormittags 8 ihr: Siche iben das Recht bei Ab- Johannesktrche. Vormittags 9 1 /, Uhr: Pfacer Mafik. g seitens der Berussge- Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Mtthäusge- i instanziellen Versahlkp ^^nde. Pfarrer Madr. — Mittwoch, den 6. Jini, abends nfallVttMUNgl g 8 Uhc: Kriegsbetstunde. Pfarcossistent Lic. kuning. ' ten fKcauna mit 3n der TobannesRlrcbe. Vormittags 8 Uhc Zugleich \ u ” it ^n Hilssmitteln. Christenlehre für die Neukonficmierten aus der^hanncs- kfola des Heilvttsahren? Gemeinde. Pfarrer -lusleld. Vormittags 97 2 Uh : Pfarr- Vttlctzltng zu rrletchtttu j 0 fp|tcnt Lic fieunltlg Vormittags 11 Uhr: Kiiderkirche dergleichen) umsaßt, >ill ^ Lukasgemeindc. Pfarrer BecMolsbeimer. Abends tellung nehmen. 8 Uhr: Bib.lbcsprechstunde im Johanneösaal. ItdiirMflMtl' Verantwortlich: Albin Klein in Gießm o t ° u Sfatt' A ^5te£' Sc ^ 0 wichtige Regeln für die heife Zeit. Marlnelab j, Das Zimmer kühl Hallen! Fleißig iiften 1 - WhlM^e Zußbodcn feucht halten! Bei Tage Vochänge (und ttt 6: Wcmela^ Läden) zu! Bei Nacht Fenster offen: Das Kind muß das kühlste Plätzchen haben. Ein - eBcnbe ^ e 3|i5n: das Bett ausgcbceitetec leichter Schleier verhllet, Suche für sofort zuverlässiges kindcrliebcndcs Mädchen mit guten Empfehlungen für kleinen Haushalt auf dem Lande. Frau Brandt, Katasteramt, Nodheim a. d. Bieber. Fntzbäüe auch einzelne Blasen, ferner Tennisbälle neu oder gebraucht, kauft zu hoHen Preisen und erbittet Angebote Kaspar Berg, Nürnberg 19. Mo nslMeoew" ^ hnH UÜCL uu»v§tuttucu6L NiLKTWr - - — -E-» - |Lte S W -'»ein ---«Daß cS SchnaKn stechen. ' biS M ^ 2. Das Kind kühl »»alten \ Seichte Kleid,ng ^ und leichtes Bcttzeuch (auch im Freien)! 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Berlin N W. 7.) Sie ist die Organisation der Gross-Sammler. Sie hat an jedem Platze Deutschlands ihr Vertretung. Die Rohag- Mitglieder weisen Sammelstellen auch im kleinsten Orte nach. Die Rohag-Mitglieder Kahlen die besten Preise und sorgen für die sehaiellste Zustellung an die Fabriken. Reh-ag~Mltglieder sind: Hermauta H&ss in Gi&ssBst , L, Rothenbere/er in Gisssan m. Rosental in Wetzlar Herz Aron in Friedberg \H., Kaiserstrasse 78 . Patentierte Oriainal-Reformkästen DasüollHommenste zur geordneten, staubsicheren Aufbewahrung von Formularen, Akten, Schnellheftermappen, Noten, Zeichnungen, Katalogen, Waren usw. 3f* fle0tn M l»Hben. S tcl ‘ co.ndmm Äfljfc 4 Größte Vorsicht in der Ernährung! In nicht nffelU ilt^ Überfüttern! Gegen den Durst gebe man nach bMN ^^löffelweise dünnen lauwarmen Tee (Fencheltee). 5. Kuh oder Ziegenmilch muß frisch sein, beim elhkNok J fLccnjtlJBljUg sofort 3—5 Minuten gekocht und gleich wieder Itefjfy ift rflLffellflut gekühlt werden. Tie Milch muß immer kalt stehen! rftf f.% ‘' kiZlineuMhltopf oder Kühlkiste.) - 6. Jedes mit der Flasche ernäh'te Kind muß Mt lKaffE der M^rztlich überwacht werden! In den Beratungsstellen •spt' c @ r - Zentrale für Mutter- und Säuglingssürsorge m . “ .. . ” 1 M W -. t WäWM -T'< i I»; E'K 8 mmm ! eü nrcrrt 01 r - )>ält jede Mutter und Pflegemutter unentgeltlich ärzt« Rat uvd Auskunft. EM 0 L(ie§^ 0 £ - ld so rasch als möglich zum Arzt, alten w »' Bei der geringsten Gesundheitsstörung muß das Unentbehrliches - ___ Hilfsmittel für Kaufmiranische Büros, Behörden, Rechtsanwälte, Banhiers, Anshnniteien, Versicherungsgesellschaften etc. Zum Zusammenbau vollkommener Schränke! Prospekte kostenlos durch die Unerreicht! Einzigartig! — — r - FOÄSW fllhin Klein, Kiesscn, Ä e 8 ^ Einige Schränke sind dort aufgestellt und werden Interessenten - Äg zur Besichtigung derselben höflichst eingeladen. 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