zu «ein, 'Nes ifbci; Sen, % s' 1 **» >.», """'-Etz- Bezugspreis vierreljährl. 1,50 Mark, 8ch (Neueste Nachrichten) 50 Pfg. monallich -)orauSzahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition 1,20Mk, durch die Post oder direkt durch Kreuzband vierteljährlich 1,80 Mk. — Erscheint an drei Wochentagen. - - Redaktion: Südanlage 21. — Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte erfolgt nicht. Verlag der „Gicßeuer Zeitung", Gießen. Expedition: Züdanlage 21 (Gießcncr Tageblatt) Knzelgrnvrrrs 20 pfa. die 14 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet Rabatt kommt bei Ueberschreitung dcsZahlungS. Zieles (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlich keit. Druck der Gicßcncr VerlagSdruckcrci, Albin Klein. **•<*%!. Nr. Telephon Nr. 362. Sonntag, dm Id. April 1917. Telephon Nr. 362. 29 J-chrg, r.7»«. '.f «'-d d e« 'E Herz Wh Weitere englische Durchbrnchsversuche gescheitert. 33 feindliche Luftzeuge abgeschossen. Amtliche deutrcbe Cagesbericbte. ttifD; wtb. Großes Hauptquartier 14. April 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Tat d rer, H"chseestttitiläj Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Nordöstlich von Arras und an der Scarpe trat gestern >ine Kampfpause ein. - Weiter südlich bei Eroisilles und öullecourt griffen die Engländer nach heftiger Feueroor- bereitung mehrmals vergeblich an. Im Nachstoß brachten msere Truppen dem Feinde erhebliche Verluste bei. - An beiden Somme-Ufern stießen starke feindliche Kräfte rbends wieder gegen unsere Stellungen bei St. Quentin vor. Die Angriffe scheiterten verlustreich; der Gegner ließ )ort 3 Offiziere und über 200 Mann gefangen in unserer Hand. Seit dem 7. April wurde die innere Stadt von St. 8 llegsM,Quentin in zunehmender Stärke von feindlicher Artillerie fitgCH Kaliber willkürlich beschossen. Iustizpalast, Käthe- mle und Rathaus sind bereits schwer beschädigt. Heeresgruppe Kronprinz. Von Soissons bis Reims und im Westteil der Champagne bekämpft sich die Artillerie weiter mit äußerster Kraft. — Die Franzosen setzten die historischen Bauwerke von Reims durch Aufstellung von Batterien in ihrer Nähe äüäjeti $£££ d.der Gefährdung durch unser Wirkungsfeuer aus. Mehrfach wurden Vorstöße ji mzösischer Infanterie zurückge- 'chlagen. Heeresgruppe Herzog Albrecht. In den Vogesen holten unsere Stoßtrupps am Plaine- kal 20 Gefangene aus den feindlichen Gräben. An der ganzen Westfront, vornehmlich in den Kampfabschnitten, herrschte gesteigerte Fliegertätigkeit. - Die Legner verloren durch Luftangriff am 12. April 11, am Iji. April 24 Flugzeuge und 4 Fesselballons. Ein feind- iches Fliegergeschwader wurde über Donai aufgerieben. - Die von Rittmeister Freiherr v. Richthofen geführte Jagdstaffel schoß allein 14 feindliche Flugzeuge ab, von )enen der Führer 3, Leutnant Wolff 4 zum Absturz dlich zu dMpsen, R. d. n, daß die Ergebnisse sondern iibertresfcii köimdmchten. An öhe steht, die EntjcheidCrtillerie ir das Urteil über MfP- Oeftlicher Kriegsschauplatz einzelnen Frontstrecken unterhielt die russische lebhaftes Feuer,- die Dorfeldtätigkeit blieb ge- ivas Mazedonische Front. Nichts Neues. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. in sollte, l einen i den Weg Mcht, 1 dabei nicht el»"'° i- Berlin, 14. April, abends. Don der Scarpe bis hlUÜHrlllecourt sind wiederholte starke Angriffe der Engländer lerlustreich gescheitert. - Die Artillerieschlacht längs der ilisne und in der westlichen Champagne ist in unver- dbl Reichsverbindlichkeill'mderter Heftigkeit im Gange. - Im Osten nichts Be- Zeitige Nleihb°rk-°"deres. Oertcrreicb-unguriTcbe Cagcsbcricbtc. wtb. Wien» 14. April 1917. Oeftlicher Kriegsschauplatz, und Südöstlicher Kriegsschauplatz. Keine besonderen Ereignisse. Italienischer Kriegsschauplatz. Gestern entfalteten die Italiener eine ebenso rege oie erfolglose Fliegertätigkeit. Feindliche Geschwader, die >ü Plava und gegen das Wippach-Tal einbrachen, wurden von unseren Fliegern vertrieben. Ein italienisches Pugzeug stürzte bei Dornberg ab,- die Insassen sind tot. lm Raume von Prosecco und bet Pirano zwangen un- rre Abwehrgeschütze die feindlichen Flugzeuge zur Umkehr. Die Bombenabwürfe der Italiener hatten keine Dickung. Unsere Flieger griffen mehrere Barackenlager H Görzischen an. Der Stellvertreter des Chefs des Eeneralstabs von H ö f e r, Feldmarschalleutnant. ka I l Hl der kelürntaten unserer Sieger. Berlin, 14. April. An der Angriffsfront der Eng- mder und an der Front westlich Reims war die Flie- rtätigkeit sehr rege. Der Gegner verlor im Luftkampf 24 Flugzeuge, davon gingen 13 diesseits unserer Linien nieder. Außerdem wurden jenseits der feindlichen Linien vier Fesselballons durch unsere Flieger brennend zum Absturz gebracht. - Ein feindliches Geschwader von 6 Flugzeugen, das westlich Donai einen Angriff versuchte, wurde restlos vernichtet. Die von Rittmeister Freiherr v. Richthofen geführte Jagdstaffel hat allein 14 Flugzeuge vernichtet, dabei schoß Rittmeister Freiherr von Richthofen seinen 41., 42 und 43. Gegner ab. Leutnant Wolff schoß vier feindliche Flugzeuge ab und erhöhte damit die Zahl seiner Siege auf 14. Leutnant Schaefer besiegte drei, Leutnant Freiherr v. Richthofen, Leutnant Klein und Dizefeld- webel Festner je zwei Gegner. Leutnant Dossenbach errang seinen 12. Lustsieg. - Unsere Flieger haben nicht einen einzigen Verlust zu beklagen und außerdem zahlreiche Erdziele und Truppenansammlungen erfolgreich mit Maschinengewehrfeuer angegriffen. - Ferner wurden viele Infanterieflüge ausgeführt und das Schießen unserer Artillerie erfolgreich durch Flieger geleitet. •miiiiiil! Bll Ijjjjjiiiiilllllimn.- Wenn am 1Z. Aprlt die GoKKiggsglocken täuien vi>n allen Kirchen, ven allen Türmen, in Stadt und Dorf, allüberall in deutschen Landen, dann wollen sie Dich zum tehtenmal, in letzter Stunde mit eherner Stimme an Deine Pflicht erinnern: Warst Du dabei? Denkst Du daran? Ws bleibst Du? Der -16. April ist der Nationakiag für die Kriegsanleihe! Als Ehrentag des deutschen Volkes frfl er in der Geschichte fortleben, als der unvergeßliche Tag, an dem auch der letzte Mann sein Scherslein auf den Altar seines Vaterlandes gelegt hat. Alle Zeichnungsstellen werden nach der Kirchzei t geöffnet sein. Man wartet dort nur noch auf Dich! Nun gilt's zu handeln! Geh' hin und tu' Deine (Schuldigkeit! Zeichne Kriegsanleihe! Der kniscbeiüiing entgegen! Und weiter tobt der Kampf. Don neuem werfen sich die rasenden Massen der Feinde gegen die trutzige Wehr, die unsere todesmutigen Helden mit ihren Leibern decken. Don neuem versuchen sie die Zerschmetterung Deutschlands im Kampf der Massen und Maschinen. Und sie hetzen und verleumden, sie knechten und „befreien" weiter. Was ihnen bei dem tapferen, stolzen Griechenvolk nicht gelang, beim „freien Amerika" haben sie es endlich erreicht, Brasilien leistet Gefolgschaft.-— Die ganze Welt ist wider uns und unsere tapferen Bundesgenossen ausgeboten. Und doch: Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war. Gewiß, die glühende Begeisterung der ersten Kriegsmonate hat emster Besonnenheit und fester Entschlossenheit Platz gemacht. Die Not der schweren Zeit zeigt sich auch in der beschirmten Heimat mit finsterer Gebärde; wir haben Entsagen und Entbehren kennen gelernt. Auch politische Wünsche regen sich wieder, politische Meinungsverschiedenheiten werden ausgefochten. Darin aber sind sich alle Parteien und alle Deutsche einig wie am ersten Tage, daß der männermordende Krieg weder von uns und unserer Regierung verschuldet und gewollt, noch daß seine Beendigung nach dem höhnisch abgelehnten Friedensangebot in unserer Macht liegt. Also müssen wir weiter standhalten und weiter kämpfen für uns und unser deutsches Vaterland, bis die Feinde einsehen, daß sie uns nicht niederzwingen können, daß sie sich selbst zerfleischen, wenn sie nicht endlich den Frieden mit uns suchen, den sie doch so billig haben könnten. „Bei absoluter Sicherheit aller Fronten verfügen wir heute über eine frei verwendbare Heeresreserve von einer Stärke und Schlagfertigkeit, wie zu keinem anderen Zeitpunkte des Arie- ges, zur Abwehr wie zum Stotz an jeder beliebigen Stelle." So sagte Hindenburg vor wenigen Tagen zur Kennzeichnung unserer unerschütterlichen militärischen Lage. Dieser Krieg ist aber nicht nur ein gigantischer Kampf der Waffen und entfesselten Kräfte, er ist auch ein Kampf der gezügelten Nerven und - der „silbernen Kugeln". Letzten Endes wird die Partei den Krieg gewinnen und den Frieden erzwingen, die die stärksten Nerven hat und die ihre wirtschaftliche Kraft, der wiederum die notwendigen Mittel zur Kriegführung entsprießen, am längsten bewahrt. „Das deutsche Volk wird seine Feinde nicht nur mit den Waffen, sondern auch mit dem Gelde schlagen". So lautet ein Ausspruch Hindenburgs. Und Ludendorff fügt dem hinzu: „Ich vertraue fest, datz das deutsche Volk seine Stunde versteht". Mit der gleichen Besorgnis, mit der die Feinde Hindenburgs genialen Schachzug an der Westfront beobachtet haben, lauem sie nunmehr gespannt auf die 6. deutsche Kriegsanleihe,- denn sie wissen nur zu gut, wie vemichtend ein günstiges Ergebnis auf ihre kriegsmüden Völker wirken muß. Noch keine Kriegsanleihe versprach dämm auf die Gesamtlage einen ähnlichen entscheidenden Einfluß, wie die jetzige, die bei gutem Ausgang die Friedensneigung und Friedenssehnsucht unserer Gegner vielleicht mehr fördert, als eine von uns erfochtene siegreiche Schlacht. Denn noch immer hoffen sie, uns wenigstens wirtschaftlich niederzwingen zu können. Morgen Montag, den 16. April, mittags 1 Uhr, wird die Zeichnung auf die 6. Kriegsanleihe geschloffen. Um allen denen, die sich der Tragweite dieser Entscheidungsanleihe noch nicht in vollem Maße bewußt waren, i * MW Unsere Feldgranen draußen geben dem Baker- lande freudig ihr Bluk und Leben. Wir in der Heimat sollen nur unser Geld leihen. Neues Wahlrecht in Preußen „Für ein Klassenwahlrecht ist kein ...aunr mtt r Tie Wahtrechtsfrage in Preußen ist nunmehr duri einen 3tQat»flft des vtciiferc u ib ltdnigv bcu iiQd) . - d nach sehr heiß gewordenen innerpoli tischen - irnp n entrückt worden. Preußens König Hot cir Ostcrbotschaft an sein Volk erlassen, worin er in einem direkten Staattakr. gegen gezeichnet vom Reichskanzler. diesen als preußischen Ministerpräsidenten mir den abschließenden Vorarbeiten im Sinne einer Wahlrechtsreform betraut Das neue Wahlrecht soll sein gleich und direkt. Taneben soll vaS Herrenhantz reformiert werden im Sinne stärkerer Heranziehung der Berufe und -lande Berlin, 7. VLpril Seine Majestät der Kaiser und König hat an den Reichskanzler und Präsidenten des Staatsministeriums Tr. v Berhmann Hollweg folgenden Erlaß gerichtet: ^ _ . . „Noch niemals hat sich das deuftche Vo.k so fest gezeigt, wie in diesem Kriege Das Bewußtsein, daß sich datz Vaterland in bitterer Notwehr befand, übte eine wunderbar versöhnende Kraft auö, und trotz aller Opfer an Blut draußen tm Feld und schwerer Entbch rungen daheim ist der Wille unerschütterlich geblieben, für den siegreichen Endkampf das letzte eitzzusetzen. Nationaler und sozialer Geist verstanden und vor einigten sich und verliehen uns ausdauernde starre Jeder empfand: was in langen Jahren des Frie denS unter manchen inneren Kämpfen aufgebaut ward, das war doch der Verteidigung wert. Leuchtend stehen die Leistungen der gesamten Na tion in Kampf und Not vor Meiner Seele. Tie Erlebnisse dieses Ringens um den Bestand des Reichs leiten mit erhabenem Ernste eine neue Zeit ein. Als dem verantwortlichen Kanzler des Deutschen Reichs und ersten Minister Meiner Regierung in Preußen liegt es Ihnen ob, den Erfordernissen dieser Zeit mit den rechten Mitteln und zur rechten Stunde zur Erfiil lung zu verhelfen Bet verschiedenen Anlässen haben Sie dargelegt, in welchem Geiste die Formen unseres staatlichen Lel>enS auszubauen sind, um für die freie und freudige Mitarbeit aller Glieder unseres Volkes Raum zu schaffen. Tie Grundsätze, die Sie dabei entwickelten, haben, wie Sie wissen. Meine Billigung Ich bin Mir bewußt, dabet in den Bahnen Meines Großvaters, des Begründers des Reichs, zu bleiben, der als König von Preußen mit der Militär-Organ! sation und als Deutscher Kaiser mit der Sozial-Reform monarchische Pflichten vorbildlich erfüllte und die Vor anssetzung dafür schuf, daß das deutsche Volk in ein mütigem, ingrimmigem Ausharren diese blutige Zeit Überstehen wird Tie Wehrmacht als wahres Bolksheer zu erhalten, den sozialen Aufstieg des Volkes in allen seinen Schich ten -zu fördern, ist vom Beginn Meiner Regierung an Mein Ziel gewesen Bestrebt, in fest bewahrter Ein heit zwischen Volk und Monarchie dem Wöhle der Gesamtheit zu dienen, bin Ich entschlossen, den Aue bau unseren inneren politischen, wirtschaftlichen unt sozialen Lebens, so wie es die Kriegslage gestattet, ins Werk zu setzen. Noch stehen Millionen Volksgenossen im Felde, noch muß der Austrag des Meinungsstreits hinter de- Front, der bei einer eingreifenden Verfassungsände rung nnvermeldltch ist. im höchsten vaterländischen In teresse verschoben werden, bis die Zelt der Heimkehr unserer Krieger gekommen ist, und sie selbst am Fort schritt der neuen Zeit mitraten und taten können. Damit aber sofort beim glücklichen Ende des Krieges. bat, wie Ich zuversichtlich hussc. nicht imchr f^, ist. das Nötige und Zweckmäßige auch in dieser^Bestehung geschehen kann, wünsche Ich. daß die Vorbereitungen nnverweilr abgeschlossen werden < ^ ;..ir liegt die Umbildung de? preuxumen 5 Erwünschte ist vielmehr, daß die Anleihe in feste Hände kommt, d. h. in jene Hände, die die Anleihe zu möglichst lange dauerndem Besitz erwerben. Das ist deshalb wichtig, damit nicht nach Schluß der Zeichnung das Anbieten von Kriegsanleihen mit seinen schädlichen Wirkungen auf den Preis und das Urteil des Anstandes einsetzt. Wohl werden die Banken Mittel, die sie für ihre Kundschaft voraussichtlich nicht nötig haben werden, in den gut verzinslichen und tursmäßig billigen Kriegsanleihen anlegen und auch einen Vorrat schaffen für die Befriedigung derjenigen Anlage sucher, die erst sehr viel später Geld in die Hand bekommen. Bei Abmessung der dafür verfügbaren Mittel haben aber die Banken auch zu beachten, datz Einlage gläubiger Guthaben zum Zwecke der Kriegsanleihe ab ziehen werden. Die Sache liegt also so. daß die Banken für eigene Zwecke immerhin nur beschränkte Summen zeich neu können, daß sie aber auch viel mehr, als sie späterhin zur Befriedigung der Nachfrage nötig haben, garntcht zeich neu sollen, damit eben nicht Bestände sich bei ihnen an häufen, die sie nicht auf die Dauer behalten wollen. Wir werden alle zugeben müssen, daß wir selbst uns nicht genügend bewußt waren, welche Kraft sittlicher, mtlilärijchcr und wirtschaftlicher Art in deutschen Landen steckt. Denken wir nur an die mtli tärischen Erfolge gegenüber einer zahlenmäßigen lieber macht, an die Leistungen der Eisenbahnen, an die Anpas sunaesLhialeit, Me die Zu. uckgebl.ebeE gcz-ig« I“ 6 “ ^ m.ind>f ,1 nu mutz du» des Wanne« tMlterftiiir« uff;- j j, manche 'ntufrrie lich u.nnelkn), an i)it straf,« S>altu| E -E tn Wirtschaftsleben- und Kreditwesen« (wer (m t ^rioahIgieff ® roie . . .w . yen^.^rtigiv- ..,t hochragende Kre« m , u , ( »au ' . eUfrtegeß io imeiiaiur.trn # . r f m* f el Shi«tei, und Spannkr, u r <& j »er deur-wen «el»i,trt(d;a(t üderhaupt. -etzen wir weit, l pon T fl C( rfet«HS lui die w.Idiiüiiigie,, die wir de, den Banken, -parda.l W* „,[£ S'SUrffl Fall war), an Md der. «re: . s-eiien tünneru («ab, -ff^l« tm Zähre I»lu 3:. MMtardj ^ ^ ffff-A 5 , •«.•ort «uwach» ju verzeichnen!) lieberdenken wir Da* alle w dürfen wir sagen mit hellürahlendem Glanze ien. Und wir sollten - rr.; sechste Kriegsanleihe wh p '^^iening ff ^en. wenn wir nur m 0*^^, wollen angesichts der M c ^ können als die 0etSl - ^nflfwr7- rt |n( denen t greifbar vor Augen gefüh f W efU tctWj werden muß! Englische Völkerrechts- ^ Verhöhn«»» Cw • u Graf .\nnfoiif auf neutralem «dii»?r behandelt. ^ c ^ wurde tc w selbst von den minderwertigsten U, stv ^Äider • * -- ■ — ^ . V».» » -‘“-nurr ‘r KT br irischen e’S**fS« der erfaßen bewahre" » .mciiaiinte und berüchsichtigte Latz des BöilL ■ n*® 1 echt» ist die Nnverlcylichkeit der Gesandten. SnglaHM«^^ .. . kümmert sich nicht darum Ldglerch es für di k- ä.« Heimfahrt De; deutschen Botschafter« in Washingt« j V»» ie- «'trafen Bernstorff, nach dem Abbruch der deutsq amerikanischen Beziehungen ..freies Geleit" zngesich«, . .Kitte Tie folgenden Einzelheiten zeigen. p*«, wie sr.ch Euglnnd sei» verspreche« brach. , toll Gras Bernstorff und Gefolge behandelt wurde» IÜIC „Abgesehen davon, daß sie die ungewöhnlich lau« Ausdehnung der Untersuchung im Hafen von Haltfa, Ärif«®) Die sich vom 10. bis 27. Februar d I erftreckts Killiarve * als unnötige Behinderung und Belüftigung empfinde die erfi nußtcn, sind den Beteiligten Geldbeträge und ei« ttt an j rung Reihe von Gegenständen, deren ^"rnayM'verwenden ihnen nach der Zusicherung der amerikanischen ^egi, ( W föf ( öö nfoi^ rh wn jo n Halisar. die unter Aufsicht englischer Offiziere r; _ ur ^der oßem Aufgebot englischer Soldareil. durch mnadlM WßkündNly ^ Beamte, darunter Frauen vorgenommen wurde, t AMsatisv „inner F o r m e n . die sich mit den Begriffen g u t e r S t t t m Lodge brachte und des Anstandes schlechterdings nicht ve> ^ ^ den der einigen lassen. £ ^ jut Perjügung st Tie Habe der einzelnen Personen wurde zu den Mannschaste Veil in roher Weise tn ihren Räumen durchwühlt, nac j n allen Staaten ' dem die Personen selbst zu einer Letbesuntersuchul ^ 'ortgeführt waren Bei ihrer Rückkehr fanden sie alle juneve sicher m Zustande völliger Unordnung ^«ßkn MieMfer ai Ter Leibesuntersuchung sind mit Ausnaha ^ ^rden die Leute des Botschafters alle Personen. Männer und Frau« T-amata- die 0\irtiu des Botschafter^-, ioirte die n [I >er jeden Mters unterzogen worden Tir unrersuchu» & ■w'rMMnfani •rftvedre sich meist bi : auf die Haut, auch bei de irzron verlautet. Mt ffc grauen wobei eine der kanadischen B e a m t i» >-eMungen zu O e st ien in einer die weibliche Ehre geravezu verletzen irlci und Bulgarir den Weise vorging. n den.ßrieg erklären, Ter dentsche Botschafter, der voll Halisar auWM würden -Lestm »je Zchweizerische Gesandtschaft in Washington, alplen im tyanfeclanbe ii Vertreterin der deutschen Interessen, von der unwürdig gesetzt, gen Lage, in der er und seine Begleitung sich befan! fiflt vcr . writ ijgi den mit Mitnahv^, gilltonkn rollar an, " nefie nen sch< 61 - Ur wird also ftlt :elegraphisch benachrichtigen wollte, um davon der air.o -ikonischen Regierung Kenntnis zu geben, wurde dv^ )en britischen Behörden davon gehindert: erst stunde vor der Llbfahrt de? Dampfers von Hali wurden feine Telegramme angenommen. Nach den Mitteilungen ntchtdeutfcher Fahrg die sich an Bord befanden, sind übrigens auch sie u der Aufsicht britischer Offiziere von den kanadts Beamten in rücksichtsloser Weise behandelt worden: haben auch festgestellt, daß zwei dieser Beamten Dienste trunken waren ch . 4 dement der Türken unter Mustafa Pascha nicht mehr Widerstand leisten konme Seil der Zeit hatten Gabriel und EhariS. so oft sic hmmuer zum Strand nach Rettmo kamen, mit einem Gefühl, dos Hasses die trotzige Festung angeschaur. kvelche gleich einer rechten Zwing bürg die Stadt üderratzir. und oft harren sie in den Ruinen von 'Zlrkadi gesessen und an den alten Zgu menoS Gabriel gedacht, der ein Mann dos Friedens und doch Held gewesen war. Ob sie auch all ihn gedacht, wenn sie sich übten, mit der Flinte z», schießen? Eha rtS und die Flinte - das waren die beiden, denen Gabriels Herz gehörte. Und er harte seine helle Freude, ivenn Eharis es ihm gleichtar und die kleine Piaster münze traf, so lange sie diese mit ibron hübschen klugen nur noch zil sehen vermochte. ' Im November 1880 kam ich zum erstenmale nacl) wenige. Wochfg spater lernte rch EharE kennet heiraten wollen, aber es »var anders gekommen. Bei Beginn des Sommers war der Haß der Kreter von neuem arzfgelodert, hier und da gab cs ojsene Auf stände, überall gärte es im stillen. Gabriel war unter der Jugend seines Hcimalkalcs der Feurigste für die Sache der Freiheit. Er glaubte schon den eigenen Herd auf freiem Boden bauen zu können. Alle Tage war er unterwegs, bald hinunter nach Retimo. bald tiefer hinein in die Berge. Er besorgte die wichtigsten Botschaften unter den Aufständischen, er wußte um die Wasseneinkäufe. welche die Dtönche machten, er fehlle bei keiner der heimlichen Versammluilgen no tn der Nacht in irgendeiner unwegsamen, abgelegene: Felskluft. Da wurden die Insurgenten bei einer solchen Zusammenkunft eines Nachts von einer starken Eskorte türkischer Gendarmerie überrascht. Die Aufrührerischen ergaben sich erst nach verzweifelter Gegemoehr; au türkischer Sei.c hatte man mehrere Tote und Verwun dele. Gabriel und seine Genossen wurden in das Ge fangnis der Festung zu Reümo abgeführt. Lange, pernvolle Monare kamen nun für Ehariv Die leise Hoffnung aus einen glücklichen Ausgang schwand immer mehr in der furchtbaren Angst, daß man die Gefangenen von der Insel fort zur Berurtei lung nach Konslanrinopel bringen würde. Da pochte cS an einem stürmischen Novemberabend an dem Fen sterladen des kleinen Häuschen, in dem Eharis mii der alten Mutter wohnre. Als Eharis öffnere. rrreair sich ihr eine Hand entgegen und drückte ihr ein zu sammengesatreres Papier ln die bebenden Finger. Eine Stunde später war Eharis auf dem Wege nach Retimo. Sie trug ihre gairze Barschaft bei sich, die zu sammengesparren Piaster, die zur Ausrüstung ihrer Hochzeit destiutmr gewesen: und unter dem fianernden Tuche verwahrte sie noch errvas anderes, lang, schlank und blank. Gabriels andere Liede. Um die Mauern von Retimo herum schlug Charis den Weg ein. der steil auf zur Festung führte. Jn der kalben Höhe des Berges streß sie auf die Straße, die direkt aus den 'Fesrungsroren sia) zum Hafen hinunter zrehl Es war eine dunkle, stürmische Nacht: sie meinte aber ooch unten gui strande das schwarze. groß< Ungetüm zu erkennen, da» türkische Kriegsschiff, weicves ü?" die Gefangenen von Nettmo nach dem Eharis war totenbleich, in ihren Augen gli ein unheimliches Feuer, aber ihre Kniee wankten ni ... ihre Hand fttterte nicht, sie mm- bereit. Von ihr burcf) Liebe verlangte Gabriel das größte Opfer, mehr o fcafy B ihr eigenes Leben, er verlangte es, er forderte es. llnftr %t X M hih*" wollte es für jie gab es nur einen Willen. £ 'Helchlvader 1 1. ihrem Gürtel steckte fein Brief, ein adgerifser k. tirrnube, ^ lebenslänglicher Zwangsarbeit sprachen sie. und v ktzg und erfolarpu^ 1 der Erlösung, von ihrer Liebe und von der Treue — jtof dem bis in den — Tod. Festung. Rach Mitternacht öffnete sich das Außentor ^ schnMge^^öe ^ . Die Gefangenen wurden zur Etnschtffa yr von geführt Im phanlaitischen Schein der Fackeln st lyiaw'n *1 .T 11 ) lm Lust! 14 leitllidx zj,ßze, ilt wliegertätigfeü roc ! :ont Dieder äuftrsj l 'in ^cfunbunfl. .ftant] «.n bis Touai noraebr: v-n vier Flugzeugen t " , M »■ Mchth, t3 nd zum Kampfe ae .Wurden ö (5(„ g , ei onanlanlkwen v^ajcin ver ^aaein \v ^-Tainm ® n>> ,: Soldaten sichtbar, Die blanken Laufe ihrer Fli ht:t (irbfn n ben ob, h ihrplri^t»n liAnfiAtoi 1 K«r IT ttrt f i\tfi CllC fi kll ^rt)0 ten. die bleichen Gesichter der Unglücklichen. .. ftcmder Erde sterben sollen, tm Frondienst der haßcen Feinde. Tie Gefairgenen. zwei und ^wei t famiih eit, gehen schwankenden Schrittes, itj glühenden Vlngcn suchen in der sturmdurchtobten Na ^ ^^^iser hgj vergebens zum lehrenmale die Sterne der Heimat. I^^Eüirkltkrznp tj3n der letzten Reihe geht lizabriel. Stolz t er den hübschen, tnrnklen Kopf, und ob auch s Wangen bleich sind, wie die der Genossen, sein sein Auge rrcudig und muug, als ginge nicht in ^)ahre voll Schmach und Schande, in grauenvollste Schicksal, sondern in den fteien Aa dem der Sieg gehört. An der Biegung der Straße, dort, wo der euimündet. der von der Stadt yeraufführl, blickt briet zum Himmel auf. Eben zerteilt der Sturm Wolken, ein Srernlein schaut herab — weithin d die stacht, in Wind- und Meeresrauschen, tönt der K eines Schusses. Der Genosse, mit dem Gabriel sammengefesselr ist. hält sich nur mühsam aufrecht, rnchr von dem in- Herz getrojfenen Gefährten nie gerissen zu werden, dessen erbleichende Lippen seligem Lächeln leise flüstern: „Eharis- Geli -Hab' Dank-! Und ehe man recht wu was eigentlich geschehen, war Gabriel eine Leiche Ehari- aber ist wieder tn die Berge gegangen, sie den Tod, den sie suchte, gefunden, habe ich erfahre. offen “ nt 'i ton be VTl'n u„b »wi|A b|ta >*« s hn Unb i El«eiß.' n , botn in ’ ec besördi Ul >ert. 0 « Cr*" '"'S bet feiL> " B - en «n K°°Uerfoix dvh >lich des ^ & c i% k«(. H o n bJ 1 » deutsche Negierung sieht sich genötigt, wegen ,.^d «red,^°H-T Sehandlung, der ihre aus de» Btteinigten Staate» ^ dir lw^Eki« l^lMhrenden Beamten und deren Begleitung im ° ^«ges 8 *nbe s. .etn von Halifax unterworfen worden sind, ent- i _ unter 0 !““«foösowe Verwahrung einzulegen. Ter von der Re- s,i %eü c ®toun!l ;-jr? der Vereinigten Staaten von Amerika für "h»utzt ! putschen Botschafter und seine Begleiter unterm ^ d°n wir ÄKebruar ausgestellte feierliche Patz spricht von Durchlaß ohne Verzug und B-Zsti- 3ahre iq, ß ^"nen ir 1 ;«], ferner von freundlicher Unterstützung und schütz ll-birn.^ 3ä 4 Mu?" amerikanische Regierung hat sich auch ausdrückltt rdenk- NllL amerikanische Regierung hat sich auch ausdrücklich : l'tfifte ? toit dz?, ! der britischen Regierung freies Geleit für die 'Hießen w^«»leite Cfetn von ihr ausgestellten Patz bezetchneten Per- len "tobltZC ausbedungen. Bei dieser Sachlage glaubt die et tönnt, 9 bst T-tÄche Regierung erwarten zu sollen, daß die ameri- . die Sitte Regierung, sobald sie Kenntnis von den vor- igen SSnb angeführten Tatsachen erhält, Anlatz nehmen h, diese Angelegenheit als eigene aufzunehmen, n der britischen Regierung entsprechende Eröffnun- ' zu machen 'eisbar bot Au Tie deutsche Regierung glaubt dies um so mehr, sich gerade das amerikanische Volk zu rühmen rechts- ,^^^^UUU^t°überall"^ü/rttterI^es Verhalten gegen Frauen -chiffk Kinder einzutreten, es also mit besonderer Em- ' ^unl, empfinden wird, dah Frauen, die aus den 'nülderu-ertia!.., ?uh der Regierung der Bereinigten Staaten von Mügte lI,kM vertrauten, erfahren mugten, da« er sic nicht der a entwürdigender Behandlung in einem britischen !“*• Obglriz, -N°'««dhafen zu bewahren vermochte. M°lters > -——'——-- den, Der Krieg ist da! lheiten zeiget Wasisington, April. iRentcrmelvuttg.» Tus ^'sprechen brach ^stntantenhans hat den Kriegsantrag angenom- ^lolge behandeltivurde Washington, tz April. Reuter meldet: Präsident ig im ^ion hat den Kr-iegsantrag sowie eine Proklamation Februar d.^ J^erst/ech^ Kriegszustand mit Trutschland unterzeichnet ^Ugung empsN' Vs Milliarde KriegstredUe. Mbbeträge und ei, Ter Senat nahm die erste Kriegskrediwvrlage über Muahiy Millionen Dollar an. die Präsident Wilson nach ReMm Ermessen verwenden kann, roanoe abgenommi Mt seinen Geldansorderungen ist Wilson Zurzeit , c ^ ch sehr bescheiden. Mt einer Lumpigen halben Mtt- - Untersuchung im HMe wird er aber in diesem Riesenringen nicht? Yt englischer Offiziere ^richten. Er wird also seine kriegslustige Gefolgschaft Eaten, durch kanadiskn gründlicher zur Ader lassen müssen. BeMm7uter^> Mobilisation des „inneren Licheeungsvlenstes". »lechterdings nicht" d> Senator Lodge brachte im Senat einen ^ irf ein, durch den der Knegssekretar ermächtigt m <ß n „c„ c . id, die zur Verfügung stehenden Gewehre samt der d« inneren Sicherungs- etnec LeibeSuntechich«!^''^ 1 lSln deutsches Torpedsbost versenkt Berlin, 9. April. (Anrtlich.) Unser Torpedoboot 88 ist in der Nacht vom 7. zum 8 . April vor der flandrischen Küste von einem feindlichen U-Boot durch Torpedoschutz versenkt worden. Tie Besatzung konnte grötztenteils gerettet werden. Ter Chef des Admiralstabes der Marine. Brasilianischer Tampser versenkt. Ter brasilianische Dampfer ..Parana" (4461 Br.- Reg.-To.) ist nach Reuter versenkt worden, dem Vernehmen nach werden dreizehn Mann der Besatzung vermißt. Selbftvernichtung eines deutschen Hilfskreuzers. Reuter berichtet aus Washington: Tie Besatzung des deutschen Kanonenbootes „Cormoran". das im ! Hafen von Guam interniert war. hat sich geweigert, es den amerikanischen Behörden zu übergeben ,und hat es zerstört. Zwei Unteroffiziere und 5 Mattosen wurden getötet. 20 Offiziere, 12 Unteroffiziere und 121 Matrosen gefangen genommen. ES handelt sich um den zu Kriegsbeginn von der „Emden" aufgebrachten, in Tsingtau in einen deutschen Hilfskreuzer umgewandelten und von dem früheren deutschen Kanonenboot „Cormoran" bemannten und bestückten ehemals russischen Dampfers „Rjä san", der als deutscher Hilfskreuzer „Cormoran" alsbald in Dienst gestellt wurde. Guam ist die größte der Martanneninseln und gehört den Bereinigten Staaten. ;nste? in allen Staaten und Territorien auszuhän Rückkehr fanden sie all' 3en ^ c w „innere Sicherheitsdienst" soll also wohl ung. . ersten Kriegsopfer abgeben, denn im „inneren" Md " mit feiial)f fn * e werden die Leute nicht gebraucht, nen, Mmm und Frau> . .... . rfchafterö, sowie die K Amerika nur gegen Tentschlan-. wten Sieänter[ü6^ bev r,ordnn,stitanischen Bundeshauptstadt^ Wa 5te Haut, auch bei dillgtou verlautet, die Bereinigten Staaten wurden ad ifcheu Beamtiv Beziehungen zu O e st e r r e t ch - U u g a r u , der re geradezu v er letzet rke i und Bulgarien nicht abbrechen, noch iien den Krieg erklären, solange sie nicht dazu ge- , der ton Mtf« Ä»ngen würden. - Lesterreich hat den verbrecherische» aft V mSl Men im Uankeelande inzwischen den Stuhl vor d.e •ereffen, von der mckM gesetzt. _ Begleitung sich befand—— ~~~ZT~T7rT jotlte, um baöon bet or eti!ttr'CÖ. tri« ?u geben, Inurbe t ' u . _ _ »an aeMnbett; erst (I U seitliche S>««e««e einem Ta,e. * TEvsers von M Tie Fliegrrttitigkeit war am Tonnerc-tag aus dcr angenommen. „ chfronr wieder äußerst lebhaft. Unsere Flieger er- nichtdeutscher Fahrga^„ Erkundung Kamps und Bombenangriff aust >id übrigens auch sie un..^ ^ Ueberlegenheit von den kanadU Ein bis Dvuai vorgcdrungenes englisches Geschwa- % behandelt worden! r O on vier Flugzeugen wurde durch die von Ober- Ei dieser Beamten „tnant Frhr. v. Richthofen geführte sieggewohnte Mtafsel zum Kampfe gestellt und vernichtet. Ober- E «tuant Frhr. v. Richthofen schoß dabei 2 Flugzeuge ad - rfi erledigte damit seinen 3ö. und 86 . Gegner. Im —■wurden 5 Flugzeuge hi über den seindlichen, in ihren Augen ^ hinter 0 ^ 1 ^» im Luftkampf, 2 hinter «osere» I ibre Mee Mnwn« ^ Abschuß von der Erde zum Absturz e „»t berrü *»» taadgt. - größte Opfer, E Verlust betragt 8 Flugzeuge. Unsere Bom- II el er forderte». „^<^< 5 ^,. belegten die feindlichen Barackenlager nur eil Jismube, Bahnhof Boussignerenx (17 Kilometer >y,üi ein °bger'I!° tzwestltch Reimk), Beifort und Tammerkirch a»S- SchriftjM, Uj ß un b erfolgreich mit Bomben. lC 'f ibraefien («- u ":. Auf dem Balkan machte ein oft bewährtes Ge- ,md ti°« der Treu- Qm öeUen cj- a0e tro6 stärkster Gegenwirkung 5 . *tnr «en schneidigen Angriff auf den Bahnhof und das . «ck das AE' Karafuly im Wardartal. Es warf 2->00 '' zur Et"M«ogramm Bomben ab. die 4 große und zahlreiche "Ä der S^Jeinece Explosionen hervorriefen. Tte bis lONOMeter Läufe ihrer,^Peigenden Rauchwolken wurden bis in de» Abend iinaltickiicheUl ^, nein beobachtet. to? tonöiell l jwei Auszeichnuuge» für die Luststrcitkräste. nenen, fioet un°A, i ttt Kaiser hat dem komma,Gierenden General tankendenJfStett^t Luftstreitkräfte Generalleutnant v. .Hoeppner, tot' fturmbu-^to af beg G^neralstabes der Luststrettkrafte Oberst- n Ster»-. d-r 3^ tt - lltI1 J t ^Thomsen und dem Leutnant der Reserve ®abtt e Vattfi l'oß von der Jagdstaffel Boelcke den Orden P°ur le Ävi und °b verliehen und den Oberleutnant Frecherrn tor®e»osseV ginge Richthosen vom Manen-Regrment Nr. 1 zum >acy ^ den Dev Krieg zur See. -^ &Üömbr6Wal vZaJazie :-o— ^\v - ToboJyil 'Zcrwiösic* \GrjwaSc- jszrijöjvta« ■S idö der * :taB c >Arl, bli^z.j, «ochcn„rati-,.- auf 134«00 Tonnen geftiegeu. ,l ,-cteilt d> Rach Auskunft von zuständiger Stelle^ hat dre "berad " 5g c>-r fv'wassuung der feindlichen Hanveloschiste weiter zuge- ^gichen,' ,ggbriei die Erfolge unserer U-Boote haben jedoch 68 S ^ SWprSi in keiner Weise gelitten. Man lese nur fol- »»->-' «> «« °» 30. sind vollstän di g ausgeschlossen. Ta zudem den Zeichnern der sechsten Kriegsanleihe die Eintragung in das Reichsschuldbuch mir Sperre bis zum 15. April 1918 beantragen, nur ein Zeichnungspreis von 97,80 auf 100 Mark (gegenüber 98 Mark, wenn Stücke verlangt werden) berechnet wird, kann allen denjenigen, die die Kriegsanleihe zur dauernden Kapitalsanlage erwerben, die Benutzung der Reichsschuldb>:cheinrichtung nur dringend empfohlen werden. Lokales. " Tie Postwertzeichen zu 15 Pfg. werden für Dasä Reichspostgebiet und Württemberg nach Aufbrauch der bisherigen Bestände in blauvioletter Farbe ausgegeöen werden. arwA* :: Ter «eichbbcttcidurrgSstelle war dre Absicht nachgesagt worden, die Kleidungsstücke der Zwilbevöb keruna zu beschlaguahmen und zu enteignen, ^.as tviro jetzt bestritten: Es sei eine Beschlagnahme von Kl«- dungsstücken der Zivilbevölkerung für das nächste halbe Jahr auch dann ('?! Was soll das heißen? Doch wohl: anch in solchen Fällen) nicht zu erwarten, wenn die privaten Bestände die seinerzeit bekanntgegebenen Höchstsätze überschreiten. — Das, was innerhalb der Höchstsätze im Privatbesitz ist, kann frettich nicht beschlagnahmt werden; denn mit weniger kann memanv A Zu« Eintritt von Marlne-Fkegern bretet sich bet der Marine-Landflieger-Mteilung in Berlin- Johannisthal Gelegenheit. In Betracht kommt besonders technisches Personal, das womöglich bei Flug zeug- oder Motorenfirmen gearbeitet hat. (Flugzeug- bespanner, Tischler, Schreiner, Zimmerleute, Sege^ macher, Schweißer, Spleißer, Motorenschlosser.) - « besteht aber auch Bedarf an Personal für den allgemeinen Dienst. Alter möglichst nicht über 20 Jahre. In Ausnahmefällen kann Ausbildung zum Flugzeufl- fübm zugesichert werden. 9 A Sn« «ienenwach« ist j»tzt *vß\ zugunsten o-r .M^-HSsckMier-Qckl-Mesekkfchaft m b tz in B«lln ^ schla^nahmt ^ ; lefeter Stunde noch Gelegenheit zum Zeichnen oder zur Erhöhung ihrer Zeichnungen zu geben, bleiben. heute am Sonntag, dem 15. 2tpril, öem Nationaltag für die Nriegranleihe. sämtliche Zeichnungsftellen geöffnet. Jur Abkürzung all dessen, was uns bedrückt, zur Abkürzung der Leiden und Opfer unserer Truppen, zur Erlangung günstiger Friedensbedingungen müssen wir auch mit unserem Gelde Kämpfen und siegen! vie sechste Kriegsanleihe — llie Ziegeranleibe. Motto. Wir Kämpfen nicht um Ruhm und nicht um Ehre. "|! r Kämpfen nicht um Gold und Edelstein, Wir Kämpfen nur für Heimat, Weib und' Kinder Und für die Freiheit nur allein. b ' C 5rei ^'! r °uf politischem und wirtschaftlichem G-b.et, die uns vor allem England nach einem unentfchie- denen oder gar unglücklich beendigten Kampf entwinden wül geht unser erstes Knegsziel. Denn täuschen wir uns nicht, gelingt es England im Verein mit seinen Verbün. orten uns niederzuboren, dann haben wir keine Gnade zu erwarten und Deutschland, als Großmacht wie als auf. Sf k e tür England gefährlich werdende Handelsmacht, würde der Vergangenheit angehüren. Denn das ist es, voo, SSÄW« Deutsche klar sein muß und was seine Opferfreudigkeit, sein Pflichtbewußtsein immer wieder auf- M«"dreht sich bei dem Riesenkampf nicht wie I8b6 oder 1870 um einen verlorenen oder gewon- ff T 9, I onbern die Zukunft des deutschen Volkes, Sfl“' 5 d» germanischen Rasse, steht auf dem Spiel. x m [ 9C Ü aber und das Vaterland sind so auf Gedeih ^ D-rderb miteinander verwachsen, daß, wenn uns Eng- > ^erringt und uns den englischen Frieden aufzwingt, nut oem Zusammenbruch des Vaterlandes auch der Wohl- stand des einzelnen Bürgers znsammenbricht. Groß, riesengroß sind die Aufgaben, die uns nach enttrfih' 69 Crroa! 5 ( bann noch, wenn wir Kriegs! cnlschadiguiig und Gebietszuwachs als Sieger erringen Wiederaufbau zerstörter Landesteile, Instandsetzung unserer f/rh° rCr, fP SeSan9CnCn Äo(on,cn - die wir auf den Schlachi- feldern Europas zuruckgewinnen müssen, Ersatz für ocr- brauchte- Kriegsmaterial und vor allem die Entschädigung für KnegSinoa .den, für Witwen, Waisen, die dem Mann ! i Q »r " h°ben. .Wer [oll all diesen Aufgaben gerecht werden, wenn wir in diesem furchtbaren Ninqen unterliegen, wenn das Vaterland zertrümmert wird. -^. cr ,oü werden Uber diese großen Fragen der Zukunft, wenn England nach einer Niederlage oder nach ^ n°'n faulen Verständigungsfriedcn die Tore zu den Messen und Markten der Wolle verschließt. Wo soll Vcschäftig- u g, Arbeilsgelegcnhe,,. Absatzmöglichkeit Herkommen, wenn uns England die Rohstoffbcschaffung Unmöglich macht und so ein 70 Millionenvolk wirtschaftlich stranguliert. ^ r,„r ® ies waren nur zum Teil die Folgen des dentschen Zusammenbruchs. Aber cs gibt „och Schlimmeres. Wir e*? Sewöhnt geworden und ziehen nicht mehr die letzte Konscguenz, und doch hatte der Feind nur noch StaSPäJ* ri U,f i e5r0n ! 'U durchbrechen und einer Sturmflut gleich sich Uber unsere Grenzen zu ergießen. mom, ^ b ? S «"Esehl'chste aller Geschehnisse, schon 5J"". fld) »genannte Kulturvölker bekämpfen! was uns aber beoorstande, wenn uns Kosaken, Indier und Senegal. mXh C n (*Y Sc ‘ IC r' ab f ,Qttctcn , das vermag der, der ^die Gefahr richtig c,„schätzt, nicht auszudenken. „„.w b-darf der gesamten Widerstandskraft unseres um dem Schicksal, das uns unsere Gegner uae" dacht haben, zu widerstehen. Es b-darf der äußeftwn M^wilIigk->, aller Schichten unseres Volkes, Arbeit und Lntbehning, um nicht unterzugehen. Der Landwirt muk ei ^ 9lid)lte 1 il ” id)t aI,ciM dc>" Ack» ffMirÜÜ i-i ! »bringen, nein, er muß auch alles wrS t ld) | C ÖC m‘ . 9Cmci " 1,cil 3 ur Verfügung stellen; denn "" CtC ^dhrkrast, dann versagt auch unsere Wehrkraft. Denn gerade die kommenden Monate vor der Ernte Volk°'l',ellm^ 'bisordcrungcn auf allen Gebieten an uns» fi tlu und nur größte Opfcrwilligkeit, ziclbewiikic E.ü ch,°fscnhe„ werden uns dem harten Schicksal das gesoffen h!" [ ? nbCr " fQl ‘ aIlc Völker Europas gclroffcn hat ein Paroli bieten lassen. Wir erleben in -'onKr.- 9 so recht die Bedeutung des Wortes: Völkern deut», "n „fr•M d, r' ,ht 'i* anC * fic l'"d. alles was sie be- oeuicn, müssen sie erst mit Blut erkaufen. b»b Vaterland zur Zeichnung der sechsten h ffcnllich entscheidenden Siegesanleihc an Euch heran' »u > Vuge» der ganzen Welt sind auf Luch gcricktet t i!" [ci , ncr Dalgathastunde Nicht ver^ ;. ,c v b,ttcr ernste, aber auch erhaben arohe um I>oIk fmbet, das sich seiner Pflicht bewußt isl das das ^LL'7 '°^0,daß wie vor fast zwei Jahrtausenden > der Menschheit, heute ein Messias der Deutschen ersMnde. der all das Undeutsche. Laue, Zaghafte aus den liek^ -1ck"k>E 9 ° «n f'olzes Bckenncrtum erwachsen Cln Deutscher mit allem, was ich bin und und Bin, wVv ri IC - Vaterland mit Gut !?„, v' ^ b>c Kleingläubigen weit von Euch die sage» die Kncgsanleihe kann verloren gehen, der Zins- Inh W ß ■ bcnm crgcsetzt werden, sog, jenen Mißmachen, r d>c Kriegsaiileihe als Sichenmg des Vaterlandes ähnlich E be. dem Bürger die Feuer-, die Hagel-, die Lebens versichenmg, sagt den Klemkläubigen, daß wenn der Himmel herunterfSllt, die Spatzen all gefangen find und daß wenn die Kriegsanleihe nicht oder schlecht gezeichnet wird, das eine verlorene Schlacht bedeutet. Macht den Uebervorsichligen klar, daß es eine Feigheit ist, Geld, sei es Gold, Silber oder Banknoten, zurückzehalten und daß wenn dieser Unfug größere Dimensionen anmmmt, Um. Prägungen vorgenommen werden können, was auch in der französischen Kammer verlangt wurde. Es muß als Ehrenpflichl betrachtet werden, alles verfügbare Geld dem Vater and zur Verfügung zu stellen, denn nur ein starkes Vaterland stärkt und mehrt den Besitz des Bürgers Denn was würde uns bevorstehen. wenn unsere Gegner siegten und wenn wir neben unseren eigenen Verpflichtungen noch, wie die Feinde verlangen, Rußland, Frankreich, Serbien Rumänien, Montenegro entschädigen sollten. Ls gibt em Lied, das sagt von den Deutschen: Du bist das stolze herrenvolk der Erde!, machen ober unsere Feind« ihre Drohung wahr, dann müßte es heißen: Du bist das größte Sctteloolk der Erde. Dürfen wir, nachdem jo viele Opfer gebracht sind, durch Lauhell, falsche Vorsicht, Aengstlich- Niemals^ bisher geleistet wurde in Frage stellen? Die sechste Krieganleihe ist deshalb doppelt wichtig und muß aus dem Grund eine gewonnene Schlacht be- deuten, weil sich in den nächsten Monaten das Schicksal Deutschlands, Europas, vielleicht das der Welt entscheiden wird. Tut drum Eure Schuldigkeit, wie Ihr es vor Gott, vor dem Vaterland und vor der Geschichte verantworten könnt. Wölfersheim, den 8. April 1917. Dorsch, Landtagsabgeordneter. Äccanlwoillich Alb in Klein in Eichen. Gemäß Verordnung des Sundesr tritt em 16. Slpril 2 Uhr morgens i der mitteleuropäischen Zeit wieder die Somi in Kraft. Die Bahuhofeuhrcn werden morgens nur 3 Uhr vorgestcllt. Urberieitung des Zugverkehrs aus der miueleu scheu in die Sommerzeit sind am 15. und 16 * Aenderungen in den «bsahrk- und Ankunft einiger Züge erforderlich, die in einer auf den Höfen aushäugenden Bekanntniachuug zusammen sind. Nsnlgl. ClfenbahndlreKtlon Trankfur» < i*t« l»9 öe;> »liiibtf- 50 vora fcirth lband Srscheii" ,lcht -cr t'H ' 31. isngter drei Aust Kricgsfparkart lautend auf 1, 2, 5, ly und 2y Mark sind bei allen hessischen öffentlichen Spark,, Vorschußvereineu und sonstigen genossenschaftlj Kassen erhältlich. Diese sind verpftichtet, mit Erlös aus den verkauften Karten Kriegsanleihe l zeichnen. Den Erwerber» von Kriegssparkarten : ,.„ iWi 0 « o.m bcu blt ' zahlten Beträge vom 1. Ma, ab bis - l”oi ffimlflet dtt rtnhrp rtnrfi SSn»hMiaUifufi ■.. w o _, im Die feit dem 30. März If. IS. bestehende Beschränkung in der Annahme von Eil- und Frachtstückgut......... „, c » m u»|uar[arie« a an ; mertfam gemacht, die auch ihncit t K | h,* . I Beteiligung an der Kriegsanleihe llgt. CirenbaondlrtknoM Trankfurt M | möglichen 2ahrc nach Friede,isschl,iß zu verzinst. Alle diejenigen, die nicht in I Lage sino, volle 100 Mark zn zeichn werden aus die Kriegssparkarten a Englands Schatzkanzler hat behauptet, die 6, Kriegsanleihe werde beweisen, das, die Eraebnisie frnheren deutschen Knegsanleihen sich nicht mehr erreichen ließen. (iflitrKicbJ WP»; fttlln, 3. April- trafen M e,t( gmtliil dec 3nfnr jeefm P, uni hm oeutschcn itttn. unliebe denn 6>ti. ÄcoßeS Haup Westlicher ^ .'Eidlich von Acral ict gegen unsere Stellur usigsabteilungen m m Erkundungen bei tapfgebiet nördlich v n uuenün wurden v t*t Verliesen - was l d-ogen ergaben - fi k i Joreuill wurden fCTßtn Mckgesührt; " f W4.viuyi.il UCßCII. «>l QVHHUt HtHtVill bi ' »ich. »u, e„-ich.», solcher» iü-ertreffen J RÄ®. ■ut tiii wir nur wollen. achten. - Otzilich ».,.. mch teLtut' b" d" °ut d,r Mt, d>. (MH, it , KS.C5 tal tat“ M Ur.ril w-r XMÄSTti Mitbürger. HNst ;» Eurem - >»j,, die Entgheidung erzwingen! Zeichne, wne in .iüi.l.b»! ^ ,,an! ' ^ 3« „»«>-, z» machen », stlbft wen. b« NnMnemlichNiwn mrbnnden j™, U/ " O-Iili«,. r .. . w .. -s Deutschlands Besitz ,„,d Kennen bürgt Euch für die pünktliche Einhaltung der Reichsverbindlichkeit« ...d «lÄ? - “ L“ -"«"«.EM- M*. die U . Bcrkaufllchkeit von Kriegsanleihen zu entgegcnkom,„enden Bedingungen Jede Kriegsanleihe ist eine Ehrenurkunde' L «' .*»iS @dbe iUm ^ nÜOaen ^stehen S« -rhelfen und "braucht"^" ..ic-^ einmal Die meisten Zeichnnngsstellcn find auch am Sonntag offen! Darmstadt, den 13. April 1917. Candcsfielie für oaferländifcbe Zwecke Geschäftsführer. Wir stellen SattlerundZurchneider auch Kriegsbeschädigte n. Zivildienstpflichtige ans Militärgeschirre ein. Tricdrich Kirfclrncr,« m. t>. b. Militärlederwarenfabrik, Re mscheid. 2QQQQQQQQQQQQQQQQQQQ Gerade aut Dkb kommt es an! Zeichne Kriegsanleihe! Bekanntmachung. Bl» auf weiteres weiden Güter als Expceßj ohne ausdrückliche Zustimmung brr Sücnbahndicrkiili^ L>"ie mH N 'r fT-n’ 1 , a " 0ft,ommfn ' °ls dos Einzelgewicht ei« " ^ fletnet , fi”*®,® 0 0 ">cht ubccichre tct. Auch behält sich t Erste @ e Eisenbahnv-iwaltung vor, innerhalb dieser Gewicht a>.cnze die Annahme von Espreßgut und Bahnpakct, m t ^ ""üMellen, „wenn" die aufgklies.rtcn Men« Hc '0 flron ,üc: ^ cn ' ba & ste ohne Etönt'i.j des Zugveckehi Eeßliä - - mehr bcfördrrt werden können. Eb.nlo tocrS W? 0 " £en ä fcl ^ bic itcnuitencn bcionbfr« sperrtgeS oder schwer zu ^L^^host, A«. oc.iidcz Eipreßgut dann zmückwelsen. wenn sich 3^,!d ?'d Lis? seiner Annahme EtSrungen in der pünkrtichm Abserb3"k°d? Q W Ä. " " «--->«»- N.M., b,n 7. »„il .9,7 ' j BJÖ» ^ b n ; Qttei iek . ! HeereSsront Prinzen f r.“ ^'vvnupps e ^ ^ngelvehce aus r^lvttschi, nocdöstl f Ul f öorfiofc volll ünb 25 ä/tonn sarss ^ öectrteben. ' Hinlai. EiTcnbabttdirektton Tranklurt mal.) ? > " .