♦♦•»♦♦♦♦»♦♦•♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦ I X I Aufwärts! Semeinscvallsblatt für kessen. r ♦ ! ♦ ! Erscheint wöchentlich einmal. Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verlag der Buchfcandlung der Pllgermission Liehen. Redakteur: Etadtmissionar Herrmann-Gießen. Mitarbeiter: Pfarrer Sperber-Cassel, Pfarrer Strauß-Leipzig u. d. Prediger d. Pilgermission. Druck v. I. G. Oncken Nachf., G. m. b. £>., Cassel. Nr. 22. Sonntag, den 28. Mai 1916. 9. Jahrg. Die Aeldpost. Sie hat in diesem Kriege, in dem viele Millionen Streiter unter die Waffen gerufen sind werden. Bei dem Postamt auf dem Schlesischen Bahnhof in Berlin werden allein täglich 14000 solcher Feldpostsäcke verladen. Das Personal dieses Postamts zählt über 1000 Köpfe, und um die und aus ihrer friedlichen Beschäftigung in der Heimat jüh herausgeriffen wurden, eine ungeheuer wichtige Aufgabe zu erfüllen und eine Arbeitslast zu bewältigen, von der wir uns kaum eine Vor- stellung machen können; denn die Zahl der täglichen Postsendungen beläuft sich gegenwärtig schon auf 15'/- Millionen. Aus den 23 Feldpostsammelstellcn i» Deutschland werden täglich über 42000 Briefsäcke mit genau sortierten Feldpostbriefen zur Front gesandt, wobei allein 1300—1400 Personen beschäftigt Fülle der Feldpostsendungen rechtzeitig zu bewältigen, werden außer den Hunderten von Postwagen täglich noch 27 Eisenbahngüterwagen bis obenan gefüllt zur Front befördert. Wahrlich eine riesige Arbeit, die da alltäglich geleistet wird von vielen Tausend treuen Beamten und ihren Helfern und Helferinnen, um den Briesverkehr möglichst schnell und sicher zu besorgen I Ist es da recht, wenn oft so schnell gemurrt wird, wenn eine Sendung einmal später, als erwartet. an ihre Adresse gelangt oder den oft wechselnden Empfänger nicht erreichen kann? Sollten wir Nicht lieber recht dankbar sein, daß wir durch all die neu- Zeitlichen Errungenschaften und Verkehrsmittel in so ausgiebiger und schneller Weise mit den Angehörigen im Felde und diese mit uns daheim in Verbindung stehen? Wie war es dagegen in früheren Zeiten und noch vor hundert Jahren I Da erreichte den Krieger im Felde und die in der Heimat seiner Harrenden oft monatelang keine Nachricht, bis der Krieg zu Ende war und der Ersehnte heimkehrte — oder nicht wieder heimkehrte. Heute aber kann man täglich schreiben, und in kurzer Zeit gelangen die Briefe bis in die vordersten Gefechtslinien; und wie werden die wackeren Streiter erquickt durch solche Briefe und Liebesgaben! Und wo sich ihnen nur eine Gelegenheit bietet, oder wo ihnen der Dienst eine Stunde Zeit läßt, da sitzen oder stehen und schreiben sie schnell noch einen Gruß an liebe Menschen daheim. Ach, und wie zu manchem „letzten Gruß" ist schon tausendmal oft solch eine mit Blei- stift oder Tintenstift gekritzelte Feldpostkarte geworden! Wie tröstlich aber auch für die Empfänger, wenn solche letzten Grüße ihnen sagen, daß der Schreiber nicht nur in sehnender Liebe heimwärts-, sondern auch im gläubigen Gottvertrauen aufwärts- blickte! Möchten das all unsere Soldaten nicht ver- gessen; möchten sie das Grüßen der Lieben in der Heimat immer verbinden mit einem Grüßen ihres Gottes, auch wenn es nur ein kurzer Gruß sein kann und ein stilles Herzensgespräch mit Dem, der bisher Seine schützende Hand über ihnen hielt I Und möchten sie sich neben den Briefen aus der Heimat recht oft auch grüßen lassen von ihrem Gott und Heiland in Seinem Wort, besonders in den christlichen Schriften, die die Herzen aufwärtsweisen und zu' Ihm rufen in die obere Heimat, in die doch auch der heldenmütigste Kämpfer fürs irdische Vater- land nicht eingehen wird, wenn er das Grüßen Gottes unbeantwortet ließ und zuvor nicht getan hat, wie der Dichter es in die Worte saßt: „Schickt das Herze da hinein, Wo es ewig wünscht zu sein!" G. $- & Die große Entscheidung. Auf einem schmalen Hügelrücken bei Donau- eschingen in Baden steht eine kleine Kapelle. Sie ist so gebaut, daß das Wasser des Daches auf der Ostseite in die Donau und durch diese in das Schwarze Meer, nach der Westseite durch den Rhein in die Nordsee fließt. Über der Tür steht die In- schrift: „Der Name des HErrn sei gelobt vom Osten bis zum Westen." Die Regentropfen, die auf das Dach herniederfallen, scheiden sich an einer schmalen Linie. Eine Dachkante, nicht breiter als ein Finger, macht eine Trennung zwischen ihnen, eine Trennung, die immer größer wird, so daß zuletzt ein Weltteil dazwischen liegt. Es gibt in dem Leben des Menschen solche Scheidelinien. Zwei junge Männer wachsen zu- sammen auf, sie haben dieselbe Erziehung, lesen die- selben Bücher, stehen unter denselben Einflüssen, leben in derselben Umgebung; es scheint, als müßte ihr Weg immer parallel laufen, — und am Ende geht es gerade in entgegengesetzter Richtung, bei dem einen aufwärts, bei dem anderen abwärts. In dem- selben Gebäude sitzen zwei bei einander, dieselben Worte, dieselben Lieder, dieselben Gebräuche — und doch gehen sie einem entgegengesetzten Ziel entgegen. Woran liegt es? Es gab tief verborgen eine innere Entscheidung, es war zunächst nur ein Schritt, der den einen vom anderen trennte, aber dieser Schritt hatte die erste Scheidung vollzogen, allmählich gingen die Richtungen immer weiter voneinander, bis sie gerade entgegengesetzt waren. Und was ist diese innere Entscheidung? „Das ist das Gericht (die Scheidung), daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht." (Joh. 3, 19.) Ein Strahl des Lichtes fällt in mein Herz, und damit bin ich vor die Entscheidung gestellt. Dies Licht zeigt mir, wie verderbt mein Herz ist, — was soll ich tun? Beuge ich mich unter die Wahrheit, so kann das Licht mich auf den rechten Weg bringen, es kommt dann zu einem Bruch mit der Vergangenheit. Oder aber, es ist mir unangenehm, daß das Licht mich verurteilt, ich will das nicht mehr haben, ich sträube mich dagegen, ich übertäube die Stimme des Gewissens und — das Licht zieht sich zurück, es wird dunkel in mir. Dem ersten Schritt folgen tausend andere, sei es nach der einen oder anderen Richtung, aber der Anfang liegt in der ersten Entscheidung. Wieder und wieder mahnt das Licht, wieder und wieder tritt Jesus Christus, das Licht der Welt, an den Menschen heran. Wer verlorengeht, geht verloren, weil er sich nicht unter die Wahrheit beugen wollte, weil er das Licht haßte, das ihm zeigte: „Du bist verloren und mußt gerettet werden!" Wenn Jesus dein Herz, dein Leben in Seme Hand nehmen will, tut Er es, um dich zu segnen. Aber was denkt der Mensch, wenn er aufgefordert wird, sein Herz Jesu zu übergeben ? Er hält das für ein hartes, schweres Ding. Er vertraut Jesu nicht. Das ist der tiefste Grund des Verderbens. Wie vieleLeute sträuben sich dagegen, sich Jesu zu übergeben! Jesus will uns reich und glücklich machen. Er will unsere Herzen füllen mit Liebe, Friede, Freude, Heiligem Geist. Welche Narren, die da meinen, es wäre ein hartes Ding, sein Herz Jesu zu übergeben! Gewißlich wahr. „Denn das ist je gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort, daß Christus Jesus gekommen ist in die Welt, die Sünder seligzumachen, unter welchen ich der vor- nehmste bin," 1 Tim, 1, 15, Wie lange geht es doch bei manchen Menschen, bis sie unseren HErrn Jesum Christum als ihren Heiland fassen können I Und doch ist nichts gewisser im Himmel und auf Erden, als daß er der Sünder Heiland ist. Worin haben wir die Hauptschwierig, keit der Menschen zu suchen, die sie an der An- nähme der Erlösung hindert? Vielfach in der Selbst, gerechtigkeit. Es ist eben dem ungläubigen Menschen ein ganz fremder Gedanke, daß er ganz ohne Verdienst, ohne irgendein eigen Werk selig werden soll. Es klingt ihm unglaublich, daß er nur seine Sünden vor Gott zu bringen habe und daß Christus aus keinem anderen Grunde sein Heiland sein soll, als weil er ein Sünder sei. Und doch ist es gott- lob! so. Das ist der Ruhm des Heiligen Geistes, daß kein Tag vergeht, an dem Er nicht Menschen zu dem Glauben bringt: Christus Jesus macht sie selig. Dieses teuer werte Wort, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder seligzu- machen, wird da am schnellsten und willigsten an- genommen, wo es aus dem Munde eines Menschen kommt, dessen Erscheinung und Leben ein laut redendes, lebendiges Zeugnis von der Wahrheit dieses Wortes ist. Je fester und klarer die Heilsgewißheit eines Menschen ist, desto überzeugender und unwiderstehlicher kann er von Jesu Sünderliebe reden. Warum hat Pauli Predigt so mächtig gewirkt? Weil ihm jedermann ansah, daß er ein lebendiger Beweis seiner Predigt von der Gnade Gottes in Christo sei. Der Abstand zwischen dem einstigen schnaubenden Lästerer und Verfolger und dem nach- herigen von der Liebe Christi erfüllten Manne war handgreiflich. Das zieht die Sünder an, wenn der vornehmste Sünder ihnen aus seliger Erfahrung freie Gnade verkündigt, so daß das Herz zum Herzen redet, ' E, Sch, K „Um deines Sohnes willen.“ Zur Zeit des amerikanischen Krieges trat eines Tages ein Soldat in das Zimmer des Richters Artur, Er war sehr dürftig gekleidet, und auf seinem Angesicht prägten sich unverkennbar Leiden und Entbehrungen aus. Der Richter beachtete ihn kaum, da er sehr beschäftigt war und nicht gestört werden wollte. Mit den Worten: „Ich habe einen Brief an Sie abzugeben," legte der Soldat dem Richter ein Papier auf das Pult. Als der Richter eben jagen wollte, daß er jetzt keine Zeit für der- gleichen Dinge habe, erkannte er auf dem Schreiben die Handschrift seines Sohnes, von dem er wußte, daß er auf dem Schlachtfelde stand. Er nahm hastig den Brief und las: „Lieber Vater, der Überbringer dieses ist ein aus dem Lazarett entlassener Soldat. Er geht nach Hause, um zu sterben. Unterstütze ihn nach besten Kräften um deines Sohnes willen," Der Richter erzählte später, welche Empfindungen ihn bei deni Lesen dieser Zeilen überwältigten. „Ich schloß den Soldaten in meine Arme und drückte ihn an mein Herz um meines Sohnes willen. Ich ließ ihn in seinem Bette schlafen und verschaffte ihm alle möglichen Annehmlichkeiten — um meines Sohnes willen!" Und was wird der himmlische Vater tun mit allen armen Sündern, die im Blick auf Christi Versöhnungsopfer zu Ihm kommen und Ihn „um seines Sohnes willen" bitten, sie aufzunehmen? K Keine M6et in der Wett der Werkorenen. In der Welt der Verlorenen wird keine Bibel sein als ihres Fußes Leuchte und ein Licht auf ihrem Wege, als Führer zu den ewigen Wohnungen. Du verachtest vielleicht jetzt die Bibel, du spottest über ihre Lehren; aber vergiß es nicht, in der Hölle gibt es keine Bibel! Hier hast du eine Bibel. Wäre es nicht besser, du nähmest sie jetzt, du läsest sie und glaubtest, was sie sagt? Ich bezweifle gar nicht, wenn du eine Woche vor dem Tode des reichen Mannes zu ihm gegangen wärest, daß er dir gesagt hätte, er glaubte nicht an die Bibel, er glaubte nicht an einen Ort der Qual — nein, er glaubte kein Wort davon. Aber änderte das die Tatsache auch nur im geringsten? Er er- fuhr es, als es zu spät war. Und da hatte er keine Bibel mehr, die ihm hätte helfen können. Da war niemand, der hätte hingehen und ihm predigen können. Behalte das: dort in der Welt der Verlorenen wird keiner sein, der über dich weinen, für dich beten, dir predigen und dich bitten könnte, zu Christo zu kommen. Vielleicht liest dieses Blatt ein junger Mann, dem einmal ein Freund die Hand auf die Schulter gelegt hat mit der Bitte, er möge zu Christo kommen. Du hast dir nichts daraus gemacht, lieber Jüngling. Du hast ihn ausgelacht und ihn verspottet. Denke daran, was ich dir jetzt sage: dort wird kein Freund sein, der zu dir kommt, der die Hand auf deine Schulter legt und Worte der Liebe zu dir spricht. „Gedenke, Sohn!" Hast du Freunde, welche um die Rettung deiner Seele hier besorgt sind und dich herzlich ermahnen, sei freundlich gegen sie. In der Welt der Verlorenen wirst du sie nicht mehr bei dir haben. Lache nicht über sie — Gott selbst hat sie mit ihrer Liebesbotschaft zu dir gesandt. Vielleicht ist unter den Lesern ein junger Mann, welcher eine gläubige, betende Mutter hat. Du eilst deinem Untergang entgegen und brichst deiner Mutier das Herz. O lieber junger Mann, erfreue ihr Herz noch heute dadurch, daß du ihr mitteilst, du hättest ihren Heiland als deinen Heiland angenommen, sage ihr, daß du nicht hinabfahren willst in Tod und Verderben, sondern mit ihr sein willst in der Herrlichkeit. O möchte Gott deiner Seele begegnen, und möchte dein Auge und dein Ohr aufgetan werden, um die Wahrheit aufzunehmen! Du kennst das Lied: „Jesus von Nazareth geht vorbei." Aber wisse, daß du das Lied in der Welt der Verlorenen nicht mehr hören wirst. In dieser Stunde geht Er vorbei! Ich bitte dich lieber Leser, nimm es' nicht leicht mit Jesu und Seinem Gnaden- angebot. Er kommt, um dich von der furchtbaren Hölle zu erretten. Er will dich erlösen, Er will dich seligmachen für Zeit und Ewigkeit. Aber laß dich ernstlich warnen, und laß dir die festgelegte Gnadenzeit nicht unbenutzt vorübergehen! Moody. Eine Witwe aus K. erzählt von den Erlebnissen bei der Verwundung und dem Sterben ihres Sohnes, auf den sie in ihrem Alter angewiesen war, folgendes: Bei Ipern bekam mein Sohn einen Rückenschuß, und es stellte sich Blutvergiftung ein. Er schrieb gleich eine Karte: „Liebe Mutter, ich habe gestern einen Rückenschuß bekommen, aber beunruhige Dich nicht, Gott hat es gnädig geführt. Ich komme ins Lazarett nach Deutschland, und Du kannst mich besuchen. Jetzt zieht durch mein Herz meine Jugend- zeit; wie war es da so schön, und wie konnten wir so glücklich leben! Auf frohes Wiedersehen Gott befohlen. Dein treuer Sohn Georg." Als ich diese Nachricht bekam, ging ich in mein Kämmerlein, um mein Herz stillmachen zu lassen im Gebet. Dann schrieb ich einen Brief mit Einlage von zwei Mark für Blumen ins Krankenzimmer, daß ich bereit sei, sofort zu kommen. Eine Depesche kam zurück: „Zustand besorgniserregend, bitte kommen." Ich machte mich sofort reisefertig und kam nachts um 12 Uhr in Köln an. Die Kleinbahn brachte mich noch eine halbe Stunde hinter Köln. Eine lange, bange Fahrt. Werde ich meinen Sohn noch lebend antreffen? Doch schon auf der Treppe hörte ich seine liebe Stimme laut rufen: „Mutter, Mutter, komm doch!" Aber noch durfte ich nicht ans Schmerzenslager meines geliebten Kindes. Ich mußte warten, bis es Morgen war und der Arzt es erlaubte. Wieder bange, lange Stunden vergingen. Da lernt man beten und rufen. Ich sollte mich ins Bett legen und sollte schlafen; aber wie kann ein Mutterherz ruhen, wenn es bangt um den sterbenden Sohn! Gesegnete Stunden verlebte ich mit der Schwester zusammen, eine Seele, die den Heiland suchte. Ich durfte sie in meinem Schmerz trösten. Endlich brach der Morgen an; es war. 5 Uhr. Ich durfte herein ins Krankenzimmer. Mein Sohn lebte noch, aber es war höchste Zeit. Da lag er, und wie verändert! Aber ein freudiges Erkennen: „Mutter, meine liebe Mutter!" Ein Umarmen und Küssen — dann sprach er: „Mutter, sei still, Gott hat cs wohl mit mir gemacht; Er wird es auch wohl mit dir machen und wird dich nicht verlassen!" Zum Pfarrer und Arzt sich wendend, sagte er: „Ich wollte ja nicht die Heimat Wiedersehen, bloß meine liebe Mutter, die doch so treu für mich betete!" Der Arzt lobte den Patienten, er aber schüttelte den Kopf und sprach: „Mutter, bete!" Da erhebt er sich noch einmal und zeigt mit der Hand nach oben. Unter Gebet ist dann der Sterbende heim- gegangen, und ich durfte ihm die Angen zudrücken. Der Heiland hat ihn durch das Todestal ins helle Sonnenlicht gebracht, dafür will ich Ihm danken. Ach, ich habe' es erfahren und alle im Lazarett sahen es, daß Er trösten und stark machen kann mitten ini tiefsten Leid. (Aus dem Leselkreise einzesandt.) Versanrnrlungs-Anzeigen. Bezirk Gietzen. Stadtmisfion Gießen, Löberstr. 14. Jeden Sonntag 1 Va Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenverein; 8'/« Uhr: Versammlung, i'k Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8% Uhr: Bibelstunde. Jeden Freilag 8'/« Uhr: Gebetsstunde. 2t. Mai, nachmittags: Altenbuseck; abends: Beuern, Franenstunde; 28, Mai, nachmittags: Nordeck, Frauenstunde; abends: Wißmar, Frauenstunde: 28. Mai, abends: Wieseck, Bersammlung; 80. Mai, abends: Klein- tinden; 1. Juni (Himmelfahrt), nachmittags: Beuern; 4. Juni, abends: Mtenbuseck, Wißmar und Wieseck; 12. Juni (2. Psingsttag), nachmittags: Nordeck, abends: Kleinlinden, Frauenstunde; 12. Juni, abends: Beuern. Bezirk Bellnhausen. Jeden Sonntag 2 Uhr: Versammlung im Vereinshau» Bellnhausen. Bezirk Lich. Lich, Vereinshaus: Jeden Sonntag 12% Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungsrauenverein; 8‘/t Uhr: Versammlung. 21. Mai: Watzenborn, Jahresfest 4. Juni: Holzheim, Jahressest. 25. Juni' Burkhardsfelden, Jahressest. 28. Mai und 13 Juni' Dorfgill. 25 : Mai und 15. Juni: Langsdorf. 30. Mai: Ettingshausen. 81. Mai: Ober: begingen. 8. Juni: Billingen. 7. Juni: Wohnbach. 8. Juni: Watzenborn. Bezirk Niederweisel. 12. Juni (2. Pfingsttag) in Fauerbach: Gemeinschastssest; 18. Juni in Kirchgöns: Gemeinschastsfest. Zu diesen Festen ist jedermann freundlich eingeladen. Bezirk Sellnrod. 1. Juni (Himmelsahrt): Gemeinschastssest in Großeichen. 11. Juni (1. Pfingsttag): Gemeinschastssest in Nnterseibertenrod. Zu diesen Gemeinschastsfesten ist jedermann freundlich eingeladen. Bezirk Schotten. Schotten, Hauptstr. SS. Jeden Sonntag 12 Uhr: Sonntagsschule; » Uhr: Ve-!ammlung. Jeden Dienstag g Uhr: Gebetsstunde. Jeden Donnersrag S Uhr: Bibelstunde. Nidda, Burghos. Jeden Sonntag 8>/» Uhr: Versammlung. Jeden Montag 9 Uhr: Gebetsstunde. Jeden Dienstag 9 Uhr: Bibelstunde. Betzenrod. Jeden Sonntag 8 Uhr: Versammlung. Jeden Freitag 9 Uhr: Bibelstunde. R an st a dt. Jeden Mittwoch 9 Uhr: Versammlung. Lißberg. Jeden Sonntag 8 Uhr: Versammlung. Sonntag, den 21. Mai, nachmittags 8 Uhr: Gemeinschafts- Konferenz in Nidda. Am Himmelfahrtstage: Freie Versammlung Forsthaus Finkenloch. Anzeigen für die Nummern 25—28 bis zum 4. Juni ds. Js. erbeten.