▼ I i L Aufwärts! Gemeinscbaftsblatt fQr Ressen. t ♦ l ♦ ❖ ♦ ♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag Ser Buchhandlung der Pilgermission Bietzen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel. Nr. 12. Sonntag, den 25. März 1917. lü. Hahrg. Archangelsk, der jetzige Kaupthafen Wutzlands. Unser Bild zeigt uns den Hasen Archangelsk, örr am Weißen Meer liegt und eine ganz Hervorleute den ganzen Sommer hindurch gestört und haben eine Unmenge Schisse mit Munition und nderem Kriegsmaterial versenkt und damit ihren lampsgenossen zu Lande eine große Hilfe geleistet . arten. Kampfe. ragende Bedeutung für Rußlands Verkehr mit seinen Bundesgenossen hat. Die Türken haben die Dardanellen geschlossen, und unsere Flotte beherrscht die Ostsee dermaßen, daß kein russisches Schiff mehr durchkommt. Da bleibt nur die Verbindungsstraße über das Nördliche Eismeer offen, die aber im Winter zugefroren ist. Doch auch diese Verbindung haben unsere U-Boot- Auch die furchtbare Explosion, die Mitte November 1916 in Archangelsk stattfand,. wobei sieben russische Munitionsdampfer und siebenunddreißig große Speicher in die Luft geflogen sein sollen, soll durch eins unserer Tauchboote hervorgerufen worden sein. Am 26. Januar d. I. entstand in dem Hafen eine neue Explosion, die 344 Personen als Opfer forderte. Ungeheure Werte fallen jetzt in kurzen Sekunden der Vernichtung anheim, und wieviel Millionen Menschen werden es sein, die der mordende Krieg als seine Opfer verschlungen hat? Besonders Rußland mit seinem schonungslosen Einsatz von Menschenleben dürfte da wohl an erster Stelle marschieren. Und darum klammern sich die Kriegshetzer auch in diesem Lanke noch immer an die Hoffnung, wenigstens noch etwas zu erreichen und zu erringen, um diese ungeheuren Opfer nicht völlig umsonst gebracht zu haben. Darum spricht man wohl mit Recht davon, daß diese Menschen sich jetzt mehr vor dem Frieden fürchten als einst vor dem Kriege, den sie so freventlich be- gönnen haben. Auch in Frankreich und England soll solche Furcht vor dem Frieden vorhanden sein, weil man ihn ganz anders kommen sieht als man gerechnet hatte. , Wir denken aber auch an unser Volk und seine Sünden, an unsere Unbußfertigkeit, au die wieder zu- nehmende Vergnügungssucht, das Uberhandnehmen der Wucherei und der Unsittlichkeit und vieles andere noch; sind das nicht alles Hemmnisse, die das baldige Kommen des Friedens aufhalten? Sind das nicht geradezu handgreifliche Antworten auf die überall hörbare Frage, warum immer noch kein Ende des schrecklichen Krieges zu schauen ist? Das Murren gegen Gott, das sich oft bis zur Gottesleugnuug und Gottes- lästerung steigert, ist in sich eine Friedenshemmung. Der Prophet Jeremia klagte sein murrendes Volk deswegen an. Er wies auf die wahre Quelle alles Unheils hin mit der Mahnung: „Ein jeglicher murre wider seine Sünde I" Wir erhoffen und erwarten große Ereignisse im Laufe dieses Jahres, und sie werden sicher geschoben. Es wird aber auch noch viel Schweres kommen über unsere Feinde und auch über uns. Jede mörderische Schlacht, jedes versinkende Schiff, jeder Fliegerangriff und sonstige Ereignisse fordern mehr oder weniger Menschenleben und vernichten das,- was Menschenhände erbauten. Man berichtete dem HErrn Jesu eines Tages von den Galiläern, deren Blut Pilatus samt ihrem Opfer vermischt hatte, worauf Er die auch für die heutigen Geschehnisse recht beherzigenswerte Antwort gab: „Meint ihr, daß diese Galiläer vor allen Galiläern Sünder gewesen sind, dieweil sie das erlitten haben? Ich sage: Nein; souderir so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen. Oder meint ihr, daß die achtzehn, auf welche der Turm von Siloah fiel und erschlug sie, seien schuldig gewesen vor allen Menschen, die zu Jerusalem wohnen? Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen." (Luk. 13, 2—5.) Dieses Heilandswortes wollen wir allezeit gedenken, solange wir noch von den Schrecknissen des Krieges und seinen zahllosen Opfern hören müsse», wollen an unsere Brust schlagen, unser Wesen durch. forschen und prüfen und wahrhaft Buße tun, uns zum HErrn bekehren und unser Leben bessern, damit Gott uns gnädig sein kann und wir Sein Verschonen erfahren und aus dem Kriegstoben als wahrhaft gesegnete Menschen hervorgehen, deren höchster Lebens- beruf es fortau ist. Ihm zu dienen und Sein Reich mit Fleiß bauen zu helfen. G. H. L Uichard W. Richard W. (geb. 1827) mußte schon in jungen Jahren sein Brot in einem Kohlenbergwerk verdienen, wo er täglich von Gottlosigkeit und Laster umgeben ivar. Sein Vater war ein wüster Trinker, seine Mutter eine betende, wahre Christin, welche früh ihrem geliebten Sohne von Jesu, dem Erretter der Sünder, erzählte und ihn beten lehrte. Trotzdem ging der Weg des jungen Bergmanns schnell in die Tiefen der Sünde. Eines Morgens kam er betrunken, zerschunden, mit blutüberströmtem Gesicht aus nächt- lieber Trinkerei und Schlägerei heim. Seine Mutter öffnete ihm. Erschrocken über seinen Anblick sank sie auf ihre Knie und bat Gott, den verlorenen Sohn aufzuhalten und zu erretten. Der Trunkene aber ward zornig und schwur, die Mutter totzuschlagen. wenn sie nicht aufhöre, für ihn zu beten. Jahrelang schienen die Gebete der Mutter ohne Erhörung zu bleiben. Der Sohn ging in die Fremde, sein Leben immer mehr in die Tiefe, ja, bis an den Rand des Selbstmordes. Schon hatte er das Messer geschlissen, mit dem er sich selbst in 1>as Herz stechen wollte, da vernahm er eine Stimme: „Gedenke an deine alte Mutter, welche in ihren Gebeten Tag und Nacht ruft: HErr, errette meinen Sohnl" Er warf das Messer weg und — ging ins Wirtshaus, um sich von neuem zu betrinken. Dennoch redete Gott so gewaltig mit ihm, daß er am nächsten Morgen in einer Sandgrube einen verborgenen Fleck suchte, um sich glaubend in Gottes Hand zu legen. Er selbst sagte später: „Dort rangen Christus und der Teufel um meine Seele. Christus trug den Sieg davon. Ich kam hervor als ein neuer Mensch; Ihm, der mich geliebt und Sich selbst für mich gegeben, gehörte ich von jetzt an." So war dieser gottlose Bergmann dort m der Sandgrube aus Sündenfluch und Finsternis unter die Gnade gekommen, er war aus dem Tode in das Leben hinübergegangen. Der HErr machte aus chm einen Seiner gesegnetsten Zeugen, ein Denkmal der Gnade. W. erzählt folgenden Vorgang, welcher eine treffende Darstellung davon liefert, wie das, was Gott getan hat und was Gott gesagt hat, den einzigen Grund der Errettung und des Friedens bildet, und wie der Heilige Geist dem Glaubenden alsbald die völlige Gewißheit der Errettung versiegeln Er wurde in der Nähe zu einem sterbenden Gastw'r gerufen. Im Hause angekommen, ließ er sich das Zimmer zeigen, wv der Kranke lag, und blieb unbemerkt einige Augenblicke an der Tür stehen. Hier war er Zeuge eines ergreifenden Auftritts. Ein junger Mann lag abgemagert und anscheinend im letzten Stadium der Schwindsucht auf seinem Schmerzenslager, und seine Frau, zwei Kinder, zwei Schwestern und ein greiser Vater von achtzig Jahren standen weinend um ihn. „O mein Weib!" stöhnie der Sterbende, „kannst du mir nicht sagen, was ich tun muß, um selig zu werden?" „Mein lieber Mann," erwiderte sie schluchzend, „ich weiß dir nichts zu sagen." „Meine Kinder, seht euren sterbenden Vater! Was muß ich tun, um selig zu werden?" Vergebens wandte er sich mit derselben Frage an seine Schwester und zuletzt auch an den alten Vater mit den Worten: „Mein Vater, kannst du deinem sterbenden Kinde nicht sagen, wie es selig werden kann?" „Nein, mein armer Junge, wie gern möchte ich es dir sagen, aber ich weiß es selbst nicht I" Jetzt trat der Mann Gottes hervor, die Bibel in der Hand, und näherte sich dem Bette des Kranken, über dessen matte Züge ein neuer H, fsnungsschimmer glitt, als er auch an W. die Frage richtete: „Mein Herr, können Sie mir sagen, wie ich selig werden kann?" „Ja," antwortete der Knecht des HErrn; ..ich habe eine Verheißung für Sie." Da erglänzte des Kranken Auge; der düstere Ausdruck verschwand von seiner Stirn, und freudig wiederholte er: „Eine Verheißung für den armen G.?" „Und wenn ich Ihnen eine bringe, wollen Sie denn daran glauben?" „Ob ich's will?"... Und nun bekannte er sein ganzes gottloses Leben. Der Besucher erzählte ihui hierauf einiges aus seinem eigenen Leben. „Wie!"< rief der Kranke verwundert aus, „Sie sind auch so einer gewesen wie ich?" „Ja, und ich habe im Blute Jesu Christi Vergebung gefunden. Jetzt aber will ich Ihnen etwas aus dem Buche Gottes vorlesen." W. schlug Röm. 10, 4 auf: „Denn Christus ist des Gesetzes Ende, wer an Ihn glaubt, der ist gerecht." W. erklärte weiter: Darum sei Christus des Gesetzes Ende, weil Er, der Unschuldige, für die Schuldigen gestorben sei und so für alle, die an Ihn glauben, die Gerechtigkeit Gottes geworden sei. Dann las W. weiter: „Wenn du mit deinem Munde Jesum als HErrn bekennen und in deinem Herzen g'auben wirst, daß Gott Ihn aus den Toten auserweckt hat, wirst du errettet werden." Da richtete sich der Kranke mit angstvoller Spannung von seinem Kissen auf und fragte: „Steht das auch in meiner Bibel?" W. las dieselbe Stelle noch einmal mit lauter Stimme; aber der Kranke ruhte nicht, bis eins seiner Kinder sie auch aus seiner eigenen Bibel gelesen hatte; und als er sich über- zeugt hatte, daß das Wort wirklich darin stehe, rief er mit dem Ausdruck seligen Entzückens aus: „Gott sei Dank! Das ist allerdings eine Verheißung für den armen G.I" Die Freude seines Herzens ließ ihn seine leibliche Schwachheit vergessen. „Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, macht uns rein von aller Sünde! Gelobt sei Gvttk Gelobt sei Gott!" so rief er ein über das andere- mal aus. Er lebte noch eine Zeit, um auch anderen zu bezeugen, was der HErr an ihm getan hatte, und ging im Frieden heim, indem er ausrief: „Sieg! Sieg! gelobt sei Gott! Ja,' der arme G. hat den Sieg davongetragen durch das Blut Jesu Christi!" R Der Weg zu Oott. Seit Adams Fall ist das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens böse von Jugend auf. Alle sind abgewichen und alle untüchtig geworden, da ist nicht der Gutes tue, auch nicht einer. Die Sün- den scheiden und trennen den Menschen von Gott; denn Gott ist heilig und kann mit dem Bösen keine Gemeinschaft machen. Aber Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1 Tim. 2, 4.) Schon durch Hesekiel ließ Er bezeugen: So wahr Ich lebe, spricht der HErr, Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daß derGottlose von seinem Wege um kehre und lebe. Gott ruft und lockt auch heute noch alle Menschen und möchte sie zu Seinem Sohne ziehen, in welchem allein Heil und ewiges Leben zu finden ist. Wenn die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören, so werden sie leben. Jesus ist der Weg zu G tt. Christus ist gekommen, Gottes vielgeliebter Sohn, und hat am Kreuze die Frage der Sünde in ihrem ganzen Unifange auf Sich genommen, um sie zu ordnen. Er hat dort den gerechten Ansprüchen des heiligen Gottes völlig entsprochen. „Christus hat einmal für unsere Sünden gelitten, derGerechte für die Ungerechten, auf daß Er uns zu Gott führte." (1 Petri 3, 18.) Als Christus am Kreuze starb, zerriß der Vor- hang im Tempel von oben an bis unten aus. Gott, der durch das vollkommene Opfer Christi befriedigt war im Blick auf die Sünde, beseitigte dadurch mit eigener Hand die Scheidewand, welche den Sünder von Ihm trennte. Nun empfängt der Sünder, sobald er im Bewußtsein und Bekenntnis seiner Schuld Gott naht, Gnade und Vergebung auf Grund des vollbrachten Werkes Christi. „Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, reinigt uns von aller Sünde " Gott sagt im Blick auf alle, die von ganzem Herzen in aller Aufrichtigkeit und wahrem Heils- verlangen allein auf Ehristi Opfertod ihr Heil gründen. „Ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeiten werde ich nie mehr gedenkenl" (Ebr. 10, 17.) Dem also begnadigten und gerechtfertigten Gläubigen steht nunmehr der Weg ins Heiligtum, in die Gegen- wart Gottes offen; er darf und soll mit Freimütig- keit Gott nahen. Sein Gewisfen ist zur Ruhe gebracht, er kann mit glücklichem Herzen vor Gott treten und Ihn als feinen Gott und Rater im Geiste und in der Wahrheit anbeten. Wie ganz anders ist doch dieser Weg, auf welchem der wahre Christ zu Gott gekommen ist, als alle selbstgemachten Wege, auf denen der Mensch vergeblich Gott zu nahen sucht Hast du diesen wahren, lebendigen, göttlichen Weg betreten? Ist der Grund, auf den du dich gründest, das Werk des Sohnes Gottes, Tein Opfer? O. D. Wahrer und falscher Iriede. Unter den schönen Bezeichnungen, die der Prophet Jesaja (Kap. 9, 5) dem verheißenen Heiland der Welt gibt, ist auch der herrliche Name Fr jedesirrst. Da- ! mit ist das innerste Wesen der Person Jesu Christi gekennzeichnet. „Er ist gekommen und hat verkündigt im Evangelium den Frieden denen, die fern und denen, die nahe waren!" Ja, Er ist unser Friede! (Eph. 2, 14—17.) Die Sünde des Menschen, die das Geschöpf vom Schöpfer trennt wie eine Scheidewand, hat der Heiland getragen und gesühnt am Kreuzesholz. Wer als verlorener Sünder an das sündentilgende Gottes- lamm glaubt, erlangt nach dem Zeugnis des wahrhaftigen Gotteswortes völlige Sündenvergebung, An- nähme bei Gott durch den einen Mittler, Jesus Thristus, Heilsgewißheit und Frieden für Herz und Gewissen. So bezeugt es aus Erfahrung der Apostel Paulus. „Christus ist um unserer Sünden willen dahin- > gegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt. Nun wir find gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren HErrn Jesum Christum!" (Röm 4, 25; 5,1.) In diesem Glauben lebte ein alter Maurer. Eines Tages stürzte er vom Gerüst. Tödlich verletzt trug man ihn heim und holte den Arzt. Der schüttelte den Kopf und sagte: „Mann, es steht sehr schlimm. Machen Sie Frieden mit Gott, denn Sie müssen sterben! Der schlichte Handwerker erwiderte mit matter Stimme, aber sehr gefaßt: „Gottlob, Frieden mit Gott muß ich jetzt nicht erst machen. Den hat mein Heiland gemacht, als er für mich starb! Diesen Frieden habe ich in meinem Herzen." Das ist selig- machender Glaube. In diesem starb er. Es gibt auch einen-falschen Frieden. Auf dem großen „Friedhof" Ohlsdorf bei Hamburg ziert ein großes Marmorbild „Der segnende Christus" den Platz, wo achtundsicbzig Opfer einer Schiffskatastrophe begraben liegen. Am 20. Juli 1902 war es, daß auf dem Dampfer „Primus" die Mitglieder der Liedertafel „Treue" in Hamburg mit ihren Familien eine Luftfahrt machten, die durch einen Schiffszusammenstoß zu einer schaurigen Todes- fahrt wurde. Man setzte den Gefundenen diese« Denkmal, das die Inschrift trägt: „Ihr. die ihr Frieden begehrt, Scheut nicht die Schrecken des Todes. Über dem Grabe steht Er, Der euch den Frieden gewährt!" Am Fuße steht das schöne Wort Joh. 14, 2t: „Den Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Nicht gebe Ich, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!" Das alle! klingt und wirkt sehr stimmungsvoll für Ohr und Gemüt, aber man zittert, wenn man weiß, daß viele ein Schlemmerlied sangen, als der Tod sie ereilte Der Mensch ist weite, der alles geordnet hat für den großen Appell am Tage der Ewigkeit. So tun gibt's Frieden fürs Herz, Frieden auch im Tode. I. H Versammlungs-Anzeigen Bezirk Gießen. Stadtmisston Gießen, köderstratze « 4 . Jeden Sonntag IV« Uhr Sonntags'chule; 4 Uhr: Jungsrauenverein; 8V< Uhr Versammlung. Jeden Mittwoch 8-,. Uhr: Bibelstund-. Jeden Donnerstag 8>,> Uhr: Wännerstunde. Jeden Freitag 8V-Uhr: Gcbetsstunde. Sonntag, den 25. Februar, nachmittags: Altenbuseck; abends: Beuern. Frauenstunde. Sonntag, den 4. März. nachmittags: Nordeck; abend,: W ißmar und Wieseck. Sonntag, den 11. März, nachmittags: Altenbuseck und Beuern. Sonntag, den 11. März,, nachmittags: Nordeck; ab-lldS- Wiescck und Wißmar. Bezirk Frieöberg. Stadtmisston Friedberg, KI. ttöhlergasse 8. Jeden Sonntag, nachmittags 1 Ufli • Sonntag »schule; 4Ubr; Jima- srauenverein; abends 8'/. Uhr: Versammlung ^ ' Sonntag, den 4. März, nachmittag« « Uhr: Schwalheim nud Anheim, abends 8 Uhr: Stammhcim. Sonnlaa. den 11. März, nachm, tag ■ Dorheim und Stammheim Sonntag, de» 18. März nachm.t ag, » Uh- E-bstadt und Schwalheim; obends 8 Uhr: «tammheim Sonntag, da, 2b. WSrz, nachmittags 2 Uhr: L-idhcck-n. abeudi ft- „ Sonntag, den 1. April, finde, in Friedberg di. Drüd.rrat.sitzungst «nz-ts-n für Nummern 13-16 IpättlWns »io zum J8. Mär, ». I- erbet««.