♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦ m ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ r ♦ I Aufwärts! Gemeinscbaltsblatt für Bussen. ♦ ♦ 4 > ♦ - ♦ ♦ E l i ckieint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post Vierteljahr',ich. Verlag der Bucbbandlung der Pilgermlssion Gießen. Redakteur, Stadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermiisicn Truck v. I G. Oncken Nachs., G. m. b. H.. Cassel. Nr. 27. Sonntag. den 2. Juli 1916. 9. Iahrg. Unser Leben inöhm... Ein langes Leben liegt hinter den beiden Alten. Manche Freude, aber auch manches Leid haben sie zusammen ge- tragen. „Und wenn es köstlich war, so ist es Mühe und Ar- beit gewesen" — das hat sich auch in ihrem Leben zur Wahrheit gemacht. Aber nun ist Feierabend in ihrem Leben. Die zur Rüste gehende Sonne am Horizont wirft noch einmal ihre goldenen Strahlen auf die Herrlichkeit des Herbsttages, dann kommt die Kühle der Nacht. Ein langes gemeinsames Wandern, aber vergoldet durch treusorgende gegenseitige Liebe-nicht mehr lange, und ein Menschenkind Im Abendsonnenschein. die Nacht bricht herein. Aber wenn solch hohes Alter erreicht und rüstig und gesund ist, so ist das in erster Linie doch Gottes Gnade und Güte; denn die Zeit des menschlichen Lebens steht in Seinen Händen (Ps.31,16), und Er hat es bestimmt, wie lange du und ich auf Erden pilgern sollen. Manchem Menschenkinde ist die Zeit gar kurz bemessen, und früh schon muß es scheiden aus die- serWelt.Warum das so ist? Darauf weiß nie- mand Bescheid zu geben, wie auch niemand weiß, wann sein Sterbestündlein kommt. Wenige nur bereiten sich auf das Sterben. Bist du bereit? Ich kenne ein Hans hoch oben im Gebirge, das auch bewohnt wird von fünf zwischen siebzig und achtzig Jahren stehenden Gliedern einer Familie. Eins davon ist kürzlich nach jahrelangem Siechtum hnmgegangen. Die anderen freuen sich, auch bald des Leibes Bürde abzulcgen und eingehen zu dürfen in die Herrlichkeit Dessen, der ihres Herzens Freude und Krone geworden ist. Denn sie sind nicht nur hoch betagte sondern hochbegnadigte Menschen, welche die ihnen in der Frühe des Lebens schon angebotene Erlösung aus Gnaden angenommen haben und als Jesu Eigentum ihres Lebens Straße dahinzogen. Ist es bei den lieben Alten im Leserkreise auch so? Ist nach langem, vielleicht mühevollem Leben nicht nur große Lebensmüdigkeit, sondern ein noch größeres Verlangen nach der Herrlichkeit droben und eine unumstößliche Gewißheit des einigen Lebens vorhanden? Und auf was gründet sich diese gewisse Hoffnung? Aus dein pflichttreues und vor Menschenaugen vielleicht makelloses Leben oder auf das Verdienst und die Barmherzigkeit und Gnade Dessen, „der für uns zur Sünde gemacht wurde, auf daß wir würden in Ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt" ? Im ersteren Falle wäre mir bange um dein Sterben und das, was danach folgt; im letzteren Falle aber dürfen und wollen wir fröhlichen Herzens miteinander einstimmen in den Jubelsang des Apostels Petrus in seinem ersten Briefe: „Gelobt sei Gott und der Vater unseres HErrn Jesu Christi, der uns nach Seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das behalten wird im Himmel euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, welche bereitet ist, daß sie offenbar werde zu der letzten Zeit. In derselbigen werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wo es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, auf daß euer Glaube rechtschaffen und viel köstlicher erfunden werde denn das vergängliche Gold, das durchs Feuer bewährt wird, zu Lobe, Preis und Ehre, wenn nun offenbaret wird Jesus Christus, welchen ihr nicht gesehen und doch lieb habt, und nun an Ihn glaubt, wiewohl ihr Ihn nicht seht, und werdet euch freuen mit unaussprechlicher und Herr- licher Freude und das Ende eures Glaubens davonbringen, nämlich der Seelen Seligkeit." ll Petri 1, 3-9). G. H. & Das Werk ist voköracht. In einem kleinen Dorfe lag ein armer Mann auf dem Krankenlager und war dem Tode nahe. Eines Tages kam ein alter Herr aus der Nachbar- jchaft zu ihm und fragte ihn freundlich, ob er nicht etwas für ihn tun könne. „Ich bi» sehr glücklich," war seine einfache Antwort. „Jesus hat alles für mich gut gemacht. Er ist für mich gestorben Er hat auf dem Kreuze meine Errettung vollbracht, und jetzt ruhe ich mit glücklichem Herzen in Seinem vollendeten Werkei" — Wenige Stunden nachher entschlief er ruhig in seinem HErrn. Mein lieber Leser! Ruhst auch du in diesem vollendeten Werke des HErrn Jesu? Nur in diesem Falle bist du glücklich zu schätzen; denn dann man- delst du jetzt schon in Frieden mit Gott kraft des Blutes Christi, das dich heilig und untadelig vor Ihn hingestellt hat; du kannst mit Ruhe an die Zukunft denken, mag sie auch deinen baldigen Abschied in sich bergen. Der Tod hat für dich keinen Stachel mehr; er ist nur der Bote, der dich aus diesem armen Leben in die ewige Herrlichkeit einführt, in eine Herrlichkeit, die kein Auge gesehen, kein Ohr gehört hat und die in keines Menschen Herz gekommen ist. Du wirst mit jenem armen Manne angesichts des Todes sagen können; „Ich bin sehr, sehr glücklich." — Hast du aber noch nicht auf die freundliche Stimme des HErrn gelauscht und noch nicht Seine Gitte und Gnade geschmeckt, o, dann schwebst du in großer Gefahr. Ohne es zu wissen oder nur zu ahnen, stehst du über einem Vulkan, der jeden Augenblick auszubrechen droht. Wie viele Tausende von Menschen werden täglich von dem Schnitter „Tod" hinweggerafft, und wer weiß wie bald die Reihe an dich kommt! Vielleicht heute noch! Und wie willst du dann vor einem heiligen und gerechten Gott bestehen, da du den Weg, auf welchem allein Gnade und Errettung für dich zu finden ist, nicht eingeschlagen hast? So gewiß Gott jetzt bereit ist, dich in Christo anzu- nehmen, so gewiß wird Er dnnn dich für immer aus Seiner Gegenwart verbannen und dem ewigen Feuer überantworten, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln. Cr selbst ladet dich jetzt ein, zu Ihm zu kommen; denn „jetzt ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des Heils". Auch hat Gott alles getan, wodurch arme, verlorene und völlig ver- derbte Sünder, wie wir alle von Natur find, fähig gemacht werden können, in Seiner Gegenwart zu erscheinen. Zu diesem Zwecke gab Er Seinen eingeborenen Sohn, und zu diesem Zwecke floß das Blut Jesu auf dem Kreuze; Er hat alles erworben, was ein Sünder bedarf. Und jeder, der an Ihn glaubt, kann jetzt mit Freimütigkeit Gott nahen und alle Segnungen dieses vollbrachten Werkes umsonst in Empfang nehmen. Die Schrift sagt: „Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben." (Joh. 3, 36.) „Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an Ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe." (Joh. 3, 16.) Und in Seiner großen Liebe denkt Er auch an dich, teurer Leser. Glaube an Jesum und vertraue auf Sein vollbrachtes Werk, so wirst du völlig errettet und zu einem Teilhaber des ewigen Lebens und der ewigen Herrlichkeit werden. Du kannst diesem Werke nichts hinzufügen. Es bedarf's auch nicht; es ist ein göttlich vollkommenes und ewig gültiges Werk. Darum komm nur, wie du bist, als ein verlorener Sünder; komm heute noch und glaube von Herzen an Jesum, so wirst du alles umsonst empfangen und ewig glücklich sein! „Also Hat Kott die Welt gelieöt!" (Joh. 3, 16.) „Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an Ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben habe." Es ist dies ein herrlicher Spruch aus dem Munde Jesu, der die Wahrheit und das Leben ist, Gottes eingeborener und ewiger Sohn. Er richtete diese Worte an den Pharisäer Nikodemus, dem Er zuvor gesagt hatte: „Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen;" und: „Ihr müsset von neuem geboren werden." Nikodemus, obwohl er der Meister und Lehrer in Israel, war, verstand die Worte nicht und fragte erstaunt: „Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist?" Ja, Gott allein kann dem Herzen des Menschen Verständnis darüber geben, daß und wie er neu geboren werden muß. Gott allein kann auch den Menschen innerlich erneuern, ihm neues Leben schenken und ihn vom ewigen Tod und Gericht erretten. Aber Gott kann es nicht nur, Er will es auch tun. Gott, der Liebe ist, liebt die Menschenkinder. Ja, Gott hat so sehr die Welt geliebt, die feindliche, arge Welt, daß Er für sie Seinen eingeborenen Sohn dahingab in Tod und Gericht, um jeden zu erretten, der Sein großes und freies Heil im Glauben ergreift. Hier allein, in dieser wunderbaren Liebestat Gottes, in dem Opfer Seines Sohnes, ist noch Rettung für den Menschen zu finden. Zu Ihm darf er vertrauensvoll seine Zuflucht nehmen; so entflieht er dem zweiten und ewigen Tode, der sonst sein gerechtes und unausbleibliches Teil ist. Gott will den Tod und die Verdammnis des Sünders nicht, nein, Er will sein Heil und sein Leben. Daß hat Er uns bewiesen, indem Er Seinen Sohn für uns zum Opfer gab. In dem Tode des HErrn Jesu, des Sohnes Gottes, ist aber nicht nur Gottes Liebe zu den Sündern geofsenbart worden, sondern auch Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit gegen die Sünde. Gott legte auf Ihn, Seinen geliebten Sohn, unsere Schuld; und Er, der Heilige unk> Gerechte, litt für die Ungerechten und Verlorenen, auf daß ein jeder, der an Ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern ewiges Leben Kabe. So sagt uns der HErr Jesus selbst im obigen Spruche. So gewiß Gott die Welt geliebt und Seinen Sohn für uns dahingegeben hat, ebenso gewiß geht der, welcher von Herzen an den Sohn Gottes glaubt, nicht verloren, sondern findet in Ihm das ewige Leben. Wer aber jetzt, am Tage des Heils, das Heil, das ihm geboten wird, nicht annimmt, nicht des HErrn Jesu Eigentum wird; wer Ihn nicht als seinen Heiland und Erlöser ergreift, der tritt Gottes Liebe und Heil mit Füßen. Für ihn gibt es kein Entrinnen. So eile denn du zu Jesu; errette deine Seele I ZL „Ahne Keld und umsonst." Alles, was Christus am Kreuz erworben, wird den Menschen „ohne Geld und umsonst" zuteil. Der Mensch braucht nichts zu geben, daß er selig werde. Die Gnade ist frei Aber das scheint vielen zu einfach, zu billig und folglich unglaublich, und deshalb haben die schönsten Einladungen und die köstlichsten Verheißungen Gottes für sie keinen Wert. Wie sie sich der angebotenen Gnade gegenüber verhalten, kann uns folgendes Ereignis trefflich illustrieren. Als ein warmherziger Christ einen Spaziergang auf einem Seitengeleise der Eisenbahn machte, sah er eine rohgebaute Hütte und wurde gewahr, daß das Dach derselben zerfallen war. Er fragte sich, ob wohl jemand in einem so armseligen Häuschen wohnen könne, und als er an die Tür kam, fand er eine bejahrte Frau und ihre erwachsene Tochter. Er faßte den Entschluß, das Häuschen ausbeffern und wohnlicher machen zu lassen, ehe der Winter sich einstellen würde, und ging weiter. Der gute Entschluß jedoch war bald vergessen, und wochenlang sogar dachte er nicht mehr an die zerfallene Hütte. Als er aber eines Morgens zum Fenster hinaus auf den mit Schnee bedeckten Grund schaute, kamen ihm die alte Frau und ihre Tochter wieder ins Gedächtnis, und er machte sich seiner Nachlässigkeit wegen allerhand Vorwürfe. „Aber," dachte er, „ich kann jetzt noch hingehen und ihnen wenigstens einige wollene Decken hintragen; die werden ihnen bei diesem kalten Wetter wohl zugute kommen." Er machte sich sogleich auf den Weg. Als er nahe an die Hütte kam, sah er, daß die alte Frau ganz betrübt am Fenster saß. „Sie wird ganz gewiß verstehen, daß ich ihr etwas Gutes bringe," dachte er, ihr das Paket mit freudigem Gesicht entgegenhaltend. Mit finsterem Gesicht aber schaute sie ihn an, und schüttelte, ohne ein Wort zu sagen, nur den Kopf. Er klopfte an die Tür, öffnete sie und trat ein. „Fort mit Ihnen I" rief sie ihm zu. „Ich will nichts von Ihren Waren!" und schlug ihm die Tür vor dem Gesicht zu. „Ei," dachte er „sie ist der Meinung, ich wollte ihr Waren verkaufen! Kein Wunder, daß sie unwillig ist, wenn sie solche Waren sieht und doch kein Geld hat, das Nötige zu kaufen. Ich muß es ihr irgendwie klarmachen, daß es ein Geschenk ist." Er öffnete wieder die Tür, um einzutreten. Empört über solche Frechheit, rief sie zornig: „Fort mit Ihnen I" Er merkte jetzt, daß sie taub war und daß die Tochter nicht zu Haufe sei. Was sollte er jetzt machen? Würde er das Geschenk bei ihr lassen, so würde sie es ihm gewiß in den Schnee nachwerfen. „Vielleicht wird sie es verstehen, wenn ich ihr die Decken zeige," dachte er, öffnete^ das Paket, hob die Decken heraus und legte sie auf den Tisch. „Ich Hab' ja gesagt, daß ich sie nicht will! Warum gehen Sie denn nicht fort?" rief sie entrüstet und wandte sich, fast weinend, von ihm. Er breitete die Decken aus, hielt sie vor sie, nickte mit dem Kopfe, lachte freundlich und versuchte sie ihr in die Hand zu legen, aber umsonst. Wiederholt rief sie: „Warum gehen Sie nicht? Warum plagen Sie mich, wenn ich Ihnen ja sage, ich kann sie nicht kaufen?" Er versuchte noch einen Plan, nahm die Decke, legte sie ihr um die Schulter und fing an laut zu lachen. Jetzt schien es ihr auf einmal einzuleuchten; erstaunt und furchtsam schaute sie ihn an und fragte: „Für mich?" Er nickte freundlich. „Ein Geschenk?" fuhr sie hoffnungsvoll fort, und als er ihr wieder zunickte, rief sie, vor Freude weinend: „Ein Geschenk für mich!" und drückte ihm wiederholt die Hände, ihr Herz mit unaussprechlichem Dank erfüllt. „Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken!" ruft uns der Heiland zu. Ewige Ruhe, seligen Frieden reicht Er uns dar, und wie sind wir oft so taub gegen Seine freundliche Stimme, so blind gegen Seine Liebe! Aliegerleutnanl ImmeLmann, der vor kurzem das 15. feindliche Flugzeug heruntergeholt hat und für seine großartigen Leistungen mit dem Orden Pom 1 le mörite ausgezeichnet worden ist, schrieb unter dem 5. Februar der Leitung des Deutschen Vereins gegen Mißbrauch geistiger Getränke jn Berlin: „Veranlaßt durch einen Artikel in der „B. Z.", fragen Sie mich nach meiner Stellung zu der Alkoholfrage. Ich nehme heute gern Gelegen- heit, Ihnen Ihre Frage zu beantworten, da ich dabei die Hoffnung hege, es könnte mit dazu beitragen, den einen oder den anderen vom Trinken abzuhallen. Ich halte in der Tal nichts für lähmender und niederdrückender als den Genuß geistiger Getränke, in welcher Form das auch sei. Ich habe selbst Gelegenheit gehabt, zu beobachten, daß sogar kleine Mengen Alkohol die Entschlußfähigkeit, die Denkkraft, die Geistesgegenwart ungünstig beeinflussen; von den nachteiligen Wirkungen eines Rausches brauche ich wohl nichts zu sagen, denn die sind ja selbst dem größten Alkoholfreuud mindestens in körperlicher, oft auch 'k geistiger Beziehung deutlich vor Augen getreten. Wie für alle, die ein schnelles Fahrzeug führen, zum Beispiel Lokomotivführer, Automobilisten, so ist auch für uns Flieger das Meiden des Alkohols ein Haupt- erfordernis, um erfolgreich tätig sein zu können, ohne über überanstrengte Nerven klagen zu müssen." Auch der ebenso erfolgreiche und vielgenannte, gleichfalls mit dem Orden Ponr le m&ite geschmückte Fliegerosfizier Bölcke ist, wie wir zuverlässig erfahren, enthaltsam, ebenso Direktor Fokkei, den ein selbst sehr erfolgreich gekrönter Fachmann als „wohl den besten zurzeit lebenden Flieger" bezeichnet«.. Versaininlungs-Anzeigen. Mmiffian «Rieften. Cöfcerftt. 14. I Bezirk Lich ttair* «letzen. Stadtmission «letzen, Löberstr Jeden Sonntag 1»/.Uhr- Sonntagsschnle; 4 Uhr: Jung!°auenbere,n; 8'/. Uhr - Versammlung, 4v-Uhr: Christlicher Verein langer Männer Jeden Mittwoch S'ls Uhr: Bibelstunde, Jeden Freitag 8'/- Uhr: Gebetsstunde. 18. Juni, abends: Wißmar; Wieserk: Altenbuseck. abends Frauen- ftunde: 2b, Juni, nachmittags Nordeck: abends: Beuern, Frauenstunde. 2. Juli, nachmittags: Altenbuseck; abends Wieseck: in Wißmar abends Frauenstunde, g. Juli, nachmittags: Nordeck; abends: Beuern; in Statt- linden abends Frauenstunde. _ Bezirk Lriedberg. Lriedberg, «leine «öhlergaffe 8. Jeden Sonntag l'/r Uhr: Sonntagslchule; 4 Uhr: Jungfrauenverein: 8>/, Uhr: Versammlung. Jeden Dounerstag « Uhr: Bibel- und Gebeis- siunde. Jeden Samstag « Uhr: Männer- und Junglingsverein Jeden Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung im Erholungsheim „Bethesda". Franksurterstraße 87',,-. und jeden Freitag, abends Uhr: Bibelstunde, Ernst Ludwigring-Peusion Bindewald. Jeden Dienstag, abends 9 Uhr: Versammlung in Vilbel, Gasthos Lur Stadt Cassel. Sonntag, den 2 Juli, nachmittags 8 Uhr: Frauen- und Jungsrauen- lonserenz in Friedberg; 4, Juli: Frauenstunde; b Juli: Versammlung in Stammheim und Schwalheim; 6. Juli: Versammlung IN Dorheim. Xtueiaen für die Slummern 29—32 18. J»»t: tat Sambach Sonntag, Bezirk Lich. Sich, VereinShaus: Jeden Sonntag 12»/. Uhr: Sonntagsschule ; 4 Uhr : Jungsrauenverein; 8 1 /» Uhr: Versammlung. x. . 5 9. Juli: Lich : Gemeinschastskonsereuz und Versammlung im Freien. 1». Juli (nicht 26. Juni) Burkhardsfelden: Jahressest. Bezirk Niederweisel. Fest im Freien in Kirchgöns. 2. Juli: Fest im Freien Bezirk Sellnrod. ___ den 2. Juli: Geineinlchastskonseren, ÜI Sellnrod, Text d«r Besprechung: RSm. 8. 1-1«. 1«. Juli: Fest im Freie» Ni Helpershain. Bezirk Schotten. Schotten: Sonntags 12 Uhr: Sonntagsschule, abends « * Versammlung - Dienstag, abends 9 Uhr: Gebetsstunde; Donnerstag, abends «Uhr- Bibelstunde, Betzenrod: Sonntag, nachmittags 8 Uhr: Versamm- lnna- Freitag abends 9 Uhr: Bibelstunde Nidda: Sonntag, abends 1 / 2 « Uhr: Versammlung; Dienstag, abends 9 Uhr Vibelstunde, Sonntag, den 18 Juni, nachmittags 3 Uhr: Gemeinschastskonferenz m Nidda, Libberg: Sonntag, nachmittags 3 Uhr, Versammlung, Ranstadt, Sonntag, abends ',.« Uhr: Versammlung bis «im 3. Iuli ds. Js. erbeten.