M ihren "slchtiM etrn. Lsg ih 8chgh° lwendung. 1 Uh« llnm Mbar ^ iS18 fällig, lachen Zinsen. au-gelch M M jeweils, jo tiiRi ist das ige, bei der de ^ahan* cmweisunM i 100 mark mg ijt nicht iglichen Ve- der Kündi. und Auslo' ausgelosten )8,-MarK )7,80 Mack )8,— Mark vor diesem die Kiemen ie Zahlung »er früheren l alte Am Umtauschan- oorden slnd, erhalten zu* ^getauscht. >/ 0 Schahan- intDcifungen j t»! (Ncuestc Nachrichten) ezugspreis 50 pfg. monatlich ri. 1^0 Mark, vorauszahlbar, frei inSHauS. in unserer Expedition 1,20 Mk, durch die Post . durch Kreuzband vierteljährlich 1,8011 — äm an drei Wochentagen. — Redaktion: age 21. — Aufbewahrung oder Rücksendung rlemgter Manuskripte erfolgt nicht. der „ Gietzeuer Zeitung", Gießen. Telephon Nr. 362. Lxpeüition: Züdanlage 21 (Gießeuer Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. Die 90 mm breite. R.e k l-a m e - Z e i l e 72 Pfennig. Extrabeilagen..werden nach Gewicht und Grütze berechnet. Rabatt kommt bei Ueberfchreituug des Zahlungszieles (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegfall. Platzvorschriften ohne Verbindlichkeit. Druck der Gicftencr Vcrlagödruckcrci, Albin Mein. Samstag, den ~ 31 . März 1917 ^ Telephon 9tr. 362. Jahrg. Stärkere Angriffe der Kanadier im Westen zurückgeschlagen. ttuffische Stellungen gestürmt. Gefangene gemacht und Maschinengewehre erbeutet. Deutsche Torpedoboote an der englischen Südostküste, cbe dcutfcbe Cagesbericbie. oßeS Hauptquartier, 27. März 1917. Westlicher Kriegsschauplatz, regnerischen Wetters blieb an der ganzen kampftätigkeit gering. An den von Ba- Nordosten führenden Straßen kam cs zu in der Vorpostenlinie Norcuil-Lagnicourt, quancourt, nordöstlich von Peronne. Roisel, e.Paß, ist nach mehrmals vergeblichem n Feinde besetzt worden. In den Wal- chen Oise und Couch de Chateau trafen izöstsche Kräfte auf unsere Sicherungen, die r Verluste beibrachten, und dann vor Umfassung Raum gaben, restlicher Kriegsschauplatz, ieneralseldmarschall Prinzen Leopold v Bayern, chmungen Unserer Sturmtrupps bei Jlluxt den beiden letzten Tagen 30 Gefangene piei' Rüsten mit einem Maschinengewehr bet Smorgon aus den feindlichen olt. südöstlich von Baranowitschi gelang jelegtcr und kraftvoll durchgeführter Vorstoß. Westufer der Schtschara gelegenen russischen zwischen Darowo und Labuiy wurden ge- : 300 Russen gefangen, 4 Maschinengewehre enweofer erbeutet. Westlich von Luck, nörd- ihn Zloczow-Tarnopol und bei Brzezanh heftigen Feuerwellen russische Bataillone verlustreich abgewiesen worden. Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph. I des Trotosul'Tales vereitelte unser Abwehr- sich vorbereitenden Angriff. Gegen den komm vordringende russische Kräfte wurden gen. . pe,des Generalfeldmarschalls von Mackensen. , öffentlichen Ereignisse. Mazedonische Front. tlich von Monastir haben die Franzosen griffen. Mehrere starke Vorstöße- schlugen Pf fehl; westlich von Trnova hat der Feind Malen Grabenstück Fuß gefaßt. Ke Generalquartiermeister: Ludendorff. t■ * n, 27. Marz, abends. Von den Fronten keine besonderen Ereignisse gemeldet. jje8 Hauptquartier, 28. März 1917. westlicher Kriegsschauplatz, c Mehrzahl der Armeen verlief der Tag illl Gelände beiderseits von Somme und j nur zu kleinen Kampfhandlungen, cfolgreich unsere Truppen ihre Aufgabe dort t daraus, daß auf dem Gefechisfelde vom zwischen Lagnlcourt und Marchies etwa Onder gezählt wurden, a erlitten die Franzosen auf dem Westufer i La Fere beim Scheitern eines Vorstoßes Inste. er Champagne wurden einige französische lich von Ripont genommen. Dort und bei ngen südlich von St. Souplet und bei Tahure inzdsen gefangen, mehrere Maschinengewehre lveffer erbeutet worden, ich von Reims und in den Argonnen in mg gedrungene feindliche Abteilungen wurden Vertrieben. östlicher Kriegsschauplatz, resfrollt des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. eil Meer und Karpathen hat das Frühjahrs- Wffetzt, das größere Gefechtshandlungen Die Beute aus den Kämpfen an der Schtschara 20 Minenwerfer und 11 Maschinengewehre Front des Erzherzogs Joseph. Bei einer Streife am Nordosthang des Ceman in den Waldkarpathen brachen Stoßtrupps in die russische Stellung, sprengten mehrere Unterstände und kehrten mit einigen Gefangenen und Beutestücken zurück.— Am Magyaros schlug ein. Angriff der Russen fehl. Südlich des Uztales wurde von unseren Truppen ein stark verschanzter Höhenkamm gestürmt und gegen mehr. Mazedonischen Front Vorfeldgefechte und zeitweilig auflebendeArtillerietätigkeit. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. mm PjHiniiijj; lülSilliiiiiiM» 1 » jöettff daran daß unsere Feinde'das aufrichtige Friedens- anqcbo-i unseres Kaisers mit frechem Hohn ab* gelohnt haben Mnki daran daß England, das uns mit ehrlichen Waffen nicht bezwingen, kann, den feigen Hungerkrieg gegen unsere Frauen, Kinder und Greise an- gezeiteck hat MM daran, daß Frankreich gegen. Eure Söhne, Vruder und Vater im Felde farbige, mordgierige Äesiien in Menschengestalt hetzt Mutt daran wqs Rußlands wilde Kosakenhorden aus den blühenden osipreußischen Landen und ihren friedlichen Bewohnern gemacht haben Denkt daran . daß das „neutrale" Amerika die Beziehungen zu uns abgebrochen, weil ihm durch unfern ■ lck-Äootkrieg das „Geschäft" gestört.wu " e Denkt an den Verrat Italiens und Rumäniens., denk t an die Mißhandlung unserer, gesangeneu Helfen . .in Feindeslanden, denkt an die Äomhen* attentate unserer Gegner aus friedliche unbefestigte Städte, dev k t an Baralong-- Dann wjßtdhr/ was Ihr zu erwarten und was Ihr zu im habt! Es geht um Alles! Zeich/et dis 6. Kriegsanleihe 6Ür Erzwingung des Friedens. malige heftige Gegenangriffe gehalten. 150 Gefangene, einige Maschinengewehre und Minenwerfer blieben in unserer Hand. Bei der . Heeresgruppe des Generalfcldmarschalls von Mackensen und an der wib. Berlin, 28. März, abends- Im Westen für uns günstiges Gefecht bei Eroi- stlles (nordöstlich von Bapaume); in der Champagne und auf dem Westufer der Maas lebhafte Feuertättgkeit. — Aus dem Osten und von der mazedonischen Front sind besondere Ereignisse nicht gemeldet. . ' Berlin, 28. März. Im Mittelmeer wurden vek« senkt: Zehn Schiffe mit rund 31000 Tonnen, darunter der cngliche Dämpfer „Euterpe", 3540 Tonnen, der aus einem Konvoi von zwölf Fahrzeugen heraus abgefchosten ein durch Zerstörer gesicherter unbekannter etwa achttausend Tonnen großer Dampfer wahrscheinlich mit Oel oder Getreide beladen, der nach dem Torpedotreffer lichterloh bannte; der hölländ. Dampfer „Ares", 3783 Tonnen, mit 4800 Tonnen Benzin von Suez nach Frankreich; ein abgeblendeter beladener Dampfer (6000 Ton- uen) mit Kurs aus Neapel; der engl. Dampfer „Eptalosts") .äÄ Tonnen; ein bewaffneter-englischer Dampfer von 4000 Tonnen mit 5000 Tonnen Ladung, darunter 1000 Tonnen Baumwolle von Bombay nach Marsaille. Der Chef des Admiralstabes der Marine. wtb? Großes Hauptquartier, 29. März 1917 Westlicher Kriegsschauplatz. Lebhafter Geschutzkampf zwischen Lens und Arras, der auch nachts anhielt. In einem gestern vor Tages- anburch sich entspinnenden Gefecht bei Cxoisilles und Ecoust St. Mein (nordöstlich von Bapaume) verloren die Engländer außer zahlreichen Toten durch Borstoß unserer Sicherungen einen Offizier und 54 Mann als Gefangene. In der Champagne schlugen mehrere im Laufe des Tages unternommene Angriffe der Franzosen zur Wiedergewinnung der ihnen entrissenen Grüben verlustreich fehl. — Auf dem linken Maasufec vereitelte gestern unser Abwchrfeuer sich gegen die Höhe 304 vorbereitende französischeVorstöße. Heute morgen scheiterte ein auf breiter Front vorbcechender Angriff im Feuer an einer Stelle durch Gegenstoß. Oestlich von Verdun schossen unsere Flieger 2 F eff e l- b allons ab. In Luftkämpfen und durch Abwehrfeuer sind 4 Flugzeuge der Gegner zum Absturz gebracht worden. Oestlicher Kriegsschauplatz. Im wesentlichen Ruhe Mazedonische Front. Die Lage ist unverändert. Der Erste Gcneralquartiermeister: Ludendorff. * wtb Berlin, 29. März, abends. Im Westen bei Regen, im Osten bei Tauwetter keine besonderen Ereignisse. — In. Mazedonien nichts Neues. » wtb Großes Hauptquartier, 30. März. Westlicher Kriegsschauplatz. An der Artoisfront war der Artilleriekampf lebhaft. Oestlich vom St. Pierre-St. Bäast griffen kanadischeRegt - mentet unsere Stellungen viermal während der Nacht an. Sie sind stets verlustreich zurückgeschlagen worden und einigee Gefangene in unserer Hand geblieben. Beider- seits der Straße Peronne-Fins wichen unsere Sicher? ungen im Gefecht mit starken englichen Kräften in der. Linie Ruyaulcourt-Sorel ans. — Nördöftlich von Sois- sons versuchten französische Bataillone vergeblich bei Neuville und Margival Boden zu gewinnen. Unsere Posten wiesen sie verlustreich ab. — Am Aisne-Marne- kanal deuteten Ansammlungen zwischen Sapigneul Und La Neuville auf einen sich vorbreitenden Gegenangriff, der durch unsere Batterien niedergehalten wurde. — In der Champagne sind gleichfalls Breitstellungen fravzöff- (Fortsetzung auf der 4. Seite). wm Kriegsanleihe und Geistesarbeiter. #*» erleben Vir im größten Trcnua der He schichte wohl Sen entscheidenden Akt. Denn da eine neue NeichSanleche herankomnu. so brauchen wir Deutsche» keine Reden hinsichtlich unserer Pflicht. Aber man kann seine Pflicht mir mehr oder weniger Liebe und Freude tun und dadurch besser oder schlechter. Deshalb immerhin noch zwei Dorre unter unL. die wlr uns oU Deutsche vor allem aber euch als Europäer und als Bürger der Delt fühlen, an uns ,9* bildetet ans Schüler GoerheS. Ob wlr nun Arzt bm, Ettbes oder der Seele sind, Geistlicher oder Jurist. Landwirt, Zabrikant, Techniker, Kaufmann, Lehrer, Qf-i-ter. Künstler. Schriftsteller — wir gehören den Führenden, wenn sich unser Denken nicht am Tagrägllchen erschöpft. wenn wir e it auch in der Ferne sehen und Wege za chnen hin» nen helfen. Dohl denn: was gibt un- KulturarbeUern noch eine besondere Willigtet: zum ReichSdteost t Kitz französische und ttalienlsche Blätter liest, der trifft W auf einen Sprachgebrauch. der ihn verwundert. „Aver ragione". ./woir raison", das helgt drüben nicht mehr bloß ..Recht haben" oder „Recht dehalren". Der Italiener oder Franzose braucht eS zugleich tm Sinne von „siegen". Ganz anstand-los. offensichtlich ganz ohne sich was dabei zu denken. „Die Deutschen hatten in dieser Schlacht infolge ihrer Zahl überlegend ett Recht", „die Rumänen behielten leidar infolge mangelhafter Borberelkungen nicht Recht". Rur ein Sprachgebrauch! Ader den Sedankenfehler, .^oer den Erfolg hat. der hat Recht", den trägt er mit sich, wie der Säemann den Kornsack - und sät daraus. Klares Denken tp schon in ruhigen Zeiten kein Massenartikel — wie wird es erst jetzt in der Krieg-zeit durch solche Veimtschung verfälscht? Die Völker beten schließlich alle XD Erfolg. Stegen wir, Häven wir für die Draußen.- stehenden ganz sicher mehr und mehr auch „Recht". Buch in geistigen Dingen! Unterliegen wir. so wird auch die Kultur der Veit sich »ach de» Lieger» richten. Das har ja Fichte gewußt und gesagt, es schwindet unS nur schon Fichte gewußt und gesagt. eS schwindet anS nur trower wieder aas dem Sinn, unS deutschen Kopfarbeitern, di« wir das logische Denken nicht ausgeüen und an dev Aeg de- nur psychologischen TenkenS der Welt so ungern Dlaubea wollen. Wer'» mit der geistigen Arbeit ernst nimmt, ist niemals Hurrapatriot oder Chauvln. Der Kopfarbeiter erkennt seine Pflicht. di« Kriegspsychose auch tn sich selbst bekämpfen, uuf daß sie nicht verquirle, was zum Klarsehen au& einander gehört, auf daß er also besonnen bleibe, damit fachlich und damit überlegen. Wir Kopfarbeiter blicken nicht über die Grenzen wie im Rausch, als wäre dorr plötzlich rechter Hand, linker Hand alles vertauscht and nicht mehr voa Wert. Wir lehnen den Rat der Kurzsichtigen ab. Sdelgut an Geist nur deshalb zu meiden, weil eS von drüben kommt, wir haben längst vor dem Krieg« das Minderwertige abgelehnt. daS man schätzte nur. weiß c9 ..weither war", aber wir schauen auch jetzt noch nach allem Besten aus. ob eS etwa auch ansere liebe Heimat bereichern, ob «# etwa uns selber befrachten kann. Wen» da» Gtchverltere» an Fremdes von je die Schwäche der deutschen Schwachen war. so war ja das Sichnähern utt umzafvrmendem AoSlandSwerr voa je die Stärke der bautschen Starke«. Wenn eine glücklichere Zeit dereinst de» Morgen des großen BölkerfriedenS steht, so sott durch deutsche Enge kein Kulturgut verkommen oder oerkümmeri )f#n. bat irgendwo tn der Welt für die Menschheit erwachse» ist. Aber wir wisse» auch, rvaS wir Deutschen im Ganzer: And. Rur vom Wissen rede ich setzt, nicht vom Fühlen Licht davon, daß wir unser Land, unser» Staat, unser Aeich lieben, diese Gebilde, die zwischen mißgünstigen lleber »achten durch Jahrhunderte der Arbeit und Rot de: .KargHerl abgerungen, bebaut, geschützt, gepflegt und schließ Uch zu dem gemacht worden sind, was jetzt der halben Walt dir Stirne bittet — nicht davon rede ich. daß wtr das .Deutschland WetmarS" nicht wieder tn politischen Jammer de» LändchenbündelS Deutschland von ehedem wollen. Wir wissen jetzt auch. woS wir dem Ganzen sind Auch das Hot der .Krieg unS gelehrt, daß tm Kamps um bis Weltmacht von England und Frankreich her auch das Go «neu licht umgefälscht werde» kann and daß man derlei als psr ri iu i fche Arbeit aufteht. Wir tuftes, baß. ersbnttch »i«. Wm*. »w such einf^^tlup^fiT «tch^e^Ä« stäi ssfönÄ " 5 Sv s : fts ft» d^r ganzen Behandlung l2g System, blkrierl von GrSt-- ^ ^ kB samkeit und der Absicht, der Bevölkerung zu zeigstl. s. *“ r A daß man Deutsche, die in die Hand der «ranzosc» gefallen, nicht wie Menschen, fönen wie eine Vieh behandeln wolle - ^ »ti! losz^ Sollen wir noch weiter bei der Schilderung die 7 ser Seiden verweilen oder unS in Worten erschbpfeo j ( zü > e vom Hohn auf die Zivilisation, vom Schandfleck -kk V $ eine sich der Gesittung rühmende Nation oder der» gleichen mehr? P-r ^ Wir fürchten, man ist durch vaS Uebermaß befsev. .^jzeril^ was wir tn dieser Richtung schon gehört und ersah» §tt »"L-h- U «n haben abgestumpft worden gegen Worte. DaruMEfkt lS W wollen wir uns einer Du erfteuen. die sich an deo, aotf) gleichen Namen dessen knüpft, der als Bertrerer Deutschen Reiches dafür, daß er auf seinem Posten auSbarrtr. so schändlich mißhandelt wurde, uud der2a -ffAerff 14 ' machtlos zusehen mußte, wie man seine Schutzbefoh-^" ^ svöttk lenen halb und bald Tode qu&Ut mVfyfJltt uT Frankreich jetzt etwa die Meldung unseres AdmirabjtsKa^g c h stabe der Marine vom Ä) März '.n Besicht bekommrF»H mmihen das englifch-ftanzösifche Oberkommando durch die tzplond volkötSm/tch llgnisse überrascht worden ist. ^ b\l ihn vor jiwi: Hiatzentzurg will »rn Beweg»ngsttie,. ,0 oste«m. chrltä Ätzer »»v gefnnben: ur Tnvselbc. ehemals dem deulfchfreundlichea ^dttng d nljllrprälldenttn Giolltti nahestehende Blatt k .veiter: mein; „Deutschland aber sieht in der Rüallmrr^beweg« Den ersten Teil eines neuen Planes Hindenburgs uul ist doller Hoffnung. Nach Ansicht des Verfasser- kanj «ich das Genie des Befehlshaber- nur tm Bewegung- fttege eirrsallen Er kShrr fort tzindenburg such seinen Gegner tm Bewegungskrieg zu fassen Wo ei tU, was ich aber nur ausnahmsweise benütze, da U meinen eigenen Stall tn meinem Hause habe Da ott, SjLPSjL lricht mehr heraus wollen »2 SÜJZ persbnttch überzeugen, wie das Vieh m stylten wird, das zu uns kommt. Hoffentlich wird das bald fein und freue ich »iil §Äeib^ Hn * Tfr *' W0ÜTlt ^ bU ® ftni «* R «rützJ Dein Born m. Lieber Aornl ^^ner Einladung zum Viehhof kann ich ftß - —-^ ium 11 letöer nicht folgen, aber im Herbst komme *«,. UM toollen wir uns dort ein paar gute Tage machet Vorderhand aber muß ich Dir doch sage'. elendiglich übers Ohr s hauen. Du hast es auf dem letzten Marft um IRQ . meinem Vetter Andrea- angehängt, hast also 60 » mehr aus dem Kalb herauSaeschlagen. Alle Achtuk vor Dir und fühle ich mich sehr geschmeichelt, fo w k blxbscbätzst. wie Tu mir geschriebeu. ui Sa« ich Deine Person auch so hoch schätzen soll. *c cUiJJr* 1 " ur kann, wenn Tu mir die Hälfte dave schuft, ansonsten wir kein Geschäft mehr machen, abi bald da wir kein Futter mehr haben und wir weoe, ver letzten schlechten Ernte immer nur an Heu m 2^1) denken müssen. Und wenn man sechs tebendi Kinder hm. so weißt Du. was die verzehren au» En«chk,n ,nb M2gd«n. SLrnn Tu das t-»Id ftlbstrri bringen willst, fo l da» Mm- „Art Ärcuo« Wir babrn her -Vi-tM» unB iß des Sulxrk Jäckel auf der letzten Auvstellu» vromiier, worden, »annf, olfo hier, wie unter Delüst gleichen ein paar lustige Tag« verleben, Tein um fein» Achtung ftlr Tlch besorgter a« Freund OackM-- >tlf <«*U4 W*t-) ML-'L- »f ; n. ' % 'S v "S «s abtc tun wird, ijt noch ein ^ - I«sSir«er° an noch gar nicht weiß, wo »er deutsche Riickzug > ^ w »- iftjörcn wird und wo die dorische Artille dir» 1 *’»i! D Ste steht. Ob endlich Hindenbuü 'eine Gegner in *■'•*:*« 8, feZ' ne «vaaua^e luacu u»uv wwu ^ uf) gar nichr notwendigerweise i> Frankreich -n C |.n, er dann auch, wie man aw^nommen har, gegen e bei / t°lten ziehen Für heute mK es Zenügen^. bara^ UNK i ^ ^ nzuweisen. daß dieser rauhe Athlet, der noch ftst £w ln »en V-inen steht, imstand war. such von seinem —* n ^Söia 1 - mptgegner loszumachen [tir«“ : ben n ö| * n ,, Ti^ Tatsache allein miA ,/J^If seine Gegner mahnen, v^r seinem nächsten Plan i*£ af * cr ^ lein." hEy ' v^iort »,„? ^nen, ‘üt&v Per ^Uebernarermlschlachi' . erfreuen Äorttz^lch- Der schweizerische Mittärkririker Stegemann te* 'ft ?,?' ?le fu tm Lund" St Besprechung der Kriegslage, es L ^ als de°^^,^no ^ deutsche Rückwärts- ^Wbpr? 1 ^ fktne/i; D.^-megung zur Erlangung -on Handlungsfreiheit boxtitfr wurde fei mtäJb die Unruhe bei den Grande qyJrJ^^e Tchr,bk^^>sen und Engländern phr erklärlich ist. Ein werterer Ir* ^^bbau deutscherseits vürde den Zeltgewinn zur M in Alai-. ornadme späterer Operationen erhöhen. Kung UKfe?^| ^ illarin^ltege der ungcheure strategische Vorteil, den T Gesicht Ä^l°.tndenburg sich «eftcft/rt habe, als er Annahme der ( ® öü ^üher ^er °^^ageplanten .,U edernr aria^ch lacht" Zwischen , "8 es *’**' * ’** La ^°wmteuaeplanten „Uebermaterian cy laml • -o -.» Bi,r? b , e i iWtet'ommeconrt und Teeslincourk verweigert«. Hinden- toes ^Durg Hab« fttr sein« Gegner eine strategische Unstcher- ,dur» eii^n ^® nten - geschaffen, die größer nicht gedacht werden könne h M- Ä^fcie Kriegsgeschichte Äre, datz die Verwetgerungener & L°«d7'd^Ml°cht durch eiren ra^äMgen und 'chlachtenkuw yQi^p . 7 «‘n uaMlacht durch etren lanray«»*** uuv :r. Jnte, die öa§ EinvMaea Keldherrn oie tzindenburg dem Gegner meist ^haudlun^ M* er ? n 0 auf^Mere Nachteile bringe als eine taktische Niederlage en lM mutz / n *7? ---------• » toi X LLS «Si&tS Ein Ritter «ad Held. gn «evvi«en« «evöchtniO. .. -»u Losere Zeit ist schnellebig. Jeder £ae bringt ihr letztesiae Fülle von Nachrichten von den verschiedenen ftieoSschavplätzen zu Wasser und zu Lande, jeden Tag ^ _ äbtt H wir von Heldentaten, wie auch vom frühen (ftph« ttiHiü ^eldentode so manchen Mannes, der seinem Volke noch Z f 1 * lNNiS. sei hSttt sein können. Aber das deutsche Bvlk wird »«»neu? « treuen Toten nichr vergessen, die opferfreudig 'S Stollens seiet Leben für Kaiser und Reich gegeben haben. I toteg sei gänzlich unne Am 26. März waren zwei Jahre verflossen, seit «nde regierungstreu^ «»Mo Weddigen. der kühne Führer der Unterseeboote tederholte heftige Anensj^ S" nnd „U. 26^. ' dessen Ritterlichkeit selbst der uhern. Sonnino, unb fiSiAetnb M« Anerkennung nicht versagen konnte, als ^ .MS: ,$e&e deWser seiger Hinterlist d«r Punier von heute seinen Ms allen Gebieten alieKob in den Fluten des Meeres fand. Heute, wo das > taisächllch bis aufs lerMrerseeboot sich zu einer Waffe enttvitkelt hat ^gen s»t nämllch in Ztaliea eM» der Dreizack der stolzen Britannia sich machtlos >»« und beutet StA in dverweist, heute denken wir Weddigens mit Trauer über orgänge aus der Kesifromdeo unzettigen Abschlutz seiner Ätufbahn. Doch auch au Göhnmg grenzende Mwit Stolz tun wir eS. weil « unser war. nnd in ut gr nzenoe Ol.-^ d.wuhtsein. da« der Geist, der ihn beseelte, auch s* otttrttt (p beute noch lebendig ist in den vielen tapferen Män- ^ ^. .^t den »nterseebvvtkrieg gegen unseren hftx nnd Franzosen me6i^ örttlß< ^^ en ^ lnb Rühren, n als dik deutsche«. Kie GS ein katastrophaler <&* i« fl für m das Blatt fort. daj°lS Weddigen die Panzerkreuzer ..AbouNr ^Cressy e? Eerr (Steffl t für ^niUnb .Logue" ' torpedierte, und Jubel durchzitterte die "te übe eine solche v^dentschrTsane über seine Taten. AIS Kommandant mZZSnV^ V- 2 V- hat «r diesen. Erwlgen noch manche >arf nxbia annedmen dÄ anderen anreihen können, die seinen Namen in Deutsch rk°m2o durch die R l-nd volkstümlich und in England gefürchtet machten ^ bis ihn vor zwei Jahren das Schicksal erreicht«. Nicht « io offenem, ehrlichem Kampfe hat er den Seemanns- u BewegnngKititz. ^ gefunden: unter neutraler Flagge hat der eng- »»• ilsche Netdltng den ritterlichen Helden mit seinen jt Lentichfteundlithro ^ Waffen«fährten überrannt und versenkt, inhestehende Zlntt M in der NüLoSriLbei-eg«« t Planes HindendurgS m Ünfichl des Verfassers ka« HÄerS mir im BewegunA ^ rart: pb«nb«M W nglWeg z» lassen, ioj M^sweist benütze. °s I ge”u?n, X »Ä M - “Ä ©einigen M- unb betonte, daß zur Besorgnis keine Veranlassung vorliege. Trotzdem kam in seinen Aeußerungen die Beunruhigung darüber zum Ausdruck, daß von deut^ scher Seite aus die augenblickliche Lage ausgenutzt werden könne. Nachdem Dttljukow erklärt hatte, daß Nutzland keinen Sonderfrieden schließen werde, sagte er. die demokrattschen Ideen könnten nur dann triumphieren. wenn Rußland den Sieg erringe. TaS Programm der neuen Regierung bestehe in der Liquidie- cung der Türkei und in Befreiung (?) der slawischen I LSlrer Oesterreichs von der HabSburgtschev Monarchie. Republik ober was? Ae nengegründere republikanische „Ruhkafa Wolja" empfiehlt för daS künftige r.uSlanb den Aufbau auf der srattoualitütengraublare. DaS wäre das Zukunftöideal: Stärkung der Fremd- tämmigen RutzlandS» damit sie nicht von den Gewalthabern in Petersburg zu Vorstößen gegen Westeuropa mitzbraucht werden können, wie jetzt in diesem Kriege. — Einstweilen aber hängt noch alles ab von den PlSneu der Arbeiterpartei: Wie „Ruhkaja Wolja" meldet, fand am 17. März -ine fiebenftündige Versammlung der Vertreter der aus der Seite de^ ArbetterausschusseS stehenden Truppenteile statt. Tie Debatte, die äußerst stürmisch gewesen sei, bettaf die innere Ordnung des Petersburger B o l ks h e e r es. Zahlreiche Redner machten Vor- I schlägr ans die Heereb-SelbstVerwaltung. Durch Kompagnie-, Bataillons- und RegimentsauL- schüsse (!) sei das Offizierkorps bis zum höchsten Befehlshaber zu ernennen. Tie Versammlung nahm einen so stürmischen Charakter an, datz die Entscheidung der Frage auf einen späteren Zeitpuntt verschoben werden mutzte. Während der Debatte erschien der Justizminister. Arbeitersekretär Keren Ski. der mit Jubel begrüßt wurde: er teilte mit. daß « der Interimsregierung vorgeschlagen habe, allen Soldaten. die bisher auS politischen Gründen aus der Offiziers lau fb ahn ausgeschlossen gewesen seien, die rollen Rechte zu geben. Der Krieg Zar See» Mn flW#' k°-m *4 ^ Är doch j» ruag gemäß auf unbestimmte Zeit vertagt. " Der chinesische @«?anbte in Berlin ha: im Auftrag» seiner Regierung um Aushändigung seiner Pässe gebeten gufuunueubruch «er Eutentr i« MazeNouiev. Die Angrisfskraft der Franzosen im westlichen Mazedonien ist nunmehr gebrochen. Zehn Tage wütete der Kampf, ohne daß es dem Feind gelungen wäre, den geringsten Gewinn zu erzielen. Tie Franzosen und Italiener verloren mindesten« an Tote «ud Berum »Net«. «Hefruitttt« iu ül«»iui»Ni 8m 21. März brach in den Hafenanlggen der ^rrch die vielen Exploftouev b^anmea fibirifchgn Stadt . Wladiwostok ein Grand cm«, und vernichtete 100 000 I Pud -- 1 638 000 Kilogramm Baumwolle und für ' 7 Millionen Patronen. Ter japanische Dampfer JRm gasaki Maru". mft Arttlleriemunitioa beladen, flog in die Lust. Viele Gendarmen wurden unter dem Verdacht der Brandlegung verhaftet. Prinz Friedrich Karl m englischer Gefangenschaft. Inzwischen eingegangenen näheren Nachrichten zu-» folge ist Prinz Friedrich Karl tatsächlich in englischer Gefangenschaft. Er hat im Luftkampf einen Unterleib«^ und einen Armschutz davongetrageu. Die schwere Veo° , wundung machte eine sofortige Operation nvttg; der Prinz wurde dazu in ein englisches Lazarett dicht hinter der Front gebracht, wo er sich noch bestndet. Der Zustand des Prinzen soll ernst sein. Flieger Manschott gefalle». Flieger Manschott, einer unserer erfolgreichsten Flieger, ist am 16. März gefallen, nachdem er alS seine letzte Beute einen Fesselballon abgeschossen hatte. Er hat in elf Monaten elf Gegner besiegt. 6 Flug^ zeuge und 3 Fesselballons. Eine hervorragende Leistung! Er wurde am 21. Februar 1893 geboren. Bor dem Kriege trat er als Rekrut beim 7. badiichen Infanterie-Regiment 142 ein: bei Beginn veS Kriege« kam er zu einer Kraftwagenkolonne und Anfang ISIS zwecks Ausbildung zu einer Flieger-Erfatzabteilung. (St erhielt am 10. August 1916 daS Flugzeugsührera^. Zeichen. Am 17. November 1916 wurde er wegen Dapferkeft vor dem Feinde zum Bizefeldwebel ov» fördert. Hollands Säsepolittt. Tie Regierung bestimmt, daß die zur Ausfuhr freigegebene Käsemenge mit 60 Prozent wr die Ententeländer und nur mit 40 Prozent für Deutschland festgesetzt wird. DaS ist eine Berringerun, des deutschen Anteils um 10 Prozent. Wenn die Holländer meinen, datz wir ihren Käse nicht mehr brauchen, nun, ihren unerhört trurea Tabak brauchen wir. wenn'S hart auf hart geht, erst recht nicht. Unsere Regierung sollte sich diese bequemen MedervergeltungSmatznahmen nichr entgehen lassen. Bruder Jouathau macht ängstlich seine TÜre zru Um Hampton Roads gegen einen Ueberfall feindlicher Unterseeboote zu schützen, ist in aller Heimlichkeit ein riesiges Stahl netz zwischen Fort Wool und der staatlichen Landungßbrücke bei Old Point Comfort gespannt worden. Dieses Netzt deckt die Einfahrt in den Kanal und gewährt vollständigen Schutz für die Feste Monroe und Old Point Comfort und zum Teil auch für Norfolk. Es hindert Unterseeboote nicht daran, in die Ehesapeake Bah und weiter nach Baltimore und Washington zu fahren: aber nach einem Berichte soll ein Netz in der Nähe de« Eingang« i der Bucht ausgelegt werden, um diese beiden Gtüdto zu schützen. Politisches Fieber iu Englaub. TaS ..Giornale d'Jtalia" läßt sich auS London folgendes düstere Bild trübster Mißstimmung senden: ..Obgleich eine belanglose Minorität von derMö^ lichkeit einer endlosen Kriegsdauer spricht, ist daS englische Volk überzeugt, daß die EntscheidungS- stunde jetzt geschlagen hat. Die Untersuchung über die Dardanellenaktion hat nicht nur zu einem Tadelsvotum für Asquith. Churchill, Fisher und Kitchener. sondern zur Verurteilung des ganzen politisch-militärischen Shstems geführt. Tie liberale Parlaments- vartei ist geschwächt, und das Kabinett Llsyd «earge durch den Abfall der Iren schwer bedroht. TaS Land ist infolge der beschränkten Einfuhr außerordentlich beunruhigt. Zum ersten Male spürt England seit einigen Wochen die Nöte und Entbehrungen des Kriege« am eigenen Leibe. Diese BotksMmmung läßt eine radikale politische Krise möglich erscheinen, oie di« bedeutsamste seit 50 Jahren sein würde." Verkehrsverbesserung ausgeschlNsseu. Ein Bericht des russischen WegebaumintsteriumS, in den die Zensur riesige Lücken gerissen hat. erklärt, daß eine Besserung der Transportverhältnjsse wegen der starken Abnutzung der Lokomotiven mrsgeschlvsseo ist. Die Lokomotiven seien so ausgenutzt, datz überall Maschinenschäden auftreten. 60 Prozent der LokomA» tiven seien ständig in Ausbesserung. Gegenwärttg sei nicht einmal ausreichende Berftachmng von L eK eu ch- Mitteln möglich. Russische Streiflichter. . In Petersburg demonstrierten Prozessionen von Frauen um das Frauenwahlrecht. Wegen Heizmaterialmangel werden die Wälder um Petersburg abgehauen. Ter russische Botschafter Jswolski in Pari«, der mit dem allen und dem neuen Regime gut zu stehen versuchte, muß seinen Posten verlassen. _ _ Aus aller Welt. ^ Rote-Kreuz-Affare. In einer Kasern« in Mai^ land erschoß die Rote-Kreuz°Tame Gräfin Milani an« Rom ihren Geliebten, den Leutnant Stoppani, richtet« darauf den Revolver gegen sich selbst und verwundete sich lebensgefährlich. tztue Kriegs-Fell-AktlengeseUschaft ist m LKpzi« gegründet, deren Aufgabe die Beschaffung unv > schastung von Fellen, insbesondere von ELninch«rs. Hass» ! und Katzenfellen zur Deckung des Heere«- und Marin«» bedarf» ist. Die Beschlagnahme dieser Fett« und eiuv Regelung des Verkehrs mit ihnen wird demnächst »n- folgen. DaS vom Heer und der Marine nicht beansprucht« Leder wird zur Streckung des Zioilbedarfs dienen. Die angestellten Gerbereiversuche haben gute Ergebnisse gezeb» tigt. Mit der Beschlagnahme der Kaninchenfelle und d« Regelung des Verkehrs mit ihnen wird gleichzeitig der Zweck verfolgt, die Kaninchenzucht zu heben. Dementsprechend werden die Preise für Kaninchenfelle verhälrni«-- utätzig hoch bemessen sein, um die Züchter zu einer pileH» lichen Behandlung der Felle anzuhalten. Die Kriegs-Felv» Aktiengesellschaft ist eine gemeinnützige KriegSgesellschaft, deren Aktionär« im Höchstfall« ein« äprozenttg« G«e»tV sung d«s Aktienkapital« erhalteu. Sttvaig« U«bsrfchRsf« tm ec H* Reich aNgeführt. Th' 11 d d ft n 4 r lc n se Ä m 9 tu « 9 w M se bt V« »t tr ff« >»< Ui -o U. 3c rn UD Iß nw N- M kai Tr St De un Ir. «c «, mr Tri not« Bv «s n» .w» örti bol Do fr* «» mit m1< uni Ifti dir kn0 nm ohn rün er W tote Bol *•» Los Aol Bei *ni dor Mo onp für Jur tOf|' «s« (^Fortsetzung bon der 1 . Seite.) t:VÄ ® icffa ™ beschossen worden.-Im ES? nffl-f* 6 " 9 " v 5ront) holt"» unsere Stoß, lrupp« 13 Gesangene aus de, feindlichen Gräben. n westlicher Kriegsschauplatz. Hkrrelfr-iit de« GcueralselS-arschalls Prlije, Leopold o„ Bayer». -Ä; 8 ÄSS'sr--t»< «.»Wte"" «"""-< 3.f«l ÄTÄ1 "*"" Mozedooifche Fr,»t. •ÄSSxcrÄ^ D« "str Grneralquartiecmeister: Luden d orff. anflt *< abend«. Nördlich von Rolfel “attXt 4 bitp-nt (Champagne) lebhafte Gefechts. gm Osten nicht, Wesentliche». • CorpcOoboots-Uorrroix gegea Ofe eHfliifcbe SHdortkflrre. mm 29 & TOrtrV kUk 30 ? n bet Nacht vom 28. inm ^ März habe« Teile unserer Seeftceitkräste bas u°J « bec » Südoftklifte Englands abgeftretft l ,»27 e "8 [,< 6 f " Dampfer.MaScotte' oö^»we»«?/'8tft«rtonnen), der ackt Seemeilen östlich °»S'troffe» und durch «rttlleriefeuec ver> Mrk^8^''.^'^^''^^'Streitkröf,euochHandeIS. ps«? Äa«^/.."°^"n ma ?” btr Satzung ds» Dam- PT * .MaScotte wurden gefangen genommen. Ter Chef de» Admtralstabes der Marine. Sldöstlicher Srtr,«fch,,pl,». A« der albanischen Front stärkerer Geschützkampf. Dee Slelloertreter de, Thefs d«, Seneralstobes: • ©bt Wie«, 29. März. westlicher Sriessschavplatz. »ichtS Ez^melden^^^^ unserer Ecku«dungSabtetlu»g Itilieiischer Kriez»schi,plitz. ^uf d^r Karst.HochflSche dränge« Sturmpatronille« de« 3«fanterie.Regimentt Nr. 64 westlich von gam- ! frindlichen Gräben ein. mochten 20 Gefangene und erbeuteten 2 Maschinengewehre. Unsere Flieger «ombm ab M * "attmischen Lager bei Podsabotin Sldöstlicher Kriegsschauplatz. Unverändert. D« 2t»ll»«rt«1er de« Th«f, de, Denerafftab«,: » wtb Wien, 30. März. Lestlicher and sstdoftlicher Kriegsschauplatz Keine besonderen Ereignisse. gtilikllischer Sriegssrhaaplatz. ist die Ärtillerietätigkeit in den 5““ 1 ?uusmrl'tzten Unternehmung sehr lebhaft. Rovereto und Lrco standen unter dem Feuer mittlerer gestroffm"" ^'^Utz^ 3» Srco wurde da, Zivilspital Der Stellvertreter d» Tb«,, de« Geneealltvb. VecantwortÜch Albin Klein in Gießen. 0tst.mic».«g,siscdt Cngesberfcbre. ®*b Oltn, 27. März 1917. festlicher Kriegsschauplatz. Heere»,ruppe de« Gcueralfelkmarschall» von Mackeuse» Keine besonderen Ereignisse. de» Gkieraloderst Erzherzog J-feph. südlich de» CsonanyoS.TaleS griff der ^eind »t«r'üüdu.?^n^«?'dUllungev ^°rk-r Artillerie, .^'"studung an. Sr wurde teil» durch Feuer teils “t* 1 °bg'fchlagen. Südlich de» Sultatale, dÄl “ ® r,( * ü * f,ua ktven russischen Angriff«. Heeresftoat de, Bruer-lfeldw-rsrhall Prinze, Leopold von Bayer». von n°" bei Oi.jow und westlich von Luck stieß der Feind ohne Erfolg gegen unsere varauow'ittck^ m "v stark- Verluste. Im Raume vor varanowitschi wurde er durch Ueberfall au» seinen ?eb?n",ä>we»e'"^.?" SW? "cworfen. wobei ec G.?ange?rn v«I°! ^-r 3«) Mann an Italienischer Kriegtschaupla-. gm Görzischen drangen Abteilungen unsere» In. fantrl«,'Regimrnt» Nr. 100 mit kräftiger Artillerie- °n erstützung südlich von B.glia in die feindlichen f/fn»«™ , n"'. " Q ^ m f n 3 Offiziere und 30b Mann ."beuteten ein Maschinengewehr und einen Minenwerfer und behaupteten sich gegen mehrec Ä.7Ä . «uf dem Piöcken Pasfe °wurdm° di! mMnSffff *ba»>a«rtimo3 fwiimm (M0>). Osterrerkehr! ber biCnr S-S-nwärtig in erster Linl- verkebr^^b^'r Osten werden für den Persc-nen- verkehr mir die planmäßige, Füge befördert. Reisend«, bleiben ** *** 3^9^ ^Emen Patz finden, müssen zurück- "is- muß, is, es vaterlän- d.sche Pflicht, hierauf zu oerzichen. ^treababBdlrfktfoi frankfiirt Sesucht 1 drei bis M Jonura LASTAUTO ?2r r L”^ P "" U " 4 Sm ' «“»». AI» - fi- Xlel«, Frankfurt a. M., Hot«l Cinflnental. , diuch nii '.yr direkt tzrichenu LüdanlaS^ H.chs vcrlstngler kül-g d" Oboe Seileokarle Toltotteownohwfrtel ,. f i alt«« Wir Muohon verkäuflich* Häuser WIM d wlb Sroßrs $ für Toilette und Bad nach dem Verfahren von Prof. Dr. L. Darm 1 1Sdter und Dr. I. Perl anf chemiachem Wege hergeatellt. .Faala“ entbilt kein Ton, kein Kaolin, kein Soda, oder Aetzmittel. 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