ic.x: i. <» <*»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ »♦»♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦♦♦♦ § Gemeinscbaftsblatt für Ressen. ♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Pest vierteljährlich. Verlag der Buchhandlang der Pilger. .;ssic« 6l-:hen. Redakteur: Stadlmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel und die Prediger der Pilgermisston. Druck von I. G. Oncken Nachfolger, G. m. b. ©., Cassel. Nr. 35. Sonntag, den 2. September 1016. 10. Iahrg. Aer Jähzornige. Er kennt sich selbst nicht, dieser jähzornige Junge; er zerschmeißt, was ihm in den Weg kommt, und hört nicht, daß die Käme- raden ihm mahnend und bittend zurufen. Wenn dieser jähe Zorn über ihn kommt, dann hört und sieht der Junge nichts, dann muß er seine Wut austoben. Und dann? Ja, dannbricht er zusammen und weint und jammert über seine Heftigkeit. Dann macht er sich selbst Vorwürfe und faßt gute Vorsätze, bis der nächste Anlaß zur Wut kommt und alles Reuegefühl und alle guten Vorsätze überdenHaufen wirft Geht's uns nicht ebenso, wenn wir auch nicht Tische und Stühle aus Wut zer> trümmern? Kommen wir mit unserer Reue und mit unseren guten Vorsätzen nicht auch in die Brüche? Haben wir unter der Knechtschaft der Sünde nicht auch gerufen: „Ich elender Mensch, wer wird mich retten?" (Röm. 24.) Ja, eine Kraft °on außen her muß uns stark machen, die eigene Kraft ist nichts nütze! Wie lange versuchen wir in ehrlichster Absicht, in eigener Kraft zu überwinden! Aber da gibt es nur einen Wechsel von Fallen und Auf- stehen, von Bereuen und neuen, guten Vorsätzen und als Schluß stets ein gründliches Fiasko. Einen Schreck müssen wir erst vor uns selbst bekommen, dann hören wir auf, uns auf die eigenen Kräfte und Vorsätze zu verlassen. „Gott aber sei Dank, der uns denSieg ge gebenhat durch unseren HErrn Jefum Christum." Jesus sagt: „Meine Kraft ist in dem Schwachen mächtig." Darum wollen wir uns am allerliebsten unserer Schwachheitrühmen, auf daß die Kraft Christi in uns wohne. Jesus hatuns„SeineKraft" verheißen. Wirwollen Seine Verheißung im Glauben für uns annehmen und sie ausnutzen mit Dank und festen Vertrauen, daß ich zum Über- winder werde durch Den, der mich mächtig macht: Christus. I. v. Hindenburg. Beinahe! Es gibt viele Dinge im Leben, von denen man, wenn sie beinahe gemacht sind, sagen kann: Sie sind überhaupt nicht gemacht. Ein Reisender kommt zum Bahnhof beinahe zur rechten Zeit, d. h. gerade so früh oder spät, daß er den Zug verfehlt. Ein junger Mann hat beinahe sein Examen bestanden, d. h. er ist kläglich hereingefallen und hat es nicht bestanden. Frage das Publikum, das aus einem Konzert kommt, was es denkt von dem Künstler, der beinahe richtig gesungen hat, es antwortet dir ohne Zögern: Er singt schrecklich falsch I Ein General, der beinahe eine Schlacht gewonnen, hat sie verloren; ein Spieler, der beinahe eine Partie gewonnen, hat sie verspielt. Beinahe — das ist das Geständnis einer Niederlage, immer noch mit der Hoffnung vermischt, einmal und endlich doch zum Siege zu gelangen. Handelt es sich um gewöhnliche Dinge im Leben, so kann man das Übel wieder gutmachen. Der zu spät gekommene Reisende kann den nächsten Zug benutzen, eine falsche Stimme kann rein und richtig werden, der General und der unglückliche Spieler können auf Revanche hoffen. Aber es gibt Umstände und Gelegenheiten, wo das Beinahe nicht wieder gutzumachen ist. In den Fragen des Lebens und des Todes gibt es kein Beinahe, es gibt nur zwei Klassen, solche, die leben, und solche, die tot sind. Ein Schiff mit vielen Passagieren an Bord hatte die lange Seereise mit ihren mancherlei Gefahren glücklich überstanden. Ehe die Sonne unterging, sahen sie das langersehnte Land, und mit der frohen Hoffnung: Morgen laufen wir in den Hafen ein und begrüßen unsere Freunde und Verwandten, legten sich die Passagiere zur Ruhe. In der Nacht aber brach ein Sturm los, und an den. Klippen, nahe am Eingang des Hafens, scheiterte das Schiff, und Mannschaft und Passagiere fanden in den wilden Wogen ihr Grab. Beinahe im Hafen — und doch keiner gerettet, keiner gelandet. Am 5. Dezember 1870 verließen elf Personen den bekannten Schweizerort Chamounix, um den Mont- blanc zu besteigen. Auf ihrem Abstieg wurden sie von Schneestürmen übereilt und so von Schneewirbeln eingehüllt, daß sie den Weg verloren. Auf dem Eise umherirrend, von Frost durchschauert, vor sich und um sich lauter Risse und Spalten, suchten sie vergeblich den Weg wiederzufinden. Da kam die Nacht heran. Von Hunger , und Kälte übermanut, flüchteten sie in eine Höhle von Schnee und kamen einer nach dem anderen darin um. Einige Tage später fand man ihre Leichen und sah dabei, daß, wenn sie nur fünf Schritte weitergegangen wären, sie den Weg gefunden hätten. Der Rettung so nahe sein und es nicht wissen, so nahe dem Leben und doch dem Tode preisgegeben I Es fehlte ihnen beinahe nichts — nur fünf Schritte — um wieder auf den rechten Weg zu gelangen, und doch war dieses Beinahe nichts für sie alle! Vielleicht, lieber Leser, fehlt auch dir beinahe nichts, um gerettet zu werden, beinahe nichts, um ein Kind Gottes zu sein. Aber dieses „beinahe nichts" ist der Abstand, der dich von deiner Rettung und deinem Heile trennt, es ist der große Unterschied zwischen dem Wunsche, gerettet zu sein, und der Tat- sache, daß man es ist, zwischen den guten Neigungen und der Annahme des Heils; es -sind die fünf Schritte, die für immer jene elf Opfer vom rettenden Wege getrennt haben; es ist der große Übergang, den wir überschreiten müssen, um zum Ziele zu ge- langen, um das Leben zu haben. Und diesen Übergang nennt der HErr eine neue Geburt; das ist die einzige Art und Weise, der einzige Weg, um ins Reich Gottes zu gelangen. „Es sei denn, daß je- mand von neuem geboren werde, kann er das Reich Gottes nicht sehen!" (Joh. 3, 3.) Solange du nicht wiedergeboren bist, bist du vielleicht ganz nahe deiner Rettung, beinahe gerettet, aber doch noch verloren! Was du brauchst, sind nicht gute Vorsätze, nicht Anstrengungen, sondern es ist ein neues Leben, einen Heiland. Das Heil und die Rettung kommt nicht von dir, sondern von Gott, dem HErrn; Er allein gibt sie dir, will und kann sie dir geben durch Jesum Christum. Ich wünsche dir, was Paulus dem König Agrippa wünschte, der auch ein Beinahe Christ war. Lies Apg. 26, 27— 29 und denke dem nach! & Beinahe öekcsirt. Beinali bekehret, es fehlt nicht viel! Beinah bekehret, nahe an, Ziel! So heißt's in manchem Fall: „Geh hin für dieses Mal. Später treff' ich die Wahl, Heute noch nicht!" Beinah bekehret, jetzt ist es Zeit! Beinah bekehret, Komm doch noch heut'I Jesus wirbt um dein Herz, Engel berührt dein Schmerz, Seufzer gehn himmelwärts, Seele, o komm! Beinah bekehret, schnell naht der Tod! Beinah bekehret, jetzt, welche Not! Beinah, o schlimmer Wahn! Beinah reicht nicht hinan, Nun geht der Jammer an: Ewig zu spät! Aus dem Englischen von E. Gebhardt. & Ihr seid nun öekehrt. (1 Petri 2, 25.) Das Wort „nun" ist in der Schrift oft voll großer Bedeutung. „Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren HErrn Jesum Christ." (Röm. 5, 1 ) „So ist nun keine Verdammnis für die, welche in Christo Jesu sind." (Röin. 8, 1.) „Nun aber, die ihr in Christo Jesu seid, und weiland fern gewesen, seid nun nahe geworden durch das Blut Christi." (Eph. 2, 13.) „Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr Ihn und habt Ihn gesehen." (Joh. 14, 7.) Das Wort „nun" bezeichnet einen bedeutsamen Wendepunkt im Leben. Kannst du, lieber Leser, sagen i „Ich war einst wie ein irrendes Schaf, nun aber bin ich bekehrt zu dem Hirten und Bischof meiner Seele!"? Ist es bei dir zu einer wahren Bekehrung, zu einer bewußten und entschlossenen Umkehr, zu einer vollständigen Herzenserneuerung gekommen? Darauf kommt es an. „Bekehrt" wozu? Nicht zu irgendeinem Menschen, zu einem Prediger oder Evangelisten, zu einer be> stimmten Lehrmeinung, zu einem Bekenntnis oder einem Gefühl, zu einer Versammlung, einer Gemeinde, einer Kirche. Bekehrt zu Jesu Christo, dem guten Hirten, dem Lamme Gottes, welches unsere Sünden selbst hinaufgetragen hat an Seinem Leibe auf das Holz. Das bedeutet, daß man ferner nicht nach eigenem Dünken und Denken einhergeht, nicht weiter auf selbsterwähltem Wege irrt, sondern Schutz, Leitung und Bewahrung bei Ihm, bei dem HErrn Jesus, sucht. Er ist der gute Hirt, der Sein Leben für das Leben Seiner Schafe gelassen hat. Er ist der Bischof, der Leiter und Hüter Seiner Herde. Da braucht man nicht mehr sein eigener Sachwalter zu sein, man kann Ihm alles getrost in Seine teuren Hände legen. Kinder Gottes wissen sich erkauft mit einem teuren Kaufpreis, gehören darum nicht mehr sich selbst, sondern Dem, der sie mit Seinem eigenen teuren Blut erworben hat. Ihm schulden sie Gehorsam, unbedingten Gehorsam, und je mehr sie sich darüber klar werden und darin üben, um so herrlicher und seliger gestaltet sich das Leben in der Gegenwart. Haben wir schon jetzt ein großes Glück glaubend im Besitz, so hat Er uns nach Eph. 2, 6. 7 samt Ihm auferweckt und samt Ihm in das himmlische Wesen versetzt in Christo Jesu, auf daß Er crzeigle m den zukünftigen Zeiten den überschwenglichen Reichtum Seiner Gnade durch Seine Güte über uns in Christo Jesu. Wir gehen einem Ziel entgegen, welches keine Schatten mehr kennt. „Das Lamm mitten im Stuhle wird sie weiden und leiten zu den lebendigen Wasserbrunnen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen." Bist du, teurer Leser, nun bekehrt? O. D. & Schmerzliche Wege. Eine junge Dame, die erweckt war, heiratete einen Kaufmann, der kein gläubiger Christ war. Er erwarb sich ein großes Vermögen, zog sich dann von den Geschäften zurück und bezog eine Pracht- volle Wohnung auf dem Lande, um dort den Genuß seines Reichtums ungestört haben zu können. Unter beständigen Festlichkeiten, in Gesellschaft lebenslustiger und reicher Nachbarn wurde das Herz der Dame wieder an die Welt gefesselt, und es war kein Wunder, daß ihre drei Kinder, als sie heranwuchsen, ihrem Beispiel nachahmten. „Eine heftige Krankheit erfordert ein kräftiges Heilmittel," und das wandte Gott bald an. Ihr kleiner Sohn fiel in einen Teich ihres Gartens und ertrank. Murren wider Gottes Vorsehung war die Folge dieses Schlages bei der Mutter. Bald darauf starb die einzige Tochter, ein blühendes Mädchen von sechzehn Jahren, am Fieber. Das Herz der Mutter schien brechen zu wollen vor Schmerz, allein ihre Auflehnung gegen Gottes Wege und Willen wurde durch diesen erneuten Schlag der Zuchtrute Gottes nur noch verstärkt. Ihr ältester Sohn kam von der Universität zum Begräbnis der Schwester nach Hause, begab sich bald darauf aufs Feld, um zu jagen, und wurde infolge einer von ihm begangenen Unvorsichtigkeit, indem sich sein Gewehr entlud, getötet. Wer vermag die Gefühle der Mutter zu beschreiben? Im Übermaß ihres Schmerzes fiel sie auf die Erde, raufte ihr Haar und tobte gegen die Vorsehung Gottes. Der tief bekümmerte Vater vermochte dies schreckliche Schauspiel nicht lange mit anzusehen noch sein Elend weiter zu tragen; er fiel bald seinen sich häufenden Leiden zum Opfer. So waren dem Weibe und der Mutter Gatte und Kinder entrissen. Da begann sie nachzudenken, und sie erkannte ihr schreckliches Abweichen vom HErrn und dessen tieftraurige Folgen. Bußfertig wandte sie sich wieder zum HErrn, und der Friede ihrer Seele kehrte wieder. Oft hob sie dann ihre Hände zum Himmel empor und rief: „Ich danke Dir, Vater! Der HErr hat es gegeben, der HErr hat es genommen, der Name des HErrn sei gelobt!" Ist diese Begebenheit vielleicht in ihrem ersten Teil die Geschichte des einen und anderen unter uns? O möge sie dann doch auch in ihrem zweiten Teil, der die Errettung der Dame betraf, eure Geschichte sein! Man braucht kein reicher Mann zu sein, um mit „von der Welt umstrickten Füßen" umherzugehen. ZL Aaeman meinte. (2 Kön. 5, 11.) Ich habe kaum jemals einen Menschen gekannt, der nicht, wenn man mit ihm von seinen Sünden sprach, gesagt hätte: „Jawohl, aber ich meinte so und so." „Ich will Ihnen sagen, was ich meine; ich will Ihnen einmal meine Meinung sagen," usw. In Jes 5b steht: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht Meine Wege." So war es auch bei Naeman. An erster Stelle/ dachte er, würde ein gutes Arzthonorar es tun. Und daneben dachte er, würde auch der Empfehlungsbrief an den König das Seinige tuü. Ja, das waren zuerst Naemans Gedanken. „Ich meinte — ich dachte." Genau so. Er ging zornig und enttäuscht hinweg. Er dachte, der Prophet würde sehr demütig und sehr unterwürfig zu ihm kommen und ihn bitten etwas Großes zu tun. „Gehe hin und wasche dich siebenmal im Jordan." Naeman aber ging hinweg und sprach: „Ich meinte, ich meinte, ich meinte!" Dieses Wort habe ich so oft gehört, daß es mir ganz zuwider geworden ist. Ich will euch sagen, was ich euch rate zu tun: Gebt diese Redensart auf und erwählt Gottes Worte, Gottes Gedanken, Gottes Wege. Wer sich bekehren will, muß seinen eigenen Willen, alle eigenen Wege und Gedanken aufg-°ben. Gott führt ihn ganz nach der entgegengesetzten Richtung, als die er sich erwählt hat. Während Naeman noch in seinem Innern hin und her schwankte und darüber nachsann, ivas ivohl das Beste für ihn wäre, trat einer von seinen Knech- ten an ibn heran und sprach: „Lieber Vater, wenn dich der Prophet etwas Großes hätte geheißen, solltest du eff nicht tun? Wieviel mehr, so er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du- rein!" Darin liegt viel Wahres. Wenn Elisa zu ihm gesagt hätte: ,,Gehe auf Händen und Knien zurück nach Syrien!" so würde er es sehr wahrscheinlich getan haben. Oder wenn er gesagt hätte: „Gib zehntausend Goldstücke für die Arznei, welche ich dir gebe, so wirst du rein werden," so würde er es ohne Zweifel getan haben. Aber daß er nichts weiter tun sollte, als sich siebenmal im Jordan waschen, das kam ihm geradezu lächerlich vor. Da tritt nun sein Knecht heran und rät ihm, das Mittel zu versuchen, wenn es auch recht einfältig zu sein scheint. Ich kann mir Naeman vorstellen, wie er sich noch immer sträubt, daran zu glauben, und spricht: „Würden denn die Wasser des Jordans solch eine reinigende Kraft besitzen, würde dann nicht jeder Aussätzige in Israel hingehen und sich waschen und geheilt werden?" Doch zuletzt war Naemans Wille gebrochen und überwunden; er hatte Glauben, und er vollzog die Übergabe im Glauben. Er steigt siebenmal in den Jordan, und er steigt aus dem Jordan und kehrt nach Damaskus zurück als ein ganz anderer Mann. Die schwarze Wolke ist von seinem Geiste gewichen. Er ist nicht mehr ein Aussätziger, von der Furcht gequält, au der schrecklichen Krankheit sterben zu müssen. Er ließ seinen Aussatz im Jordan, als er tat, was der Mann Gottes ihm sagte Und wenn du der Stimme Gottes gehorchst und an Jesum, den Sünderheiland, glaubst, jetzt, während du dieses liest, so wird die Last deiner Sünden von dir fallen, und du wirst rein, du wirst begnadigt, du wirst ein seliges Gotteskind werden. D. L. M. & Deine Sünden. Deine Sünden trennen dich, wenn du noch nicht Jesum als deinen Heiland im Glauben ergriffen hast, von dem heiligen Gott. Er kennt sie alle von deiner frühesten Jugend an. Sollen sie dich für immer aus der heiligen und glückseligen Gegenwart Dessen aussckließen, dessen Angen zu rein sind, um Böses anzuschauen? O eile zu Christo, der für Sünder starb, solange die Gnadenfrist noch währt, damit du mit einem glücklichen, anbetungsvollen Herzen vor Gott ausrufen kannst: „Du, Du hast vergeben die Ungerechtigkeit meiner Sünde!" (Ps. 32,5.) „Alle meine Sünden hast Du hinter Deinen Rücken (in die ewige Vergessenheit) geworfen." (Jes. 38, 17.) Versaininli»nas-AnzMgen. Bezirk Gietzen Stadtmissivn Gießen, Löberstraße 14. Jeden Sonntag Vit Uhr Sonntagsschule. 4 Uhr Jungfrauenverein; 8V» Uhr Versammlung; 4 l h Uhr Christlicher Verein junger Männer, jeden Mittwoch 8'/» Uhr Bibelstunde: jeden Freitag 8 1 /* Uhr Gebetsstunde Bezirk Bellnhausen Jeden Sonntag 2 Ubr Versammlung >m Vereinsbaus Bellnhausen Bezirk Lriedberg. Stadtmissivn^riedberg, Kl. Köhlergasse8. Jeden Sonntag 1 3 m Mir Sonntagsjchuje. t Uhr Jungtrauenverein. abends 81'» Uhr Versammlung , >edon Donnerstagabend 8 1 /» Uhr Bibel- und Gebetsftnnde. jeden Samstagabend 9 Uhr Männer- und Jünglrngsverei». Bezirk Lich und Schotten Nidda Jeden Sonntagabend S Uhr Bersammlnng: jeden Montagabend 9 Uhr Gebetsstunde, jeden Dienstagabend 9 Uhr Bibelstunde Jeden dritten Sonntag im Monat nachmittags 8 Uhr Gemeinjchastskonserenz. Schölten Jeden Sonntagmittag 1.2'/« Uhr Sonntagsschule; jeden Sonntagabend ' Uhr Versammlung. Betzenrod Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nachmittags 8 Uhr Bersammlnng Lihberg Jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat nachmittags i Uhr Versammlung Ranstadt Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat abend» 9 Uhr Versammlung. Wallernhausen Jeden zweiten und vierien Donnerstag in> Monat abends 9 Uhr Versammlung Lich Jeden Sonntagabend 8'/» Udr Versammlung. jeden Freitagabend 9 Ubr Gebeisstunde Holzheim Jeden ersten Sonntag im Monat nachmittag» 8'/» Uhr Monatrverjammlung. BurkhardiSsclden. Jeden ersten Mittwoch im Monat abem>> 9 Uhr Monatsversammlung. Ettingshausen Jeden ersten Donnerstag IM Monat abeodi 9 Uhr Monatsversammlung Btllingen Jeden dritten Donnerstag tm Monat abends 9 Ulst Monatsversammlung. Langsdorj. Jeden dritten Freitag tm Monat abend? S Um Monatsversammlung Bezirk Sellnrod. Sellnrod Jeden Sonntagabend 8'/» Uhr Versammlung jeden Mittwoch und Freitag KrtegsgebetSstundc mit Btbelbetrachtung