Aufwärts! ; Gemeinscbaftsblaft für Ressen. t ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buthhandlung der Pilgermission Liehen. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druckv. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. H., Cassel Nr. 38. Sonntag, den 17. September 1916. 9. Iahrg. Die eherne Schlange. I« 4 Mose 21 , 4-—9 wird uns berichtet, daß die Kinder Israel auf ihrer Wüstenwanderung gegen Gott und gegen Moses sündigten. Da sandte Gott feurige Schlangen in das Lager, die bissen das Volk, und viele Israeliten mußten sterben. Diese Not brachte das Volk zur Beugung und Buße. Da sprach der HErr zu Moses: „Mache dir eine eherne Schlange und richte sie zum Zeichen auf; wer gebissen ist und fleht sie an, der soll leben." Da machte Moses eine eherne Schlange und richtete sie auf zum Zeichen; und wenn jemanden eine Schlange biß, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben. Wir sind dem Tode verfallen wie jene Israeliten, die von den feurigen Schlangen gebissen worden waren. Der Tod ist der Sünde Sold und ist zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben. Auch zu dirs So steht auch Dir kein Mittel zur Verfügung, um dich von der Sünde und dem Tode aus eigener Kraft zu befreien. Das schreckliche Gift der Sünde wirkt in dir, vielleicht ganz im verborgenen, aber doch anhaltend und sicher; und das Ende ist, wenn du nicht errettet ivirst, der Tod und das ewige Gericht. Wo aber gibt es eine Rettung? Wie kann man der Macht der Sünde und dem Gericht , entrinnen? Der Sohn Gottes sagt selbst! „Wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht iverden, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh. 3, 14. 15.) Wie einst die eherne Schlange erhöht ivurde, damit der arme gebissene Jsrallit sie an sehen und leben möchte, so ist auch Christus am Kreuz^ erhöht worden, auf daß Zeder arme, verlorene Sünder an Ihn glauben und einiges Leben haben möchte. Jener hatte nur hinzusehen — du hast nur zu glauben. Ein sterbender Israelit Härte Moses fragen können: „Wie kann denn ein bloßes Hinblicken auf die eherne Schlange mich von diesem schmerzlichen, giftigen Bisse heilen?" Was würde Moses geant- uwrtet haben? „Schaue nur hi»! Du wirst es an dir erfahren, daß es so ist. Glaube meinem Worte, welches ja nicht mein, sondern Gottes Wort ist; ivirf nur einen schwachen Blick auf die Schlange, und du ivirst leben!" Ebenso sage ich dir: Jesus ist, ivas Sein Name bedeutet: ein Erretter, ein von Gott gesandter Erretter. Er wird den Sündern verkündigt als ein Heiland, der unserer Sünden wegen gekreuzigt worden ist. Wie die eherne Schlange erhöht wurde, so ist Er, der Reine und Heilige, auf das Kreuz erhöht Ivorden. Dort zur Sünde gemacht, hat er eine ewige Versöhnung zuwege gebracht und die Forderungen eines heiligen und gerechten Gottes erfüllt. Er hat die Schuld aster derer getragen, die ihre Zuflucht zu Ihm nehmen. Ohne Ihn und außer Ihm aber gibt es kein Heil, keine Errettung. Mein Leser, das ist Gottes Wort, Gottes Heilsbotschaft; Er bringt sie dir. Deine Gebete, deine Tränen vermögen nicht eine einzige Sünde abzuwaschen. Gott hat deshalb in Seiner wunderbaren Liebe das Heil eines Sünders allein von dem abhängig gemacht, was Jesus getan hat, und nicht von dem, was der Sünder tun kann. Blicke auf Jesum; Gott bat Ihn, „der Sünde nicht kannte, zur Sünde gemacht". Deshalb ist Christus Mensch geworden. Das Heil der Sünder war der einzige Grund, warum Er gekreuzigt wurde. Er sagte von Sich selbst: „Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist." Er kam iiud starb für dich; und Er ist auferstanden, das Werk ist vollbracht. O. D. K Km Blick. Ein richtiger Feldherr kann ein ganzes Heer mit Blick erfreuen oder in Furcht und Schrecken versetzen. Ein liebevoller Blick des Vaters oder der Mutter kann eine ganze Seligkeit und Fülle von Wonne in ein Kindesherz bringen und manchmal I seine Wirkung durchs ganze Leben hindurch haben. Ein Vater bricht mit einem Blick den Unge- horsam seines Sohnes, daß er beschämt und nieder- geschlagen zu ihm heranschleicht. Es liegt eine ge- heimnisvolle Gei^esmacht in bctri 93lief bes Menichen. Aber jener Blick auf die verbotene Frucht im Paradies ( das Weib schaute an") hat viel Unheil Sünde, Schande, Not und Tod über die ganze Menschheit gebracht, und der Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt, ist durch diesen Blick ihr Los geworden. Ein Blick auf eine unzüchtige Tat hat inancben Jüngling in Sittenverderbnis, Unzucht, Zerrüttung seines Leibes und seiner Seele, Siechtum und frühzeitigen Tod inmitten seines Süiidenschlammes gestürzt. Ein Blick auf das Wirtshausschild zieht mali- chen Trinker mit elementarer Gewalt hinein, um sich und die Seinen zu ruiniere». Ein Blick -n den schlüpfrigen Roman hat mancher Tochter Ehre, Halt, Glauben, Tugend und Sitlsamkeit genommen und eine gemeine Dirne aus ihr gemacht, die frühzeitig ins Elend und Verderben geriet und eines schändlichen Todes starb. Doch es gibt Gott sei Dank auch Blicke, die nicht zum Tode, sondern zum Leben führen und von heilenden und heiligenden Wirkungen be- gleitet sind. Wir reden nicht von Hypnotismus, d. h. von den Einwirkungen menschlichen Willens auf andere, sondern von den Wirkungen, welche Gott auf Sein Wort hin einem Blicke verleiht. Welche tödliche Wirkung hatte ein Biß einer feurigen Schlange in der Wüste! (4 Mose 21, 6 9.) Was half da vor dem sicheren Tode? — „Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben." Und also geschah es. Nicht das Sich-erwehren von den Schlangen, das Fliehen noch das Gebrauchen ' von allerlei Kunstgriffen und Mitteln half, sondern : nur das gehorsame Anschauen. „Wer die ■ Schlange ansah, blieb leben." Also weil Gott es : sagte, hatte der Blick auf die eherne Schlange solche i kebeiibringende und giftvernichtende Wirkung. Soll ! das so unglaublich sein? Kann ein Blick soviel : > Verderben verursachen, dann kann ein Blick, wenn es Gott befiehlt, in gleicher Weise ebensoviel und noch mehr Heil und Leben bringen. Wir haben von den Folgen des Blickes der Eva im Paradies geredet, unter dessen Folgen wir alle leiden und mehr oder weniger seufzen. Das Gift der Sünde steckt in uns allen und bringt uns allen Tod und Verderben. Aber Gott sei gepriesen, auch hier ist das eine wirksanie Rettungsmittel ein Blick. „Wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf das alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." „Sieh, sieh, Sünder, sieh! Wer Jesum am Kreuze im Glauben erblickt, Wird heil zu derselbigen Stund'." ZL Im amerikanischen Kriege. 1860 befand ich mich nach der Schlacht von Pittsburg im Hospital zu Murfrasboro. Mitten in der Nacht wurde ich aufgeweckt und gebeten, zu einem Manne zu kommen, der mich zu sehen wünsche. Als ich zu ihm kam, nannte er mich „Pfarrer" — ich war aber nicht der Pfarrer — und sagte mir, ich sollte ihm beim Sterben beistehen. Ich sagte zu ihm: „Ich würde Sie gern in meine Arme nehmen und in das Reich Gottes tragen, wenn ich könnte; aber das kann ich nicht, ich kann Ihnen nicht helfen beim Sterben!" Er fragte mich: „Wer kann denn?" Ich sagte: „Der HErr Jesus Christus kann's — Er ist dafür gekommen." Der Mann schüttelte sein Haupt und sagte: „Mich kann Er nicht seligmachen, ich habe mein ganzes Leben lang gesündigt." „Aber Er kam, um Sünder seligzumachen," antwortete ich. Ich dachte an seine Mutter zu Hause, wie sie darum bekümmert sein würde, daß er im Frieden sterbe. So beschloß ich, bei ihm zu bleiben. Ich betete zwei- oder dreimal mit ihm und zählte alle Verheißungen auf, die ich nur wußte; denn es war klar, daß er nur noch wenige Stunden zu leben habe. Ich lagte, ich wolle ihm eine Unterredung vorlesen, die Christus mit einem Manne gehabt hat, der um das Heil seiner Seele bekümmert war. Ich schlug das dritte Kapitel im Evangelium Johannes auf. Seine Augen waren beständig auf mich geheftet, und als ich zum 14. und 15. Vers der vorliegenden Stelle kam, hielt er mich auf bei den Worten: „Wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Hier ließ er mich innehalten und sagte: „Steht das dort?" Ich sagte: „Ja." Er bat mich, ich solle es noch einmal lesen, und ich tat es. Er stützte sich auf seinen Ellenbogen im Bette, faltete seine Hände und sagte: „Das ist gut; wollen Sie es nicht noch einmal lesen?" Ich las es zum drittenmal, und dann las ich noch das Kapitel zu Ende. Als ich damit fertig war, lag er da mit geschlossenen Augen und gefalteten Händen, und ein Lächeln zog über sein Angesicht. O, wie war es jetzt heiter geworden! Was für eine Änderung war da vor sich gegangen I Ich sah, wie seine Lippen sich bewegten, und indem ich mich über ihn beugte, hörte ich ihn leise flüstern: „Wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Er öffnete seine Augen und sagte zu mir: „Das ist genug, nun lesen Sie nicht mehr." Er lebte noch wenige Stunden, und diese beiden Verse waren ihm wie ein sanftes Ruhekissen; und dann fuhr er gen Himmel in einem Wagen Jesu Christi, um seinen Platz im Reiche Gottes einzunehmen. Moody. L Muß. Eine höchst bedeutungsvolle Tatsache, auf welche ich die Aufmerksamkeit des Lesers lenken möchte, finden wir Joh. 3, 14. Dort heißt es: „Wie Moses in der Wüste eine Schlange erhöhte, also mutz des Menschen Sohn erhöht werden." Aus diesen bestimmten Worten ersehen wir, daß das Kreuz Christi eine unbedigte Notwendigkeit war. Nur das Kreuz konnte den Ansprüchen der göttlichen Heiligkeit oder dem Bedürfnis des verlorenen Sünders genügen. Es gab keinen anderen Weg zur Rettung, keine andere Möglichkeit für den Menschen, eine neue Natur zu erlangen. Und k in anderer als der heilige Sohn Gottes konnte als Sohn des Menschen den Platz des Sünders auf jenem Kreuz einnehmen, konnte dessen Sünden und das diesen gebührende Gericht tragen. Nur das Blut Jesu vermochte die Sünden des Menschen abzuwaschen, so daß sie nun für den Glaubenden auf immerdar hinweggetan sind. Jedes andere Opfer ist wert- und kraftlos. Das lesen wir im 10. Kapitel des Ebräerbriefes, wo es heißt: „Denn unmöglich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen", während von dem Opfer Christi gesagt wird: „Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, reinigt uns von aller Sünde." (1 Joh. 1, 7.) Daß aber, um eine Sündenvergebung überhaupt möglich zu machen, Blut fließen mußte, wissen wir aus der Stelle: „Ohne Blutvergießung ist keine Vergebung" sEbr. 9, 22.) So mutzte denn, wenn anders der die ewige Verdammnis verdienende Sünder gerettet werden sollte, Jesus, der Sohn Gottes, als freiwilliges Opfer sterben. Und das war von jeher Gottes Absicht und Heilsgedanke im Blick auf uns arme, verlorene Sünder. Es war weder für einen Engel im Himmel noch für den besten Menschen auf Erden möglich. die Sühnung für die Sünde und der Stellvertreter für den Sünder zu werden. Gottes gerechte und heilige Ansprüche konnten nur durch ein vollkommenes Werk befriedigt werden. Und ein solches Werk konnte wiederum nur durch einen heiligen, fiinb- und fleckenlosen, vollkommenen Menschen ausgeführt werden. Wo aber war ein solcher Mensch zu finden? In der armen, dem Verderben entgegengehenden Welt sicherlich nicht! Darum sandte Gottes Liebe den eigenen Sohn, der „Sich selbst zu nichts machte und. Knechtsgestalt annahm, indem Er in Menschengestalt wie An Mensch erfunden, Sich selbst erniedrigte, indem Er gehorsam ward bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuze." (Phil. 2, 7. 8.) Niemand außer Jesu konnte das große Werk vollbringen. „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen." (Apg. 4, 12.) Aber in Jesu Namen, in Seinem Opsertode ist völliges Heil für schuldige Sünder. Der Erlöser. Jesus ist der Erlöser der verlorenen Welt, Er ist es auch, der dein Leben freimacht von der Knechtschaft und Schuld der Sünde. Wie einst die eherne Schlange unter Israel erhöht wurde, damit sic allen am Schlangenbiß Leidenden die Quelle der Genesung und eines neuen Lebens würde, so ist der HErr Jesus unserer an Sünde kranken Seele als Arzt gegeben und als Quelle des Lebens für die Ster- dcnden. Mit Nachdruck aber knüpft der HErr diese Bedeutung, die Er für uns hat, an Seine Erhöhung. Wie Moses eine Schlange erhöht hat, sagt Er, so muß des Menschen Sohn auch erhöht werden." Er ist der erhöhte Heiland, der ewige Hohepriester, der zur Rechten des Vaters sitzt, in dem wir Vergebung der Sünden und Gewißheit unserer Gotteskindschaft finden. Wir wollen es nicht vergessen, daß der Weg dieser Erhöhung Ihn durch die tiefste Erniedrigung geführt hat; der erhöhte Jesus ist der für uns gekreuzigte und gestorbene Jesus. Durch Seinen Tod und Seine Auferstehung ist Er der Lebensfürst und Todesüberwinder geworden für alle, die an Ihn glauben. Wenn wir von Jesu reden als dem Weltheiland und die Frucht Seines Lebens und Sterbens preisen als die Welterlösung, so soll doch damit nicht gesagt sein, daß die Macht der Sünde und des Todes fortan für alle gebrochen sei, ganz abgesehen davon, welche Stellung sie persönlich zu Jesu einnehmen. Wem Jesus der Heiland sein soll, der muß Ihn als seinen Heiland an nehmen, der muß zu Ihm kommen mit der Not seiner Seele im Vertrauen darauf, daß Jesus ihn aus solcher Not er- Für mich. Ich weiß ein Wort voll Wundermacht Und tiefer Seligkeiten, Das wandelt dunkle Sündennacht In Tage lichter Freuden; Das löst des Lebens Rätsel all, Die je ein Herz durchbeben; Das kann vom schwersten, tiefsten Fall Ein Menschenkind erheben Bis in den Himmel hoch hinein; Das weiß vom Tod zu retten: „Die Strafe liegt auf Ihm allein, Auf daß wir Frieden hätten." Als ich's vernahm, als ich's erfaßt, Daß es für mich geschrieben, Da hat es mit der schweren Last Der Sünde mich getrieben Hin unteres Kreuz — o Wunderort l Anbetend sank ich nieder; Hier bringt mich niemand wieder fort, llnd immer sag' ich's wieder, llnd in dies sel'ge Wort hinein Ich mich ans ewig bette: „Die Strafe liegt auf Ihm allein, Aus daß ich Frieden hätte." G. H- Vers ammlungs-Anzei _,en. Bezirk Gießen. Stadt,nisston Gießen, köberstr. 14- 10. September nachmittags: Altenbuseck abends: Wißmar und Wieseck. 17. September, nachmittags: Nordeck und Beuern. Am 17. September, nachmittags und abends in Gießen Ernte» donkfest. 24 September, nachmittags Aitenbuseck: abends: Wißmar und Meseck 1. Oktober, nachmittags: Rordrck und Beuern. abends in tkletn- Itnden Frauenstundc Schwester Anna Eigenbrod wird folgende Frauenstunden halten: 17. September, nachmittags: Fauerbach , abends: Ktrchgöns 24 September, abends: Gambach Bezirk Lich-Schotten Sonntag, den 3 September: Versammlungen in Sich. Holjheim, Ettingsbausen, Oberbessingen, Wobnbach Dorsgill Schotten Betzenrod Lißberg. Nidda und Ranstadt Sonntag, den 10 September, nachmittags 3 Uhr: Männer- und Mnglingskonserenz in Nidda Text der Besprechung: Ebr 4. Abends Versammlungen in Lich. Langsdors. Schotten und Nidda Sonntag, den 17 September, nachmittags 3 Uhr: Gemeinschasts» konsercnz in Nidda Vettammlungen in Lich. Etttngshanse». Oberbelsingen. Wobnbach und Schotten Sonntag, den 24 September: Versammlungen tn Lich, Watzenborn. Villingen. Langsdorf. Schotten. Betzenrod. Lißberg. Naußadt und Nidda Wochenversammlungen wie gewöhnlich Anzeigen für die Nummern 41—44 bis zum 24. September ö. Js. erbeten.