♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ Aufwärts! [HD ♦ ! Gemeinscbaftsblatt für Hessen. I Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich UcrlagderBucbbandluna der Pilgermission Kletzen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgermisstou. Druck von I. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H-, Cassel. Nr. 81. Sonntag, den 23. Dezencker 1917. 10. Iahrg. Die Oeöurt Jesu. (Cut. 2, 1-7.) Es ist sehr lehrreich, Gottes Rat zu beobachten auch in bezug auf den Ort, wo der Heiland geboren wurde. ■ Der Prophet Micha hatte verkündigt, daß Er ui Bethlehem geboren werden sollte; Maria und Joseph wohnten aber in dem etwa achtzehn Meilen von Bethlehem entfernten Nazareth. Gott hätte Maria wohl befehlen können, nach Bethlehem zu reisen; statt dessen aber ließ Er etwas geschehen, das sie veranlaßte, dorthin zu gehen. Der große römische Kaiser, welcher auch über das jüdische Land regierte, wollte zu dieser Zeit seine Untertanen zählen, um danach die Abgaben zu bestimmen, und sandte den Befehl, sich schätzen zu lassen. Weil Joseph vom Geschlecht Davids war, ging er nach Davids Geburtsort, Bethlehem, um sich dort schätzen zu lassen; Maria begleitete ihn. Der römische Kaiser Augustus hatte keine Ahnung, daß dieser Befehl die Beranlassung zur Erfüllung einer Weissagung über Gottes Sohn wurde, er wußte ja nichts von dem wahren Gott und Seinem Worte. Wir aber sollten beim Lesen dieser Geschichte anbeten und staunen über Gottes Wege. Wie leicht kann Er in Erfüllung bringen, was Sein Rat be-' stimmt hat, denn Er ist groß von Rat und mächtig von TatI Es ist daher sehr kleingläubig, wegen der Zukunft ängstlich zu sein; ist doch nichts von dem, was wir gern möchten, das Gatt nicht leicht herbeiführen könnte. Läßt er es aber nicht kommen, so ist das, was wir wünschen, nicht im Einklang mit Seinen allweisen Liebes- absichten. Als Maria in Bethlehem ankam, war sie ge- nötigt, in einem Stalle zu wohnen. Weil viele Leute gekommen waren, sich schätzen zu lassen, war die Herberge voll. So trug es sich zu, daß ihr Kind- lem im Stalle geboren und in eine Krippe gelegt wurde. Sind wir überrascht, daß der glorreiche Sohn Gottes so in diese Welt kam, so laßt uns daran denken, weshalb Er kam: nicht um Freude zu haben, sondern um uns zu retten. Zu diesem Zwecke waren zwei Dinge erforderlich: daß Er dem Gesetz Gottes, welches wir gebrochen hatten, unter- tan wurde, und daß Er die Strafe, die wir durch unser Übertreten verdient hatten, erduldete, darum hatte Er solchen Weg der tiefsten Erniedrigung und Leiden zu gehen, darum begleiteten Armut und Entbehrung Ihn schon von Seiner zartesten Kindheit an. Der prächtigste Palast auf Erden wäre ja viel zu armselig zu einer Wohnung für Den gewesen, den auch die Himmel nicht fassen können; statt aber Seine kindlichen Augen zuerst in einem Palast zu öffnen, geschah es in einem Stalle. Wunderbare Herablassung Dessen, der Gott gleich war, daß Er nicht nur unter Menschen wohnte, sondern auch im Stalle, umringt von Tieren, lagl Was müssen wohl die Engel, welche Ihn im Himmel anbeteten, gefühlt haben, als sie Ihn so erniedrigt sahen! Und doch war dieses noch gar wenig im Vergleich mit dem, was Er später auf Golgatha litt! Während Seines Wandelns auf Erden wurde Sein Weg immer rauher bei jedem Schritt: Sein erstes Bett war eine Krippe, Sein letztes — ein Kreuz. Und Menschen waren es, Menschen, die zu erlösen Er gekommen war, die Ihn auf diese Weise behandelten! Und haben nicht wir alle Ihn so behandelt. Ihn hinausgeworsen aus unserem Herzen, Ihn ^gekreuzigt durch unsere Sünden? Ja, wir alle sind scbuldig vor Gott: der HErr Jesus allein ist heilig und gerecht. Aber Er ist nicht gerecht Sich selber zugute, sondern für uns; Er litt nicht um Seiner selbst willen, sondern für uns. Er wurde hinausgeworsen, damit wir hereingebracht werden möchten; Er wurde von Menschen verworfen, damit wir bei Gott können angenommen werden. i& Die große Oaöe Oolles. ^ „Uns ist ein Kind geboren, ein , Sohn ist uns gegeben." Jes. 9, 5. ■ Wir Menschen sind in unserem Geben sehr I beschränkt. Nur wenige können wir im besten Falle ! durch Gaben erfreuen. Gott ist hierin großartig und unbeschränkt. Er spendet Wohltaten entsprechend Seiner Größe. Eine Sonne hat Er allen Menschen gegeben. Jeder braucht sie gleich notwendig. Von einer Lust atmen alle Den Durst aller stillt das eine Wasser. Tie eine Erde trägt und nährt alle. Sinnen wir ein wenig über diese Gaben göttlicher Gunst und Güte! Das Resultat wird Anbetung und Lobpreis Gottes sein Tag und Nacht. Unendlich höher und wertvoller als alle diese Naturgaben muß uns werden und bleiben die unaussprechliche Gabe Seines Sohnes. Der Geliebte Gottes ist die Gabe über alle Gaben an uns Menschen. Der Geist des größten Denkers vermag nur ein ganz klein wenig vom Werte dieser Wohl- tat zu erfassen, vorausgesetzt, daß er den Geist der Erleuchtung von oben hat. Jesum Christum und unseren Gott und Vater, der Ihn uns gab, zu erkennen, wird daher unsere ewige Freude und Wonne sein! Versenke dich in dies Geheimnis göttlicher Liebe, teurer Leser! Bete darüber denien Gott und Heiland anl Dann wird Er dir den Reichtum Seiner Gnade aufschließen. Tu wirst etwas von dem seligen Geheimnis verstehen: „Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben." Im Geiste wirst du schauen, daß das Kind in der Krippe der Sohn des himmlischen Vaters ist, so ewig, unendlich, vollkommen wie Er Du wirst in diesem Kinde Den erkennen, der Himmel, Erde, Meer und alles, was darin ist, geschaffen hat und erhält mit dem Worte Seiner Kraft. Es wird dir eine selige Gewißheit sein: Dieser allmächtige Gottessohn ist für mich ein Kind geworden, damit ich, das sündige Adamskind, durch das stellve tretende Sühncleiden dieses Gottessohnes Vergebung und Reinigung erhalten konnte, um so durch Ihn auch ein Gotteskind zu werden und ewig zu sein. O diese Liebe Gottes und Seines Sohnes! Wer hilft mir, sie preisen und verkündigen, damit alle Menschen sie kennen lernen und gerettet werden? Denn sie gilt allen und will von allen gesucht und gefunden sein zu ihrer Rettung. Ja, „also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, aus daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben". E. Z. ■ M „Iriede aus Krden!" „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen " So ertönte es einst aus Bethlehems Gefilden aus der Engel Chor. Das war die Erklärung zu dem Wunder in der Krippe, gleichsam das Begleit, schreiben Gottes zu Seinem großen Weihnachts- geschenk, das Er der Menschheit darbrachte. Seit Adams Fall war die fürchterlichste Fehde, der langwierigste und verheerendste Krieg auf Erden entbrannt: der Empörungskampf der erschaffenen Menschen gegen ihren Schöpfer. Wie unbedeutend ist doch der Krieg, der 1914 seinen Anfang nahm, mit allen seinen Folgen im Vergleich zu dem schreck, lichen Kriege des Menschen gegen Gott, der seinen Ursprung hat in der Sünde! Fast sechstausend Jahre wütet dieser Krieg aus Erden! Stelle dir einen Augenblick diesen sechs tausendjährigen Kamps vor: Kriegsschauplatz die Erde, soweit Menscher, aus ihr wohnen; da ist kein Erd. teil kein Land, keine Stadt, auch kein noch so ver- steckt es Dörfchen im Walde oder engen Gebirgstal, kein abgelegenes Gehöft, wo dieser blutigste alle! Kriege nicht beständig seine Opfer fordert Um uns tobt der Kampf, überall begegnen wir den verheerenden Spuren desselben; aber war das schlimmste ist in unserem eigenen Herzen wütet er. denn jeder Mensch tritt mit seiner Geburt auch m diesen Krieg ein; es ist eben „der Fluch der bösen Tat, daß sie sortzeugend Böses muß gebaren". In Adam und durch ihn find wir allesamt Sünder. „Da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer" Der Aufruhr der Sünde ist von Natur der Zustand, in dem jedes Menschenherz sich be. findet. Ja, lieber Leser, du und ich gehören auch von Natur zu diesen Empörern, zu diesen Sündern! Aber höre „Ter Tod ist der Sünde Sold." ” 9 Was der Mensch sät, das wird er ernten Wer "auf sein Fleisch, d h. seine böse, verderbte Natur, sät, der wird von dem Fleische das Ber- beiden' ernten." „Der Verzagten aber und Um .gläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod." Der Empörer Los ist also nicht nur ljcher Tod; der Empörer steckt im unsterbliche» Teile des Menschen, in seiner Seele; daher du fürchterlichen Scelenqualen der Verurteilten, Ber dämmten, mit einem Worte. Die Hölle. Haben wir einen schwachen Begriff von diese»' entsetzlichen Kriege und seinen Folgen uns zu mache» j versucht — keine Sprache kann einen wirklich e» ■ , sprechenden Ausdruck dafür finden, unser VorstellnuN" vermögen i sich auszui Abscheuliche empfinden es heißt: „ daß Er < aus daß verloren haben." Gott des Sünde und sich Allerhöchste des Teufe! Tod des < pörung sein Burg der l und, dahin Er wi er noch sol zu verstecke Einladung Gelübde ge Sohn, de also die ! Gnade \ Kruppe hei Er ni der göttlick aus Sich: wir Frie zwischen E an Seine tum, Seim Empörer c versetzt jed Abfalls, d des Friede die Seine Frieden w Er, i und in de Der Krieg macht, wc läßt. Sc frieden, C aller Seli Gott auch »erkundige Christo n Neh Gottes i vermögen ist nicht imstande, das auszudenken und jick auszumalen, nur der heilige Gott kann das ' Abscheuliche und Verwerfliche der Sünde ganz empfinden — so werden wir in etwa ahnen, was es heißt: „Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, aus daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben " Gott ist die Liebei Er will nicht den Tod des Sünders, auch wenn er noch so verworfen ist und sich »och so wütend im Kriege gegen den Allerhöchsten und noch so gemein in der Nachfolge des Teufels benommen hat. Er will nicht den Tod des Sünders, auch wenn er in seiner Empörung seine eigene Selbstgerechtigkeit wie eine trotzige Burg der Heiligkeit Gottes gegenüber aufgebaut hat und, dahinter verschanzt, Gott Hohn spricht. Er will nicht den Tod des Sünders, auch wenn er noch solange sich vor Gottes suchender Hirteuliebe zu verstecken gesucht, noch so oft Gottes freundliche Einladung zurückgewiesen, noch jo oft sein eigenes Gelübde gebrochen hat. Deshalb sandte Er Seinen Sohn, deshalb jubelte der Engel Chor, weil Gott also die Welt geliebt hat, daß Er den Empörern Gnade und Friede anbietet Jesus in der Krippe heißt Friedefürst Er nimmt alle Flüche des Gesetzes, alle Strafen der göttlichen Kriegsartikel, die wir verdient hatten, auf Sich: „D>e Strafe liegt auf Ihm, auf daß wir Frieden hätten." Er schloß den Frieden zwischen Gott und den Menschen durch das Blut an Seinem Kreuze. Er bietet Seinen ganzen Reich, tum. Seine Heiligkeit, Seine Gerechtigkeit jedem armen Empörer an, der im Glauben zu Ihm kommt. Er versetzt jeden, der Ihm vertraut, aus dem Reiche des Abfalls, der Sünde und des Todes in Sein Reich des Friedens, der Liebe, des ewigen Lebens Alle, die Seine Gerechtigkeit im Glauben ergreifen, haben Frieden mit Gott Ja: Er ist unser Friede! Er, der Friedefürst, will auch zu dir einkehren und in deinem Herzen Frieden mit Gott stiften Der Krieg, die Empörung ist's, was dich unglücklich macht, was dich niemals wahrhaft glücklich werden läßt. Sein Friede, den Er dir anbietet, Seelen- frieden, Gottessrieden ist der Inbegriff alles Glückes, aller Seligkeit. Ihr lieben Leser wißt wohl, daß Gott auch durch dieses Blatt euch immer wieder hat verkündigen lassen den Frieden durch Jesum Christum, welcher ist ein HErr über alles! Nehmt diese unaussprechliche Gabe Gottes doch an! Hott sandte Seinen Soyn. (Gal. 4. 4.) „Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker," so zeichnet der Prophet Jesaja den Zustand der alten Welt. Gottes Sonne schien zwar damals ebenso freundlich wie heute, der HErr läßt ja Seine Sonne aufgehen über Böse und Gute, über Gerechte und Ungerechte. Der Prophet redet von d»r geistigen Finsternis, in die das ganze Menschengeschlecht versunken war. Es war dem Satan gelungen, die Menschen von ihrem Gott abzuziehen, sie hinzuführen zu Götzen von totem Holz und Stein Die Erkenntnis des lebendigen Gottes hatte sich mit jedem neuen Ge schl cht verringert. Selbst Israel, das auserwählte Volk, irrte oft, sehr oft ab von seinem Gott und diente den Götzen der Heiden, jo daß er es mit mächtiger, züchtigender Hand wieder berumholen mußte; aber dann verlor sich's in toter, starrer Gesetzlichkeit Finsternis ringsum Im Innern des Herzens und Geistes fehlte der Frieden und das wahre Glück Man zcrarbeitete sich wohl aus hunderterlei Wegen, dies zu erreichen, aber das Endresultat war stets Hoffnungslosigkeit Wahres Glück und wahren Frieden findet man nicht mit dem Grubenlicht der eigenen Weisheit Dazu bedarf es einer Ofienbarung des lebendigen Gottes, und diese geschah „als die Zeit erfüllt war". Gott sah uns, als wir durch den Betrug Satans und der Sünde gefallen waren, und verhieß uns bald in Ansehung unseres Elendes einen Netter, den Schlangentreter Dabei wußte und bedachte Gott wohl, welches Opfer Er bringen mußte zu unserer Errettung Aber Gott ist Liebe, und Liebe scheut keine Opfer, um die Geliebten glücklich -zu machen Darum, als nun der Mensch gefallen war und in der Gottentsremdung umherirrte, da war's die Liebe Gottes, die den Sohn von der Seite des Vaters riß, um Ihn einer Welt voll Sünde und Greuel als Opferlamm und Löjegeld zu senden. Heu» tun wir einen Blick in Gottes Vater herz, das nicht will den Tod des Sünders; tun auch einen Blick hinein in das Herz des Sohnes, voller Liebe und Erbarmen, das sich nicht scheute, die Herrlichkeit des Vaters zu verlassen, um auf dem Wege der Niedrigkeit und Verachtung die Menschen zu ihrem Gott und Schöpfer zurückzuführen. Nun erklingt von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Jahrtausend zu Jahrtausend die frohe Botschaft durch die Welt: „Gott hal also die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben" Nun braucht niemand mehr zu verzagen, keiner mehr in Hofi- nungslofigkeit zu verschmachten. Er kommt und ist da, der das tiefste Sehnen unseres Herzens be- & ’ friedigen und uns zur höchsten Herrlichkeit empor- heben kann. Öffnet Ihm Tür und Tor, daß Er einziehen und Wohnung bei uns machen kann. Diese froheste aller Botschaften klingt nun schon seit 1900 Jahren durch die Welt. Hast auch du sie vernommen, lieber Leser? Ich weiß, du hast sie schon oft vernommen, hast du sie angenommen, ausgenommen in dein Herz? Ist dir der Helland auch schon nahe- und nähergetreten? Er kommt "zu jedem Menschen zwei- oder dreimal, daß Er ihn herumhole vom Wege des Verderbens, und zuletzt kommt Er noch für Seine Erlösten als der wieder- kehrende Bräutigam und für alle Ungläubigen und Widersacher als Richter und Rächer alles Bösen. Kam Er hier schon in dein Herz und Leben? Hast du Ihn auf- und angenommen und Ihm den Thron deines Herzens und Lebens eingeräumt, dann wohl dir, wenn Er nun bald kommt in Seiner Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels. Verschlössest du Ihm aber stets Tor und Tür, dann wisse. Er wird bald erscheinen als der gewisse Weltenrichter, und du mußt dann vor Ihm stehen; dann wirst du händeringend flehen: „Laß mich eint" doch zu spät wird's sein, und dann wehe dir! Mancher wird siebzig, achtzig Jahre alt, ehe er das erste, rechte Weihnachtsfest feiert. Da heißt's dann: „Ach. daß ich dich so svät erkennet, Du hochgelobte Schönheit Du — Und dich nicht eher mein genennet, Du wahre Freud' und Seelenrub'!" Mit dem Einzug des Heilandes in unsere Herzen sängt erst das rechte Leben an. & Me Citfcjt du! Es steht geschrieben: „Es ist den Mensche» gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht." sEbr. 9, 27.) Der Sohn Gottes sagt: „Es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, Seine (des Sohnes Gottes) Stimme hören und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts." » Uhr Borsammlung; jeden Donnerstagabend 8'/s Uhr Bibel- und Gkbetsstunde. Bezirk Lich «nd Schotten. R i d d a Jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung: jeden Montagabend 9 Uhr GebetSstunde: jeden Dienstagabend g Uhr Bibelstunde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 3 Uhr Gemeinschastskouserenz. Schotten Jeden Sonntagmittag 12'/« Uhr Sonntagsschule: jeden Sonntagabend u Uhr Versammlung. Betzenrod. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nach- mittags 8 Uhr Bersammlung. Lißberg. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nachmittags . Uhr Bersammiung Ransi adt Jede» zweiten und vierten Mittwoch >m Monat abendi 9 Uhr Berlammlung. Wallern hausen Jeden zweiten und vierten D°nner»tag Monat abends !) Uhr Bersammlung. Lich. Jeden Sonntagabend &'h Uhr Versammlung: jeden Freiia» abend 9 Uhr Gebetsstunde Holzheim. Jeden ersten Sonntag im Monat nachmina«» 8>,o Uhr Monatsversammlung. Burihardtsselden. Jeden ersten Mittwoch im Monat oben» 9 Uhr Monatsversammlung. „ Ettingshausen Jeden ersten Donnerstag im Monat aonu« 9 Uhr Monatsversammlung SBi[linsen Jeden dritten Donnerstag im Monat abend» 9 UM Monatsversammlung. ..„na, Langsdorf. Jeden dritten Freitag im Monat aieuds 9 Ut" Monatsversammlung. Bezirk Sellnrod. Sellnrod. Jeden' Sonntagabend 8'/o Uhr Bersammlung »»* jeden Mittwoch und Freitag »riegsgebetsstunde mit Bibelbetrachwng. Eiusklne Gx.cn Verlag der Rr. 52. Unsere Krieg verw Landmann stellen, un! baden eine Ernte eilige Bevor wir ten, wie die ausfallen sing der besitzer imm der prüfend die Felder. Bauer best seine Kart off Wer nur ein bebautes chen, eine auch noch sl Parzelle sei nannte, ein chen Gemü ei» Rübe, einen Obst Strauch- ui renobst. jet wegte die im Herzen: wird die sein?!" die stao am bej geriete. 8i hoben, mit all Gesichte