e 9&U Hoilk »Pluti Sticy. ^Nchts z l tu «niL fctfs fäit k„ ''S?::::- 1917. Witwen fiUfc Unö ein ft ää w d°° Siegen W(r?i ales °in ,tuec äuiammcn f a M Qco8 m Wellen LuPche: er«. öflljtrn. i ftli 5 et Kriegs, tgntffe. s v ,,^ 5 öes Wraistabs ö'eibmarJd)QUeulnant. bül Hin in @ie§m. Freude wurde uns heute lien geboren. beim. Frau Hanna. geb. Boiler Im W Ziehung 24-r März 1 ItU 1000000Lose,36676ewinneM ' tooooo Haupt- § 0 000 Gewinne f Q 0 & 0 1 bar ohne Abzug zahlbar. | I«l 2 t Li6te versendet eil Farliu y* iiJahr. 124 -oJeiiv*“- &üi*P e 9SS m-la ■ a,W- ^ blstr* 3 r2TT (Ncucstc Nachrichten) Bejugspreis 50 pfg. monatlich vierreljährl. 1^0 Mark, vorauszahlbar, frei ins Haus. Abgeholt in unserer Expedition l,20Mk, durch die Post oder direkt durch Kreuzband vierteljährlich 1,80 Mt — Erscheint an drei Wochentagen. -^Redaktion: Süd an läge 21. — Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte erfolgt nicht. Verlag der „Gietzeuer Zeitung", Gießen. Telephon Nr. 302. Expedition: Züdaniage 21 (Gicßener Tageblatt) Anzeigenpreis 20 pfg. die 44 mm breite Petitzeile, für Auswärts 30 Pfg. . Die 90 in m breite R e k l a m e - Zcile 7ß PfelMg . Extrabeilagen werden nach Gewicht und Größe berechnet. Rabatt kommt Lei Ueberfchreitung des Zahlungszieles (30 Tage), bei gerichtlicher Beitreibung oder bei KonkurS in Wegfall. Platzvorschriften ohneBerbtndlichkeit. Druck der GLcßener Vcrlagödrnckerci, Atbiu Mein. Dienstag, den 27 . März 1917. Telephon Nr. 362. Jahrg. Französische Angriffe abgewiesen. 28 feindliche Flngzcnge im Westen abgeschoffen. 7« Schiffe von 8««« Tonnen in »e« letzten Tagen versenkt. flmilicbe deuffebe Cagesbericbtc. wtb. Große? Hauptquartier, 25. März 1917 Westlicher Kriegsschauplatz. Bci klarem Wetter war an der flandrischen und an der Artois-Front die Artillerietätigkeit lebhaft. Südöstlich von Apern fühlten unsere Minenwerfer ein Wirkungsschießen durch; im Anschluß daran vordringende Erkunder fanden die Gräben völlig zerstört und geräumt vor. — Bet Beaumetz und Roisel und östlich des Crozatkanals trafen feindliche Vorstöße auf unsere Sicherungen, die nach Schädigung des Gegners ihren Welsungen entsprechend auswichen. In einem Gefecht bei Vcegny (nordöstlich von Soiffons) wurden französische Bataillone verlustreich Zurückgeschlagen. — Bei Soupir und bei Cerny. auf dem Nordufer der Aisne, brachen in kraftvollem Stoß unsere Sturmtrupps nach wirksamer Feuervorbereitung in die französische Linie und kehrten mit 60 Gefangenen zurück. Zwischen Meer und Mosel waren die Angriffe un- serer Flieger gegen feindliche Flugzeuge und Erdziele zahlreich. In Luftkämpfen verloren die Engländer und r,^§^6Zeuge; Oberleutnant Freiherr von lÄh JO, Lcutnannt Boß feinen 16. und 17. Gegner zum Absturz. Oestlicher Kriegsschauplatz. Hecrcssront des Gencralseldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Bel einem Handstreich nahe Samman an der Düna blieben 21 Russen in unserer Hand. — In mehreren Abschnitten, vornehmlich bei Smorgon, westlich von Luck, bei Brodi und Brzezally nahm die Feuertätigkeit zeitweilig zu. An der Hccrcsfront dcs Gencruloberst Erzherzog Joseph und bei der Heeresgruppe des Gencralseldmarschalls von Mackensen ist die Lage bei Tauwetter unverändert. Mazedonische Front. Nördlich von Monastir säuberten unsere Streifabteilungen ein vor der Stellung verbliebenes französi- sches Schützennest. Der Erste Generalquartiermeister: Lud,eudorff. • m abends. Im Westen lebhafte Gefechtstatigkeit in dem Winkel zwischen Somme und Erozat-Kanal. Vom Osten und von der mazedonischen Front ist nichts Besonderes gemeldet. » wtb. Großes Hauptquartier, 26 . März 1917. Westlicher Kriegsschauplatz. Vom Kanal von La Bassee bis auf das Südufer der Scarpe war gestern tnr Geschützkampf heftig. Im Hugelgelände südwestlich von St. Quentin stießen unsere Truppen gegen die über Somme und Crozat Kanal vorgedrungenen französischen Kräfte vor und fügten ihnen in heftigem Gefecht starke Verluste zu. 100 Gefangene, mehrere Maschinengewehre und ein Infanteriegeschütz sind eingebracht worden. — Oestlich deS Aillcttes-Grundcs und gegen die Linie Leullly Neuville führte der Gegner erhebliche Teile mehrerer Divisionen nach lebhaftem Artilleriefeuer zum Angriff gegen unsere vorgeschobenen Abteilungen, die den an einzelnen Stellen dreimal anlaufenden Feind verlustreich abwiesen. Bet Craonelle nördlich der Aisne ist ein Vorstoß der Franzosen im Nahkampf gescheitert. Ain 24. März abends griff ein Fliegergeschwader Dünkirchen an. Mehrere Brände wurden beobachtet. Gestern verlor der < einb in Luftkämpfen 11 Flugzeuge. Auf dem Oestlichen Kriegsschauplatz und an der Mazedouischen Front ist bei meist geringer Artillerie- und Vorfeldtätigkeit die Lage unverändert. Bombenabwurf unserer Flieger auf Truppenlagec bei Snevce südöstlich des Doiransees hatte sehr gute Wirkung. Der erste Generalquarticrmeister: Ludendorff. wtb. Berlin, 2tz. März abends. Vorpostengefechte bei Lagnicourt, nordöstlich von Bapaume und bei Roi- sel östlich von Peronne. Sonst im Westen bei schlechtem Wetter nichts Besonderes. — An der mazedonischen Front hat die Kampftätigkeit nordwestlich von Mona- stic wieder zugenommen. jlllJlllüllllinuoi Zeichnei die sechste Kriegsanleihe und wißt: daß unser unerschöpfliches Nationalvermögen Guer Darlehen an den Staat vielfach sichert,- daß der hohe Zinssatz vom Reich vor dem Jahre ■1024 nicht herabgesetzt werden kann und darf- ' daß ber Inhaber bann Zurückzahlung z::m vollen Nennwert verlangen kann,- daß jede. Zeichner durch Verkauf oder Äeleihuug, wann und wo er will, über das angelegte Geld ganz oder teilweise wieder verfüaen kann,- daß jede Zeichnungsstelle verpflichtet ist, über die Höhe der einzelnen Zeichnungen Still. , schweigen zu bewahren,- daß auch der zeichnen kann, der kein bareS Geld hat, weil ihm die Darlehenskassen andere Werke zu günstigem Zinsfuß beleihen,- daß ein günstiges Anleihe-Ergebnis unfern Feinden . endgültig die Hoffnung rauben muß, uns niederzwingen zu können. Gebt unfern Feinden die Quittung für das abgelehnie Friedensangebot! Zeichnet mlt allem, was Ihr aufbringen könnt, Kriegsanleihe! 'ulimiWW Reiche Cawcbbooibeufe. Bexlin, 25. März. Außer den im Laufe des Monats März bereits veröffentlichten Schiffsverlusten haben unsere Unterseeboote in den letzten Tagen versenkt: 25 Dampfer, 14 Segler, 37 Fischerfahrzeuge mit einem Gesamttonnengehalt von 80000 Bruttoregistecton- nen. Ferner wurde am 9. März von einem unserer Unterseeboote im Kanal ein englischer Doppeldecker durch Geschützfeuec vernichtet. Die Versenkten Schiffe letzen sich zusammen aus: 1. Englische Schiffe: Die bewaffneten Dampfer „Brjcka" (3549 Bcuttoregtstxrtonnen) und „Deuu- park" (1 880 Br.-R.-T), das englische Bewaffnungsfahrzeug „Granton", mit dem Heringslogger „G. M. 34" im Schlepp, die Dampfer „Giyhhmmel" (1294 Br.-R.-T.) und „Memnou" 3 203 Bc.-R.-T.j, das Lazarettschiff „Asturias" (12002 Br. R -T.), der Segler „Str Joseph", und die Fischerfahrzeuge „Robert", „Ri- binb , „Jeffamine", „Gratia", „Leut Ltlly", „HyaMeV „Cuse , „Juternose", „Nelly", .Ena", „Kestcel", „Net- neer", „Forget Me Not", „Try" und „Avance", 7 2. Französische Schiffe: Die Back „Sullh", der Schoner „La Marne", „Eugene Robert", „Anais", „Madeleine", .Dovust", die Segler.Adlcuva", „Marte' Louise" aus Frcamp, „Marie Louise" aus St. Mala. „Americaiu", die Lotsenschonec „Maria Bvoune" und „Cordonan", die Fischersahrzeuge „Petit Jean", „Henry de Garde". „Nozal", „Rupclla", „Lyuis XIV.", Pentpileu", „Actde", „Maria". „Jultctte", „Ca- ■. mMe Emile", „L.R 1289», „L. R. 1329", „M cl>eletu„, „Felicite", „Madonna" und „Entente Cordtake". < ^ . . talienischer Dampfer „Medusa" ctlya^ 1000 Bruttoregistertonnen). ' -7 4. Norwegische Schiffe: Die Dampfer „Spt> ’ ferino" (1 155 Br.-N.-T.), „L-Ufrln" (1 121 Br.-R.-T.), 7 „Gtcda" (1324 Br.-R T), „Blaamoubsc" (954 Br,.- R--T. , „Renald" (302t Br. R.-T.) „Exp.dit" (680 Bc-.e- R-'T.), „Fcijk" (1138 Bc.-R.-T.), „Einer Jeri" (1849 ' Bc.-N.-T.) und dec Segler „Efeu" (etwa 500 To ). - amerikanischen Dampfer „JÜinois'.' (5225 Br.-N.-T.) und „City of Memphis" (5252-Är.-H^ der spanische Dampfer „Bivina"^ r.tföäi ' holländische Dampfer,-Lacampine" (^DD/ Br.-R.-T.). *1 6. An Schiffen, deren Namen beim Nachtangriff, oder weil sie keinen Namen an Bordwand führten/ nicht festgestellt werden konnten, wurden vernichtet ein unbekannter beladener Dampfer von etwa 3000 Br.- R.-T- -aus einem Kcnvoi heraus durch Torpedoschuß, ein englischer bewaffneter Dampfer von etwa 3000 Br... R.-T., ein Dampfer von etwa 3500 Tonnen, ein Tank- dampfec von etwa 3000 Tonnen, ein Dampfer von' btlda 8000 Tennen, ein norwegischer Dampfer von etwa ^500 Tonnen, ein Dreimastschonec von 300 Tonnen, sowie 3 englische und 2 französische Fischkutter Wlit vorstehenden Schiffen sind, soweit bisher bekannt, unter anderem etwa 34000 Tonnen Kohlen, Inder Hauptsache nach Frankreich bestimmt, 3000 Tonnen Brennöl, 3300 Tonnen Erz von Huelde nach 'West- hactlepol unterwegs, 3300 Tonnen Getreide. 9900' Tonnen Lebensmittel, abgesehen von den mit denFtsch'er^ fahrzeugen versenkten Fischen, vernichtet. Der Chef des Admiralstabes der Marine. * * * vesiesi'elcd.migai'lscfte ragerbeilcfttr. wtb. ülle«. 25. März 1917. Oestlicher Kriegsschauplatz. l \\ Westlich von Luck auf unserer Seite günstig ve» lausende Stoßtruppsunternehmungen. Sonst nichts vott Belang. Italienischer Kriegsschauplatz. Auf der Karsthochfläche drangen unsere Stucmpa- txouillen gestern früh bei Kastanjcvica in die ersty feindliche Besesttgungslinie ein, Vertrieben die italient- ' scheu Josten und kehrten befehlsgemäß wieder in uu- sece Stellung zurück. Nachmittags war der Artillerie- - kampf auf der Hochfläche sehr lebhaft. Im Gebiet des Stllfferjochs wiesen unsere Truppen Anariffe der Jta- Itener auf den Monte Scorluzzo unter beträchtlichen Verlusten für den Feind ab. Südöstlicher Kriegsschauplatz. Unverändert. Der Stelloertreter des Chefs des Eeueralstabes: ‘ j von Höfer, Feldmarschalleutnant. - wtb. Ulietl, 26. März 1917. - ' \\ \* Oestlicher Kriegsschauplatz. Nördlich des Cschinyos-Tales scheiterte ein rpsfischer ' Angriff; sonst nichts von Belang. Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz. t Keine besonderen Ereignisse. ' - Der Stellvertreter des Chefs des Generafftäbs-. . . von Hofer, Feldmarfchalleutnant. . „„ '2 , : ' • i: :i i ft ir d< st' w H sä |( IQ Iü [9 Z rw fr de W Y< )9i Vfc »f sei bi rti So vir m W iee Ici -o! de, Io khr rer «< .%■ un Ve ute n-r m ton 5x St, De uni Ire Bo «e um Tn r«, i»ie Bu TUN -Kl« t»ia bol Da, ft* et mir wrtd und i*rt «u (Sin tnv, nun ohn fün «x salU ftrte Bot S«d Dos. Roh Brr KnS dort Mo, eng- für Iun wese «sei MM Kriegsanleihe und Geistesarbeiter. erleben wir tm arätzren Drama der Geschichte wähl den entscheidenden Akt. Wenn da eine neue RrtchSanlethe ^erantommr. so brauchen Dir Deutschen keine Reden htn- stchUtch unserer Wttcht. Ader man kann seine Pflicht mir mehr oder weniger Liede und Freude tun und dadurch besser oder schlechter. Deshalb immerhin noch zwei Borte unter «NS. die wir uns als Deutsche, vor allem aber auch als Dnopäer und als Borger der Welt fühlen, an uns ..Ge- bUdste^, ans Schüler GoerheO. ££ wir mm Arzt das sder der Seele sind. Geistlicher oder Jurist. Landwirt. 3a*ttfaw, Techniker. Kaufmann. Lehrer, Offizier. .Künstler. Mrtftsteüer - wir gehören zu den Führenden, wenn stch unser Denken nicht am TogrSqlichen erschöpft, wenn wir p$U auch io der Ferne sehen und Wege zu ihnen htrv- dahnen helfen. Sohl denn: was gibt ans Kulturarbeitern noch eine besondere Silligkeit zum «eichsdlenst? Ser franzLstsch« und italienische Blätter liest, der trifft xepl auf einen Sprachgebrauch. der ihn verwundert. „Ader rogione". ,M»oir raison", das heißt drüben nicht mehr bloß ..Recht haben" oder ..Recht behalten". Der Italiener oder Franzos« braucht eS zugleich tm Sinne von ..siegen". Ganz anstandslos, offensichtlich ganz ohne sich was dabei t» denken. .Me Deutschen hatten in dieser Schlacht infolge ihrer AahlÜberlegenheit Recht". ..die Rumänen oehtelren leider infolge mangelhafter Lorbereltungen nicht Recht". Rar ein Sprachgebrauch! Ader den Gedanken fehl er. .^oer den »folg hat. der hat Recht", den trägt er mit sich, wie der Eäemann den Kornsack - und sät daraus. Klares Denken ist schon in ruhigen Zeiten kein Massenartikel - wie wird eS erst jetzt ln der Kriegs zeit durch solche Betmtschang verfälscht! Die Völker beten schließlich alle f® Erfolg. Siegen wir. haben wir für die Draußenstehenden ganz sicher mehr und mehr auch „Recht". Auch m geistigen Dingen! Unterliegen wir. so wird auch die Oaltar der Well sich nach oen -leger« richte». Dad hat ja Fichte gewußt und gesagt. eS schwindet un» nur fton Fichte gewußt und gesagt, es schwindet un» nur aomer wieder ans dem Sinn. unS deutschen Kopfarbeitern, die wir da» logische Denken nicht aufgeben und an dev Sog deS nur psychologischen Denkens der Welt so nngern glauben wollen. «ar'O mit der geistigen Arbeit ernst nimmt, ist niemals Haerapatriot oder Chauvin. Der Kopfarbeiter erkennt seine Pflicht, die .Kriegspsychose auch in sich selbst bekämpfen, auf fcafe sie nicht verquirle, was zum Klarsehen auS eduaMder gehört, auf daß er also besonnen bleibe, damit ßachkich und damit überlegen. Wir Kopfarbeiter blicke» »Schl über die Grenzen wie iw Rausch, als wäre dort plötzlich rechter Hand, linker Hand alles vertauscht und Sicht mehr von Wert. Wir lehnen den Rot der .Kurz stchtigen ab. Sdelgnt cm »eist nur deshall» zu meiden weil es von drüben kommt, lvir haben längst vor dem Kriege da» Minderwertige abgelehni. daS man schätzte nur. Wall eS „weither war", aber wir schauen auch fetzt noch auch «klem Vesten aus, ob tä etwa auch unsere liebe bereichern, ob eS etwa ans selber befruchten kann Ambo das Otchverlieren an Fremdes von je die Schwäche d» deutschen Schwachen war. so war ja da6 Vichnäher» ao amzaformen dem AuSlandSwert von je die Stärke der brutsche« Starken. Wenn eine glücklichere Zeit dereinst feto Morgen des großen BölkerfriedenS steht, so soll durch deutsche Enge kein Kulturgut verkommen oder verkümmere trtn, das irgendwo ln der Welt kür die Menschheit er wuchs«, ist. Aber wir wissen auch. waS wir Deutschen tm Ganze» Jta». Rur vom Wissen »de ich jetzt, nicht vom Fühlen Sicht davon, daß wir unser Land, unsern Staat, uns« »Sich lieben, diese Gebilde, die zwischen mißgünstigen lieber macht«, durch Jahrhunderte der Arbeit und Not der Mvrgheti abgerungen, bebaut, geschützt, gepflegt und schließ Uch zu dem gemacht worden sind, waS jetzt der halben Malt die Stirne btetet — nicht davon rede ich. daß wtr d-S „Deutschland Weimars" nicht wieder in politischen Fswmer deS vändchenöündels Deutschland von ehedem wollen. Mir wissen jetzt auch, waS wir dem Ganzen sind Auch das hat der Krieg uns gelehrt, daß tm Kamps um VS Weltmacht von England und Frankreich her auch das SstMstUicht umgestUscht werden kann und daß mau derlei «IS psrrllutsch» Arbeit aaftehr. Ltr aüsten. daß. wenn DeLtfchland unter!tegr. die Velrlüg« siegt. Und nicht nur me eine, daß wir Deutschen Friedensstörer. Hunnen und Schurken seien, die Feind« des menschlichen Geschlechts, von denen alle Biedern unter der Sonne sich fernhalten t Unterliegen wtr. so siegt der Geist überhaupt, dem Wahrheit und Tttrltchketi nicht Kräfte sind, um deren Lllgemeinherrschaft die Menschheit ringen kann, sondern dem all das Reden davon nur Mittel ist §v irgendwelcher Macht — taugt da dt« Wahrheit nicht mehr, so dreht man J?** 1 a ^' ®* e ***** bampe. wo man Dunkel wünscht. Nüchtern wie bei Handelsgeschäften gesprochen: tm In- trresse an Sachlichkeit von allen Kriegführenden bei den Deutschen am größten ist. Wer's ernst mir seinem Idealismus nimmt, jegr muß er deshalb auch Praktiker des DageS fein. Nicht nur als Deutsche, nein, als Praktiker des «beiter am Menschheirsgnie »chlechrbtn — zeichnen vir Kriegsanleihe Ferü. «oenarinS. Vergeltung für französische Roheit. €in vrietsecbrel. Aon D. Baherleiu (Nachdruck verboten^ Briestvechfei berühmter Männer dem großen »u mojen, ist in leber Hinsicht «öttrtffoirt und lehrreich. Ader auch der briefliche S^van^nauotausch der Leute aus dem Volke tsi nicht Ane Bedeutung Ähre Gemütstiefe, ihre naive Auf- pffitt«. der natürliche Ton und vor allem die unge- ESK* entbehren nicht des Reizes. be° Pfhchologen. Sv lasse ich denn einen Briefwechsel, welcher der Bekanntschaft eines üs^E^EsErkreisttZ würdig erscheint, folgen. Freunde »er Bollsseelenkunde werden mir Dank wissen Der Austausch der Gedanken und Gefühle ftndel mtt «wischen dem Lekonomen Josef Lechsner und dM* Wiebhändler Union Horn. I. Lieder Anton! ?Elche ich erhalten, habe ich ge, LE freut, besonders aber LL« VE . Denn Du schön«. Arostvieh bruuchst ÄTÄ SAR."-- — “ ä ®*£' J W>®n« «old kann ich Dir ab lassen -ich vir m einen Aeltesten. Aases, wie ich "oebeisten «nn v-nnst Du sehen, waS zu machen trt. l»a iu« Wt Wr ,rlb. von bem lieben flicb scheibea ;■ ^?jK n Slod» mich Immer so freundlich und ver^ «»L°blök» ^ f0fl«n »»fr** lTl„ c ,r, 0 ie, d wurde ihm Hernntergejchlagen. Handtasche und Man. tel weggerissen. Cs regnete Faustbiebe und Schläge mit harten Gegenständen aus seinen Kops und Müden Auch die Zuaven beteiligten sich an diesen Rol>etten mir Ttötzen mtt den Gewehrkolben. Am gefährlichste» gestaltete sich die Lage, als bei einer Wegdiegung an einem Abhang eine Rotte mit Feldsteinen bewaffneter Menschen auftauchtr. die sie nun in die Kolonne htneinprasseln ließen. Dem Konsul Moraht wurde durch ernen Steinwurf der Tropenhelm zertrümmert o daß er den Rest des Weges in dieser Sonnenglur barhäuptig zurücklegen muhte. Blutüberströmt und zu Tode erschöpft gelangten die Unglückttchen. soweit sie nicht auf dem Wege liegen geblieben waren, auf dem Bahnho» an. der einem Schlachtfeld riltch Einer der Mißhandelten der Reichsangehvrtge Bock ans Marra- defch. starb dort nach wenigen Minuten. Aufrecht erhalten Knuten sich höchstens noch drei oder vier deutsche Frauen die Samariterdtenste an den Per- letzten üben wollten, wurden von französischen Vfft- ---s oor * x : litten «n Letrpettschen auf die Schienbeine fl«" u.n ne zurückzurreiben AE Vd § Ter Wetrerrransvorr ins Innere erfolgte in WLfft ^ aus Drehwagen zusammenossreilr-^ {w+nhakifutL 3 ^,nt der ganzen T n »«fa^nnengeÄn K M < Sehanblung i»g -risrem, vikrierr vvn ^ 9« 1 talB , m 1 > bir cu^r; i,, •._.-*» «r i»** . c*tt , d _ * y” *' i.,, " “ M - - ' ^i». »lliiecr von ^ «gm, ^ famfru unö b »Mt, der Bevölkerung au i*£ flK bot man Deutsche dir in die Hond der Srsn,^k ^lo»da« V cxrx ma.: reuNche, b :? tn Die Hand der FronM hoU*. ^ datz. M-nschen, fonSern wie efne | Lieb behandeln wolle — j.! ** « U>M* Sollen wtr noch wetter bei der Schilderung »" ^»d^S«g«er ,er Serben verweilen oder uns in «onen ers»'^"^ “* w " Dom H°bn auf die Zivilisarton, 88m Schandflr. - eine lUt) der «efumnfl rflimenöe Station oder » glerchen mehr)' I Wtr ftotfiten man ist durch das Uedermat vessti (wjjer nxrt wir in bteKr Richtung schon gchörr und «rÄ S- >V ren haben, abgeswmpst worden gegen Sorre Lar« ^st tw £0 . , r - / 'TzT 1 * Koone mftu 7 moiUn wtr t mt> einer iat erfreuen, die sich an de Tel - „ fe gleiten Romen dessen fnOpft, der aia Semexet de ime««"?/ hi * Zi* u rJi r«mschen Reiche» dafÄr, dah er auf seinem Pos« ausharrle, so schündltch m'.thandelr wurde, und de machtlos zusehen mutzte wie man seine -Lchunbeivi _ lenen halb und halb eu Tode miölte A^iah°>l ^ Wer von den Zeitgenossen >n Algier oder i 2«^ ii* gi ^ranfreirf) lept etwa die Meldung unseres Admiro tzinde^^, m 22f 1 { * at<1 ?. oon L.^ ® ?dn ü> '-^sichi bekomo un [ oder wn„ von 'hr erführt (was früher oder sp-v frir &er crall sein wird), dem mag es vielleicht dj° dar« Li Mi IT7 n a^/ < '^*.« & *5s 9talnfn irntx1 Kommendanten, d. Mi #“S)4t( &n# Schlach^chiff „Danton- durch einen Torpebosch^ ^l« WBii penfnrte |*pri etmnal gehört hatte Und wenn s! Ahirchl **1? , bann solchen Rrttern a»ie dem üanbe, bac eiirmt Hjw 8«^. ‘ einen »atjarb sein eigen nannte, die Erinnerung di v $/tt die ein weh V 10^0^ Wer sich «flehen Iaffen ii11e io mit r f * n wehrhafter Moraht. ersteren. eines der stolzesten Sckrlachlschif -- go Frankreichs vernichtete, ihnen zn dem Ahnen verhe 0 T «ni. ^as Schicksal oft seltsame Launen, und b llosttt Zkl V^ge^roche^ha^'^^' ^ ^ ^ffupSr KinS »it ,°°° Seldtaiod« s°«“ tUi hätte «in *1 Hiade, tour«« Gehe mnrS. k*t »ie meisten iuiBciif kr treuen Totti kr treuen »v» XU öffentliche Meinung Ztalien* zeiat tmmt t-r Leben für K ^nd^^!ds"mmullg Ter .Krieg sei gänzlich UN« Am W aS°^ re ^ tft Ehrende regierungotreue Si Ctto Deddigen, ^Eifaggero" macht wiederholte heftige Anarif Ü. ^ und ..Ü- Minister des Aeutzern. Sonnlno. und stü< Feind die Anei ^"zweifelte Bekenntnis aus: .^Sehe toe üin feiger tzir va/ "Echt auf allen Gebieten alle lod in deu Flv w,ck,ed^n^ »""Es. auch tatsächlich bi» auf»,letz Cattdertoot M i«hrm£ftiffAi»#uHS!l rikLr tft nä ! ,U * tn Stallen eie die der IzW .und deutet sich i« dö moei«. fMtt d Zitie Sux&it er^rf Qüf bt Ml um ein «alb «o wie ich ^i* he«J» " k MA ee tft mir selbst ein «in® p Si*!. t ^ Xal dn Nilpferd, und soll doch noo«i Mart kosten, llnd so hoffe ich daß Du * mir IlL 000 °uch hüllst le^nlat rnitTtntl 'KrM bifll. bafc Du mit fein fein «>-,üh! iäii Sieb ’iutrauit Sn "och .m btftet, »e,»t und » 0B mit rfSEt ® n,n vor Dir! »der wenn Du ."«"’S Äffi 5 r B ÄÄ n rH'5 Adfilen. wie ich neulich einen grotzen Dra nV^r^ q*«abt habe auf der Eisenbahn wo es seb?^i5^" an bi, Grab, bin ich doch ,u meinen Wagen Du sollst das nicht SparsamkeitSweaen nu",?*" too idj es erster «lasse fflnnte unb cu^im^ 'Sajomnaflen, weil wtr soweit gesteh »„b „ trolleur, weil ich weitz wobin aeb»!» ^ mit Lchsen fahre Batza' ^ <^°re wenn ich jjj, arj^aa- g w,,» ^ ^ tntteUtmj (B T n Sr s«hr, (ort tzinbeWÜrg i«' tm «ewegungskri ^ zu fassen «» e »_lie|w Jan »er tttlf avAnnhmiwneH» h.nft«. W - , „„L^ sticht! »der trat ausnahmsweise bentt*e da it meinen eigenen Stall tn meinem Hause habe Da wie ta^nS“^ 1 !*, U rf*,, i ? rt Ä >n«hr heraus wollen un ^ ^*rz»ugen, wie ba« »ieh v vaittn wird, das zu uns kommt. ^ Hoffentlich wird das bald sein and freue ich mU SK"* «-» szs "" ”« w u. Mäs: Ml S 7Sü 2 l?"»" 8b Dein Horn WO«! «eich, YamZ StfS w. lieber Hvrn! ^s^Elner Einladuna zum Vtehhos kann ich j«ß leider nicht folgen, aber tm Herbst komme ich. a| toofkn wir un» dort ein paar gute Tage mache» hnü vorderhand aber muß ich Dir doch sage» da« Du mich mit dem Kalb elendiglich übers Obeo! rnZr.^.!“ 11 * K uf b * m U#,tn Markt um ISO 8 vttden' meinem Vetter Andrea» angehängt, hast also 60 ?nnt n mehr au» dem Salb herauSaeschlagen. Alle Achtum vor Dir und fühle ich mich sehr geschmeichelt, dg! Tü^J 0 , hochschStzst. wie Du mir geschrieben, uto oatz ich Deine Person auch so hoch schätzen soll, tos A^ber nur kann wenn Du mir die Hälfte davoi pickst, ansonsten wir kein Geschäft mehr mache«. Sm 5.-5. •« -S5.it Sv* »Hb LJ ns 'M m i X »w mryr maepfn, ave Hki da wir kein Futter mehr haben und wir Wege, b« n letzten schlechten Ernte immer nur an Heu urd SSS denken müssen. Und wenn man sechs tebendtzg **.Jo**& Du. was die verzehren au»? Knechten und Mägden. * ffienn Du das Seid feldsten bringen willst, fo ij 5 **« 0 * «'t baden hier iZ-a itsoiej un# ist des Hubers Jäckel auf der letzten «uSstellur' ZuZ'^r'Z" , l 1nnil J" f0 vier, wie unter Deine! gleichen ein paar lustige Doge verleben. Tein um seine Achtung für Dich besorgter alle -rennd CMBfcw »nbete ftebJjL u *»5e *3» ""-u bÄtt W#t.) Lurch ” L« tt eftjWsLSr Mf«J M *“ « srI 1 ! «* d. dies aber km wird, ift noch ein Geheimnis, da 1 man noch gar nicht wettz. wo der deutsche Rückzug aushören wird und wo die deutsche Artille- I Tt« steht. Ob endlich Hindenburg seine Gegner in eine Sackgasse locken will oder nicht. Hindenburg mutz cuut) gar nicht notwendigerweise in Frankreich loSschlw gen, er kann auch, wie man angenommen hat, gegen Italien ziehen. Für heute maa es genügen, dararU hinzuweisen, daß dieser rauhe Athlet, der noch fest aus den Beinen steht, imstande war, sich von seinem tzanptgegner loszumachen. Diese Tatsache allein möge alle seine Gegner mahnen, vor seinem mdchsten Plan auf der Hut Hn sein" L i** d« ? 7 «t u LS" em « lt | et »e Tchutzb^ ??uu!",Kier -.der , ^ Z AdmK. ^ llvas ^ncht bekomv ^ .lriag »L ^ oder sM E!l ^jellt-i-4,» B^r der „Ue-eematerialschlncht". Der schwetzertsche MilitärkritUer Stegemann de- merk» im .^Sund" bet Besprechung Kriegslage. eS sei noch gar nicht gesagt, daß die deutsche Rückwärts- ^ Zag »5 oder fhQ 'durch ,jn.^"dant«n. Me n^°'ved°sch nannte. dj-L bas ^ «fü&ffes “•■s^Püfsa abaeschl^sen sei, weshalb — -- — - zoseu und Engländern sehr erklärlich ist. Ein werterer Abbau deutscherseits würde den Zeitgewinn zur Bornahme späterer Operationen erhöhen. Darin liege der ungeheure strategische Vorteil, den Hindenburg sich gesichert habe, als er die Annahme der neuaeplanten „Uebermatertalschlacht zwischen Gommecourt und TreSlinconrt verweigerte. Binden- bürg habe für seine Gegner eine strategische Unstcher- uuiu yuv« |iu , v —- - o - > heit Leschasfen, die größer nichts werden ^könne 5&e MegSgeschichte kehre, daß die Verweigerung einer Schlacht durch einen tatkräftigen und sthlachtenkuw diaev Feldherrn wie Hindenburg dem Gegner meist größere Nachteile bringe als eine taktische Niederlage Ein Ritrer «ad Held. ILehe mms. Stmsvev k Italiens Leiat fÄta'SS.“', gatassÄ inits aus: gß.k* J cht Ms allen Mieten alle' MLchlich bis aufs- ltt T** “ ttb b-ut« sich i B M ®°Ä' au! btt ®‘W«w t an Ehrung grenzen-e al npa* DtTtri» * cmem Set 77 f*marf$ tv Frankrei. [tauber und Kranzosev raef wen als die reuti'cken. SHi ^ tat 1 . Ätschen. Wi l. Kch das Blatt fort, bo dn 8%tt Geist für 3n Entente über ^ solche ve, ichk R ü ckwärtsde^i.^ n darf ruhig annehmra. do Oberkommando durch die bi DOtbcn ist. des Beweguu-skrteß. Kt »•? dem deutschfreundlichen f 1 nahestehende Statt roeli 3a WeddigenS Gedächtnis. Unsere Zeit ist schnellebig. Jeder Lag dringt eine Fülle von Nachrichten von den verschiedenen Kriegsschauplätzen zu Wasser und zu Lande, ieden Tag HSrea wir von Heldentaten, wie auch vom frühen Heldentode so manchen Mannes, der seinem Volke noch viel hätte sein können. Aber das deutsche Volk wird der treuen Toten nicht vergessen, die opferfreudig ihr Leben für Kaiser und Reich gegeben haben. Am 26. März waren zwei Jahre verflossen, seit Otto Weddigen. der kühne Führer der Unterseeboote „2. 9" and „U. LS", dessen Ritterlichkeit selbst der Feind die Anerkennung nicht versagen konnte, als Opfer feiger Hinterlist der Punier von heute seinen Tod in den Fluten des Meeres fand. Heute, wo das Unterseeboot sich za einer Waffe entwickell hat. gegen die der Dreizack der stolzen Britannia sich machtlos erweist, heute denken wir WeddigenS mit Trauer über den anzeittgen Abschluß seiner Laufbahn. Doch auch mit Stolz tun wir eS. weil er unser war. und in dem Bewußtsein, daß der Geist, der ihn beseelte, auch her— lebendig ist in den vielen tapferen Män- arrn. die k#« Unterseebootkrieg gegen unseren hartnäckigsten Feiend tu**«* Es war eia* katastrophaler Schlag für England als Weddigen die Panzerkreuzer „Aboukir". „Creffy" and .^ogue" torpedierte, und Jubel durchzitterte die deutschen Gane über seine Taten. Als Kommandant von ..U. 29" hat er diesen Erfolgen noch manche anderen anreihen können, die seinen Namen in Deutschland volkstümlich und in England gefürchtet machten bis ihn vor zwei Jahren das Schicksal erreichte. Nicht tn offenem, ehrlichem Kampfe hat er den SeemannS- tod gefunden: unter neutraler Flagge hat der englische Neidling den ritterlichen Helden mit seinen Waffengefährten überrannt und versenkt. ückroärtööewegun Hindenburgs m } Verfassers ton e im Bewegung, hindenburg (u-d w fassen. ®p t Am des Gan-en willen. benütze, tv il habe. Da wir u- wollen ui ! das Weh g TaS Allermeiste, was die Menschen tun, pflegen sie um des eigenen Vorteils willen zu tun. Tie Zeichnung der Kriegsanleihe gehört zweifellos auch zs diesen Handlungen, durch die dem eigenen Vorteil des Zeichners lm höchsten Maße gedient ist: eine unbedingt sichere Kapitalanlage zu hohen Zinssätzen! Schon an diesem guten Geschäft kann man seine Freude haben. Wer aber nicht ein ganz hartgesottener Egoist ttt bei freut ich »kt !ntzki> grü»e>! >»riv der wird auch ein wohliges Gefühl dabei empfinden, daß er die Kriegsanleihe nicht nur um de- eigenen Vorteils willen zeichnet, sondern auch um des Deutschen Reiches willen, um unseres Volkes willen! Reich, Staat, Volk — wie haben all diese Begriffe, die früher manchem so nebelhaft erschienen sind, durch den Krieg Leben bekommen! Bisher stellte sich der Staat gar vielen nur in der ihnen reichlich unange° nehmen Gestalt des Steuerbeamten dar — als ein Wesen, das immer fordett und das persönliche Leben rinschrünkt. Ter Krieg hat uns mit Flammenschrift gelehrt, daß wir nichts sind ohne den festen deutschen Staat. Was aus unserem Einzelleben geworden wäre, und werden würde, wenn das Deutsche Reich überrannt werden könntt, das mag uns das Schicksal der Ostpreußen Lehren! Mur das festgefügte Deutsche Reich und die Einigkeit des deutschen Volles haben bisher unser persönliches Dasein beschützt. Nur die gewaltige Kraft verleiht dem Handel und Wandel Sicherheit. Und diese schützende Macht sollte nicht Steuern und andere Dienste von uns verlangen dürfen? Un- ter den ungeheueren Eindrücken des Krieges stehen wir freudiaer und sinsichtiger zum Staat. Dir wissen, daß nichts, was wir um des Ganzen willen leisten, nicht auch zu unserem eigenen Besten dient. Wir fühlen uns enger verwachsen mit dem Staat, mit vem Reich, mit unserem ganzen Voll. ft* In Hangen und Bangen, r Mkjukow hat Sorge vor der Disziplinlosigkeit der Armee. Einem italienischen Pressevertreter gegenüber hat der Minister des Auswärtigen, Miljukow. der bisher in so lehrhafter, alles besser wissenden Form die links« vberaly Zeitung .Hjetfch" redigierte, sich ziemlich re- flgniert, beinahe verzagt, ausgesprochen. Er kam auf hi-e -ßsKtplin des russischen Heeres -u sprechen und betonte, daß zur Besorgnis keine Veranlassung vorliege. Trotzdem kam in seinen Aeußerungen die Beunruhigung darüber zum Ausdruck, daß von deutscher Seite aus die augenblickliche Lage ausgenutzt werden könne. Nachdem Miljukow erklärt hatte, Satz Rußland keinen Sonderfrieden schließen werde, sagte er, die demokratischen Ideen könnten nur dann triumphieren. wenn Rußland den Sieg erringe. TaS Programm der neuen Regierung bestehe in der Liquidierung der Türkei und in Befreiung (?) der slawiscken Völler Oesterreichs von der Habsburgischen Monarchie Republik oder was? Die neuaegründe^ republikanische .Lkußkaja Volja" empfiehlt für das künftige Rußland den Aufbau auf der NationalitSleugrunPlage. DaS wäre das Zukunftsideal: Stärkung der Fremd- tämmiaen Rußlands, damit sie nicht von den Ge- wallhabern io Petersburg zu Vorstößen gegen Westeuropa mißbraucht werden können, wie jetzt in diesem Kriege. — Einstweilen aber hängt noch alles ab von den der Arbeiterpartei: Wie .Mutzkaja Wolja" meldet, fand am 17. März eine siebenstündige Versammlung der Vertreter der auf der Seite des ArbeiterauöschusseS stehenden Truppenteile statt. Die Debatte, die äußerst stürmisch gewesen sei, betraf die innere Ordnung des Petersburger Volks he er eö. Zahlreiche Redner machten Vorschläge aus die Heeres-Selbstverwaltung. Durch Kompagnie-, Bataillons- und Reaimentsaus- schüsse (!) sei das Offtzierkorps bis zum höchsten Befehlshaber zu ernennen. Tie Versammlung nahm einen so stürmischen Charakter an, daß die Entscheidung der Frage auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden mutzte. Während der Debatte erschien der Justizminister. Arbeitersekretär Kerenski, der mit Jubel begrüßt wurde: er teilte mit. daß er der Interimsregierung vorgeschlagen habe, allen Soldaten. die bisher aus politischen Gründen aus der Os- fizierslaufbahn ausgeschlossen gewesen seien, die vollen Rechte zu geben. Der Krieg zur See. Berlin, 25. Mürz 1917. Außer den im Laufe des Monats März bereits veröffentlichten Schiffsverlusten haben unsere U-Boote in den letzten Tagen verdenkt: 25 Dampfer. 14 Segler und 37 Ftscherfahr- zeuge mit einem Gesamttovnengehalt von 80 0 0 0 Srutto-Regifter-Tonnen. Ferner wurde am 9. 3. von einem unserer Unterseeboote im Kanal ein englischer Doppeldecker durch ^eschützfeuer vernichtet. Allgemeine Kriegsuachrtchten« D4- »n ren wrUoftfM vie Freiheit. Wie der .Mieuwe Rotterdamsche Courant" mit teilt, hat der Borstand der Nattonalpartei des chemaltgen Burenstaates Transvaal auf Grund der Prinzipien, welche die VerbaudSmächte in diesem Kriege \u vertreten behaupten. England ersucht, den Buren cepubltken die Unabhängigkeit wiederzugeben, und die Nationalpartei im Oranjefreistaat hat die >em Verlangen zugxstimmt. Tie Ironie und die Entschlossenheit dieser For xrung mag den Briten, die die „Freiheit der kleinen Böller" mit dem Mund verkünden und mit Faust nnd Hungerpeitsche, wie in Griechenland, vergewalti len. einigermaßen unangenehm sein. Abbernfung der Ameritauer aus Belgien. DaS amerikanische Staatsdepartement kündigt for- nell die Abberufupg der an dem Hilsswerk betei- igten Personen aus Belgien an. die durch eine vereinigte neutrale Kommission ersetzt werden, die hauptsächlich unter Aufsicht holländischer militärischer Beamter steht. Withlock geht als Gesandter für Bel gien nach Lr Havre. Tie Amerikaner in Rotterdam unter Hoover werden mit der Leitung des Hilfswer kes sortfahren. Da- geknechtete Griechenland. Der französische, englische und russische Gesandte haben die Gesandtschaftsgebäude in Athen wieder bezogen. Weniger Kupfer für Eurepa. Die nordamerikanische Regierung nahm das An gebot der großen amerikanischen Kupfergefell schäften an. im April 45Va Millionen Pfund Kupfer für den Heeres- und Marinebedarf zu 17 Cents per Pfund zu liefern, während der gegenwärtige Preis 83 Cents bettägt. Hierdurch wird die Ausfuhr nach Europa vermindert, die laufenden Kontrakte werden jedoch erfüllt werden. Kleine KriegSuachkichtg». " Private KohlentranSportr haben tn England starke Verstopfungen des Eisenbahnverkehr- verursacht und die Beförderung von Lebensmitteln für die VolkSernähruno und von Munition beträchtlich behindert. " Die italienische Kammer hat einen sozialistischen Antrag, stch bis zum Mai zu vertagen, mit 283 qegen 31 Mimmru abgelehnt und sich dem Wunsche der R»ste- ruug gemäß auf unbestimmte Zeit vertagt. ** Der chinesische Gesandte in Berlin hat im Au? trage seiner Regierung um Aushändigung -einer Pässe gebeten Zusamurenbruch per Entente in Mazevonieu. Die Angriffskraft der Franzosen im westlichen Mazedonien ist nunmehr gebrochen. Zehn Tage wütete der Kampf, ohne daß eS dem Feind gelungen wäre den geringsten Gewinn zu erzielen. Die Franzosen und Italiener verloren mindestens an Sd Ü0O Tete «ad Berwuadete, Mrße«-ra«p t« »rMpiseßsS. A» Ol. Märp brach in de» tzafenanleseu der durch die vielen Gxplofwse» Ukinum sibirisch« SMdt Wladiwostok ein Brand auS, und vernichtete 100000 Pud --- 1 638 000 Kilogramm Baumwolle und für 7 Millionen Patronen. Der japanische Dampfer gasaki Maru", mit Artilleriemunition beladen, flog tn die Luft. Viele Gendarmen wurden unter dem Verdacht der Brandlegung verhaftet. Prinz Friedrich Karl i« englischer Gefangeaschnft. Inzwischen etngegangenen näheren Nachrichten zu» 'olge ist Prinz Friedrich Karl tatsächlich tn englischer Gefangenschaft. Er hat im Luftkampf einen Unterleibs^ und einen Armschuß davongetragen. Die schwere Verwundung machte eine sofortige Operation nötig: der Prinz wurde dazu tn ein englisches Lazarett dicht hinter der Front gebracht, wo er sich noch befindet. Der Zustand des Prinzen soll ernst sein. Flieger Mauschott gefalle«. Flieger Manschott, einer unserer erfolgreichsten Flieger, ist am 16. März gefallen, nachdem er alL eine letzte Beute einen Fesselballon abgeschossen batte. §r hat in elf Monaten elf Gegner besiegt. 8 Flugzeuge und 9 Fesselballons. Eine hervorragende Leistung! Er wurde am 21. Februar 1893 geboren. Bor dem Kriege trat er als Rekrut beim 7. badischen Infanterie-Regiment 142 ein: bei Beginn des KrleaeS kam er zu einer Kraftwagenkolonne und Anfang lölÜ zwecks Ausbildung zu einer Flieger-Ersatzabteilung. Er erhielt am 10. August 1916 das Flugzeugsührerab- zeichen. Am 17. November 1916 wurde er wegen Tapferkeit vor dem Feinde zum Bizefeldwebel 6*» fördert. Holland- ttäsepolittt. Tie Regierung bestimmt, daß die zur Ausfuhr freigegebene Käsemenge mit 60 Prozent für die Ententeländer und nur mit 40 Prozent für Deutsch» land festgesetzt wird. TaS ist eine Verringerung des deutschen Anteils um 10 Prozent. Wenn die Holländer meinen, daß wir ihren Käse nicht mehr brauchen, nun, ihren unerhört teure» Tabak brauchen wir, wenn'S hart auf hart geht, erst recht nicht. Unsere Regierung sollte sich diese bequemen Wiedervergeltungsmatznahmen nicht entgehe» lassen. Vrmder Jonathan macht ängstlich seine Türe p». Um Hampton RoadS gegen einen Ueberfall feindlicher Unterseeboote zu schützen, ist in aller Heimlichkeit ein riesiges Stahl netz zwischen Fort Vool und der staatlichen Landungsbrücke bei Old Point Comfort gespannt worden. Dieses Netzt deckt die Einfahrt in den Kanal und gewährt vollständigen Schutz für die Feste Monroe und Old Point Comfort und zum Teil auch für Norfoll. ES hindert Unterseeboot« nicht daran, in die Chesapeake Bah und weiter «ach Baltimore und Washington zu fahren: aber nach einem Berichte soll ein Netz in der Nähe d«S Eingangtz der Bucht ausgelegt werden, um diese beide« Städte zn schützen. Politisches Fieber in England. Das „Giornale d'Jtalia" läßt sich aus London folgendes düstere Bild trübster Mißstimmung senden r „Obgleich eine belanglose Minorität von der Möglichkeit einer endlosen Kriegsdauer spricht, ist das englische Voll überzeugt, daß die EntscheidungS- 'tunde jetzt geschlagen hat. Tie Untersuchung über die Dardanellenaktion hat nicht nur zu einem Tadelsvotum für Asautth. Churchill, Fisher und Kitchener, sondern zur Verurteilung des ganzen politisch-militärischen Systems geführt. Tie liberale Parlaments-» vartei ist geschwächt, und das Kabinett Lloyd GsdrA« durch den Abfall der Iren schwer bedroht. TaS Land ist infolge der beschränkten Einfuhr außerordentlich beunruhigt. Zum ersten Male spürt England seit einigen Wochen die Nöte und Entbehrungen des Krieges am eigenen Leibe. Diese Bolksftimmung läßt erno radikale politische Krise möglich erscheinen, die die bedeutsamste seit 50 Jahren sein würde." GertehrSderbesserang an-geschlofse«. Ein Bericht des russischen Wegebau min isteriuuS, in den die Zensur riesige Lücken gerissen hat. erklärt, daß eine Befserang der Transporwerhältnisse wegen der starken Abnatzang der Lokomotiven aaSgeschlosse« ist. Die Lokomotiven seien so auSgenutzt. daß überall Maschinenschäden auftreten. 60 Prozent der Lokomw» riven feien ständig tn Ausbesserung. Gegenwärttg sei nicht einmal ausreichende Berftachtung von L e tzeaib » Mitteln möglich. Russische Streiflichter. ___ In Petersburg demonstrierten Prozessionen von Frauen um das Frauenwahlrecht. Wegen Heizmaterialmangel werden die Wälder um Petersburg abgehauen. Ter russische Botschafter Jswolski in Paris, der mit dem alten und dem neuen Regime gut zu stehen versuchte, muh seinen Posten verlassen. AnS aller Q ft eTi. «"PW ^ Rote-Krerrz-Affare. In einer Kaserne tn Mailand erschoß die Rote-Kreuz-Tame Gräfin Milani auS Rom ihren Geliebten, den Leutnant Stoppani. richtete darauf den Revolver gegen sich selbst und verwundett -ich lebensgefährlich. & tziue Kriegs-Fell-Aktienaesellschafl ist tv LotH-ie zegründet. deren Aufgabe die Beschaffung und Bewirtschaftung von Fellen, insbesondere von Kenincherw. Hase» und Katzenfellen zur Deckung des Heere»- und Mattnev bedarfs ist. Die Beschlagnahme dieser Felle und eine Regelung des Verkehrs mit ihnen wird demnächst «-» folgen. Das vom Heer und der Marine nicht beanspruchte Leder wird zur Streckung des ZivilbedarfS dienen. Die angestellten Gerbereiversuche haben gute Ergebnisse ge-ei- tigt. Mit der Beschlagnahme der Kaninchenfelle und der Regelung des Verkehrs mit ihnen wird gleichzeitig der ^ Zweck verfolgt, die Kaninchenzucht zu heben. Dementsprechend werden die Preise für Kaninchenfelle oerhälrntSv ^lüßig hoch bemessen sein, um die Züchter zu einer pile-- tichen Behandlung der Felle an^uhalren. Ti« KrieaS-Fello Aktiengesellschaft ist «tne gemeinnützige Kriegsqesellschost, deren Aktionär« im Höchstfall« «tn« öprozentige Der«tV sung d«S AkttenkapitalS erhalten. Etwaige UeberfchLffe wenden im d«« Reich adgefühtt. st ir ö< a< st rv 4 M r 10 11 se A m » de W Y. !»< sei bi rf i VB vt. tfi sts lei -o' de. Mi Io «* rrt «. Hk un If ntf h*i M Tor Tr Ot: De uni Ite Bo «e um TA T«. I VT ( Bu »' u« WM twtn (Vob Da, krz« «1 mir wild und tn% b>« Alrntng, btn 16. »p«1l 1917, mittag» 1 Ub« ch crcd)tigt / sie ^ur Rückzahlung zum Nennwert zu Kündigen jedoch dürfen die lc TnhnFu>i W /fr ü >wi* or n,l f die/on "er ist das ferneren Auslosung mit N 5 Mark für je 100 Mark Nennw-rtJ 1 S , r?(b . lc ^?aber aisbann statt der Darrückzahlunq 4' . iae bei Weisungen fordern. Frühestens IO Jahr! nach der ersten Kündigung llt^das Reick w^ede^b" T-lgungsbedingungen unterllegende^ Schahan- zur Rückzahlung zum Nennwert zu kündigen, jedoch dürfen alsdann^die Inba^rllaltd!/ b ' e ,A ann nwf > ""verlosten Schahanweisu^.n Nennwert rückzahlbare, in, übrigen den gleichen Tilgunqsbedinaunaen al ® ar 3 af ) Iu "9 3 ‘/. 0 / tgc mit 120 Mark für je 1 OO Mark juldffig. Die Kündigungen müssen spätestens 6 Moncke vor dcr^Rückrabluna undSchatzamveisung«, fordern. Tme weitere Kündigung ist nicht Für die Derriniuno der Lk ;u,[ ""d dürfen nur auf einen Zinstermin erfolaen. ^ ü , n -y, -wtuH^in an oer L,erzmlung und Auslo- Schahonweisungen mahgebend!n°De^ag^,l»f 1 ^ 7 ,"öd!r°I 20 °! 5 zurückaeE^'^^ bem a,sbQnn f° r bie Rückzahlung der ausgelosten Der geichnungspreis beträgt: ; fiir die 5 ”/ 0 Aeichsanlcthe, wenn Stücke verlangt werden „., : : •* 1 <.idi,id I « 0 .„”» , 3 'Ä r .r n9 in ^ m m &SS «UablutX»** unter Berechnung der üblichen Stückzinsen..I.-)8,- Mark «tnzayiungen. D»e Zeichner können die gezeichneten Deträae vom 'U tdä« x a „ , Tage bezahlter Beträge erfolgt gleichfalls crft oom 31 . März ab ^ 6 ' 3 Qn D0Ü Wahlen. Die Verzinsung etwa schon vor diesem Die Zeichner sind verpflichtet: 30 % des zuge,eilten Betrages spätestens am 27 . April d 3 , 9-°/° " - . „ 24 . Mai . 8-°,° " % » 21. Juni /o " - - 18 . 3uli ÄÄSSSfiftÄ«Sä t - ». «m Schahanweisungen der früheren VT^ % ' VM * zum rrmraufct) anmelden wie er netto Moi w ^ ,c 7 # ncr yocystens doppelt so viel alte An. Ä,'? qnA^Tb 95 ^ 1 ' bC ' öerienit > e " Zcichnungs- oder BermittlungAei? b^ei"d 7 r"die Sck "k hat. Die Umtaufchan- lallen. Die alten Stücke sind bis zum 24 . Mai 1917 bei her nenn«»»*»*, c* n • cue '. , DCI öcr öchahanweisungen gezeichnet worden und nächst Zwischenscheine zu den neuen schahanwAungen genormten Stelle -inzureichen. Die Emreich-r der Umtauschstt.cke «Hallen zw ^ D>- b"/, Schuldverschreibungen aller ooranocoanaenen Sei-a-m.,-16^ _, .. ~ " - -- - ”T n - A. ^-’S KiirCS D" 1**m «« JA sÜJJäSR Giehen. März 1917. 4u#lyulJ,en - Bank für Bändel und Tndufirie, Niedeilassnng giessen „ .. f . Mitteldemseke Credilbank, Male giessen Be2irksfparkaffe giessen « Gewerbebank zu giessen 6 0 m b fi 3akob Grünewald, Bankgeschäft " Barucb Sirauss Raebf., Bankgefebärt. / K tMpreir 50 voran Lxpediti 1& tn anierer 11,1 _ MM> iS, Tc : „M 2 % ui Mck ?£ jgr8 Jauptl“ 1 ^ regnttiM ^ttte irnpftäfrßteit flerti Rorböjkn fuhren ,i ber Soipopenli Wmicoürt, norbijftll lst nach l gnnde besetzt tt 4 fn Oise und Co yöfische Mäste aus i Verluste beibra> Ivfassung Raum gl ieiltttt Krieg tattalseldwarsrhalt ^ t^mmigen unserer den deinen iitzü >*1 Russen mit V* bei Smorgo Oit. t,i jeiegtcc und (caftboC Vrstusec der Schtsc ^ glichen Darowo t ^ t M Russen gesang ^ nmerfer «beutet. NvcM Tarnc 1 Möfltn Feueltvei • Vttfaßrdif obgetui vmßont des ®c Ekih-h-g I«