! Aufwärts! j Z Bemcinscbaftsblatt für Bessen. ♦ Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Uerlrg aer »uctztzsnälung der Pilgermission Kietzen. Nr. 31. Redakteur: Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilaermiision. Druck v. I. G. Oncken Nachf.. G.m.b. H., Cassel. Sonntag, den 30. Juli 1916. 9. Iahrg. Die Ruinen von Ktesiphon bei Bagdad, an welchem Orte die Engländer eine Niederlage erlitten. Bedingungslose Mergaöe. In der Nähe der gewaltigen Ruinen von Ktesiphon bei Bagdad tobte in den Tagen vom 23. bis zum 26. November v. I. zwischen Türken und Engländern eine entscheidende Schlacht, die mit dem Siege der Türken endete. Die zurückweichenden Engländer verschanzten sich in Kut el Amara am Tigris und wurden von den Türken dort eingeschlossen und fünf Monate lang belagert, bis der Mangel an Nahrungsmitteln mehr als 13000 Engländer zur Waffcnstreckung zwang. Wie gemeldet wird, machte der englische Befehlshaber vor der Übergabe den Türken das Angebot, gegen Überlassung der gesamten Artillerie und Zahlung von mehr als eine Million Pfund in barer Münze (nach unserem Gelde über zwanzig Millionen Mark) freien Abzug seiner Truppen zu erkaufen. Stolz aber wiesen die Belagerer das Anerbieten ab und forderten bedingungslose Übergabe, in welche die sonst dem Hungertode preisgegebenen Engländer auch einwilligen mußten. Bedingungslose Übergabe forderten auch wir von den belgischen, französischen und russischen Festungen, die bisher in unsere Hände fielen. Bedingungslose Übergabe ist aber auch unseres Gottes Forderung, wenn er uns, die wir Seine Feinde sind, vielleicht nach jahrelanger Flucht vor Ihm, endlich irgendwie und irgendwo eingeschlossen hat, daß wir Ihm nicht mehr entrinnen können, sei es, daß einer ans schwerem Krankenlager liegt, fast ohne Hoffnungauf Genesung, oder ein anderer in Not und Bedrängnis kommt, aus der er keinen Ausweg sieht, oder ein dritter vielleicht als Lohn seiner gottfernen Sündenwege zuletzt hinter Schloß und Riegel sitzt und nun endlich Gottes suchende Liebe zu verstehen beginnt. Wie mancher möchte dann auch handeln mit seinem Gott und bietet Ihm allerlei au und stellt allerlei Bedingungen, unter welchen er Hilfe und Befreiung zu erhalten hofft. Darauf aber läßt sich Gott nicht ein; Er fordert nicht dieses und jenes von dir, sondern bedingungslose Übergabe deines Herzens und Lebens. So widerstehe Ihm nicht länger und laß dich durch Ihn befreien und erretten I Denn wie jene dem Huiigertode entgegengingen, wenn sie sich nicht in die Hände der Belagerer gegeben hätten, so geht deine Seele dem Tode entgegen und damit dem ewigen Hungern und Dürsten, wenn du dich deinem Gott und Heiland nicht bedingungslos übergibst. Und wenn du es tust, was erlebst du dann? Du fünft nicht einem unbarmherzigen Feind in die Hände, auch nicht einem barmherzigen und großmütigen Feind, von dem du nichts zu fürchten hast, sondern deinem besten Freund und Helfer und Retter deiner Seele, dem, der dich geliebt von Ewig- keit her und für dich Sein Blut und Leben dahin- gab. Und du wolltest iveiter vor Ihm fliehen und vielleicht irgendwo fern von Ihm sterben in deinen Sünden? O wag's, dem Heiland dich zu weihen, Und nie wirst solches du bereuen; Denn Gottes Kind und Erbe werden, Ist Seligkeit schon hier auf Erden! G. H- Hin Kriegsgewinn. Eine hochgestellte, Dame kam zu mir. Sie hatte ihren einzigen Sohn, einen sehr tüchtigen Wissenschaftler, im Kriege verloren. Eine Granate hatte ihn zerfetzt und getötet. Ich möchte sagen, nicht minder war nun das Mutterherz von Schmerz zerfetzt, nur war es noch nicht getötet. Aber der Glaube an Gott war jäh in diesem Herzen gestorben. Schwarze, schaurige Nacht erfüllte es. Lästerndes Murren brach aus dem verbitterten Munde hervor. Nur noch in einem Gedanken pulsierte dies geknickte Leben: Selbstmord! Und doch, dreimal, viermal zog es die Ärmste in die Bibelstnnde, von Gott und Seinem heiligen Liebeswalten im Entsetzen dieses Krieges zu hören. Gin unbeschreiblich qualvolles Ringen zwischen dem abgöttisch geliebten Bilde des eigenen, einzigen, geopferten Sohnes und dem Bilde des zu unserer Erlösung aus allem Leid geopferten Gottessohnes begann in der Mutterbrust. „Lassen Sie Ihren toten Sohn und empfangen Sie der: lebendigen Gottessohn!" war immer wieder meine Friedensmahnung. Jammervolles Unvermögen war die Antwort. Da kam die letzte Anssprache. „Ich kann nicht mehr mit leerem Herzen weiterleben!" schrie die Dame auf. „Ich kann dieses inhaltslos gewordene Leben nicht mehr weiter schleppen!" „O, wie sollte ich mich freuen," antwortete ich ihr, „wenn Ihr Inneres wirklich leer und inhaltslos geworden wäre! Denn dann wäre ja Raum in Ihrem Herzen für Jesum da, der allein Ihren Bcr- lust in Gewinn verwandeln kann, indem Sie durch Ihn Frieden und neues Leben in der Gemeinschaft mit Gott empfangen!" Endlich, endlich neigte und öffnete sich dies zerrissene Mutterherz diesem heilenden Frieden. Welch ein Kriegsgewinn! Und nun noch eine andere Mutter. Man hatte mir gesagt, sie habe drei Söhne im Felde verloren. So fragte ich sie in schmerzlichem Mitleid: „Ist es wahr, daß Sie drei Söhne im Kriege verloren haben?" „Nein," antwortete sie in stillem Frieden, „verloren? nein, verloren haben wir sie nicht. Sie hatten ja alle ihren Heiland schon längst, ehe sie hinauszogen. Nun sind sie bei Ihm allezeit im ewigen Licht. Das ist doch nicht verloren!" Siehe, das heißt in der, Hand und am Herzen Dessen ruhen, der das Völkergeschick und auch das Einzelgeschick lenkt! Nun eile und suche diese Ruhe! F. B. & Flüttich, das Hingangstor. Es war in den ersten Tagen nach Beginn des jetzigen gewaltigen Völkerringens. Hoch schlugen die Wogen der Begeisterung als Antwort ans das schmäh- liche Handeln unserer Feinde, die unser Verderben beschlossen hatten und uns zwangen, das Schwert zur Verteidigung unseres Vaterlandes zu ziehen. Mit klingendem Spiel und wuchtigem Gesang marschierten überall die Regimenter zu den Bahnhöfen, I von den Segenswünschen Tausender begleitet. Die unvergeßliche, welthistorische Reichstagssitzung zeigte die gewaltige Einmütigkeit des ganzen Volkes. Als dann freilich am selben Tage noch das Ungeheuer- liche, kaum Glaubliche geschah, daß auch England sich ans die Seite der Königsmörder schlug und uns den Krieg erklärte, da wollte uns schier bange werden vor der geivaltigen Überzahl unserer Feinde, und nicht viele mögen es wohl gewesen sein, die solche feste Siegeszuversicht hegten, wie ihr der König Ludwig von Bayern in den Worten Ausdruck gab: „Ein Feind mehr und damit ein Grunds mehr, uns bis zum letzten Atemzug zusammenzuschließen. Unsere > Sache ist gerecht; Gott wird uns nicht verlassen." Kamen vielen unter uns nicht starke Zweifel, || ob es auch recht war, daß unsere Heere in das neu- trale belgische Gebiet einmarschierten, welche Verletzung des Völkerrechts Englands sofortige Kriegserklärung zur Folge hatte? Wir wußten freilich nicht, was unserer Regierung schon längst bekannt war, nämlich, daß Frankreich und England gleichfalls ihre Heere durch Belgien zu schicken entschlossen waren, um von dort mit großer Macht in unser Vaterland einzubrechen. Wir sind ihnen dank unserer Schnelligkeit nur etwas zuvorgekommen und haben damit ihren heimtückischen Plan zunichte gemacht. Mit unbeschreiblicher Erwartung sahen wir den ersten Nachrichten über Erfolge unserer Truppen entgegen. Da kam die Kunde vom mißglückten Handstreich, den eine nur kleine deutsche Truppenabteilung gegen die nahe der Grenze gelegene belgische Festung Lüttich unternommen hatte. Sie brachte uns wohl den Tatbeweis für die todesmutige Kampfeslust unserer Krieger und ihr ungestümes Vordringen, aber es war doch gleich zu Beginn des Krieges ein Mißerfolg, und ihr Heldenblut schien umsonst ge- flössen zu sein. So dachten viele und sahen es schon als ein ungünstiges Zeichen für den ganzen Ausgang des Krieges an, und unsere Feinde jubelten über den ersten glorreichen Sieg. Aber schon am nächsten Tage ivandelte sich alles harrende Bangen und Fragen in brausenden Jubel durch die eingetroffene Siegesnachricht, daß Lüttich genommen und damit das Eingangstor ins feindliche Land fest in deutschem Besitze sei. Erst viele Tage später, als genügend neue Truppen herangezogen waren, um Lüttich gegen etwa anmarschierende feindliche Heere halten zu können, ist es bekannt geworden, welche geringe Truppenmacht die durchaus moderne, widerstandsfähige und vollkommen kriegsbereite Festung erobert hat. Unsere Feinde wähnten uns 120000 Mann stark, wovon ja nach ihren Lügenberichten allein über 40000 gefallen sein sollten, während doch nur sechs schwache Friedensbrigadeu mit etwas Kavallerie und Artillerie die Festung im Sturm genommen haben, ohne sie vorher längere Zeit zu beschießen, um Panzergeschütze und andere Hindernisse zu beseitigen. Fürwahr eine glanzvolle Leistung unserer tapferen Truppen!« Vorbereitet war dieser Sieg aber in ganz besonderer Weise durch das heldenmütige Vordringen der kleinen Truppe am Tage zuvor, die in kühnem Wagemut im Dunkel der Nacht zwischen den Forts hindurch in das Innere der Stadt eingedrungen war, um den Kommandanten gefangeuzunehmen, der sich aber durch schnelle Flucht der Festnahme entzog. Ihr weiterer Versuch, sich der Forts zu bemächtigen, scheiterte an ihrer zu geringen Zahl. Der Angriff wurde abgeschlagen. Ein Teil der kühnen Streiter mußte sich ergeben, während die anderen sich nur so weit als nötig zurückzogen und, nachdem genügend Verstärkungen eingetroffen waren, wieder zum Nachtkampfe vordrangeu und am anderen Morgen als Sieger in Lüttich einzogen. So ist die belgische Festung durch die Wafflu- tat unserer tapferen Truppen das Eingangstor geworden für die nachziehenden . Heere, die inzwischen das Land in Besitz genommen haben, was freilich grausige Kämpfe und ungeheure Opfer erforderte. Aber ohne große Opfer keine großen Erfolge, das ist ein sich im Leben immer wieder bewahrheitender Grundsatz Welche Opfer hat z. B. die Eroberung der Luft gekostet, ehe solche glänzende Erfolge erreicht wurden, wie wir sie jetzt bewundern können! Von irdischen Dingen und den grausigen Opfern des Krieges aber laßt uns wegschauen und hinschanen auf ein Opfer, das einst gebracht wurde und Welt und Himmel bewegende Folgen nach sich zog: das Opfer von Golgatha, jene Segensstätte, die zum Eingangstor ins ewige Reich unseres HErrn und Heilandes Jesu Christi wurde für alle die, die an Ihn glauben und Ihm Nachfolgen als dem Herzog ihres Lebens im treuen Dienst und Kämpfen an Seiner Seite, wie geschrieben stellt: „Und da Er vollendet war, ist Er geworden allen, die Ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit." jEbr. 5, 9.) O, daß dieses einzige Eingangstor zum ewigen Leben doch auch noch viele der tapferen Streiter finden möchten, die sich dem feindlichen Ansturm mit Daransetzung ihres Lebens entgegenwerfen und vielleicht dabei ihr Leben verlieren müssen! Wohl löscht der Tod fürs Vaterland manche Schuld vor Menschen aus. Aber wir alle haben dock noch eine große Schuld im Buche Gottes stehen, die durch nichts getilgt werden kann als durch das Opferblut des Sohnes Gottes, welcher Sein teures Leben hingegeben hat zur Erlösung für viele — nämlich für alle die, die im Glauben an dieses Blut Tilgung und Vergebung ihrer Sünden empfangen. ,)An Ihm haben wir die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum Seiner Gnade." (Eph. 1, 7.) Wer glaubend hinschaut nach Golgatha, wo der am Kreuz erhöhte Gottessohn an unserer Statt die göttliche Strafe für all unsere Sünde und Missetat auf Sich nahm und büßte, der hat das einzig gültige, von Gottes Gnadenhand selbst geöffnete Eingangstor ins Himmelreich gefunden, für den wird auch der Verlust seines Lebens kein Verlust, sondern ewiger Gewinn sein. „Darum tut desto mehr Fleiß, euren Beruf und Erwählung festzumachen; denn wo ihr solches tut, werdet ihr nicht straucheln, und also wird euch reichlich dargereicht werden der Eingang zu dem ewigen Reich unseres HErrn und Heilandes Jesu Christi." (2 Petri 1, 10, 11.) O Golgatha, du Hügel aller Hügel, Tief beugt dein Name und dein Klang das Herz; Und dennoch — du verleihst der Seele Flügel, O Golgatha, du Hügel aller Hügel, Von dir schwingt sie erlöst sich himmelwärts. Dort, wo das Kreuz des heil'gen Mittlers stand, Dort ist die Tür ins ew'ge Vaterland! @ H „Dreiheit den Gefangenen." (3ef. 61, 1.) Vor mehr als vierzig Jahren geschah es im Staate Massachusetts, daß ein sonst ehrbarer junger Mann in der Trunkenheit nach Hause kam und das Haus in Brand steckte. Sein Bruder kam in den Flammen um. Als der unglückliche Brandstifter am nächsten Morgen nüchtern wurde, stellte er sich selbst dem Gericht und legte ein offenes Geständnis seiner Tat ab. Der Gerichtshof verurteilte ihn zu lebens- länglicher Haft im Staatsgefängnis. Nach Verlauf einer längeren Reihe von Jahren bereitete man bei einer besonderen G legenheit allen Gefangenen ein Fest. Der Gefängnisdirektor leitete dasselbe durch eine Ansprache an die Gefangenen ein und schloß mit den Worten: „Es ist Sitte, daß an einem solchem Tage, wie der heutige, der Staatsgouverneur einen Gefangenen freispricht. Im Namen des Gouverneurs wird hiermit dem Georg Hunnewell seine Freisprechung bekannt gemacht! Georg Hunnewell, treten Sie vor!" Aus der Mitte der Gefangenen erhob sich bleich und zitternd ein großer Mann, in dessen Gesichtszügen Kummer und Reue tiefe Spuren zurückgelassen hatten. Er rief, den Direktor anblickend: „Bin ich's, Herr Direktor? Mich hat man sreigegeben?" „Sie sind der Freigesprochene, Hunnewell, und kein anderer," entgegnete der Direktor. Alle Gefangenen gaben ihrer Freude Ausdruck über die Freilassung ihres Gefährten. Dieser aber war so überwältigt, daß er auf seinen Stuhl zurücksank und laut schluchzte. Zwanzig Jahre hatte er hier zugebracht, zwanzig Jahre in Gefangenschaft, und nun plötzlich frei! Gleicht nicht der Mensch in seinem natürlichen inneren Zustande einem Gefangenen? Ist er nicht durch die Sünde ein elender Sklave geworden, dazu schon dem Urteil Gottes verfallen? Solange er noch hier im Leibe ist, ist noch Möglichkeit da, dem ewigen „Gefängnis", den „ewigen Ketten der Finsternis" zu entgehen. Und heute, an dem Tage der Gnade, läßt Go't allen gebundenen Menschenkindern Freiheit verkündigen, eine Freiheit von der Sünde Joch und Gericht,, eine glückselige Freiheit, die Christus selbst mit Seinem eigenen Blute erkaust hat. Aber ach, nicht alle begrüßen diese Botschaft mit Freuden. Viele haben die Sünde so liebgewonnen, daß sie lieber in ihrer Gewalt bleiben, als daß sic durch Jesum Christum frei werden wollen. O, wie muß dies das Herz des HErrn Jesu betrüben, der den bitteren Kreuzestod erduldet har, damit alle errettet und zur Herrlichkeit gebracht werden könnten! Wie muß es aber auch ein volles Strafurteil und Gericht nach sich ziehen,. Gottes Gnade versäumt und Sein Heil zurückgewiesen zu haben! Die Tür des Gefängnisses steht noch offen für dich, teurer Leser, du kannst dem kommenden Zorn entfliehen, wenn du willst. O, so wende dich heute noch als ein Gnade bedürftiger Sünder zu Christo! Er nimmt dich an. Bist du aber Jesu Christi Eigentum geworden, so bist du frei, und wärest du in Ketten. Er sagt: „Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Wenn nun der Sohn (Er, der Sohn Gottes) euch freimachen wird, so werdet ihr wirklich frei sein." (Juki. 8, 34—36.) ^ „©. B. d. F." Schritt für Schritt. Als der berühmte Physiker Arago noch Schul- knabe war, überkam ihn gewöhnlich in der Mathe- matikstnnde eine große Entmutigung. Da fand er eines Tages ein weggeworfenes Blatt und darin ein Mahnwort an junge Leute mit dem Schlüsse: „Darum, wenn auch nur Schritt für Schritt, vorwärts!" „Dieser kurze Satz," sagte Arago, „ist mein bester Mathematiklehrer gewesen!" „Schritt für Schritt vorwärts," so heißt es auch auf dem Wege zum Himmel. Denn der Weg ist lang und steil; aber der uns voranging, Jesus, macht uns Mut zur freudigen Nachfolge. Verscrmnrlnngs-Anzeigen. Bezirk Gießen. Stadtmission Gießen, Löberstr. 14. Jeden Sonntag l'-^Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; R‘/4 Uhr Versammlimg. Jeden Mittwoch 8*'* Uhr: Bibelstunde. Jeden Freitag 87* Hin* "evetsstnnde 6. Juli, uachinittags: Alteubuje.k; abends: W ßmar; in Wieseck abends Franenstunde. 28. Juli, nachmittags in Nordeck Frauenstunde: nachmittags: Beuern. 30 Juli, abends in Allenbuseck Frauenstunde: abends: Wißmar und Wieseck 6. August, nachmittags. 'Nordeck und Beuern; in Kleinlinden abends Frauenstunde. Bezirk Lriedberg. Friedbera, kleine Kohle i'aaffe 8. Jeden Sonntag l 3 /4 Uhr Sonntags chule: 4 Uhr: Jungfrauenverein ; 8 l /a Uhr Versammlung. Jeden Dounerstag 9 Uhr- Bibel- und Gebeisstunde. Jeden Samstagabend 9 Uhr: Männer- und Jünglingsverein Bad Nauheim, Erholungsheim „Bethesda", Frankfurter Straße 37» io- Jeden Sonntag, abends 8' » U r Versammlung; Freitag,'abends »/ a 9 Uhr. Bibelstunde. Ernst Ludwigring-Pension Bindewald. Dienstag, den 18. Juli. Versammlung in Vilbel, Gasthof „Zur Stadt Eassel'. ,9 Juli: Versammlung in Stammheim und Schwalheim; 20. Juli: Versammlung in Dorheim Sonntag d.'u 23. Juli, nachmittags 4 Uhr: Versammlung in Watzenborn und abends 9 Uhr: Versammlung in Lich; 26 Juli. Versammlung in Leidhecken. Sonntag, den 30 Juli: Missionsfest in Stammheim. 1. August Vilbel: 2.: Stammheim und Schwalheim; 3 : Dorheim. Bezirk Eich-Schotten. Sonntag, den 16. Juli Konferenz in Nidda Text: Psalm 108 Versammlungen in Lich. Burkhardsfelden, Ettingshausen. ViUingen, Langsdorf und Schotten Sonntag, den 23 Juli: Bersammlungeu in Lich. Ober bessingeu, Torfgill. ^Schotten, Betzenrod, Lißberg. Naustadt und Nidda Sonntag, den 30. Juli Versammlungen in Lich, Burkhardsfelden, Etting'- Hausen, Villingen, Torsg ll. Schotten, Betzenrod, Lißberg. Rans.e. l und 'i dda Sonntag, den 6. August: Versammlungen in Lich, Ettingshausen, Oberbessingen, Villingen, Langsdorf, Wohubach. Dorfgill. Schotten. Betzenrod, Lißberg. Naustadt. Nidda Abends 9 Uhr Wochenversammlnngen Montags: Gebetsstnnde in Nidda Dienstags: Bibelstunde in Nidda. Gebetsstunde in Schotten. Donnerstags: Bibelstunde in Schotten Freitags: Bibelstunde in Betzenrod Bezirk Sellnrod. 16. Juli: In Helpersheim Fest im Freien. 6 August: In Wohnfeld Fest im Freien und zugleich Einführung des neuen Predigers für t . n Ve.ziJ Schwester Anna Eiaenbrod wird folgende Sti'.nden für Frauen und Jungfrauen halten: -6. Juli, nachmittags Gambach. abends Münzen - berg. 23 Juli, nachmittags Niederweisel, abends Kirchgöus. 30. Juli, nachmittags Dorfgill, abends Holzheim.