♦ r ♦ r ♦ ♦ ♦ r ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ » ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦» » » » » » Huf warfst 6emein$cbaftsblatt für kessen. Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich «erlag cker Suckdaiuilung üer Pilgerniission girhev. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter - Pfarrer Sperber-Cassel und der Prediger der Pilgermission' Druck von I. G. Oncken Nachfolger. G. m. b. H.. Cassel' Nr. 25. Sonntag, den 24. Juni 1917. 10. Iahrg. Köerreste. Unser Bild zeigt uns die Überreste eines französischen Luftschiffes, das durch deutsches Abwehrfeuer im Walde von Saaralben zum Absturz gebracht wurde. Sehr viele Überreste gibt es in diesen Tagen des großen Zerstörens. Hier die Überreste eines Luftschiffes, dort eines Eisenbahnzuges, da eines Dorfes, dort einer Stadt. Hier die Überreste eines Bataillons, dort eines Regiments. Ja, man kann noch weitergehen und reden von den Überresten Belgiens, Serbiens, Montenegros und Rumäniens. Und wer sagt uns, von welchen Überresten noch geredet werden kann, bevor das gewaltige Völkerringen zu Ende ist? Wir wissen, daß unsere Feinde die Vernichtung Deutschlands als bestimmtes Ziel des Krieges geplant haben. Durch Gottes Gnade ist bis heute ihr Plan nicht gelungen, und wir wollen zu Gott hoffen, daß sie ihr Ziel auch in der Zukunft nicht erreichen werden und daß wir nie dahin kommen, von den Überresten Deutschlands reden zu müssen. Aber gewaltig ernst ist diese große Zeit doch. Vor uns liegt eine Zeitungsnotiz, die sagt: Die englischen Sturmwellen wurden durch die heftige deutsche Feuersperre zum großen Teil nieder- geworfen. An anderen Stellen wurden sie in wildem Nahkampf, mit Handgranaten, Kolben und Bajonett zurückgejagt. Ähnliches haben wir in den letzten Monaten oft gelesen. Denken wir ein wenig darüber nach — in wildem Nahkampf, mit Handgranaten, Kolben und Bajonett — was sagt das alles! ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ O, daß in dieser Zeit unser Volk zur Butze und Umkehr kämel Nein, daß ein ganzes Volk Buße tut, ist nicht zu erwarten, aber du, teurer Leser, du sollst Butze tun und umkehren von dem Wege des Verderbens. Höre, Butze ist das ernste Selbstgericht über dich selbst, über dein verlorenes, schuldbedecktes Leben, das hinter dir liegt. Darum stelle dich so in die Gegenwart Gottes, arm, sündig und bloß; erkläre dich völlig schuldig, unrein und verloren. Diese Erkenntnis und dieses Bekenntnis fordert der heilige und gerechte Gott von dir. Aber Gott will nicht den Tod des Sünders, Er will ihn von dem wohlverdienten ewigen Gericht erretten. Dazu gab Er Jesum in den Tod und in das Gericht für dich. Der Sohn Gottes, das fleckenlose, heilige Lamm, starb als unser Mittler und Stellvertreter am Kreuze, trug den Fluch unserer Sünden und sühnte durch Sein kostbares Blut unsere ganze Schuld. Am Kreuze auf Golgatha ist Gottes heiligem Gesetz volle Genugtuung geschehen, und wer zu Jesu, dem Erretter, schuldbewußt und glaubend seine Zuflucht genommen hat, ist gerechtfertigt und hat Frieden mit Gott. £). D. Die gewaltige Übermacht der Ieinde. Es ist am Platze, sich zu vergegenwärtigen, daß den Bevölkerungen der Mittelmächte von insgesamt 145 Millionen Einwohnern auf Feindesseite die Rieseneinwohnerschaft von zusammen 1328 Millionen, also über eine Milliarde Menschen mehr, gegenübersteht, und unter diesen Umständen wird klar, welchen gewaltigen Kampf Deutschland und seine Verbündeten mit den Feinden zu führen haben. Zur Kennzeichnung des Machtverhältnisses, soweit Menschenmaterial in Betracht kommt, seien nach- stehende Zahlen angeführt. Von den Mittelmächten haben, alles in runden Zahlen gerechnet, Deutschland 68 Millionen Einwohner, die deutschen Kolonien 12^/4 Millionen, Österreich-Ungarn 40*/» Millionen, die Türkei 21‘/s Millionen, Bulgarien gegen 5 Mil- lionen, zusammen etwa 145 Millionen. Die Feinde: Rußland 181 Millionen, England 46'/- Millionen, die englischen Kolonien und Indien 380 Millionen, Ägypten 15 Millionen, Frankreich 40 Millionen, die französischen Kolonien 57 Millionen, Italien 36 Millionen, die italienischen Kolonien l 1 /* Millionen, Serbien 4600000, Belgien gegen 8 Millionen, Belgisch Kongo 16 Millionen, Rumänien gegen 8 Millionen, Portugal 6 Millionen, portugiesische Kolonien 97« Millionen, Montenegro 435000, Japan 78 Millionen, Nordamerika 101 Millionen, amerikanische Kolonien 10 Millionen, China 325 Wis» lionen, chinesische Nebenländer 5 Millionen. zusammen ungefähr 1328 Millionen. Von den 468 Millionen Einwohnern Europas stehen nur noch gegen 47 Mil- lionen außerhalb des Krieges, nämlich Holland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Schweiz, Spanien und Griechenland. Von den Ländern der Erde sind 105 Millionen Quadratkilometer im Kriege begriffen, während nur gegen 26 Millionen Quadratkilometer außerhalb des Krieges verbleiben. Daß etliche der kleineren feindlichen Länder nicht mehr in Betracht kommen, ändert an dem numerischen Mißverhältnis der beiden kriegführenden Gruppen nichts. Bei dem Blick aus diese Zahlen wollen wir mit Jeremia sagen: „Die Güte des HErrn ist, daß wir nicht gar aus sind; Seine Barmherzig- keit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und Seine Treue ist groß." (Klagl. 3, 22. 23.) Aber das Gros unseres Volkes beugt sich heute noch nicht vor Gott. Soeben ging uns ein Schreiben aus Berlin zu, worin uns milgeteilt wurde, daß in einem großen Zirkus Vorstellungen gegeben wurden, zu welchen auf sehr auffallenden Plakaten eingeladen wurde. An den Säulen war u. a. zu lesen: „Es ist zum Totlachen, Lachsalven über Lachsalven werden hervorgebracht." Ist das nicht traurig? Denkt man dabei denn gar nicht an unsere Männer und Jünglinge, die uns die Feinde abwehren und dabei mit ihrem eigenen Leben jede Stunde in Todesgefahr und Zerstümmelungs- gefuhr stehen? Ist das über uns ergangene Gericht nicht ernst genug? . Wir brauchen nicht zu erschrecken nu Blick aus oben angegebene Zahlen, aber jeder denkende Mensch sollte bis in das Innerste hinein erzittern bei solchen Ankündigungen von Vorstellungen. Aber, teurer Leser, denke bei diesen Worten nicht an deine Mitmenschen, denke an dich selbst. Prüfe dich gründlich in der Gegenwart des heiligen Gottes, ob du Buße getan hast, ob du Vergebung deiner Sünden gesucht und gefunden hast und ob du nun in einem neuen göttlichen Leben wandelst. O. D. & Kapituliert. Was heißt: Kapituliert? Es ist der Entschluß eines im Kampfe überwundenen Streiters, die Waffen zu strecken, die Festung zu übergeben, sich den For- derungen des Siegers zu unterwerfen. Als am Spätnachmittag des 1. September 1870 in Sedan die weiße Flagge ausgezogen war, empfing König Wilhelm auf der Höhe von F-renois den kurzen, aber inhaltsschweren Brief Napoleons. „Nachdem mir nicht vergönnt war, in der Mitte meiner Truppen zu sterben, bleibt mir nichts übrig, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu Auf Handlungen, imee mit 8< i. Die Fes liier Napoll Helmshöhe. Der Juki chm jemals «ch unser gc Der fra Mpffen, hat liberstrebt. > einet eigenen Hetze der Dei is Widerstan! kmand konn ilierenl So umgi hm. Wohl »fzugeben, n vd Wahrheit sin den Un her aber in mgungslos s Jesus, de m dem von ' Htj Gottes k itn verlorene starb der Sol mn dich mit würdest vor i tiie meisten A 8hr Hochmut Welt und bit iore verschlos Heute t «einer Liebe wasfnenl Wetzen, das etwas fromm möchtest — 1 Leben als ' Das Et Richters an unerbittliche Geißel, die geschwungen Ruf der wrene, um Katers weit In eil 7'rengschus ^>e hatten Auf diesen Brief folgten die Kapitulations- Handlungen, auf Grund deren sich die französische mee mit 83000 Mann und 558 Geschützen er- j. Die Festung Sedan wurde ausgeliefert. Der liser Napoleon ging als Kriegsgefangener nach jilhelmshöhe. ' , Der Jubel über diesen größten Sieg, den bis Hn jemals deutsche Waffen erkämpft hatten, flog «ch unser ganzes deutsches Vaterland. Der französische Oberbefehlshaber, General Smpfsen, hatte bis aufs äußerste der Kapitulation liderstrebt. Indessen der Blick auf die Verluste tiner eigenen Truppen, auf die feuerbereiten Ge- hjjtze der Deutschen sagte ihm, daß jede Fortsetzung ,z Widerstandes allen den Untergang bringen würde, liemanb konnte entfliehen — man mutzte kapi- liieren! So umgibt auch die Macht Gottes den Men- ljm. Wohl kann er sich weigern, den Widerstand qzugeben, mit dem er bisher sein Herz der Liebe «d Wahrheit Gottes verschlossen hat; aber es bringt st, den Untergang, er kann nicht entfliehen. 8er aber in Demut vor Gott sich beugt, wer be- mgungslos sich Ihm ergibt, der findet Gnade. Jesus, der Sohn Gottes, kam aus dem Himmel, nt dem von Gott abgefallenen Menschen das Vatcr- erz Gottes kundzutun und das Tor des Himmels «n verlorenen Sündern aufzuscbließen. Weshalb ftarb der Sohn Gottes auf dem Kreuze? Er starb, w dich mit Gott zu versöhnen, damit du bewahrt »ludest vor dem ewigen Verderben. Dennoch leisten die meisten Menschen der Ltebe Gottes Widerstand. 8hr Hochmut, ihre Selbstgerechtigkeit, die Liebe zur Welt und die Ketten der Sünde halten ihre Herzens- vre verschlossen. Heute tritt der auferstandene Heiland mit all Zeiner Liebe und Gnade vor dich; laß dich ent- »offne nl Gott will nicht einen Vertrag mit dir fließen, daß du dieses tun oder jenes lassen solltest, etwas frommer, tugendhafter oder religiöser werden möchtest — nein, Er will dein ganzes Herz und beben als Sieger und Herrscher in Besitz nehmen. Was ist Evangelium? Das Evangelium ist nicht der zornige Ruf eines Richters an den Sünder, nicht die Drohung des unerbittlichen Gesetzes an den Verbrecher, nicht die Geißel, die über dem Rücken der Sklaven drohend geschwungen wird, nein, das Evangelium ist der Ruf der Liebe an weit Entfremdete und Verlorene, um heimzukommen, weil Herz und Tür des Katers weit geöffnet sind. In einem Steinbruch hatten die Arbeiter einen LPrengschuß gelegt und die Zündschnur angezündet. 2ie hatten sich zurückgezogen, um die gefährliche Explosion zu erwarten, durch welche ein großes Fels- stück losgesprengt werden sollte. Da lief ein Kind auf die gefährliche Stelle los. Die Arbeiter riefen ihm zu, umzukehren, zurückzukommen. Sie schrien, sie drohten, denn sie sahen das Kind in sein Verderber^ gehen. Aber das Kind fürchtete sich vor den lauten Rufen der Arbeiter und kehrte nicht zu ihnen um. Da kam des Kindes Mutter. Mit einem Blick übersah sie die Gefahr, in der ihr Kind schwebte. Sie breitete die Arme aus und rief mit der Stimme der Liebe. Kaum wurde das Kind der Mutter ansichtig, so eilte es in ihre Arme und ward gerettet. Während der Knall des Dynamits die Steinmasfe sprengte und das Verderben auf den Fleck schleuderte, wo eben noch des Kindes Fuß gestanden, trug die Mutter ihr gerettetes Kind dem Vaterbause zu. So rufl Gott in Seiner wunderbaren Liebe den verlorenen Sünder, der in Gefahr steht, für ewig zu verderben. Jesus breitet Seine Hände gegen ihn aus: „Komm, laß dich erretten!" Es ist ein auferstandener, lebendiger Heiland, der dir nahe ist, dessen Auge mit Liebe auf dir ruht, dessen ganzes Herz für dich ist, eine wunderbare, unsicht- bare Person voll Gnade und Macht, welche dir sagt: Vertraue dich jetzt Mir anl Komm, bekenne Mir deine ganze Sündenschuld, und du sollst Vergebung erlangen! ßin Blick. Ein junger Verbrecher erzählte im Gefängnis unter heißen Tränen: „Ich war bis zur Konfirmation ein unverdorbener Junge. In der Schule ging es gut, und meine Eltern hatten Freude an mir. Da bekam ich einmal ein schlechtes Bild zu sehen. Das sah ich mir ein paar Minuten lang an. Von der Zeit an war mein Herz vergiftet. Es kamen mir oft schlechte Gedanken, und ich konnte sie nicht mehr los werden. Immer kam mir das Bild vor die Seele. Ich kam in große Sünden und Schande und bin jetzt im Zuchthaus. Der Blick auf ein schlechtes Bild war der Anfang zu meinem Unglück." Ja, das Auge, das beste und teuerste Gut dieser Erde, wie verderbenbringend ist es schon manchem geworden! Der es geschaffen hat, ist nicht schuld daran. Die Schuld liegt an dem Besitzer des Auges. Wie -der Mensch verantwortlich ist für einen bösen Griff mit der Hand oder einen Fehltritt mit dem Fuße, so ist er auch verantwortlich für die Schalksblicke oder das Schielen mit den Augen im geistlichen Sinne. „Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, hat schon die Ehe gebrochen in seinem Herzen," sagt unser Heiland. Da sehen wir, was durchs Auge kommen und zu welcher Sünde es führen kann, wenn es nicht sorgfältig be- wacht wird. Wie häufig schleicht durch diese kleine Tür die furchtbare Pestilenz, die Fleischeslust, ein und befleckt das unschuldige Herz mit dem tödlichen Gifte, welches Ehre, Unschuld, zeitliches und ewiges Glück der Seele raubte, alles Familienglück untergrub, ja, in das Gefängnis brachte. Der Jüngling stand ein paar Minuten vor dem Bilde, um es zu besehen; immer mehr fühlte er sich von demselben angezogen, bis es seine Seele erfüllte, Hand und Fuß fesselte und zur grausamen Tat führte. Und wie endete es mit ihm, wie bereute er jenen Blick, welche heißen Tränen weinten jetzt die Augen, die vor kurzem noch so ahnungslos umherschweiften? Lieber Leser dieses Blattes, wohin sind deine ! Augen gerichtet? Hast du deinen Blick auf Jesum, I deinen gekreuzigten Heiland, gewandt? Sei auf- fichtig und bekenne dem HErrn deine Schuld und bitte um Vergebung, weil dein Auge gesündigt hat, ja, mehr gesündigt, als du es überhaupt ahnen kannst; ! denn wer kann merken, wie oft er fehlt. Ein Blick ! genügt, um das Herz zu verunreinigen, dem Teufel Tür und Tor zu öffnen. Eva sah den Baum an, daß von seiner Frucht gut zu essen wäre, nahm und aß und gab ihrem Manne auch davon, und er aß. O, jenes Auge, das auf die Schönheit des Apfels achtete und das heilige Gebot brach, wie war es bald getäuscht I David sah ein Weib, wie es badete, und es gelüstete sein Herz nach ihr; aber, o die Folgen: Der Friede in seinem Herzen und Hause war ge- brochen. O das Auge, das lüsterne Auge, wie hat es schon so manchen betört! Ich hörte einen blinden Bruder sagen, er danke Gott, daß er blind sei; denn e «hv,&» dadurch vor vielen Sünden bewahrt. Gewiß, oer Bruder hat recht; allein, wir danken Gott, daß wir sehen können, was würde aus uns, wenn wir um der Sünde willen alle blind sein müßten! Gibt es denn aber für unser verkehrtes und lüsternes Auge kein Mittel, um richtig zu sehen? Laß dein Auge stracks vor sich sehen und deine Augenlid, richtig vor dir Hinsehen. Richte dein Auge m Gottes Wort hin, so wirst du bewahrt werden oet dem Fall und dem Verderben. H giö dem Wort des Keils dein Kerz! O gib dem Wort des Heils dein Herr Zur angenehmen Zeit, So stillt Jehovah deinen Schmerz Und schenkt dir Fried' und Freud'! O bringe deine ganze Last Getrost dem Heiland darl Sobald dein Glaube Ihn erfaßt, Wiro alles licht und klar. Auf, Seele, suche Heil und Licht, Dich Christo anbestehl l O mach dich auf und zaudre nicht, Zuviel steht auf dem Spiel. Sobald du Ernst brauchst, Ihm zunahm. Der für dich gab Sein Blut, Sollst du, o glaub es doch, empfahl: Das treue Wnndergut. O gib dem Wort des Heils dein Herz Zur angenehmen Zeit, So stillt Jehovah deinen Schmerz Und schenkt dir Fried' und Freud' I & Zur gefälligen Weachlung. Bom 1. Juli ab ist der Preis dieses Blattes bei Bezug von 1 bis 2 Stück viertel jährlich je 30 Psg., 9 dis 9 Stück viertel, jährlich je 20 Pfg., 10 Stück und mehr vierteljährlich je 18 Pfg., alles portofrei. Wir bleiben stets bemüht, de« Preis v- Versammlungs-Anzeige. « Bezirk Sellnroö. -^^aaAAA/VVVWVnx«." . D. Km 1. Aull Versammlung im dreien in LlllriMtein. C Anzeigen für die Ammern 28—32 spätestens bis zum 8. 3uli d. 3s. erbeten. ♦ r ; ♦ E Nnzclne ©jen Verlag der R». 28 Mofa fß Mo Was leuchtet Wie «eisicr i Was rauschet Wie sanfter ! Zur Kühlung In lauer Wi Verlockt der j Die Tochter ' Doch sieh, an Was hält bit Was fesselt < Den überrasc Ein Kästlein Draus blickt hilf'suchend > Und möchte .Ei« Kindlei O Tochter ls Und eilig tri Sie rührt de .Zum Sohn holt seine V ®ebt ihr nu Daß sie das Ja, das sind 0 Vater alh Die Wunder Die alles nn Die aus des Den arnien Der einst, d< Die Adlersch ®ie von der Nair zarten 8ur königlid «ruft aufs Die uns in Das Kind t j-'as auf de Das Heil d,