«*♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦» CD den Wirts- die Nach! : Finsternis rgen kehri- . ve- r, welch« i aus dem folgenden hlafl Aufwärts! Semeinschsltsblstl für Ressen. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. [Jerlag der Bucbbandlung der Pllgermi$$ion Liehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeit«! Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilaermission. Druck von I. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. tz., Cassel. Nr. 39/40. Sonntag, den 20. September und 6. Oktober 1018. II. Jahrg. steht wir ig, wie « chen Haust enwidersteh- Augenblii- ein gut« scn wollte, sruder, wai st bloß ge- rt ist's mir heute habe ter besucht Jesus, wie lir Süydn burschen zue t Flammen- ndte sich zu n Menschen, ^ Sinn und « lX! H l Mono! fln*l Dvancrslag iw , I-Keii gtrit«r tt »achmitt»«- JÜDnat «tcntl Monat atenil t abend» 9 lldi abend» » » lamraltm» OT* itrachtu«. Die Königin Ksther. Der böse Haman hatte ein Gebot des Königs erwirkt, daß an einem bestimmten Tage ■ alle Juden im Lande niedergemacht werden sollten. Da richtet Mardochai, Esthers Oheim, das Ansinnen an sie, sie solle den König bitten, diesen Blutbefehl zurück- zunehmen. Das war eine gewagte Sache. Sie fährt zuerst erschrocken zurück. Sie denkt: Wie kann ich das? Das kann ja inein Leben kosten! Aber dann mtschließt sie sich dazu und sagt: „Komme ich um, so komme ich uml" Und später spricht sie das herrliche Wort: „Wie kann ich zusehen dem Übel, das mein Volk treffen würde? Und wie kann ich zusehen, daß mein Geschlecht nmkomme?" Diese Gesinnung der Königin Esther war die Gesinnung des Heilandes. Warum kam der Sohn Gottes von Seinem Throne herab? Warum verließ Er die Herrlichkeit, die Er beim Vater hatte? Er konnte nicfjt zusehen, daß das Menschengeschlecht umkam. Es jammerte Ihn des Volkes. So wie Haman dem Judenvolk Tod und Verderben sann, so möchte der alte böse Feind die Seelen der Menschen zugrunde richten. Er hat sich zum Fürsten der Welt zu machen gewußt. Er hat die Herrschaft an sich gerissen. Und es ist ein tyrannisches Regiment, das er führt. Es ist ein Sklavenjoch, in das er seine Untertanen spannt. Hast du das nicht auch erfahren ? Man möchte °s, und man kann nicht. Man ist sein Knecht. Man hat gar keinen freien Willen mehr. Und so lebt man dahin — ohne Frieden und ohne Freude, mit einem zerrissenen Herzen und einem beladenen Gewissen. Und wenn kein Helfer kommt, dann wird der Blutbefehl vollstreckt, und man ist verloren für Zeit und Ewigkeit. Aber: „Siehe da, voll Huld und Gnaden kam der Heiland Jesus her." Er konnte nicht zusehen, daß die Menschen so elend umkamen, weil dieser böse Haman sie zu verderben trachtete. Es war kein leichtes Werk, das Er unternahm. Er wußte, daß es einen Kampf geben würde; Er wußte, .daß es Sein Blut kosten würde. Aber Er war auch dazu entschlossen, Sein Leben zu opfern für das Menschengeschlecht. Er sprach mit Entschiedenheit: „Komme Ich um, so komme Ich um!" Und Er kam um. Er gab Sein Leben hin, aber Er gab es hin zu einer Bezahlung und Erlösung für viele. Nun haben wir die Erlösung durch Sein Blut. Seiü Tod brachte uns das Leben. Gelobt sei Sein Name! Die Wahrheit. Jesus Christus hat Sich selbst die Wahrheit genannt, und Er hat uns die ganze Wahrheit gesagt, die Wahrheit in ihrer überwältigenden Schönheit für den Glaubenden und die Wahrheit mit all ihren Schrecken für den beharrlichen Sünder. Und Jesus sagte auch, daß Himmel und Erde vergehen würden, nicht aber Seine Worte. Fast alle Bücher der Bibel zeigen uns, neben den herrlichsten Ver- heißungen, im Hintergrund das Wetterleuchten kommender Gerichte. Sie zeigen das Heraufkommeu eines sehr schweren Gotteszornes, der mit seinen Schrecken über die unversöhnte Sünderwelt hereinbrechen wird. Der Sünder hat mit der Verwerfung der Sühne im Opfer Christi das äußerste getan, was ein Mensch vor Gott tun kann. Es -muß darum nach Ver- werfung der Gnade das Gericht in seine Rechte treten. Ein zwiefaches Ziel zeigt die Schrift für alle Wege der Menschenkinder: das ewige Leben und den ewigen Tod. Eins von diesen beiden Zielen wird, mein Leser, auch bald das deiuige sein. Nur eine kurze Spanne Zeit trennt dich von dem Tage, wo es auf immer erreicht sein wird. Pfeilgeschwind gehen die Jahre dahin. „Unser Leben ist wie ein Dampf, der fine kleine Zeit währt, danach aber verschwindet." (Jak. 4, 14.) Nur diese kurze Spanne Zeit ist dir gegeben, um zu wählen, um dich zu entscheiden. Ewigkeiten werden dahinrollen, aber dir wird keine zweite Gelegenheit zu wählen gegeben werden. Du hast jetzt noch deine auf das Irdische sich beziehenden Sorgen, deine Freuden und Leiden. Geld und Gut, Ehre und Lust der Welt scheinen dir etwas zu sein. Aber nach ganz kurzer Zeit wird all das für dich gänzlich nichtig geworden sein. Es wird bald das Irdische für dich in gänzliche Be- deutungslosigkeit und Wertlosigkeit hinabgesunken sein. In deiner Sterbestunde, am Tage des Gerichts, was könnten dir dann alles Gold und alle Kronen der Erde sein, wenn du den ewigen Gott gegen dich hast? Eins ist not, hat Jesus gesagt. Stunden kommen und Tage, wo dieses Wort weder von dir noch von irgend jemand sonst bestritten werden wird. Stunden kommen und Tage, ivo es feststehen wird auf allen Höhen und in allen Tiefen, daß in der Tat zu allen Zeiten und für alle Menschen nur eins not war und nur einer: Jesus Christus, die Rettung in Seinem Namen und die gläubige Verbindung mit Ihm. L Die suchende Seele. Die suchende Seele ist in ihrer Verwirrung und Unruhe in peinlichster Selbstbetrachtung festgehalten. Sie blickt beharrlich auf ihre tiefe Verderbtheit, auf ihre wechselnden Gefühle. Sie beklagt ihren Mangel an Ernst und Kraft, und indem sie so beständig mit sich selbst beschäftigt ist, sinkt sie in immer tieferes Elend hinab. Durch den Glauben macht sie diesem Zustand 'ein Ende. Sie kehrt sich selbst und ihrem Elend und ihrer ganzen Vergangenheit den Rücken, um Auge und Ohr und Herz Christo zuzuwenden. Dann aber bahnt ein großer wunderbarer Wechsel sich in ihr an. Nicht mehr, was sie ist und tut, erregt ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit, sondern das, was Christus ist und getan hat. Die Seele sieht, hört, traut nicht mehr sich selber, sondern allein Christo. Sie entzieht sich jedem anderen Einfluß und jeder anderen Empfindung. Auf Christum blickt sie, an Ihn hängt sie sich, Ihm vertraut sie, Ihn läßt sie gelten und nichts außer Ihm im Himmel und auf Erden. Vielleicht darf eine Mitteilung aus dem Leben des Schreibers dem einen oder anderen dienen. Ein Ringen der Liebe und des Geistes Gottes war, sehr früh beginnend und immer erneut ein- setzend, durch mein Leben gegangen. Endlich brach mein Widerstand. Ich entschloß mich, Gott zu suchen und mit Ihm ins Klare zu koinmen, was cs auch kosten möge. Zwar hatte ich schon oft solche Entschlüsse gefaßt. Aber diesmal geschah es mit einer das ganze Herz durchdringenden Ernsthaftigkeit und Entschlossenheit. Unter der Unerschütterlichkeit des Entschlusses brachen alle die Hindernisse und Fragen und Sorgen, mit denen der Feind lange meine Seele ausgehalten hatte, zusammen. Alle Erdensorgen und Ängste waren erstickt durch die Sorge um die letzten und höchsten Fragen. Auf dem Schlachtfeld meiner Seele setzte ich nun alle Kräfte ein. Ich wollte durch Beten und Kämpfen zum Ziele gelangen. Mitten in dies erregte Ringen hinein aber fiel das Zeugenwort eines Jüngers Jesu. Es hielt meiner verwirrten Seele das strahlend helle Licht des Evangeliums entgegen: „Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige Leben...", „der wird nicht gerichtet.. „der wird nicht verlorengehen." (Joh. 3, 36; V. 15—18.) Eine völlige Überraschung bedeutete für mich die Frage nach dem Glauben. Die ganze Bewegung in meinem Innern kam zum Stillstand. Konnte und wollte ich glauben dem Werke und Worte Christi, das war also die entscheidende Frage. In der Stille sann ich betend nach über den Schriftworten von der Sündenvergebung durch den Glauben an Christum. Zögernd zuerst, aber dann immer voller und bestimmter wandte sich mein Glaubensauge dem Kreuze zu. In Wirklichkeit wußte ich ja, daß für mich keine Hoffnung da sei, außer der einen großen, die sich mir am Kreuze bot. War es zuviel gewagt, wenn ich der Aufforderung folgte und mein ganzes Vertrauen auf die Heilstat setzte, die am Kreuze geschah? Betrat ich nicht einen gewissen und festen Weg, wenn ich den Weg des Schrift- zeugnisfes betrat? Indem ich aber mit festem Entschluß auf diesen Felsengruud meine Füße setzte, sanken vor meinem suchenden Auge langsam die Hüllen. Ich sah das Wunder der geschehenen Sühnung und Erlösung durch das Kreuz, en Rücken, uzuwenden. - :er Wechsel ' 't und tut, nt, sondern I hat. Die \ 1 er, sondern 1 nderen Ein- I lf Christum ertraut sie, im Himmel dem Leben dienen, stes Gottes ernent ein- tdlich brach tt zu suchen ms es auch solche Ent- ^ mit einer ftigkeit und lichkeit des und Fragen ange meine Zrdcnsorgen cge um die Schlachtfeld l :e eilt. Ich i Ziele ge- hinein aber l. Es hielt helle Licht den Sohn leben .. wird nicht - 18 .) te für mich e Bewegung id. Konnte und Worte Frage. In den Schrift- neu Glauben >ann immer l Glaubens- nißte ich ja, ;er der einen ar es zuviel te und mein ,te, die am nett gewissen des Schrift- festem Ent- Füße setzte, langsam die geschehenen as Kreuz, so groß, so gewaltig und wunderbar und doch auch so einfach und allgenugsam für mich. Ich sah die Erhörung all meines Flehens, die Antwort auf alle meine Fragen, die Beendigung all meiner Kämpfe in der vollbrachten Heilstat Christi am Kreuze. Keine innere Erschütterung, kein Tränenstrom, kein be- rauschendes Freudengefühl begleitete dieses Anbrechen einer neuen, herrlichen Gnaden- und Heilszeit in meinem Leben. Ruhig und dankbar tauchte sich der Glaubensblick hinein in die Wundertiefen uno Ge- Heimnisse des Kreuzes. Wie groß! Wie herrlich! Wie einfach! Nichts blieb nun noch zu tun übrig, als Herz und Knie zu beugen vor dem Throne der Gnade zum Lobe und Preise Dessen, der als das erwürgte Lamm uns Gott erkauft hat mit Seinem Blute, und dem nun als dem Erhöhten und Gekrönten allein gebührt Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und nun möchte ich auch dich, mein Leser, auf Grund der unvergänglichen Schrift- und Jesusworte, deren Echtheit tausendfältige Erfahrung aller Begnadigten erprobt hat, bitten: Vertraue auch du Christo dich an' Tue es getrost, mit ganzer, tiefer, unwiderruflicher Herzensentscheidung! Suche und siehe deinen Heilsbesitz nicht in deinen Gefühlen und w deinem Wirken, sondern in dem HErrn Jesu Christo allein. Auf Ihm sieh deine Sünde, auf Ihm deinen Fluch und dein Gericht, und sieh, wie dein ganzes vergangenes Sündenleben ausgenommen und untergegangen ist in Seinem blutigen Kreuzestod! Gib dem Bitten und Mahnen des Geistes Christi, der auch in diesen Blättern sich dir bezeugt, Gehör! Erkenne dankbar und freudig Christum als deinen Erretter und HErrn an! G. N. Glücklich. Ein junger jüdischer Maler hatte einen Mann gebeten, ihm als Modell zu einem Bilde zu sitzen. Trotz seiner Jugend war dieser Künstler unglücklich, schuldbeladen, friedelos. Er war, nicht gerade ein Gottesleugner,. aber seine Religion gab ihm keine rl r • b ' e fesseln der Sünde zu sprengen. Er war stch seines unglücklichen Zustandes wohl bewußt, sah aber nirgendwo einen Ausweg, kannte auch niemand, den er für wirklich glücklich hätte halten können. So lebte er dahin. . 4 u Snbem er jetzt das Antlitz des Mannes be- trachtete, den er malte, wnrde er gewahr, daß auf tejem Angestcht und in diesen Augen ein wunderbarer Schimmer von Friede und Glück lag. Je tanger er das Gesicht studierte, desto merkwürdiger uno anziehender war ihm diese Erscheinung. Es Ichien auch alle Tage, wenn sein „Modell" zur verabredeten Stunde kam, das Gleiche zu sein. End- bat der junge Mann, ihni eine Frage zu ge- gestatten. „Bitte, sagen Sie mir, sind Sie wirklich so glücklich, wie es nach dem Ausdruck Ihres Ge'- sichtes scheint?" Der andere antwortete: „Ja, ich bin vollkommen glücklich, seitdem ich Jesum Christum als meinen Erretter kenne. Sie sind ein Jude, es ist also Ihr Messias, der mich so glücklich gemacht hat. Sie sind wohl nicht glücklich?" In der sich darauf entspinnenden Unterredung hörte der junge Israelit ein Zeugnis davon, daß der Erzähler einst auch unglücklich gewesen, aber seitdem er als ein verlorener Sünder zu Jesu gekommen, frei und froh geworden sei. Er hörte die Botschaft von der Gnade Gottes, von der Liebe, die den Sohn Gottes aufs Kreuz trieb, um für schuldige und besteckte Sünder das gerechte Gericht zu erleiden. Er vernahm, daß auch er vollkommene Vergebung finden könne zu den Füßen Dessen, der einst durch Israels Hohepriester und Schriftgelehrte ans Fluch- holz gebracht wurde. Zum Schlüsse gab der glückliche Zeuge Jesu dem Künstler ein Neues Testament und bat ihn, darin zu lesen, bis er Jesum als den Sohn Gotte» erkenne; dann solle er sich vor Ihm beugen und Ihm seinen ganzen Jammer bringen. So geschah es. Gott tat den. Lesenden Herz und Augen auf — er wurde Jesu Eigentum und Bekenner. & gilt letztes Zeugnis. (Sitte alte Christin lag auf dem Sterbebett. Schwächer und schwächer brannte das Lebenslicht, als die Stunden dahingingest. Bald sollte „die silberne Schnur zerrissen, die goldene Schale zer- schlagen" werden und „der Geist zu Gott zurück- kehren, der ihn gegeben". (Vgl. Pred. 12, 6. 7.) Der Arzt trat ins Zimmer. Sein kundige» Auge nahm schnell die Anzeichen der bevorstehenden Auflösung wahr. Er mochte wohl fühlen, daß er angesichts des Todes die Wahrheit nicht verhehlen dürfe, und sagte deshalb : „Ich fürchte, Sie werden nicht mehr lange zu leben haben." Ein freudiges Lächeln glitt über die Züge der Greisin. „Ich freue niich, das von Ihnen zu hören. Bald werden wir uns droben zur Rechten Gotte» Wiedersehen." „Hoffentlich!" lautete die Antwort. „Hoffentlich? Hoffentlich?" fragte die Kranke erstaunt. „Stehen Sie noch auf solchem Boden? Ich war der Meinung, daß Sie an Gottes Wort glaubten." Der Arzt erwiderte nichts. Nach einigen Minuten verließ er das Zimmer. Als er fort war, flüsterte eine Bekannte der Sterbenden zu: „Bald wirst du »sicher in Jesu Armen» sein." Da ant- wartete diese im vollen Gefühl der Gegenwart Dessen, den sie liebte, und der Kraft Seiner .ewigen Arme" ruhig und bestimmt: bin ich schon." Stut-l vor dem Ende kam der Arzt noch einmal. Bald sind Sie in der Ruhe angelangt," sagte er Da begann die glückliche Greisin, gleichsam als Ant- wort auf diese Worte, mit leiser aber verständlicher Stimme zu singen: „Ruh'. Ruh', Ruh', Ruh', himmlische Ruh'. Im Schoße des Mittlers; ich eile ihr zu. Sie hatte immer gewünscht, diese Erde „singeild" verlassen zu dürfen. Ihr Wunsch ging m ^ Er- Mung Denn während sie noch von der Ruhe sang, die dem Bolle Gottes übrigbleibt, stockte plötzlich ihre Stimme, und ihr Geist ging in die Ruhe ein. Sie verließ diesen Schauplatz, um „allezeit bei dem HErrn zu sein". Ist es nicht köstlich, so in Gott zu ruhen, wie . diese alte Christin es tat, und wie wir alle es tun dürfen? Ja, sie war an der Hand ihres „guten Hirten" durch das Leben geschritten, und nichts hatte ihr gemangelt. Güte und Huld ivaren ihr gefolgt alle Tage ihres langen Lebens, und nun sollte sie zu Ihm gehen, den ihre Seele liebte und dessen Treue sie so oft erprobt hatte, ^n Wahrheit traf auf sie jenes wunderbare Wort des HErrn aus Joh. 10, 27—30 zu mit seinen sieben herrlichen Aussprüchen: ,Meine Schafe hören Meine Stimme. Und Ich kenne sie. Und sie folgen Mir. Und Ich gebe ihnen ewiges Leben. Und sie gehen nicht verloren ewiglich. Und niemand wird sie aus Meiner Hand rauben. Allein Vater, der sie Mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der Hand Meines Vaters reißen." Drei Lojlöare Dinge. x „Wahrlich, wahrlich. Ich sage euch: Wer Mein Wort hört und glaubt Dem, der Mich gesandt hal. hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod-ins Leben übergegaugen " Joh. 5, 24. Wie einfach und klar zeigt der HErr Jesus in diesen Worten jedem, der dem kommenden Ge- richt entfliehen und des ewigen Lebens teilhaftig werden will, den Weg der Errettung ! Du hast nur zu hören und zu glauben: zu hören, was ^esuS Christus, Gottes Sohn, uns bezeugt hat, und ,u glauben, daß Sein Zeugnis die ewige Wahrheit ist. Er hat bezeugt, daß Gott heilig ist und ge- recht, jeder Mensch aber ein Sünder und darum von Gott getrennt, daß er gerettet werden muh, will er nicht auf ewig verlorengehen.- Zualeich hat uns der Sohn Gottes dies be- zeugt, daß Er als der Heiland der Welt hernieder- kam, um die große Kluft zwischen dem gerechten Gott und dem schuldigen Sünder zu Überdrucken und zu suchen und zu retten, was verloren ist. Ja dafür starb der Sohn Gottes und ist Er aus- erstanden. Wer nun Sein Zeugnis hört und von Herzen glaubt, besitzt nach den eigenen Worten des HErrn Jesu, des Heilandes der Welt drei kostbare Stücke: Er hat das ewige Leben. Er kommt nicht in das Gericht. Er ist vom 4.ode, dem geistlichen Tode, ins Leben, in den Besth des göttlichen Lebens hinübergeschritten; er ist nun wiedergcboren und Gottes Kind und Erbe geworden. Was könnte wichtiger für dich sein, mein teurei Leser, als dich zu fragen, ob du schon im Best; dieser drei Stücke bist? _'_ 9erfammlmt0s~2ltt5ei! Sonntag 1'/» Uhr Svnntagsschule ; 4 Uhr Jnngjramnverein; Uhr Versammlung ; * l h Uhr Christlicher Verrm Msch" , st»«, Mittwoch 8>/,Uhr «ibelstunde; irden Freitag 8'/» Uhr Gebets,tunde. Bezirk Bellnhausen. Jede« Sonntag 2 Uhr Versammlung im Veretnsha»! Bellnhansen Bezirk Lriedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonnt»«, nachm. 2 Uhr Sonntagsschule: "bends 8>» Uhr Versammlung; jeden Donnerstagabend 8>/r Uhr Bibel, und Gebetsstunde. Bezirk lkich und Schotten. Nidda Jedon Sonntagabend 9 Uhr Bersammlung ; jeden Mont««, abend 9 Uhr Gebet-zstunde! jeden Dienstagabend 9 Uhr Btbelstunde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 8 Uhr Gemeinjchast-konierenz. Schotten Jeden Sonntagmittag 12>/< Uhr Sonntagsjchule; jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung. Betzenrod. Jeden »weiten und vierte« »«**»«« to Monat nach- R Ufer Leriammluna Lihberg. Jeden zweiten «»» vierte» Sonntag im Monat "«»' “■"'«'.S'.?,"""—... »»>»..» * W^Nern'bauIen Jeden zweiten »nd vierten Donner«»« t» Monat abends 9 Uhr Versammlung- , . ...... ßirf) Jeden Sonntagabend 8V« Uhr Versammlung. jeden Fr I abend 9 Uhr Gebetsftunde „.Amittul Holzheim Jeden erste, S«mi«« im M.»»t n.chmM»,' »>/, Udr Monatsverjammlung. . , _ . Burkhardisjelden. Jeden erste, Mittwoch im Monat«»«« » Uhr Monotsverjammlun«. Etiingshauj en Jede» erste« D»nncr«»g im Menat »be» 9 Uhr Monatsversammlun«. . , Biliingen Jeden dritte» »»nneriita« i« «onnt abend« » »i Monatsversammlun,. Langsdorj. Jeden dritte. Frei-, i» «»»" ad««»» » w Monatsversammlun» Bezirk Sellnrod. Sellnrvd. Jeden Sonntagabend 8'/, phr Vers«mmlu>st «S ffOittmn* und Sdreitaa Krieasaehetsstunde mit Bibelbetrachtnng.