$ ♦ r Aufwärts! I z. XI. j r öemeinscbaftsblatf für Ressen. »»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ ❖ i ♦ r Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchhandlung der Ptlgermisslon Kietzen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgermission. Druck von I. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. H., Ärssel. Kr. 88. Sonntag, den 23. September 1917. 10. Iahrg. Die Wktoriafälke des Sambesi. Der Sambesi ist einer der größten Ströme Afrikas und mündet in den Indischen Ozean. Vor den großartigen Viktoriafällen ist er schon gegen zwei Kilometer breit, und plötzlich stürzt er sich dann in die Tieje über eine senkrechte Felswand. Aus der abgestürzten, tosenden Wassermasse steigen Wolken und Wasser- staub empor, die bei Sonnenuntergang be- sonders schön sind. Dann hat der riesige Strom einen Weg durch eine Felsen- schlucht, der nur dreißig Meter breit ist, wo er sich mit gewaltiger Wucht hindurchzwängt. Das Gras am Strome ist mannes- hoch, und der so- genannte Regenwald, der den Fällen gegenüberliegt, verdankt seine Üppigkeit den aufsteigenden Wasserstaubmassen. Große Palmen, Sykomoren, Laubbäume und Farrenkräuter bilden dichte Lanb- dächer, unter denen der Besucher im Schatten wandelt. Wie die Wasser des Sambesi und aller anderen Ströme dem Ozean zueilen, so strömt die ganze Menschheit dem Meer der Ewigkeit entgegen. Das Sterben eines Menschen ist die Mündung in diesem großen Ozean. Leider sind nicht alle, die aus der Zeit in die Ewigkeit gehen, heimkehrende Kinder Gottes! Das Wort Gottes berichtet uns von einem Manne, der in die Ewigkeit abgerufen wurde und der plötzlich seine Augen aufhob am Orte derOual. Dort gedachte er seiner auf Erden zurückge- lassenen Brüder, und er hatte nur eine Bitte für diese, nämlich: „Daß sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual." (Luk. 16, 28.) Der Ort, wo dieser zuvor auf Erden :eiche Mann sein letztes und endgültiges Lebensziel gefunden hatte, war so schrecklich, daß er nur den einen Wunsch hatte, unter keinen Umständen ein Wiedersehen mit seinen Brüdern an diesem Orte zu erleben. Aber welch schmerzliche Wahrheit, daß viele, viele Menschen dort ihr trauriges Wiederseheü erleben werden! Und doch können und sollen wir, du und ich, Gewißheit darüber haben, wo wir nach unserer irdischen Laufbahn landen werden, wo wir die Ewigkeit zubringen. Gott, schlug in Seinem großen Erbarmen einen wundervollen Weg ein, um den Menschen aus dem Verderben zu reißen. Gottes eingeborener Sohn, Jesus Christus, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck Seines Wesens, nahm Knechtsgestalt an und kam im Fleische bernieder, um inmitten der verlorenen Menschheit Gottes Gnade zu offenbaren. „Gott ist geoffenbart im Fleische." „Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit Sich selbst und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu." (2 Kor. 5, 19.) „Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab." (Joh. 3, 16.) Von diesem zeugen alle Propheten, daß durch Seinen Namen alle, die an Ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen. Hast du, lieber Leser, die Stimme Jesu, des Sohnes Gottes, vernommen? Hast du Sein Wort an deinem Herzen wirken lassen? Bist du gewiß, daß du, wenn der Tod dich heute ereilen wird, eingeben darfst in die Herrlichkeit Gottes? „Heut' lebst du, heut' bekehre dich, Eh' morgen kommt, kann's ändern sich." O. D. L Z>er Niagara. Wie der Sambesi in Afrika, so ist der Niagara in Amerika bekannt. Dieser gewaltige 4000 Fuß breite Strom stürzt an einer Stelle mit donnerndem Getöse über eine Felsenbank 154 Fuß tief hinab. Vor einer Reihe von Jahren machte eine Gesellschaft von etlichen hundert Personen von Buffalo aus einen Ausflug, um das wunderbare Schauspiel dieses Wasserfalles zu genießen. Das Dampfboot, welches sie benutzten, wagte sich oberhalb des Falles bis nach Chippeway-Creek, von wo aus man den Rest des Weges zu Fuß machte. Alt und jung ergötzte sich an den in den Abgrund hinabstürzenden Wassermaffen und dem darüberschwebenden Regenbogen, welcher durch die Sonnenstrahlen, wenn sie auf die dampf- artig aufwirbelnde Wassersäule fallen, gebildet wird. Auch der Pfad, der hinter dem Falle unter dem etwas vorspringenden Felsen hindurchführt, wurde besucht. In heiterster Stimmung bestieg man abends wiederum das Dampfboot, um die Heimfahrt anzu- treten. Aber das muntere Geplauder verstummte plötzlich, und sprachloses Entsetzen malte sich auf allen Gesichtern. Der Maschinenmeister hatte nicht für die nötige Dampfkraft gesorgt, so daß der Dampfer, als er aus dem ruhigen Wasser in die starke Strömung des Flusses kam, vergeblich gegen den Strom ankämpfte und von demselben mitgenommen wurde. Langsam trieb das Schiff dem Wasserfall zu, dessen Getöse man mit erschreckender Deutlichkeit hörte. Je weiter dem Falle zu, um so stärker wurde die Strömung die eben alles mit sich führt, was von derselben erfaßt wird. So schien denn das Schiff mit allen, die darauf sich befanden, seinem Untergang rettungslos entgegenzutreiben. Immer schneller wurde das 'schiff von der Gewalt der Strömung fort- geriffen, und die Donnerstimme des Niagara klanq manchem wie die Stimme des Gerichts. Doch da fällt dem Maschinenmeister ein, daß er einen Vorrat Maschinenöls an Bord hat. Er holt es schnell herbei und gießt es ins Feuer. Und siehe, die Flammen lodern nun heller auf, der Dampf strömt kräftiger und die Räder drehen sich rascher. Jetzt steht einen Augenblick das Schiff im Kampfe der miteinander ringenden Kräfte still, und dann bewegt es sich vorwärts. Die Gefahr ist überwunden. Der Dampfer arbeitet jetzt der Strömung entgegen, und die Geretteten jubeln laut auf in dankbarer Freude, und mancher, der lange nicht gebetet, preist mit Tränen Gott für die Rettung. Einer, der diese gefährliche Fahrt mitgemacht, erbaute als Denkmal dieser wunderbaren Rettung eine Kirche. Diese Geschichte wird wie von selber zum Gleichnis. Der gewaltige Strom der Sünde zieht unaufhaltsam und immer mächtiger den Menschen dem Verderben zu. Die eigene Kraft reicht nicht aus, die Sünde und fleischliche Gesinnung und die dahinterstehende Macht der Finsternis zu überwinden. Da ist der Augenblick gekommen, wo man beginnt, in der Kraft der Gnade Christi gegen die Strömung des Zeitgeistes, der Sünde und Welt erfolgreich zu kämpfen, wo man es nun erführt : Iesus ist Sieger! und ihn darob rühmt und preist! & Lächerlich? In der biblischen Geschichte von dem Strafgericht Gottes über das grundverderbte Sodom wird uns erzählt, daß Lot zu seinen Schwiegersöhnen, „die seine Töchter nehmen sollten", ging und sie ermahnte: „Macht euch auf und geht aus diesem Orte; denn der Herr wird diese Stadt verderben." Die Bibel fügt über die Antwort, über die Gesinnung, über die Handlungsweise jener jungen Männer nur einen einzigen ganz kurzen, aber völlig bezeichnenden Satz hinzu, nämlich die Worte: „Aber es war ihnen lächerlich!" (1 Mose 19, 14.) Das war am Abend. Am nächsten Morgen brach das Ungewitter über die der Vertilgung geweihten Städte los. Als die Donner rollten, die Blitze zuckten, die Erde wankte und erbebte und die Asphaltlager der ganzen Gegend zu brennen begannen, da war niemand mehr lächerlich zumute. Da versanken die frechen und die leichtsinnigen Spötter im brennenden, qualmenden Schlamm. Aber wenn jene Spötter auch mit Sodom zugrunde gegangen sind, so leben doch noch heute ihre Gesinnungsgenossen, denen sie ihr leichtsinniges, freches Gelächter vererbt haben. Biete ihnen einen Traktat an, sprich mit ihnen über ihr Seelenheil, rede von deinem Heiland, warne sie vor den Folgen ihre: Sünde und vor dem zukünftigen Gericht, und du kannst noch heute das Gelächter jener sodomitischen Jünglinge hören Da börte ich neulich von einem jungen Manne, dem Sohne frommer Eltern. Von Jugend auf war er in der Zucht und Vermahnung zum Herrn erzogen worden. Aber als die bösen Buben lockten und die Sünde lustig erschien, da folgte er dem Triebe seines bösen Herzens und wurde liederlich. Sein Vater ermahnte ihn ernst. Aber es war ihm lächerlich. Seine Mutter weinte bittere Tränen. Aber es war ihm nur lächerlich. Sein Vater hielt ihm Gottes feierlichste Warnungen und Drohungen und freundlichste Einladungen vor. Aber das war ihm erst recht lächerlich. Mit seinen lieder- lichen, gottlosen Gefährten durchzog er die Schenken und schlimme Stätten der Sünde. Und wenn nur das eigene Geld zu solchem Lumpen- leben hinreichen wollte! Aber eines Morgens erwachte er nach wüst dnrchschwärmter Nacht zu der Tatsache, daß er nicht nur all sein Geld durchgebracht hatte, sondern daß er auch hohe Sauf- und Spielschulden obendrein hatte. Da flüsterte der Teufel ihm zu: „Greif in die Kasse deines Prinzipals, der hat doch zuviel für sich und merkt's nicht." Einmal gelang's. Freilich, sein Gewissen strafte ihn. Aber es war ihm lächerlich. Da als er's wieder versuchte, wurde er abgefaßt und der Polizei übergeben. Da war's ihm nicht mehr lächerlich Als der Richter ihn zu drei Jahren Zuchthaus verurteilte, da war's ihm auch nicht lächerlich. Und nachdem die drei Jahre vergangen waren und er nun, mit dem Brandmal im Gewissen und mit dem Zuckthausstempel in seinen Papieren, wieder ins Getriebe des Lebens hinaus mußte, da war's ihm erst recht nicht mehr lächerlich. Ja, furchtbar ernst ist das Leben und furchtbar ernst ist der Tod. £, daß doch alle leichtsinnigen Jünglinge den Weg j Zum Kreuze Christi finden möchten, der auch einen reumütigen Schächer begnadigte, der auch für die frechen Spötter unter seinem Kreuze noch betete! Ta, Jesus nimmt die Sünder an, das wollen dir, lieber Leser, diese Zeilen wieder einprägen. Ach, laß es dir nicht lächerlich erscheinen! Denn dieser Jesus wird wiederkommen und als Richter der Welt alle,^ alle, auch die frechsten Lästerer und leicht- smnigsten Lacher vor seinem Throne versammeln. Da wird es heißen zu Seinen Freunden: „Kommt her, > h r G e s e g n e t e n Meines Vaters!" und zu den Spöttern und Verächtern: „Geht hin, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer!" Das ist dann nicht mehr lächerlich. Das ist furchtbarer Ernst. & Aorderurrg Kottes. „Wer seine Missetat leugnet, dem wird's nicht Klingen, wer sie aber bekennt und läßt, der wird Barmherzigkeit erlangen." Tut Buße! Das war die bestimmte Botschaft Johannes des Täufers. Auf den ersten Blitk scheint sich dieselbe mit dem Evangelium der Liebe, das Jesus predigte, schlecht zu reimen, und doch ist sie ein Teil desselben Evangeliums. Buße muß immer der Vergebung und dem Frieden vorhergehen. Viel- leicht haben wir's gerade in unseren Tagen besonders nötig, daran erinnert zu werden. Viele von uns vergessen, was für ein schreckliches Ding es um die Sünde ist, und nehmen es damit zu leicht, von den Sünden befreit zu werden. Wir haben nicht den richtigen Begriff von Gottes Vergebung, wenn wir glauben, es handle sich dabei nur um ein schnelles Vergessen, daß wir Unrecht getan haben. Jesus kam nicht nur, um uns von der Strafe der Sünden zu befreien; Er kam, um uns von den Sünden selbst zu befreien, indem Er uns ermöglicht, für immer von ihnen loszukommen. Wenn wir unsere Sünden nicht bereuen, können wir nicht Vergebung haben. Wir müssen auch darauf bedacht sein, gründlich zu Werke zu gehen bei unserer Buße. Buße ist nicht nur so ein kleiner Gewisiensbiß über ein begangenes Unrecht, nicht nur ein Tränenstrom in Erinnerung an geschehene Sünde, nicht mir das Schamgefühl, sich bei einer niedrigen Handlung, einer Unlauterkeit, Unehrenhaftigkeit ertappt zu sehen. Es ist eine Umwälzung des ganzen Lebens. Bereute Sünden Müssen für immer darangegeben werden. Buße ist Sinnesänderung, ein Wenden des Antlitzes gerade nach der entgegengesetzten Richtung hin. Wir müssen mit aller Bestimmtheit darauf bedacht sein, die Sünde, welche wir beklagen, wirklich immer auch anfzngeben, das Unrecht, das wir begangen, wieder gutzumachen und uns von der Missetat, die wir bekennen, entschieden abzuwenden. Wie viele Leute haben nur das halbe Evangelium angenommen! Sie wissen viel zu reden vom Glauben, aber nur sehr wenig von Buße. Sie bedenken nicht, daß ein Glaube, der nicht zu wahrer, echter Buße führt, kein seligmachender Glaube ist. Wer eine Sünde beweint und bekennt mit dem geheimen Vorbehalt, wieder zu ihr zurückzukehren, darf nicht glauben, daß ihm vergeben ist. M. Der Aufass. Vor einigen Jahren machte eine englische Dam« eine Seereise. Unterwegs fragte sie einen Matrosen: „Wie lange wird die Überfahrt dauern?" „Wir werden sie, so Gott will, in vierzehn Tagen machen," antwortete der Matrose. „So Gott will? Dummes Geschwätz," erwiderte die ungläubige Dame. „Wissen Sie nicht, daß alles, was geschieht, vom Zufall abhängt?" Einige Zeit nachher brach ein heftiger Sturm aus, und das Schiff litt große Gefahr. Im Augen blick, wo der Wind ' am wütendsten war, sah die englische Dame, welche unter dem Druck der Todesangst in der Kajüte saß, den Matrosen vorübergehen, der sich ruhig an seine Arbeit begab. „Was halten Sie davon?" sagte sie zu chm, wird der Sturm nicht bald vorüber sein!" „Nicht so bald, nach den Zeichen des Wetters zu urteilen." „ . . „Ach, beten Sie doch, daß wir nicht zugrunde ^ etl $)er Matrose warf nun einen bedeutungsvollen Blick auf sie und fügte hinzu: „Soll ich zum »Zufall« beten?" .. _ . . . Welch ein schlagender Beweis ist diele» wieder für die Tatsache, daß solche, die in ruhigeren Zeiten ohne Gott und Jesum gedankenlos m den Tag hineinleben und jeden Gedanken an Gott, Himmel und Hölle von sich abweisen, zur Zeit der Gefahr doch das Vorhandensein eines allmächtigen Gottes in ihrem Gewissen fühlen. K Kr starö für mich. Auf der Insel Hongkong ging an einem Kar- sreitag ein heidnischer Chinese aus Neugierde in eme Kirche. Der Prediger sprach über das Leiden und Sterben unseres HErrn und Heilandes. Der Chinese verstand kein Wort, denn es galt einer Genieiiide von europäischen Christen. Es wunderte ihn aber, daß ans allen Angesichtern so tiefer Ernst und schmerz, liche Wehmut lag; auch aus den Worten des Pre- digers tönte es ihm entgegen wie tiefes Leid. „Viel- leicht ist jemand gestorben," war sein Gedanke; aber er sah keinen Sarg. Als der Gottesdienst beendet war, wandte er sich an den Türhüter, einen Chinesen, and sprach: „Bruder, was hat der Fremde gepredigt?" „Nun, die Lehre Jesu," antwortete der Türhüter. Da fragte jener weiter: „Wie, Jesus lehrt doch, wie ich gehört habe, Tugend zu üben, und das müßte doch fröhlich und nicht traurig machen!" „O, heute verkündigte der Prediger, daß Jesus für uns Menschen gestorben ist," lautete die Antwort. „Gestorben?" fragte der Heide verwundert, „für uns.? Wie soll ich das verstehen? Warum stirbt der Mann für mich?" So fragte und forschte der Chinese weiter, ließ sich die Leidensgeschichte erzählen und die Heilige Schrift erklären und fragte iroch einmal: Kann denn Gott nicht die Sünde vergeben ohm Christi Blut?" Nun erzählte und erklärte der Christ den schweren Kamps und das Seelenleiden Jesu in Gethsemane und schloß: „Ach, es war nicht anders möglich: die Sünde der Welt, auch deine Sunde, ist vor dem heiligen Gott zu groß und schwer. Ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung (Ebr 9, 22 ), darum mußte erfüllt werden, was der Prophet Jesaja geweissagt hat von dem Lamme Gottes, das der Welt Sünde trägt, und deshalb hat der Heiland aus barmherziger Liebe zu uns verlorenen Sündern sich selbst für uns dargegeben in den bittern Kreuzestod." O, wie das dem Heiden durchs Herz ging! Wie ein Feuer brannte es ihm m der Seele, und bald wurde auch er gläubig. & Welche Jteße! 0 Liebe, die auf reinem Herzen Die ganze Last der Sünde trägt, Und deren Herz in Todesschmerzen Noch für die eignen Mörder schlägt! 0 Liebe ich sink' überwunden Vor deinem blut'gen Throne hin, Ich neige mich auf deine Wunden Und fleh': 0 Liebe, nimm mich hin! flu deinen Füßen laß mich weilen, Durch deiner Liebestaten Macht Laß meiner Seele Wunden heilen, Bis du mir sagst: Es ist vollbracht! Mit deinem Geist vom Kreuzesstamme Schwing mich den meinen himmelwärts: Mit Feuersglut, mit Gottesflamme, Belebe dies verarmte Herz. _______ Versammlungs-Anzeigen. Bezirk «testen. Stadtmission Gießen, Löberstraße 14. Jede» Sonntag l'/a Uhr Sonntagsschule; 4 Uhr Jungsrauenverein! mjr Versammlung; 4V» Uhr Christlicher Sem» »Niger Männer; jeden Mittwoch 8° - Uhr Bibelstunde: jeden Freitag 8st- Uhr Gebetsstunde. Am 2 ; September findet in Gießen, Löberstr 14 unser Erntedankfest statt Beginn nachm 2>/> Uhr und abends »>,. Uhr Somua«, den 80. Septbr.. nachm. Nordeck. abends Wißmar u. Wieseck. Sonntag/.den 7. Oktober, nachm. Altenbuseck, Beuern u, Watzenborn. Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr Versammlung im Vereinshaus Bellnhausen. Bezirk Friedberg. Stadtmission Friedberg, Kl. KöhlergasseS. Jeden Sonntag l 8 /« Uhr Sonntagsschule; 4 Uhr Jungsrauenverein; abends 8t- Uhr Versammlung; jeden Donnerstagabend 8'/-Uhr Brbel- und Gebetsstunoe; jeden Samstagabend 9 Uhr Männer- und Junglingsverern. Bezirk Lich und Schotten. Nidda. Jeden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung; jeden Montag, »bend 9 Uhr Gebetsstunde; jeden Dienstagabend 9 Uhr Blbelstunde. Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 8 Uhr Gememscha tskonserenz Schotten Jeden Sonntagmiiiag 12 '/« Uhr Sonntagsschule - >eden Sonntagabend 9 Uhr Versammlung. Betzenrod. Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat naä mittag? 8 Uhr Versammlung. „ ,. . m ma t na» Lißherg. Jeden zweiten und vierten sonntag >m 4lon mittags Uhr Versammliing . im Monat abend- RanstadI Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Mona 9 Uhr Versammlung. Donnerstag >» Wallernhaulen Jeden zweiten und werten Donnere».» Monat abends 9 Uhr Versammlung. . . Lich. Jeden Sonntagabend 8 i/L Uhr Versammlung. jede abend 9 Uhr Gebetsstunde. nachmittag? Holzheim. Jeden ersten Sonntag ,m Monat nachmmag Z'lt Uhr Mvnateversammlung. im Monat abend? Burkhardtsselden. Jeden ersten Mittwoch -m Monai a 9 Uhr Mvnatsversammlung. . Monat abendi Ettingshausen Jeden ersten Donnerstag IM Monat » ""'IiNin7°n"Äden°- dritten Donnerstag im Monat abends 9 * Jeden dritten Freitag im Monat abend, 9 °- Monatsversammlung. Bezirk Sellnrod. . Sellnrod. Jeden Sonntagabend 8'/« jeden Mittwoch und Freitag KnegsgebetSstunde mtt Bibelb i