Erscheint wöchentlich einmal. . Einzelne Exemplare bestelle man bei der Post vierteljährlich. Verls« Oer «ucbbanaiung der Plig?rtm$ssenen Hosen dabei. Eine Stange hielt auch er in der Hand und wäre gar zu gern mit-in die Reihe getreten, wenn nur d e anderen Bornstedter Jungen, die auf ihre heilen Jacken stolz waren, ihn nicht abgewiesen hätten. Und der Leutnant war so eifrig in seinem Dienste, daß er ihn gar nicht beachtete. Endlich aber sah er ihn doch. Ein Erwachsener hatte ihn aufmerksam gemacht und gerufen: »Herr Leutnant, hier ist noch einer, der gern mitmachen will!« Da hatte er den schüch- lernen Jungen gleich nach seiner Größe an den richtigen Platz gestellt und weiter zum Marsch kommandiert. Er hatte leider die anderen Kameraden nicht erst um Erlaubnis gefragt, vermutlich weil er meinte, bei den Soldaten gäbe es zwischen arm und reich keinen Unterschied. Es dauerte nicht lange, da flogen die anzüg- lichen Reden und Spottworte wie Hagelkörner von allen Seiten auf den ungebetenen Gast, erst leise, dann laut. Man schubste und stieß ihn und gab 'bm auf alle Weise deutlich zu verstehen, wie man über ihn dachte. Was hatte auch ein Barfüßler unter den wohlgestiefelten Herrlein zu suchen? Er fühlte es selbst, daß er hier nicht am Platze sei, trat vor den Leutnant und bat unter Tränen, ihm wieder seinen Abschied zu geben; die anderen könnten ihn doch nicht leiden. Der Leutnant zog die Stirn zusammen, und in seinem Herzen wogte es. Aber eine lange Straf, predigt schien ihm hier nicht am Platze. Er ließ seinen kleinen Bruder, der als letzter Mann in der Truppe stand, vortreten, kommandierte kurz und kräftig: »Stillgestanden I« und sagte dann energisch: -»Wenn es euch nicht paßt, mit diesem hier zu spielen, dann paßt es mir erst recht nicht, mit euch zu spielen.« Sprach's, steckte seinen Säbel in die Scheide, reichte dem armen Barfüßler, dessen Tränen zu ver- siegen begannen, freundlich die Hand und zog mit seinem Bruder davon, die unkameradschaftliche Gesellschaft mit verdutzten Gesichtern ihrem Schicksal überlassend. Der kleine Leutnant aber hieß Wilhelm und ist nun unser Kaiser Wilhelm II., und daß auch die Armen und Bedrängten in ihm ihren Beschützer haben, hat er seitdem noch oftmals bewiesen." Und wie haben wir während dieses gewaltigen Krieges einen Vater an unserem Kaiser I Aus den Lazaretten und von den Schlachtfeldern, die er be- suchte, haben wir ergreifende Berichte bekommen. Mit seinen Soldaten verkehrte er herzlich. Einem schwerverwundeten Schwaben sagte er: „Gott wird auch dir helfen, mein lieber Junge" und legte ihm die Hand aufs Haupt. In Schützengräben hat er den Soldaten Psalmen vorgelesen und mit ihnen feine Knie gebeugt und zu Gott gebetet. Auf offenem Felde hat er Sterbende Gott und Seiner Gnade in kniendem Gebet befohlen. Ja, wir haben einen guten Kaiser, Gottesfürchtig und gerecht und inild, Leuchtet nicht in einem jeden Herzen Seiner Untertanen so sein Bild? Auf der ganzen Erde gibt es keinen, Der mit ihm nur den Vergleich hielt' ans, Segne, Vater, ihn und auch die Seinen, Sonderlich in dieser Zeiten Graus! O. D. & Wom König gerufen. Der König rief, und alle, alle kamen. War das eine erhebende Zeit, als unser Volk beim Ausbruch des Krieges zu den Waffen eilte! Die einen folgten dem Ruse, weil sie schon in einem Verhältnis zum Heere standen. Sie hatten den Befehl, der nun durch das königliche Wort rechtskräftig geworden war, schon längst em^ane.eu. Es war gar reine Frage für sie, daß sie nun Freiheit, Heimat, Familie, sich selbst aufgaben uud ihm nachkamen. Und die anderen, die durchaus nicht mußten, die niemand zur Heeresfolge zwingen konnte, sahen die Not unseres vom Feinde bedrohten Vaterlandes, und die Not brannte ihnen aufs Herz, und sie sahen den König, den frommen, den hoheitsvollen, und wenn sie ihn nie verstanden hatten, jetzt verstanden sie ihn, jetzt wußten sie, daß -sie zu ihm gehörten in Not und Tod, zu Kampf und Sieg. Er hatte ihnen das Herz abgewonnen. Sie ließen alles dahinten und folgten ihm »ach. Studenten und Schüler, schlanke, biegsame Jünglinge, die bis dahin nichts von körperlicher Arbeit wußten, denen das Leben so rosig lächelte wie ein junger Morgen, wagten sich daran und ergriffen das Kriegsschwert, die Hacke, den Spaten und stellten sich in die Reihen. Die Kriegsfreiwilligen wußten wohl, daß es in Kampf und Tod hineinging. Sie waren verständig genug, um zu erkennen, daß der moderne Krieg kein lustiges Scharmützel, sondern heißes, blutiges Ringen bedeutet. „Weißt du auch, mein Kind," fragte eine Mutter den scheidenden Sohn, „daß du in ein Todesland ziehst?" Er nickte. „Und bist du gewiß, daß der Heiland dir deine Sünden vergeben hat, daß du lebst, ob du auch stirbst?" Da sah er die Mutter mit vollem Blick an. „Ja, Mutter." Er hat Sein Leben gelassen. Ein Gymnasialdirektor, Vater von neun Kindern, hört des Königs Ruf. Gilt der ihm? Er ist doch durch Amt und Familie gebunden, durch Alter entschuldigt. Er reibt sich die Stirn, nein, er ist doch unmöglich gemeint. Die anderen mögen den Kampf aufnehmen, sich opfern. „Opfer", kann man anderen Opfer zumuten, wenn man sich selbst drückt? Er besinnt sich, er faltet die Hände, und er weiß, sein König braucht ihn jetzt in der Stunde der Not. Er folgt der inneren Stimme und gibt sein Leben hin für des Königs Sache. Niemand von denen, die der Fahne folgten, hat daran gedacht, etwas für sich zurückzubehalten vom Eigenen. Das hört im Kriege auf. Sowie sie des Königs Rock trugen und den Treuschwur geleistet hatten, waren alle, Hohe und Niedrige, Arme und Reiche Soldaten, nichts mehr und nichts weniger. Vor den Augen der Menschen von heute spielen sich Dinge ab von solcher Wucht und überwältigender Größe der Bedeutung, daß unser kleiner Verstand kaum ausreicht, sie zu erfassen, vielweniger sie in hrer Tragweite zu verstehen. Wir sehen, was ein k nigstreues Volk, zu dem Gott sich bekennt, gegenüber einer Welt von Feinden vermag. Der von unseren Gegnern gehaßte und verspottete, von vielen in unserem Volke nicht verstandene Militarismus steht glänzend gerechtfertigt da. Wir erfahren eS jetzt, was für eine Kraft in dieser Mannszucht, dieser peinlichen Ordnung, diesem durchdachten und planvollen Jneinandergreifen der Gedanken steckt. Wieviel können wir aus dem, was Gott uns jetzt vor Augen stellt, lernen I Er hat uns ganz gewiß durch bte große Zeit etwas zu sagen, etwas, was uns zu hören bitter nottut. Wir haben jetzt die beste Gelegenheit, unsere Stellung zu unserem himmlischen König, zu dem Herzog unserer Seligkeit an dem, was sich auf der irdischen Linie so handgreiflich vor unseren Augen abspielt, einmal nachzuprüfen. Unser himmlischer König ruft uns mit heiligem Ruf in Seine Gefolgschaft. Bei Ihm gibt es keinen Zwang, keine Verpflichtungen. Er wirbt um die Seele, und wer Ihm ja sagt, tut es aus freiem Ent- schluß, überwunden von Seiner Liebe. Seine hoheits. volle Heilandsgestalt mit dem Auge voll brennender Liebe, den durchgrabenen Händen, Worte voll ewigen Lebens auf den Lippen, steht vor dem kleinen, sün- digen Menschlein, das sich mit seiner Sündenbürde schon solange herumträgt. Der Kriegsfreiwillige legt dem König sein Ge- lübde der Treue ab. Das bedeutet Hingabe des ganzen Menschen, so lange, bis der Heerführer den Sieg errungen hat. Der Soldat hat das Bestimmungs. recht über sich verloren. Er muß sich von dem lösen, was ihm das Liebste auf Erden ist. Und der HErr Jesus sagt: „Wer nicht absagt allem, was er hat kann nicht Mein Jünger sein." Bedeutet es vielleicht kein äußeres Scheiden, so bedeutet es jedenfalls ein inneres Lösen bis zu der Linie hin, die Gottes Wort unseren irdischen Verhältnissen gezogen hat nnd die ist erst dann erreicht, wenn Gott in allen Stücken den Vorrang hat, wenn man Ihn mehr fürchtet, liebt und vertraut als dem geliebtesten Menschen. Levi, der Zöllner, stand auf, verließ alles und folgte Jesu nach. Hast du, teurer Leser, den Ruf Jesu vernommen? El. H. & Ich fit« öereit. Als im August 1914 unser Kaiser und König nach vergeblichen Bemühungen, dem Vaterland den Frieden zu erhalten, den Mobilmachungsbefehl aus- gehen ließ, tat er es in dem Bewußtsein, daß Heer und Flotte bereit, schlagfertig seien, um sofort dem Feinde entgegenzurücken. Reservisten, Landwehrleute, Freiwillige in großer Zahl folgten dem Rufe des Königs, die Tränen der Angehörigen, bürgerliche Verpflichtungen durften die Tapfern nicht aufhalten; Leib und Leben, Gut und Blut gaben sie willig hin fürs inniggeliebte Vaterland. Und draußen, bei den schweren und gefährlichen Aufgaben auf den Schlachtfeldern, wiederholte es sich immer von neuem: Hier l Ich bin bereit I Bereit zu allem I Es ist etw's Großes, Herrliches um solche Bereitschaft. Bereit sein ist alles I Die deutschen Frauen * !n " Jungfrauen standen den Männern und Jünglingen nicht nach; zu Tausenden kamen sie, um dem Vaterland zu dienen an den Opfern, um Wunden verbinden und heilen zu helfen. Und die Mütter und Frauen daheim wurden bereit, ein schweres Lot der Vereinsamung aufzunehmen, als das Furchtbare geschehen war, von dem die zurückkommenden Liebeszeichen der Verwundeten, Vermißten und Gefallenen erschütternde Kunde brachten. Und als der Krieg sich in die Länge zog, als Opfer um Opfer gefordert, als an die wirtschaftliche Kraft des Volkes große Anforderungen gestellt wur- den, um den bösen Rat der Feinde zunichte zu machen, da fand sich unsere Nation von neuem schlagfertig, bereit zum Aushalten und Durchhalten. Als der Apostel Paulus das Wort: „Ich bin bereit!" (Apg. 21, 13) aussprach, handelte es sich nicht um ein irdisches Vaterland, da galt es, Leiden und Verfolgungen zu ertragen. Paulus war ein Erlöster und ein Knecht Jesu Christi, dessen Reich und Herrschaft in den Herzen auszurichten er berufen war. Er schämte sich des Evangeliums von Christo nicht, der Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben. Ob wir auch alle bereit wären, um Jesu willen zu leiden und Opfer zu bringen fürs himmlische wie fürs irdische Vaterland? Und doch ist es der Heiland allein, der Sohn Gottes, der uns den Zugang zu dem unvergänglichen Reiche des HErrn geöffnet hat Ohne Ihn ist das Leben hoffnungslos, ohne Trost, ohne Kraft und Licht; ohne Ihn müßten wir ewig verderben durch die Sünde, die uns von Gott trennt. Jesus hat die Scheidewand abgebrochen. Er verließ die Herrlich, keit beim Vater, bereit, zu leiden und zu sterben für verlorene Sünder. Durch Seine Wunden sind wir errettet. Hast du das erkannt, lieber Leser, daß uns Gott um Jesu willen Gnade und Vergebung schenkt, dazu das ewige Reich des Friedens, ein unvergängliches, unverwelkliches Erbe im Himmel? Bist du bereit, nachdem du die Gewißheit und das Glück eines Begnadigten und Erlösten erlangt hast, um des Namens Jesu willen Spott und Hohn, Verluste und Leiden aufzunehmen? Hast du wirklich erlebt, daß Jesus dein Retter vom ewigen Verderben ist, so wird Sein Geist in dir auch solche Bereitschaft wirken. Im Zerfall der Weltreiche bereitet sich das wunderbare Friedensreich Jesu Christi vor, in die Erscheinung zu treten mit der Wiederkunft des HErrn. Die Seinen werden Ihm dienen und Sein Angesicht sehen; Sein Name wird an ihren Stirnen sein. Der sie liebt und gewaschen von den Sünden mit Seinem Blut, hat sie zu Königen und Priestern gemacht! Bist du bereit, um solcher Seligkeit willen alles für Schaden zu achten, um Jesum zu gewinnen und teil haben zu können am Königreich des Sohnes Gottes? Bist du bereit, Ihm entgegenzugehen? Wirft du nicht zuschanden werden bei Seiner Wiederkunft? Kannst du in seliger Erfahrung der Liebe Gottes, in freudiger Erwartung des HErrn sagen: i bin bereitI?" San.-Uffz. M. Keilsgervißheit durch den Klauben. Sobald der Sünder bußfertig sich der Herrschaft Thristi unterwirft, kommt Christi Heilstat ihm zugute, und er ist berechtigt, dieselbe gläubig sich anzueignen. Eben dies bleibt aber nun der suchenden Seele oft noch dunkel und ungewiß. Sie steckt bei aller Ernst- Hastigkeit des Suchens und Ringens oft noch voller unklarer, verkehrter Anschauungen hinsichtlich ihrer Errettung. Sie kennt und sieht den Glaubensweg nicht. Sie hat für alles andere eher ein Verständnis, ist zu allem anderen eher geneigt, als klaren Auges und freudigen Herzens auf Christum zu blicken und in Seiner Person und Heilstat ihre Errettung zu sehen. Ich möchte deshalb in dieser Hinsicht so klar und einfach reden, daß niemand länger mißverstehen kann. _ a Jesus Christus selber ist, auf Grund Seines Opfers, die Rechtfertigung der Seele vor Gott. Jesus hat, wie jemandes kräftige Worte es sagen, „unsere Sünden zerstört, unseren Tod zerknirscht, unsere Hölle zerbrochen". „Das ist der hohe, köstliche, überschwengliche Schatz, der uns in Christo gegeben und geschenkt ist, welchen kein menschliches Wort beschreiben, kein menschlicher Verstand erreichen kann. Allein der Glaube kann und muß es fassen." Aber was es heißt, zu glauben und inwiefern man auf dem Wege des Glaubens zum Heil gelangt, eben das ist der suchenden Seele vielfach dunkel und ungewiß. Sie schlägt zunächst ganz andere Wege ein, um das Heil zu erlangen. Sie tritt mit der Sünde in ern ernsthaftes Kämpfen und Ringen ein. Sie betet und schreit zu Gott um Vergebung und Erlösung und ist entschlossen, mit alledem bis zum äußersten fortzufahren. Sie hat ihren Plan, nach welchem sie bekehrt zu werden gedenkt. Sie rst entschlossen, zu beten und zu ringen, bis sie Erhörüng finde!. Sie rechnet damit, daß ein Gefühl großer innerer Freude ihr ankündigen müsse, daß sie erhört und bei Gott in Gnaden sei. So sucht aber die Seele, sowenig sie sich darüber klar ist, nicht in den festen ewigen Heilstatsachcn, sondern sie sucht es in ihren Gefühlen und Empfindungen, in ihren Ent- Müssen und Gebeten. Nimmermehr wird sie aber auf diesem Wege zum Ziele kommen. Tief steckt der Irrtum, selbst etwas tun und wirken zu müssen, um in das Reich Gottes einzugehen, in uns allen. Und auch dann, wenn wir genügend mit dem Evangelium vertraut sind, um zu wissen, daß wir nicht durch gute Werke unsere Seligkeit verdienen können, meinen wir doch, durch unsere Bitten, Kämpfe und Ge- fühle uns in ihren Besitz bringen zu müssen. Aber wir gehen so, wenn auch unter christlichem Schein und Namen, den Weg des Gesetzes und nicht den des Evangeli- ums. Die aber mit des Gesetzes Werken umgehen, sind und bleiben unter dem Fluch. (Gal. 3, 10.) Und je ernsthafter und entschlossener der wahre Christussucher in eigener Arbeit und in eigener Kraft sich müht, um so tiefer muß er oft diesen Fluch empfinden, um so mehr muß er erkennen, daß Schuld und Macht der Sünde gleich unzerreißbaren Ketten und Stricken ihn umfangen halten. Nicht dem in eigener Kraft Kämpfenden und Ringenden spricht die Heilige Schrift die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, zu, sondern allein dem Glaubenden. „Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit." (Röm.4, 5.) „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm." (Iah. 3, 36.) Die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, „kommt durch den Glauben an Jesum Christ'zu allen und auf alle, die da glauben." (Röm. 3, 22) „Gott macht gerecht den, der da ist de» Glaubens an Jesum." (Röm. 3,26; 5,1.) „Glaube an den HErrn Jesum Christuin, so wirst du und | dein Haus selig." (Apg. 16, 31.) G. N. Verfanrinlnngs-Anzeigen. Bezirk Gießen, Stadturifston Gießen, Löberstr. 14. Jeden Sonntag Uhr: Sonntagsschule; -1 Uhr: Jiingfraueiivercin; 8Vr Uhr: Verfamnilnng. -P /-2 Uhr: Christlicher Verein junger Männer. Jeden Mittwoch 8'/- Uhr: Bibelstunde. Jede» Freitag 8 1 /- Uhr: Gebetsstiinde. I» der Gebetswoche jeden lbend im Vereinshaus Gebetsstunde. Sonntag, den 23 . Januar: Frauenstunden in Altenbuseck und Wieseck; abends 8 Uhr: Grünberg; 21 .: Beuern Sonntag, den 30. Januar: Versammlungen in Nordeck und Wißmar; abends 8 Uhr: Grünberg. t. Februar: Altenbimck; 3.: Kleinlinden Bezirk Lich. Lich, Vereinshaus: Jeden Sonntag 12^/r Uhr: Sonntagsschule; 4 Uhr: Jungfrauenstunde; 8 Ubr abends: Versammlung. Jeden Freitag Kriegs- gebetsstunde. 2. Januar: Dorfgill und Holzheim; 4. und 25. Januar: Ettingshausen; 5. und 26. Januar: Obcrbessinge»; 6. und 27. Januar: Burkhardsfelden; 1l. Januar: Villingen; 12.: Wohnbach; 13.: Watzenborn; 18 : Dorfgill; 20.: Langsdorf. 16. Januar: Gemeinschaftskonferenz in Nidda, 43—51. 16. Tert: floh. 1, Anzeiaen für die Nummern —8 bis zuin 16. Januar ds. Js. erbeten.