den (1 kl *9en. vl. _ .Morsch^ Ec T ‘er§ v i ilb< / t ll>et, n r !S-,^ »m.«L ««br «’t Übt (Neueste Nachrichten) Vezugspreis 40 Pfg. monaüich rr«? ^ ?'s 1899 W i t Ä! h)DlIen i eR Sebsn^lnuf» ^ vierteljährlich 1 Mark, vorauszahlbar, frei ins HauS. Ab geholt in unserer Expedition 90 Pfg., durch die Post oder direkt durch Kreuzband vierteljährlich 1,50 Mk. — Erschein: Mittwochs und Samstags. — Redaktion: Südanlage 21. — Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte erfolgt nicht. Verlag der „Gietzener Zeitung", Gießen. Expedition: Südanlage 21. (Gicstcuer Tageblatt) Anzeigenpreis 20 psg. dic 44 mm breite P ctitzci I e, sür Auswärts 30 Psg. Die 90 mm breite Reklame-Zeile 72 Pfennig. Extrabeilagen werden nach Gewicht und Gröhc berechnet. Rabatt kommt bei Ueberschreitung des ZahlungS- zieleS (30 Tage), bet gerichtlicher Beitreibung oder bei Konkurs in Wegsaü. Platzvorschristen ohne Verbindlichkeit. Druck der Gicßcner Vcrlagsdruckcrei, Älbin Mein. Nr. Telephon Nr. 362. Telephon Nr. 362. Jahrg, i'g fein. Leute [917. irnlt« [eljc&tfl nkfurt $. Zeiifcbrliten u jauch Kriegsinvalide) lung reflektieren, wollen beten an die Exp. d. Bl. Der Krieg nimmt seinen Der Kaiser an Heer und Im W-sten «nd Oste« standhaft. t« Rnmänien siegreich *«««« Maein. Jijila. Sl-b-zia, Rotesti. G»rg«eti «nd N-«a««l «-«- mm. « MMD Berlin, 5. Januar 1917. fl« mein fiw und Meine Mariner 3m Verein mit den Mir verbündeten Herrschern hatte ich unseren Feinden vorgeschlagen, alsbald in Friedensverhandlungen einzutreten. Die Feinde haben Meinen Vorschlag abgelehnt. Ihr Machthunger will Deutschlands Vernichtung. Der Krieg nimmt seinen Fortgang! Vor Gott und der Menschheit fällt den feindlichen Regierungen allein die schwere Verantwortung für alle weiteren furchtbaren Opfer zu, die Mein Wille In der gerechLÄkW anmaßenden Frevel, in dem WMll, ü^er der Feinde Mazedonische Front. Die Lage ist unverändert. Der Erste Generalquartiermeistcr: Lud endocss. m B erlin, 3. Jan., abends. In der Dobrudscha sind Macin und Jisija genommen. wtb. Große? Hauptquartier, 4. Jan. 1Sl7. Westlicher Kriegsschauplatz. Bei Regen und Nebel geringe Gefechtstätigkeit. Oestlicher Kriegsschauplatz. Hceressront des Generalseldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Nordwestlich von Dünabueg drangen Kompagnien anmaßenden Frevel, in dem WMll.uoer »ao ^ Güter zu verteidigen, und dem Vaterlands eine gluSW ^eS g Ntz I entrissen den Russen eine ... _ __k.4. cvn. ... JüselwM-E-ö-'utzsie'» ^ —d> mebrere Maichinenae- 'MlU6 Umschlag ck 50 Pfg. , 40 „ , 2o „ [lein. o Tel. K Boltzr> itur ik. . /ein 1. - Zukunft zu sichern, wecdetJhczuStahl werden. Unsere Feinde haben die von Mir angebotene Verständigung nicht gewollt. Mit Gcttes Hilfe werden unsere Waffen sie dazu zwingen! Großes Hauptquartier, den 5. Januar 1917. Wilhelm I. R. Hmilicbr amlcde Dgesbtricblt 1917. Prosp- frei sfte Ob«' ja «io.9‘1 Mb«» ^.3 H»«' | . Rußland vtb. Großes Hauptquartier, 3. Jan ' diiHu'n un Westlicher Kriegsschauplatz. ! C q ' Heeresgruppe Kronprinz. C, NufrurMit zunebmendrr Sicht entwickelte sich nachmittags . )afte Artillerietätigkeit im Maasgebiet. Am Priester- ^vl' ,alb drangen Patrouillen des Landwehr-Jnfanterie- ' Regiments Nr. 93 bis in den dritten französischen graben vor und kehrten nach Zerstörung der Verteidigungsanlagen mit 12 Gefangenen zurück. Oestlicher Kriegsschauplatz. Front des Generalseldmarschalls Prinz Leopold v. Bayern. Südlich des Dryswjathsees wurden russische Streif- kommandoS Vertrieben. Oestlich von Zloezow, bei Mana- jow, holten Stoßtrupps der LeibhusaremBrigade im Verein mit österreichisch-ungarischer Infanterie 3 Ossi- ziere und 127 Mann aus den russischen Linien. Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph Starke feindliche Angriffe gegen Mt. Faltucanu scheiterten verlustreich. — Zwischen Susita- und Putna- tal find mehrere Höhen im Sturm genommen. Gegenstöße der Russen und Rumänen abgeschlagen und Bar- sesci und Tapset nach Kampf besetzt worden. Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen. Unsere Bewegungen vollziehen sich weiter plangemäß. In den Bergen zwischen Zabalatal und der Ebene drängten deutsche und österreichisch-ungacffche Truppen den Feind nach Nordosten zurück. Westlich und südlich von Focsani stehen Truppen der 9. Armee nun vor einer befestigten Stellung der Russen. Ptntesti und Mera am Milcovul wurden gestürmt. 400 Gesangene find eingebracht. In der. Dobrudscha ist der Russe trotz zäher Gegenwehr auf Vacareni, Jijila und nach Macln hinein zurückgedcängt worden._ l ZMükkiktzL __ wehre wurden zurückgeführt. Heeressront des Generaloberst Erzherzog Joseph. In den Waldkarpathen gelang es russischen Abteilungen, sich in der vorderen Stellung nördlich von Mestccanisci festzusetzen. Deutsche und österreichisch ungarische Truppen nahmen nördlich der Oitozstcaße und beiderseits von Soveja (im Tusitatal) mehrere Höhen im Sturm und hielten sie gegen starke Angriffe der Gegner. Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen. Oberhalb von Odobesti (nordwestlich von Focsani) ist der Milcovulabschnitt überwunden. Westlich der Bu- zaulmündung versuchte starke russische Kavallerie vorzudringen; sie wurde zuxückgeschlagen. ^ r , _ Schulter an Schuster haben deutsche und bulgarische Regimenter die hartnäckig verteidigten Orte Macin und Jijila gestürmt. Bisher sind etwa 1000 Gefangene und 10 Maschinengewehre eingebracht. — Die Dobrudscha ist damit bis auf die schmale gegen Galatz vex. laufende Landzunge auf der noch russische Nachhuten halten, vom Feinde gesäubert. Mazedonische Front. Keine besonderen Ereignisse. Der Erste Generalquartiermeister: Lu den dorff. . • Berlin, 4 Januar abends. Im Westen und Osten keine besondere Gefechtstätigkeit. In Rumänien sind längs des Sereth die Kämpfe aufgelebt. Front des Generalseldmarschalls Prinz Leopold von Bayern. Zwischen dcx Küste und Fciedrichstadt zeitweilig starker Feuerkampf. Heute in den Morgenstunden gri.- fen russische Bataillone Teile unserer Wellungen an, die Kämvse sind noch im Gange. - Außerdem griff dcr Russe viermal unter hohem Einsatz von ^^nschen und Munition die ihm entrissene Insel nordwestlich von Dünaburg vergeblich mt. Hxercssront des Generaloberst Erzherzog Joseph. An der Goldenen Bistritz war das Artillerirfeuer heftig Vorstöße russischer Kompagnien und Streiskom> mandos zwischen Czokanestt und Dorna Watra scheinen verlustreich. - Die Angriffe der unter dem Befehl des Generals der Jnsanterte von sechtendc« deutschen und österreichisch-ungarischrn Truppen in den Sen bet Ostgrenze Siebenbürgens und der Se- rctb Niederung liegenden Bergen brachten auch gestern M-hrere Hundert Gefangene wurden aus den erkämpften Stellungen eingemacht, Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Mackensen. Im Gebirgsstock nordwestlich von Odobesti er- stürmte ein wücttembergisches Gebicgsbataillon neben hannoverschen, mecklenburgischen und bayerischen Jägern mehrere verschanzte Höhenstellungen. — Am Rimnicul- Sacat-Abschnitt nahm das westpceußtsche Deutsch-Ordens- Infanterie-Regiment Rc. 152 Slobozia und Rotesti im Sturm. — Südlich des Buzaul ist die russische Brucken- kopsstcllung von Braila von deutschen Divisionen rmt zugeteilten österreichisch-ungarischen Bataillonen durch- vcochen. Gucgueti und Nomanul sind in hartem Hausec- tampf genommen. 1400 Gefangene und 6 Maschinengewehre blieben in der Hand der Sieger. — Auf dem rechten Donau-Ufer dringen deutsche und bulgarische Kräfte auf Braila und Galatz vor. Mazedonische Front. Nichts Wesentliches. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff. Berlin, 5. Jan., abends. In der Großen lachei ist Rumäniens Haupthandelsftadt Braila deutschen und bulgarischen Truppen genommen. - Dobrudscha ist vollständig vom Feinde gesäubert. Wovon - Die wtb. 1917. Großes Hauptquartier, 5. Januar Westlicher Kriegsschauplatz. Die Kampftätigkeit der Artillerie hielt sich infolge ungünstiger Witterung zumeist in mäßigen Grenzen. In mehreren Fcontabschnitlen verliefen kleine Patrouil- lenunternehmungen erfolgreich. Bei der Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. drangen Abteilungen des altcnburgischen Infanterie-Regiments Nr. 153 heute früh bis in den vierten feindlichen Graben am Ostrande von Loos vor, fügten dem Engländer bei Aufcäumung und Sprengung mehrerer Stollen blutige Verluste zu und kehrten mit 51 Gefangenen zurück. _ Oefterrciclvunaarijcber tagesberiebt wtb. Olien, 3. Jan. 1916. Oestlicher Kriegsschauplatz. In der Dobrudscha neuerlich Fortschritte. Südlich und westlich von Focsani sind die österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte des Generals v. Falkenhayn bis an den stark verschanzten Milcovul-Abschnitt gelangt. Weiter nordwestlich warfen ste den Feind auf Miera zurück. — Am Südflügel der Heeressront des Generalobersten Erzherzog Joseph drangen wir über Regrilesct hinaus. Südwestlich von Harja und auf den Mt. Faltucanu westlich von Sulta wurden starke An- griffe des Gegners unter schweren Feindverlusten abge- schlagen. Im Mestecanesci-Abschnitt vereitelten unsere Sicherungstruppen im Bajonett- und Handgranatenkamps russische Vorstöße. — Bei Manajow östlich von Das konzentrierte Licht , KtKli« ftf«* ° b ' äV " fleef »“ 11 die EK Gasgefüllt-bis 2000Watt NeueTyperr I F&SSäSäBSSii Die Harmonie-Konferenz. tit Zehnverbandsverhauplungc« tn *jam. Einer der enrentelichen Schwätzmeister hat e.^.e.n Pressevertreter anvertraut, auf der Konferenz in :'.om habe man einen „harmonischen" Kriegsvlan v-rern- d.-uke Bei dem Essen zu Ehren letner ausländischen hart, mir dem man die Mtreimächt? zu ichlagcn ge- Freunds hat der jetzige Leiter der Italiens en schicke, Boselli, eine hochtrabende Rede fletjalr.i. m 'j grüße unk ! 1 . r-aen und vollständigen S i e q >' der au -bleiben kann, die unl und r;l . e. bundene Willen-- und Tattralt dcr , r den. ±vi umph de- Sölkerrechte und . bündeten." Tie Beratungen sind tnzwtlcheu r.de: mmDi.n. uw, einem amtlichen Telegramm der „Agenzta -te- sani" stellten die Alliierten am Schlüsse ..uo. einmal ihre Uebereinstiu.mung hinsichtlich der ve ch-e- denen Punkte der Tagc-orduung fest nt- sanieu Beschluß, immermehr die Zusammenstim::nu' )rer Bemühungen zu verwirklichen." sic beschlossen haben, lagcn ]\c nrÄt. Daher hebt jetzt ein große- Rätselraten über den Inhalt der Beratungen an. Ter „Eorricrc d ^talra — ein wüstes Kriegshetzerblatt — orakelt'. „Man ist der Ansicht, daß die Konferenz sur den AuSaana des Krieges entscheidend sein könne, und glaubt, daß die gefaßten Beschlüsse vollständig imd sogleich angewandt werden und aus den Schlacht uninu) uuhciuuuvi „:V - . . scldern eine fühlbare Veränderung \n bct^ Lage u- 111IH l ii tllll |uyicM*v ^ ^ -' - n aitnftcn der Entente herbciführen werden. ES soll also sogleich etwa- unternommen werden. — _ Aber was? Vellcicht im Orient? T-r römische Korrespondent des „Corrierc della ~ CV<> .T^ttavte Beteiligung dcr ^ersünlichteilcn. die politisch oder mtlitörisch siir die Oricntaktion verantwortlich sind, lasse mit Ti erheit daraus schlie- sien das, die Bertcetcr der Entente dieses verwickelte divölmallsch.milUärischc Problem mit dem nötigen Nachdruck behandeln werden and bcnbsichNgeu. das Balkanproblem in allen fei neu Zusammenhängen und Beziehungen kriegerischer und politisier Art sowie hinsichtlich der Verpflegung endgültig zu lösen." TaS sind nur Andeutungen. Au- den Vorgängen im Kriege wird man Näheres erfahren. la hat seine Erlebuifse unter knd gegeben. Er sagte u a. folgender aus: . ,^ie Teutschen wurden geschlagen und gestoyen. ftwshl mit den Fäusten als euch tmt den Geweh^ 'oi^n. Ter. befangenen wurden Uhren. Messer. Oelfc mt: Gen-lt abgenommcn. mit den O^stz^eren wurde ke-ne Ausnahme gemacht. Wer seine zachen nrchc so? rt gutwillig hergab wurde mir dem Revolver e d r o h t. Einem Einjährig-Gefteiten meiner Kcm- . der Revolver auf die Brust gefegt, ■J ;; feine Uhr nicht gutwillig hergeben wollte. Ta er i,.", hierdurch nicht einschüchtern ließ, schoß ,fm der - iischc Feldwebel tot . Diesem ganzen Treibe« sahen £fii;ievc gleichgültig zu, ohne sich um die Beschwer- Mt oer deutsä.n Ossiziere im l^-eringjten zu kümmern Tie Behandlung in der Gesangenenlanimel- srellc war überaus roh. namentlich von fetten der rGiriere Tiefe liefen mit Stöcken und Reitpettichen u - ! er und schlugen oft auf die Gefangenen ohne Veranlassung ein. Ter Protest eines Hauvtmann- der 1. Kc-pagme des 1. daher. Res.-RegtS. hatte ub!e ^ol- - '"'v denselben: Ein Offizier besah, einem französischem Soldaten, dem deutschen Hauptmann die ns 7 .-er von: Leibe zu reißen, was auch geschah, ft dag dieser zuletzt nur noch im Hemde dastand, ^.as atte-.- gina unter dr.n Gejohle der umherstehenden - 7 >ldatcn und Zivilisten vor sich." ... Unmenschliche Grausa ^.?n gegen deutsche O - fange ne gerade in Frankreich werden in letzter Zeit in so großer .Hausung bekannt, day der Schluß nnhelicgr. die Wut über die dauernden Mißerfolge ersticke je länger, desto mehr alle n'.enfchl'chen Regungen in den Franzosen. Wir „Hunnen und ^ar- baren" sind einer so gewalttätigen Behandlung der Kriegsgefangenen jedenfalls selbst in den Fällen .nicht fähsg wo das schlechte Beispiel unserer Feinde uns ,m Interesse der deutschen Kriegsgefangenen zu Der. geltungsmaßnahmen zwingt. sani hat sehr starke ständige Befestigungen. Aber de^M- * 1 pärfUn liege« noch Nordosten gegen Ruhlas s,elfen den Russen l^tzt nicht-. 3 « Braila wurden 350 mit Getreide bela.c.^ Eisenbahnwagen erbeutet Foesani genommen. Tie Festung der Screthstellung in unseren Hände». Mackensen fackelt mit dem rumänischen Perratervolk wahrlich nicht. Es folgt Schlag auf Schlag! Am Allgemeine Kriegsnachrichten. Rußland bleibt Rußland. -\n diesem Tiebeslande wird weiter gcswhlen. Ter russische Oberst Nikolai Beliakow, der im Aufträge der- russischen Regierung K r ie g^ mat er r a l i n E n gland kaufen solUe, hat -elbstmord begang^r. Nach den Andeutungen der englischen Presfe. dre die- i sen Fall mit großer Zurückhaltung behandelt, steht der Selbstmord des Obersten mit Unterschlagungen bei den LieserungSgesckmflen im Zusammenhang. Englands Brotkorb geht rapide höher. Tie Preise der Lebensmittel in ihrer Gesamtheit haben iih England seit Beginn des Sieges bis Ende vorigen Jahre- im Durchschnitt um 81 Prozent verteuert. Nach einer Zusammenstellung ^ev Manche ter „Guardian" weisen frische Eier, die um 1 « 3 Prozent aesticoen sind, die größte Preissteigerung aus. Es folgen Zucker mit 170. Fij "ttr 120 und^ Kartoffeln \mi 115 Prozent. Butter und ^'.äfe haben sich um Brot um 71. Mehl um 81 Prozent verteuert Bei Fletsch schwankt di-? 7 rigerung zwischen 56 und 11 « Pio.cnt. Tcr Athener Stadtr beschloß, die nach Veni- re los benannte Straße künftig nach dem historl- t 'i'c'uw des 1. Dezember zu benennen Bem-.'ivs wurd^von der Büraerliste Athens aestrich-n. In der holländischen Bade, und Hafenstadt Plis- singen sind mit dem Postdampfer „PrinS Hendrvk 10 deutsche Zivilinternierte aus England an c- kommen. ^ Ter provisorische StaatSra: des an.e.- Polcn tritt in dcn nö" n Tnpcn 2 «r «cs„ndhcit«,ustan» »cr »«ntsckcn «rmcc im 2. KricqSInhre. Lcr Gesundheitszustand der Armee ist im 2. Kriegsjahre entgegen mancherlei Besürchtungen befrie- dtgend geblieben. Ter JahreSzuganq an Krieg,seu»en oder sonstigen bemerkenswerten Krankheiten betrrig. berechnet aus je lstOV der betrefkrnden KvpfstSrk«' im KriegSsahre I ll MÜt , .ißfi «tzSs «"Lifte ö - . Januar — einen Monat nach der Eroberung der Sie zürne« dem Papste. Aus der schweizerischen Bundeshauptstadt Bern wtvd berichtet: .e. Mie Gecolo meldet, ist r.-.-.n im Vatikan verstimmt darüber, daß Llohd George dem Papst keinen Besuch abgestattet hat. während Asgutth im Vorjahr den Papst aufsuchte. Ter Papst sei nicht einmal durch den englischen Gesandten beim Vatikan von der beabsichtigten Reise benachrichtigt worden " , , 3", d-rSorm Äf ho^n mstTin r Per önlichkeit von der Qimlität eines Lloyd'George nicht sprechen zu mAsen. Os'enün w N K^alo" waen Lloyd George habe den Pap,t wegen d^sen angeblicher D«utschfreundlichkett ärgern wollen rn.d bilde sich ein, das sei ihm gelungen. Ans wden Fall zeigt die Sache, von welch un- säglich kindlichen Gesichtspunkten die ssehnverbänrler heute Weltgeschichte machen. _ - Dokumente französischer Schande. Enivörendc vehauvlung vratscher -iriegSgesangencr durch drc Franzofen. rin bäuerischer Untervfs^ier vom Reserve-Regi- ««L '«>«d''LNLL raden die Flucht auS franzömchcr Ge,nug.n,a,att ge^ rumänischen Hauptstadt Bukarest — siel Galati, dre bedeutendste 5oandelsstadt von Rumänien, der vorgeschobene Eckpfeiler der Sereth-Besestigung. in die Hände der stürmenden Sieger. Und zwei Tage spater folgte die bedeutendste Festung des nördlichen Rumänien. Focsani. der Schlüssel der Serethstellung. Tie Russen hatten sich in scharfen Gegenstößen versucht, die mehrere Tage zu harten Kämpfen führten. Aber wie bei Mitau in Kurland, so war der Entlastungsangriff auch hier vergeblich, obgleich dasW etter den Russen sehr günstig war. Tie gegenwärtigen Kämpfe vollziehen sich überhaupt unter Witterungs- bedingungen. von denen wir daheim hinter deni lftfcYi men Ofen uns keine l26"Grab Kälte und in ebnem'halbenHeter hohen Schnee g-kampst In Ru^ män7en war's ähnlich/und di- Russen glaubten, dab« besondere Porteile zu haben. Sie haben sichi ver- rechnet! Ihre Angrisfe gegen unsere Front Foc- s^„;__Fundeni hatten nur anfangs einige mit ungeheuren Opfern erkaufte Erfolge der mit unvergal.- uismähig großen Kräften geführten Dorstofze zu verzeichnen. Am zweiten Tage aber schon wurden Ne nicht allein zurückgeworfen, ihre stark auvgebauten Srellun- aen wurden an zwei Stellen durchbrochen, und damit wurden sie beiderseits Obodesei zuruckgeworsen. ^a^e, aab es 3200 Gefangene und Geschütze, -ue r^olge dre- fer Veränderung war dann unser Vorstoß gegen <3^ ani dem diese stärkste rumänische Festung des Nordens gleich am folgenden Tage erlag. Tie Verteidl- auna«anlagen uns gegenüber waren allerdings nicht sehr stark Neben zw^ festen Werken gab es nur Feldbefestigungen, die aber mit allen neuesten Ersah- runqen ausgestattet worden waren, ^er ^r.p .npitz dev Weltgeschichte spielt hier wieder einmal nur. ,^oc- 3.6 0.0L 2.8 0,82 0.17 0.18 Pocken Unterleibstyphus Fleckfteber Ruhr Asiattsche Ehol-« Wechselfteber Scharlach Masern Diphtherie Tuberkulose Lungenentzündung ^mTistTn^Kraukh-it-Vz-iä-n'-inen deut ^ LKNn''W°Ä°r.«. und -M sind dank den Schutzimpfungen und sonsttp-N ^hvgt^ Nischen Matznahmen teUS ganz erlosche cP - ^ ^ 0.07 0.24 2.0 61" 24.3 5,4 0.08 5.8 0,-4 0.80 0,56 0,06 0,57 5.7 o,u 21,5 ttcyen. z. ttsviMi n»"d" g-TTflit Und Z-nnian I, ^ikdSbkdinanngen m MWMdent" lt amfillnniiillin lifiiftWttti wild P ! H Cniflcm «mn 70 heiyt cs: m verbotten, daß unterwehrendem Gottesdienst lein -a>ein, oder dergleichen durch die mercatanten ausgezapft wird," und schau in einem alten Spruch aus dem Jahre 1478 heißt es: v . . kompt ein mercatander. der nfireit und sagt: hoscha. hoscha. ihr Kriegsleit wißt: ein notdurst Brot vorhanden ist wer deß bedarf, der tu nicht Harn, sondern kauf, weil zu kaufen ist." Ü* scheint, daß die Marketender und gewiß mehr noch die Marketenderinnen nicht immer freundlich von ihren raub.aefittcten Kunden behandelt wurden. Tie oben angeführte „ReuterbestaUung" besagt. ..es sollen keine die mar- cetanten inner oder außerhalb dem Läger plündern." und eine andere Vorschrift aus dem Jahre 1893 verordnet: ..so soll ein jeder Landsknecht die markhendender unbeleidigt i l(X) TaS Geschäft der Marketenderin muß seinen ..Mann" ernährt haben. Wenigstens berichtet Grimmelshausen in seiner Wunderbaren LelwnSdeschreibung der Erzbetrügertn und Landstönerin Eourasche" van einer Jungfer Libuschka aus Braqobiu. die in Mannsklerdern ;u den bayerischen I Seerhausen geflohen war. um fick vor deren Gewalttätigkeiten zu retten. Nacheinander war sie svaier ^rau Ritt- Meisterin. Hauptmännin. Leutnantin. Oberstin und 'chließ- lich die Frau eines einfachen MuSketicrs geworden und konnte als ..Marketenderin" oft monatlich einen Wechtel 1 von 1000 Kronen nach Prag übersenden. Allerdings war das wechselvolle und °d.n,.u.,Uch« La- s' w°r 'KL« Beredsamkeit dein P-ter nn» Jtz-sta- du* l">r beweglich ,u schildcri^^te ^ Herr Beller, und morgen dort, Wie einen der rauhe Kriegesbesen Fegt und schüttelt von Ort zu Ort. Bin indes weit herum gewesen. Bin hinauf bis fsch TemeSvar Gekommen mit den Bagagewagen, AlS wir den Mansfelder täten jagen, vjao mit dem Friedländer vor Strahlsund. Ging mir dorten die Wirtschaft zugrund Jetzt will ich's im böhmischen Land probieren. Alte Schulden einkasfieren Gepumpt wurde kräfttg: ..Die halbe Armee steht in meinem Buch. Der Graf Jsolani. der böse ahler. „ Restiert mir allein noch zweihundert Ta^er. Auch sonst brachte die Marketenderei manches Unge- mach mi. st» Ls. geschah °°k der brave Ehemann eine» schönen Tage- auf und davon flog und die sauer er. wordenen Sparpiennigc mi, i'ck gehen h'ist Ueberdie* jiand die Marleienderin unter »em ttrengen «rtegSgeseh und manch -in- wurde wegen ger.ngiugigkr B-rgehen mst der „Jiedcb' bestraft, ». b mit Händen und Jü«en m den Stock gespannt. . „ , , ieii Einführung der allgeineinen Dtcnftpsstcht verschwand die Marketenderin mehr und mehr. Im Krieg Vau fl Aufruf: I I Jen hi f ••■fnnucncn. b rW ": werben alle ^ £> v *‘ ' '>tt ihre WMkikl-n T'ic l’fftetfien ' :'»nq bf§ fT,r v > 7 < lden - Al werde " '• C n ft i r (f e ; ' ilanbinfirbiqe über 10 fn A'waltscim in i fische Kul ,'S d» Korrespon "'»den ein" i ..Äoionien. die ll'" °°» den (5 I ■® lt teilt die ein die ™ .L e . c ! 6n J> He beP^en d'-ie; tui ien 3 c n. Kt Nil iter Ter s tt a i 1 Sc b« morb ? fetl 8-- "' Pres-^SS^ SndsijE?^ Schlag» Stimme^ Nt --L'L'L! '».kr-.n lim i tu® att %lrt mit .Es sol- JS«ft5 ■ r'\ss 5 n S *e«i. “1 d-m biftoru SS,.*"«« ’ | a je«ftabt Plis- 1? Englend mre= des Steiügi-eictv« | zusammen. Heil Armee im lrme ist im 2. urchtunxien besrie- ! an Kriegsseuchen Rankheiten betrug, nKopfstärke: ll '1 - 3 1,4 38 0.05 8 1.8 83 m 17 0.80 18 0,1* 07 0,06 24 OM VI ?.p o,u 3 21,5 t zeigen einen beut« g. joleva und DMuS ;nb sonstigen Welschen (Pocken), teils MW. Tas mll weite Knesjahr die de. schlecht versorgte en geführt hat. »w (t neben bem $nnf- galt der ErnMm Isen, wie auch UJ 1« 1915 “ neu Bann ehmer W hwark: , er der beste - den Frieden ne ^c(c er )ie 'rer de S Geld! Als die armen, halbverhungerten und durch die seelischen Demütigungen erdrückten Gefangenen sich auf der Reede von Madeira von den herumschwimmen- ° "feine Ver- ' den Booten Obst einhandeln wollen. dürfen sie da? ^inpm^w^ild /n Tiere^inqehen. Wfl- I nur durch Vermittlung von englischen Offizieren tun. Mn VJ r‘t „4 t«rU füh- I die bei einem Ankaufspreis von 2 Mark ,ur den lichert sein, dag >..r n# m | ÄDr6 öen (gefangenen 10 Mark abfordern'» „Mord gegen Bargeld!" Keine Gemeinheit gibt es. die diese Bestien nicht für brauchbar halten. Haben da ein paar Deut,che privatim auf dem benachbarten spanischen Rio-Munr- Gebiet zu tun. Mit offenen Mitteln ist da nichts zu erreichen. Aber wozu ist man Offizier des engnstgen Königs? ..Bargeld für jeden Deutschen! Eventuell schlägt man sie tot! Ein paar von unseren Loldaten kriegt ihr mit: sie sollen aber ihre Uniform auszrehen. Und so wandert das Mordgesindel nach dem spanischen Gebiet, schlägt die zwei deutschen Kaufleute tot und bringt deren linke Ohren. H ä n d e um. j einen Finger seinem englischen ^ustraggeber um für diesen Beweis vollzogener Dat die klingende Entschädigung zu erhalten. iSvorschlag war lein wirklicher Frre..cri.vo- Er sprach immer noch im Tone eines sr- rs und in der Laune eines Mörders. über ‘ ~ ? w ::gen mit - - „ jari versichert sein, dav r_;c nicht Deutschland zu zerschmettern, l andern nur m. 'litärische Macht zu zerschmettern, den mu.r - Uebermut nicht nur in Teutschland. so'.d.rn , und daß. bevor w:c ,n Verhandlungen em Teutschland Belgien und dre von ihm bei^.en - der anderen kleinen Völker geräumt haben Es must einwilligen, für das ihnen ange ane t Wiedergutmachung zu gewahren und-einen nsvertrag zu unterschreiben, der fi*auf tot itionale moralische Starke der ganzen — esser als dieser Tobsuchtsanfall kann uns keine srrede die hilflose Ohnmacht und Perzmen . . glischen Ministeriums dartun. 9 des Griechenland will weiter ausharren, um W PZ» er Londoner „Daily Telegraph" berichtet.^dre er Lonooner , • jet des Königs Konstanttn meinten, man könnte iockade gut einige Zeit aushalte n. •una versuche Zeit zu gewannen. Regierungsmeinten die Regierung könne dre Ententefor- ;-n wegen des Widerstandes der öffentlichen mg nicht annehmen, doch werde dre Entente ,rch nicht beruhigen. Jetzt schon seren dre diploma- Beziehungen mit Mittelgriechenland brachen. Fast alle Ententegesandten und> Nn- en befinden sich mit Ausnahme des 'talrem- Gesandten und der Italiener "» igord der . In einigen Tagen dürften die drplomatnchen jungen ganz abgebrochen werden. Tic Angst vor Mackensen. - irische Mi' 'beiter des .,Ecko de ?ari*" st. es könne kein Zweifel darüber bestehen dag ^lfeldmarfchall von Mackensen letne Erfolge wei- -ink nutzen werde. Offenbar hat man in Paris Ans — CK in Südrustland einbreck n. Van der römischen Entente-Konferenz Mailänder Blätter glauben, daß "«1 der Konferenz ba» Perkehrsprvblen, fonne b« * 0 * 1 f n Getreidefraae. besonders mit Hinstan am m. besvrochen wurden. — Llovd George. Briand Zärrail sind Sonntag abend abgereist. Ne Friedsbedinnnngen der englischen Arbeiter. Ser Ministerprästdcni »nd Arbeiterführer Senderson ie amerikanischen Journalisten gegenüber solaende^. Irbeiierpariei wird sich mit einem Freden beamlwen. e, Eristcnz einer grasten nickt durch morglinbe E ngen geleiteten Militärmacht ein Ende macht, wenn Km** vi*4+orftrtrtSTi»»trt<»tt acficbert werden kann. - len Dürastbafien für die Aei^-'-"na de? deutschen ekier? stnd Friedensbedinaunaen. die eln^.-s»«s r.trM Mk einaegeben sein dürfen, andererseits aber ana* ich machen müssen, daf. Deutschland beneat worden id '.war so. das; es selbst für putsche aimöalich sein wird, zu bebanvtcn. dak: Dtuimu..n.. ilnsana de? 20. Iabrbnnderi? einer Militarkaste '' volanae^dw enalifche Arbeiterschaft sich an d^artfae nkenlose Nachvlappereien Asauitb'scher Gcdanfeu fl eTn lässt, gibt c? auch \tx ncacnfltKT nn eme o. dlimg^spracbe: die Sprache de? Lchwerte^. Nnssische Bötterrechtsbrüchc. Nunland vreszt fortgesetzt mit allen Mitteln die ^ eä'ischon und slowakischen Gefangenen \n i- icafbicint der russischen Armee. ^ieinKew Meinende Zeitung ..Tschechoslavianin entha.t lol- 1 4en Aufruf: ^ . Bon der zweiten Rotte der 114 GenossensSaft Krieg' gefangenen, die sich gegenwärtig nr . i stnden/ ,norden alle Tschechen und Slowaken am, > wiort ihre *«« ^full-^und ,.n So führt England Krieg' Tenn nicht ein Paar verkommene Lumpen sind es ^e «uf drese Werse dw Uniform ihres Königs schänden, sondern der Tur glich nitt ist es. der so handelt. Seite für Seite de-- Weißbuchs gibt den Beweis dafür, den Beweis nicht nur deutscher, sondern auck spanischer, schweizer is» er tzengen. in welch himmelschreiender Art das englische Gesindel seinen Instinkten freien Raum lästt. _ «Marina« fand dort di« 25jährige Krankenpflegerin Alma Pelina Krille ermordet auf. Ta- Mädchen war in den letzten ?«hren in ernem Tresdeiier Kram kenhauS tätig gewesen und hat ^Uung etwa sieben Wochen aufgegeben. s,e hat dann nach polizeilicher Bekundung mrt ernem fahnenflüchtrge Soldaten Paul Louis Notzkp aus L-ahda i. S. ^etzeQv nebab^ Nostkv hatte sich Zivilkleider zu aewuüt sowie den Patz eines gewissen Richard Müller. als den er sich wahrscheinlich ^-geben »mrd. Er hat allem Anschein nach auch öwei Sparkassen bücker der Krille geswhlen. dre verschwunden sind. Auf seine Ergreifung sind 300 Mark Belohnung auS- Ztz worden. - Weitere schreckliche Bluttater; haben ssth in der Tornblüthstratze zu TreSden zugetragem Dort t ö t e t e ein Beamter ferne b c r d e n K r n d e r i^rd erbänatc sich daraus rn ernem Vorort Dresdens, Ursache der Tat ist Krankheit und Furcht vor Vererbung seiner Krankheit auf die Krnder. ** Wände einrcnncn geht nicht. Einen verwegenen Fluchtversuch unternahm in Elberfeld der stnter- ?,!ck>unasaefanaene Paul Bönschen. gegen den wegen rnnfanareichcr^ D^eibriemen-Diebstähle ^ verhandelt werden sollte. Er warf dem ihn beglertenden GerrchtS- diener eine Handvoll Kalkstaub, den er sich von den Wänden seiner Zelle abgekratzt hatte, ins Gesicht unr rannte dann dem Ausgang des Bei der Flucht stiest er mit dem Kopf gegen einen Pfeiler und erlitt eine Zertrümmerung der Schädeldecke. die seinen Tod herbeiführte. n S « —3 ml der ^elbisch swwalis4ien Mteilunaen cm He Tschechen haben N-h s°wrt bm der abenteuetW&e 4 ■„ - b , ^,f„Kisck>en Perbandes für R«i>- -rl°»S-E -! den - Alle zur russischen Armee qe- ih»r z gar 81 >np n dort, melden. - Alle zur russischen Armee ge g-s-bechen werden neuerdings überdies n b n >• c ti K! rche ..bekehrt». Ia6 glaubwürdigen Privatmitteilungen aus nnivben über 10OO an§ Rumänien gefluchtete tt hMd, »ugrun° probieren, »eit Ia S uns«-' prob- Eh-""".". Ul*! er- , ‘“L tauet - mbekd'^ ö ie6 ' zMsgel«? fS W c- ; rhl. ver- , VB reizt- Schiller- e {fter- 5f>'‘ n wm’iion UuCr VMM; uuv .m u, f, Sen gewaltsam in die ru ssische Armee eingere.kt alische 5 z'rüinrtat in Kawerun. ^ hör ^nrrefvondenz der Deutschen Kolonial- h%Zn\zn, Me^allef SinTef S Fisher von den Engländern geyört haben. ^ \ es: of vcr Teufel das internationale N^cht." Wie sehr die englischen Marodeure den - ^ g j£Ä,”S« c B n A zurückverlangte. erhielt et sw °n m- n iisch-n Offizier mit den Worten: ,,Tie können -bekommen, denn es ist l° kein Gold- Selbst d zu eines englischen Majors. J «* mit ..Krankenschwester" begleitete, beteiligte sich mu Ätzern Erfolg an den Räubereien, dah sie, we nn t Koffern ankam, mit sechzig den Schauplatz h en verließ. Bettington hieß dieie englische Blute v d-r Teufel das ganze internationale -tcechr. oateigentnm respektieren und schützen wir niwfl tun. was wir wolle», und wenn Sie uns d e üssei nicht geben, brechen wir einfach au,. £«0= -te des ..politischen» Offiziers Powl an einen stdtrcktor in Tuala enthüllen die dieses englischen Offiziersgeflndels. Mach ich, wenn es geht; ab»c aus irden »att. m a«, Politische Rundschau. — Fna Gräfin v. Ruppin. geb. Ena v. Bassewitz, die Gemahlin des Prinzen Oskar v. Preußen, fl von einem gesunden Kriegs,ungen entbunden wo.den. — König Ludwig beging am Sonntag seinen Geburtstag. München war reich beflaggt. __ .. ? : c Krieasziele ves „NationalanssÄu,,es . Tw folgende Voraussetzungen für den Abschlutz de^ Fwe dens ^estgesteM^ nid)t nur ein deutscher, sondern zugleich ein Friede unserer Bundesgenossen sern. Das 'dauernde Zusammengehen der ,etzt verbundenen Mächte must durch ihn gesichert werden. 2 Ueber die von uns eroberten Gebiete ^ auf Grund der .Kriegslage unter Betonung der deutschen Interessen zu entscheiden. Vor allem aber sind d e strategisch erforderlichen Grenzberichtigungen »u - streben TaS Schlagwort „Eroberungspolitik dar, un-, Nicht abschrecken. ^ Meere für uns und für die übrige nichtenglische Welt, namentlich für die neutralen ^'Ki VK^b-n-. und vertEgungsfahiges Kolonialreich muß uns wiedergegeben werdtzp. 5 Eine unseren Opfern zu erstrebende Krieg-eut- bei seinen engen Beziehungen zur Regierung diesen Beschluß nicht ins Blaue hinein gefaßt hat. ^ :: Kriegswirtschaftliche Fragen, ^r Zentrumsab- nenrdnete Trendel hat wiederum gleich vier tterne Anbraaen auf einmal an den Reichskanzler gerichtet Tie erste lautet: „Ter Verkaufspreis de- Sacharin in den durch die Kommunalverbände abgegebenen Papiersäckchen" bl-trägt 25 Pfennig für 1 25 Gramm Alpscbt' Maünahmon aedenkt der RerchskaNister zu rres wn um der Bevölkerung während des .Krieges Sacharin' zu einem billigeren Preise zur V°rfüWng «u stellen^" In einer weiteren Anfrage hEitzt es. f Ir ababermeM ist eines der besten Futtermrt- teX Fst der Reichskanzler bereit, Auskunft zu 6^n. [f ^ ^ierkadaver im Reiche bereits verwertet wer- den °b^nd"vch°viele Fabriken zur Berwerflme; .der Tiorkadaver im Reiche -rrichiet oder in Aussicht ge- SS“ 5S ! ÄÄäf«.|5 sr?as: Endlich berührt er «och einige Ge,av,ft.prln,ipien Kriegsgesektschaft für W e i n o b st e r n k a u s. Lokales. gkür die englische" Arbcilszeit ohne Mittags- paufl mU tüherem Schluffe am Abend wird jetzt von mastgebender Stelle aus nachdrücklich Propaganda gemacht. Es wird da geltend gewacht: ..11»,weiselhas g es eine Anzahl von industriellen und geschäftlichen B - meben namentlich aber von Bureaus usw.. dre nur au, den Anstob woflkn. di« jetzige geteille Arbeitszer durch die durchgehende zu ersetzen. Die Enahrung lehrt, dav die Arbeitsleistung des Einzelnen bei durchgehender Arbeitszeit nicht vermindert, sondern vermehrt unrd. >5 t) namentlich in der Großstadt, der wesentlchste Teil der \ oder ^ stündigen Mittagspause durch die Fahrt non und Tn der Arbeilsstätte in Anspruch genommen, und KNegsMchen. ober auch nur die Bereitstellung von Ein Anbau ver ja bereits vielfach vorhandenen Bolk^- Auswärmegelegenheit sür das milgebrachte Epen w r eine Verkürzung der Mittagspame aus A obex .* ^ ' ben ohne weiteres ermöglichen . ... Eist u)^oer vur^ gehenden Arbeitszeit aber wird sich vor allem eme tatsächlich ins Gewicht fallende Ersparnis an Licht und Kraft erreichen lassen. Jetzt stehen hunderttnu,ende von Betrieben zwei Stunden hindurch in emer Zeit strll. m der noch Tageslicht zur Verfügung steht, die Räume aber, die Feuerung der Kesiel usw. muß fortge,etzt werden. ** onrtÄ ctu .Häkchen werden will . . . Drei Schulmädchen im Alter von ^wölf dreizehn und vierzehn ^abren haben ganz Erfurt durch ihre Taschendiel stähle in Aufreguna gebracht. Sie frönteu diesem Laster mit einem Eifer und einer Beharrlichkeit,^ daß man glauben konnte, die Stadt^wimmele von Dieben und Diebesbanden. Dre jugendlichen Spchbübinnen batten sich eine große Handfertigkeit angeeignet. öcrainq kein Tag. an dem sich nicht bestohlene S rauc ™ bei der Polizei meldeten. 400 Diebstähle wurden be- reit? festgestellt. Verschiedene .Kriegerfrauen blitzten die^ganze.Kriegsunterstützung ein. sie wurde ihnen aus m»ftnhTpu Eine der von der Poii^er in 'wislben festqesteNten Diebinnen soll auf dlnstlftung Erwachsene ^gehandelt haben. Die beidrn "»deren haben au« einer krankhaften .Habgier gestohlen, um™- iiche Bedürfnisse stillen Spielkram hausen und Nascke^ reien verzehren zu können. Ter Erfolg ryrer Gütigkeit ging weit über ibre Bedürfnisse ^naus. . hatten zu Hause über tausend Mark in Scheinen und zahllose Geldtäschchen versteckt. *» WeitzSrotverbote. In Hamburg wurde um an Arbeitskräften in den Bäckereien zu svaren. Ji * ein Einheitsbot gebacken, das aus ^ Prozent Roggen stellung von Weißbrot verboten. Es wird dort i M und 40 Prozent Weizenmehl zusammengesetzt ist. «s ut eine Lust, zu leben," wird es im rwilen Fahre für'die Eingesessenen des westpreußischen Krer- ses Schlochau heißen. Dort hat der Landrat , 01 - aende Bcrkaussvreise im Kleinverkanf festgesetzt ,FM Lliäpwl 12 5 Pfg„ sM das Pstmd PMckaVs-1 47 Via für lebende Gänse bis zu ernem Gewicht von Psund 1.60 Mark, über 12 bis 15 Pflmd 2 Mark über 15 Pfund 2.50 Mark, für ^schlachtete Ganse br- zu 12 Pkund 1,80 Mark, über 12 bis l-> Pfrind 2,-0 Mark über 15 Psund 2,75 Mark, lebende Enten - Mark, geschlachtete Enten 2.25 Mark, für Hühner 1,5V Mark. Die städtischen Händler dürfen zu diesen Piei- f--n einrn Znschlaa von 15 Prozent nehmen Hoffent. ttch fliegen nun nicht die biiliaen Gänse Enten und Hühner über die Schlochauer Kreisgrenze davon. « In Nord- und Zeniral-QueenSland lAustralwnl haben Wirbelstürme von n,e gekannter Hestigkert M geheure Verheerungen "ngerrchtet. In der Stadt Ehe mont sind Hunderte von Men,chen fortgeschwen mt worden. Aus aller Welt. *. MM«taten in Drespe«. In der ^diNM H«t»e h»t sich wi«»ec ein ivi.rd »us«tr«,en. »m Scherz und Ernst. tk Wenn ick Soldat werde, »ann hänge ick 'nick npp!" Diesem schon lange vorher selbst ausgesprochenen entsetzlichen Vorsatze ist der 44,ahr,ge ^wleaenheitS- arbciter Wilhelm Leder in Bienenburg treu aeh ieben. Leder, der vor 8-10 Tagen zum Mfl,tardien,t ern- berufen wurde, bat am 1. Weihnach sfeiertag durch Erhängen seinem Leben ein Ende bereiter. - Kindermund. Ich wurde im März in Sachsen einaezogen und kam zu einem rn einer schlesischen Garnison stehenden sächsischen Ersatzbataillon. ' « w.,- n»m und meiner Familie größten Leidwesen gab/S Pfingsten noch keinen Urlaub, und so machte- sich werne Frau aus. mich zu besuchen. Zur, freudigsten Neber- raschung wr mich brachte sie meine beiden ältesten Kinder die vierjährige Herta und den zweie-nhalh- iähriaen Fredi. mit. Tie Große erkannte, natürlich ihren Pater, den sie noch nicht in des Königs Rock aeseh-n" hatte, sofort wieder. Ter Junge dagegen müsterte mich mißtrauisch von der Pfle ^edenfall. wollte es ihm nicht so recht, m ,e,n Zischen daß der «fricQcr im feldgrauen Kleide sein Vater sein sollte. Aber schließlich ließ er sich's doch einreden. daß 'cki A Vater sei - Beim Mittagessen im Gasthofe mach e er sich einer Neinen Ungehvrigkeit ,chuldig, Ich straste ihn dafür durch einen kleinen Schlag auf seine Fm ge>- Erst sah er mich ganz erstarrt an, dann l'«" "" A weinen, und schließlich, schluchzte er Mm Herwr. weichen in den Schoß ,emer Mutter hme-n. Auf deren erstaunte Fraae (meine Frau hatte dem Vorgänge keine Aufmerksamkeit geschenkt), warum er den» weine, wer ihm etwas getan habe, bracqte er >M>h!am. unter stoßweisem Schluchzen heraus: „Ter - Soldat - da. der — hat — mich gehauen!" tf Ter Äv: and »es Tcufl.he» Sprachvereins be. schtv, einstimmig, an den Herrn Reichskanzler- ^r. v. Lethmann Hottweg die Bitte zu rtchtcn. bei^rukunfl riaen Friedensverhandlungen vre deur.^en Be.tretcr an^uweisen sich ausschließlich der deutschen Sprache Lu^veVienen ^und ferner unter keinen Umständen Me Sprache eines unserer Feinde als Lewein,ame Handlungssprache zuzulassen. . an unsere gesch. avonnenten. Inserenten und Geschäftsfreunde! Infolge des Krieges und der dadurch eingetretenen allgemeinen Teuerung sind wir veranlaßt worden, die Preise für Veröffentlichungen durch unser Blatt etwas zu erhöhen. Es wird vom l. Januar 1917 ab die 44 Millimeter breite Petitzeile oder deren Raum für Lokal-Inserate mit 20 Pfg. und für auswärtige Inserenten mit 30 Pfg. berechnet, die 90 Millimeter breite Reklamezeile kostet jetzt 72 Pfg. Das Abonnement erhöht sich auf monatlich 40 Pfg. und vierteljährlich auf 1 Mark bei freier Zustellung ins Haus. Unsere Geschäftsräume befinden sich jetzt Lüdanlage Nr. dritten Haus seitwärts vom Cafe Hettler, wenige Schritte vom Seltersweg) im der Neuzeit entsprechend eingerichteten Gebäude. Wir bitten, uns auch ferner stützen, zumal wir ieht den Wünschen unserer gesch. Auftraggeber und Geschäft; mehr nachkonrmen können. - Anzeigen nehmen wir auch von uns bekannten schäftsfteunden durch den Fernsprecher entgegen. Der Verla r vH iuu ✓'y J Zloczow brachte eine auS unseren und deutschen Kämpfern zusammengesetzte Sturmtruppe in glücklicher Streifung 3 Offiziere und 127 Mann ein. Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz. Keine bemerkenswerten Kämpfe. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnanl. wtb. Alt». 4. Januar 1916. Oeftlicher Kriegsschauplatz. Die Dobrudscha ist mit Ausnahme der schmalen gegen Äalatz ziehenden Landzunge vom Feinde gesäubert. — I» der rumänischen Ebene außer erfolglosem Vorsühlen russischer Kavallerie keine besonderen Ereig. nisse. — Westlich von OdobeSct haben wir den Milcev überschritten, bei Soveja und an der Oitoz-Straße feindliche Stellungen gestürmt. Westlich von Baleputna bemächtigten sich die Russen eines unserer Gräben. Sonst im Nocdoften nichts von Bell- Italienischer uud südöstlicher 8r l allplatz. Unverändert. Der Stellvertreter des Chefs dts Generalstabes: o. H ö f e r, Feldinarlchalleutnartt. wtb. Wlta, 6. Januar 1917. Oeftlicher Kriegsschauplatz. In der Dobrudscha dringen die Verbündeten auf Braila und Galotz vor. — Südlich und westlich von Lattnul am Buzeul brachen deutsche und österreichisch- ungarische Truppen die feindlichen Linien. Es wurden 1400 Gefangene eingebracht. Bei Rominceni erstürmten deutsche Regimenter mehrere Ortschaften. — Im Gebirge nordwestlich von OdobeSct wurde der Feind jaus einigen Höhenstellungen geworfen. Auch östlich von Negcilesci bet Soreja und bet Harja schritten die Angriffe der Verbündeten vorwärts. — Zwischen Gorna Walca und Ezckenesct stärkere AufklärungStättgkeit der Russen. Die feindlichen Abteilungen wurden überall abgewiesen. — Weiter nördlich bei den österreichisch ungarischen Streit- kräften nichts von Belang. Italienischer Kriegsschauplatz und Südöstlicher Kriegsschauplatz. Unverändert. Der Siellverlreter des Chefs des Eeneralftabs. von H ö f e r, Feldmarschalleutnant. Durch Verlegung unseres gesamten Betriebes find wir mit 2 Nummern in Rückstand, die sehr bald nachgeholt werden. Wir bitten um Nachsicht. Der Verlag. Gin unerhörter Angriff. Die Gegner der NeichSccgierung halten cS nun- mehr auch für ihre Ausgabe, die Politik deS 12. Dezember zu bekämpfen. In der ersten Ueberraschung hatte man eine gewisse Zurückhaltung geübt, jetzt aber, nachdem das Angebot von den Feinden abgelehnt worden ist, glaubt man die Zeit für gekommen, um die alten Intrigucn und inneren Kämpfe weiter auszusptnnen. Das Stärkste auf diesem Gebiet leistet sich die ^Unabhängige Nattonalkorrespondenz" des Herrn Dr. Fritz Stephan Neumann. In einem Artikel, der in der üblt- chen pathetischen Weise den Standpunkt der Ueber- Nationalisten vertritt, wird behauptet, daß die Politik vom 12. Dezember uns hart am Abgrunde vorbeige- führt habe, und an einer anderen Stelle wird der folgende unerhörte Satz geprägt: „Der Gewinn des 12. Dezember besteht, man mag die Dinge drehen und wenden, wie man will, in dem Verlust kostbarer dreier KctcgSwochcn, die dem Feinde nun mehr zur Verfügung standen, um sich auf das vorzubtreiten, waS jetzt doch kommt, weil es kommen muß." ES wird hier also der Reichsregiecung der krasse und beleidigende Vorwurf gemacht, sie hätten sich durch den Friedensvorschlag verleiten lassen, 3 Wochen lang in den militärischen Rüstungen und Taten nachzulassen, diese kostbare Zeit über die Hände in den Schoß zu legen uud dem Feinde Gelegenheit zu geben, sich mili- tärisch zu erholen und zu festigen. Eln andrer Sinn kann aus dem obigen Satze schlechterdings nicht herauS- gelefen werden. Es wird demnach unseren leitenden Männern die wahnwitzige Sünde am Geiste unsrer Kriegsbereitschaft untergeschoben, daß sie, ohne v»m Feind auch nur die leiseste Zusicherung des Entgeaen- kommenS zu haben, und ohne die Abmachungen eines allgemeinen Waffenstillstandes ihrerseits die Waffen hätten rosten lassen. Sehen die Herren, die derartige frivole Behauptungen ausstellen, denn gar nicht ein, wie sie damit unfern Feinden in die Hände arbeiten, die nur daraus lauern, Beweisstücke für unsre angeblich nachlaffendc Zähigkeit und militärische Offtnsivkraft zu erhalten? Und schämen sich die Herren nicht, die unsre Sache schädigende Behauptung zu verbreiten, wir hätten auch nur einen Augenblick wegen unsres Friedensangebots in unserer militärischen Bereitschaft und Tatkraft nachgelassen? Widerlegen nicht die offensichtlichen Kriegsereignisse jene verleumderische Darstel' lung? Unermüdlich, in Regen und Schmutz, haben unsere Truppen an der Somme Wache gehalten gegen den Feind; im ganzen Osten bis hinunter zu den Waldkaipathen hat der Gegner unsere zähe Widerstandskraft erfahren; prachtvolle Taten hat unsere U Boot Flotte gerade in jenen 3 Wochen auSgesührt; in! . i bonicn haben unsere Feldgrauen Schulter an Sl i& mit den verbündeten Bulgaren gekämpft; und vor ^-reusv Dingen ist unser Siegeslauf in Rumänien nicht Augenblick durch die politischen Erwägungen, ob -ji. - echi „reis ^ 90'1 T^lepho leicht ein Frieden kommen könnte, gehemmt, wlß $!to nU ^o e itu Im Gegenteil, man wird behaupten dürfen, Friedensworte unsres Kaisers den Elan unsrer Tri u Kr in Rumänien gefördert und beflügelt haben, so b schier unmenschliche Marschleistungen und Kampfel vollsührten, um nur ja, wenn der Frieden koi sollte, recht kräftig gesiegt zu haben und recht l die FriedenSwagschale werfen zu können. Angl solcher Heldentaten unsrer Armeen ist eS traurig g wenn ein Deutscher auS sehr durchsichtigen, inner; scheu Gründen heraus sich zu der unwahren Be tung versteigen kann, wir hätten unsere militi Pflicht nicht voll erfüllt. ZrU Kn Literarischer. nliM !„„„ Ei» RohmeSblatl für die Technik, für die Tech» unsere Zen von Eisen wachsen lieft, ein Loblied für die scha (jlidjcr silltg I erdumgestaltende Tätigkeit deS Ingenieurs, das gachleurj u - ^ sjglkel F Laien mit gleichem Vergnügen in die Hand nehmen wcrH ^ das soeben bei Dr. EyS hochinteressante Buch: „Die Maschine tu der Karikatur Buch zum Liege der Technik O.ktav, 210 Setten - , Bon Dipl.-Jng. Hans M . bratli mit über 2S0 Bildern. Mit farbigem Ti :. W üt . 1 * hnr ber| yßOgd Mlnfrt "l nach Onginal von E. O. Peterfen. (Geheftet M. , M. 4M. Ein Buch, das sich wie ein spannender Rom, A HM" m bet und daS, wo man cS ausschlägt, Wissenswertes, Anrcgun t’.’>, w^rnnt V0N 2U'DlUi angenehme Unterhaltung btetet. Besonders interessant reiche Bildcrschmuck. jahrhundertelang in Archiven schlur köstliche Blätter hat der Verfasser in eifriger Sammelt zusammengetragen. Im geschichtlichen Teil verfolgt der 7 ‘ . . Qjcncrolfi fasser die Maschine in der Karikatur. Der Abschnitt .D.e pctlkSsMl Dt3 ww ' nik in der Sprache" enthält köstliche Proben wortgetreuer «NW ScOpOlD VW vergaben von technischen Redewendungen, die von den ( fljmrftjtä nissen Christi und den Wortbildern HomerS an in unge, j Luttlttu l«.. Fülle in die Sprache eingedrungen sind. Die Kapitel: bit Schwebebahn", „Die Straßenbahn", „Die Eisenbahn" m, ^ Unterabschnitten: „Belebung der toten Unglück", „Vorteile und -rucyielle der Eisenbahn , »Da- r nrrwt*n SüMV riebet" Eisenbahn - Karikatur voran aus der Bah et i,in. gtjiounen ^o^schr/tles", „.Kapital - und Verkehrsfragen", „Die Eist u uttllun^ cm allen Uu alS AuSdruckvmittel in der Karika ur", weiter die Abft .. ..^ ^l GegUlslößc! „Das Fahrrad", „Der Kraftwagen", Magnetismus und £ Ag'McnacWch'e zität", sic enthalten eine überivältigende Menge scherz Jl '• J m f Karikaturen, sie führen uns in die Zeit zurück, wo diese Ma t im t ruil'.lü)'.! auskamen und begannen, die alta»lSgetrctcnen Kreise au v u : ^-ünaFkont Ullb n Ter Verfasser bleibt aber nicht bei der (beschichte steh«..... (,; n , r u (y L fn{a. führt uns in die neueste Zeit, führt uns bis in das Riesen ' von heute hinein und zeigt, roic die Karikatur bei Freun! CNrTOHt D(3 iZItllkllnMI'll Feind den gewaltigsten Krieg, den je die Erde sah, denl, . ^2ß a Ibf a rliol6, der Technik" auch mit der Ma,chme als Ausdruckmittel da ::x LJ So wird in diesem auch drucktechnisch glänzend, gei w X*.Upp€W ben volder, bet Geger.! mustergültig auögestattclen Buch etwas wirklich Emvftb:bü tvfsische SdtQilloni wertes geboten. Hier findet sich der Techniker selbst mied | ^!kö . . _ . fHitmten babeii di Spiegel der Karikatur, sich und seine Werke. Hier sie - m - au a flf >) e fi n t 0 wie seine Tätigkeit, wie die Frucht seines Geistes von bi . . „TJ völkerung ausgefatzt, beurteilt, geliebt und verdammt wird, ’ c f , uC . n «OtUinDQ 11 sieht er, wie seine Erfindungen tief einschneidend in den »fccni viulig.n LeiluslkN Bt ' ' ' ' 11 Haushalt eingriffen. Das Buch wird von Hand zu Hand tz-.sr M Gefon wird eine Zierde jeder Bibliothek sein und namentlich old| ; g u [j tfl £ , . \ volles Geschenkwerk überall hochwillkommen sein. 1 1 Ulf40^0'erTUnbr [WtDungui M östlich v “ l> ?loiboiun üor! Verantwortlich: Albin Klein in Gießen. 3yi(, Ncu-Jsellburgcr Stadtanleihe. Bei der heute stattgefundeneu Verlosung von Mk. 9800.— Z'^loNen-Jsenburger Stadtanleihe von 1903 wurden folgende Rummern zur Rückzahlung per 1. Juli 1917 ausgelost: Lit. A Nr. 100 Sit. B Nr. 55, 198, 291, Sit. C Nr. 38, 287, 319, 418, 429, 436, Sit. D Nr. 6, 10, 19, 128, 145, 233, 234, 350, 362. Die Einlösung der Stücke erfolgt am 1. Juli 1917 bei der hiesigen Stadtkasie, sowie bei dem Bankhanse Baruch Strauß in Marburg und Frankfurt am Main. Neu-Isenburg, den 31. Dezember 1916. Grotzherzogliche Bürgemeisterei. Pons. gger Rheumatismus. (Kicht. Ischias, Gelenk', (Besicht , (Nenilkschmcrz. Hexcnschust usw. hat, davon befreit sein will, lasie sich gratis Salbeirprvben senden von I. 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