le toeitf i, dieses Männer inlt, der e gaben, in di« er kann du nur in das zutreten <>♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ t Aufwärts! -I SemeinscvsNsblstt für kessen. | Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Bucbbandlung der Pilsernilision Sahen. Revakteur: Ttadimissionar Herrmann-biieben. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel »nd die Prediger der Pilgermission. Druck von I. G. Oiicken Mrchfolger, G. m. b. H-, Cassel. >cr heim- s Vaterfrei ge- wird das allen Ge- freigibt! i Gottes ward der und uns pH. 2,14): jene Los- der Weg e eröffnet Weg nun lfch aber, ein Leben Schranken Hülle ge- eimcilt in chte! G. H. « MtMt »«*' > Mona: oSfitH , S>onHft,t«8 '» ; Uiwn Frei», at nachmitt«,« i Mona! abenU Monat abend« ,t abend, b ühr abend, S Ubr rsammluno, bi» -etrachtun,. yineinträumte in die Zeiten, als dieses Riefen- bauiverk neu und von Tausenden lachender, schwatzender, schaulustiger Menschen bevölkert und durchwogt war. Es wurde als ein ungeheures Amphitheater >n den achtziger Jahren nach Christo unter dem Kaiser Domitian erbaut. Die bei der Eroberung Jerusalems (70 nach Chr.) gefangenen Juden mußten daran Mitarbeiten. Der gelbbraune Riesenbau erhebt sich bis zur Turmhöhe von grausamen Tierschauspielen zuzuschauen. Ostwacen Christen die Opfer, deren Blut hier unter dem Beifallsjubel der erhitzte» Menge in den Sand rann. Oder man setzte durch kunstvolle Borrich- tungen mittels unzähliger Röhren und Rinnen, deren Reste noch jetzt in dem Trümmerwust sichtbar sind, den kolossalen Znnenraum unter Wasser und lieferte regelrechte Seeschlachten und Schiffbrüche, bei denen viele „Nazarener" zum Tode in den Wassern verurteilt wurden. fo' i 7 >2 _Sonntag, den 28. April und 5. Mai 1918, 11. Lahrg. Das Kolosseum in Uom. Es war ein herrlicher Frühlingstag, als auf einem altersgrauen, bemoosten Säulen- umpf dieser gewaltigen Ruine saß und mich 48,5 Metern und hat einen Umfang von 524 Metern. Hier fand sich damals jung und alt, vornehm und gering, Mann und Weib zusammen, um den Wettkämpfen der Gladiatoren und den Das alles sah ich im Geiste, während ich dort saß. Der sengende römische Himmel blaute über mir und schillernde Eidechsen huschten durch die Trümmerspalten. Und ich sagte mir: Wo sind heute die Christen, die Gut und Blut, Sicherheit und Leben für ihren Heiland dahinzugeben willens sind? Schon den Namen Jesu als den seines HCrrn auszusprecheii, bringen vielevon ihnen nicht fertig, weil der Nachbar darüber lächeln oder der Freund mitleidig die Achseln zucken könnte. Und während in jenen fernen Jahrhunderten die Bekenner Jesu Gefahren und Verfolgung nicht achteten, um in unterirdischen Gewölben zusammenzukommen und gemeinsam zu beten und ihren Heiland zu loben, schätzen manche derjenigen, die sich heute Christen nennen, eine Bibel- oder Gebetsstunde niedriger ein, als Kino und Theater. „Ich kann nicht verstehen," sagte einmal ein sogenannter Christ, „daß man soviel von Opfern spricht, welche die Leute für ihren Glauben bringen. Meiner hat mich noch nicht fünf Pfennig gekostet." „Daraus ersieht man," fiel ein wahrer Jünger Fest, ein, „daß dir der HCrr Jesus keine fünf Pfennig wert ist!" Lieber Leser, wieviel ist Jesus dir wert? Wenn Er dir nicht dein Leben wert ist, so bist du Ihm die Ewigkeit nicht wert. _ Wenn du Ihm nicht dcineSünden bringst, damit Cr sie dir vergebe, und du Ihm danach nicht Zeit, Kraft, Geld, Willen, Glieder, Gedanken. Herz und Seele zu eigen gibst als deinem .HCrrn und König, so nützt dich vein Opfertod auf Golgatha und die dort vollbrachte Erlösung und Versöhnung mit Gott weniger wie nichts, denn sie wird dir zum Gericht. , „Niemand kommt zum Vater, denn durch Mich," sagt der Heiland. Und Paulus bekennt, daß er alles, was ihm im Leben Gewinn war, um Christi willen für Schaden achte, auf daß er Ihn gewinne und in Ihm erfunden werde. Wie stehst du zu dem Heiland? Ist Er schon dein Heiland geworden?. Sonst eile und errette deine Seele! M. M. M. R Kin Hleiseertebnis von Dr. Baedeker. Doktor Bädeker hatte in Transkaukasien eine Anzahl Versammlungen in einem fernen Armenierdorf tief in den Bergen gehalten. Es war Ende Dezember. Die späte Jahreszeit, die schauerliche Einsamkeit der Gegend, die Gefahr plötzlich auftretender Schneestürme, alles zusammen machte die Reise wenig lockend für einen, der das Land kannte. Aber die Dörfler hatte, ihn bei so mancher früheren Gelegenheit gedrängt, sie zu besuchen, ohne daß er ihren Wunsch zu erfüllen vermochte. So konnte er ihrer inständigen Bitte nicht länger widerstehen. Es wurde für ihn ein denkwürdiger Weihnachtsmorgen, an dem er ihnen 'Lebewohl sagte und sich mit seinem armenischen Übersetzer und Führer auf den Rückweg machte. Einige Brüder aus dem Dorfe begleiteten sie noch ein Stück, um ihnen den Weg zu weisen. Dann blieben auch sie zurück, und die beiden setzten ihren Marsch allein fort. Ich weiß nicht mehr, wie lange sie in der weiten Einöde gewandert waren, als der Führer merkte, daß er die Richtung verloren hatte. Di« Zeichen der heraufkommenden Nacht machten sich bereits bemerklich. Und wenn die Nacht kommt, so geschieht es in diesen Bteiten ganz plötzlich. Da stand der Armenier endlich still und sagte: „Ich kann nicht weiter. Ich bin ganz erschöpft. Wir haben. den Weg verloren und laufen in der Irre." „Siehst du nichts, was dir bekannt vorkommt? Nichts, was uns unseren Standort oder unsere Richtung angibt?" erkundigte sich der Doktor. „Ich habe vergebens nach einem Zeichen oder einer Wegmarke ausgeschaut! Wehe uns! Wir kommen bis zum Morgen um vor Kälte! In ein paar Minuten geht die Sonne unter." „Dann wollen wir hier am Flecke auf die Knie gehen und unserem himmlischen Vater alles sagen," sagte Baedeker. „AchNch Tor! Solch eine Reise zu wagen in so unbekannter Gegend, zu solcher Zeit!" stöhnte der Begleiter. Ruhig erividerte Baedeker: „Gott kann für uns sorgen und uns leiten. Wir wollen Ihn darum bitten." „Wir sind gewiß stundenweit von jeder menschlichen Wohnung, und mir werden die Beine so schwer. Ich sehe die Heimat nicht wieder!" „Wenn du dem Weg nicht kennst, Gott kennt ihn. Komm, höre aus zu jammern und laß uns beten!" Schweigend knieten die beiden einige Minuten nebeneinander. Dann wandte der Doktor sein Antlitz gen Himmel und rief in seiner fröhlichen, vertrauensvollen Art Den an, auf den er mit solch triumphierendem Glauben sich verließ. „Vater, wir können nicht umkommen, denn wir sind allezeit in Deiner Hand und unter dem Schatten Deiner Flügel. Du kennst unseren Weg. Sende uns Hilfe in unserer Not und führe uns an einen sicheren Ort!" Ein fernes Hundegebell unterbrach den Beter. er hatte» gedrängt, cknsch zu ihrer in- er Weih- ohl sagte eher und ic Brüder n Stück, ii blieben en ihren ie in der ! r Führer >atte. 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Fürchtet Ihr Euch nicht vor den Schneestllrmen?" „Mein Meister, der mich hergeführt hat, vermag die vchneestürme so zu lenken, daß sie uns nicht schaden. Ihr seht, Er hat es wirklich getan, denn es ist kein Schnee gefallen." „Wer ist denn Euer Meister?" „Der HErr Jesus." Und auf der Stelle tat er seinen Mund auf, um ihnen Iesum zu verkündigen. Er erzählte den unwissenden Leuten von dem großen und allmächtigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat. Aber mit besonderem Nachdruck verkündigte er ihnen den Gott der Liebe, der die sündigen Menschen retten wollte und Seinen Sohn als Opferlamm zur Sühnung ihrer Sünden gab. Er bezeugte mit freudigem Auftun seines Mundes das herrliche Evangelium von der Gnade Gottes. Sie waren Mohammedaner, aber sie hörten ihrem ehrwürdigen Gaste aufmerksam zu. Als Baedeker am folgenden Tage seiner Gattin nach Hause schrieb, berichtete er, wie er an die Feier daheim gedacht habe,- er sei sicher, daß niemand da sein Weihnachtsessen mit größerer Dankbarkeit und Freude im HErrn verzehrt habe, als er das seine. Am Morgen sandten die Tartaren mit großer Bereitwilligkeit jemand ein Stück weit mit, um sie aus den rechten Weg zu bringen. „Keiner wird zuschanden, welcher Gattes karrt: Zollt' ich fein der erste, der zuschanden ward? Nein, das ist unmöglich, Du getreuer Hort! Lher fällt der Himmel, eh mich tauscht'Dein, Wort! Du hast zugesaget: Wer da bittet, nimmt, Wer da sucht, soll finden, was ihm Gott bestimmt; Wer im scsten Glauben mutig klopfet an, Dem wird ohne Zweifel endlich aufgetan!" K Ein falscher Weg. „Wenn ich die Gebote halte — und ot« habe ich von Jugend auf gehalten —. Io wäre Gott ungerecht, wenn Er mich >ucht selig machte," so sprach eines Tages ein rechtschaffener" Mann zu seinen Freunden. Dieselben hatten über diesen Gegenstand mit Recht eine andere Ansicht; sie besuchten Bibelstunden und wurden dort an der Hand der Heiligen Schrift in der Erkenntnis des heiligen Gottes und zugleich in der Erkenntnis des eigenen Herzens und seiner Verdorbenheit gefördert; sie suchten ihr Heil nicht bei sich selbst, sondern bei ihrem Heiland Jesus Christus und verstanden es jetzt, daß es nur einen Weg zur Seligkeit gäbe, „aus Gnaden und nicht aus Verdienst der Werke". Aber ihr Freund war so überzeugt von seinem „ehrbaren Leben", daß er sich nicht belehren lassen wollte; im Gegenteil, er wollte ihnen die Wahrheit seines Ausspruches beweisen. Zu diesem Zwecke nahm er ein altes Buch zur Hand, das unter seinen Büchern unbenutzt dastand, und las seinen Gästen daraus vor. Es war eine Auslegung der zehn Gebote. Bei jedem Gebot wollte er nun zeigen, daß er es gehalten habe und also von dem „aus Gnaden selig" bei ihm, dem Gerechten, keine Rede sein könne. Aber siehe da, den Beweis konnte er nicht erbringen. Vielmehr gingen ihm über dem Lesen die Augen des Verständnisses auf. und er erkannte nun im Lichte Gottes, daß er gegen alle zehn Gebote gesündigt habe. Ein heilsamer Schrecken ergriff ihn, eine göttliche Traurigkeit bemächtigte sich seiner, und er bereute seine Sünden. Er begann ernstlich für sei» Seelenheil zu sorgen und ruhte nicht, ins er die Gerechtigkeit fand, die allein vor Gott gilt, die Gerechtigkeit, die dem Sünder zuteil wird durch den lebendigen Glauben an seinen Heiland Jesus Christus. Mein Leser, jener Mann steht nicht vereinzelt da, es gibt leider deren viele, die ihm gleichen. Ach, die meisten Menschen bleiben noch bis aufs Sterbelager bei dem unseligen Tröste, sie würden wohl selig werden, denn sie hätten ja nichts sonderlich Böses getan und seien „brave Leute" gewesen. Gehörst du vielleicht auch noch zu diesen Satten und Selbstgerechten, zu diesen Verblendeten und Betörten? So laß dir heute sagen, du bist auf dem falschen Wege! Dein Weg endigt im Verderben, in der Verdammnis. Du mußt umkehren und ein Neues pflügen, und zwar bald umkehren, ehe der Tod dich ereilt und du mit deiner verkehrten Meinung über dich in der Ewigkeit anlangst. Dort würde dir dann freilich der Schleier von den Augen gerissen werden, und du würdest die ganze Wahrheit erkennen, aber dann wäre es ja zu spät, dann ständest du da mit deinen unvergebenen Sünden, deiner ungesllhnten Schuld — was wäre das für ein Elend! Bleibe einen Augenblick stehen, mein Freund, und blicke in den Spiegel des göttlichen Wortes! Cs fordert von _bir, daß du Gott, deinen HErrn, lieben sollst von ganzem Herzen und aus allen deinen Kräften. Haft du das getan? Ist wirklich der Gedanke an Gott der oberste und wichtigste in deinem Herzen, und suchst du dein Leben in allen Stücken so einzurichten, daß es dem HErrn gefällt? Du sollst ferner deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Was meinst du davon? Hast du es getan? Mußt du nicht beschämt deine Augen zu Boden schlagen und dich schuldig nennen? Getötet hast du wohl noch nicht, aber Gottes Wort sagt: „Wer seinen Bruder haßt, der ist ein Totschlägerwie steht's nun in dieser Beziehung? Nicht wahr-, von Haß und Zorn, von Neid und Unversöhnlichkeit ist dein Leben nicht frei? Und wie steht's mit dem Geize oder mit der Verschwendung der anvertrauten göttlichen Gaben? Wie steht's im Handel und Wandel, liegt des Nächsten Nutzen dir wirklich am Herzen, und handelst du immer so gegen ihn, wie du wolltest, daß er gegen dich handelte? Wie steht's endlich mit der Lust nach dem Berbotenen, wie mit der Wahrhaftigkeit, der Liebe, der Treue, der Demut, der Geduld? Ach, sagst du, höre auf, ich erkenne meine Sünden, sie sind zahlreicher denn die Haare auf meinem Haupte, die Begehungs- und Unterlassungssünden, die wissentlichen und die verborgenen Fehler sie klagen mich an und türmen sich auf wie eine hohe, feste Mauer zwischen mir und meinem Gott! Steht's so mit dir, mein Freund, dann wisse, Jesus ruft dich zu Sich und spricht zu dir: „Fürchte dich nicht, deine Sünden sind dir vergeben! Kehre dich zu Mir, Ich erlöse dich!" Ja, das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, macht dich rein von aller Sünde! O suche Ihn und Seine Gnade! Er wird dich nicht verstoßen, Er wird dir zum Frieden deiner Seek helfen, wird dich reinigen und begnadigen und dir Kraft geben zu einem neuen Leben, zum Wandeln in Seinen Wegen und zum Laufen in Seinen Geboten und Rechten! Dazu helfe dir der treue Gott und schenke dir aus Gnaden die ewige Seligkeit! 2T D % Wie finde ich Frieden? Suchst und seufzst du nach Frieden? Vielleicht gar schon lange? L> höre, längst is: Frieden geniacht worden. Christus hat am Kreuzr durch sein eigenes Blut Frieden gemacht. Es gibt Frieden, wahren, dauernden Friede mit Gott: und der Sünder kann ihn erlangen. Welch eine Botschaft! Du schuldbeladene, seufzende Seele, wir rufen dich heute neu zu Christo, der Frieden gemach! hat und ihn nun so gern jedem heilsverlangender Sünder schenkt. Wir bitten dich: Glaube heute ohne Zögern, ohne Zweifel an Christum, glaube an den Wert Seines kostbaren Blutes vor Gott, und du wirst alsbald im Besitz diese- herrlichen, ewig dauernden Friedens sein. Blicke nicht auf dich, nicht einmal au' deinen Glauben, als ob du aus ihm dir einer Heiland machen könntest; blicke iveg von di: und von allem hin auf Christum! Er ist deir Heiland, von Gott dir als solcher gesandt. An Ihn sollst und kannst du zuversichtlich ver trauen. Und Gott sagt: „Wer an Ihn glaub: wird nicht gerichtet." (Ioh. 3. 18.) Wie herrlich doch: „Die Strafe lag auf Ihm, auf das wir Frieden hätten!" Ja, durch Ihn ist um schon Rettung geworden. Kal Versammlungs-Anzeigen. CVaXom intfitM vtth oifrtf ließen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14- Jeoen Sonntag 1-/. Uhr SomitagSschule; 4 Uhr hl Ub£ iKerfammlBna; «*/* Uhr Christlicher Verein lungei Männer, An Mittwoch S'/.UHr «ibelstundei jeden Freitag «'/- Uhr GebetSstunde. Bezirk Bellnhausen. Fede» 6a«at*t » Uhr Versammlung i» «ereinthan« «eSnhanse» Bezirk Lriedberg. Stadtmission Friedberg, Ludwigstr. 24. Heben Sannt»», nachm. 2 Uhr Sonntagsschulei abend-S 8>> Uhr Versammlung! I«d«n #»««et8taga6eitb 8V« Uhr Bibel- und GebetSstunde. Bezirk Sich und Schotten. Nidda Jeden Kanntagabend » Uhr Versammlung! jeden Montag, abend S Uhr GebetSstunde! jeden Dienstagabend s Uhr Bibelstunde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 8 Uhr Gememjchaftskonierenz. Schotten Jeden Sonntagmtttag 12V< Uhr Sonntagsjchule! jeden Sonntagabend s Uhr Verjammlung. Betzenrod. Jeden -wetten wrt vtert» («•••I i» Mengt nach- N Ubr Versammln»«. Lißberg. Jeden zweiten und vierten Sonntag t« Mvn« *** utttofl» ^ Uhr Versammlung . , „ . Wanftabt Jeden zwrtte» nn» vierten Mittwoch tm Monat adertl g Uhr Versammlung .. Waller nHausen Jeden zweite» »nd vierten Donneriteg Monat abend? 8 Uhr Versammlung. Sich. Jeden Sonntagabend »>/„ Uhr Versammlung jeden Freite« »hend S Uhr GebetSstunde ^ Holzheim Jeden erste» Svnntag im Mvnai nach«,»»« »>/, Uhr Monatsversammlung. ^ BurlhardtSselden. Jeden ersten MMwvch i« Monat »bei,»' » Uhr Monaiiversammlung. Ettingshausen Jeden nste« Donn-rit», im Monat «den- 9 Uhr MonatSversammlung h Billingen Jeden dritten Dvnnergt», t» Mvnat abend« » lldi MonatSversammlnn«. . .. - Langsdors Jede» dritten Fmst»« t» Wenal abend« » U» Monativersammlun, Bezirk Sellnrod. Sellnrod. Jeden Sonntagabend 8'/* Uhr Versammlung NN» utth strpttnft Kril»ll8ae5et?stunde mit S9ibclbcttfla)nlt!8-