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Die Steine aus den Ruinen der alten Ortschaften hat man im Mittelalter größtenteils nach Tiberias gebracht. Kreuzfah- rer, Araber und Türken haben damit die mächtigen, jetzt verfallenen Festungs- werke und die Bäder an den heißen Quellen südlich von der Stadt erbaut. Um so wunderbarer ist es, daß die Trümmer der Synagoge von Kaper- naum von diesem Schicksal verschont geblieben sind. Vielleicht hängt das damit zusammen, daß sie aus Hellem Kalkstein bestehen, während sonst dunkler Ba- salt das Material der Bauwerke um den See zu bilden pflegte. Überall ist die Vergänglichkeit alles Irdischen zu sehen. Die Städte und Dörfer, in denen der Sohn Gottes und Seine Apostel das Wort Gottes verkündigt haben, sind zum Teil zerstört und zerfallen, aber nach den Worten des HErrn Jesu wird Sein Wort ewiglich bleiben. Wohl, deshalb jedem Menschen, der sein Vertrauen auf Gottes untrügliches Wort, auf den ewigen Felsen der Wahrheit, setzt I Gottes Wort deckt zuerst die Unreinheit des Herzens auf, aber es führt auch hin zu der Vcr- Fischer auf dem See Genezareth. söhnung, die durch Christi Tod am Kreuz geschehen ist. Durch den lebendigen Glauben an das Wort Gottes kommt der Mensch in den Besitz des ewigen Lebens und zur göttlichen Gewißheit der Seligkeit. „Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Wer Mein Wort hört und glaubt Dem, der Mich gesandt hat, hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist von dem Tode zum Leben hindurch, gedrungen." (Joh. 5, 24.) O. D. In bet Strömung. Es hatten, wie erzählt wird, einst mehrere hundert Menschen auf einem schönen Dampfschiffe eine Lustreise zum Niagarafall gemacht, denselben zu besehen. Abends bestiegen sie fröhlich wieder das Schiff, um stromaufivärts heimzukehren. Doch bald verstummte das muntere Gespräch, die Wangen erblaßten, sprachloses Entsetzen malte sich auf allen Angesichtern. Der Maschinist hatte versäumt, für die nötige Dampfkraft zu sorgen. Alles Hinzuschütten von Kohlen genügte nicht. Das Schiff kämpfte, sobald es in die starke Strömung des Flusses geraten war, vergeblich mit den brausenden Fluten, die, je näher dem gewaltigen Absturz des Falles, eine immer größere Kraft bekamen. Langsam, langsam treibt das Schiff rückwärts dem Wasserfall zu, dessen Getöse man mit furchtbarer Deutlichkeit hört. Da erinnert sich plötzlich der Maschinist, daß er noch einen Bor- rat von Öl habe. Er gießt denselben ins Feuer. Die Flammen lodern hell auf, der Dampf strömt kräfli- ger, das Räderwerk der Maschine bewegt sich mit verdoppelter Energie, die Schaufelräder schlagen mit neuer Kraft in das Wasser ein. Ein kurzer Stillstand des Schiffes infolge des Ringens der miteinander im Kampfe liegenden Kräfte ist das Erste, was auf Rettung hoffen läßt, dann eine langsame, kaum bemerkbare Bewegung vorwärts. Es ist gewonnen! Der Strömung entgegen arbeitet das Schiff sich durch, und lang und tief atmen die Geretteten auf. Es gibt Abgründe, noch tiefer, noch gefährlicher als der Niagarafall, wenn man durch die Strömung hineingerissen wird. Und es gibt Strömungen, die mit sanfter, unmerklicher, aber immer unwiderstehlicherer Gewalt diesen Abgründen zuführen. Wie mancher vertraut sich ihnen an, nichts Arges ahnend, spielt mit ihnen zu seinem Vergnügen, bis er mit Schrecken zu spät erkennt, daß das Verderben ihn erfaßt hat und er verloren ist. Jede Strömung, die von Gott abführt, reißt ins Verderben. Aller Warnung entgegen, hat schon mancher gesprochen: „Man muß nur nicht zu weit gehen; man muß wissen, wann es genug ist und mau umkehren muß." „Es gibt einen Punkt, da heißt's bei mir: Bis hierher und nicht weiter." Das ist eine Täuschung. Wie viele haben schon so gesprochen und nach kurzer Zeit dann gesehen, daß sie vom Strome weiter mit fortgerissen worden sind, als sie gedacht, und immer näher dem Abgrund ent- gegentreibeu, in welchem gar nichts mehr von dem übrigbleibt, was der Welt in Christo zum Heil gegeben ist. Hüte dich vor der gefährlichen Strömung, die dem Verderben entgegenführt I Sich ihr zu nahen, ist schon mit Gefahr verbunden. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um Der Lästerer auf dem Meere. „Wir befanden uns," erzählt ein Matrose, „in der Nähe der Insel Bornholm, und hatten am Tage gute Brise gehabt, die jedoch am Abend schließlich in einen der-stärksten Stürme ausartete. Der Kapitän hatte schon frühzeitig den Befehl zum Segelbergen gegeben, und bei Anbruch der Finsternis trieben wir vor gerefften Segeln einher. Die See rollte über Deck und spülte einen Teil der Decklast, die aus Planken bestand, hinweg. In dem Logis waren die unteren Kojen unter Wasser, und wir mußten unsere Zuflucht auf das Deck nehmen. Naß bis auf die Haut und vor Kälte zitternd, standen wir in banger Erwartung, denn jeder Seemann, der die Ostsee befuhr, weiß, was es heißt, in dunkler Novembernacht bei starkem Sturme in der Nähe Bornholms zu treiben. Da kam der Befehl zum Wenden; doch das Wenden versagte, auch das Halsen, trotzdem wir noch das Vorstängestagsegel aufgehißt hatten. Das Schiff trieb unaufhaltsam dem Lande zu. Da trat der Kapitän zu uns und sagte, wir sollten uns auf alles gefaßt machen. Still nahm ein jeder von uns seine Mütze ab und befahl sich im Gebet Gott. Nur einer von uns, ein Dalmatiner, anstatt zu beten zu Dem, der allein jetzt helfen konnte, schimpfte und fluchte, verwünschte das Schiff und den Kapitän, nannte uns Betschwestern und alte Weiber und benahm sich in höchstem Grade ungebärdig in dieser so schweren Stunde, wo wir nur einen Schritt vom Tode entfernt waren. Da gab der Kapitän noch einmal den Befehl zum Wenden, und mit Gottes Hilfe, die wir so inbrünstig angerufen hatten, gelang es uns, und wir brachten das Schiff immer mehr und mehr von der Küste ab. Gegen Morgen, als es hell wurde, bemerkten wir, daß der Dalmatiner nicht mehr unter uns war, und als wir uns nach ihm umsahen, fanden wir ihn ; schließlich zwischen Brustwehr und Planken vollständig zerquetscht — eine Leiche. Soll ich beschreiben, was dieser Anblick für einen Eindruck auf uns machte? Ich könnte es nicht. Nur einen Gedanken und ein Wort hatten wir: »Das ist Gottes Gericht!«" & Aer Mozeß. Es war im Eisenbahnabteil dritter Klasse auf der Fahrt zwischen Posen und Kreuz im Jahre 1897, daß ein wohlgekleideter Mann einem eben eingestiegenen älteren Reisenden alsbald zu erzählen begann, er sei sehr unglücklich, denn er habe ein herrliches Landgut mit einem prächtigen Hause ererbt, aber der Besitz werde ihm von neidischen Verwandten in einem Prozesse bestritten. Das Gericht habe ihn verhindert, von seinem Erbteil Besitz zu nehmen, so sei er nun arm statt reich. Er habe keine Mittel, um den Prozeß zu führen, so werde er sein kostbares Erbteil verlieren. Er habe niemand, der sich seiner in dieser schwierigen Lage annehme. Der Angeredete erwiderte mit freundlichem Gesicht : „O, ich verstehe Ihren Schmerz sehr gut, denn ich befand mich vor einigen Jahren genau in Ihrer Lage. Ich hatte ein herrliches Hans ererbt, es liegt in einer unbeschreiblich schönen Stadt, an einem klaren, mächtigen Strome. Aber ein listiger Feind hinderte mich, es in Besitz zu nehmen. Er machte beim höch- sten Gerichtshöfe einen Prozeß gegen mich anhängig. Er wies nach, daß ich meiner Geburt nach der Erbe nicht sei, und er bewies dies aus meinem Leben. Aber ich fand einen mächtigen Freund, der sich meines Elends annahm. Dieser bewies vor dem Richter, daß ich durch ein vollgültiges Testament zum Erben eingesetzt bin und daß ich nach dem Willen des Erblassers mein Erbteil mit allen Rechten sogleich in Besitz nehmen und mich daran erfreuen sollte." Der bedrückte Mann mit dem hoffnungslosen Prozeß horchte auf und erbat sich nähere Mitteilung. ..Das herrliche Haus," erwiderte der Alte, „das unschätzbare Erbteil ist im Himmel; der große Feind, welcher mich um mein Erbteil bringen wollte, ist der Satan. Er verklagte mich vor Gott, daß ich in Sünden geboren, als ein Feind Gottes unfähig sei, ein Erbteil im Himmel zu ererben; mein ganzes Leben mit seinen ungezählten Sünden, bösen Hand- lungen und Unterlassungen liefere den Beweis, daß mir ein Anteil am Erbe der Kinder Gottes nicht zustehe. Aber Jesus nahm meinen Prozeß in Seine Hand; Er verschaffte mir eine ewig gültige Bescheinigung darüber, daß ich wirklich, trotz meiner unscheinbaren Gestalt, meiner vielen Mängel und meines geringen Standes zur Familie Gottes gehöre. Er bescheinigte mit Seinem Blut vor Gott, daß Er am Kreuz von Golgatha den Fluch meiner Sünde für ewig auf Sich genommen habe, daß ich durch den Glauben an Ihn wiedergeboren sei, aus Gott geboren, ein Kind und Erbe Gottes. Er entkräftete alle Anklagen über mein vergangenes Leben, und Er gewann meinen Prozeß. Er wusch mich von allen Flecken und kleidete mich in Kleider des Heils, so daß ich nun vor Gott zu wandeln vermag, würdig des großen Erbteils, zu welchem ich berufen bin. Ich bin glücklich, ich besitze mein ewiges Erbteil." Da ging dem bedrückten und unglücklichen Manne ein Licht davon auf, daß ein höheres und wertvolleres Erbteil für ihn bereitliege als jenes Landgut, daß auch für ihn Jesus, der mächtige Freund und. Retter, gekommen sei, um für ihn diesen ewigen Besitz einzulösen. Freund, ist dir dies Licht auch schon aufgegangen? Vielleicht ist dein irdisches Erbteil sehr gering, vielleicht sind deine gesunden Glieder und dein ehrlicher Name das wertvollste, was auf Erden dein Erbteil ist. Vielen Menschen sind auch diese Erbgüter nicht zuteil geworden. Aber höre! Ein himmlisches Erbteil, ein unendlich kostbares, liegt für dich bereit, unermeßliche Schätze Gottes! Übergib Jesu mit vollem Glaubens- vertrauen deinen Prozeß! Er wird alles in Ordnung bringen. Er lvird deine Schulden bezahlen, deine Flecken waschen, dein Erbteil zur Anerkennung bringen. Er selbst wird dich hintragen in die Stadt der goldenen Gassen. Gelobt sei Gott, daß der Prozeß der verlorenen Sünder auf ewig gewonnen ist für alle, die ihr Heil und ihre Errettung in Jesu treue Hände gelegt haben durch Glauben! v. V. Keldentum. Zahllose feldgraue Helden haben großen Mut vor dem Feinde bewiesen und sind damit als große Helden Ritter des Eisernen Kreuzes geworden. Aber zur Erweisung des größten Heldentums, nämlich zur Nachfolge Christi als Ritter des Kreuzes von Golgatha, hat es den meisten noch nicht gelangt; denn vor dem Kreuz Christi sind viele dieser feldgrauen Helden bisher feige geflohen. Ja, vor dem Kreuz Christi wird den allermeisten Menschen bange. Leute, die sich, wie sie sagen, vor nichts fürchten und sich rühmen, nichts sei ihnen unmöglich, erklären, wenn es sich um das Kommen zu Jesu und den Eintritt in Seine Nachfolge handelt: „Es geht nicht!" Feige, elende, erbärmliche Furcht vor dem Urteil der Menschen, bange Sorge um den Verlust menschlicher Ehre oder irdischen Gutes, knechtende Liebe zur Sünde, Versklavtsein an verderbenbringende böse Leidenschaften, Aufgeblähtsein im Dünkel menschlicher Standes- oder Weisheitsgröße, das sind die gewöhnlichen Hindernisse, die von dem Eintritt ins größte Heldentum, nämlich von der Nachfolge Jesu, abhalten. Ja, an dies größte Heldentum denkt der Mensch, besonders der Mann, zu allerletzt. Ein Feldgrauer berichtete: „Als ich in den Krieg zog, verlangte mich nach nichts mehr als nach dem Eisernen Kreuz. Als ich es erlangt hatte, aber später auf dem Schlachtfelde lag, verlangte ich nach nichts mehr als nach der Hilfe des Roten Kreuzes. Als ich dem Tode nah im Lazarett lag und an mein sündiges Leben und mein Erscheinen- müssen vor dem heiligen Gott dachte, lebte in mir nur noch ein Verlangen nach der Hilfe des Kreuzes von Golgatha, nämlich nach der Gewißheit der Vergebung meiner Sünden durch das stellvertretende Blutvergießen meines Retters und Erlösers Jesus Christus." Drei Kreuze, dreierlei Heldentum und dreierlei Hilfe, aber das Kreuz mit der Hilfe von Golgatha ist das größte unter ihnen! Solange sich ein Mann irgendwie stark in sich selber fühlt, verachtet er sogar die Hilfe des Sieges, den Jesus, der größte Held, auf Golgatha für ihn errungen hat. Sich von ihrem Heiland einmal greifen, helfen und besiegen lassen, scheint den meisten Männern das Allerunmännlichste, Feigste, Entehrendste, das sie sich denken können. Alles, nur das nicht! Nur nicht hilfsbedürftig sich vor Jesu beugen! Nur nicht zu Kreuze kriechen! Nur nicht ein wirklicher Jesusnachfolger werden! Nur nicht Jesum als den größten Helden und alleinigen Helfer bekennen müssen! Nur ja sich keine Blöße vor den Kameraden oder Kollegen geben, daß man innerlich hilfsbedürftig ist! Nur ja sich immer stark und heldenmäßig gebärden, als habe man den Sieg des größten Helden, der uns auf Golgatha Ver- gebung der Sünden errang, nicht im geringsten nötig! Nur ja immer den Glauben an sich selber stärken und pflegen, damit man den Glauben an Jesum um so entschiedener ablehnen kann! Nur ja das eigene Heldentum festhalten, damit man sich nicht an Christi größtes Heldentum zu halten braucht! O wie viele unserer Männer werden erst Kritiker Jesu und Seiner Worte, um dann Feinde Christi und Seines Kreuzes zu werden! Trauriges Heldentum unserer Männerwelt! Schauspiel der erbärmlichsten Feigheit, nämlich der ruhniredigen Flucht vor der überwältigen de n, vernichtenden Größe des Helden aller Helden, Jesus Christus! Wie gewaltig ist das wahrhaft größte Heldentum, nämlich sich aufrichtig und ehrlich von dem größten Helden Jesus besiegen lassen, anstatt Ihn, den Sieger über alles, besiegen zu wollen! In einer Stube lag ein von Jesu besiegter Verwundeter, ein Kaufmann, mit zerschossenem Fuß und dem Neuen Testament auf seinem Nachttischcheu Er war gottselig in seinem Heiland und antwortete auf die Frage, wie es ihm gehe, mit dem Hinweis auf Ps. 40, 18, der aufgeschlagen, ihn wohl eben erquickt hatte: „Ich bin arm und elend; der HErr aber sorgt für mich. Du bist mein Helfer und Erretter; mein Gott verziehe nicht!" Und das lächelnde, blasse Angesicht spiegelte wider die Klarheit und Herrlichkeit des HErrn Jesu. „Sollte ich sterben müssen," sagte der Getröstete, „so gehe ich ja nur ein zu meines HErrn Freude!" Niemand wird behaupten wollen, daß diese Sterbensfreudigkeit und Gewißheit des ewigen Lebens den Helden entehrte. F. B. ZL Kotles Weg. Ein entschiedener Christ machte einst eine Seereise. Er hatte einige Traktate bei sich, die er unterwegs verteilte Manche seiner Mitreisenden nahmen die Blätter gern an und lasen sie aufmerksam. Aber einer von ihnen konnte die frommen Leute nicht leiden. Er nahm eins der Traktate, faltete es zusammen, ;erschnitt es mit seinem Taschenmesser in lauter kleine Stücke und warf sie ins Meer, um seine Verachtung j echt deutlich zu zeigen. Als er dies getan hatte, sah er, daß ein Stückchen Papier an seinem Rocke hängen geblieben war. Er nahm es und sah es einen Augenblick an. Auf der einen Seite dieses kleinen Papier- fetzens stand nur das Wort: Gott. Er sah auf die andere Seite und las das Wort: Ewigkeit. Er warf das Blättchen fort, so war er es los, aber er konnte diese beiden Worte „Gott" und „Ewigkeit" nicht loswerden. Er versuchte, sie durch Trinken und Spielen ans seinem Gedächtnis zu vertreiben, aber sie verfolgten ihn, wohin er auch ging, und er hatte nicht eher Ruhe, bis er ein Christ wurde. Dies kleine Stück Papier wurde das Mittel zu seiner Bekehrung. Versammlungs-Anzeigen. Bezirk Gietzen. Stadtmission Gietzen, Löberstr. 14. Jeden Sonntag 1‘As Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein: 8'/s Uhr Versammlung. Jeden Mittwoch 8V2 Uhr: Bibelstunde Jeden Freitag 87« Uhr Gebetsstuude Sonntag, den 13. August, abends: Altenbuseck, Frauenstunde: in Wißmar und Wieseck: Versammlung. Sonntag, den 20 August, nachmittags: Nordeck und Beuern. Sonntag, den 27. August, nachmittags: Altenbuseck; abends: Wieseck; in Wißmar abends Frauenstunde. Sonntag, den 3 September, nachmittags: Nordeck und Beuern; in Kleinlinden abends Frauenstunde. Bezirk Friedberg. Lriedberg, Uleine Uöhlergasse 8. Jeden Sonntag 1 8 A Uhr Sonntags chule; 4 Uhr: Jungsrauenverein; 8V* Uhr Versammlung. Jeden Donnerstag 9 Uhr- Bibel- und Gebetsstunde. Jeden Samstagabend 9 Uhr: Männer- und Jünglingsverein Sonntag, den l3 August Missionsfest in Leidhecken. Sonntag, den 20. August: Versammlung in Stammheim, Dorheim und Assenheim. Sonntag, den 27. August: Versammlung in Stammheim, Dorheim, Schwalheim, Grbstadt, Watzenborn und Lich. Sonntag, den 3. September: Missionsfest in Vilbel, Versammlung in Stammheim und Asienheim; den 10. September: Missionsfest in Schwalheim; den 17. September: Gemeinschaftskonferenz in Dorheim. Text: Offb. 2, 1—7. Bezirk Lich-Schotten. > Sonntag, den 13. August,- nachmittag? l h3 Uhr. Männer« und Iüngllngskonferenz In Sich, abends: Versammlungen in Lich, Nidda und Schotten. Sonntag, den 2v. August, nachmittags 3 Uhr. Gemeinschafts- Konferenz in Nidda. Versammlungen in Lich, Ettingshausen, Oberbesstngen, Villingen, Langsdorf, Dorsgill. Schotten und It'dda Sonntag, den 27 August. Versammlungen in Lich, Burkhardsfelden. Dorsgill. Schotten, Betzenrod, Lihberg, Ranstadt und Nidda Wochenversammlungen wie gewöhnlich Anzeigen für die Nummern 37—40 bis zum 27. August ds. Is. erbeten.