♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦»♦♦ ♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Aufwärts! rnn GemeinscRaftsblaft für Ressen. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Pilgermi$$ion Liehen. Siedakteur: Stadtmissionar Herrmann-ckießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgermission. Druck von I. E. Lucken Nachfolger, G. m. b. H-, Cassel. Nr. 20/21. Sonntag, den 19. und 26. Mai 1918. 11. Jahrg. Eine aöenteuertiche Kriegsfayrt. Eine große Anzahl deutscher Reichsangehöriger ist im Ausland vom Ausbruch des Krieges überrascht und gezwungen worden, fern von der Heimat die kriegerischen Ereignisse zu verfolgen. Bei manchen ist jedoch die Sehnsucht nach dem deutschen Vaterland sogroß gewesen, daßsieallen Gefahren zum Trotze die Rückkehr gewagt haben, um an der Seite der Kameraden zu kämpfen. Während es einigen gelang, nach den abenteuerlich- stenIrrfahrtenden heimatlichen Boden zu erreichen, fielen andere, oftmals knapp vor Toresschluß, den Feinden doch noch in die Hände. Mit Staunen hat das deutsche Volk vernehmen können, auf welch kühne Weise unsere Landsleute fremde Länder Und Meere durchkreuzt haben, um zu den Fahnen zu eilen. Zu den kühnsten Unternehmungen dieser Art gehört die Fahrt, die 28 mutige deutsche Seeleute mit einer kleinen Bark vom Süden Chiles nach Europa unternommen haben. Auf einem schon 65 Jahre alten Segelkasten mit einem Raumgehalt von nur 477 Bruttoregistertonnen in 120 Tagen eine Entfernung von 11 439 Seemeilen zuriickzulegen, dürfte ein Kriegsrekord für alle Zeiten bleiben. Das Schulschiff des Norddeutschen Lloyd „Herzogin Eecilie" war am 25. Juli 1914 in die chilenische Bucht von Herradura eingelaufen und auf der Reede von Guayacan vor Anker gegangen, um eine für das dortige Schmelzwerk bestimmte Koksladung zu löschen. Als der Besatzung am 3. August die Mobilmachung Deutschlands bekannt wurde, brannten Offiziere und Zöglinge vor Begierde, in die Heimat zu eilen und mitzukämpfen. Der Ein- ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ tritt Englands in den Krieg machte jedoch alle Hoffnungen zuschanden. Alle Pläne scheiterten an der Aussichtslosigkeit ihrer Durchführung. Schweren Herzens muhte man sich entschließen, in der neutralen Bucht von Herradura das Ende des Krieges abzuwarten. Aber je länger das Völlrerringen dauerte, desto größer wurde die Ungeduld der deutschen Seeleute an den Gestaden des Großen Ozeans. Und in dem rastlos arbeitenden Hirn eines der jungen Männer entstand der abenteuerliche Plan, mit einer Schar gleichgesinnter kühner Vorgesetzten und Kameraden „unter allen Umständen" durchzubrechen. Die Heimfahrt wurde angetreten, und nach vielen, vielen Schwierigkeiten wurde die Heimat glücklich erreicht. Man hatte sich entschlossen, unter allen Umständen durchzubrechen. Du, teurer Leser, glaubst, daß ein lebendiger, allmächtiger, allwissender Gott im Himmel ist. Du bist überzeugt, daß deine Werke nicht rein sind in Seinem Lichte, daß du vor 2hm nicht bestehen kannst. Vielleicht glaubst du auch, daß Gottes Sohn als Heiland der Welt erschienen und am Kreuze auf Golgatha für die Gottlosen und Sünder gestorben ist. Und doch, du hast noch nicht Frieden mit Gott, bist noch nicht bekehrt. Weshalb nicht? Du hast noch nicht den Entschluß gefaßt, „unter allen Umständen" errettet zu werden. Zachäus, der Oberzöllner, wollte unter allen Umständen 2esum sehen. Der verlorene Sohn war entschlossen, sich aufzumachen und zu seinem Vater zu gehen. Dieser Entschluß hat bei dir bis heute gefehlt. Willst du ihn nicht jetzt fassen? Willst du dich nicht jetzt vor Gott beugen und Ihm sagen, daß du unter allen Umständen errettet werden möchtest? Willst du nicht um deiner Seele Seligkeit willen ein wenig Spott und Schmach auf dich nehmen und mit deinem bisherigen Leben einen Bruch machen? Es gibt Entscheidungstage in jedem Menschenleben, Tage und Stunden, wo der oft gerufene Sünder an der Wende seines Lebens steht für ewig. Da trifft Gott den wunden Punkt im Gewissen und fordert: Brich mit der Sünde, brich zuerst und sogleich mit der Sünde, brich unter allen Umständen mit der Sünde, welche dich an ihrer Kette hält! Ob dies, wie bei ungezählten Menschen, die Sünde unreiner Fleischeslust ist, oder was es ist: dein Wille, dein Herz muß entschlossen sein, im Gehorsam gegen Gott mit der Sünde zu brechen. Die Kraft dazu gibt der. HErr, und du darfst erfahren, daß es einen Sieg gibt über Satan, Sünde, Welt und Tod. eine Befreiung von aller Schuld und allen Gewissensanklagen durch den Glaubensblick auf das Kreuz auf Golgatha. Jesus hat den ^Sieg errungen. und den Frieden erkauft durch Sein Blut für jeden Glaubenden. Kein Mensch kann Frieden finden auf einem anderen Wege, als daß er mit feiner Schuld zu Jesu Füßen kommt und sein Herz Dem öffnet, der. Sich selbst als Sühnung für uns dahingab und den Frieden erkauft hat. als Er am Kreuze sterbend rief: „Es ist vollbracht!" 2. D. & Umgarnt. Ich stand, so erzählt Tauchermeistcr Kapitän N. P. Sörensen, früher im Dienste einer australischen Gesellschaft. Bei Port Rapier war ein Schiff gescheitert und untergegangen: ich arbeitete in einer Tiefe von 18 Faden (etrva 32V- Meter) an dem Wrack. Plötzlich spürte ich am Arme einen heftigen Druck. Ich warf mich herum, und nun sah ich einen großen Schnabel, und darüber starrten große, grün- leuchtende Augen. Kalt und grausam waren sie auf mich gerichtet, unb dann sah ich dm gewaltigen, langen Fangarme, die sich ausbreiteten, sich wanden, krümmten und sich mir cntgegenstreckten. Ich gab das Notsignal. Dann aber ' war ich von den großen lederartigen Armen umklammert. Vor meinen Augen öffnete sich der Schlund und legte sich um meinen Kupferhelm. Mit einem verzweifelten Ruck bekam ich einen Arm frei. Noch hielt ich eine kurze Eiscnbarre in der Hand; ich [tiefe, itieß noch einmal. Das Ungeheuer hielt eine Weile inne, und wieder sah ich die großen, grünen Augen starr auf mich gerichtet. Ein neuer Stotz von mir, dann packte einer der großen Fang- arme die Barre und entriß sie meiner Hand. Ich war hilflos. Mit meinen gummigepolstcrten Fäusten schlug ich um mich. Es war, als ob ich gcgeu weiches Leder schlüge; ich glaube nicht einmal, daß das Ungeheuer es spürte. In diesem Augenblick kam mein Gefährte mit Waffen und Messern in die Tiefe, mir zu Hilfe. Meine beiden Arme wurden durch ein einziges der großen Greifwerkzeuge des Po- li)pcn fest an den Körper gepreßt. Nach ein* ständigem, heftigen Kampfe bekam ich etwas Freiheit und konnte Waffen ergreifen; es gelang uns nach und nach, den grausigen Feind zu bezwingen. Mit Messern und Speercn erwehrten wir uns der Fangarme, die von allen Seiten durch das dunkle Wasser sich uns entgegenstreckten. Schließlich geriet es uns, die Greifmerkzeuge zu verstümmeln und von dem Körper fr Länge vo durchbohr Mül)e w schafft. ' er Leben. Wen könne» r dieser W mancherlc Kinder in Leser, dir daß Satt gestreckt Seite au arme sin versucht i auf diese ihn Zu u durch du schmachte Menschen Jungfrau du auch durch dei Unglücks das? A Art, wie und derg ist, daß . wie sie c um dann sinken u zufallen. Es daß sie Ja, sie will nichi Leser, so anderen umkomm der dich dich alb gariiunge aufrichtig eher wir Wir köii weder E noch Re Werke l Abc: Eine ist daß Er Satans im Glau wie der Mb, dan iettung I Körper des Polypen loszulösen. Sie hatten eine Länge von etwa sechs Metern. Mit dem Speere durchbohrten wir den Rumpf, und mit unsäglicher Mül-e wurde er dann an die Oberfläche geschafft. Noch über sechs Stunden lang zeigte er Leben. Wenn wir diese Schilderung lesen, dann können wir nicht anders, als an den Fairsten dieser Welt, Satan, zu denken^ der auch seine mancherlei Fangarme ausstreckt, um Menschenkinder ins Verderben zu ziehen. Bist du. lieber Leser, dir schon einmal darüber klar geworden, daß Satan auch nach dir seine Fangarme ausgestreckt hat? Fa, daß er dich nach mancher Seite auch umgarnt hat? Siehe, seine Fangarme sind die Sünde. In mancherlei Weise versucht er es. Bei dem einen gelingt es ihm auf diese, bei dem anderen auf jene Weise, ihn zu umgarnen. Me einen macht er unfähig durch die Unkeuschheit. In diesen Schlingen schmachten Tausende armer, unglücklicher Menschenkinder, seien es Kinder, junge Männer, Jungfrauen, Männer, Frauen oder Greise. Bist du auch einer von diesen? Andere bindet er durch den Alkohol. Sie sehen, daß sie ihres Unglücks Schmied selbst sind. Aber was hilft das? Andere bindet er durch Vergnügen aller Art, wieder andere durch Spiel, Geld, Mode und dergleichen Dinge mehr. Das Traurige aber ist, daß. viele Menschen es gar nicht merken, wie sie allmählich ihrer Kraft beraubt werden, um dann endlich in Nacht und Grauen zu versinken und dem Verderben rettungslos anheimzufallen. m Es gibt auch Menschen genug, die merken, daß sie umgarnt sind. Sie suchen Befreiung. Ja, sie suchen sich selbst zu befreien, aber es will nicht gelingen. Und laß es dir sagen, lieber Leser, so wie der Taucher ohne die Hilfe eines anderen umgekommen wäre, so wirst auch du umkommen, wenn du nicht den Einen findest, der dich retten will. Es ist unmöglich, daß du dich allein freimachen kannst aus den Umgarnungen des Satans und der Sünde. Je aufrichtiger und ehrlicher du es meinst, um so eher wirst du zu dieser Überzeugung gelangen. Wir können uns nicht selbst befreien! Da helfen weder Energie noch Wissenschaft, weder Kunst noch Religion, weder Zeremonie noch gute Werke! Alles, alles ist vergeblich! Aber Einer ist bereit zu helfen. Dieser Eine ist Christus. Von Ihm sagt die Schrift, daß Er gekommen ist, um die Werke des Satans zu zerstören! Siehe, wenn du Iesum im Glauben anrufst, mitten in deiner Not, so wie der Taucher hier das Signa) nach oben gab, dann darfst du gewiß sein, daß dir bald Rettung zuteil werden wird. Ob Satan seine Fangarme noch so geschickt um dich gelegt hat. ob du vor Verzweiflung keine Rettung mehr, zu hoffen wagst, Er, der Sohn Gottes, Jesus Christus, wird die Fangarme der Sünde entzweischlagen, daß dich auch nicht ein einziger mehr zu halten vermag. Das, was dir und mir eine Unmöglichkeit ist, ist Ihm ein Kleines. So rufe Ihn an, lieber Leser, wenn dich deine Sünde drückt und elend macht, wenn du merkst, daß du dich aus ihren Fangarmen nicht befreien kannst. Gib ein Signal nach oben! Auch den leisesten Schrei deines Herzens vernimmt Sein Ohr. Sein Herz aber ist geneigt, dir zu helfen, und Sein Arm ist stark genug, dich zu befreien. Wohl dir, wenn du, befreitz, dann Seine Gnade preisen kannst, die dich erlöst und glücklich gemacht hat! W. 5). B. & Aer einzige Zufluchtsort. Als Gott im Begriff stand, Sein Gericht über diese Erde ergehen zu lassen, sorgte Er für einen Zufluchtsort für diejenigen, welche auf Ihn vertrauten (1 Mose 6, 14—18), und so hat Er auch jetzt, „weil Er einen Tag gesetzt, an welchem Er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit" (Apg. 17, 31), eine vollkommene Erlösung und eine völlige Errettung von dem kommenden Zorne für alle vorgesehen, die an den Namen Seines Sohnes Jesu Christi glauben. (Nöm. 1, 16. 3. 24—26.) In den Tagen Noahs gab es nur einen sicheren Zufluchtsort, und das war die Arche (1 Mose 7, 23), und so gibt es auch jetzt nur einen Weg, um errettet zu werden, und das ist Christus. In der Arche war Sicherheit für einen jeden, der sich in ihr befand,- und ebenso ist Heil und Rettung in Jesu für alle, die ihre Zuflucht zu Ihm nehmen. „Diesem geben alle die Propheten Zeugnis, daß ein jeglicher, der an Ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfangen wird durch Seinen Namen." (Apg. 10, 43.) Keiner von denen, die in der Arche ihren Platz genommen hatten, konnte umkommen, weil Ie- hovah selbst hinter ihnen zugeschlossen hatte; und so kann keiner, wenn er sich anders durch den Glauben in Jesu befindet, oerlorengehen, sondern er „hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben hinllbergegangen". (Ioh. 5, 25.) Noah glaubte, daß die Flut kommen würde, nicht, weil er irgendein Anzeichen davon sah, denn es, gab keins, sondern einfach, weil Gott erklärt hatte, daß Er sie über die Erde bringen wollte. „Durch Glauben bereitete Noah, da er einen göttlichen Ausspruch von dem, was noch nicht zu sehen war. empfangen hatte, vov Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses." (Ebr. II. 7.) Als das schreckliche Gericht hereinbrach, waren alle, die Gott geglaubt hatten, sicher in der Arche, diejenigen aber, die das Wort Gottes verachtet hatten, wurden mitten in ihrer Gleichgültigkeit von der Flut überrascht und vernichtet. Teurer Leser, zu welcher von diesen beiden Klassen gehörst du? Hast du bereits durch den Glauben deinen Platz in dem HErrn Fesu, der wahren Sicherheitsarche, gefunden, oder ergötzest du dich noch sorglos an den Vergnügungen der Sünde? Latz dich bitten, die frohe Botschaft von der in dem kostbaren Blute Christi geschaffenen Errettung nicht von dir zu weisen. Verachte nicht diesen Tag der Gnade, damit nicht der Tag Seines gerechten Zornes dich erreiche. „Botschafter. K tzine schwere Hperalion. ,Pch werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und Ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben." Hes. 36. 26. Die Arzte haben in den letzten Fahren, besonders auch in dem blutigen Völkerkrieg, erstaunliche Operationen ausgeführt, für die ihnen die Kranken und alle Beteiligten nächst Gott bleibenden Dank schulden. Aber die Operation, die in obigem vpruche verheißen ist: das steinerne Herz aus unserem Fleische wegzunehmeu und ein neues an seine Stelle zu setzen, ist die schwerste, die es geben kann. Jedoch der Arzt, der diese Operation vorzunehmen verheißen hat, ist auch ein Arzt, der seinesgleichen nicht hat. Er hat gar eine geschickte Hand, der noch nichts mißlungen ist, die schon an Tausenden und aber Tausenden diese wunderbare Kur vollzogen hat. Ohne Schmerzen geht es zwar hierbei nicht ab: es find die Schmerzen der Reue und der Butze vor Gott. Gott selbst ist dieser große Arzt der den Tod des Sünders nicht will, der die Sünder durch Sein Wort und Seinen Geist zu Fesu Christo, Seinem Sohne, zieht und durch Ihn jedem Glaubenden ein erneuertes Herz und ewiges Leben schenkt. Teurer Leser, so wunderbar diese Operation ist, so unerlätzlich und nötig ist sie auch. Unterwirf dich ihr. willst du ewiges Leben und die ewige Herrlichkeit erlangen. Friede mit Gott und himmlische Freude werden dann dein Herz schon hienieden erfüllen mit Preis und Anbetung. & An meine Lieöen im Tränental. Abschiedsworte eines Gefallenen. Ich bin daheim, fürwahr, es ist kein Traum! Daheim in Zions lichten, goldnen Raumen, Ich faß die sel'ge Himmelswonne kaum, Welch süße Lust bei Gottes Lebensbäumen l Ich stimme froh in der Erlösten Jubel em: „Dir,. Gotteslamm, sei Ruhm und Preis allein! Ich bin daheim, entrückt der Erde Qual, Von fern noch dröhnts und zischt s aus Feuersch unde». Mein Heiland rrift mich heim znm Hochzeitssaal: ^ Dein Kampf ist aus, nun sollst du Ruhe nnden. Run darf ich mich bei Jesu ewig freu'n. „Dir, Gotteslamm, sei Ruhm und Preis allein I Ich bin daheim, o, was kein Ohr gehört, Kein Aug' geseh'n, das darf der Glaube ichauen. » Im Anblick Jesu wird die Braut verklärt, Er weidet sie aus sel'gen Friedensauen. Q Seligkeit, ganz nah bei Jesu sein, „Dir, Golteslamm, sei Ruhm und Preis allein! Ich bin daheim, ihr Lieben, weinet nicht. Doch müßt ihr weinen, weint am Vaterherzen. Weil euch der Heiland dort die Tränen wischt. Euch tröstet, lindert eure Trennungsschmerzen. Dem muß vas Träuental zum Himmelsvorhof lern, Wer gläubig schaut auf Christi Kreuz allein I Versammlungs-Anzeigen. ., n . ll .mnifiHi iltlX Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag 1*/* Uhr Sonntagsschule; i Uhr Jungsrau. „verein; 8V. Uhr Versammlung; «'/- Uhr Christlicher Verein ,un,er Männer; jeden Mittwoch 8>,»Uhr Bibelstunde; jeden Freitag 8 'fr Uhr Gebetsstunde. Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr Versammlung im VereinShanS Bellnhausen. Bezirk Lriedbera. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Jeden Sonntag, nachm. 2 Uhr Sonntagsschule: abends 8 1 '« Uhr Versammlung; jeden Donnerstagabend 8>/» Uhr Bibel- und Gebetsstunde. Bezirk Eich und Schotten. Nidda. Jeden Sonntagabend S Uhr Versammlung; jeden Montag- ,bend 9 Uhr Gebetsstunde; jeden Dienstagabend S Uhr Bibelslunde. Jeden »ritten Sonntag !m Monat nachmittags 3 Uhr Gcmeinscbastslouserenz Schotten Jeden Sonutagmittag 12 1 ,'« Uhr Sonntagsschule; jeden Sonntagabend v Uhr Versammlung. Betzenrod. Jeden zweiten und vierten Sonntag IM Monat nachmittags 8 Uhr Versammlung. _ _ Lißberg Jeden zweiten und vierten Sonntag im Mona» nach- n.Moos 3 Ubc Versammlung Ranstadt. Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat abends 9 Uhr Versammlung. Wallernhausen Jede» zweiten und vierten Donnerstag n» Monat abends 9 Uhr Versammlung. Lich Jeden Sonntagabend 8'/» Uhr Versammlung, jeden Frettar abend 9 Uhr Gebetsstunde. Holzheim Jeden erste» Sonntag im Monat nachmittag« »>/, Uhr Monativersammlung. Burkhardtssclden. Jeden ersten Mittwoch IM Monat abent» 9 Uhr Monatsversammlung. M Ettingshausen Jeden ersten Donnerstag ,m Monat am« 9 Uhr Monatsversammlung. Billingen Jeden dritten Donnerstag im Monat abend» » *> Monatsversammlung. _ • . „ „w Langsdors. Jeden dritten Freitag tm Monat abend» » MonatSversammlung. , _ . Bezirk Sellnrod. Sellnrod Sonntag, den 19 Mai (Pfingsten), Versammlung in Freien in Unter-Seibertenrod nachm. 2'/, Uhr. Sonntag, oen 2..J Versammlung im Freien in Grob-Eichen nachm. 2 /»Uhr Jeden S abend 8'/s Uhr Versammlung und jeden Mittwoch und Freitag mit föihplfiptrnrhtuna.