IG W J io p f iendi fab ,r 'kani. %Tsh, *»» ^rfr Ä Öe *®« Wioc >Wl l,l, J Et &« Ull "ni, hne A ai '^r Bezugspreis ss P/g. monatlich vierreljähri. 1/rOMark, oorous-a ?or, - ?! in4 dau--'. Abgeholt in unserer C^edilion 1,20 Mk, durch die Post oder direkt durch Kreuzband vierteljährlich 1,80 Mk. — Erscheint an drei Wochentagen. — Redaktion: Südanlage 31. — Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte erfolgt nicht. Verlag der „Gietzener Zeitung", Gießen. (Gicßcucr Tageblatt) Knzeigenpreis 20 Pta- t p c 6 i H o n : 5 iidanlage 21 die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. Die 0O m m breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschrcitung desZahlungS- zieleS (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohneVerbindlichkett. Truck der Gicßcncr VcrlagSdruckcrei, Albin Mein. 35. Telephon Nr. 362. Samstag, den 14. April 1917 Telephon Nr. 362. 29 Jahrg. Wa »5, a,M - der Durchbruch bei Arras t>tv» Wne f "«am- °de,e ^ _ . , . Sitstj.« Aittlcdr csgrrdrricvle. mtb. Großes Hauptquartier 12. April 1917. Feinden Nicht geglückt. Bon Ssiiso^.s bis Reims ArtMeriekampf. 86 l.tz «6 Brrriis-RsgifiertmmeLz im März verfskkt. ßes Hauptquartier 12. April W-‘'«erHeeresgruppe Kronprinz Rupprecht. ^ 150 Ö 0 , ö0 %n JÜ* Auf dem Nordufer der Scarpe wurden bei heftiger - . ^ vechndr. ^ Irtilleriewirkung Angriffe der Engländer auf Bnny und Wie ffFjj r « , ei Fampoux abgeschlagen. Südlich der Bach-Niederung artenbau-No - " lihrte der Gegner starke Kräfte zum Stotz gegen unsere —^^^"^eschljst.;jnien vor. Nach mehrmals gescheitertem Ansturm ging ^7"..—-.ns Monchy verloren; nördlich und südlich des Ortes Berlin, 13. April abends. Bei Arras keine Kämpfe, starkes Feuer nur bei Bullecourt. - An der Aisne- Front, besonders nördlich von Reims, dauert die Artillerie- schlacht an. Bei Auberive (Champagne) scheiterte ein französischer Angriff. - Fm Osten nichts von Bedeutung. . —-ns JJlOnajp ueiiumi, iiULimu; UHU 88111 üilll^rachen englische Angriffe, an denen auch Kavallerie und t "°)^erkraftwagen teilnahmen, verlustreich zusammen. - bei Bullecourt wurde ein Ansangser- des Feindes durch Gegenstoß ausgeglichen. Dabei »■ iffL :V^n den Kämpfen u.© :i)ärt n L ' ^'olg des Feindes -.^ ^ , b ^'"lieben 25 Offiziere, über IMOMann und 27Maschmen- Gewehre in unserer Hand. - Aus einem Gefecht bei ^argicourt, östlich von Peronne, wurden mehr als 100 -befangene uud 5 Maschinengewehre eingebracht. - St. )uentin wurde auch gestern stark beschossen. Heeresgruppe Kronprinz. Bon Soissons bis Reims hat sich der Feuerkampf ,zu äußerster Heftigkeit gesteigert. Einzelne Frontstrecken H°Qffen b^^irs * , ° t 3 cn U n 1 G , ^ ^ fa^ unter Trommelfeuer. - In der westlichen ^srobrm^oAx" 8 Champagne ist gleichfalls der Artilleriekampf im Wachsen. Erkundungsvorstöße französischer Infanterie wurden Ißradehalta kabgewiesen. System fas iMehriadi prelj- 1 gekrönt. AuifGhr- , liehe, relchlllujfrJerl« l Brosdiüre kosfenlo» angNta\z*\ Heeresgruppe Herzog Albrecht. Gefechtstätigkeit nur in. beschränktern Umfange. Trotz Sturmes waren die Flieger sehr tätig. - Der Feind verlor im Luftkampf 23, durch Infanteriefeuer ein ' Flugzeug. - Bombenabwürfe auf feindliche Truppenla- Frankfurt a, fö. 17 ger und Munitionsstabel im Besle- und Suippestal ver- MciMlsü. 3 . ursüchten beobachteten Schaden. Rittmeister Frhr. v. __Richthofen schoß den 40. Gegner ab. Lederkarte gebe stl> 20 (Stv. Oestlich er Kriegsschauplatz. Front des G eneralfeldmars challs Prinz Leopold von Bayern. Bei Brody, an der Bahn Iloczow-Tarnopol und bei- Tafeln gepreßt co Ul 31 HUt lenWichtige f* Pfd. schwer. Prei pro. Pfund. Muster gegei' ahme. jjki -ijiuui)! uu uci uge Zteueöllu, Weseytt. 92 h^^its des Dnjestr rege russische Feuertätigkeit ' An der Front des Generaloberst ErzherzogIoseph. und bei der un= Heeresgruppe d^es Generalfeldniarsch^alls v. Mackensen, kleine wesentlichen Ereignisse. Mazedonische Front. ,f ' Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. * • wtb. Großes Hauptquartier, 13. April 1917. W e st l i ch e r Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. Am Nordflügel des Kampffeldes bei Arras wurden Anfangserfolge starker englischer Angriffe auf Angres und Givenchy-en-Gohelle durch unsere Gegenstöße wettgemacht. Bon der Straße Arras —Gabrelle bis zur Searpe zweimal angreifende feindliche Divisionen wurden verlustreich abgewiesen. Südöstlich von Arras sind mehrere Angriffe auch von Kavallerie gescheitert. - An den von Peronne auf Eambrai und Le Chatelet führenden Straßen kleinerer Gefechte bei Gouzeaucourt und Hargicourt. - Das. gestern auf St. Quentin und die südlichen Anschlußlinien liegende lebhafte Feuer dauert an; es bereitete französische Angriffe vor, die auf beiden Sommeusern heute früh einsetzten. Sie schlugey fehl. Heeresgruppe Kronprinz. Der heftige Artilleriekampf längs der Aisne und in der westlichen Champagne dauert mit wechselnder Stärke an. Vielfach vorsühlende Erkundungsabteilungen wurden ° zurückgewiesen. Dabei blieben 100 Franzosen in unserer Hand. Heeresgruppe Herzog Albrecht. Die Lage ist unverändert. i Auf dem östlichen. Kriegsschauplatz und an der makedonischen Front keine besonderen Ereignisse. Im Westen verloren die Gegner 13, im Osten 2 Flugzeuge-. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. SK ..iiiillllHüllill Willi»'»» Mn wirö'S aber höchste Zeit U-Boote verloren gegangen, eine Zahl, die durch den Zuwachs während des gleichen Zeitraumes um ein mehr- faches übertroffen wird und die im Verhältnis zur Gesamtzahl unserer U-Boote überhaupt nicht ins Gewicht fällt. , ^ . Der Chef des Admiralstabes der Manne. daß auch DU Dich auf Deine Pflicht besinnst! Am Montag, dein 16. April, Mittags 1 vhr, wird die Zeichnung auf die 6. Kriegsanleihe geschlossen. Willst Du wirklich unter den Wenigen sein, die ihr Vaterland in so ernster Stunde im Stich gelassen haben? Was sollte wohl aus uns allen, aus Dir selbst werden, wenn andre ebenso kleinmütig dachten wie Du? Oeslerrelcd-ungarllchr cagerberlcvtr. wtb. Uli«», 12. April 1917. Starke englische Angriffe sind bei Souchez, Vorstöße bei Frampoux (nördlich bezw. östlich von Arras) geschei- tert. - Bei St. Quentin hielt die rege Artillerietätigkeit, zwischen Soissons und Reims der starke Feuerkampf an. - Im Osten und in Mazedonien nichts Besonderes. Oestlicher Kriegsschauplatz und Südöstlicher Kriegsschauplatz. Keine besonderen Ereignisse. Italienischer Kriegsschauplatz. Im Görzischen drangen gestern abend Sturmpatrouillen der Infanterieregimenter 71 und 76 in die feindliche Gräben östlich von U>rter-Dertoiba ein, nahmen 4 Offiziere und i 35 Mann gefangen und erbeuteten 2 Ma- schinengewehre und 3 Minenwerfer. Der Artillerie- und Minenkompf war an eimelnen Stellen der küstenländischen Front zeitweilig sehr lebhaft. Der Stellvertreter des Chefs des Eeneralftabs von H ö f e r, Feldmarschalleutnant. Willst Du zögern, bis es zu spät ist? Willst Du Dich der Gefahr aussetzen, vor Deinen Angehörigen, Deinen Freunden und Äekaimten erröten zu müssen? Hole sofort das Versäumte nach und zeichne mit allem, was Du hast und was Du auftreiben kannst, Kriegsanleihe! wtb. Wien. 13. April 1917. Oestlicher Kriegsschauplatz und Südöstlicher Kriegsschauplatz. Nichts von Belang zu melden. Italienischer Kriegsschauplatz. Der Geschützkampf auf der Karsthochfläche und im Wippachtale ist bei guter Sicht andauernd lebhaft. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes v. Höf er, Feldmarschalleutnant. eine letzte, ungeheure Siegestat in fler fieimat —.mnuiillll iil 111 ln »»-- LßWWe il=Boof'€rto!ge. Berli n, 13. April. Rach neu eingegangeuen Meldungen sind weitere 861 000 Bruttoregistertonnen feindlicher und neutraler Handelsschiffe versenkt worden. - Damit stellt sich das Märzergebnis der kriegerischen Maßnahmen der Mittelmächte schon jetzt auf 435 Handelsschiffe mit 861 000 Bruttoregistertonnen. In dieser Fahl sind von der Beute S. M. Hilfskreuzer „Möv e" noch 11 Schiffe mit 49 000 Vruttoregistertonnen enthalten. Die übrigen Erfolge dieses Schiffes sind bereits früher in Anrechnung gebracht worden. Das endgültige Ergebnis des Monats März, das erst im letzten Drittel des April übersehen werden kann, wird sich noch etwas höher stellen als eingangs angegeben. Gegenüber den in der feindlichen wie auch der neutralen Presse erschienenen phantastischen Behauptungen über unsere U-Boot-Berluste wird ausdrücklich festgestellt: In den beiden. ersten Monaten der Seesperre sind sechs verlangt die Stunde der Entscheidung in diesem Welten- ringen, aus baß unser bleibe, was wir errungen. Am Ende ihrer Kräfte stehen die ringenden Völker. Unseren Feinde» ist das siegessichere Prahlen längst vergangen, selbst Englands „silberne Kugeln" haben ihren Glanz, ihre DurckschlagSkcaft verloren. Freilich, auch wir tragen die imm r schwerer werdenden Lasten nur mit grüß- te-- Anspannung. Aber hell wie Fanfaren bläst's noch einmal zur letzten Schiacht, zum Stegesdurchbcuch! Wer darf jetzt noch Zurückbleiben? Heran, jetzt gilt'-! ^etzt muß Alles an üie Tront! Auch die letzten, auch jene, denn Arm die Waffe nicht zu sühien vermag, in der Heimatarmee kann er uud >nuß er seinen Posten autfüilen. Leihe »ein 6eld arm deutfeben Sieg Wer nur ein Sche-.fiein sich abzuiparcn vermag, kann Kriegsanleihe zeichnen. Wer keine 1000 Mark zeichnen kann, zeichne 100, wer das nicht vermag 20 oder 10, und auch das einzelne Markstück wird von jeder Sparkasse zue Zeichnung angenommen. Gib Kriegs- anlcihe! Das Vaterland ruft's mit den Posaunen der Entsckcidunq j dem Deutschen nocheinmal ins Ohr. Ein Biilliarden Echo muß zurückkommen. Uebenvältigrnü wird unter Sieg »Ut bann, wenn das Ergebnis der sechsten Kriegsanleihe überwältigend wird. Deshalb darf keine verfügbare Mark sich feige verstecken. Deutschlands Leben ist Dein ,Leben, Deutschlands Fall Deine Armut und Schande! / Für unsere Schulrekruten. So ist das Leben! Tie einen gehen. die anderen kommen! Tausende erwartungsfroher Kinderherzen tagen zur Osterzeit der Schule und damit der schönsten Zeit ihres Lebens Ade und Tausende, munterer 'bl v permäulchen betreten, geführt von liebender nt r- händ, -um ersten Male da Sch .'hau>, mir :e«n rc eine jahrelange treue Freundschaft schließen fcI. i Manch deutscher Vater wird '« d'.ei.n 4 Blicke vom Schützengraben nach der >?' a r und im Geiste seinen Liebling ruf zur Schule begleiten Tie gute : Di den Kleinen ja treulich behütet Wie mannigfaltig sind doch die Gesü le nn- 6>c danken, die gerade ,ur Oster.,e t die Harzen so vieler Eltern bewegen, In der eitlen Familie r stet man sich zur Konfirmation des ..Aclteslen", und in der anderen freut man sich auf den ersten Schulgang de- „Jüngsten". Wenn Palmarnm vorbei war. da traten zu Friedenszeiten die ..Zuckertüten" in den Vordergrund vieler Schaufenster Heuer wird- knapp werden mit der Füllung für die Türen, die übrigens gar nicht so große Formen anznnehmen branchen wie in Friedens zetren. Wo heitle verständige Eltern lind Verwandte sich über den ersten Schulgang eines Kindes freuen, da wissen sie auch, wie sie ihrem Liebling neben einer kleinen süßen Freude einen viel größeren Tienst erweisen können, den der Kleine heute freilich noch nicht verstehen kann. Aber tu späteren Jahren wird es die deutsche Jugend sicherlich einmal ihren Eltern danken, daß diese in, dritten KriegSostertt 1917 die Zeit zu nützen verstanden haben. Wo es sich ermöglichen läßt, sollten Eltern. Paten und Verwandte unseren Schulrekruten Heuer eine Kriegsanleihe kaufen. Tas ist die beste ..Versicherung" für unsere Jugend Und wie schnell sind bei den bequemen Zahlungsbedingungen im Berwandtenkreise 100 Mark aufgebracht? wo ein Wille, ist auch ein Weg! Die HiljSdienststammroUe. Kein wrund zur Beunruhigung. Bei der Aufforderung zur Meldung der Hilfs- dienstpflichtigen verwechselt mancher anscheinend die Melde Pflicht mit der .Heranziehung zum Hilfsdienst. ^1e Meldung zur ..Stammrolle der Hilfs- dienstpflichtigen" ist nicht gleichbedeutend mit der ..freiwilligen Meldu ieldung Aum Hilfsdienst", sie ist nichts als eine Art „Kontrollverfammlung der Hilfsdienstpsltch tigen". Ten vom Kriegkamt eingerichteten Ausschüssen für den Hilfsdienst fehlt es bisher an zttverläsfigen Unterlagen. Diese sollen ihnen durch die „Stammrolle" geschaffen werden. Um die Stammrolle nicht unnötig umfangreich werden zu lassen, hat man eine Anzahl von Personen von vornherein von der Melde Pflicht ausgenommen, bei denen mail auf den ersten Blick steht, daß sie bereits im Hilfsdienste stehen. Tahin rechnen z. B. die Staatsbeamten, die Gemeindebcamten. die Beamten der Arbeiter und Angestclltenverstche rung, die Eisenbahnbeamten. die Aerzte. die land und forstwirtschaftlichen Arbeiter, die Berg- und Hüt tenarbeiter. die Munitionsarbeiter u a. nt. Alle au- deren müssen sich zur Stammrolle melden, gleichviel ob sie scloständig oder unselbständig sind. Daraus folgt aber noch keineowcgö, daß nun jeder, der sich meldet, die Heranziehung zu irgendeinem anderen Berufe oder Betrieb zu erwarten halte Das Kar tenmaterial. das den Ausschüssen von den OrtSbehör den übergeben wird, soll ihnen ja gerade die Mög llchkeit verschaffen, festzustellen, wer schon jetzt eine Tätigkeit auSübt. die für die Kriegführung oder Volke Versorgung von Bedeutung ist. Das wird bei zahl losen Personen zutreffen. dle nicht unter die in der öffentlichen Anforderung genannten Ausnahmen fal len und die deshalb meldepflichtig sind. Man denke nur an die Presse, an die Banken und Per Ochern ngS tm Brieiweci sei. , 11 Bon D. Bayerlein. (Schluß.) (Nachdruck verboten.) IV. Liebster, alter Freund! Ich ergreife ein Fest gefeiert habend, gestern die Feder, um Dir heute vorher davon zu schreiben. bevor wir aus das Kalb kommen. Also die Metzgerinnung hatte Fahnenweihe, welche wich zum Ehrenmitgliede ernannte. Ich wußte ev vorher schon, und da waren es erhebende Momente, wie die Fahne zum erstenmale sich im Winde krümmte, worauf eilt goldener Ochscnkops gestickt war und drum herum: „Einer für Alle, Alle für Einen." Nachmittag hielt der Obermeister die Festrede int .Grünen Assen.' Kreuzdonnctwelter! der bat nnö hin. gerissen Am höchsten war der Jubel, wie er sagte: Seht hin auf Eure neue Fahne, dort ist eingestickt. welcher C^cift fortan bei Euch sein soll, der Geist, ohne den nichts Großes vollbracht wird auf der Welt namentlich in unserer Zeit, das Zusammenhalten ist es' Unsere Interessengemeinschaft versinnbildlicht die neue Fahne. Möge die Idee, tue daraus daraestellt ist von Euch nie verlassen werden zum Heile der Mensch.' Yeit und für Euer eigenes geistiges und leibliches Wohl. Später wurde mir das Ehrendiplom von einem weißgekleideten Mädchen überreicht, welches ich über tnemem Bette aufhängen werbe. So. jeht weißt Du. warum wir Euch ..über" sind "und komme ich. wie schon im Anfänge steht aus Dich. Bon dem Kalb hast Tu schiefe Ansichten. Wa- *Uln hast Du nicht tnehr verlaitgt? Go ich verkauft habe da« Kalb um 160 M., bleibt mir 60 M. Perfil was man acbtldeterwetse Gatts um- Dasein heißt und kann ich mcitte Interessengemeinschaft nicht so yerlezten, daß ich die -Liste davon g*te Unternehmungen, an Bäckerelen, Schlächtereien und Konservenfabriken. — alles Herriebe, deren Kriegs- wichtigkeit außer Zweifel ist. Solange derartige Betriebe nicht überbesetzt sind braucht keiner ihrer Arbeiter oder Angestellten an einen erzwungenen Stellenwechsel zu denken. Nur die ; ;r?onen. die eine kriegswichtige Beschäftigung rz.ndwclcher . rt nicht haben, müssen damit rechnen, - n Ausschüssen herangezogen zu werden. Aber >ran,:ehung tritt erst ein. wenn die freiwilligen n den jeweiligen Bedarf nicht decken, und :rd 2 uch d .in unter möglichster Vermeidung aller * • r ii und nnrer Berücksichtigung der persönlichen . itlnisse de einzelnen durchgekührl werden. Auch . t vi. c da i.irtenn:aredal den Ausschüssen die . ^.dec i .n llrrrrlaqen geben Ein ylSnkiche» Her- ..usreißcn aus der jetzigen Beschäftigung des Hilfs- dienstpflichtig.:, ist jchon dadurch ausgeschlossen. daß der Einberufungeausfchuß. ehe er eine Ueberweisung vornehmen kann, den einzelnen Hilfsdienstpflichtigen schriftlich auszufordern hat sich binnen zwei Wochen ine Beschäftigung im Hilfsdienste zu tuchen Erst wenn dieser Aufforderung keine Folge geleistet wird, kann der Hilssdienstpslichtige durch ein zweueö Schrei, den des Ausschusses einer bestimmten Beschäftigung überwiesen werden. Andererseits mag darauf hit:gew'eten werden daß jeder, der feiner Meldepflicht nicht ordnungsmopig genügt, sich schwerer Bestrafung .u Jetzt. und daß auch eine Beschäftigung in einem von der Meldepflicht de freiten Betriebe keineswegs eine unbedingte und dauernde Sicherheit gegen die Heranziehung zum Hilft dienste gewährleistet. Tenn einmal kann ein solcher Betrieb seine KriegSwichtigkett infolge veränderter Umstände ganA oder teilweise einbühen. vor allem aber stehen auch in kriegswichtigen Verrieben nur diejenigen Personen tm Hilfsdienste, die für die Fortführung der Geschäfte unentbehrlich sind. T. K. Hungersnot und Krieg Amerika wird den Krieg von allen -eiten kennen lernen. Eine der ernstesten Fragen, die sich aus den KriegSverhältntssen ergeben. i)t für Amerika die Versorgung mit Brotgetreide. Wenn wir im übervölkerten Europa mit Getreide- marigel zu kämpfen haben, so ist daS zu verstehen Ganz anders aber ist es bei den Bereinigten Staaten Tiefe hatten bisher die grüßte Getreideproduktion der Welt. Ta sollte matt gegen Not an Brotgetreide ge sichert und gerüstet seiit. Wenn daö nicht der Fall ist so ist dies ein Beweis für eine unverantwortliche Nachlässigkeit der amerikanischen Regierung, und mit einer solchen hat man es ohne Zweifel zu hm. Tie Sache ist so gekommen: Tie Bereinigten Staaten produzierten jährlich etwa Milliarden Bushel --- 20 Millionen Gewichtetonnen Weizen. Davon ging ein Fünftel ins Ausland. Tie Mißernte im vorigcu Jahre hat den Gesamtertrag auf 612 Millionen Bnshel herab gedrückt. Tie Untott braucht aber für sich selbst 600 Mil lionen Man hat also nur 12 Millionen Ueberschnß über den eigenen Bedarf. Eine gewissenhafte Negierung hätte aus diesem Ergebnis der Statistik die Notwendigkeit abgeleitet die Getreideausfuhr schleunigst zu sperren. Wilson hat daö nicht getan und dadurch sein Land in eine sehr schlimme Lage gebracht. Als die Engländer nämlich die Sachlage erkannten, kauften sie schnell zusammen. was zu erreichen war, und verschifften ge wattige Mengen Getreide nach Europa Schon im tc tcü’ber vorigen Jahres Stiegen deshalb die Preise sr yech. daß ernstlich mit einem Ausfuhrverbot gerechnet wurde. Wilson aber konnte sich dazu nicht entschließen Er stützte sich ja in seiner Politik aus die Farmer de^ Westens, die überwiegend demokratisch sind. Deren Zorn wollte er nicht auf sich laden. Diese Leute, die Taö wirst Du doch cinsehen, Bruderherz. Du bist doch sonst so gescheit. Wenn aber nicht, so komme am Sonntag, guter Freund, und tch erkläre es Dir. Liebster Spezial, hast Tu kein Mastvieh? Wenn es also nichts mit Dir sein sollte, lieber Kollege, so ist vielleicht mit Tetnen Ortsgenossen waS zu machen. Fangt nur nicht mit Großhändlern an, sonst seid Ihr verloren. ES erwartet Dich mit den Meintgen sehnsüchtig Dein getreuer Horn V. Lieber Josef. Voraus freue tch mich sehr über die Ehren, so Dir in Deinem letzten Brief Angestoßen und wünsche Dir viele folgende. Aber von Deinem Gans umS Dasein will ich nichts wissen, denn Du bist ein alter Gauner und Seelenverkäufer. Ich dln genug gewarnt worden vor Dir und Deinen Lumpereien. Jetzt aber erkenne ich Dich. Tu hast mir den Kopf verdreht mit Deinen ßchmclchlerifchen Briefen. Da- hat aufgehört. Josef OechSner. Ihr Schreiben mir gezeigt habend, daß Sie noch düm. mer find als tch wußte, hat schon der Advokat wegen Beleidigung Sie zweibeiniger Heuochs. , . 5?, enn . man solchen Leuten umgehen muß. wie Sie. wird man erst gewahr, daß man mit Bieh yanoelt. Dar übrige vor dem Gerichte. Mit allerhand Hochachtung Amon Horn, Schlachlktersgroß/aufmann. in den öden, veltentleaencn Steppen in bitterster Ai beit die Kultur vonvartö tragen, hörten seit Moni ten mit Erstaunen, welch fabelhafter Reichtum ui Lupus in die großen Industriestädte des Ostens eine LuxuS „ _ zogen war Kern Wunder, daß auch bei 'hneu d< Verlangen nach idriegsgewinn sich geltend macht Wilson brachte eS nicht überS Herz., seinen Freund die hohen Getreideprofite durch ein Auöjuhrverbot m zunehmen. So stecken jetzt die Bereinigten Staaten durch Wilsouo Schuld iu böser Notlage Er hat es zugelassen, daß die Engländer viel mehr Getreide auoführten. als Amerika entbehren kam Nun hat man drüben jetzt wobl viel Geld, aber nh genug Brot Man darf dabei nicht übersehen, daß die ai rikanische Stadrbevölkerung für die LedenSmittelvei sorgung nicht die Gewalt einee starken StaatSarmeß zur Seite hat. und daß Ernährungsschwierigkette» stets von den lieblichen Herrschaften an der Bvrsr zur schamlosesten Ausplünderung der Massen benutzt wurden und werden. Unter solchen Umständen ist es nicht überraschend, wenn nian folgendes lieft: ..Daily Telegraph" melde: aus Newyork vo« .Al März: Nach hier veröffentlichten Berechnungen von Sachverständigen stehen die Bereinigten Staaten vor einem ernsten Weizenmangel, so es vielleicht notwendig fein wird, vor Ende d, Jahres eine Brotrationierung einzuführen Für die bevorstehenden Beratungen über Kreg und Frieden mag diese Tatsache eine recht kräftige tühlung bilden. Aügemerne Kriegsnachrichten. Radikales Einfuhrverbot in Frankreich. Einer Pariser Trahtmeldung im „Sole" vom 27. zufolge verösfentlichr da- ..Journal osftetel" eine Verord- nung, die die Einfuhr jeglicher Ware fremden Ursprung oder fremder Herkuntt nach Frankreich und Algier vei vteiet. ES scheint, daß die Ausnahmen innerhalb der Grei zen eine- von diesem Ausschuß bestimmten festen Pro-en! sayeS der Rohstosse, die für die Bekleidungsindustrie nöt! sind, und der Nahrungsmittel zugelassen werden sollei Alles. waS nicht einem unmik^lbaren Bedürfnis dieni oder! LuruSfabrikation berrifft. wird unerbtltltch verboten dleibei England- tdgtiche Kltegdkvften. Im englischen Unterhaus Hai Bonar Law am 19. Mä, erllärk, daß die täglichen Kriegskosten für England für! *1* Zeit vom 11. Februar bi- zum 3!. März iich aus! 7 260 000 Pfund Sterling (ca 30 Milliarden) belaufer' würden. Ter Minister suchte diese Erllärung durch de, Zusatz abzuschwächen, daß große besondere Zahlungen tid Mceu Zeitraum gefallen seien, die die durchschnittlichen^ Kosten uni inehr als eine Million Pfund pro Tag er«! höhten. Earranza wiedergcwähkt. Wie die Berliner mextkar'ische Gesandtschaft mit« teilt, hat Präsident Earranza nach erfolgter Wieder«! wähl das Amt uls Präsident von Mexiko am Son»i> abend angetreten. Tie Toner der Präsidentschaft de« lällfr sich aus vier Jahre. Munitionsnot und Streik in England. Ter Streik betrifft jetzt so gut ivie alle mechanischeu Werkstätten des Jndnstriebezirks voll Barrow. tie Werften sind nicht betroffen Die Ausständigen beschlossen trotz der Berinittelungsversuche des Arbeit-' minister- mit großer Mehrheit, den Streik fortzufehen. Ta die Munitionverzeugung sehr verzögert wird, sieht die Regierung die Lage als sehr ernst an. Griechisches Kanoneufutter. In Mazedonien werden die Griecheli durch fran« züsisches Militär zum Eintritt in das Heer de- Lan^ de^verräters BenizeloS gezwungen. Tie Leute dienen dort nur als Kanonenfutter: denn zwischen je zwei griechischen Zügen sind 4 Schnelladegewehre mit ftan> Sie Vieh — Schmuser. Sie elender, kommen Sie mal raus zu uns. Ohne sede Hochachtung Josef OechSner. Ccfonom und Treschflegelbesitzer. Ihren Wiich hal mein ^ldvokat Ter wird'- Ihnen vor Gericht schon sagen. Die schöne Harmonie, wie sie sich in den ersten Briefen zeiat. endet mit einer schltilen Disso« nanz. Tie Verwanorschafr zweier gleichgestimmter Tee» len, wie sie weniger in den Zeilen, als vtelmehr zwischen diesen so anmurend zu uns redete. Aerreitzt urplötzlich und wird zur tödlichen Feindschaft Und warum- Um dreißig Mark! , AS. ., 0 Ki»‘ S die "■ ä»i ^lick der ict ist >>• , voller fciticn ^.iaeAuSsch j« -er« o bnetc Vol6«‘ £ " o6 i.Ufe«" ‘ Kit i nattonale !* • •• " \ |* 1) 0 1 11 1 f. ÄC««*» I kt • 1 otwelg Lik If Ü" „*f!7SVn SimtBrl U>n iAtrten Min g I ^LKressemoche hat als * °ll°r geg-t' [EL:„ }ie Vertreter der brei> «»* der SoÄen uni it,cn^n \jü\ ■ '.'irbeirerdelegiertc! t:u(ü»n Gulschkows Jirchten des Feindes ljtsonietzung des Kr ^Mlässigen Berichtet »ftdtkale Sozialist). I ^rfütjrung eines rei . Tie Extremisten a Md-unkt eines (ofor 9 gemeinen Lebens i|«nt die Spannung l «.Versammlung in !> I! y* Fortsetzung | r die 8vü(f)t li -»ldalen- imb Ls ?*" Abgang beträ. I J' n t 7Slls-he Ri;« , Pratzda' erklär,: Ery^ °b, to |rr b!e die Vlirde, i L'^rung, ial M"lngelegenhe,t Kenntnis, 3 fu t! Popirr ant> tv«kd. Ter .,Trope,iflanzer'' bringt eine! Sä'äyvug. noch ber jährlich rund frei Mtl'.tarfen Kt'ogramm Holz für die Papterherstellun^ geopfert werden. Davon verschlingen dtc Zeitungen fast dle Hälfte. Eine Million komm! aus andere Papiere und nur eint halbe Million! auf Bücher. Dazu müssen jährlich 106 Millionen «lublk. iuß Helz geschlagen werden. Er ist auSgercchnet worben, daß jährlich wenig mehr aU der dritte Teil dieser Masse! aochwächst. so daß der Waidretchkum der Erde bald einer' völligen Vernichtung ausgesetzt sein würbe. Diese Gefahr wird dodurch etwq) geringer, baß tn den Tropen oie Wälder schneller nachwachsen ol* in dieser Rechnung an« genommen ist. die aus die Lchnelligkeii des Wachstum« inj der gemäßtgten Zone aufgebout ist. Einen sehr großen> Teil des HolzbrdorkS liefern die ungeheuren der amerikanischen Weststaaken. Um diese Vaidbestäude nicht zu oerntchieu. hat man eine fteistch sehr notdärf. rige Forstwirtschaft einzuführen begovnea. s ?< Wett 1 ib m .tottt bei' * -Ä'L ■n 8* tonen HASS* z.^M är,««*. tttnä^bft üi lfI ®*ib t 0 5f n ^ °b» ti|j '“"«“SS srsfss *" »*r .5 am Dschen Mannschaften aufgestellt, währet den Griechen selbst weder Maschinengewehre noch Geschütze an- verrraut werden. * * * Kleine Kriegßrmchrichteu " In Frankreich sollen die Zeizmgen demnächst mir mehr viermal wöchentlich zweiseitig erscheinen. " Auf den wichtigsten italiestschen Eisenbahn- Wien fallen täglich mehrere ZüL aus. " In Paris kamen in der letzten Woche nur ! L770 Kilo Butter an gegen 32 4f? Kilo im Vorjahre. Las Kilo kostet jetzt 9,60 Franc/! " Vom 1. April an ist in Dänemark Brot nur mehr gegen Marken erhältlich. " Llohd George wird inftlge seiner Erkrankung wahrscheinlich erblinden. Rußlands Arbeiter und Deutschland. Auch sie wollen keiner, Frieden. ([u," v ^m böl Ter heute allmächtige Ausschuß der Ar beite r- i die (§^?chnuk ^ 0 JL? aten ab geordneten^ von Petersburg, nicht überr chchen! aus ^etelitiofp wo die Mehrzahl der Fabriken und Werkstätten ver- Mlnarlgel, so *L einigt ist, welche für die nationale Verteidigung arber- uzusiihr n ^ e ^ einstimmig eme Entschließung an, die ^ngen über ah« 16 rtäfti 9 fVi^ lachrichten. Aravtreich. Ale" vom 27. ln der „Arbeiterzeituvg" vom 31. März veröffentlicht wird. Sie enthält zwei Punkte: die Befestigung der- politischen Freiheit, die durch die Revolution errungen wurde, und die unbedingte Notwendigkeit, alle Streitigkeiten beiz«legen, welche die Srtche des alten Regimes begünstigten und die unerläßliche Produktion der Muri itionsbe stände ungünstig beeinflussen, für den gegenwärtigen Augenblick unerläßlich ist, lnii den deutschen Militarismus zu b e f i e eine ^ecori gen, dessen Bestreben dahin geht, die Autokratie \ fremden Uxitan mederherzustelleu lch und Algier Z Englnul kung .getan. Trotz aller gegenteiligen Feststellungen Englands Pressemache hat also bereits ihre Wir- innerhalb der Grea starten die Vertreter der breiten Volksmassen in mtrn festen Prozent «iußland aus den Vorgängen und Entwicklungen der idungstndustrie M vergangenen Jahrzehnte, daß Deutschland die'Absicht assen lverden sollen das Zaren-Regiment wiederherzustelleu. Bedtirfnts dient ode Möglich allerdings, daß diesen Leuten bei der Ab- tlich verboten bleibeni l'aijung dieses Beschlusses die letzte Kanzlerrede noch gdivsten. nicht vorlag. ar Law am 19. Mär? - * . * Selbstündigkeitsregnttg der Ukrainer. Milliarden) belaufe Eine Versammlung von Offizieren der Ukraine Erilaruna burtfi hJ "chm in Kiew einen Antrag an über den Zusammen- sondere 3«Muiw«n U ^luß aller Länder der Ukraine und ihre Vereini- dte durchschnittlichem m mit einem föderativen und freien Rußland. Pfund pro Tag en Der Krieg geht weiter. Auch die Arbeiter wollen ihn. Ter Exekutivails- vtytt- schuß bcr Duma sprach sich in seiner Sitzung vom Gesandtschaft mit-' 21. März (also vor bald 2 Wochen!) mit allen gegen I erfolgter Wieder- liur zwei Stimmen gegen die sofortige Kriegsbcendr- Mnko am Tonn' AUNg au ^' Eberifv üutUUe Vas Äumlict Uc«. gcuianlg- «v 1 1 len Arbei forma t Ion in England nie alle von Barrom e Ausständigen bt ersuche des Arbeits li Streik iortuifetzen Brnüdentskliaft be- len Arbeiterdelegierten nach einer vertraulichen Jn- ^ ' sormation Gutschkows über die Kriegslage und die Echten des .Feindes, mit 46 gegen 14 Stimmen für ^Fortsetzung des Krieges. Weiter erklärten sich, nach jilverlässigen Berichten Kerenski, Tscheidse (früher iki der radikale Sozialist), Skobelew und Caustow für die Fortführung eines reinen Defensivkrieges. Tie Extremisten allein jedoch verharren auf dem Standpunkt eines sofortigen Friedensschlusses. Infolge mzögert wird, steh! )er allgemeinen Lebensmittelversorgungsschwierigkeiten n Ä (in. nimmt die Spannung im Lande zu. Eine große Ofsi- sterSversammlung in Petersburg sprach sich ebenfalls ruttev. _ iür die Fortsetzung des Verteidigungskrieges aus. Kriechen durch sM stad die Früchte der Propaganda Kornilows. das Heer des Lau- Soldaten- und Offiziersausschuß verlangt den so i Tie Leute Mcnec -^tgen Abgang beträchtlicher Verstärkungen nach der m zwischen je M Jront. Tie englische Agitation zugunsten der Fort- ideaewehre mit M s^ung des Krieges arbeitet äußerst geschickt. Ter _ -_ Sonntag sah in Petersburg eine große Gegenkund- «i, Hebung der Extremisten, über deren Ergebnis bisher -lender. kommen ^doch noch nichts verlautet. „Prawda" erklärt: ,,Tas russische Volk lehnt jcderr Hochachtung Eroberungskrieg ab, wird sich aber gegen fremde 9ln- otö c ^?Sefi^r. «Äffe, die die Würde, Ehre und den Bestand Rußlands ,dDreMe^ verletzen, wehren.' Das russische Volk nimmt von der t. Der wtt'vs gi .stanzlererklärung, daß Deutschland sich in inner-! nussische Angelegenheiten nicht einmischen will, befrie- .. ach in W n Ugend Kenntnis. Teutschland soll seinen Friedcuswil- -in« Millen DMpraktisch bcweiscn und konkrete Vorschläge machen ( rfd Und mr»" Streit und ProduLtiouseinstellung in Australien. Aus Melbourne wird aemeldet: Infolge des lan Rußland und Beihmanns Friedenshand. iirtfttfk A iJ Angesichts der verschiedenen Beschlüsse der Re- ^„-er" orinzi eGerung sowohl als auch des Ausschusses des Arbeiter- peuk AiloßE nind Soldatenverbandes darf man nicht aus dem Auge ! Halfen, daß Bethmanns Rede nach allen dem liegt. psert (uertw- e. Me wird die Kanzlerrede in der russischen Presse *108 2 'i öiiÄö^! , e h^be »tcft auszugsweise wiedergegeben und nur, vereinzelt -Ex Wsst. ftne Ehgw elnttKüch RußlanVhat kein Interesse an einer Einmischung der " " ' ... ° würde- > in ven *n 'kommentiert. Djen schreibt: „Das neue Rußland könne t worveAfetnen beschämenden Frieden eingehen. Rntzlanv will '1^ -Frieden schließen auf Grund vcs Status gno ante. pe- volksverhetzerisch wirkt. Deutschland solle konkrete Küedensvorschlage machen! Politische Rundschau. Danach siud diese Kerle im Lande umhergereist und haben versucht, die Besitzer derartiger Maschinen, besonders in der Textilindustrie, dem Kleingewerbe und der Landwirtschaft zum Verkauf zu bewegen. Ten Besitzern wird auch, damit sie leichter verkaufen, versprochen. neue oder andere Motore nach Kriegsende zu liefern. Diese Aufkäufer sind in der elektrischen Industrie vergleichbar mit überflüssigen Zwischenhändlern im Nahrungsmittelgewerbe. Sie bedienen sich des so berüchtigten Kettenhandels, um die Maschinen in kurzer Zeit unter enormen Preissteigerungen weiter zu verkaufen. Ter gesamten deutschen Volkswirtschaft wtrd hierdurch ein bedeutender Schaden zugefügt, aber auch jeder einzelne Besitzer von elektrischen Maschinen erleidet durch einen derartigen Verkauf an wilde Zwischenhändler meistens schwere Einbußen. Auch die Zusage der Ersatzlieferung nach dem Kriege ist mit großer Vorsicht aufzunehmen. Ein Bierwucherprozetz in Wien. Amtsniederlegung des österreichischen Justizministcrs. Bei der Verhandlung in dem Prozeß Kranz wurde der Justizminister Tr. Freiherr v. Schenk als Zeuge vernommen. Freiherr v. Schenk gab die Erklärung ab. daß er, bevor er als Zeuge seine Aussage mache, sich zu der Mitteilung veranlaßt sehe, daß er sein Amt in die Hände des Kaisers zurückgelegt habe. Er habe das getan, um auch den Anschein zu vermeiden, daß er als oberster Leiter der Justizverwaltung den Gerichtshof beeinflussen könnte. Tie Erklärung des Justizttlinisters ries größte Bewegung im Saale hervor. * * * Tr. Kranz war früher Präsident der Wiener Depositenbank. Er steht jetzt unter der Beschuldigung vor Gericht. Preistreiberei mit Bier, Rum. Himbeersaft und Marmelade begangen zu haben. Augeklagt ist ferner Tr. Richard Freund, gewesener Direktor und Leiter der Warenabteilung der Tepositen- bank. die Bierhändler Eiseg Rubel, Üeo Schwarzwald und Norbert Perlberger und der Marmelade- und Spiritusfabrikant Fritz Felix. ' Im Sommer des vergangenen Jahres benötigte die Heeresverwaltung 17 30 00 Hektoliter Bier für die Truppen, die im Laufe von drei Monaten geliefert werden sollten. Das Kriegsministerium nahm das Lieferungsanerbieten des Tr. Kranz an. und Kranz wurde an die Spitze der neugeschaffenen Bierzentrale gestellt. Tie Geschäfte dieser Biereinkaufsstelle mußten von der Warenabteilung der Depositenbank vollständig getrennt geführt werden. Tr. Kranz aber wußte mit dem Direktor der Depositenbank. Tr. Freund, eine enge Verbindung zwischen der Biereinkaufsstelle und der Depositenbank herzustellen. Bald lieferte die Bank Bier an die Bierzentrale, bald verkaufte die Zentrale wieder Bier an die Bank. Durch die Ankäufe von Bier zu einer Zeit, wo die Heeres- verwaltun gBier nicht mehr benötigte, wurden die Preise stark in die Höhe getrieben. Tie Errichtung der Biereinkaufsstelle war für Kran.; und Freund der^ Anlaß, einen schwunghaften Wandel mit mögt lebst qrnSpm ffly Sin bank zu treiben. Bei diesen Biergeschäften hat die Depositenbank bis Ende des Jahres 1916. wo ein großer Teil der Geschäfte noch nicht abgewickelt war. inen Betrag von 871 701) Kronen rein verdient. Neben diesen Biergeschäften haben sich Kranz und Freund auch mit dem preiStreiberischen Ankauf und Verkauf von Rum und Marmelade beschäftigt und Gewinne von 13 bis 22 Prozent erzielt. Berlin, 2. April. Warenmarkt. Nichtamtlich. Serradella 36—47, Runkelrüben 85—95, Saatpelusch ken 35, Saatwicken 35—40, Saatlupinen 35—40, Saat- weizen 18—25, Saatroggen 15—25, Saathafer 16 -26, Rotklee 220 -230, Weißklee 182, Timotee 102, Heidekraut 1,50, Runkelrüben 2,05, Pferdemöhren 4,50, Rah- gras 110, Tannenklee 162, Grassamen 68 per 50 Kilo ab Station: Wiesenheu 9,50—10,20, Kleehen II bis 12, Timoteeheu 10,75—12,00, Flegelstroh 4,00 bis 1,60, Preßstroh 3,75—4,20, Maschinenstroh 4,50 per 50 Kilo frei Haus. Wer verteuert? Unter dieser Ueberschrift schreibt die ..Deutsche Tageszeitung": Erzeuger-Höchstpreis für Eier. Ter Erzeuger-Höchstpreis für Eier ist durch Verfügung des Herrn Regierungspräsidenten vom 20. März 1917, Tgbl. 1. 5. '23a Nr. 6969 im Regierungsbezirk Liegnitz mit Gültigkeit vom 24. d. M. ab auf 20 Pfg. für ein Ei festgesetzt. Görlitz, den 29. März 1917. Ter Magistrat. Eier-Verteilung. Tie auf' den Wochenabschnitt für die Woche vom 26. März bis 1. Mai d. I. zur Verteilung kommenden 2 Eier werden an die hiesigen Verbraucher zu nachstehenden Preisen verabfolgt: 1 Ei (frisches Landei) 32 Pfg., 1 Ei (österr.-ungar. Ei von der Z.E.G.) mit 28 Pfg Görlitz, den 28. März 1917. Ter Magistrat. 5^ierzu bemerkt das genannte, dem Bunde der Landwirte nahestehende Blatt: „Für frische Landeier, die der Magistrat infolge seiner Höchstpreisfestsetzung zu 20 Pfg. etnkausen kann, nimmt er dann 32 Pfg. Wenn das ein Händler täte!?" Gegen den Kettenhandel in elektrischen Mo- teken, der besonders auf dem Lande durch skrupellose lufWufer betrieben wird, wird jetzt ernschast gewarnt. Gewicht von neun Pfund. Tie Fleischbeschau ergab ein günstiges Resultat. Das Fleisch, das im Geschmack dem Bullcnfleisch gletchkommt. wurde von einem Gastwirt um 9000 Mark angekauft. Tie Dresdener werden also in nächster Zeit reichlich Gelegenheit haben, Elefantenfleisch zu essen. ^ , am . *' Hervorragenden srechcn Wucher trieb der Händler Poppendick aus Wongrowttz bei Posen. Er verkaufte Berlin Hühner um 40 Mark, Eier um 60 bis 85, Butter um 10 bis 12 Mark das Pfund. Er ivurde wegen wucherischen Schleichhandels verhaftet. ** Winter im April. Im Thüringerwald herrscht noch tiefster Winter. Wer die Höhenlage von 600 Metern überschreitet, ist überrascht über die Winterlandschaft, die allen Kalenderregeln Hohn spricht. Wege und Wälder sind tief verschneit, Bäche und Teiche vereist, die Bäume oben auf der Höhe noch eiserstarrt wie in Januar- und Februarzeiten. Auf den Straßen aber verkehrt heute noch genau so wie ^chon monatelang ununterbrochen der Schlitten als Gefährt, den nicht einnial die kur^e Tauwetterperiode verdrängte, die natürlich im Gebirge weniger gewirkt hata ls im Vorland. Solche Zeiten haben wir feit Jahrzehnten nicht mehr erlebt. In der ersten oder zweiten Märzwoche ging son stgewöhnlich auch auf der Höhe die Winterherrlichkeit zu Ende. Im Rennsteiggebiet liegt über den ganzen Thüringerwald hinweg der Schnee noch 20 bis 30 Zentimeter hoch. A Kriegöhinterbliebeuettsürs»rKe. In fast allen Städten und Gemeinden sind nunmehr amtliche Kürsorgestellen eingerichtet, die sich der Hinterbliebenen mit Rat Tat annehmen. Hier erhalten die Hinterbliebenen nähere Auskunft, insbesondere über ihre Versorgung. Ihnen kann nur immer wieder dringend geraten werden, nach Eintreffen der Todesnachricht sich sobald a!S möglich an diese Fürsorgestellen zu wenden. Durch die rechtzeitige Sorge für die Zukunft der Familie werden sich manche Nachteile, die sich aus einer verspäteten Stellung der Anträge oder aus mangelnder Unterrichtung über die bestehenden rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse ergeben könnten, vermeiden lassen. Auch werden die Hinterbliebenen eine Stütze darin finden, daß sie eine Stelle wissen, die von amt<- wegen dazu berufen ist, ihnen beratend zur Seite zu stehn. Die amtlichen Fürsorgestellen selbst werden erneut darauf hingewiesen, ihre Errichtung durch die örtliche Presse, durch Aushang oder Bekanntmachung allen Ortseingesessenen ausreichend bekannt zu geben. A Frane»rarbeit auf dem Lande. Ter Chef de- Kriegsamtes hat an sämtliche im ..Nationalen AiUS- schuß für Frauenarbeit im Kriege" zusammengeschlossenen Organisationen ein Schreiben gerichtet, in welchem r auf die vaterländische Pflicht hinwetst, die auf dem Laude vorhandenen Arbeitskräfte zum Verbleib n der Landwirtschaft zu bewegen und aus eine Er- höhllng ihrer Arbeitsleistung hinzuarbeiten. Ratschläge für Propaganda auf dein Lande sowie ein Propagandavortrag sind von der Frauenarbeitszentrale des Krieas- amts ausgearbeitet worden und können von dort »*- zogen werden. f Kleine Neuigkeiten. - viur oer r.'lnre Annens— monen inqjen zwer Per- sonenzüge zusammen. Sechs Wagen wurden gänzlich zerstört, drei Personen wurden getötet, viele verwundet. * Am Sonnabend hat sich in Berlin ein Arbeiter wegen eines unheilbaren Halsleidens erhängt. * In Niederschöneweide wurde der 'Nachtwächter Mitz am Montag srüh auf der Straße erschossen aufgefunden. Gerichtssaal. ‘± Getrcidtschiebttng. Wegen verbotenen Verkehrs mit Getreide wurde der NittergutSbesttzcr v. Lossuw in LeSniweo, Kreis Witkowo, in Posen zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. ^ . 4 Große GctrcivcschirHttug. Dieselbe Posener Strafkammer, die den Grafen MielczhuSki verurteilte, hat den Rittergutsbesitzer WladislauS von Koseielsti aus Groß- Sepno Kreis Kosten in der Provinz Posen wegen Verkaufs beschlagnahmter Gerste in vier Fällen und wegen Höchstpreisüberschreilung zu drei Monaten Gefängnis und 54 500 Mark Geldstrafe verurteilt. Aus aller Welt. * Hinrichtung zweier Raubmörder In Landsberg a. d. W. wurden die Arbeiter WladislauS Utek und Anton Mucha. die am 25. Mai ihren Arbeitskollegen, den Schnitter Tocha in Bato ermordet und beraubt hatten. hingerichtet. ** Schlachtung eines Elefanten. Auf dem Schlacht- viehhos in Tresden wurde kürzlich ein Elefant geschlachtet. Das Tier, das dem Direktor Sarasani gehörte, war bösartig geworden und mußte getötet werden. ES hatte ein Schlachrgewicht von 55 Zentnern. Tie vaut, die sechs Zentner wiegt und zu Lederzwecken verwendet werden wird, erzielte einen Preis von 10 00 Mark. Tas Gehirn der Elefanten hatte ein Scherz und Ernst. tf Kupfer-Erinnerungen. Als neulich in der Presse von den Aniiniergelagen der Hochstaplerin Berta Kupfer die Rede war, da brachte eine gewisse Presse mit seltsam auffälligem Eifer „Berichtigimgen". Es soll bei diesen Abenden ganz bürgerlich bescheiden zugegangen sein usw. Jetzt zeigt der Konkursverwalter den Verkauf der Fa. M. G. Kupfer an. WaS man da liest, sieht wirklich nicht nach bezüglich-bescheiden aus: 1 Das in der Wohnung Charlvtkenburg, Karserdamm 14, vorhandene Lager an Wein und Spirituosen. Bie- tungskantion M. 1000,-. Besichtigung erfolgt auf Grund besonderer Vereinbarung nach Erlegung der Kaution. . 2 Die in den Lagerräumen Berlin W, Bülowstr. ob, ' befindlichen Vorräte, insbesondere Ersatzmittel für diverse Fruchtweine. Bietungskaution M. 3000'—. Die Besichtigung erfolgt ans Grund besonderer Vereinbarung nach Erlegung der Kaution. Die Höhe der Bietungskaution läßt recht erkennen wie „bürgerlich-bescheiden" es dort zuging. tf Bauern, au Hypotheken fehlts jetzt nicht mehr. Gegen gute „Versorgung mit Lebensmitteln" ist alles zu haben. Man lese nur folgendes, offenbar auf letzte Erfahrung aufgebautes Inserat in einem Berliner Blatt: ' Welcher Herr ober Dame gibt älterem, erfahrenem Landwirt auf schuldenfreies Grundstück und 2000 M. Schuldschein Geld zur Vergrößerung und denkbar bester Versorgung mit Leben» n4t lit? Offerten unter M,. 78? Nebenstelle d. Bl. Schönhauserallee 173. Natür-lich hat das Inserat Erfolg; denn Millionäre die sich den Brotkorb nur ungerne höher ziehen lassen, gibts in Berlin genug. - Seltsame Inserate sind ln Berlin überhaupt nicht selten. So folgendes: „Adelstitel" zu geschäftlichen Unternchmeli, gegen VergÜtigung gesucht. Bm. 862 Nebenstelle des Blattes Porsdamerstratze 138. ^ u ^ ^ Citerarifcb«. „(Sitten Baustein zum Liege herbeizubriuge/, ist kene Ärasi zn klein. Das B>. land zählt an? alle seine Glieder. S)iög va- dem sslclit.-en des W-rkes jeder etnz sagen können: „Sinch ich h»be mitflchoifci?" _v. B?thma^ n Hollw§g. „Die 0 ftric Sarftitr mus. tnb wi.v »fit B-weis et^rmge», »sff. das dcu> Bolk i« Bellbewu'.tsein i incr gerechten Lir. ^ 21 . Au ^Vlüteuwcisi" ist ein Waschmittel, welches nach Borschritt des bekannten vereideten Handels-Chemikers Tr. Bein von dem |Piiri%ariCI|| ir , ® ,e % r . e f c f««Wi*en »M*te übet ö-n »tue .npualklästigen Bund-Sgenoss ' ist begreiflicher Weife groß. Sie hoffen mit seiner Hilfe, das angeblich erfcköpste De! land nun endlich niederbtechen z» können. ^ k ,opne ^e. Wer dazu beiträgt, diese Hoffnung möglichst rasch und gründlich zn dämpfe», hi e«nem baldigen ehrenvollen Frieden den Wc^ bereiten. V 9 b Wilicbr iieull' 1, 2, lautend auf 1« uod 2V Mark sind bei alle» hessische» öffentliche» Sparkassen, Vorschnßvereine» und sonstigen genossenschaftlichen . f ;„v Erlös aus den verkauften Karten Kriegsanleihe zn zeichne». Den Erwerbern von Kriegssparkarten werden die gezahlten Beträge vom 1. Mai ab bis zwei Jahre nach FriedcnSschlnß z« !»°| 0 verzinst. Alle diejenigen, die nicht in d»r Lage sino, volle 100 Mark zu zeichnen, werden auf die Kriegssparkarten aufmerksam gemacht, die auch ihnen eine Beteiligung an der Kriegsanleihe ermöglichen. Wir stellen " $aifler««dZufcbneid?r auch Kriegsbeschädigte it. Zivildienst Pflichtige auf Militärgeschirre ein. friedlich Kirfchner,« m. v. b. Militärlederwarenfabrik, Remscheid. ««eresgruppe K MdWch von Anas Äampfpauje ein. - ■ läiourt griffen die £«! •ilung mehrmals oerge in Imppen dem Fem ' beiden 5 omme-Usem ^wieder gegen uns Die Angriffe Icheitert' . 3 Offiziere und über Seit dem 7. April i in zunehmender! Itc Kaliber wMürlich e und Mhaus jmb 1 Heeresgcu Aon Soiffons bisNk e bekämpft sich dö ^ Jl - Die Franzosen Jwfleims durch Aufsteli [>i Qtfährbung durch ur IW wurden Vorstöße fr, liegen. Heeresgrupp Jn den Vogesen Ijolt« U 20 Gesangene aus d< An der ganzen Wests, Mm'tten, fjmjdjte gestc wcier verloren durch Lu 1 April 21 Flugzeuge ui Englands Schatzkanzler hat behauptet, du- 6. KrieMnleihe werd» beweisen das, die Eraebniiie I sncheren deutschen Kriegsanleihen sich »ich. mehr erreichen ließen. " Kff7,NLZ wenn^wir'n'ur wollen.^ ^ ^ mr ene ^"' '-"den. Übertreffen förniS^ 3 ^^ Und ü’fiten nur nicht .vollen in einer Zeit, in dor der Krieg auf der Höhe steht die Entscheids^ Ä'süch lands Widerstandsstäst ll'u ausschlaggebender Bedeutung für das Urteil über ?emjft edou i\ eouart) David M. P R kin letzter Aolt! lands Widerstandskraft werden kanii! Mlt!'arger, helft zu Eurem Teile mit, die Entscheidung zn erzwingen! Zeichnet ivas in absei,baß! £ B>ö zu machen i)t, selbst wenn das mit Unbequemlichkeiten verbunden sein sollte. ' Zeit Aeues. V) Ons , den | ste WnschmiUel derGcgeme.iri, auf wissenschnflliche r Grumllngb.imchV^ hrin vles vereidigtenOu imkrr . hr. Heu „Blüienweiss! 4 ' I",,!' hrei YorkUnnieli; 4 Paket 60 Pfeunifl. Frei verk iuflieh Sauerstoffhaltig ! Stark schiiumend ! Selbst in kaltem Wasser fast restlos löslich. A'lalnlger Fabrikant t i Bcrlin-Tempelhot Tel. Tempelhof 86«, 867. 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